Avalanche (AVAX) Breakout !!!

Avalanche (AVAX) Breakout !!!

Stehen wir kurz vor einer explosiven Altcoin-Season? Hierfür ist es noch deutlich zu früh, aber Avalanche (AVAX) zieht voran und bricht aus unserem Widerstand aus und erreicht unsere erste Profitzone. Wie hoch können wir noch steigen, bevor wir uns weitere Gedanken machen müssen?

In Kürze

  • AVAX Chartanalyse
  • AVAX Ausblick

AVAX Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Die Altcoin Rallye startet und Avalanche (AVAX) macht den Anfang! Über einen Monat mussten wir auf diesen Moment warten, seit das erste mal unsere Kaufzone reagiert hat und nun haben wir das Breakout.

Derzeit traden wir bei ca. 29 USD und haben somit unseren ersten Widerstand und somit Take-Profit erreicht. In der Spitze ist der Kurs auf knapp 30 USD gestiegen und somit am 2.618 Widerstand gescheitert.

Seitdem konsolidieren wir weiterhin auf diesem hohen Niveau. Der RSI ist im 4H-Chart bereits deutlich übergekauft und könnte einen kleinen Rücksetzer vertragen. Hierfür würde sich ein Retest anbieten.

Dieser könnte im Bereich zwischen 26,50 – 27 USD erfolgen. Dort hat unser Breakout stattgefunden und war vorher massiver Widerstand. Sollten wir die Unterstützung halten, spricht nichts mehr gegen höhere Kurse.

AVAX Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist der RSI ebenfalls in einem überkauften Bereich angekommen. Somit würde sich hier ebenfalls ein kleiner Rücksetzer anbieten. Eine Divergenz liegt jedoch weiterhin nicht vor.

Das Handelsvolumen war auf jeden Fall extrem hoch, somit können wir von einem validen Breakout sprechen. Sollten wir den Retest bekommen, würden die nächsten Zielzonen bei ca. 32 USD liegen.

Dort wartet der nächste massive Widerstandsblock auf uns und das 3.618 Fib. Level des Trends. Spätestens hier rechne ich mit einer größeren Korrektur, bevor wir womöglich noch einmal eine Jahresendrallye bekommen.

Diese könnte uns dann zu unseren übergeordneten Zielen zwischen 38 – 42 USD führen. Dort liegt das Golden-Pocket unseres 2024 Dezember hochs. Somit könnten die nächsten Wochen für AVAX weiterhin sehr bullish werden!

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Bitcoin & Ethereum – Risiko wächst!

Bitcoin & Ethereum – Risiko wächst!

Bitcoin & Ethereum halten sich weiterhin in Ihrer Range. Der Markt hast gestern miserable Arbeitsmarktdaten erlebt, konnte sich hierfür aber gut halten. Trotzdem steigt das Risiko für einen Dump immer weiter in die Höhe. Schafft es Ethereum endlich aus dem Downtrend heraus und kann sich zu unseren Widerstand aufmachen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir unseren Widerstandsbereich bei Bitcoin (BTC) ab ca. 113.000 USD endlich erreicht haben, wurden wir, wie erwartet, erst einmal an dieser Stelle zurückgewiesen, konsolidieren jedoch direkt darunter.

Dies ist kein schlechtes Zeichen, vor allem da wir in den letzten Stunden weiterhin höhere Hochs und höhere Tiefs bilden. Deshalb können wir bei ca. 111.500 USD derzeit relativ zufrieden sein.

Trotzdem sollten wir schnellstmöglich den Bereich um 113.400 USD nach obenhin verlassen, um das Risiko eines weiteren und dann deutlich heftigeren Dumps weiter zu reduzieren bzw. auszuschließen.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Vor allem der Arbeitsmarkt in den USA macht mir weiterhin extreme sorgen. Gestern kamen die offiziellen Revisionen des Stellenwachstums heraus, welche über 911.000 Stellen nach unten korrigiert wurden.

Dies ist kein gutes Zeichen, auch wenn dabei die Chance auf hohe Zinssenkungen steigt, könnte dies bald einen negativen Impact auf den Chart haben, sollte die USA in eine Rezession gelangen.

Deshalb ging es auch für den Kryptomarkt gestern zwischenzeitlich nach unten. Die nächsten wichtigen Daten erwarten wir dann morgen. Die Inflationsdaten kommen und könnten für erneut hohe Volatilität sorgen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Ethereum Kurs scheint in den letzten Stunden immer weiter einzuschlafen. Wir sehen hier kaum noch Volatilität und auch die ETF Zuflüsse lassen langsamer aber sicher immer mehr nach.

Trotzdem können wir unseren Support bei ca. 4.300 USD derzeit noch halten. Aber jeder Pump wird sofort wieder abgekauft. Wir benötigen somit mal mehrere Stunden am Stück einen soliden Pump.

Umso länger sich dies jetzt zieht, desto größer wird das Risiko für einen weiteren Dump. Hier liegt jedoch auch die nächste Chance, denn im Bereich zwischen 4.200 – 4.050 USD haben wir eine Menge Liquidität liegen, welche für eine neue Long-Position geeignet werden könnte. So einen Move würde ich mir jedoch erst ab morgen erhoffen, aufgrund der wichtigen News die auf uns zukommen.

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Russischer Präsidentenberater: USA wollen ihre Schuldenlast durch Kryptowährungen loswerden

Russischer Präsidentenberater: USA wollen ihre Schuldenlast durch Kryptowährungen loswerden

Ein enger Berater von Wladimir Putin erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA: Washington wolle seine gigantische Schuldenlast von über 35 Billionen Dollar durch den Einsatz von Kryptowährungen und Stablecoins entwerten. Damit solle nicht nur ein „Reset“ des Schuldenbergs erreicht werden, sondern auch die Vormachtstellung des US-Dollars im globalen Finanzsystem abgesichert werden. Die Aussagen sorgen international für Diskussionen und heizen die Debatte um die geopolitische Rolle von Digitalwährungen weiter an.

In Kürze

  • Vorwurf: Schuldenabbau über die „Krypto-Wolke“
  • Reaktionen und geopolitische Dimension
  • Russische Gegenstrategie mit eigenen Stablecoins

Vorwurf: Schuldenabbau über die „Krypto-Wolke“

Auf dem Eastern Economic Forum in Wladiwostok erklärte Putins Berater Anton Kobyakov, die USA planten, ihre wachsende Verschuldung über eine „Krypto-Wolke“ zu verschieben. Gemeint sei damit, dass Teile der Staatsschulden in digitale Assets umgewandelt und anschließend entwertet würden.

Schuldenlast durch Kryptowährungen loswerden

Ein solcher Schritt würde nach seiner Einschätzung an frühere Eingriffe der USA in die Finanzarchitektur erinnern – etwa die Abkopplung vom Goldstandard in den 1970er Jahren. Russland warnt davor, dass dies einen künstlichen Schuldenschnitt ermöglichen könnte, der das Vertrauen in den Dollar weiter untergräbt.

Reaktionen und geopolitische Dimension

US-Regierungsvertreter weisen diese Vorwürfe zurück und argumentieren, Stablecoins dienten vor allem dazu, die globale Bedeutung des Dollars zu stärken. Gerade im Rahmen neuer Regulierungen wie dem GENIUS Act werde versucht, digitale Dollar-Varianten in das bestehende Finanzsystem zu integrieren und so die Nachfrage nach US-Staatsanleihen langfristig zu stabilisieren.

Gleichzeitig sieht Russland darin ein geopolitisches Machtinstrument, das nicht nur Finanzmärkte, sondern auch politische Abhängigkeiten neu ordnen könnte. Damit wird die Rolle von Stablecoins zu einem zentralen Thema zwischen den beiden Rivalen.

Russische Gegenstrategie mit eigenen Stablecoins

Um nicht von US-dominierten Kryptowährungen abhängig zu sein, arbeitet Russland an einem eigenen rubelgebundenen Stablecoin. Dieser soll auf der Tron-Blockchain entstehen und insbesondere internationale Handelsbeziehungen unabhängiger von Dollar-Stablecoins wie USDT machen.

Die Entwicklung wird als strategische Antwort auf die wachsende Bedeutung digitaler Dollarprodukte gesehen. Damit wird deutlich, dass Kryptowährungen nicht nur technologische Innovationen sind, sondern zunehmend auch als geopolitische Werkzeuge in einem globalen Machtkampf eingesetzt werden.

MiCA & E-Geld-Lizenz: EU baut zusätzliche Hürde für Stablecoins ein

MiCA & E-Geld-Lizenz: EU baut zusätzliche Hürde für Stablecoins ein

Die EU verschärft den regulatorischen Rahmen für Stablecoin-Anbieter deutlich. Nachdem die Märkte lange auf die praktische Umsetzung von MiCA gewartet haben, hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) am 5. September 2025 klargestellt: Eine reine MiCA-Lizenz reicht künftig nicht mehr aus, um Stablecoin-Zahlungen im europäischen Raum abzuwickeln. Anbieter müssen zusätzlich eine E-Geld- oder Zahlungsdienstlizenz beantragen.

 

In Kürze

  • Doppellizenz als neue Marktbarriere
  • Motivation: Schutz und Stabilität im Finanzsystem
  • Folgen für Stablecoin-Anbieter und Digital-Euro

Doppellizenz als neue Marktbarriere

Mit dieser Entscheidung schafft die EBA faktisch eine Doppellizenz-Pflicht. Stablecoin-Emittenten, die sogenannte „E-Geld-Token“ (EMTs) herausgeben, dürfen ihre Produkte ohne zusätzliche Lizenz nicht mehr für Zahlungen nutzen.

E-Geld-Lizenz

Spätestens bis 1. März 2026 müssen alle Anbieter entsprechende Genehmigungen vorlegen, um den Geschäftsbetrieb in der EU fortzuführen.

Motivation: Schutz und Stabilität im Finanzsystem

Die EU reagiert damit auf Bedenken der EZB, die vor systemischen Risiken durch Stablecoins gewarnt hatte. Im Fokus steht die Sicherstellung, dass Reserven stabil, Rücktausch jederzeit möglich und Runs auf Stablecoins verhindert werden.

Die E-Geld-Lizenz soll zusätzliche Aufsicht und Verbraucherschutz garantieren und damit das Vertrauen in den europäischen Finanzmarkt stärken.

Folgen für Stablecoin-Anbieter und Digital-Euro

Für internationale Stablecoin-Emittenten bedeutet dies höhere Eintrittsbarrieren in den europäischen Markt. Kleinere Projekte könnten unter dem regulatorischen Druck verschwinden, während große Player ihre Strukturen nachrüsten müssen.

Gleichzeitig positioniert sich die EZB mit dem digitalen Euro als sichere, staatlich gestützte Alternative – und verschafft sich so einen klaren Vorteil gegenüber privaten Stablecoins.

Vom Flugzeug zur Blockchain: easyJet-Gründer lanciert Bitcoin-Exchange

Vom Flugzeug zur Blockchain: easyJet-Gründer lanciert Bitcoin-Exchange

easyJet: easyGroup-Gründer Stelios Haji-Ioannou will mit der Handelsplattform easyBitcoin, die in Kooperation mit der Kryptobörse Uphold entsteht, den Einstieg in den Bitcoin-Handel für eine breite Zielgruppe ermöglichen.

In Kürze

  • easyJet: Faire Preise für den Bitcoin-Handel

  • Belohnungssystem für neue Nutzer

  • Rechtsstreit um die Marke „easy“

easyJet: Faire Preise für den Bitcoin-Handel

Der Unternehmer betont, dass sein neues Projekt vor allem die hohen Gebühren im Kryptohandel senken soll. Ziel sei es, den Kauf und Verkauf von Bitcoin transparenter, günstiger und für alle zugänglich zu machen. Laut einem Bericht von Bloomberg bietet easyBitcoin nicht nur die Möglichkeit, Bitcoin zu erwerben, sondern auch durch Bonusprogramme zusätzliche Erträge zu erzielen.

Damit tritt Haji-Ioannou in direkte Konkurrenz zu etablierten Anbietern wie Coinbase und Kraken. Das Krypto-Projekt reiht sich in die breite Markenwelt der easyGroup ein, die bereits Fitnessstudios, Abfallentsorgung und Cafés umfasst.

Der Gründer von easyJet sagt:

Bitcoin-Investments dürfen kein Luxusgut sein – sie müssen für die breite Bevölkerung erreichbar werden.

Belohnungssystem für neue Nutzer

Uphold-CEO Simon McLoughlin hebt hervor, dass easyBitcoin mit einem Bonus- und Zinsmodell vor allem für Einsteiger attraktiv sei. Nutzer sollen zum Start einen Willkommensbonus von 1 % erhalten und zusätzlich 4,5 % Zinsen pro Jahr auf USD-Guthaben. Für Haji-Ioannou geht es dabei nicht nur um technologische Innovation, sondern um finanzielle Selbstbestimmung.

Der Einstieg in die Kryptobranche erfolge zudem in einer Phase, in der sich die politischen Rahmenbedingungen änderten. Er verwies auf den wachsenden Einfluss von US-Präsident Donald Trump, der Bitcoin stärker in den Mainstream getragen habe. Aus seiner Sicht schafft die derzeitige regulatorische Klarheit ein günstiges Umfeld für den Start von easyBitcoin.

Vom Flugzeug zur Blockchain: easyJet-Gründer lanciert Bitcoin-Exchange

Rechtsstreit um die Marke „easy“

Parallel zu seinen Expansionsplänen im Kryptobereich ist Haji-Ioannou weiterhin in markenrechtliche Auseinandersetzungen verwickelt. Die easyGroup wirft der Hotelkette Premier Inn vor, mit dem Slogan „Rest easy“ gegen die Markenrechte zu verstoßen.

Seit April 2021 verwendet das zum Whitebread-Konzern gehörende Unternehmen den Ausdruck in Werbekampagnen, auf Social Media, Websites und in Hotels. Die easyGroup sieht darin eine Beeinträchtigung der Wiedererkennbarkeit ihrer eigenen Markenfamilie und hat Klage wegen Markenverletzung eingereicht.

Ripple (XRP) Breakout bestätigt?

Ripple (XRP) Breakout bestätigt?

Die letzten Tage waren für die Altcoins gar nicht mal so schlecht. Wir haben ein Breakout nach dem anderen gesehen und es macht den Anschein, als steht die nächste Rallye bereits vor der Tür. Auch Ripple (XRP) ist ausgebrochen. Doch ist das wirklich nun der Startschuss oder müssen wir uns noch etwas gedulden bis wir auf ca. 3,30 USD steigen können?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Unser Support hat erneut gehalten! In der letzten Analyse haben wir uns noch darüber unterhalten, dass die rote Box unbedingt standhalten muss, damit wir die Chance auf ein nachhaltiges Breakout haben.

Dies ist geschehen und wir sind von hier aus sogar weiter nach obenhin gepumpt. In der Spitze waren wir bei knapp 3 USD und haben somit den 200-SMA auf dem 4H-Chart (lila Linie) getestet.

Daran sind wir, jedoch vorerst, erst einmal gescheitert. Derzeit traden wir knapp darunter bei ca. 2,95 USD. Das Handelsvolumen ist etwas angestiegen. Trotzdem haben wir noch kein höheres Hoch gebildet.

Hierfür müssen wir in den nächsten Stunden mindestens einen Close über die Marke von 3,05 USD erreichen. Erst dann ist die bearishe Struktur gebrochen. Das Breakout war ein Anfang, jedoch noch nicht die Entscheidung!

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist das Handelsvolumen weiterhin auf einem sehr schwachen Niveau. Hier können wir leider noch nicht von einem vollwertigen Breakout sprechen. Etwas Geduld ist also noch angebracht.

Trotzdem haben wir hier die gestrige Tageskerze über dem Widerstand geschlossen und halten uns weiterhin auf diesem Niveau. Sollte der heutige Tag einen höheren Daily Close als gestern erreichen, stehen die Chancen gut.

Dann können wir die nächsten bullishen Ziele bei XRP in Angriff nehmen. Diese liegen bei ca. 3,10 – 3,14 USD. Schaffen wir auch diese Hürde, steht unserem übergeordneten Ziel zwischen 3,30 – 3,50 USD nichts mehr im Weg!

Bekommen wir erneut einen Rücksetzer bzw. erreichen kein höheres Hoch, muss unsere rote Zone noch einmal standhalten, auch wenn dort nicht mehr Liquidität liegen sollte, ansonsten könnte der Bullrun für XRP gelaufen sein!

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