Gold auf Allzeithoch, Bitcoin jetzt auf Talfahrt – Was treibt die Divergenz?

Gold auf Allzeithoch, Bitcoin jetzt auf Talfahrt – Was treibt die Divergenz?

Gold auf Allzeithoch: Das Edelmetall hat am Freitag erstmals die Marke von 2.800 Dollar pro Unze überschritten.

In Kürze

  • Trump verhängt Strafzölle – Kryptomarkt reagiert sofort – Gold auf Allzeithoch
  • Bitcoin stürzt am Wochenende ab
  • Gold auf Allzeithoch

Trump verhängt Strafzölle – Kryptomarkt reagiert sofort – Gold auf Allzeithoch

Donald J. Trump ist noch keine zwei Wochen im Weißen Haus und hat bereits mit zahlreichen umstrittenen Entscheidungen für Aufregung gesorgt. Zuletzt am Samstagabend, als er nicht nur China, sondern auch seine beiden Nachbarn Kanada und Mexiko mit saftigen Strafzöllen belegte.

Angesichts der Tatsache, dass seine Maßnahmen an einem Wochenende getroffen wurden, an dem nur ein einziger Finanzmarkt für den Handel geöffnet war, war zu erwarten, dass dieser Markt die Musik spielen würde.

Bitcoin stürzt am Wochenende ab

Trumps Zölle in Höhe von 25 Prozent auf kanadische Waren blieben nicht unbemerkt, und der kanadische Premierminister Justin Trudeau reagierte, indem er die gleichen Zölle auf amerikanische Waren erhob.

Nachdem Trump erklärt hatte, die Zölle dienten dem Schutz der amerikanischen Bürger und sollten den Zustrom von Drogen und Einwanderern ohne Papiere in die USA eindämmen, sagte Trudeau:

Wir wollen nicht hier sein, wir haben nicht darum gebeten.

Er fügte jedoch hinzu, dass sein Land nicht nachgeben werde und dass die Vergeltungsmaßnahmen ein Zeichen dafür seien, dass man für die Kanadier einsteht.

Da Mexiko seine Antwort vorbereitet und China Trumps Zölle bei der Welthandelsorganisation anfechten will, scheint die Situation noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht zu haben und eine Deeskalation ist nicht in Sicht. Zudem enthält das von Trump unterzeichnete Dekret eine Klausel, die es dem US-Präsidenten erlaubt, noch höhere Zölle zu verhängen, wenn die genannten Länder Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, was sie offenbar auch tun.

Die politische Lage spitzte sich im Laufe des Wochenendes zu, als Trumps Dekret am Samstag unterzeichnet wurde, und der einzige offene Finanzmarkt erlitt den größten Schlag. Da BTC ein rund um die Uhr handelbarer Vermögenswert ist, brach der Preis von über 106.000 US-Dollar am Freitag auf unter 98.000 US-Dollar ein.

Gold auf Allzeithoch

Gold auf Allzeithoch

Oberflächlich betrachtet scheint die Entwicklung des Goldpreises in den letzten Tagen im Gegensatz zu BTC zu stehen. Schließlich stieg das Edelmetall am Freitag auf ein neues Allzeithoch von fast 2.820 Dollar pro Unze. Nach dem Gold auf Allzeithoch war ging der Goldpreis jedoch wieder zurück und schloss am Freitag (und im Januar) knapp unter 2.800 Dollar.

Zudem ist der Goldmarkt, wie auch die Aktienmärkte und alle anderen Finanzmärkte ohne Kryptowährungen, über das Wochenende geschlossen, so dass die Auswirkungen auf den Goldmarkt noch nicht absehbar sind. Die Futures-Märkte bieten bei Redaktionsschluss nur wenig Einblick, so dass die Eröffnung des asiatischen Handels am Montagmorgen das wahre Bild hinter Trumps Handlungen offenbaren wird.

Gleichzeitig könnten sich die Auswirkungen auf Kryptowährungen und BTC verschlimmern, sollte es in den kommenden Tagen zu einem größeren Ausverkauf kommen.

Bitcoin Mempool ist fast komplett leer: Gebühr fällt auf 1 sat/vB

Bitcoin Mempool ist fast komplett leer: Gebühr fällt auf 1 sat/vB

Der Bitcoin Mempool ist seit einigen Tagen fast komplett leer. Die Gebühren für Transaktionen fallen dadurch auf 1 sat/vB. Die Kosten für eine Transaktion im Bitcoin Netzwerk sind also so günstig, wie schon lange nicht mehr. Dies zeigt, dass sich Bitcoin, trotz des Anstiegs über 100.000 Euro und der globalen Adaption trotzdem als effizientes Zahlungsmittel bewährt – entgegen der vielen Kritiker aus der restlichen Krypto-Community.

In Kürze

  • Der Bitcoin Mempool ist fast komplett leer
  • Gebühr fällt auf 1 sat/vB
  • Bitcoin-Skalierung und der Mempool

Der Bitcoin Mempool ist fast komplett leer

Der Bitcoin Mempool ist sogut wie leer. Doch was ist das überhaupt? Der Mempool ist wie ein Zwischenspeicher für Transaktionen, die noch nicht von Minern bestätigt wurden – die sogenannten unbestätigten Transaktionen.

Normalerweise steigt der Mempool bei hoher Aktivität an, da viele Transaktionen auf eine Bestätigung warten. Dabei gibt es einen Stau im Netzwerk, weshalb Transaktionen mit einer kleineren Gebühr auch langsamer abgewickelt werden.

Bitcoin Mempool Gebühren

Wenn der Bitcoin Mempool fast leer ist, zeigt das eine niedrige Auslastung im Netzwerk. Es werden schlichtweg einfach keine Transaktionen durchgeführt – obwohl der Bitcoin Preis in den letzten Monaten stark steigen konnte.

Gebühr fällt auf 1 sat/vB

Die Bitcoin-Transaktionsgebühren sind auf nur noch 1 sat/vB gesunken, ein historisch niedriger Wert. Die Gebühren im Bitcoin-Netzwerk basieren auf Angebot und Nachfrage: Wenn viele Transaktionen gleichzeitig gesendet werden, steigen die Kosten. Dabei werden die Transaktionen mit höheren Kosten immer bevorzugt in einen Block aufgenommen.

Bitcoin Mempool Gebühren

Quelle: mempool.space

Umgekehrt führt eine geringe Anzahl an Transaktionen dazu, dass die Gebühren im Bitcoin Netzwerk fallen. Die aktuelle Situation zeigt, dass wenige Bitcoin Transaktionen durchgeführt werden und der Wettbewerb um die Transaktionen auf einem niedrigen Level stattfindet.

Wer UTXO-Management (Verwaltung der Bitcoin Transaktionen) durchführen möchte und sowieso einige Transaktionen geplant hatte, der kann von günstigen Transaktionsgebühren in der aktuellen Phase profitieren.

Bitcoin-Skalierung und der Mempool

Der Bitcoin Mempool und die geringen Transaktionen geben einen Einblick über die Skalierbarkeit von Bitcoin. Denn das Bitcoin Netzwerk steht unter dem Problem des Blockchain-Trilemmas. Die Abhängigkeit von Skalierbarkeit, Dezentralisierung und Gebühren im Netzwerk sind wesentlich bei der disruptiven Innovation der Blockchain-Technologie.

Während ein leerer Bitcoin Mempool auf eine niedrige Nutzung hindeutet, wird damit auch gezeigt, dass das System aktuell nicht überlastet ist. Kritiker und vor allem Befürworter von kleineren und zentraleren Kryptowährungen behaupten oft, dass Bitcoin langsam und träge sei.

Der leere Bitcoin Mempool zeigt, dass schnelle Bitcoin Transaktionen auch auf der Bitcoin Blockchain möglich sind. Dies ist eine bedeutende Feststellung, da meistens in einem Hype, wie er die letzten Monate auftrat, auch die Transaktionsgebühren der größten Kryptowährung und auch von vielen kleinen durch die Decke schießen.

Die aktuelle Entwicklung beweist also, dass das Bitcoin Netzwerk durch verschiedene Optimierungen eine sehr gute Gebührenstruktur aufweist. In den letzten 16 Jahren konnte sich das Bitcoin Netzwerk, unter Satoshi Nakamoto gestartet, dezentral immer weiterentwickeln und verbessern. Wir berichteten erst vor einigen Tagen von der ersten Bitcoin Website, die durch Satoshi ins Leben gerufen wurde. 

Ripple-CTO: Warum XRP besser ist als Bitcoin

Ripple-CTO: Warum XRP besser ist als Bitcoin

Der CTO von Ripple hat in einem Interview die Vorteile von XRP beleuchtet. Dabei erklärt er, warum XRP besser ist als Bitcoin. Neben verschiedenen technischen Komponenten der Distributed-Ledger-Technologie weist der Artikel ebenfalls die Kritik der Bitcoin-Community an Ripple aus.

In Kürze

  • Doppelausgaben bei Bitcoin und XRP
  • Warum XRP besser ist als Bitcoin
  • Kritik aus der Bitcoin-Community

Doppelausgaben bei Bitcoin und XRP

David Schwartz, der CTO von Ripple, betonte, dass jedes digitale Zahlungssystem das Problem der Doppelausgaben hat und eine effektive Lösung hierfür bereitstellen muss. In einem Interview, das ein X-Nutzer in einem Post dort veröffentlichte, erklärte der CTO die Vorteile von XRP gegenüber Bitcoin.

XRP besser ist als Bitcoin

Ohne eine sichere Methode ist die Überprüfung der Transaktionen eines Vermögenswertes nicht gegeben. Das gesamte System würde unbrauchbar gemacht werden.

Warum XRP besser ist als Bitcoin

Da XRP nicht auf energieintensives Mining setzt, sondern auch ein Konsens-Verfahren, können hierbei Netzwerkvalidatoren gemeinsam eine Reihenfolge von Transaktionen festlegen. Dadurch kann durch die Mehrheit bestätigt werden, dass die Transaktion endgültig als Wahrheit entspricht und ohne einen kostenintensiven Prozess am Leben gehalten werden kann.Hierbei kommt die erste Kritik aus der Entwicklung von eCash, einer Kryptowährung vor Bitcoin, zum Tragen. Der Gründer von eCash, dessen Projekt einige Jahre später gescheitert ist, erklärte 1998 bereits, dass vor allem das Problem der geringen Sicherheit durch einen Angriff einer zentralen Emittenten die Gefahr für den Konsens darstellte. Es war schlichtweg aufgrund der geringen Sicherheit vor Dritten wie Staaten nicht zensurresistent.

Auch bei XRP stellt sich die Frage, ob es durch einen wenig energieintensiven Rechenprozess ebenfalls die Lösung der Doppelausgaben vor Dritten schützen kann. Ebenfalls ist aufgrund der Skalierung durch XRP auch ein günstigeres und ein schnelleres Validieren von Transaktionen möglich.

Hierbei kommt wieder Kritik aus der Bitcoin-Community auf. Denn das Blockchain-Trilemma ist die Abhängigkeit von Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralität. Wer also schneller skalieren möchte, der hat auch weniger Sicherheit oder ist weniger dezentral.

Kritik aus der Bitcoin-Community

Tatsächlich wurde das Problem der Doppelausgaben bereits durch Satoshi Nakamoto und die Einführung von Bitcoin 2009 gelöst. Dabei war sich Satoshi den Gefahren der Zentralisierung bewusst, weshalb er ein träges System implementierte, das vor allem auf dezentrale Sicherheit basierte. Ein weiterer Unterschied ist, dass es bei Bitcoin keine vorherige Ausgabe von Bitcoins an den Gründer gab.

Zwar konnte sich der Gründer von Bitcoin einen hohen Teil der Bitcoin zu Beginn sichern, da er der erste war, der Mining durchführte. Trotzdem wurden diese Bitcoin nie bewegt, weshalb sie wohl auch in Zukunft nie bewegt werden. Ripple hat beim Start 50% der eigenen XRP in die Bilanz des Unternehmens aufgenommen und finanziert sich – ähnlich wie Aktienunternehmen – durch den Verkauf der Anteile.

So ist allerdings auch eine Zentralisierung vorhanden, die eher an die Bankenkrise 2008 erinnert, als die Abhängigkeit zu zentralen Institutionen sehr hoch war. Wir berichteten vor einigen Tagen, dass Gerüchte im Raum stehen, dass XRP die strategische Bitcoin Reserve in den USA blockiert.

Trump-Zölle: Bitcoin-Crash im Anmarsch?

Trump-Zölle: Bitcoin-Crash im Anmarsch?

Robert Kiyosaki glaubt, dass der Bitcoin-Preis bald einbrechen könnte, da die Trump-Zölle am 1. Februar in Kraft treten und für Volatilität sorgen könnten.

In Kürze

  • Robert Kiyosaki prognostiziert Bitcoin-Preisverfall bei Strafzöllen

  • BTC On-Chain Indikatoren

  • Trump-Zölle und Makro unter dem Radar

Robert Kiyosaki prognostiziert Bitcoin-Preisverfall bei Strafzöllen

Der Finanzinvestor Robert Kiyosaki hat sich zu den möglichen Auswirkungen der unter dem Präsidenten Donald Trump eingeführten Zölle geäußert. Er prognostiziert einen deutlichen Rückgang von Vermögenswerten wie Bitcoin, Gold und Silber. Kiyosaki erklärte, dass diese Vermögenswerte zwar einen starken Rückgang erleben könnten, er die Situation jedoch als Chance für weitere Akkumulation sehe.

In seinem X-Beitrag sagte Crash-Prophet Kiyosaki:

Trump-Zölle kommen: Gold, Silber, Bitcoin könnten fallen. GUT. Werde mehr kaufen, nachdem die Preise gefallen sind.

Anfang dieser Woche prognostizierte auch der bekannte Analyst Arthur Hayes eine „Mini-Finanzkrise“ und erwartete einen Absturz des Bitcoin-Preises auf 70.000 Dollar, bevor der Mega-Bullenlauf auf 250.000 Dollar beginne.

BTC On-Chain Indikatoren

Abgesehen von den Ansichten von Robert Kiyosaki hat das Blockchain-Analyseunternehmen Glassnode einen signifikanten Preiscluster für Bitcoin festgestellt. Es hat gezeigt, dass in den letzten 45 Tagen eine beträchtliche Menge an BTC zwischen 94.000 und 101.000 Dollar den Besitzer gewechselt hat. Dies hat zu einer dichten Angebotszone geführt, wobei sich 98.000$ als zentrale Unterstützung herauskristallisiert hat. Solange sich der Bitcoin-Preis über dieser Unterstützung hält, könnte sich die Aufwärtsdynamik fortsetzen. Ein Fall unter 98.000$ könnte den Weg für neue Tiefststände von 90.000$ und mehr ebnen.

Trump-Zölle

Trump-Zölle und Makro unter dem Radar

Da die Trump-Zölle am 1. Februar in Kraft treten, können Anleger in der kommenden Woche mit einer hohen Marktvolatilität rechnen. Darüber hinaus wird die Reaktion des Kryptomarktes stark von den US-Arbeitsmarktdaten in der kommenden Woche abhängen.

Trump sagte und unterstrich damit sein Vertrauen in die langfristigen Vorteile seiner Politik:

Die Zölle können kurzfristige Störungen verursachen, aber ich mache mir keine Sorgen über die Reaktion des Marktes.

DeepSeek stellt auch die KI-Dominanz der USA in Frage, und Trump scheint bereit zu sein, Zölle auf Chipexporte aus China zu erheben.

Diese Woche hat die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen, obwohl der Arbeitsmarkt stark ist und der Inflationsdruck steigt. Obwohl Präsident Trump sofortige Zinssenkungen forderte, weigerte sich Fed-Chef Jerome Powell, davon abzuweichen. Trotz dieser starken Marktentwicklung zeigte der Bitcoin-Kurs Stärke und hielt sich über der 100.000-Dollar-Marke.

Satoshi Nakamotos erste Bitcoin-Website – Ein Blick in die Vergangenheit

Satoshi Nakamotos erste Bitcoin-Website – Ein Blick in die Vergangenheit

Satoshi Nakamoto: Kürzlich teilte Bitcoin-Historiker Pete Rizzo auf Twitter eine besondere Entdeckung: einen Screenshot der ersten Bitcoin-Website vom 31. Januar 2009 – genau 16 Jahre nach ihrem Erscheinen.

In Kürze

  • Minimalistischer Start: Die erste Bitcoin-Website

  • Die Entstehung von Bitcoin: Vom Whitepaper zur ersten Transaktion

  • Weiterentwicklung der Website nach Satoshi Nakamoto’s Rückzug

Minimalistischer Start: Die erste Bitcoin-Website

„So sah die erste Bitcoin-Website aus, als der Preis noch bei 0 Dollar lag – genau vor 16 Jahren“, schrieb Rizzo in seinem Tweet. Dazu veröffentlichte er einen Screenshot der Bitcoin.org-Seite aus dem Jahr 2009. Damals war Bitcoin noch völlig wertlos. Die Website war schlicht gestaltet und enthielt Informationen über den ersten Open-Source-Bitcoin-Client, Bitcoin v0.1, der am 9. Januar 2009 veröffentlicht wurde.

Die Entstehung von Bitcoin: Vom Whitepaper zur ersten Transaktion

Die Domain Bitcoin.org wurde am 18. August 2008 registriert. Am 31. Oktober desselben Jahres wurde in einer Kryptographie-Mailingliste ein Link zu einem Whitepaper veröffentlicht, das von Satoshi Nakamoto verfasst wurde. Der Titel lautete „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“.

Am 3. Januar 2009 wurde Bitcoin offiziell geboren, als Satoshi Nakamoto den Genesis-Block (Block 0) mit einer Belohnung von 50 Bitcoins schürfte. Seine aktive Beteiligung an Bitcoin endete vermutlich Mitte 2010. Im April 2011 schrieb Satoshi an einen Bitcoin-Entwickler, dass er sich „anderen Dingen“ zugewandt habe.

Satoshi Nakamotos erste Bitcoin-Website – Ein Blick in die Vergangenheit

Weiterentwicklung der Website nach Satoshi Nakamoto’s Rückzug

Zwischen 2011 und 2013 diente Bitcoin.org hauptsächlich zur Veröffentlichung neuer Software-Versionen, die heute als Bitcoin Core bekannt ist. Im Jahr 2013 wurde die Seite neu gestaltet und um weitere Unterseiten, zusätzliche Bitcoin-Software und ein Übersetzungssystem erweitert.

Als Satoshi Nakamoto sich 2011 aus der Öffentlichkeit zurückzog, übergab er die Kontrolle über die Domain an eine Gruppe unabhängiger Personen, um sicherzustellen, dass das Bitcoin-Projekt nicht von einer einzelnen Organisation übernommen werden konnte.

Bitcoin Reserve: Nächster US-Bundesstaat bringt jetzt Gesetzesentwurf zu Investitionen in BTC ein

Bitcoin Reserve: Nächster US-Bundesstaat bringt jetzt Gesetzesentwurf zu Investitionen in BTC ein

Der US-Bundesstaat Montana hat einen Gesetzesentwurf für eine Bitcoin Reserve eingebracht, der vorsieht, bis zu 50 Millionen Dollar in BTC zu investieren.

In Kürze

  • US-Bundesstaat Montana führt Bitcoin Reserve-Gesetz ein
  • Arizona und Utah verabschieden wegweisende Bitcoin-Gesetze
  • Diversifizierung der tschechischen Reserve signalisiert Bitcoin-Adoption

US-Bundesstaat Montana führt Bitcoin Reserve-Gesetz ein

Laut einem aktuellen X-Post von Dennis Porter, CEO und Mitbegründer des Satoshi Action Fund, hat der US-Bundesstaat Montana ein Gesetz zur strategischen Bitcoin Reserve auf den Weg gebracht. Der Gesetzesentwurf sieht vor, Investitionen von bis zu 50 Millionen Dollar in Bitcoin, andere digitale Assets, Stablecoins oder Edelmetalle zu ermöglichen.

Porter enthüllte, dass Montanas Bitcoin-Gesetzesentwurf von der Abgeordneten Gayle Lammers eingebracht und vom Abgeordneten Curtis Schomer unterstützt wurde. Einschließlich Montana haben etwa 15 US-Bundesstaaten ihre BTC-Vorschläge eingereicht. Die Community hat das Update mit Spannung aufgenommen und die Vorfreude auf eine mögliche landesweite Einführung der Bitcoin-Initiative in den USA steigt.

Arizona und Utah verabschieden wegweisende Bitcoin-Gesetze

15 US-Bundesstaaten, darunter Florida, New Hampshire, Pennsylvania, Ohio, North Dakota, Oklahoma, Texas, Wyoming, Massachusetts, South Dakota, Utah, Arizona, Illinois, Kentucky und Montana, haben vorgeschlagen, Bitcoin-Reserven zu halten. Arizona und Utah haben den Bitcoin-Gesetzentwurf angenommen und sind damit die ersten beiden US-Bundesstaaten, die grünes Licht für das BTC-Gesetz gegeben haben.

In der Zwischenzeit hat Senatorin Cynthia Lummis die USA dazu gedrängt, entschiedene Maßnahmen bezüglich des Bitcoin-Programms zu ergreifen. Während der Status des Vorschlags noch unklar ist, warten die Befürworter auf die Zustimmung des Kongresses.

Bitcoin Reserve

Diversifizierung der tschechischen Reserve signalisiert Bitcoin-Adoption

Die Tschechische Republik hat kürzlich einen Vorschlag zur möglichen Diversifizierung der nationalen Währungsreserve angenommen. Das Land will zusätzliche Anlageklassen in die Reserve aufnehmen, darunter auch Bitcoin.

Trotz des Widerstands von Finanzminister Zbynek Stanjura stimmte das Land dem Vorschlag zu und signalisierte damit eine mögliche Integration von Bitcoin in die Reserve. Während diese Entscheidung ein wichtiger Schritt nach vorne ist, bleibt das endgültige Ergebnis ungewiss und hängt von den zukünftigen Entwicklungen innerhalb des Landes ab.