Bitwise bringt Multi-Krypto-ETF an die NYSE: Bitcoin, Ethereum, XRP & Co. in einem Produkt

Bitwise bringt Multi-Krypto-ETF an die NYSE: Bitcoin, Ethereum, XRP & Co. in einem Produkt

Bitwise startet seinen Multi-Krypto-ETF an der NYSE: Reguliertes Investmentprodukt mit Bitcoin, Ethereum, XRP, Solana und Cardano für breite Krypto-Diversifikation.

In Kürze

  • Ein neuer Meilenstein für regulierte Krypto-Investments

  • Wie der rules-based Ansatz von Bitwise funktioniert

  • Bitwises Strategie: Aufbau langfristiger Krypto-Akzeptanz

Ein neuer Meilenstein für regulierte Krypto-Investments

Bitwise hat seinen neuen Multi-Krypto-ETF mit dem Ticker BITW offiziell an der NYSE Arca gelistet. Das Produkt ermöglicht Anlegern den Zugang zu den führenden digitalen Assets – darunter Bitcoin, Ethereum, XRP, Solana und Cardano – in nur einem einzigen Wertpapier. Der ETF basiert auf einem regelbasierten Index und stellt damit eine Weiterentwicklung des früheren Indexfonds dar, der lange Zeit auf eine Genehmigung der SEC warten musste. Mit einem Startvolumen von 1,25 Milliarden US-Dollar ist BITW der größte Krypto-Indexfonds weltweit und unterstreicht das wachsende institutionelle Interesse an einer regulierten Diversifikation im Kryptomarkt.

Wie der rules-based Ansatz von Bitwise funktioniert

Der ETF folgt einem klar definierten Regelwerk: Assets werden nach Marktkapitalisierung gewichtet, nach Risiko und Liquidität gefiltert und monatlich neu ausbalanciert. Aktuell dominiert Bitcoin mit über 74 % Gewichtung, gefolgt von Ethereum mit rund 15 %. Dahinter folgen XRP, Solana und Cardano mit geringeren Anteilen. Dieses Modell soll sicherstellen, dass der Fonds stets die wichtigsten und wertvollsten Kryptowährungen abbildet – ohne manuelle Entscheidungen oder Spekulation über zukünftige Gewinner. Neue, relevante Assets werden automatisch beim Rebalancing ergänzt, während weniger bedeutende Coins herausfallen. Bitwise betont, dass sämtliche Indexanpassungen transparent kommuniziert und keine einzelnen Projekte bevorzugt werden.

Multi-Krypto-ETF

Bitwises Strategie: Aufbau langfristiger Krypto-Akzeptanz

Für Bitwise ist der ETF ein weiterer Baustein, um digitale Vermögenswerte in etablierte Finanzstrukturen zu integrieren. Das Unternehmen verweist darauf, dass es bewusst keine unsicheren Projekte wie LUNA in frühere Produkte aufgenommen habe. Parallel entwickelt Bitwise weitere spezialisierte Krypto-ETFs – darunter ein Dogecoin-Produkt und Pläne für einen Avalanche-ETF. Laut Branchenexperten wie Jeff Park markiert BITW einen Wendepunkt: Er erlaubt langfristig orientierten Anlegern eine breit diversifizierte Krypto-Position, ohne einzelne Token auswählen zu müssen. Bitwise sieht 2025 als entscheidendes Jahr der Krypto-Adoption – und den BITW als wichtigen Treiber auf diesem Weg.

Bernstein erklärt den Bitcoin-Vierjahreszyklus für beendet – neues Kursziel: 1 Million Dollar

Bernstein erklärt den Bitcoin-Vierjahreszyklus für beendet – neues Kursziel: 1 Million Dollar

Bitcoin-Vierjahreszyklus laut Bernstein beendet: Institutionelle Nachfrage schafft neue Marktstruktur und könnte BTC langfristig bis auf 1 Mio. Dollar treiben.

In Kürze

  • Ein neuer Bitcoin-Zyklus ohne Halving-Regel?
  • Institutionelle Nachfrage sorgt für Stabilität
  • Auf dem Weg zum millionenschweren Bitcoin?

Ein neuer Bitcoin-Zyklus ohne Halving-Regel?

Der Vermögensverwalter Bernstein hat einen der bislang deutlichsten Ausblicke zur Zukunft von Bitcoin veröffentlicht. Nach Ansicht des Unternehmens sei der klassische Vierjahreszyklus, der über ein Jahrzehnt lang Höhen und Tiefen der Kryptowährung geprägt hat, endgültig vorbei. Ausschlaggebend seien umfassende institutionelle Kapitalströme, die Bitcoin zunehmend von seinem Halving-Rhythmus entkoppeln. Selbst in Marktphasen mit starken Korrekturen zeigten die ETF-Zuflüsse eine neue, strategische Denkweise großer Investoren.

Institutionelle Nachfrage sorgt für Stabilität

Bernstein sieht Bitcoin in einem „verlängerten Bullenmarkt“, der durch eine neue Struktur im Marktverhalten getragen wird. Trotz einer rund 30-prozentigen Korrektur sei der Verkaufsdruck in Bitcoin-ETFs äußerst gering geblieben, da kaum fünf Prozent der Bestände abgezogen wurden. Das deutet laut Bernstein darauf hin, dass professionelle Anleger Bitcoin zunehmend als langfristigen Vermögenswert betrachten – nicht als spekulativen Trade. Entsprechend hebt das Unternehmen seine Kursziele an und erwartet nun 150.000 US-Dollar im Jahr 2026 und 200.000 US-Dollar bis 2027.

Bitcoin-Vierjahreszyklus

Auf dem Weg zum millionenschweren Bitcoin?

Langfristig geht Bernstein sogar von einem möglichen Bitcoin-Preis von 1 Million US-Dollar bis 2033 aus. Die Gründe liegen in wachsender Marktliquidität, verbesserten Verwahrlösungen sowie einem stetig steigenden Anteil institutioneller Mittel. Zudem deute die zunehmende Positionierung globaler Investoren darauf hin, dass Bitcoin immer stärker in Konkurrenz zu traditionellen Wertaufbewahrungsmitteln wie Gold tritt. Sollte sich dieser Trend fortsetzen und die strukturelle Nachfrage weiter steigen, könnte Bitcoin in den kommenden Jahren eine deutlich stabilere und berechenbarere Wertentwicklung erfahren als in seinen bisherigen Halving-geprägten Zyklen.

4 Wege wie Trumps neuer Fed-Chef den Bitcoin-Preis befeuern könnte

4 Wege wie Trumps neuer Fed-Chef den Bitcoin-Preis befeuern könnte

Ein neuer Fed-Chef unter Trump könnte Bitcoin massiv beflügeln. Vier Gründe, warum lockere Geldpolitik und politische Unterstützung den BTC-Preis antreiben könnten.

In Kürze

  • Frühe Fed-Entscheidung: Trump will den Richtungswechsel vorziehen
  • Niedrigzinsen als politisches Leitmotiv – ein struktureller Vorteil für Bitcoin
  • Politische Priorität für Krypto – ein neuer Fed-Chef im Sinne der Branche
  • Wall Street könnte wieder risikofreudig werden – ETFs als Katalysator

Frühe Fed-Entscheidung: Trump will den Richtungswechsel vorziehen

Die Amtszeit von Fed-Chef Jerome Powell läuft im Mai 2026 aus, doch Präsident Donald Trump plant offenbar eine frühzeitige Neuausrichtung. Innerhalb seiner Regierung wird damit gerechnet, dass die Ernennung des neuen Vorsitzenden bereits vor Weihnachten erfolgt.

Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass die Entscheidung unmittelbar bevorsteht und dass die Geldpolitik der USA komplexer geworden sei als reine Zinsschritte. Entsprechende Signale lösten bereits im Vorfeld optimistische Reaktionen aus: Der Bitcoin-Preis zog an, weil große Marktteilnehmer auf eine geldpolitische Wende spekulieren. Mit einer klareren Perspektive und einem bald aktiven Nachfolger Powells sehen viele Anleger die Chance auf eine deutliche Veränderung der Marktbedingungen.

Niedrigzinsen als politisches Leitmotiv – ein struktureller Vorteil für Bitcoin

Trump gilt seit Jahren als Befürworter einer äußerst lockeren Geldpolitik und sieht niedrige Zinsen als zentralen Motor wirtschaftlicher Entwicklung. Er argumentiert, dass die US-Wirtschaft aufgrund ihrer Größe, ihres Konsums und ihres digitalen Wachstums erheblich mehr Liquidität benötigt. Seine Haltung zeigte sich mehrfach in Konflikten mit früheren Fed-Verantwortlichen, denen er eine zu restriktive Zinsausrichtung vorwarf. Ein von Trump ernannter Fed-Chef wird diese Grundrichtung voraussichtlich übernehmen und auf dauerhaft niedrigere Leitzinsen setzen.

Da Bitcoin in Phasen hoher Dollar-Liquidität historisch deutlich stärker performt und in Zinssteigerungsphasen häufig korrigiert, könnte eine solche Politik einen nachhaltigen Impuls für den BTC-Markt darstellen.

neuer Fed-Chef

Politische Priorität für Krypto – ein neuer Fed-Chef im Sinne der Branche

Trump betrachtet digitale Vermögenswerte als wirtschaftliche Chance und setzt politisch auf eine Stärkung der US-Kryptoindustrie. In seinen öffentlichen Positionierungen macht er deutlich, dass er die Vereinigten Staaten als führende Kryptonation sieht und diesen Status weiter ausbauen will.

Er verknüpft dies mit der Idee, Kryptowährungen stärker in den wirtschaftlichen und institutionellen Rahmen der USA einzubinden. Da die Fed eine zentrale Rolle bei der Beaufsichtigung großer US-Banken spielt – also jener Institute, die zunehmend Bitcoin-Produkte für Investoren anbieten – hätte ein von Trump ausgewählter neuer Fed-Chef erheblichen Einfluss auf Akzeptanz, regulatorische Stabilität und Marktintegration. Damit könnte die Geldpolitik künftig nicht nur indirekt, sondern auch strukturell ein positives Signal an den Kryptomarkt senden.

Wall Street könnte wieder risikofreudig werden – ETFs als Katalysator

Die Spot-Bitcoin-ETFs haben seit ihrem Start Anfang 2024 eine enge positive Verzahnung mit dem Bitcoin-Kurs gezeigt. Sobald institutionelles Kapital stärker zufließt, spiegelt sich dies häufig unmittelbar in Preisbewegungen wider. Mit einem neuen Fed-Chef, der eine Lockerung der Geldpolitik einleitet, würden die Finanzmärkte tendenziell wieder in den Risiko-Modus schalten. Historisch führt fallender Zinsdruck zu wachsender Nachfrage nach wachstumsorientierten und alternativen Assets.

Sollte dieser zyklische Effekt erneut einsetzen, könnten die ETFs enorme Kapitalvolumina anziehen – ein Umfeld, das Bitcoin deutlich in die Höhe treiben kann. Da einer der Favoriten für die Fed-Spitze, Kevin Hassett, zudem eine grundsätzlich positive Einstellung zu digitalen Assets zeigt, sehen Marktbeobachter eine Kombination aus politischem Rückhalt und geldpolitischem Rückenwind.

Ripple (XRP) – Hohes Risiko!

Ripple (XRP) – Hohes Risiko!

In der letzten Woche konnten wir noch positiv von Ripple (XRP) berichten. Mittlerweile hat sich das Bild aber auch hier etwas gewandelt. Zwar laufen die neuen ETFs gut, im Chartbild spiegelt sich das jedoch gar nicht wieder. Stehen wir vor einem massiven Crash in dieser oder der nächsten Woche?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

In der letzten Woche haben wir noch über die positiven Zuflüsse im Ripple (XRP) ETF berichtet, doch auch diese positiven Meldungen haben den Kurs leider nicht weiter nach oben drücken können.

Mittlerweile befinden wir uns weiterhin in einer Abwärtsbewegung. Ein höheres Hoch haben wir weiterhin nicht gebildet und wurden (erneut) am 200-SMA auf dem 4H-Chart abgelehnt. Des Weiteren ist das Handelsvolumen sehr schwach.

Derzeit traden wir bei ca. 2,04 USD und somit tiefer als letzte Woche. Der Markt scheint weiterhin deutlich abwärts gerichtet zu sein und sich mehr und mehr an Bitcoin zu halten, der ebenfalls nicht ausbrechen kann.

Die Newslage diese Woche ist jedoch sehr spannend. Heute spricht die Bank of Japan (BOJ) zwecks ihren Zinsentscheid. Sollte hier keine Erhöhung kommen, könnte dies positiv Einfluss auf die Chart haben.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Sollten wir nun ein tieferes Tief bei XRP unter 2 USD bilden, sieht das Gesamtbild wirklich schlecht aus, dann hätten wir unsere Chance bei ca 2,30 USD vergeben und müssen uns deutlich nach untenhin orientieren.

Auch wenn wir morgen eine Zinssenkung in den USA erwarten, ist die Rede danach von Powell deutlich wichtiger. Dieser könnte dann erst einmal eine Pause ankündigen für die nächsten Monate bis aktuelle Daten vorliegen.

Somit könnte dies für den Kryptomarkt in den nächsten Monaten sehr dunkel werden und somit auch XRP. Verlieren wir erneut die Unterstützung bei ca. 2 USD, könnten wir als nächsten in den Bereich von ca. 1,78 USD fallen.

Dort konnten wir uns beim letzten Mal noch einmal fangen. Sollten wir dieses mal nach untenhin durchbrechen, werden wir wahrscheinlich den Wick vom 10.10.25 füllen bei ca. 1,25 USD. Die nächsten Tage werden den weiteren Verlauf entscheiden. Derzeit sieht es jedoch deutlich mehr nach tieferen Kursen aus….

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Erstes persönliches Treffen: CZ und Michael Saylor

Erstes persönliches Treffen: CZ und Michael Saylor

Zum ersten Mal sind zwei der einflussreichsten Persönlichkeiten der Krypto-Branche (Michael Saylor & CZ) persönlich aufeinandergetroffen – ein Moment, der weltweit für großes Interesse in der Community sorgte.

In Kürze

  • Ein lange erwartetes Aufeinandertreffen

  • Michael Saylors Schwerpunkt: Warum Bitcoin unaufhaltsam bleibt

  • Bitcoin-Marktzyklus vor möglichem Wandel

Ein lange erwartetes Aufeinandertreffen

Changpeng Zhao (CZ) veröffentlichte kürzlich auf X ein Foto, das seine erste persönliche Begegnung mit Michael Saylor während der Binance Blockchain Week in Dubai festhält.

Das Treffen fand direkt nach Saylors Bühnenauftritt statt und markiert den ersten direkten Austausch der beiden Branchenikonen. Saylor war als Hauptredner zu Gast und absolvierte damit seinen ersten offiziellen Auftritt auf einer Kryptokonferenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Michael Saylors Schwerpunkt: Warum Bitcoin unaufhaltsam bleibt

In seiner Keynote „The Undeniable Case for Bitcoin“ stellte Saylor die wachsende globale und institutionelle Akzeptanz von Bitcoin in den Mittelpunkt. Er ermutigte die Zuhörer, sich nicht von kurzfristigen Kursschwankungen verunsichern zu lassen, und zog Vergleiche zwischen Bitcoins Energie- und Markenkraft und Großunternehmen wie Google, Microsoft sowie der US Navy.

Darüber hinaus sprach er über MicroStrategys weiterhin aggressive Bitcoin-Strategie. Nach seinem Vortrag beantwortete er Fragen der Community in einer Live-AMA – und nutzte die Gelegenheit, CZ erstmals persönlich zu treffen.

Erstes persönliches Treffen: CZ und Michael Saylor

Bitcoin-Marktzyklus vor möglichem Wandel

Der Bitcoin-Kurs überschritt am Wochenende erneut die Marke von 92.000 US-Dollar, nachdem er zuvor bis auf rund 88.000 US-Dollar gefallen war. Sein Wochenhoch lag bei 92.203 US-Dollar. Analysten von Bernstein sehen in den jüngsten Kursbewegungen ein Zeichen für einen grundlegenden Wandel im Marktverhalten.

Ihrer Einschätzung nach hat sich das traditionelle Vierjahresmuster – mit klaren Spitzen in regelmäßigen Abständen – aufgelöst. Stattdessen prognostiziert Bernstein eine verlängerte Aufwärtsphase, getragen durch anhaltende institutionelle Nachfrage, die Verkäufe privater Anleger kompensiert.

Strategy erweitert Bitcoin-Position um 963 Mio. USD

Strategy erweitert Bitcoin-Position um 963 Mio. USD

Strategy hat sich frisches Kapital in Höhe von rund 963 Millionen US-Dollar beschafft – zum einen durch den Verkauf eigener STRD-Aktien, zum anderen durch die Ausgabe von MSTR-Stammaktien.

In Kürze

  • Strategy: Größter Bitcoin-Kauf seit Monaten

  • Finanzierung über das laufende Aktienprogramm

  • Bitcoin stabilisiert sich vor wichtigen US-Wirtschaftsdaten

Strategy: Größter Bitcoin-Kauf seit Monaten

In der vergangenen Woche hat Strategy insgesamt 10.624 Bitcoin erworben und dafür rund 963 Millionen US-Dollar gezahlt, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 90.615 USD pro Coin. Damit verzeichnet Strategy für das laufende Jahr 2025 eine Bitcoin-Rendite von fast 25 %.

Durch den jüngsten Zukauf erhöht sich der Gesamtbestand des Unternehmens auf nunmehr 660.624 BTC – ein Portfolio, das bei den aktuellen Marktpreisen etwa 60,5 Milliarden USD wert ist. Trotz der jüngsten Marktschwankungen hält Strategy weiterhin rund 11 Milliarden USD an nicht realisierten Gewinnen.

Finanzierung über das laufende Aktienprogramm

Finanziert wurde der massive Bitcoin-Zukauf über Strategies bestehendes ATM-Aktienprogramm. In der vergangenen Woche nahm das Unternehmen etwa 35 Millionen USD durch den Verkauf von STRD-Aktien ein und weitere 928 Millionen USD durch die Ausgabe von MSTR-Stammaktien.

Insgesamt verfügt Strategy über mehr als vier Milliarden ausgebbare Vorzugsaktien sowie rund 13,5 Milliarden potenziell auszugebende Stammaktien.

Strategy erweitert Bitcoin-Position um 963 Mio. USD

Bitcoin stabilisiert sich vor wichtigen US-Wirtschaftsdaten

Am Sonntag legte Bitcoin leicht zu und überschritt erneut die Marke von 90.000 USD, während Anleger gespannt auf die letzte Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr sowie die anstehenden Arbeitsmarktdaten blicken. Laut verschiedenen Daten zufolge stieg der Kurs um 1,8 % auf 91.950 USD und hat sich damit deutlich von seinem Dezembertief nahe 85.000 USD erholt. Auf Monatssicht liegt die Kryptowährung rund 5,3 % im Plus.

Seit dem massiven Abbau von gehebelten Positionen im Umfang von 19 Milliarden USD Anfang Oktober bewegt sich Bitcoin jedoch in einer engen Spanne – belastet von anhaltenden Inflationssorgen, die die Aussicht auf künftige Zinssenkungen erschweren könnten.