Cardano (ADA) Chartanalyse – Letzte Chance?

Cardano (ADA) Chartanalyse – Letzte Chance?

Cardano (ADA) hat seine Reise nach obenhin in den letzten Tagen weiter fortgesetzt und ist in der Spitze bis auf knapp 0,68 USD gestiegen. Daraufhin hat eine Korrektur eingesetzt, welche den Trend nicht gefährdet hat. Trotzdem gilt es nun vorsichtig zu agieren. Folgt bald die letzte Chance für Hodler?

In Kürze

  • ADA Chartanalyse
  • ADA Ausblick

ADA Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Cardano (ADA) hat in den letzten Tagen seinen Aufwärtstrend weiter fortsetzten können und ist in der Spitze auf über 0,68 USD gestiegen. Daraufhin hat eine Korrektur eingesetzt.

Diese hat jedoch nicht den Aufwärtstrend gefährdet und kein tieferes Tief gebildet. Derzeit traden wir bei ca. 0,61 USD und nehmen nun den nächsten Widerstand in Angriff.

Dieser befindet sich zwischen 0,62 – 0,63 USD in Form des Golden-Pockets (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung. Hier sollte sich entscheiden ob ADA noch genügend Kraft hat.

Sollten wir diesen Bereich nicht überwinden können, sollte durch die vorliegende bearish-divergence eine größere Korrektur einsetzten, welche den Aufwärtstrend brechen würde.

ADA Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir ebenfalls eine bearish-divergence vorliegen und müssen auf die gleichen Level wie in den kleineren Zeiteinheiten erst einmal achten.

Vor allem sehen wir, dass das Handelsvolumen in den letzten Tagen deutlich zurückgegangen ist und wir eine große Volumenansammlung bei knapp 0,45 USD vorliegen haben.

Dieser Bereich stellt gleichzeitig einen Retest unserer ehemaligen Widerstandszone dar. Somit wäre eine Korrektur in diese Zone nicht unwahrscheinlich und langfristig sogar bullish.

Dies geschieht jedoch nur, wenn wir es nicht über den Widerstand schaffen. Sollten wir den Widerstand nach obenhin durchbrechen und halten, könnte ADA den nächsten Widerstand bei 0,73 in Angriff nehmen.

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Ripple (XRP) Chartanalyse – Support bröckelt!

Ripple (XRP) Chartanalyse – Support bröckelt!

Ripple (XRP) hat in den letzten Tagen weiterhin eine Range gebildet und auch ein bearishes Preisziel getestet. Seitdem sehen wir eine längere Seitwärtsphase. Setzt sich dieser Trend fort oder müssen wir sogar eher mit einem Abverkauf rechnen?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ripple (XRP) hat in den letzten Tagen das bearishe Ziel von knapp 0,69 USD getestet und ist hier zurückgewiesen worden. Danach folgt erst einmal ein kleinerer Abverkauf.

Derzeit traden wir bei ca. 0,61 USD und somit wieder an unserem Support der letzten Wochen. dieser wurde bereits mehrfach getestet und hält uns noch von schlimmeren ab.

Das Handelsvolumen ist weiterhin rückläufig, weshalb wir uns noch nicht sicher sein können, dass wir noch einmal einen Anlauf nach oben starten werden und auch können.

Kurzfristig sind noch einmal Preise von knapp 0,65 USD möglich, das wir hier noch eine kleine Ineffizienz zu füllen haben. Sollten wir dort zurückgewiesen werden, haben wir erneut ein tieferes Hoch gebildet.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sieht es noch nicht ganz so schlecht aus. Dort haben wir immer noch jeglichen Support unter uns und können diesen auch weiterhin erst einmal verteidigen.

Sollten wir jedoch den Support um 0,57 USD verlieren, haben wir einerseits ein tieferes Tief gebildet und andererseits wäre somit der Aufwärtstrend gebrochen.

Somit müssten wir dann mit einem weiteren Abverkauf rechnen. Dieser würde uns dann in Richtung 0,42 USD führen, da wir dort noch einen langen Docht von Mitte August zu füllen haben.

Nach obenhin haben wir ebenfalls noch den Docht bei knapp 0,75 USD. Dort wartet auch das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung. Je nachdem welchen Bereich wir zuerst treffen, diese Richtung werden wir nachfolgend einschlagen.

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Cardano und XRP: Streit eskaliert weiter

Cardano und XRP: Streit eskaliert weiter

Cardano-Gründer Charles Hoskinson dementiert eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Cardano und XRP.

In Kürze

  • Partnerschaft zwischen Cardano und XRP undenkbar

  • Cardano und XRP-Community im Streit

  • Böses Blut zwischen dem Gründer von Cardano und anderen Krypto-Communities

Partnerschaft zwischen Cardano und XRP undenkbar

Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat sich lange mit den Mitgliedern der XRP-Community gestritten. In den letzten Jahren hat sich die Kluft zwischen den beiden Parteien vertieft und ein tiefes Misstrauen in der ansonsten eng verbundenen Kryptowährungs-Community offenbart.

Hoskinson betonte, dass die Chancen für eine künftige Zusammenarbeit mit der XRP-Gemeinschaft sehr gering seien, vor allem angesichts der ständigen „persönlichen Angriffe, Belästigungen und der völligen Unfähigkeit, ein Gespräch zu führen“. Seine Kommentare haben jedoch heftige Kritik aus der XRP-Community hervorgerufen, wobei ihm von einigen vorgeworfen wurde, in Korruption verwickelt zu sein.

Der Cardano-Gründer nahm auch kein Blatt vor den Mund und bezeichnete die Mitglieder der XRP-Community als „Verschwörungstheoretiker“, womit er sie offenbar erneut wegen ihrer ETHGate-Theorie ins Visier nahm.

Cardano und XRP

Cardano und XRP-Community im Streit

Die andauernde Auseinandersetzung zwischen Hoskinson und der XRP-Community wurde am Sonntag erneut ins Rampenlicht gerückt, als ein Tweet des Cardano-Gründers, den er vor einem Jahr in Bezug auf XRP abgesetzt hatte, auf X, der früher als Twitter bekannten Social-Media-Plattform, wieder auftauchte.

In diesem Tweet beschimpfte Hoskinson die XRP-Community als „giftig und kleinlich“ und lehnte jede Möglichkeit einer Partnerschaft zwischen Cardano und XRP ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ripple-CTO David Schwartz Hoskinson gebeten, seine Meinung über XRP zu überdenken, aber diese Bitte wurde mit Schweigen beantwortet.

Mittlerweile, so Hoskinson, gebe es keinen Spielraum mehr für eine Zusammenarbeit zwischen Cardano und XRP. Der Cardano-Gründer wiederholte seine frühere Position und betonte zwei Jahre täglicher Belästigung durch die XRP-Community sowie das Fehlen technischer Überschneidungen zwischen Cardano und XRP.

Der Gründer von Cardano sagt, dass XRP einen anderen Produkt-Markt hat und für einen anderen Zweck entwickelt wurde, im Gegensatz zu Ethereum, Polkadot und Algorand, die ähnliche Probleme lösen sollen. Seiner Meinung nach ist XRP kein dezentrales Smart Contracts-System, sondern ein Interbanken-Abwicklungssystem und ein CBDC-Stack.

Böses Blut zwischen dem Gründer von Cardano und anderen Krypto-Communities

In den letzten Monaten hat der Gründer von Cardano aufgrund seiner zunehmenden Feindseligkeit gegenüber anderen populären Krypto-Communities für Schlagzeilen und Aufmerksamkeit gesorgt. In der vergangenen Woche kritisierte Hoskinson die Plattform Bitcoin Beach aus El Salvador scharf, nachdem diese Ordinary Coins als „Shitcoins“ bezeichnet hatte.

Hoskinson wurde auch von Mitgliedern der XRP-Community für seine Äußerungen zum viel diskutierten ETHGate-Skandal scharf kritisiert. Befürworter dieser Verschwörungstheorie behaupten, dass die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) der ETH einen „Freifahrtschein“ ausgestellt habe. Im Zentrum der Debatte steht die unerschütterliche Haltung der SEC, dass Ether kein Wertpapier sei.

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Apple ist teuer? Solana Phone Saga steigt auf 5.000 USD!

Apple ist teuer? Solana Phone Saga steigt auf 5.000 USD!

Für die meisten Nutzer gehören Apple Produkte zu den Hochpreisigen Geräte. Doch das Saga Smartphone von Solana übersteigt den Preis für ein iPhone um ein Vielfaches. Auf Ebay wird es nach dem enormen Ansturm bereits für 5.000 USD verkauft – hier erfährst Du die Hintergründe.

In Kürze

  • Bonk – Der Aufsteiger
  • Bonk Einfluss auf den Saga Verkauf
  • Bonk – Der drittwichtigste Memecoin
  • Solana im Bonk Fieber

Bonk – der Aufsteiger

Ein leiser Start im Juni 2022 und eine verhaltene Präsenz – so schien es, als ob das auf Web3-Anwendungen spezialisierte Krypto-Smartphone Solana Saga eher im Hintergrund blieb. Doch in den letzten Tagen hat sich das Blatt gewendet, und der treibende Faktor könnte Bonk sein.

Der Bonk-Einfluss auf den Saga-Verkauf

Bonk, ein Solana-Memecoin, der sich am Dogecoin orientiert, hat in kürzester Zeit stark an Wert gewonnen. Innerhalb weniger Tage hat sich der Bonk-Kurs verdreifacht, und das bringt die Frage auf: Welche Verbindung besteht zwischen diesem Memecoin und dem Solana Saga?

Laut Coindesk könnten die Besitzer:innen des Krypto-Smartphones von einem Bonk-Airdrop profitieren, bei dem pro Nutzer:in 30 Millionen Bonk-Token ausgeschüttet werden.

Der Wert des Bonk-Airdrops übertrifft den des Saga-Phones bei Weitem. Am vergangenen Freitag wären die Bonk-Token fast 1.000 US-Dollar wert gewesen, während das Smartphone zuletzt für 599 Dollar verkauft wurde. Selbst am Sonntagabend beläuft sich der Wert der 30 Millionen Bonk-Token auf immerhin noch rund 660 Dollar.

Dies ist wohl auch der entscheidende Grund, weshalb das Solana Smartphone mittlerweile auf Ebay für 5.000 USD angeboten wird.

Solana Phone Saga

Bonk – der drittwichtigste Memecoin

Aktuell rangiert Bonk mit einer Marktkapitalisierung von knapp 1,5 Milliarden Dollar unter den Top-50 der wichtigsten Kryptowährungen. Er ist somit nach Dogecoin und Shiba Inu der drittwichtigste Memecoin.

Der jüngste Anstieg des Kurses ist größtenteils auf die Aufnahme des Tokens bei bedeutenden Kryptobörsen wie Coinbase und Binance zurückzuführen. In den vergangenen 30 Tagen verzeichnete Bonk einen Zuwachs von unglaublichen 1.000 Prozent.

Solana Phone im Bonk-Fieber

Der Bonk-Run und die Ankündigung des Airdrops führten zu einem regelrechten Ausverkauf des Solana Saga. Schon am Donnerstag teilte Raj Gokal, Mitgründer von Solana, über X mit, dass sich die Saga-Verkäufe in den vergangenen 48 Stunden mehr als verzehnfacht hätten.

Es wurde angekündigt, dass bis zum Jahresende alle Geräte verkauft sein sollen. Anatoly Yakovenko, Co-Gründer von Solana, betonte die Notwendigkeit, die Preise für das Smartphone anzuheben. Seit Donnerstag sind auf dem Saga-Discord-Server zahlreiche neue Nutzer aufgetaucht, die sich für den Airdrop interessieren.

Wer am Bonk-Airdrop teilnehmen möchte, muss im Besitz des Solana Saga sein. Über den App-Store des Smartphones muss die Bonk-App heruntergeladen werden.

Es ist bisher unklar, wann die Airdrop-Aktion enden wird. Es wird jedoch vermutet, dass dies spätestens geschieht, wenn tatsächlich alle Solana Saga-Geräte verkauft wurden.

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Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Die letzte Chance?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Die letzte Chance?

Bitcoin & Ethereum haben sich über das Wochenende kaum von der Stelle bewegt und sind dann in der Nacht auf Montag endlich nach untenhin ausgebrochen. Der Dump war zwar nicht mit viel Volumen verbunden, könnte jedoch der Startschuss für einen größeren Abverkauf darstellen. Sehen wir nun die letzte Chance um Bitcoin & Ethereum billig einzukaufen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem in den letzten Wochen das Handelsvolumen immer weiter zurückgegangen ist, sehen wir zuletzt einen deutlichen Anstieg, was natürlich mit sehr mehr Liquidationen zu tun hat.

Derzeit traden wir bei knapp 41.200 USD und ein kleiner Dump hat uns in den Morgenstunden kurzfristig unter die Marke von 41.000 USD gebracht. Dies war jedoch nicht verwunderlich.

Nachdem wir bereits letzte Woche nicht mehr über das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) bei 43.000 USD gelangen konnten, war dieser Abverkauf eine Reaktion auf diesen Verlust.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Bei Bitcoin sehen wir nun zwei Möglichkeiten auf uns zukommen. Die kurzfristig bullishte Variante würde bedeuten, dass wir noch einmal in Richtung 40,300 USD gehen und dort bereits eine Trendwende sehen.

Das Volumen in diesem Bereich ist jedoch sehr gering, weshalb diese Möglichkeit die unwahrscheinlichere darstellt. Viel größer ist die Chance, dass wir noch einmal in den Bereich zwischen 37.500 – 40.000 USD fallen.

Dort haben wir massiven Support und noch eine Menge Liquidität liegen, welche uns dann im Laufe dieser oder der kommenden Woche, einen starken Impuls bieten und somit eine Rallye auslösen könnte.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum sehen wir 1:1 die gleiche Struktur wie bei Bitcoin. Wir wurden ebenfalls am Golden-Pocket abgelehnt und das Handelsvolumen hat zuletzt deutlich zunehmen können.

Derzeit traden wir bei ca. 2.170 USD und versuchen uns in dieser Gegend etwas zu stabilisieren. Dies klappt bisher eher mäßig. Der große Nachteil gegenüber Bitcoin ist auch offensichtlich: Der Docht nach untenhin wurde noch nicht gefüllt.

Somit ist die Chance, dass wir einen Dump in den nächsten Stunden sehen, noch einmal deutlich größer. Dort wird es dann interessant, ob unsere Supportbox und das Golden-Pocket der letzten Aufwärtsbewegung (2.096 – 2.121USD) standhalten kann oder wir einen noch größeren Abverkauf darauf erwarten müssen.

Klicke hier für die letzte Uniswap (UNI) Chartanalyse.

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Verlust von Arbeitsplätzen: KI verdrängt bereits jetzt Arbeitsplätze

Verlust von Arbeitsplätzen: KI verdrängt bereits jetzt Arbeitsplätze

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht über künstliche Intelligenz zeigt, dass der Verlust von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz bereits zunimmt. Arbeitnehmer geben an, dass die Technologie 29 % ihrer Arbeit ersetzt.

In Kürze

  • Verlust von Arbeitsplätzen durch KI

  • Die Angst vor der KI wird real

  • Künstliche Intelligenz senkt Kosten

Verlust von Arbeitsplätzen durch KI

Lange Zeit existierte Künstliche Intelligenz vor allem als ein Versprechen der Zukunft, zwar im Kleinen durchaus bereits wirkend, im Großen aber kaum greifbar. Das änderte sich über die letzten Monate schlagartig, die Welt wird vom KI-Hype regelrecht überrollt.

Spätestens seit dem Erscheinen von ChatGPT sind die meisten von euch mit einer KI in Kontakt gekommen. Auch die verschiedenen KI-Coins haben Anfang des Jahres einen entsprechenden Hype erlebt.

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht über künstliche Intelligenz wurde aufgedeckt, dass die Zahl der durch künstliche Intelligenz verursachten Arbeitsplatzverluste zunimmt, was Besorgnis bei führenden Technologieunternehmen wie Elon Musk hervorruft.

Verlust von Arbeitsplätzen

Die Angst vor der KI wird real

KI hat in diesem Jahr mit der Einführung von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT von OpenAI erheblich an Bedeutung gewonnen. Die zahlreichen innovativen Funktionen dieser Technologie haben dazu geführt, dass mehrere Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verloren haben. Künstliche Intelligenz kann verschiedene Aufgaben übernehmen, darunter die Gestaltung von Dokumenten und die Programmierung.

Ein Bericht von ResumeBuilder, der eine Umfrage unter 750 Unternehmen durchgeführt hat, zeigt, dass ein erheblicher Prozentsatz dieser Unternehmen dem Bericht über den Verlust von Arbeitsplätzen zustimmt. Etwa 37 % bestätigten, dass KI-Technologie in diesem Jahr Arbeitskräfte ersetzen wird. Weitere 44% halten weitere Entlassungen im kommenden Jahr für möglich. In ähnlicher Weise zeigt der Bericht „State of AI at Work 2023“ von Asana, dass Beschäftigte glauben, dass 29 % ihrer Aufgaben von KI übernommen wurden.

Es ist erwähnenswert, dass Asana „menschenzentrierte KI“ unterstützt, was die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten und die Zusammenarbeit mit dieser Technologie bedeutet, nicht den vollständigen Ersatz von Menschen.

Künstliche Intelligenz senkt Kosten

Musk sagte einmal, dass künstliche Intelligenz den Menschen an einen Punkt bringen wird, an dem er nicht mehr arbeiten muss. Der Verlust von Arbeitsplätzen ist daher nur eine Frage der Zeit. Googles Gemini und viele andere aufkommende KI-Tools zeigen eine neue Grenze im LLM-Design und das Potenzial, dass sich Musks Vorhersage bewahrheitet. Einige Experten teilen diese Einschätzung jedoch nicht, auch wenn sie die innovativen Möglichkeiten der KI anerkennen.

Ich sehe KI als Chance, aber auch als Gefahr. Den Verlust von Arbeitsplätzen sehe ich als große Gefahr für unsere Gesellschaft. Letztendlich geht es immer um Geld, Unternehmen wollen weiterhin ihre Gewinne maximieren und einer der größten Kostenfaktoren ist nun mal der Mensch, der jeden Monat bezahlt werden muss. Eine KI kann auch nicht krank werden, sie kann zu jeder Zeit arbeiten und sie kann ununterbrochen arbeiten.

Richtig eingesetzt kann KI aber auch Vorteile für die Menschheit bringen. Die KI kann den Menschen in der Forschung unterstützen, sie kann präziser und genauer arbeiten, menschliche Fehler, die zu Todesfällen führen, werden minimiert. Auch aus Investorensicht kann der KI-Hype das nächste „große Ding“ werden.

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