Deutsche Großbank erhält jetzt vier Krypto-Lizenzen

Deutsche Großbank erhält jetzt vier Krypto-Lizenzen

Die Deutsche Börse, eine führende deutsche Großbank, hat kürzlich weitere regulatorische Klarheit und die Genehmigung für ihre Tochtergesellschaft Crypto Finance erhalten, mit Kryptowährungen zu handeln.

In Kürze

  • Deutsche Großbank baut Präsenz im Kryptomarkt aus

  • Kryptomarkt für deutsche Banken zunehmend interessant

  • Verkaufsdruck durch deutsche Regierung?

Deutsche Großbank baut Präsenz im Kryptomarkt aus

Crypto Finance, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Börse, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vier wichtige Lizenzen erhalten. Das Unternehmen darf nun institutionellen Anlegern in Deutschland Kryptowährungshandel, -abwicklung und -verwahrung anbieten.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Crypto Finance bereits die Zulassung in der Schweiz erhalten hat und damit über ein weiteres Standbein in ihrem Portfolio verfügt. Die Deutsche Börse hatte Crypto Finance ursprünglich im Jahr 2021 erworben, um ihre Krypto-Präsenz in Europa zu stärken.

Jüngste Daten von Statista deuten auf vielversprechende Aussichten für die Kryptoindustrie in Deutschland hin und prognostizieren einen jährlichen Umsatz von rund 2,5 Milliarden US-Dollar bis 2028.

Deutsche Großbank

Kryptomarkt für deutsche Banken zunehmend interessant

Am 15. November wurde berichtet, dass die in Frankfurt ansässige Commerzbank AG von der BaFin die Erlaubnis erhalten hat, ein Krypto-Custody-Geschäft zu betreiben. In der Zwischenzeit hat die BaFin kürzlich erklärt, dass eine deutsche Großbank wie die Commerzbank eine erweiterte Lizenz benötigt, um Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbieten zu können.

Auf der anderen Seite werden illegale Bitcoin-Aktivitäten in Deutschland weiterhin verfolgt. Am 31. Januar beschlagnahmten die deutschen Behörden 50.000 Bitcoins, die durch Urheberrechtsverletzungen und Geldwäsche erworben wurden.

Verkaufsdruck durch deutsche Regierung?

Die Absichten der deutschen Regierung bezüglich der beträchtlichen Bitcoin-Bestände bleiben jedoch unklar, was zu Ängsten und Spekulationen unter Bitcoin-Besitzern führt. Die Befürchtungen beziehen sich vor allem auf den Fall, dass sich die deutschen Behörden für einen Verkauf entscheiden, was sich möglicherweise auf den Bitcoin-Kurs auswirken könnte.

Unterdessen nimmt Deutschland aus Sicht der Industrie weiterhin eine starke Position in der Kryptowährungsindustrie ein. Coinbase hat kürzlich Deutschland als regionalen Talent-Hub angekündigt, um seine Expansion in Europa vorzubereiten.

Im Oktober 2023 gab Coinbase bekannt, dass das Unternehmen sein Mitarbeiterwachstum innerhalb von 12 Monaten in Deutschland verdoppelt hat.

FOMO und die menschliche Psychologie

FOMO und die menschliche Psychologie

​Gestern war eine Party und du warst nicht da? Vielleicht hast du jetzt FOMO. Aber was ist das eigentlich und was hat das mit dem Kryptomarkt zu tun?

In Kürze

  • Was ist eigentlich FOMO?

  • Persönliche FOMO-Erfahrungen im Kryptomarkt

  • Was kann man gegen FOMO tun?

Was ist eigentlich FOMO?

FOMO steht für „Fear Of Missing Out“. Übersetzt heißt das „Die Angst, etwas zu verpassen“. FOMO gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn seit der Digitalisierung ist die Angst, etwas zu verpassen, zu einem gesellschaftlichen Phänomen geworden.

Du kennst das sicher auch. Du sitzt gemütlich auf der Couch und schaust fern. Doch als du auf dein Handy schaust, siehst du in den sozialen Netzwerken, wie sich deine Freunde gerade ohne dich treffen und eine Party feiern.

Jeder von uns hat dieses Gefühl schon einmal erlebt: ein flaues Gefühl im Magen, Traurigkeit und ein Gefühl der Einsamkeit. Oder man wird unruhig, unkonzentriert, launisch oder aggressiv.

FOMO

Persönliche FOMO-Erfahrungen im Kryptomarkt

Als ich 2020 auf den Kryptowährungsmarkt aufmerksam wurde, stieß ich zum ersten Mal auf den Begriff Fomo. Damals wusste ich noch nichts damit anzufangen.

Ich bin wie die meisten über Bitcoin auf den Kryptomarkt gestoßen, habe dann aber schnell gemerkt, dass es noch viele weitere Kryptowährungen gibt. Ich bin in einigen Gruppen auf Telegram gelandet, die sich im Nachhinein als extrem toxisch herausgestellt haben. Wir waren mitten im Bullrun 2021 und jeder schrieb nur „Schau dir diesen Coin an“ oder „Dieses Projekt hat schon 50x gemacht!“

Ich verfiel in Fomo und hatte Angst etwas zu verpassen, wollte überall, in jedem Projekt investiert sein und konnte teilweise nicht mehr schlafen oder war trotz frühem Aufstehen ewig wach.

Beflügelt von der Geschwindigkeit, mit der man Geld verdienen konnte, wuchs die Angst weiter. Man investierte 500€ in irgendeinen Shit Coin und plötzlich am nächsten Tag oder nach ein paar Wochen waren aus den 500€ mehrere tausend Euro geworden. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, dass der große Profit-Zug längst abgefahren war und ich nur die Liquidität für diejenigen bereitstellte, die ihre Gewinne sicherten.

Es hat Monate gedauert, bis ich gemerkt habe, dass das, was ich gemacht habe, absolut falsch war.

Was kann man gegen FOMO tun?

Aus Fehlern lernt man und es gibt einige Dinge, die man gegen FOMO tun kann.

Es ist schwierig, aber wichtig! Schalte dein Handy aus oder vermeide zumindest Social Media. Wenn du es nicht ohne Hilfe schaffst, kannst du dir Apps dafür herunterladen. Sie sperren deine Social-Media-Kanäle für eine bestimmte Zeit. Das fühlt sich zunächst unangenehm an, aber nach einer Weile wirst du merken, wie entspannt du bist!

Recherchiere neue Projekte genau und beobachte sie eine Zeit lang. Wenn der Profit-Zug ohne dich abfährt, sei nicht enttäuscht, denn es gibt tausende andere Altcoins.

Setze dir genaue Kursziele bei denen du investierst. Eine andere Möglichkeit ist DCA. Einfach ausgedrückt ist Dollar Cost Averaging eine risikoarme Investitionsform, bei der Investoren in kleinen Schritten über einen längeren Zeitraum in den Markt einsteigen.

Und noch ein Tipp: Vergleiche dich nicht ständig mit anderen.

GBTC ETF verzeichnet bisher niedrigsten Mittelabfluss von 51,8 Millionen Dollar

GBTC ETF verzeichnet bisher niedrigsten Mittelabfluss von 51,8 Millionen Dollar

Der bisher niedrigste Abfluss von 51,8 Millionen Dollar beim GBTC ETF und seine möglichen Auswirkungen auf die Kryptowährungsmärkte.

In Kürze

  • GBTC ETF Verkaufsdruck lässt weiter nach

  • Bewertung des Trends und Reaktion der Industrie

  • Künftige Trends und Marktdynamik 

GBTC ETF Verkaufsdruck lässt weiter nach

Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) hat kürzlich einen wichtigen Meilenstein in seinem Abfluss-Trend erreicht. Laut Daten von BitMEX Research verzeichnete GBTC seinen bisher niedrigsten Abfluss, wobei nur 51,8 Millionen US-Dollar den Trust verließen. Diese bemerkenswerte Entwicklung wirft ein Licht auf die sich entwickelnde Dynamik innerhalb der Investitionslandschaft für Kryptowährungen.

GBTC ETF

Bewertung des Trends und Reaktion der Industrie

Der Rückgang der Abflüsse aus dem GBTC wirft Fragen zur Anlegerstimmung und Marktdynamik auf. Analysten untersuchen diesen Trend im Hinblick auf seine möglichen Auswirkungen auf den breiteren Kryptowährungsmarkt. Zu den möglichen Faktoren, die zu diesem Rückgang beigetragen haben, gehören Veränderungen in der Anlegerstimmung, Veränderungen im regulatorischen Umfeld oder sich verändernde Marktbedingungen.

Branchenexperten und Interessenvertreter beobachten die rekordverdächtig niedrigen Abflüsse aus dem GBTC ETF genau. Während einige dies als Zeichen für ein wachsendes Vertrauen in Bitcoin und Kryptowährungsinvestitionen sehen, bleiben andere vorsichtig und warten weitere Entwicklungen ab. Die Stimmung unter den GBTC-Investoren ist gemischt. Einige äußern sich optimistisch über die Stabilität des Marktes, während andere eine konservativere Haltung einnehmen und lieber beobachten, wie sich der Trend entwickelt.

Künftige Trends und Marktdynamik 

Die jüngste Nachricht, dass GBTC mit 51,8 Millionen Dollar den niedrigsten Abfluss aller Zeiten verzeichnete, unterstreicht eine faszinierende Entwicklung in der Kryptowährungs-Investitionslandschaft. Während die Auswirkungen dieses Trends noch analysiert werden, unterstreicht er die dynamische Natur des Marktes und die Wichtigkeit, auf dem Laufenden zu bleiben.

Gleichzeitig wurden an einem einzigen Tag Zuflüsse in Höhe von 541,5 Millionen US-Dollar verzeichnet. Dies ist der zweitgrößte Zufluss an einem Tag in der jungen Geschichte der Bitcoin Spot ETFs. Die beiden Vermögensverwaltungsgiganten BlackRock und Fidelity, der größte bzw. drittgrößte Vermögensverwalter der Welt, liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Bitcoin-Pump der letzten Tage wurde also eindeutig von Spot-Käufen angetrieben, was als äußerst positiv zu werten ist.

US-Imperium in der Schuldenkrise: Robert Kiyosaki sieht Bitcoin als Retter

US-Imperium in der Schuldenkrise: Robert Kiyosaki sieht Bitcoin als Retter

US-Imperium in der Schuldenkrise: Robert Kiyosaki glaubt, dass Bitcoin der Retter in der Not sein könnte, da die Verschuldung der USA ein Rekordhoch erreicht hat.

In Kürze

  • Das US-Imperium in der Schuldenkrise seit jeher

  • Das Ende des amerikanischen Imperiums?

  • Wladimir Putin betont den Niedergang des US-Dollars

Das US-Imperium in der Schuldenkrise seit jeher

Kiyosaki wies darauf hin, dass für den Super Bowl nächste Woche Wetten in Höhe von 68 Milliarden Dollar erwartet werden. Darüber hinaus merkte er an, dass diese gigantischen Wetten vor dem Hintergrund einer Rekordverschuldung der Nation stattfinden, die seiner Meinung nach unhaltbar ist. Seit ihrer Gründung steckt das US-Imperium in der Schuldenkrise, die bei Ereignissen wie dem Unabhängigkeitskrieg in die Höhe schnellten und 1791 mehr als 75 Milliarden Dollar erreichten.

Trotz gelegentlicher Reduzierungen, z.B. 1835 durch Landverkäufe, stiegen die Schulden während des Bürgerkriegs dramatisch an und erreichten 1865 fast 3 Milliarden Dollar. Auch im 20. Jahrhundert steckte das US-Imperium in der Schuldenkrise, so wuchsen die Schulden der USA stetig an und erreichten nach dem Ersten Weltkrieg rund 22 Milliarden Dollar.

In jüngster Zeit haben die Kriege in Afghanistan und im Irak, die Rezession von 2008 und die COVID-19-Pandemie die Schulden in die Höhe getrieben. In den Haushaltsjahren 2019 bis 2021 werden die Ausgaben vor allem wegen COVID-19 um rund 50 Prozent steigen. Im vergangenen Jahrhundert ist die Bundesverschuldung nach Angaben der US-Regierung von 403 Milliarden Dollar im Jahr 1923 auf 33,17 Billionen Dollar im Jahr 2023 in die Höhe geschnellt.

Kiyosaki zog Parallelen zur Geschichte und schlug vor, dass eine übermäßige Konzentration auf Unterhaltung von den grundlegenden wirtschaftlichen Problemen ablenken könnte, ähnlich wie im alten Rom. Geschichte wiederholt sich, wenn Dummheit sich wiederholt, sagte Kiyosaki und warnte die Amerikaner vor solchen unterhaltungsbasierten Investitionen. Kiyosaki schlug vor, alternative Anlagen wie Gold, Silber und Bitcoin als bessere Investitionen in Betracht zu ziehen.

US-Imperium in der Schuldenkrise

Das Ende des amerikanischen Imperiums?

Die Vereinigten Staaten sind nach wie vor eine dominierende Weltmacht mit militärischer Überlegenheit und Kontrolle über wichtige Seewege. Sie verfügen über rund 30 Prozent des Weltvermögens und üben einen erheblichen Einfluss auf das globale Finanzsystem aus. Allerdings hat der Afghanistan-Konflikt die Machtprojektion der USA stark beeinträchtigt, während die Spannungen mit Russland über die Ukraine den globalen Einfluss der USA belastet haben.

Der Aufstieg Chinas stellt eine erhebliche Herausforderung für die Vorherrschaft der USA dar und führt zu einer Verlagerung des Schwerpunkts von den traditionellen Konflikten im Nahen und Mittleren Osten hin zum Wettbewerb mit China. Obwohl die USA ihre wirtschaftliche Zentralität und militärische Größe beibehalten, sind sie mit Kritik und dem Eindruck des Niedergangs konfrontiert, was sich insbesondere in ihren Bemühungen um die Stabilisierung von Regionen wie Afghanistan zeigt.

Auch die Türkei und der Iran stellen eine Bedrohung für den globalen Einfluss der USA dar. Das Wiederaufleben des Nationalismus in der Türkei und im Iran sowie das beachtliche Wirtschaftswachstum Indiens unterstreichen die sich verändernde Machtdynamik und das während das US-Imperium in der Schuldenkrise steckt.

Wladimir Putin betont den Niedergang des US-Dollars

Auf der anderen Seite steht die Dominanz des US-Dollars auf dem Prüfstand. Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Verwendung des US-Dollars bei Wirtschaftssanktionen als „strategischen Fehler“ kritisiert.

In einem Interview mit Tucker Carlson sagte er:

Den Dollar als außenpolitisches Kampfmittel zu benutzen, ist einer der größten strategischen Fehler.

Nach der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 brach der Handel aufgrund der strengen US-Sanktionen zusammen und führte zu einem Wechsel zum russischen Rubel und chinesischen Yuan, die den Dollar im internationalen Handel ersetzten. Putin vertrat daher die Ansicht, dass die Sanktionen der US-Wirtschaft schweren Schaden zufügten und den Niedergang der Dollar-Vorherrschaft verdeutlichten.

All-in-One ETF von Fidelity setzt jetzt neue Maßstäbe

All-in-One ETF von Fidelity setzt jetzt neue Maßstäbe

Fidelity Investments Kanada hat eine Bitcoin-Allokation von 1-3% in seine All-in-One ETFs aufgenommen, die Bitcoin-Spotkäufe beinhalten.

In Kürze

  • Meilenstein: Fidelity nimmt Bitcoin in ausgewogenen All-in-One ETF auf

  • Startschuss für ein Wettrennen?

  • Fidelity und BlackRock liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Meilenstein: Fidelity nimmt Bitcoin in ausgewogenen All-in-One ETF auf

Die strategische Gewichtung des Fidelity All-in-One ETF (FCNS) zielt darauf ab, einen ausgewogenen Investmentansatz mit einer Mischung aus rund 40 Prozent Aktien und 59 Prozent festverzinslichen ETFs zu bieten, und enthält nun zusätzlich 1 Prozent Kryptowährungen.

Eric Balchunas, ein ETF-Analyst, bemerkte die Bedeutung dieser Aufnahme in einen konservativen Fonds an und deutete darauf, dass dies einen positiven Ausblick für Bitcoin widerspiegelt.

Fidelity Investments Kanada ist der kanadische Zweig des globalen Finanzriesen Fidelity und bietet maßgeschneiderte Dienstleistungen für den kanadischen Markt. Die Entscheidung von Fidelity, einen Teil seiner konservativen ETFs, wie den All-in-One ETF, Bitcoin zu widmen, zeigt das Vertrauen des Unternehmens in die digitale Währung als tragfähige Anlageklasse.

All-in-One ETF

Startschuss für ein Wettrennen?

Dieser Schritt betrifft die kanadische Version von Fidelitys Bitcoin-ETF, bekannt als Fidelity Advantage Bitcoin ETF, der an der Börse von Toronto unter dem Kürzel FBTC gehandelt wird. Dieser spezielle ETF, der sich von seinem US-amerikanischen Pendant unterscheidet, hält rund 3.700 BTC und stellt einen bedeutenden Vorstoß in den Kryptowährungssektor innerhalb der kanadischen Finanzlandschaft dar.

Die Aufnahme von Bitcoin in ein konservatives Anlagevehikel wie den FCNS ist zwar auf den kanadischen Markt beschränkt, kann aber durchaus auf breitere Trends und potenzielle Verschiebungen auf dem größeren US-Markt hindeuten. Diese Initiative spiegelt die wachsende Akzeptanz von Bitcoin-Spot-ETFs in Finanzstrategien wider.

Zudem könnte dies der Beginn eines Wettlaufs zwischen den weltweit größten Vermögensverwaltern sein und sich auf andere Märkte ausweiten. Es ist gut möglich, dass viele ETFs bald einen Krypto-Anteil haben werden, der durch Spot-Käufe gedeckt ist. Viele Menschen würden dann in Bitcoin investieren, ohne es direkt zu wissen.

Fidelity und BlackRock liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund ETF (FBTC) debütierte am 11. Januar an der New York Stock Exchange (NYSE) und hat sich schnell einen Namen in der Kryptowährungs-Investment-Szene gemacht. In weniger als einem Monat hat der FBTC mehr als 63.000 BTC angehäuft und ist damit der drittgrößte Bitcoin-ETF der Welt, nur hinter dem IBIT von BlackRock und dem etablierten Grayscale Bitcoin Trust (GBTC).

Bemerkenswert ist, dass der GBTC in diesem Zeitraum einen deutlichen Rückgang verzeichnete und rund 150.000 BTC liquidierte. Die Einführung von FBTC und IBIT glich diesen Abfluss jedoch fast aus, da sie zusammen fast 140.000 BTC absorbierten. Darüber hinaus kamen zwei weitere Bitcoin-ETFs auf den Markt, ARKB von Ark Invest und BITB von Bitwise, die zusammen weitere 31.000 BTC aufnahmen. Dies bedeutet, dass die neu aufgelegten ETFs die Auflösung der Bestände von Grayscale kompensiert und die Bitcoin-Investitionen des Marktes insgesamt erhöht haben.