Bitcoin Stock-to-Flow Modell prognostiziert 500K Dollar pro Bitcoin

Bitcoin Stock-to-Flow Modell prognostiziert 500K Dollar pro Bitcoin

Das Bitcoin Stock-to-Flow-Modell sieht die höchste Vorhersagemöglichkeit sogar bei 1 Million Dollar pro Bitcoin in diesem Bullrun.

In Kürze

  • Bitcoin Stock-to-Flow Modell Prognose

  • BTC bei 500.000 Dollar?

  • Persönliche Meinung

Bitcoin Stock-to-Flow Modell Prognose

Nachdem Bitcoin innerhalb einer Woche um mehr als 15 % gestiegen ist, sein Allzeithoch vom März gebrochen und mehrere neue Höchststände erreicht hat – der letzte lag bei fast 80.000 Dollar -, ist der Bitcoin erneut in den Mittelpunkt zahlreicher Preisprognosen gerückt.

Während einige von fragwürdigen und unbekannten Analysten und Quellen stammen, geht eine der ersten bullischen Prognosen – das von PlanB entwickelte Stock-to-Flow-Modell – von einem ziemlich beeindruckenden Preis von 500.000 Dollar pro BTC aus, da der Vermögenswert nun „bereit zum Abheben“ zu sein scheint.

BTC bei 500.000 Dollar?

In Anlehnung an knappe Rohstoffe wie Gold und Silber skizzierte PlanB vor einigen Jahren das ursprüngliche Stock-to-Flow Modell von Bitcoin, bei dem der Bestand das bereits vorhandene Angebot an BTC ist, während der Fluss die jährliche Produktion darstellt. Da letzterer alle vier Jahre halbiert wird, sollte die Kryptowährung mit der Zeit an Wert gewinnen.

Tatsächlich hat das Modell von PlanB in der Vergangenheit einige recht bullische Preisprognosen geliefert. Viele davon haben sich jedoch nicht bewahrheitet, wie zum Beispiel 100.000 Dollar oder 135.000 Dollar bis Ende 2021.

PlanB erwähnte den Ausbruch Anfang 2024, den sie als „Fake-out“ bezeichneten, als BTC nach der Einführung von US-ETFs auf 73.700 Dollar stieg. Die Rally, die nun nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen eingesetzt hat, scheint dem Modell zufolge jedoch viel nachhaltiger zu sein. Daher könnte BTC sogar noch höher steigen als die mittlere Prognose von 500.000 Dollar.

Stock-to-Flow Modell

Persönliche Meinung

Nachdem klar wurde, dass Donald J. Trump der nächste Präsident der USA sein wird, sind Krypto-Investoren, die in den letzten Monaten an der Seitenlinie standen, mit massiven Käufen zurückgekehrt. Dies zeigt sich nicht nur an den Zuflüssen in ETFs, sondern auch an der steigenden Marktkapitalisierung der Stablecoins, die an die Börsen strömen.

Diese beeindruckenden Zahlen, die auf die Handelsplattformen strömen, deuten darauf hin, dass die Anleger mit dem Kauf begonnen haben oder sich darauf vorbereiten, dies in naher Zukunft zu tun, was die Preise weiter in die Höhe treiben könnte.

Ich persönlich stehe Prognosen auf der Grundlage des Stock-to-Flow-Modells jedoch kritisch gegenüber. Prognosen bleiben Prognosen und treffen selten ein. Es steht für mich außer Frage, dass Bitcoin solche Preise in der Zukunft erreichen kann, aber dafür braucht es Zeit, weitere Aufklärung und Akzeptanz in der Weltbevölkerung.

Michael Saylors Strategy rutscht gefährlich nah an den Substanzwert heran

Michael Saylors Strategy rutscht gefährlich nah an den Substanzwert heran

Die Aktie von Strategy, dem Bitcoin-Treasury-Unternehmen von Michael Saylor, legte im frühen Handel um 1,22 Prozent zu und verschaffte den Investoren damit zumindest kurzfristig etwas Luft in einem zunehmend angespannten Marktumfeld.

In Kürze

  • Die kritische Schwelle des mNAV

  • Michael Saylors Strategy: Marktbewertung unter Substanzwert

  • Große Krypto-Transaktionen ohne Preisschock

Die kritische Schwelle des mNAV

Fällt der sogenannte mNAV-Wert unter die Marke von 1, signalisiert dies rechnerisch, dass der Unternehmenswert unter dem Marktwert der gehaltenen Bitcoin liegt. In einem solchen Szenario verliert die Aktie für viele Anleger ihren Zweck, da sie keinen Mehrwert mehr gegenüber einem direkten Bitcoin-Investment bietet.

Der mNAV berechnet sich aus der Marktkapitalisierung zuzüglich der Verbindlichkeiten abzüglich der liquiden Mittel, ins Verhältnis gesetzt zu den gesamten Bitcoin-Beständen. Sinkt dieser Kennwert unter 1, wird die Investmentthese für Strategy zunehmend schwerer zu rechtfertigen.

Michael Saylors Strategy: Marktbewertung unter Substanzwert

Bereits jetzt liegt die Börsenbewertung des Unternehmens deutlich unter dem Wert seiner Bitcoin-Reserven. Während die Marktkapitalisierung zuletzt bei rund 47 Milliarden US-Dollar lag, beläuft sich der Marktwert der gehaltenen Bitcoin auf knapp 60 Milliarden Dollar. Allein dieses Missverhältnis stellt ein erhebliches Risiko dar.

Sollte der mNAV zusätzlich unter die kritische Schwelle fallen, droht der Aktie weiterer Abgabedruck. Ungeachtet dessen äußert sich Saylor weiterhin optimistisch und verweist in sozialen Medien unter anderem auf ein hohes Open Interest, das inzwischen rund 87 Prozent der gesamten Unternehmensbewertung ausmacht.

Michael Saylors Strategy rutscht gefährlich nah an den Substanzwert heran

Große Krypto-Transaktionen ohne Preisschock

Die Blockchain-Analyseplattform LookOnChain bezifferte jüngste Bitcoin-Abflüsse auf einen Gegenwert von rund 101,4 Millionen US-Dollar, während Ether-Transaktionen etwa 22,1 Millionen Dollar ausmachten.

Solche Bewegungen – insbesondere im Zusammenhang mit großen Marktteilnehmern – sorgen üblicherweise zumindest kurzfristig für Verkaufsdruck. Dieses Mal jedoch blieb eine negative Preisreaktion aus, da die Käuferseite bei Bitcoin rasch wieder die Kontrolle übernahm und den Markt stabilisierte.

Bitcoin schreibt Geschichte: Erstmals endet ein Post-Halving-Jahr im Minus

Bitcoin schreibt Geschichte: Erstmals endet ein Post-Halving-Jahr im Minus

Trotz Rekordhoch endet Bitcoin 2025 im Minus. Der bisher verlässliche Vier-Jahres-Zyklus nach dem Halving scheint gebrochen.

In Kürze

  • Historischer Bruch nach dem Halving 2024

  • ETFs, Makroeinflüsse und das Ende des Vier-Jahres-Zyklus

  • Neue Marktphase und zunehmende Abwärtsrisiken

​Historischer Bruch nach dem Halving 2024

Bitcoin hat das Jahr 2025 mit einem negativen Jahresergebnis abgeschlossen – ein Novum in der Geschichte der Kryptowährung. Trotz eines neuen Allzeithochs bei über 126.000 US-Dollar im Oktober fiel der Kurs in den letzten Monaten deutlich zurück. Damit endete erstmals ein Jahr nach einem Halving im Minus. In den bisherigen Zyklen nach den Halvings 2012, 2016 und 2020 war Bitcoin jeweils mit klaren Jahresgewinnen aus der zwölf- bis achtzehnmonatigen Post-Halving-Phase hervorgegangen. Dieser Verlauf galt für viele Marktteilnehmer als nahezu verlässliches Muster – bis jetzt.

ETFs, Makroeinflüsse und das Ende des Vier-Jahres-Zyklus

Mit dem negativen Jahresabschluss 2025 ist eine zentrale Annahme vieler Anleger ins Wanken geraten: Der sogenannte Vier-Jahres-Zyklus. Marktbeobachter diskutieren zunehmend, ob dieses Modell in seiner bisherigen Form noch anwendbar ist. Bitcoin verhält sich heute weniger wie ein isolierter Angebots-Asset und stärker wie ein makroökonomisches Risiko-Asset, beeinflusst durch Zinsen, Liquidität, Regulierung und geopolitische Faktoren. Investoren wie Armando Pantoja betonen, dass sich die Marktstruktur grundlegend verändert habe. Institutionelle Akteure, ETFs und Unternehmensbilanzen handeln nicht mehr nach hypegetriebenen Mustern früherer Zyklen. Das Halving verliert damit seinen mechanischen Effekt auf den Preis, auch wenn es weiterhin eine strukturelle Rolle spielt.

Bitcoin schreibt Geschichte

Neue Marktphase und zunehmende Abwärtsrisiken

Auch langjährige Branchenstimmen sehen Bitcoin am Beginn einer neuen Ära. Der bekannte Bitcoin-Befürworter Simon Dixon erklärte den traditionellen Vier-Jahres-Zyklus für beendet. Nach dem Rückgang von über 30 Prozent seit dem Oktober-Hoch warnen mehrere Analysten vor weiterem Abwärtspotenzial. Stimmen wie „Doctor Profit“ rechnen damit, dass das finale Tief noch nicht erreicht ist und sehen mögliche Kursziele im Bereich von 60.000 bis 70.000 US-Dollar. Ob es sich dabei um eine tiefere Korrektur innerhalb eines langfristigen Aufwärtstrends oder um den Beginn einer längeren Schwächephase handelt, bleibt offen – klar ist jedoch: die alten Zyklus-Gewissheiten gelten nicht mehr uneingeschränkt.

Krypto-Markt im Fokus: US-Notenbank pumpt 6,8 Milliarden Dollar Liquidität ins System

Krypto-Markt im Fokus: US-Notenbank pumpt 6,8 Milliarden Dollar Liquidität ins System

Die Federal Reserve pumpt 6,8 Mrd. USD Liquidität in die Märkte. Anleger sehen darin ein bullisches Signal für Bitcoin und den Kryptomarkt.

In Kürze

  • Federal Reserve greift zum Jahresende ein

  • Bullisches Signal für Bitcoin und den Kryptomarkt

  • QT beendet, Repos als kurzfristiges Instrument

Federal Reserve greift zum Jahresende ein

Die Federal Reserve hat angekündigt, zum Jahresende 6,8 Milliarden US-Dollar über sogenannte Repurchase Agreements (Repos) in die Finanzmärkte zu geben. Ziel dieser Maßnahme ist es, temporäre Liquiditätsengpässe im Bankensystem abzufedern. Bemerkenswert ist, dass es sich um die erste größere Repo-Injection dieser Art seit dem Jahr 2020 handelt. In den vergangenen zehn Tagen summierten sich die Liquiditätszuflüsse der US-Notenbank bereits auf rund 38 Milliarden US-Dollar, was auf erhöhte Spannungen im Geldmarkt hindeutet.

Bullisches Signal für Bitcoin und den Kryptomarkt

Am Kryptomarkt wird dieser Schritt überwiegend als positiver Impuls interpretiert. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass zusätzliche Liquidität häufig risikoreichen Anlageklassen zugutekommt – darunter auch Kryptowährungen wie Bitcoin. Analysten wie Money Ape betonen, dass mehr Liquidität im System zu geringeren Finanzierungsrisiken und entspannteren Marktbedingungen führt. Auch der bekannte Marktkommentator Rekt Fencer ordnet die Entwicklung zyklisch ein und verweist darauf, dass Marktzyklen historisch nicht in Phasen steigender Liquidität enden, sondern oft genau dort beginnen.

US-Notenbank

QT beendet, Repos als kurzfristiges Instrument

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält die Maßnahme vor dem Hintergrund, dass die Federal Reserve ihr Quantitative Tightening (QT) Anfang Dezember offiziell beendet hat. Die aktuellen Repo-Operationen sind jedoch klar davon zu unterscheiden: Während QT und QE strukturelle Veränderungen der Notenbankbilanz bewirken, handelt es sich bei Repos um kurzfristige Liquiditätshilfen, die rasch zurückgezahlt werden. Analyst ImNotTheWolf hebt hervor, dass dies kein klassisches „Gelddrucken“ darstellt, jedoch ein klares Signal dafür ist, dass die Liquiditätslage weiterhin angespannt bleibt. In Kombination mit der jüngsten Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 3,5–3,75 Prozent sehen viele Marktteilnehmer die Voraussetzungen für eine weitere Erholung – insbesondere im Kryptosektor – als gegeben an.

Vom Genesis Block zur Wall Street: Wie Bitcoin in 16 Jahren vom Außenseiter zur globalen Geldidee wurde

Vom Genesis Block zur Wall Street: Wie Bitcoin in 16 Jahren vom Außenseiter zur globalen Geldidee wurde

Vom Genesis Block zur Wall Street: Wie Bitcoin in 15 Jahren Krisen, Hypes und den Weg vom Experiment zum globalen Finanzasset gemeistert hat.

In Kürze

  • Vom Open-Source-Experiment zur ideologischen Bewegung

  • Krisen, Zyklen und schmerzhafte Reifeprozesse

  • Ankunft im Mainstream und neue Abhängigkeiten

Vom Open-Source-Experiment zur ideologischen Bewegung

Als Bitcoin am 3. Januar 2009 mit dem Genesis Block von Satoshi Nakamoto gestartet wurde, war es nicht mehr als ein technisches Experiment: ein dezentrales Zahlungssystem ohne Banken und ohne zentrale Kontrolle. In den Anfangsjahren blieb Bitcoin eine Nische für Entwickler und Technikbegeisterte – sinnbildlich dafür steht der berühmte Pizzakauf von 2010, bei dem 10.000 BTC für zwei Pizzen ausgegeben wurden. Erst die globale Finanzkrise verlieh dem Projekt eine politische und gesellschaftliche Dimension. Misstrauen gegenüber Banken, die feste Obergrenze von 21 Millionen Coins und die Möglichkeit zur Selbstverwahrung machten Bitcoin für viele zu einer Alternative zum bestehenden Finanzsystem.

Krisen, Zyklen und schmerzhafte Reifeprozesse

Der weitere Weg war geprägt von extremen Schwankungen und einschneidenden Ereignissen. Der Zusammenbruch der Börse Mt. Gox im Jahr 2014, bei dem rund 850.000 BTC verloren gingen, erschütterte das Vertrauen vieler Nutzer. Er zeigte deutlich, dass ein dezentrales Protokoll allein nicht ausreicht, wenn zentrale Dienstleister Sicherheitslücken aufweisen. Es folgten wiederkehrende Marktzyklen: Der Boom von 2017 brachte Bitcoin endgültig in den Mainstream, der anschließende Crash lenkte den Fokus zurück auf Infrastruktur und langfristigen Nutzen. Spätere Insolvenzen großer Krypto-Unternehmen zwischen 2021 und 2023 unterstrichen erneut die Bedeutung von Transparenz, Regulierung und Risikobewusstsein. Laut Analysen von Santiment waren es gerade diese Krisen, die Bitcoin langfristig widerstandsfähiger gemacht haben.

Vom Genesis Block zur Wall Street

Ankunft im Mainstream und neue Abhängigkeiten

Heute ist Bitcoin eng mit traditionellen Finanzmärkten und politischen Entwicklungen verflochten. Institutionelle Investoren, Verwahrstellen und börsengehandelte Produkte haben die Kryptowährung in den Fokus der Wall Street gerückt. Auch politische Akteure wie Donald Trump haben ihre Haltung zu digitalen Vermögenswerten öffentlich verändert und damit den Einfluss politischer Narrative auf den Markt verstärkt. Gleichzeitig reagiert Bitcoin zunehmend auf makroökonomische Faktoren wie Zinsentscheidungen der Federal Reserve oder geopolitische Spannungen und bewegt sich teils im Gleichklang mit klassischen Aktienindizes. Trotz dieser Annäherung bleibt der ursprüngliche Kern bestehen: In Regionen mit instabilen Währungen oder Kapitalverkehrskontrollen dient Bitcoin weiterhin als Instrument finanzieller Selbstbestimmung. Fast Siebzehn Jahre nach dem Genesis Block zeigt sich damit, dass Bitcoin sich dem Mainstream geöffnet hat, ohne seine grundlegende Idee aufzugeben.

BlackRock Bitcoin ETF zählt 2025 trotz Marktschwäche zu den Top-ETFs

BlackRock Bitcoin ETF zählt 2025 trotz Marktschwäche zu den Top-ETFs

​BlackRock Bitcoin ETF zieht 2025 trotz schwachem Kryptomarkt Milliarden an. Investoren setzen verstärkt auf langfristige BTC-Positionen.

In Kürze

  • Starke Zuflüsse trotz negativer Performance

  • Langfristiger Blick ersetzt kurzfristiges Trading

  • Neue Investoren verändern die Bitcoin-Kostenbasis

Starke Zuflüsse trotz negativer Performance

Der Bitcoin-ETF von BlackRock gehört 2025 zu den erfolgreichsten börsengehandelten Fonds, obwohl Bitcoin in diesem Jahr eine schwache Kursentwicklung verzeichnete. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) konnte dennoch Nettomittelzuflüsse von über 25 Milliarden US-Dollar anziehen. Das deutet darauf hin, dass viele Investoren kurzfristige Preisschwankungen ausblenden und Bitcoin zunehmend als langfristige Position betrachten.

Langfristiger Blick ersetzt kurzfristiges Trading

Laut Daten, auf die der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas verweist, rangierte IBIT auf Platz sechs der ETFs mit den höchsten Zuflüssen im Jahr – und war dabei der einzige Fonds in den Top-Rängen mit negativer Jahresrendite. Diese Diskrepanz zwischen Kapitalzuflüssen und Kursentwicklung zeigt einen Stimmungswandel: Anleger fokussieren sich weniger auf kurzfristige Performance. Ähnliche Akkumulationen sind auch bei Strategy zu beobachten, das erneut Bitcoin zugekauft hat. Bemerkenswert ist zudem, dass IBIT mehr Kapital anzog als goldgedeckte ETFs wie GLD, obwohl Gold deutlich besser performte.

 BlackRock Bitcoin ETF

Neue Investoren verändern die Bitcoin-Kostenbasis

Die Robustheit der Bitcoin-ETFs fällt mit strukturellen Veränderungen im Markt zusammen. On-Chain-Daten von CryptoQuant zeigen, dass sogenannte „neue Wale“ inzwischen fast 50 % des realisierten Kapitals bei Bitcoin ausmachen. Damit prägen frische Großinvestoren zunehmend die Kostenbasis – selbst während Kursrücksetzern. Das spricht weniger für Panikverkäufe als für eine Re-Ankerung des Marktes. Trotz Skepsis einzelner traditioneller Anbieter wie Vanguard deuten die anhaltenden Zuflüsse darauf hin, dass Bitcoin-ETFs in eine neue Phase eintreten, in der Nachfrage weniger von kurzfristiger Marktstimmung abhängt​.