Bitcoin & Ethereum Analyse – Das wird wichtig!

Bitcoin & Ethereum Analyse – Das wird wichtig!

Diese Woche wird besonders interessant! Während die Stock-Märkte mit dem Allzeithoch kämpfen, konnte sich der Kryptomarkt gestern leicht erholen. Setzt sich dieser Trend jetzt bis zur Zinssenkung weiter fort? Auf welche Risiken müssen wir uns gefasst machen? Hat der Bullrun noch eine Chance oder wird dies nur eine Relief-Rallye?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat nach einem schwachen Wochenende gestern Abend wieder etwas gut machen können und ist über die Marke von 91.000 USD gepumpt, bevor es kurz vor Futures Öffnung wieder nach unten ging.

Mittlerweile haben wir uns jedoch stabil gehalten und traden bei ca. 91.500 USD. Das Handelsvolumen war für einen Sonntag sehr gut, jedoch haben wir unter uns noch das CME-Futures Gap bei ca. 89.600 USD, was wir im Blick behalten müssen.

Dies könnte vor allem in den nächsten Stunden noch getestet werden, umso früher desto besser, in einer Woche die von News nur so strotzt, weshalb wir auch weiterhin sehr vorsichtig agieren müssen.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Bisher läuft alles noch nach Plan. Die Ähnlichkeit zum Bullrun Top und dem darauffolgenden Abverkauf von 2021 sind weiterhin intakt und das Fraktal ähnelt sich mit der jetzigen Marktphase. Nun sollten wir weiter steigen.

Über uns liegt bei ca. 94.000 – 95.000 USD weiterhin eine Menge LIquidität, welche sich der Markt noch holen sollte, bevor wir uns endgültig nach unten orientieren. Somit besteht auch weiterhin unser Ziel von 104.000 – 110.000 USD noch.

Dieses Ziel wird jedoch zeitlich immer knapper, vor allem in Hinsicht auf die Zinssenkung am Mittwoch und der bald ansteigenden Zinsen in Japan ( Carry Trade). Die Zeit könnte knapp werden, jedoch ist das weiterhin das Welle 3 Ziel unserer Aufwärtsbewegung und das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) sehen wir ebenfalls wieder steigende Kurse. Hier muss man auch dazu sagen, dass die Performance letzte Woche deutlich besser war als die von Bitcoin. Dieser Trend könnte sich weiter fortsetzen.

Gestern haben wir den Vektor bei knapp 2.900 USD zu 50% füllen können und somit einen positiven Retest gesehen. Dies könnte die Kurse nun zu neuen Hochs bringen. Wichtig wird vor allem, dass wir den Bereich um 3.200 USD nachhaltig brechen können.

Sollten wir dies schaffen, haben wir Luft in unsere Zielzone von 3.500 – 4.000 USD. Dort liegt derzeit das Welle 3 Ziel und das übergeordnete 0.5er Fib. Level als Widerstand parat. Sollten keine großen negativen News auftauchen, könnte diese Ziele relativ zügig erreicht werden. Trotzdem gilt: Take Profits! Die Marktlage kann sich bei so vielen Ereignissen diese Woche schnell verändern.

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CZ vs. Peter Schiff im großen Bitcoin-Duell

CZ vs. Peter Schiff im großen Bitcoin-Duell

Der langjährige Goldbefürworter Peter Schiff stellt Bitcoin als ein rein glaubensbasiertes, durch nichts gedecktes Asset dar – und preist im Gegensatz dazu tokenisiertes, vollständig hinterlegtes Gold als überlegene Form von digitalem Geld.

In Kürze

  • Peter Schiffs Angebot: Digitales Gold mit physischer Deckung

  • CZs Konter: Digitale Knappheit statt physischer Substanz

  • Warum Bitcoin das wahre digitale Wertaufbewahrungsmittel bleibt

Peter Schiffs Angebot: Digitales Gold mit physischer Deckung

Peter Schiff tritt mit einem klaren Vorschlag auf: Über seine Plattform TGold, erklärt er, können Nutzer echtes, getrennt gelagertes Gold erwerben – wahlweise später als Barren, Münzen oder als digitaler Anspruchsschein darauf. Das Token fungiere lediglich als Nachweis, vergleichbar mit einem Garderobenzettel, der zwar kein Mantel ist, aber das Recht darauf belegt.

Aus seiner Sicht steigert die Tokenisierung die Nützlichkeit von Gold, weil sie es leichter teilbar und übertragbar macht, ohne dass dessen entscheidender Vorteil verloren geht: der Wert sei im Metall selbst verankert. Darauf aufbauend erneuert Schiff seine altbekannte Kritik an Bitcoin. Fiatgeld sei seiner Meinung nach bereits „wertloses Papier“, das einzig auf Vertrauen basiere – und Bitcoin unterscheide sich davon nicht, da es ebenfalls „von nichts gedeckt“ sei.

CZs Konter: Digitale Knappheit statt physischer Substanz

Changpeng Zhao widerspricht Peter Schiff nicht darin, dass Tokenisierung Gold modernisiert. Im Gegenteil: Er lobt die höhere Teilbarkeit und leichte Übertragbarkeit der digitalen Version und zeigt sogar Interesse daran, TGold irgendwann auf Binance zu listen. Was er jedoch entschieden zurückweist, ist die Behauptung, Bitcoin sei aufgrund fehlender physischer Form anfällig oder wertlos.

CZ erklärt, dass Bitcoin nicht als Objekt existiert, sondern als lückenlos dokumentierte Transaktionshistorie auf der Blockchain – und dass dies grundsätzlich nicht anders sei als der Wert, den Menschen digitalen Plattformen wie X oder Google beimessen. Das Internet sei ebenfalls immateriell und habe dennoch enorme Bedeutung und Nutzen.

CZ vs. Peter Schiff im großen Bitcoin-Duell

Warum Bitcoin das wahre digitale Wertaufbewahrungsmittel bleibt

Unabhängig davon, wie laut oder überzeugend verschiedene Stimmen argumentieren: Wer sich ernsthaft mit Bitcoin beschäftigt hat, versteht, warum viele es als das einzige echte „digitale Gold“ betrachten. Die fundamentalen Eigenschaften – absolute Knappheit, Dezentralität, Transparenz – erschließen sich erst durch eigenes Lernen und Recherchieren. Deshalb lautet meine Empfehlung immer: Beschäftigt euch zuerst mit Bitcoin, bevor ihr euch in die Welt der Altcoins begebt.

Viele hoffen dort auf schnelle 5- oder 10-fach-Gewinne, doch diese Erwartungen beruhen oft eher auf Spekulation, Gier und falschen Hoffnungen. Der Mensch neigt dazu, immer mehr zu wollen – doch genau das macht Altcoins zu einem riskanten Spiel. Ein Schritt zurück, ein klarer Blick und echtes Verständnis zeigen meist: Die solide Basis findet man bei Bitcoin.

BlackRock: Wachsende US-Staatsverschuldung könnte Kryptoboom auslösen

BlackRock: Wachsende US-Staatsverschuldung könnte Kryptoboom auslösen

BlackRock-CEO Larry Fink verbindet den Anstieg der US-Staatsverschuldung mit einem wachsenden Potenzial für eine breitere Nutzung von Kryptowährungen.

In Kürze

  • BlackRock: Steigende Schulden als Chance für digitale Vermögenswerte

  • Institutionelle Nachfrage und Tokenisierung im Fokus

  • Finks Kurswechsel: Von Bitcoin-Skepsis zu offenem Bekenntnis

BlackRock: Steigende Schulden als Chance für digitale Vermögenswerte

Larry Fink, Chef des Vermögensverwalters BlackRock, sieht die zunehmende US-Staatsverschuldung als möglichen Auslöser für eine stärkere Hinwendung zu Kryptowährungen.

Sollte das Vertrauen in die langfristige Stabilität des US-Dollars schwinden, könnten Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte laut Fink als alternative Wertaufbewahrungsmittel an Bedeutung gewinnen. Er betonte, dass ausufernde Defizite Investoren dazu bewegen könnten, über traditionelle Dollar-Investments hinauszublicken.

Institutionelle Nachfrage und Tokenisierung im Fokus

BlackRock äußert sich zunehmend besorgt darüber, dass die wachsende US-Verschuldung die Attraktivität klassischer Anlageformen wie US-Staatsanleihen mindern könnte. Gleichzeitig beobachtet das Unternehmen ein steigendes Interesse institutioneller Investoren an Kryptowerten als ergänzende Anlageklasse.

Zudem verweist BlackRock auf die Tokenisierung als Schlüsseltechnologie, die in den kommenden Jahren wesentliche Teile der Finanzmarktinfrastruktur transformieren könnte.

BlackRock: Wachsende US-Staatsverschuldung könnte Kryptoboom auslösen

Finks Kurswechsel: Von Bitcoin-Skepsis zu offenem Bekenntnis

Beim DealBook Summit erklärte Larry Fink, dass er seine frühere kritische Haltung gegenüber Bitcoin inzwischen überdacht habe und diese rückblickend als Fehlurteil betrachte. Seine Neubewertung stelle einen bedeutenden Wandel in seinem Verständnis von Kryptowährungen dar. Fink betonte, dass er zwar klare Meinungen habe, aber jederzeit bereit sei, diese weiterzuentwickeln – seine veränderte Sicht auf Bitcoin sei ein öffentlich sichtbares Beispiel dafür.

Diese Neubewertung markiert einen bemerkenswerten Schritt für den größten Vermögensverwalter der Welt, der sowohl traditionelle als auch digitale Anlageprodukte wie ETFs anbietet. Fink vergleicht Bitcoin mittlerweile mit Gold, insbesondere wegen seines Potenzials, unkorrelierte Renditen in Portfolios zu ermöglichen.

Norwegens Staatsfonds stärkt Bitcoin Anteile über Strategy deutlich

Norwegens Staatsfonds stärkt Bitcoin Anteile über Strategy deutlich

Die Bitcoin Exponierung des norwegischen Staatsfonds wächst weiter an und erreicht ein neues Niveau. Obwohl direkte Bitcoin Käufe für den Fonds ausdrücklich verboten sind, steigt sein BTC Anteil über den Umweg börsennotierter Unternehmen stark an. Vor allem Strategy sorgt dafür, dass Norwegen immer mehr Bitcoin Exposure erhält. Damit entsteht ein staatlicher Wertanteil, der inzwischen global auffällt und den Trend institutioneller Nachfrage bestätigt.

In Kürze

  • Fonds erhöht seine indirekte BTC Position auf über 7.000 Bitcoin
  • Wachstum der Exponierung fast doppelt so hoch wie im Vorjahr
  • Staatlicher BTC Anteil nähert sich der Marke von einer Milliarde US Dollar

Fonds erhöht seine indirekte BTC Position auf über 7.000 Bitcoin

Norwegens GPFG hält mittlerweile mehr als siebentausend Bitcoin in indirekter Form. Die Position entsteht vollständig über Firmen, die selbst Bitcoin in ihrer Bilanz führen. MicroStrategy bildet dabei den größten Hebel, da das Unternehmen regelmäßig zusätzliche Bestände aufnimmt und damit automatisch für einen höheren BTC Anteil im Staatsportfolio sorgt.

Norwegens Staatsfond kauft Bitcoin

Der Fonds nutzt diese Struktur, um innerhalb seines Aktienmandats an der Wertentwicklung von Bitcoin teilzunehmen, ohne die bestehenden Regeln zu verletzen.

Wachstum der Exponierung fast doppelt so hoch wie im Vorjahr

Die BTC Exponierung Norwegens hat sich innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Dieser Anstieg basiert auf einer Kombination aus steigenden Unternehmensbeteiligungen und dem fortlaufenden Bitcoin Kaufprogramm von Strategy.

Jede Aufstockung der Firmenanteile erhöht den BTC Wertanteil des Fonds weiter. Analysten sehen hierin keine zufällige Entwicklung, sondern eine klare Ausrichtung auf Unternehmen, deren Bilanz maßgeblich von Bitcoin geprägt ist.

Staatlicher BTC-Anteil nähert sich der Marke von 1 Milliarde US-Dollar

Der indirekte Bitcoin Wert des Fonds liegt bereits im Bereich von 800-900 Millionen US -Dollar und bewegt sich damit auf die Milliardenmarke zu. Der Fonds hält sich strikt an das Verbot, Bitcoin direkt zu kaufen, erreicht über Strategy jedoch denselben ökonomischen Effekt.

Diese Konstruktion macht die Aktie zu einem regulierungskonformen Zugang für staatliche Vermögensbestände. Norwegen hält damit die größte indirekte staatliche Bitcoin Position weltweit und verstärkt diesen Anteil mit jedem weiteren Quartal.

Neuer Schwung für Ripple: On-Chain-Aktivität setzt starkes Signal für 2026

Neuer Schwung für Ripple: On-Chain-Aktivität setzt starkes Signal für 2026

XRP zeigt eine der stärksten On-Chain-Phasen der letzten Jahre. Die aktuelle Analyse von CryptoQuant bestätigt, dass das Netzwerk eine ungewöhnlich hohe Aktivität verzeichnet. Diese Dynamik fällt in eine Zeit, in der viele Altcoins kaum Bewegung zeigen und könnte ein wichtiger Hinweis auf ein stärkeres Jahr 2026 sein. Die Daten deuten darauf hin, dass XRP wieder intensiver genutzt wird und frisches Interesse in das Ripple-Ökosystem zurückkehrt.

In Kürze

  • XRP-Velocity erreicht den höchsten Wert seit Beginn der Messungen
  • CryptoQuant sieht historischen Anstieg der Transaktionsfrequenz
  • Zahl aktiver Adressen legt spürbar zu

XRP-Velocity erreicht den höchsten Wert seit Beginn der Messungen

CryptoQuant zeigt, dass die Velocity von XRP ein Rekordniveau erreicht hat. Velocity misst, wie häufig Token im Netzwerk bewegt werden. Hohe Werte zeigen, dass ein Asset nicht brachliegt, sondern aktiv genutzt wird.

XRP Anstieg voraus

Für XRP bedeutet das, dass Transfers schneller stattfinden und Nutzer häufiger mit dem Netzwerk interagieren. Diese Metrik eignet sich gut, um zu erkennen, ob ein Ökosystem in Bewegung kommt. Die aktuellen Werte zählen zu den höchsten überhaupt und markieren einen deutlichen Trendwechsel.

CryptoQuant sieht historischen Anstieg der Transaktionsfrequenz

Parallel zur Velocity steigt auch die reine Anzahl der Transaktionen im XRP-Netzwerk. CryptoQuant spricht von einem historischen Anstieg, der deutlich über dem Durchschnitt liegt. Aktive Wallets, wiederkehrende Transfers und steigende On-Chain-Volumina zeigen, dass XRP derzeit gebraucht wird und nicht nur spekulativ liegen bleibt. Diese starke Netzwerkauslastung gilt als positives Zeichen für die weitere Marktentwicklung, da sie ein reales Nutzungsverhalten widerspiegelt.

Zahl aktiver Adressen legt spürbar zu

Besonders auffällig ist der deutliche Anstieg der aktiven Adressen. Viele neue Wallets sind in den letzten Wochen aufgetaucht und bestehende Wallets zeigen wieder mehr Aktivität. Das spricht für wachsendes Interesse an Ripple und dafür, dass XRP nicht nur innerhalb bestehender Kreise zirkuliert. Die Zunahme aktiver Nutzer gilt als einer der stabilsten Indikatoren für langfristiges Potenzial. Sollte dieser Trend anhalten, kann er auch den Preis stützen, da mehr Nutzer mehr Nachfrage erzeugen.

Neue Analyse von Binance: 95.000 bis 140.000 US-Dollar als realistischer BTC-Korridor für 2026

Neue Analyse von Binance: 95.000 bis 140.000 US-Dollar als realistischer BTC-Korridor für 2026

Binance Research sieht den Bitcoin-Markt an einem entscheidenden Wendepunkt. Laut der jüngsten Analyse bildet sich ein Preisbereich zwischen 95.000 und 140.000 US-Dollar für das Jahr 2026 als realistischer Handelsspanne heraus. Entscheidend dafür sind Verbesserungen im makroökonomischen Umfeld, eine erkennbare Bodenbildung und stabilere Kapitalströme aus institutioneller Richtung. Der Markt preist diese Erwartungen bereits jetzt ein.

In Kürze

  • Makroindikatoren drehen positiv und geben klares Kursziel vor
  • Strukturelle Bodenbildung gibt dem Markt Stabilität
  • Makrobedingungen verbessern sich erstmals seit Monaten

Makroindikatoren drehen positiv und geben klares Kursziel vor

Binance betont vor allem die Ziele, die sich aus den entscheidenden makroökonomischen Signalen ableiten lassen. Rückläufige Inflationsdaten in den USA und Europa, mögliche Zinssenkungen und ein erwarteter Anstieg der globalen Liquidität setzen einen Rahmen, der Risikoassets wie Bitcoin in den kommenden Quartalen begünstigen kann. Genau daraus ergibt sich der von Binance genannte Zielkorridor von 95.000 bis 140.000 US-Dollar.

BTC kurz vor Ausbruch?

Für den Preis bedeutet das Folgendes: Sollte die Geldpolitik tatsächlich lockerer werden und die weltweit verfügbare Liquidität steigen, könnte die Nachfrage nach Bitcoin deutlich zunehmen.

Historisch haben solche Phasen fast immer zu starken Aufwärtsbewegungen geführt. Ein Eintritt dieser makroökonomischen Ziele könnte den Kurs spürbar beschleunigen und den oberen Teil des Binance-Korridors erreichbar machen.

Strukturelle Bodenbildung gibt dem Markt Stabilität

Ein weiterer zentraler Punkt der Analyse ist die sichtbare Bodenbildung. Binance erkennt in der aktuellen Marktstruktur mehrere Merkmale, die für eine nachhaltige Trendwende sprechen. Dazu zählen stabile Akkumulationsphasen großer Marktteilnehmer, rückläufige Verkaufsvolumina und höhere Haltequoten bei langfristigen Investoren.

Die Auswirkung auf den Preis ist klar: Bodenbildung verhindert tiefe Rückschläge und erzeugt einen stabilen Unterbau, auf dem ein neuer Aufwärtszyklus aufsetzen kann. Sollte sich diese Struktur weiter festigen, wird der untere Bereich des prognostizierten Preiskorridors zunehmend abgesichert. Das verleiht dem Markt eine andere Qualität als in den Jahren zuvor, da größere Panikverkäufe seltener werden und Trends länger Bestand haben.

Makrobedingungen verbessern sich erstmals seit Monaten

Laut Binance verbessern sich die globalen Rahmenbedingungen erstmals wieder durchgehend. Unternehmen investieren erneut in Wachstumsprojekte, Risikoappetit steigt und Kapital fließt verstärkt in alternative Anlagen.

Auch die Spot-Bitcoin-ETFs tragen dazu bei, weil sie eine verlässliche Nachfragequelle darstellen. All diese Faktoren zusammengenommen erzeugen ein Umfeld, in dem ein Preisanstieg über mehrere Monate wahrscheinlicher wird.

Die Konsequenz: Mit besseren makroökonomischen Bedingungen wächst die Chance, dass Bitcoin den oberen Bereich des Binance-Ziels erreicht. Sollte die Wirtschaft stabil bleiben und die Unsicherheit an den klassischen Märkten sinken, würde Bitcoin als alternatives, knappes Vermögensgut profitieren. Genau darauf baut Binance seine optimistischeren 2026-Szenarien auf.