Zinssenkungs-Streit: Fed-Gouverneurin Cook wehrt sich gegen Trump

Zinssenkungs-Streit: Fed-Gouverneurin Cook wehrt sich gegen Trump

Zinssenkungs-Streit eskaliert: Fed-Gouverneurin Lisa Cook klagt gegen Trumps Entlassungsversuch und verteidigt ihre Unabhängigkeit.

In Kürze

  • Zinssenkungs-Streit: Lisa Cook widersetzt sich Trump

  • Klage im Zinssenkungs-Streit: Lisa Cook zieht gegen Trump vor Gericht

  • Trump drängt weiter auf Zinssenkungen

Zinssenkungs-Streit: Lisa Cook widersetzt sich Trump

Im laufenden Zinssenkungs-Streit hat Fed-Gouverneurin Lisa Cook klar gemacht, dass sie trotz Donald Trumps Versuch, sie aus dem Amt zu entlassen, nicht zurücktreten wird. Ihr Anwalt kündigte an, die präsidiale Befugnis zur Absetzung rechtlich anzufechten – während Trump seinen Druck auf Zinssenkungen weiter erhöht.

Klage im Zinssenkungs-Streit: Lisa Cook zieht gegen Trump vor Gericht

Wie CNBC berichtet, erklärte Cooks Anwalt Abbe Lowell, dass sie eine Klage gegen ihre Absetzung durch Präsident Trump einreichen werden. Trump habe keinerlei Befugnis, eine Fed-Gouverneurin zu entlassen. Der Versuch, Lisa Cook allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens abzusetzen, entbehre jeder rechtlichen und sachlichen Grundlage, so Lowell weiter. Deshalb werde man gegen dieses „illegale Vorgehen“ klagen.

Trump hatte die Fed-Gouverneurin gestern in einem beispiellosen Schritt entlassen – das erste Mal in der US-Geschichte, dass ein Präsident ein Mitglied des Fed-Boards absetzt. Das Gesetz erlaubt eine Abberufung nur „aus wichtigem Grund“. Trump rechtfertigte sein Vorgehen mit dem laufenden DOJ-Verfahren gegen Cook wegen angeblichen Hypothekenbetrugs, das laut FHFA-Chef Bill Pulte den Weg für niedrigere Zinsen ebnen solle. Der Präsident argumentierte, Cook könne ihr Amt nicht weiter ausführen, da die amerikanische Bevölkerung Vertrauen in die Fed brauche – insbesondere bei der Festlegung der Zinssätze.

Zinssenkungs-Streit

Trump drängt weiter auf Zinssenkungen

Mit dem nahenden FOMC-Treffen im September rückt der Zinssenkungs-Streit erneut in den Vordergrund. Beobachter zweifeln, ob Trumps Vorgehen gegen Lisa Cook tatsächlich nur rechtlicher Natur ist – oder ob es vielmehr darum geht, durch eine veränderte Mehrheitsverteilung im Fed-Board die Chancen auf Zinssenkungen massiv zu erhöhen. Sollte Cook ausscheiden, wären vier von sieben Fed-Gouverneuren direkte Trump-Ernennungen, was laut der Finanzpublikation The Kobeissi Letter die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen deutlich steigern würde.

Trump selbst sprach in einer Kabinettssitzung davon, dass er bald eine Mehrheit im Fed-Board haben werde. Parallel forderte er Zinssenkungen um insgesamt 300 Basispunkte – ein historisch einmaliger Schritt. Die Fed erklärte, man werde jede gerichtliche Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Absetzung respektieren. Währenddessen signalisiert das CME FedWatch-Tool bereits eine 86,3 %ige Wahrscheinlichkeit für eine erste Zinssenkung um 25 Basispunkte im September.

Mit neuem $357 Mio. Kauf wächst Strategy’s Bitcoin-Schatz über $70 Mrd.

Mit neuem $357 Mio. Kauf wächst Strategy’s Bitcoin-Schatz über $70 Mrd.

Strategy hat laut einer aktuellen SEC-Meldung in der vergangenen Woche weitere 3.081 Bitcoin erworben und damit seine Position im Kryptomarkt erneut ausgebaut.

In Kürze

  • Strategy: Große Aufstockung innerhalb einer Woche

  • Drittes Bitcoin-Investment im August

  • Ambitionierte Jahresziele und Marktprämie

Strategy: Große Aufstockung innerhalb einer Woche

Das in Tysons Corner, Virginia ansässige Business-Intelligence-Unternehmen gab bekannt, zwischen dem 18. und 24. August zusätzliche Bitcoin im Wert von rund $357 Millionen gekauft zu haben. Finanziert wurde der Erwerb durch Erlöse aus seinen laufenden Aktienplatzierungsprogrammen.

Laut einem am 25. August eingereichten SEC-Dokument zahlte Strategy im Durchschnitt $115.829 pro Coin. Insgesamt beläuft sich der Bestand damit nun auf beeindruckende 632.457 BTC – ein Marktwert von über $70 Milliarden.

Drittes Bitcoin-Investment im August

Der jüngste Zukauf in Höhe von $357 Millionen ist bereits die dritte Aufstockung in diesem Monat. Zuvor hatte das Unternehmen 430 BTC sowie 155 BTC erworben. Zusammen ergibt das 3.666 BTC im August – deutlich weniger als die massiven 31.466 BTC im Juli. Die langsamere Kaufgeschwindigkeit deutet auf eine selektivere, möglicherweise stärker preisorientierte Strategie hin.

Dennoch bleibt die interne Kennzahl „Bitcoin Yield“ laut Executive Chairman Michael Saylor auf Wachstumskurs: Sie misst die prozentuale Veränderung des Verhältnisses zwischen Bitcoin-Bestand und verwässerten Aktien und liegt seit Jahresbeginn bereits bei 25,4 %.

Mit neuem $357 Mio. Kauf wächst Strategy’s Bitcoin-Schatz über $70 Mrd.

Ambitionierte Jahresziele und Marktprämie

Vor kurzem hat Strategy seine Jahresprognosen für zentrale Leistungskennzahlen nach oben angepasst. Das Ziel für den Bitcoin Yield wurde von 25 % auf 30 % angehoben, während die erwarteten Jahresgewinne aus Bitcoin von $15 Milliarden auf $20 Milliarden steigen sollen.

Mit einer Marktkapitalisierung von rund $112 Milliarden und Bitcoin-Beständen im Wert von etwa $70 Milliarden notiert die Aktie des Unternehmens derzeit rund 60 % über dem reinen Nettoinventarwert.

Bitcoin-Reserven: Unternehmen setzen ihre Sammelstrategie unbeirrt fort

Bitcoin-Reserven: Unternehmen setzen ihre Sammelstrategie unbeirrt fort

­­Bitcoin-Reserven bleiben im Fokus: Trotz jüngster Kursschwankungen setzen Unternehmen ihren Aufbau unbeirrt fort. Ein Überblick über die neuesten Entwicklungen im Treasury-Trend.

In Kürze

  • Bitcoin-Reserven rücken in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategien

  • Langsamer, aber stetiger Anstieg

  • KindlyMD baut Bitcoin-Reserven massiv aus

Bitcoin-Reserven rücken in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategien

Bitcoin hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der bevorzugten Kryptowährungen für Treasury-Strategien unterschiedlicher Unternehmen entwickelt. Dieser Trend hat sich zuletzt noch verstärkt – und die jüngsten Erweiterungen der Bitcoin-Reserven zeigen deutlich, wie groß das Vertrauen in die digitale Leitwährung inzwischen ist.

Langsamer, aber stetiger Anstieg

Eine der jüngsten Aufstockungen kommt von der Ming Shing Group, einem an der NASDAQ (MSW) notierten Bauunternehmen aus Hongkong, das sich auf Nassgewerke wie Verputzen, Fliesenlegen und Maurerarbeiten spezialisiert hat.

Das Unternehmen hat ein Kaufabkommen über insgesamt 4.250 Bitcoin im Wert von rund 482 Millionen US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 113.638 US-Dollar pro Einheit abgeschlossen. Von dieser Summe wurde jedoch bislang nur ein Teil realisiert: Aktuell hält die Ming Shing Group 833 Bitcoin, die sie seit Januar 2025 kontinuierlich akkumuliert hat. Damit belegt sie derzeit Platz 45 im BitcoinTreasuries-Ranking, knapp hinter dem nordischen Gesundheitsunternehmen H100 Group, das 911 BTC verwaltet.

Die Börse reagierte positiv: Laut den jüngsten Daten von Google Finance legte die Aktie Anfang dieser Woche zeitweise um über 11 % zu.

Bitcoin-Reserven

KindlyMD baut Bitcoin-Reserven massiv aus

Zu Beginn der Woche hat KindlyMD seine Bitcoin-Reserven um bemerkenswerte 5.744 BTC erweitert – zu geschätzten Gesamtkosten von 679 Millionen US-Dollar bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von 118.204 US-Dollar pro Einheit. Das amerikanische Gesundheits- und Healthcare-Datenunternehmen ist ebenfalls an der NASDAQ (Ticker: NAKA) gelistet und fusionierte Anfang Mai mit seiner Bitcoin-nativen Holdinggesellschaft Nakamoto Holdings Inc.

KindlyMD trat dem Wettrennen noch im Mai bei – mit dem ehrgeizigen Ziel, langfristig eine Million Bitcoin zu akkumulieren. Im Ranking liegen sie derzeit deutlich weiter vorne: Mit insgesamt 5.765 BTC belegt das Unternehmen Platz 16 und hat damit einen klaren Vorsprung vor Semler Scientific, das aktuell 5.021 BTC hält.

CEO und Chairman David Bailey kommentierte den jüngsten Kauf:

Diese Akquisition unterstreicht unsere Überzeugung, dass Bitcoin das ultimative Reserve-Asset für Unternehmen und Institutionen gleichermaßen ist. Unsere langfristige Mission, eine Million Bitcoin aufzubauen, spiegelt unseren Glauben wider, dass Bitcoin das Fundament der nächsten Ära der globalen Finanzwelt sein wird. Wir sind entschlossen, das vertrauenswürdigste und transparenteste Vehikel zu schaffen, um dieses Ziel zu erreichen.

An der Börse kam die Nachricht allerdings weniger gut an: Laut den aktuellen Daten von Google Finance befindet sich die Aktie seit Wochenbeginn im Abwärtstrend.

Bitchat: Dorseys Messenger verbindet Communities über Bitcoin

Bitchat: Dorseys Messenger verbindet Communities über Bitcoin

Jack Dorseys Messenger-Experiment Bitchat entwickelt sich weiter: Aus einer Bluetooth-Mesh-App wird nun ein standortbasierter Chat, der Nutzer anhand von Geohashes in regionale Gruppen einteilt und ihnen dabei wechselnde Pseudonyme zuteilt.

In Kürze

  • Lokale Chats über Geohashes

  • Das technische Fundament von Bitchat

  • Bitcoin als integriertes Feature

Lokale Chats über Geohashes

Am 21. August stellte Jack Dorsey eine neue Funktion für Bitchat vor: den sogenannten Location Chat. Dabei werden Menschen automatisch in Chat-Räume einsortiert, die sich nach ihrem Aufenthaltsort richten. Möglich wird das durch Geohashes – eine Methode, GPS-Koordinaten in Rasterfelder umzuwandeln, die Stadtteile, Nachbarschaften oder größere Regionen abbilden.

Innerhalb jedes Feldes erhalten Nutzer ein temporäres Pseudonym, sodass ihre Identität unabhängig von Telefonnummern oder Accounts bleibt. Die Nachrichten laufen über das dezentrale Nostr-Protokoll, das Dorsey seit Jahren unterstützt und das bereits Bitcoin-Zahlungen ermöglicht. Derzeit befindet sich die neue Funktion in der Prüfung für den App Store.

Das technische Fundament von Bitchat

Um zu verstehen, wie Bitchat funktioniert, lohnt sich ein Blick auf die drei Bausteine: Geohashes, Nostr-Relays und die Bitcoin-Zahlungsinfrastruktur. Jeder Teil erfüllt dabei eine eigene Rolle. Geohashes wandeln geografische Koordinaten in kurze Zeichenketten aus Zahlen und Buchstaben um. Diese Codes ordnen Nutzer nicht auf den Meter genau zu, sondern platzieren sie in einem Raster.

Wie groß dieses Raster ist, hängt von der Länge des Codes ab. Ein Geohash mit sechs Zeichen umfasst zum Beispiel etwa einen Quadratkilometer – groß genug, um Menschen aus derselben Nachbarschaft zusammenzubringen, ohne ihre exakte Position preiszugeben.

Bitcoin als integriertes Feature

Zwar könnte Bitchat auch als gewöhnlicher Messenger genutzt werden, doch seine Relevanz für die Kryptoszene liegt im eingebauten Zahlungssystem. Da Nostr-Relays das Lightning Network von Bitcoin nativ unterstützen, lassen sich Zahlungen direkt in die Kommunikation integrieren – ganz ohne externe Dienste.

Ein konkreter Vorteil zeigt sich beim Spam-Schutz: Während herkömmliche Messenger meist auf Telefonnummern, Identitätsprüfungen oder Moderatoren setzen, kann Bitchat Spam durch kleine, blitzschnelle Zahlungen unattraktiv machen.

Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff lag mit Bitcoin-Prognose daneben

Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff lag mit Bitcoin-Prognose daneben

Kenneth Rogoff, Harvard-Professor und ehemaliger Chefökonom des IWF, räumte nun ein, dass seine Prognose aus dem Jahr 2018, Bitcoin werde eher auf 100 Dollar fallen als jemals 100.000 Dollar erreichen, in mehrfacher Hinsicht danebenlag.

In Kürze

  • Kenneth Rogoff: Vom Bitcoin-Skeptiker zum Irrtum

  • Reaktionen aus der Krypto-Welt

  • Bitcoin zwischen Untergrundwirtschaft und Inflationsschutz

Kenneth Rogoff: Vom Bitcoin-Skeptiker zum Irrtum

Vor rund sieben Jahren erklärte Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff noch, Bitcoin sei weitaus wahrscheinlicher auf 100 Dollar zu sehen als jemals die Marke von 100.000 Dollar zu erreichen. Inzwischen musste er eingestehen, dass sich seither einiges verändert hat – auch wenn er dem Kryptomarkt weiterhin kritisch gegenübersteht.

„Vor fast einem Jahrzehnt war ich der Harvard-Ökonom, der meinte, Bitcoin stehe eher bei 100 Dollar als bei 100.000. Was habe ich übersehen?“, schrieb er am Mittwoch auf X, in Anlehnung an ein Interview in CNBCs „Squawk Box“ aus dem März 2018. Rogoff, der früher Chefökonom des Internationalen Währungsfonds war, veröffentlichte im Mai zudem das Buch „Our Dollar, Your Problem“.

Reaktionen aus der Krypto-Welt

Die Krypto-Szene reagierte prompt auf Rogoffs Eingeständnis. Matt Hougan, Chief Investment Officer beim Vermögensverwalter Bitwise, kommentierte, Rogoff habe nicht erkannt, dass ein dezentrales Projekt, getragen von Menschen statt Institutionen, tatsächlich global erfolgreich werden könne. Auch David Lawant von der Digital-Asset-Plattform FalconX meldete sich zu Wort.

Er sei Rogoff „sehr dankbar“, denn dessen Buch „The Curse of Cash“ sei so schlecht gewesen, dass es ihn letztlich zum Einstieg in Bitcoin motiviert habe.
Matthew Sigel, Leiter der Digital-Asset-Analyse bei VanEck, platzierte Rogoff in einer Rangliste der bekanntesten Bitcoin-Kritiker sogar auf Platz neun. Rogoff habe „das Bitcoin-Totenlied viel zu früh in seiner eigenen Blase geschrieben“, so Sigel.

Bitcoin zwischen Untergrundwirtschaft und Inflationsschutz

In seinem weiteren Statement räumte Rogoff ein, dass er nicht bedacht habe, wie stark Bitcoin mit staatlichen Währungen in Konkurrenz treten könnte – insbesondere als Zahlungsmittel in der weltweiten Schattenwirtschaft, die ein Volumen von rund 20 Billionen Dollar umfasst.

Gleichzeitig habe sich Bitcoin in vielen Ländern zu einem wichtigen Schutz vor Inflation entwickelt, gerade dort, wo nationale Währungen durch politische Fehlentscheidungen massiv an Wert verloren.

Realität vs. Gerücht: Hat Google wirklich Bitcoin gekauft?

Realität vs. Gerücht: Hat Google wirklich Bitcoin gekauft?

Mehrere Beiträge auf X behaupteten, Google habe für 530 Millionen Dollar direkt Bitcoin erworben. Die Meldung verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und sorgte für Aufsehen. Doch die Faktenlage zeigt ein anderes Bild: Google hat keinen Bitcoin gekauft, sondern sich über eine Absicherung in Milliardenhöhe an TeraWulf beteiligt.

 

In Kürze

  • Der angebliche $530-Millionen-Deal im Faktencheck
  • Was Google tatsächlich bei TeraWulf abgesichert hat
  • Reaktion der Anleger: TeraWulf-Aktie schießt in die Höhe

Der angebliche $530-Millionen-Deal im Faktencheck

Die Schlagzeile über Googles angeblichen Bitcoin-Kauf entpuppt sich als falsch. Es gab keine Transaktion über den Erwerb von Bitcoin. Stattdessen stellte Google eine milliardenschwere Absicherung für Verträge zwischen Fluidstack und TeraWulf bereit.

Kauft Google Bitcoin

Dafür erhielt der Konzern Warrants auf Aktien von TeraWulf, ohne dabei selbst Bitcoin zu kaufen.

Was Google tatsächlich bei TeraWulf abgesichert hat

Google fungiert als Garant für Zahlungsverpflichtungen von Fluidstack gegenüber TeraWulf. Der sogenannte Backstop hat inzwischen ein Volumen von rund 3,2 Milliarden Dollar.

Damit stieg Google auf etwa 14 Prozent Anteil zum größten Einzelaktionär von TeraWulf auf. Im Fokus stehen Infrastrukturprojekte im Bereich künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing, nicht Bitcoin.

Reaktion der Anleger: TeraWulf-Aktie schießt in die Höhe

Die Börse reagierte dennoch positiv. Die TeraWulf-Aktie legte deutlich zu, da der Einstieg von Google als starkes Vertrauenssignal gewertet wurde.

Auch wenn kein Bitcoin gekauft wurde, stärkt die Partnerschaft die Position von TeraWulf und sorgt für eine neue Bewertung des Unternehmens am Markt.