PayPal USD: Chainlink und Paxos gründen Allianz um Akzeptanz zu fördern

PayPal USD: Chainlink und Paxos gründen Allianz um Akzeptanz zu fördern

Chainlink und Paxos haben eine Allianz gegründet, um die Akzeptanz des PayPal USD (PYUSD) Stablecoin zu fördern.

In Kürze

  • Chainlink Preis-Feed für PayPal USD

  • Förderung realer Vermögenswerte

  • Allianzen zur Förderung von Krypto-Transaktionen entstehen

Chainlink Preis-Feed für PayPal USD

Als Teil der Allianz zwischen Chainlink und der führenden regulierten Blockchain-Infrastruktur und Tokenisierungsplattform hat Paxos den PYUSD Chainlink Price Feed im Ethereum Mainnet eingeführt. PYUSD ist PayPals offener und programmierbarer Stablecoin in US-Dollar, der von Paxos ausgegeben wird. Die Integration des Chainlink Price Feeds konzentriert sich auf die Bereitstellung von Marktdaten für den PayPal USD Stablecoin auf der Blockchain.

Wie es in einer von Paxos veröffentlichten Erklärung heißt, wird der Feed den Nutzern Einblicke in „hochpräzise, zuverlässige und dezentralisierte Marktdaten für PayPal USD“ bieten. Darüber hinaus soll der Chainlink Price Feed die Akzeptanz von PYUSD insbesondere bei Online-Transaktionen fördern.

PayPal USD

Förderung realer Vermögenswerte

Chainlink und Paxos tragen mit ihrer Allianz zur Förderung von tokenisierten Real-World Assets (RWA) bei. Sie helfen auch bei der Skalierung der On-Chain-Finanzierung für Milliarden von Nutzern weltweit. Chainlink Price Feeds ist entscheidend, um PYUSD dabei zu helfen, anfängliche Liquidität anzuziehen und die Akzeptanz im gesamten Ökosystem zu fördern. Dies wird durch die sichere Bereitstellung akkurater PYUSD-Daten in der Chain erreicht.

Weitere Merkmale der Chainlink Price Feeds sind Daten von zahlreichen erstklassigen Datenaggregatoren und einem sicheren Knotenbetreiber. Chainlink Price Feeds werden durch unabhängige, sicherheitsgeprüfte Oracle-Knoten gesichert. Diese Knoten werden von führenden Blockchain-DevOps-Teams, Datenanbietern und traditionellen Unternehmen betrieben, die für ihre hohe Zuverlässigkeit bekannt sind.

Allianzen zur Förderung von Krypto-Transaktionen entstehen

Der PayPal USD Stablecoin wurde vor sechs Monaten eingeführt, als der amerikanische Zahlungsriese seine Krypto-Offensive verstärkte. Obwohl davon ausgegangen wird, dass der Stablecoin die Zahlungslandschaft revolutionieren wird, sind die US-Gesetzgeber besorgt über die Einführung von PYUSD, insbesondere in Ermangelung eines regulatorischen Rahmens für Kryptowährungen und Stablecoins.

Dies hat den Stablecoin davon abgehalten, neue Meilensteine zu erreichen und wichtige Partnerschaften einzugehen. Auf der anderen Seite unternimmt Chainlink viel, um Kryptowährungszahlungen zu verbessern. Im Rahmen seines CCIP-Protokolls, das letztes Jahr eingeführt wurde, hat Chainlink mit dem USDC-Emittenten Circle zusammengearbeitet.

Diese Zusammenarbeit hat die Integration von Circles Cross-Chain Transfer Protocol (CCTP) in sein Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) vorangetrieben.

Mehrwertsteuerbefreiung für den Handel mit Kryptowährungen

Mehrwertsteuerbefreiung für den Handel mit Kryptowährungen

Thailands Mehrwertsteuerbefreiung für den Handel mit Kryptowährungen ist ein mutiger Schritt, um die Bedeutung digitaler Vermögenswerte anzuerkennen und Innovation und Investitionen zu fördern.

In Kürze

  • Krypto-Förderung in Asien

  • Krypto-Boom dank Mehrwertsteuerbefreiung

  • Thailand setzt auf Mehrwertsteuerbefreiung – EU auf Überwachung

Krypto-Förderung in Asien

Das thailändische Finanzministerium hat einen wegweisenden Schritt unternommen und den Handel mit digitalen Vermögenswerten von der Mehrwertsteuer befreit – ein mutiger Schritt, um das Land zu einem Zentrum für digitale Vermögenswerte zu machen. Diese strategische Entscheidung soll Thailand an die Spitze der digitalen Wirtschaft katapultieren und Innovation und Investitionen in den aufstrebenden Kryptowährungsmarkt fördern.

Mehrwertsteuerbefreiung

Krypto-Boom dank Mehrwertsteuerbefreiung

In dem Bestreben, Thailand als regionales Kraftzentrum in der Landschaft der digitalen Vermögenswerte zu positionieren, hat das Finanzministerium die Mehrwertsteuer auf den Handel mit Kryptowährungen und digitalen Token mit Wirkung zum 1. Januar 2024 ohne Verfallsklausel abgeschafft. In der Zwischenzeit wird dieser Schritt das Wachstum des Sektors für digitale Vermögenswerte ankurbeln und Thailands Bestrebungen im Bereich der digitalen Wirtschaft einen dringend benötigten Schub verleihen.

Laut einem kürzlich in der Bangkok Post erschienenen Bericht erstreckt sich die Ausnahmeregelung nicht nur auf lizenzierte Börsen für digitale Vermögenswerte, sondern auch auf Broker und Händler, die von der Thailändischen Securities and Exchange Commission reguliert werden, wodurch der Umfang der Marktteilnahme erweitert wird.

In der Zwischenzeit ist Thailand aufgrund mehrerer kryptobezogener Entwicklungen im Land auf dem Radar der Kryptomarkt-Enthusiasten aufgetaucht. Letzten Monat machte Thailand eine wichtige Ankündigung und hob die Beschränkungen für Investitionen in digitale Token auf. Die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde beseitigt die Hindernisse für Investitionen in digitale Token und läutet dank der Mehrwertsteuerbefreiung eine neue Ära für Kryptowährungen in Thailand ein.

Thailand setzt auf Mehrwertsteuerbefreiung – EU auf Überwachung

Thailands mutiger Schritt, Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten von der Mehrwertsteuer zu befreien, hat erhebliche Auswirkungen auf das Finanzökosystem des Landes und seine Positionierung auf dem globalen Kryptomarkt. Durch die Anpassung seiner Steuerpolitik an sein Bestreben, Investoren für digitale Vermögenswerte zu gewinnen, will Thailand seinen Status als bevorzugtes Land für Krypto-Investitionen festigen.

Die Mehrwertsteuerbefreiung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation und wirtschaftlichen Diversifizierung des Landes. Im Gegensatz zur EU bleibt Thailand damit ein attraktiver Standort für Kryptowährungsunternehmen.

Die EU hingegen legt Investoren mit fadenscheinigen Begründungen immer neue Steine in den Weg und verspielt so nach und nach ihren einstigen Wettbewerbsvorteil und das Vertrauen der Investoren.

Solana Mobile Chapter 2 bricht seinen persönlichen Vorbestellungsrekord

Solana Mobile Chapter 2 bricht seinen persönlichen Vorbestellungsrekord

Solana Mobile Chapter 2 bricht seinen persönlichen Vorbestellungsrekord für die aktualisierte Version.

In Kürze

  • Vorbestellungsboom bei Solana Mobile
  • Nachfolger nicht vor 2025
  • Solana Mobile Chapter 2 Anreizsystem

Vorbestellungsboom bei Solana Mobile

Das Solana Mobile Chapter 2 wurde im Vorfeld der offiziellen Markteinführung Anfang des Jahres zur Vorbestellung freigeschaltet, und das Interesse an dem neuen Mobiltelefon ist beachtlich. In weniger als 48 Stunden nach der Ankündigung wurden rund 30.000 Einheiten des neuen Telefons bestellt.

Das Unternehmen bezeichnete diese Entwicklung als Meilenstein auf dem Weg zu seinem Ziel, Web3.0-Lösungen weltweit verfügbar zu machen. Bis heute hat Solana Mobile mehr als 60.000 Vorbestellungen für das Chapter 2-Handy erhalten. Vorbestellungen sind weiterhin möglich, der Preis liegt bei 450 US-Dollar.

Das Solana Chapter 2 ist eine weiterentwickelte Version des Solana Saga Smartphones, weist aber Ähnlichkeiten mit diesem auf. Dazu gehören die Spezifikationen „Snapdragon® 8+ Gen 1, 12GB RAM, 512GM Flash, 6,67″ OLED-Display“. Es soll außerdem über eine integrierte Krypto-Wallet, eine angepasste Android-Software und einen „DApp-Store“ für Krypto-Anwendungen verfügen.

Solana Mobile

Nachfolger nicht vor 2025

Solana Saga wurde für 1.000 Dollar angeboten, aber Kunden, die eine Vorbestellung aufgaben, erhielten 100 Dollar zurück. Mit Solana Mobile Chapter 2 wird es sicherlich zusätzliche Funktionen geben, einschließlich eines Upgrades der bestehenden Funktionen. Eines dieser Upgrades wird eine grundlegende Überarbeitung der Hardware sein.

Trotz der aktuellen Aufregung sollte man nicht vergessen, dass die offizielle Markteinführung des Telefons nicht vor 2025 erfolgen wird.

Solana Mobile Chapter 2 Anreizsystem

Die steigenden Vorbestellungen für das neue Mobiltelefon von Solana Mobile könnten auf das Anreizsystem zurückzuführen sein, das mit dem Kauf verbunden ist.

Die Käufer erhalten als Anreiz einige nicht übertragbare Token, darunter auch nicht fungible Token (NFTs). Solana Saga hatte ein ähnliches Programm als Anreiz für seine Käufer, als der BONK Meme Coin den Kunden angeboten wurde, die das Telefon gekauft hatten.

Viele Kunden von Solana Mobile erwarten ein weiteres BONK-Giveaway, aber es ist nicht sicher, ob Solana diesen Meme Coin wieder in seine Marketingstrategie aufnehmen wird.

Gefahren einer CBDC: Die Gefahren einer digitalen Zentralbankwährung

Gefahren einer CBDC: Die Gefahren einer digitalen Zentralbankwährung

Die Nachrichten der letzten Zeit sind voll von Plänen für eine CBDC, aber nichts deutet auf die Gefahren einer CBDC hin.

In Kürze

  • Was sind eigentlich CBDCs?

  • Völliger Verlust der Privatsphäre

  • Zensur von Transaktionen

  • Gefahren einer CBDC: Datenerpressung

  • Manipulation des Ausgabeverhaltens

  • Fazit zu den Gefahren einer CBDC

Was sind eigentlich CBDCs?

Regierungen und Zentralbanken auf der ganzen Welt scheinen intensiv an der Einführung dieses totalitären Instruments zu arbeiten, dass die finanzielle Privatsphäre, die Menschenrechte oder die Wahl- und Transaktionsfreiheit gefährden könnte.

Bevor wir uns mit den Gefahren einer CBDC befassen, sollten wir uns ansehen, was CBDCs sind. Digitales Zentralbankgeld soll als virtuelle Variante des Bargeldes dienen, das von der Zentralbank eines Landes ausgegeben und reguliert wird. Im Gegensatz zu Kryptowährungen, die oft dezentralisiert sind und nicht direkt von einer Institution reguliert werden, sind CBDCs zentralisiert.

CBDCs würden direkt von der Zentralbank ausgegeben und in digitaler Form direkt in die Geldbörsen der Nutzer geliefert. Das würde bedeuten, dass die Menschen keine Bankkonten bei traditionellen Geschäftsbanken eröffnen müssten, sondern bei ihrer Zentralbank, der EZB. Das klingt gut, ist aber genau das Gegenteil.

Gefahren einer CBDC

Völliger Verlust der Privatsphäre

Eine der größten Gefahren einer CBDC ist der totale Verlust der Privatsphäre. In einem zentralisierten System, in dem die Zentralbank Geld ausgibt, weiß sie genau, was die Nutzer kaufen, wann, wo, wie oft, etc. Die Zentralbank wird so zu einer allgegenwärtigen Institution, die Macht über die Nutzer hat.

Einige Zentralbanken argumentieren, dass CBDCs eine gewisse Form von Privatsphäre ermöglichen. Sie erklären jedoch sehr schnell, dass dies nur für die kleinsten Transaktionen, in der Regel bis zu dreistelligen Beträgen, gelten würde. Und selbst wenn dies der Fall wäre, müssten die Nutzer immer noch darauf vertrauen, dass die Zentralbank nicht einmal diese Transaktionen ausspioniert.

Zensur von Transaktionen

Ein weiteres Problem der CBDCs ist die Tatsache, dass die Zentralbank die Macht hat, Transaktionen zu zensieren. Dies ist ein großes Problem, da die Zentralbank damit in der Lage wäre, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Von der Verhinderung von Transaktionen aufgrund ihres „CO2-Fußabdrucks“ bis hin zur Verweigerung von Zahlungen aufgrund der politischen Einstellung der Menschen würde die Zensur von Transaktionen sehr schnell zu einem der größten Probleme für die Menschen in den betroffenen Ländern werden.

Dies würde bedeuten, dass sich die Lebensqualität der Bürger im Falle einer ungünstigen Regierung sehr schnell verschlechtern könnte, nur weil sie eine andere Meinung haben als ihre Regierung, die über die Zentralbank die Macht hat.

Und wer das für unmöglich hält, sollte sich an die Corona Zeit erinnern, als Menschen, die absolut Herr ihrer Sinne waren und sich aus verschiedenen Gründen gegen eine Impfung entschieden hatten, plötzlich auf das Übelste diffamiert und ausgegrenzt wurden.

Gefahren einer CBDC: Datenerpressung

Ein weiteres Problem dieser Lösungen ist die Tatsache, dass die Zentralbanken in der Lage sein werden, alle Transaktionen einzusehen. In einem Zeitalter, in dem Daten die wichtigste Handelsware sind, können all diese Informationen über den Nutzer missbraucht, verkauft oder gestohlen werden.

All dies könnte eine unmittelbare Bedrohung für die Menschen darstellen, da ihre Ausgabengewohnheiten und Profile leicht zur Zielscheibe unerwünschter Aufmerksamkeit werden könnten, wenn die Zentralbank beschließt, aus diesen Informationen Kapital zu schlagen. Oder wenn sie gehackt werden, was bekanntlich eine ständige Bedrohung für zentralisierte Institutionen darstellt.

Manipulation des Ausgabeverhaltens

Die Gefahren einer CBDC sind viel größer als ihre Vorteile. Stellen sie sich vor ihr Geld hätte plötzlich ein Verfallsdatum wie ein Lebensmittel. Die Zentralbank könnte das digitale Zentralbankgeld so programmieren, dass es nur eine bestimmte Zeit lang ausgegeben werden kann. Das hätte zur Folge das der Konsum steigt und die Wirtschaft wächst, aber gleichzeitig wäre es unmöglich Vermögen aufzubauen und zu sparen. Wenn sie das Geld nicht ausgeben, verfällt es.

Fazit zu den Gefahren einer CBDC

CBDCs werden immer häufiger in den Mainstream-Medien erwähnt. Die Gefahren, die sie für die Gesellschaft und den Einzelnen darstellen, sind jedoch weitaus größer als die Vorteile, die die Zentralbanken vorgeben zu haben. Im Moment sieht es so aus, als ob CBDCs in den nächsten Jahren eingeführt werden, und genau dann sollte jeder eine Alternative kennen: Bitcoin.

Bitcoin-ETFs verzeichnen Zufluss von 32.000 BTC

Bitcoin-ETFs verzeichnen Zufluss von 32.000 BTC

Bitcoin-ETFs verzeichnen 32.000 BTC Zuflüsse, während PlanB eine BTC-Knappheit vorhersagt, die mit Gold konkurrieren und die Zukunft der Kryptowährung neu gestalten wird.

In Kürze

  • Trotz Verkaufsdruck positiver Nettozufluss

  • Gryscale Verkauf geht weiter – aber langsamer

  • Verdrängt Bitcoin Gold und Immobilien?

Trotz Verkaufsdruck positiver Nettozufluss bei Bitcoin-ETFs

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht hat BitMEX Research die Flussdaten der US Spot Bitcoin-ETFs seit ihrer Einführung offengelegt und einen bemerkenswerten Nettozufluss von über 32.000 BTC in nur 17 Handelstagen festgestellt. Dieser Anstieg im Wert von rund 1,459 Milliarden US-Dollar hat zu einer Veränderung der Marktdynamik geführt, insbesondere da die Whale-Wallets eine signifikante Bewegung aufweisen.

Bitcoin-ETFs

Gryscale Verkauf geht weiter – aber langsamer

Währenddessen verzeichnete Grayscale GBTC einen Nettoabfluss von 143.559,4 BTC, was etwa 5,967 Milliarden US-Dollar entspricht, während die anderen neun Bitcoin-ETFs einen Nettozufluss von 175.562,2 BTC verzeichneten, was den Abfluss von Grayscale ausglich. Besonders hervorzuheben ist, dass BlackRock mit einem Nettozufluss von 72.411,9 BTC der Spitzenreiter war, dicht gefolgt von Fidelity FBTC mit einem Nettozufluss von 58.877,6 BTC.

Auf der anderen Seite fügt der On-Chain-Datenanbieter Santiment der sich entfaltenden Geschichte eine weitere Ebene hinzu und enthüllt eine beträchtliche Aktivität unter den Whale-Wallets, obwohl sich der Bitcoin-Preis in einer Spanne zwischen 41.000 $ und 44.000 $ bewegt. Laut dem Update stieg die Anzahl der Wallets mit 1.000 bis 10.000 BTC am 1. Februar auf 1.958, den höchsten Stand seit November 2022, während die Anzahl der Wallets mit 100 bis 1.000 BTC mit 13.735 den niedrigsten Stand im selben Zeitraum erreichte.

Verdrängt Bitcoin Gold und Immobilien?

In einem kürzlich veröffentlichten X-Post hat der renommierte Kryptoanalyst PlanB eine gewagte Prognose über die zukünftige Knappheit von Bitcoin geteilt und es mit Gold und Immobilien verglichen. PlanB behauptet, dass nach der Halbierung von Bitcoin im April die Knappheit von BTC die von Gold und Immobilien übertreffen wird, was zu einer Marktkapitalisierung von über 10 Billionen Dollar führen könnte.

Da die aktuelle Marktkapitalisierung von Bitcoin weniger als 1 Billion Dollar beträgt, impliziert diese Prognose einen potenziellen Anstieg des Bitcoin-Preises auf über 500.000 Dollar. Zusätzlich untermauert PlanB diese Prognose durch den Verweis auf das Stock-to-Flow (S2F)-Verhältnis, wobei das S2F-Verhältnis von Bitcoin auf etwa 110 geschätzt wird und damit sowohl Gold (S2F-Verhältnis ~60) als auch Immobilien (S2F-Verhältnis ~100) übertrifft.