Was ist die technische Chartanalyse?

Was ist die technische Chartanalyse?

Die Technischen Chartanalyse (Analyse) hat das Ziel, mittels vergangener Kursperioden auf die Zukunft zu schließen. Der Fokus liegt auf den Finanzbereich. Damit soll der perfekte Einstieg gelingen um hohen Profit zu generieren. Hierbei stützt sich die technische Chartanalyse auf Wahrscheinlichkeiten. Doch welche Grundlagen werden in der Theorie unterschieden?

In Kürze

  • Was ist die technische Chartanalyse?
  • Was sind Einstiege laut der technischen Chartanalyse?
  • Was sind Innen- und Außenstäbe?
  • Was sind Tageslinien?
  • Warum sind Tageslinien für die technische Chartanalyse wichtig?
  • Was ist der Average Directional Index (ADI)?
  • Was ist ein Golden Cross?
  • Was ist ein Oszillator?
  • Was ist der Relative Strength Index (RSI)?
  • Was ist der Moving Average Convergence/Divergence (MACD)?
  • Was ist der Commodity Channel Index (CCI)?
  • Technische Chartanalyse Bedeutung
  • Fazit zu technische Chartanalyse

Was ist die technische Chartanalyse?

Die Technik Analyse ist eine Möglichkeit, um Märkte zu analysieren. Dabei bezieht sie sich immer auf die Analyse von stochastischen Daten. Das sind einfach gesagt vergangene Daten. Jeder Preis und jeder Kurs bildet den vergangenen Kursverlauf ab. Aus diesem Grund nutzt die technische Chartanalyse die Entwicklung, welche ein jeweiliger Preis eines Vermögenswertesaufweist, zur Analyse.

Technische Chartanalyse

Unterschiedliche Begriffe werden dabei oft als Synonym verwendet. Der häufigste Begriff, wie technische Chartanalyse, wird im Zusammenhang mit technischer Analyse angewandt. Ebenfalls gibt es den Begriff Charttechnik, welcher ebenfalls das gleiche meint. Aber auch Trading kommt oft vor. Ein Trader ist eine Person, welche technische Chartanalyse in der Praxis anwendet.

Bei der technischen Analyse gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie das Verhalten der Marktteilnehmer durch das schwanken der Kurse erkannt wird. Dabei versuchen Trader durch Verschiedene Methoden zur Analyse zu erkennen, wie sich ein Markt aufgrund der vergangenen Informationen in der Zukunft verhält. Vor allem durch verschiedene Muster, die immer wieder bei unterschiedlichen Vermögenswerte erkannt werden, lassen sich gewisse Tendenzen ableiten.

Was sind Einstiege laut der technischen Chartanalyse?

Es werden der antizyklische Einstieg und der prozyklische Einstieg unterschieden.

Was ist ein antizyklischer Einstieg?

Hier wird eine Positionierung gegen einen aktuellen Trend vorgenommen und auf eine baldige Trendwende spekuliert. Beispielsweise wird in einem Markt mit klarem Abwärtstrend eine Long Position eröffnet und gehofft, dass es eine Trendwende gibt und diese Position ins Plus läuft.

In einem Aufwärtstrend wird beispielsweise eine Short Positionierung eingegangen und gehofft, dass es bald eine Trendwende gibt und der Markt fällt. Der Einstieg sollte bei beiden Beispielen nicht zu früh gewählt werden und nicht mit einem zu hohen Abstand zur möglichen Trendwende erfolgen.

Was ist ein prozyklischer Einstieg?

Eine Positionierung wird in einen bestehenden Trend hinein geöffnet, in der Hoffnung, dass durch die vorherige Trendbewegung die Position ins Plus läuft. Gefährlich wird es für die Positionierung, wenn kurz danach eine Trendwende eintritt. Daher ist eine naher Stop unter dem letzten Tief extrem wichtig für das Risikomanagement.

Was sind Innen- und Außenstäbe?

Von Innenstäbe (Inside Bars) wird im Trading gesprochen, wenn der Schlusskurs der aktuellen Kerze innerhalb der Höchst- und Tiefkursspanne einer vorherigen Kerze liegt.

Technische Analyse

Von einem Außenstab (Outside Bar) wird gesprochen, wenn das aktuelle Tageshoch tiefer ist als das letzte Tageshoch sowie wenn das aktuelle Tagestief höher ist, als das letzte Tagestief. Also umschließt ein Außenstab das Hoch und Tief der nachfolgenden Balken.

Die Kursspannen befinden sich also innerhalb der Kursspanne des Vortages bzw. der jeweiligen Zeiteinheit des Betrachters. Das hat signifikanten Einfluss auf die Setzung von Stops in der technischen Chartanalyse.

Was geben Innenstäbe an?

Sie geben an, dass der Markt nicht über oder unter den Vortag kommt und somit zu wenig Bewegung bzw. Volumen vorhanden ist. Es zeigt die Unentschlossenheit des Marktes auf, weshalb Innenstäbe nicht gehandelt werden sollten und der Stop bei aktivem Handel auf Höhe des letzten Außenstabes gegen die Handelsrichtung gesetzt werden sollte.

Was sind Tageslinien?

Tageslinien zeigen den gleitenden Durchschnitt einer gewissen Zeiteinheit auf. Das heißt es werden alle Tagesschlusskurse mit einer Linie verbunden. Die meist genutzte Tageslinie ist die 200-Tage-Linie (GD200). Bei ihr sind beispielsweise 200 Tage mit einer Linie verbunden.

Warum sind Tageslinien für die technische Chartanalyse wichtig?

Marktteilnehmer mit hohem Volumen, wie Institutionen oder Großinvestoren, nutzen die technische Chartanalyse meist in größeren Zeiteinheiten, da in größeren Zeiteinheiten mehr Volumen vorhanden ist. Große Käufe oder Verkäufe können nicht in Sekunden abgeschlossen werden.

Innenmaßstäbe technische Chartanalyse

Daher werden hier meist nur die Tageskerzen betrachtet und nur die Anfangs- und Schlusskurse in die Chartanalyse mit einbezogen, da es hier zu Volumenspitzen kommt. Manchmal wird auch die Anfangs- bzw. Endkurse der Wochencharts für mögliche Einstiege genutzt.

Welche sind die bekanntesten Tageslinien und wie sind diese zu handhaben?

Die bekanntesten Tageslinien und fürs Trading die Wichtigsten sind die GD38GD90 sowie die oben bereits erwähnte GD200. Wichtig zu beachten ist, dass bei Produkten mit hohem Volumen ein kürzerer Wert angebracht ist (Beispiel: GD20, GD25, GD100).

Es gibt keine wirkliche Erklärung, warum die 200er-Linie so wichtig ist, allerdings wurde seit dutzenden Jahrzehnten in unterschiedlichsten Märkten die Wichtigkeit immer wieder aufs Neue bestätigt. Daher dürfen sie bei der technischen Analyse nicht vernachlässigt werden.

Was ist SMA und was ist EMA?

Es wird zwischen zwei gleitenden Durchschnitten unterschieden. Der SMA ist der einfache gleitende Durchschnitt wie oben beschrieben. Beim EMA werden allerdings Kerzen die in der näheren Vergangenheit liegen höher gewichtet, als älter. Daher zeigt der EMA mehr Reaktionen in kürzerer Zeit auf.

Was ist der Average Directional Index (ADX)?

Der Average Directional Index (ADX) stellt sich folgende Frage: Ist der Markt in einer Trendphase oder Schiebephase? Dies wird durch das Prinzip der Bewegungsrichtung ermittelt.

Trading ADX

Hierbei werden positive und negative Bewegungsrichtungen unterschieden. Die positive Bewegungsrichtung wird als +DM dargestellt, die negative als -DM.

Auf was bezieht sich eine positive Bewegungsrichtung?

Diese bezieht sich auf den Unterschied zwischen dem Hoch eines Kursbalken und dem Hoch des vergangenen Balkens. Ein hoher +DM ist bullish zu werten, also ist mit steigenden Kurswerten zu rechnen. Hier kann ein dem Chart angepasster tiefer Stop gelegt werden.

Wie ist die negative Bewegungsrichtung zu werten?

Hier bezieht sich der ADX auf den Unterschied zwischen dem Tief eines Kursbalkens und dem Tief des vorherigen Balkens. Ein niedriger -DM ist bearisch zu werten. Der Markt fällt also ab. Hier sollte mit einem engen Stop gearbeitet werden, um größere Verluste zu vermeiden.

Wie kann ein Trend erkannt werden?

Wenn der ADX über 25 liegt, ist der Markt im Trend, unter 25 ist der Markt noch in der Entscheidungsphase. Wenn nach der Strategie gehandelt wird, muss bei der Suche nach möglichen Einstiegen bei einem ADX unter 25 noch gewartet werden.

Wenn dieser über 25 liegt, dann muss die Stärke der vorherigen Bewegung abgeschätzt werden und du selbst je nach Chart und vorherigem Wachstum entscheiden ob du einsteigst.

Was ist ein Golden Cross?

Die technische Chartanalyse bezeichnet Golden Cross als Schnittpunkt zweier gleitender Durchschnitte. Dabei ist es egal in welcher Zeiteinheit die gleitende Durchschnitte spielen. Der gleitende Durchschnitt ist der durchschnittliche Preis eines Wertpapiers nach einer bestimmten Zeiteinheit.

Technische Chartanalyse Golden Cross

Beim Golden Cross schneidet der kürzere gleitende Durchschnitt den längeren von unten nach oben. Hier ist ein klassisches Kaufsignal gegeben, da eine Aufwärtsbewegung impliziert wird.

Ein hohes Volumen unterstützt diese Trendrichtung. So kann ein langfristiger gleitender Durchschnitt als Trendumkehr gewertet werden und mit einem Stop unter dem Schnittpunkt abgesichert werden.

Was sind Oszillatoren?

Oszillatoren geben die Volatilität an, also die Stärke der Bewegung und die Höhe des Volumens. Sie schwenken meist aus, wenn der Chart in Extremwertbereiche steigt oder fällt. Meist befinden sich die Angaben zwischen 0 und 100. In der Mathematik wird das Pendeln um den Ruhepunkt als Oszillator verstanden.

Diese Indikatoren weißen bei hohem Ausschlag auf einen Markt hin, der wahrscheinlich zu sehr in eine Richtung gelaufen ist und entweder überverkauft oder überkauft ist. Hier ist eine Kursumkehr zu erwarten. Beispiele für Oszillatoren sind Relative Stärke Index (RSI) und Commodity-Channel-Index (CCI).

Was ist der Reltive Strength Index (RSI)?

Der RSI stellt sich die Frage, wie sich der Kurs in der nahen Vergangenheit im Vergleich zum aktuellen verändert hat. Es werden also kurzfristige Trends zum kurzfristigen Handel gesucht. Dabei ist die technische Chartanalyse mit dem RSI eines der am häufigsten genutzten Mittel, um mögliches Potenzial bei steigenden oder fallenden Kursen.

Formel um den RSI zu berechnen:

100-100+(1+Gewinn/Verlust)

Wie soll der RSI gedeutet werden?

Sobald der Gewinn gleich dem Verlust ist, liegt ein RSI von 50 vor. Dies ist ein neutrales Anzeichen. Wenn der Gewinn größer als der Verlust ist steigt der RSI über 50. Bei einem RSI von über 70 liegt ein Überkauf vor und du solltest dich mit einem engem Stopp absichern.

Wenn der Verlust größer als der Gewinn ist, sinkt der RSI unter 50. Allgemein gilt, bei einem RSI von unter 30 liegt ein Überverkauf vor und es kann nach Einstiegen gesucht werden. Bei einem RSI von 2:1 bzw. 1:2 liegt normalerweise bald eine Trendwende vor, auch wenn diese nur kurz bedingt sein kann.

Was ist der MACD?

Übersetzt ins Deutsche heißt MACD (Moving Average Convergence/Divergence) soviel wie Zusammen-/Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnittes. Also werden wie der Name schon sagt zwei gleitende Durchschnitte verglichen. Er wurde 1979 von Gerald Appel beschrieben.

Die technische Chartanalyse unterscheidet zwei Varianten von MACD:

  • Ein MACD über der Signallinie ist stark bullish zu werten
  • Ein MACD unter der Signallinie ist stark bearisch zu werten

Was ist der Commodity Channel Index (CCI)?

Ursprünglich war der Indikator für den Handel an Rohstoffmärkten gedacht. Er wurde von Donald R. Lambert erfunden. Hier wird eine Abweichung zwischen dem aktuellen Kurs und dessen gleitenden Durchschnitt ermittelt. Der Wert liegt in der Regel zwischen -100 und +100.

Die technische Chartanalyse

Welche Besonderheiten treten auf?

Es werden nicht nur die Schlusskurse, sonder die Hoch-, Tief- und die Schlusskurse miteinander verglichen. Der CCI geht davon aus, dass der Kurs immer dem gleitenden Durchschnitt folgt.

Bei einem CCI über +100 muss nach Verkaufsgelegenheiten gesucht werden, da der Markt zu sehr überkauft ist. Hier wird ein enger Stop empfohlen um zu hohen Verlust zu Vermeiden. Bei einem CCI unter -100 sollten Kaufgelegenheiten gesucht werden, da stark überverkaufte Tendenzen vorhanden sind.

Technische Chartanalyse Bedeutung

Die technische Analyse hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Vor allem durch die Verbreitung des Internets und verschiedene Softwareprogramme, konnten spezielle digitale Programme für die technische Chartanalyse genutzt werden.

Technische Chartanalyse Bedeutung

An dieser ist der Trading-Bot für MetaTrader 4 (MT4) zu erwähnen. Diese ermöglicht es für unterschiedliche Anbieter und Börsen ein Trading Tool zu verwenden, dass fast voll automatisiert agieren kann. Ebenfalls ist die mobile Anwendung über eine App von dem Smartphone aus möglich. Hierbei ist eine hochprofessionelle Anwendung möglich.

Fazit zur technischen Chartanalyse

Wir haben dir mit unserer technischen Analyse bzw. technischen Chartanalyse einen tiefen Einblick in die unterschiedlichsten Möglichkeiten der Stochastik gegeben. Allerdings muss man auch wissen wann man aussteigt und sollte nicht aufgrund von Indikatoren auf unrealistische Profite hoffen, wie sie der Bitcoin erahnen lässt. Denn auch wenn man beim Bitcoin Profit macht muss man an die Auszahlung denken. Sonst könnten sich durch einen starken Verfall der Preise die Profite wieder in Luft auflösen.

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Der Unterschied: Coin vs Token – Was ist ein Coin oder Token?

Der Unterschied: Coin vs Token – Was ist ein Coin oder Token?

Coin vs Token – was ist besser? Die Begriffe Coin (Münze) und Token (Wertmarke) werden im Krypto-Bereich häufig fälschlicherweise als Synonym verwendet, es gibt jedoch einen markanten Unterschied. Dabei sind Coins eher die Basis einer Blockchain und Tokens eher für Anwendungsfälle auf dieser bestimmt. Bei den Fragen, was ist ein Coin und was ist ein Token, müssen wir uns mit den Eigenschaften einer Blockchain auseinandersetzen. Im Kapitel Coin Token: Der Unterschied vergleichen wir die beiden Besonderheiten in der Krypto-Welt.

In Kürze

  • Coins vs Token
  • Coin Token: Der Unterschied
  • Was ist ein Coin?
  • Was ist ein Token?
  • Fazit zu Coin vs Token

Coins vs Tokens

Bei der Frage, ob Coins oder Tokens besser sind, muss klar gesagt werden, dass es hier unterschiedliche Meinungen gibt. Diese Frage lässt sich nicht wirklich beantworten, da die technischen Unterscheidungen der einzelnen Kryptowährungen stark variieren können. Je nachdem welches Blockchain Projekt mit welche Art und Weise seine Kryptowährungen nutzt, kann sich dies verändern.

Coin vs Token

Da Coins meistens die Basis eines Blockchain Protokolls bilden, sind diese oft für die Haupttransaktion zuständig. Oftmals kann nur durch Nutzung eines Coins auf einer Blockchain auch wirklich ein Token erworben werden. Dieser Faktor ist von entscheidender Bedeutung, denn daher kann man im Vergleich von Coins vs. Tokens tatsächlich behaupten, dass Conis wichtiger sind.

Trotzdem bilden Token auch eine wichtige Erweiterung von bestehenden Blockchain-Projekten, um beispielsweise Verbesserungen oder technische Umsetzungen zu gewährleisten.

Coin Token: Der Unterschied

Doch was ist der große Unterschied beim Thema Coin Token? Sobald eine Blockchain veröffentlicht wird, wird eine Kryptowährung zur Bezahlung benötigt. In den meisten Fällen ist dies der sogenannte Coin. Dieser bildet die Basisstruktur für Zahlungen und soll damit auch in Zukunft die treibende Kraft der Zahlungen hinter dieser Blockchain Plattform bilden.

Sobald auf der bestehenden Plattform weitere Kryptowährungen gebaut werden, spricht man hierbei von Token. Diese Token sind also die Basis für Anwendungsfälle, die auf der ursprünglichen Blockchain Plattform aufgebaut wurden.

Hierbei wird deutlich, dass Token einen größeren Anwendungsbereich haben, wie Coins. Trotzdem haben Coins durch ihre Basis-Struktur für Zahlungen auf der eigentlichen Blockchain ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, welches ebenfalls die dauerhafte Nutzung unterstreicht.

Ist das Blockchain Projekt noch nicht wirklich groß, dann ist es so, dass meistens der Coins ein deutlich größeres Handelsvolumen aufweisen, als die jeweiligeen Token. Kleine Anwendungsfälle haben oft das Problem überhaupt einen Umsatz zu generieren. Das heißt, dass diese kleinen Projekte auch viel weniger Nutzer haben, als der Coin auf der Hauptblockchain.

Der Unterschied beim Vergleich von Coin Token ist also, dass der Coin immer die Basis der Blockchain ausmacht und der Token lediglich für verschiedene andere Anwendungsfälle Platz findet. In Zukunft kann natürlich einer dieser Anwendungsfälle deutlich mehr Umsatz einfahren, als die eigentliche Basisplattform.

Trotzdem ist es so, dass automatisch der Coin auch ein höheres Volumen hat, da er ja die Basis ausmacht. Dadurch wird der Coin immer durch ein Wachstum des Tokens verstärkt, der Token wird aber nicht unbedingt durch das Wachstum eines Coins verstärkt.

Was ist ein Coin?

Ein Coin ist ein Währungstyp, der seine eigene Blockchain (Plattform) hat und dementsprechend unabhängig von anderen Plattformen arbeitet. Altcoins sind digitale Münzen (Coin), die vom Bitcoin abweichen. Bis jetzt basieren die Mehrheit der Coins auf der selben Open-Source Plattform wie Bitcoin. Durch die Änderung grundlegender Codes entsteht ein völlig neuer Coin.  Zu diesen Coins zählen z.B. IOTA, Litecoin, Dogecoin.

Natürlich gibt es auch Coins die nicht der Idee der Bitcoin Open Source Plattform entspringen. Diese haben eine eigene Blockchain und ein eigenes Open Source Protokoll erstellt. Zu diesen zählen z.B. Ethereum, Ripple, NEO.

Was ist ein Coin - Was ist ein Token

Wichtig zu verstehen bei der Frage was ist ein Coin ist, dass ein Coin immer eine eigene Blockchain hat. Also haben Blockchain Plattformen, die nur eine einzige Kryptowährung aufweisen, auch immer einen Coin. Falls nicht, ist dort immer eine große Hauptblockchain im Hintergrund, die einen eigenen Coin aufweist.

Was ist ein Token?

Token können im Gegensatz zu Coins nicht ohne eine vorausgehende Kryptowährung existieren. Sie sind an eine schon bestehende Blockchain, z.B. der Ethereum-Blockchain, gebunden und können ohne diese nicht existieren. Ein großer Vorteil davon ist, dass man keine eigenen Nodes und Miner benötigt, sondern die von der Kryptowährung ausgehenden benutzt.

Des Weiteren können Token im Vergleich zu Coins mit relativ wenig Aufwand erzeugt werden. Dies ist vor allem deshalb möglich, da der Coin die Blockchain sichert, und daher eher langsame Transaktionen aufweist. Der Token ist speziell für Anwendungsfälle konzipiert und kann die vorgeschaltet Sicherheit des Coins für sich nutzen. So kann der Token sich auf mehr Skalierung fokussieren wobei die Hauptblockchain und der Coin sich auf die Sicherheit fokussieren.

Ein Token kann eine oder mehrere Funktionen erfüllen. Dazu zählen:

  • Eine Währung, die als Zahlungsmittel zwischen Teilnehmern verwendet wird.
  • Zahlung für die Nutzung eines Systems
  • Ein digitales Recht (Vertrag)
  • Eine Art Dividende eines Coins (NEO → GAS)
  • Eine Anteil an einem bestimmten Start up

Verkauft werden Token in ICOs (Initial Coin Offerings). Dort wird ein bestimmter Prozentsatz aller Token (nur eines Token) zum Verkauf angeboten. Dieser Umsatz wird meist als Startkapital für das Projekt genutzt und der Rest der Token für Entwicklungs- oder Testzwecke einbehalten. Nach dem ICO entscheidet über eine erfolgreiche Zukunft des Coins meist die Freigabe auf einer namhaften Exchange.

Nach dem Launch eines Blockchain Protokolls hat meist schon ein ICO stattgefunden, daher werden oft von Gründungsteams neue Token erschaffen, um erneut Startkapital zu generieren. Daher können oft im Nachhinein noch weitere Token einer Blockchain Plattform hinzugefügt werden. Dies ist wichtig bei der Frage was ist ein Coin – was ist ein Token.

Fazit zu Coin vs Token

Durch Bitcoin wurde das erste Mal ein Blockchain Projekt erschaffen. Bitcoin ist daher der erste Coin der jemals dezentral funktioniert hat. Nach einigen Jahren wurden vor allem durch die einfache Token Erstellung auf Ethereum immer mehr verschiedene Kryptowährungen in Umlauf gebracht. Dies ist wichtig zu verstehen bei der Geschichte von Coin vs Token.

Als Ethereum also noch nicht am Leben war, gab es überwiegend nur Coins. Coins haben nahe zu 100% des kompletten Marktes beherrscht. Jetzt ist es genau anders, zwar haben Coins gesehen an der Marktkapitalisierung den größeren Anteil an Krypto Projekten, allerdings gibt es deutlich mehr Token als Coins. Insgesamt gibt es über 10.000, wenn ich sogar schon über 100.000, verschiedene Token.

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Was ist Mining? Krypto Mining einfach erklärt

Was ist Mining? Krypto Mining einfach erklärt

In unserem Krypto-Guru Mining Guide erklären wir Dir das Thema Bitcoin Mining im Detail! Wir fragen uns ebenfalls, was ist Krypto Mining? Warum fokussieren wir uns hier überwiegend auf Bitcoin? Da die Blockchain die erste dezentrale Möglichkeit war, eine dritte Partei zu umgehen, ist es für den Anfänger wichtig, die Bitcoin Blockchain zu verstehen. Erst dann kann auch ein umfassender Blick auf andere Kryptowährungen geschehen. Ebenfalls gehen wir auf Krypto Mining ein. Darüber hinaus erfährst du, was Mining in Zukunft noch alles erreichen kann, vor allem auf eine grüne Zukunft bezogen. Hierbei kann die technische Erneuerung von Bitcoin tatsächlich die Energiequellen von erneuerbaren Energien effizienter gestalten.

In Kürze

  • Was ist Mining?
  • Was ist Krypto Mining?
  • Wie funktioniert Mining?
  • Was ist GPU, CPU und ASIC Mining?
  • Was ist Bitcoin Mining?
  • Was ist eine Miner?
  • Was ist ein Bitcoin Miner?
  • Was ist ein Hash?
  • Wie funktioniert Krypto Mining?
  • Was ist Cloud Mining?
  • Warum ist von Cloud Mining abzuraten?
  • Die Vor- und Nachteile von Cloud Mining
  • Krypto Krypto Mining und Bitcoin Mining im Mining Pool 
  • Bitcoin Mining und der Stromverbrauch: Ein Gerücht
  • Steuern auf Mining-Gewinne
  • Die Bedeutung von Mining
  • Fazit zu Krypto Mining

Was ist Mining?

Mining ist ein algorithmischer Rechenprozess, bei dem sogenannte Miner Blöcke generieren und diese einem allgemeingültigen Protokoll anhängen. Dieser Prozess wird analog zum Goldschürfen Mining genannt.

Die Miner und Nodes (dt: Knotenpunkte) kontrollieren das Netzwerk und verifizieren Transaktionen. Dadurch ist die Steuerung des Netzwerkes durch eine zentrale Stelle fast unmöglich, da die Miner unabhängig voneinander das Netzwerk am Laufen halten.

Da der Bitcoin die erste Kryptowährung war, die erfolgreich Mining durchgeführt hat, sprechen wir hier von Bitcoin Mining. Bei allen anderen Kryptowährungen wird meistens von Krypto Mining besprochen. Auch wir versuchen diese Synonyme soweit anzuwenden. Tatsächlich ist es allerdings in der Praxis so, dass Mining für alle Tätigkeiten rund um Bitcoin Mining und Krypto Mining verwendet werden kann.

Jede Blockchain unterscheidet sich hierbei von der anderen. Daher ist es wichtig zu verstehen, wie die erste Basis für Mining durch Bitcoin Mining geschaffen wurde. Dies ist bei der Frage, was ist Mining und was ist Krypto Mining von entscheidender Bedeutung.

Was ist Mining

Wichtig ist, dass Miner immer in einem Zusammenschluss agieren. Nur die Mehrheit kann für die Ausschüttung von Belohnungen verwendet werden. Zudem würde das Netzwerk, falls ein Miner die Überhand gewinnt, Vertrauen verlieren und damit auch einen Kurseinbruch verzeichnen.

Damit befürworten auch große Miner kein Monopol darzustellen. Als Vergütung für die Rechenleistung und der Stromkosten, bekommen diese eine anteilige Belohnung in einem Wallet gutgeschrieben.

Die Blöcke sind Datensätze und entstehen, wenn genug Transaktionen zusammengekommen sind. Sie beinhalten unter anderem Informationen des Vorgängerblocks, alle Transaktionen und Gebühren, die seit dem letzten Block stattgefunden haben und eine zufällige Zahl, welche für die Berechnung des nächsten Blocks notwendig ist. Mehrere Blöcke hintereinander nennt man Blockchain.

Hierbei kommt auch der kryptographische Hintergrund von Bitcoin und Kryptowährungen zu tragen. Bitcoin Mining oder Krypto Mining werden durch einen Programmcode durchgeführt. Jeder Miner nutzt den gleichen Programmcode. Gleich beschäftigen wir uns damit, welche einzelnen Akteure tatsächlich von dem Mining betroffen sind.

Mining ist ein Rechenprozess in einem dezentralen System, um Konsensus zu kreieren. Konsensus ist die Einigung des gesamten dezentralen Netzwerkes auf das, was passiert ist und was nicht. Durch die Symbiose zwischen Konsens und technischen Vorraussetzungen konnte Satoshi Nakamoto das bist heute größte dezentrale Netzwerk erschaffen.

Die Blockchain ist ein dezentrales Netzwerk. Daher agiert es verteilt, weshalb auch die Miner durch das Mining einen dezentralen Prozess ausführen.

3 Arten von Teilnehmern werden im Mining Guide und bei der Frage was ist Mining unterschieden:

  • User (Nutzer)

Der Großteil der Teilnehmer sind sogenannte User, auch Light-Nodes genannt. Sie wollen meist nur Transaktionen tätigen und haben nicht die komplette Blockchain gespeichert.

Sie schicken ihren Wunsch, eine Zahlung zu tätigen, an sogenannte Nodes und Miner weiter, welche diese Informationen wiederum weiterleiten, um Konsensus im gesamten Netzwerk zu erzielen. Dafür zahlen User Mining-Fee (Gebühren), welche sich aus einem Anteil vom Transaktionswert zusammensetzt.

Wenn auch Du lediglich das Netzwerk nutzt, um Bitcoin oder andere Kryptowährungen hin und her zu senden, bist du ein Nutzer. Durch deine Nutzung gibst Du dem Netzwerk-Betreibern einen Teil für das Transferieren der Coins ab. Durch diese neuartige Schnittstelle, wurde eine dritte Partei unnötig. Da beide Personen auf die Technologie der Blockchain vertrauen, müssen diese sich nicht einmal kennen.

Durch die Anpassung der Transaktionsgebühr kann ein Nutzer den Krypto Mining Prozess beschleunigen. Indem er eine höhere Transaktionsgebühr auswählt, wird seine Transaktion auch schneller abgewickelt.

Aufgrund dieser Besonderheiten konnte durch Bitcoin das erste System weltweit erschaffen werden, welches komplett ohne Drittpartei auskommt.

  • Nodes (Knotenpunkte oder Full-Nodes)

Sie erhalten Informationen von Nutzern und anderen Nodes, überprüfen diese und leiten sie dann wiederum an andere Nodes weiter. Sie speichern die gesamte Blockchain, damit eine vollständige Dezentralisierung möglich ist.

In der Praxis kannst Du Dir diese Nodes mit Websites visualisieren, die viele verschiedene Daten der Blockchain anzeigen. Verschiedene Seiten stellen Analyse-Tools zur Verfügung, die bei dem Nachverfolgen von Aktivitäten auf der Blockchain genutzt werden können.

  • Miner (Schürfen, bezieht sich auf Gold)

Sie prüfen und verifizieren Transaktionen, welche User durchführen möchten. Dadurch erzeugen sie den Konsensus und bekommen für die dafür zur Verfügung gestellte Rechenleistung eine Belohnung.

Durch den Konsensus können Miner komplett unabhängig voneinander die gleiche Arbeit verrichten und somit die Blockchain fälschungssicher machen. Die Miner sind der essentielle Bestandteil der Blockchain und die einzigen, die in einem fairen Verfahren Änderungen an der Blockchain erlauben könnten.

In der Praxis führen die Miner durch Hardware eine Rechenaufgabe aus, durch die sie Belohnungen generieren. Durch das Generieren von Belohnungen, wird der Prozess, der Strom kostet, plötzlich wirtschaftlich. Dies ist der Anreiz, warum ein Miner tatsächlich Anschaffungskosten in Form von Hardware tätigt und dauerhafte Stromkosten in Kauf nimmt, um das Mining zu betreiben.

Was ist Krypto Mining?

Krypto Mining hebt sich vom Bitcoin Mining ab. Denn Bitcoin war die erste Kryptowährung. Alle weiteren Kryptowährungen haben demzufolge einen anderen Programmcode. Daher hebt sich Bitcoin Mining von Krypto Mining ab.

Beim betrachten von Krypto Mining ist es also wichtig, welche Kryptowährung dahinter steckt. Je nachdem, was diese Kryptowährung für technische Eigenschaften hat, ist der Prozess des Minings anders aufgebaut.

Bis heute gibt es über 10.000 verschiedene Kryptowährungen, die alle einen eigenen Mining Prozess aufweisen. Die meisten haben sich bei der ursprünglichen Kryptowährung, Bitcoin, das Mining abgeschaut.

Wie funktioniert Mining?

Sobald ein Miner eine Transaktion erhält, führt er folgende Prüfungen durch:

Wurde mit dem korrekten Private Key unterschrieben und hat der Sender überhaupt genug Coins zum Senden? Wenn diese Angaben in Ordnung sind, wird diese Information an andere Miner weitergeleitet. Es entsteht ein Konsens. Daher gilt das gesamte Vertrauen im Netzwerk der Kryptographie und der Gemeinschaft.

Nachdem ein Block, in dem die neue Transaktion gespeichert ist, zu anderen Minern geschickt wurde, prüfen diese die Transaktion auf Richtigkeit.

Es gibt zwei Möglichkeiten selbst von dem Mining zu profitieren. Einmal durch den Kauf und durch das Betreiben von Mining-Geräten in den eigenen vier Wänden, zum anderen indem du dich einem Cloud-Mining Anbieter anschließt – wobei es bei letzterem zu einem Totalverlust deines Investments kommen könnte!

Bitcoin-Mining ist ein Prozess, bei dem Rechenleistung für die Verarbeitung von Transaktionen, für die Absicherung und die Synchronisierung aller Nutzer im Netzwerk zur Verfügung gestellt wird. Es zeichnet in Echtzeit alle Aktivitäten auf, überwacht und verwaltet diese, weshalb Mining einem Art dezentrales Bitcoin-Rechenzentrum mit Minern aus der ganzen Welt entspricht.

Wie funktioniert Mining

Dieser Prozess wird analog zum Goldschürfen Mining genannt. Für diesen Prozess bekommt der Miner Bitcoin-Anteile ausgeschüttet, welche sich nach der zur Verfügung gestellten Rechenkapazität richten.

In diesem Rechenzentrum werden alle passierten Transaktionen eines bestimmten Zeitraums in einer Art Liste vermerkt, dem Block. Der Miner überprüft und bestätigt diese und trägt sie in ein virtuelles Kontenbuch, der Blockchain, ein. Für diese Arbeit bekommt er anteilig je nach zur Verfügung gestellter Rechenleistung einen Teil der Transaktionsgebühren des Transferierenden.

Wichtig zu verstehen ist also, dass ein neuer Block immer alle neuen Transaktionen beinhaltet. Daher ist die Blockchain eigentlich nur ein riesengroßer Datensatz aus mehreren Transaktionen. Jeder Block wird in einer Kette aneinander angereiht. So haben wir eine Datenbank, die verschiedene Transaktionen nacheinander auflistet.

Die Transaktionen setzen sich zum einen aus der Summe der Transaktionsgebühren jeder jeweiligen Transaktion zusammen und zum anderen mit dem zum aktuellen Zeitpunkt festgelegten Block-Reward. Dieser Block-Reward halbiert sich im Bitcoin System alle vier Jahre und ermöglicht so eine fallende Inflation.

Dadurch ist Bitcoin deflationär und hat tatsächlich eine fallende Inflation. Durch diese fallende Inflation ist – im Vergleich zu Fiat-Systemen – keine starke Marktverzerrungen zu erkennen.

Denn durch die Halbierung der Belohnung, wird irgendwann die kleinste Nachkommastelle als Belohnung erreicht. So wird erzielt, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Bitcoin gibt. Da die Nachkommastellen von Bitcoin auf acht begrenzt sind, kann das noch eine Weile dauern. Wir sprechen hier von einer Dauer von bis zu über 120 Jahren. Viele Beobachter sprechen vom letzten Bitcoin im Jahr 2140.

Es gibt zwei Arten von Mining – zum einen den Selbst-Miner. Dieser kauft sich Hardware, um mit dieser die Rechenleistung für das jeweilige Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Danach wird durch das Investieren von Strom-Kosten der Versuch getätigt, den nächsten Block zu finden.

Darüber hinaus gibt es Cloud Mining, welches allerdings aufgrund des steigenden Gegenparteirisikos nicht sehr profitabel ist. Dabei schürft eine Dritte Partei mittels Deines Kapitals die Coins und gibt Dir – abzüglich ihrer Selbstkosten – den Rest ab. Meist endet dies nicht sehr profitabel.

Was ist CPU, GPU und ASIC Mining?

Als Bitcoin noch in den Kinderschuhen steckte, war das CPU-Mining einer der einzigen Wege, Bitcoins herzustellen. Dabei wurde mit dem handelsüblichen Computer gerechnet.

Da die Community aber andere Möglichkeiten zum Mining suchte, wurde der Weg für das Mining mit der Grafikkarte (GPU-Mining) geebnet. Der Vorteil der GPU ist, dass diese die Arbeit im Vergleich zu einer CPU parallel verrichten können und somit eine Erhöhung der Mining-Leistung um das 50 – 100 fache erreicht wird.

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Prinzipiell kann jede GPU für das Mining benutzt werden. Nach einer gewissen Zeit stellte sich heraus, dass GPU’s von AMD im Vergleich zu Nvidia im Mining überlegender sind. Doch auch die Zeit geht weiter: Aktuell befindet sich die Krypto-Welt in einem Übergang zur sogenannten Anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC = Application Specific Integrated Circuit).

Hierbei handelt es sich um einen Chip, welcher nur für eine ganz bestimmte Arbeit entwickelt wurde und einen ausgewählten Coin spezifisch herstellt. Wenn nun ein ASIC für das Mining von Bitcoin gebaut wurde, kann dieser weder Ethereum noch irgendeine andere Kryptowährung herstellen.

Rückblickend lässt sich sagen, dass die Entwicklung von Mining über den einfachen Computer, hin zu Grafikkarten und letztendlich der Fokus auf die speziell für Mining entwickelten Geräte, einen normalen Wettbewerb, in der freien Welt der Kryptowährungen, darstellt.

Denn durch die dezentrale Natur von Bitcoin wird ein liberales und komplett freiheitliches System ermöglicht. Auf Dauer wird sich so die Entwicklung zu effizienteren Geräten fortsetzen. Denn dieser freie Wettbewerb erstreckt sich über die gesamte Welt.

Jeder Mensch kann – solange er über eine Internetverbindung und Computer-Hardware, sowie Strom verfügt – das Mining mit Bitcoin starten.

Vorteile durch ASIC Miner

Der enorme Vorteil der ASIC’s ist jedoch, dass durch erledigen einer bestimmten Aufgabe, die Hashrate (Rechenleistung) zum einen zu einer 100-fachen Erhöhung, aber gleichzeitig auch zu einer Senkung des Energiebedarfs um circa das siebenfache führt. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Mining-Entwicklung von CPU zu GPU und letztendlich bei ASIC angekommen ist. Diese werden seitdem weiterentwickelt.

Es gibt zwei Varianten zu minen: Alleine oder als Mitglied eines Pools. Hierbei überwiegen die Vorteile des Mining-Pools definitiv. Es muss keine teure Rechenhardware angeschafft und die teuren Stromkosten bezahlt werden, sondern mehrere Investoren schließen sich in einer Gruppe zusammen. Dadurch werden die Erträge maximiert, die Arbeit gleichzeitig minimiert.

Was ist ein Miner?

Ein Miner für das Mining verantwortlich. Hierbei geht es darum, dass durch den dezentralen Zusammenschluss eine gemeinsame Rechenleistung aufgebracht wird. Ein einzelner Miner ist im Vergleich zu der gesamten Rechenleistung ganz klein. Dadurch, dass das System verteilt agiert, bildet die gesamte Rechenleistung aller Miner den Schutz vor Angriffen.

Denn ein Angreifer könnte versuchen, seinem Konto viele Bitcoins zuzuschreiben. Hierbei sprechen wir von einer Doppelausgabe. Das Ziel des Gründers von Bitcoin war es, diese Doppelausgabe zu vermeiden. Bei einem zentralen System, ist die Gefahr der Doppelausgabe allgegenwärtig. Bei einem dezentralen System, ist es nicht möglich. Außer die Mehrheit der Gemeinschaft betrügt.

Miner

Das Mehrheitsprinzip ist über 50% ausgelegt. Wenn ein Angreifer 51% der Rechenleistung hat, könnte er die Sicherheit des Bitcoin Netzwerks stören. Daher sind die Miner und der Zusammenschluss der Rechenleistung die Verteidigung gegen Angriffe. Bis heute ist das Bitcoin Netzwerk zum größten Netzwerk der Welt heran gewachsen, weshalb es unmöglich ist, einen Angriff durchzuführen.

Selbst wenn ein Angriff erfolgreich durchgeführt wird, müsste alle 10 Minuten die komplette Rechenleistung nochmal übertroffen werden. Da alle 10 Minuten ein neuer Block und damit eine neue Rechnung zustande kommt, müsste der Angreifer alle 10 Minuten mehr als 51% der Rechenleistung aufweisen.

Dies wäre nicht nur extrem kostspielig, sondern hätte auch hohe Stromkosten zur Folge. In der Praxis quasi unmöglich. Ebenfalls wachsen die Stromkosten exponenziell alle 10 Minuten an .

Was ist ein Bitcoin Miner?

Ein Bitcoin Miner fokussiert sich vor allem auf das Bitcoin Mining. Die erste Blockchain war Bitcoin. Ein Bitcoin Miner fokussiert sich also ausschließlich auf diese Blockchain. Andere Kryptowährungen und deren Projekte bleiben für ihn unangetastet.

Was ist ein Hash?

Ein Hash ist eine Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben, der beliebig viele Informationen der Transaktion enthält. Durch eine komplexe mathematische Formel werden diese Daten in einen Code umgewandelt. Gleiche Daten führen immer zum gleichen Hash, wird jedoch nur ein einzelnes Bit der Daten geändert wird daraus, ein komplett neuer Hash.

Wie funktioniert Krypto Mining?

Jede Kryptowährung hat ihren eigenen Algorithmus. Daher verfügt jede auch über einen eigenen Krypto Mining Mechanismus. Aus diesem Grund muss eine Miner, der Krypto Mining betreiben möchte, sich mit den Begebenheiten der jeweiligen Kryptowährung auseinandersetzen. So kann ein Nutzer zum Miner werden und Krypto Mining betreiben.

Was ist Cloud Mining?

Selbst Mining zu betreiben ist in Ländern wie Deutschland aufgrund der aktuellen Difficulty schon lange nicht mehr profitabel. Daher scheint es sinnvoller, sich einem Dienstleister im Online-Mining-Bereich anzuschließen und einem Pool mit mehreren Kleininvestoren beizutreten.

Auch die Stromkosten sind ein großes Argument dagegen, in Deutschland selbst Krypto Mining oder Bitcoin Mining zu betreiben.

Cloud Mining richtet sich an Benutzer, die aufgrund hoher eigener Verwaltungskosten beschlossen haben, nicht selbst zu minen, sondern sich Rechenleistung (Hashpower) bei Unternehmen zu kaufen.

Dies hat den Vorteil, dass keine eigenen Mining-Geräte angeschafft, installiert, gewartet und ständig gekühlt werden müssen. Externe Einrichtungen übernehmen diesen Teil für den Nutzer, weshalb für ihn lediglich ein Unkostenbeitrag je nach Höhe der gekauften Rechenleistung anfällt.

Die Cloud Miner treten in diesem Fall als Dienstleister auf und stellen Dir ihre Erfahrung und die Geräte unter oft günstigen Bedingungen zur Verfügung. Sie profitieren hier von den Mengenrabatten der Hardware, die sie direkt vom Hersteller beziehen und der günstigeren Stromversorgung in Drittländern.

Zudem können diese ein viel höheres Mining Ergebnis erzielen, da sie einen viel höheren Anteil der Hash-Power am gesamten Netzwerk besitzen, als der einzelne, private Miner.

Die Eigentümer der Mining Firmen müssen allerdings investieren, da die Preise für Mining-Hardware normalerweise ansteigen, da die weltweite Nachfrage steigt und eine technischer Fortschritt zu vermerken ist.

Aus diesem Grund funktioniert dieses Verfahren just-in-time, das heißt, die Unternehmen investieren erst in Hardware, wenn die Kunden Ihre Produkte gekauft haben und stellen so Ihre Liquidität nicht in Frage. Das Unternehmen verdient beim Prozess des Mining von Kryptowährungen natürlich mit. So muss sich der Kunde nicht explizit mit der Frage was ist Mining beschäftigen.

Warum ist von Cloud Mining abzuraten?

Das Problem beim Cloud Mining ist das Gegenparteirisiko. Denn sobald du dein Kapital in die Hände einer anderen Person oder eines anderen Unternehmens gibst, musst Du auch ein Stück Vertrauen einbüßen.

Dieses Vertrauen kann Dir in der noch jungen Krypto-Welt schnell zum Verhängnis werden. Denn viele Unternehmen nutzen das Kapital für dicke Auszahlungen. Denn auch deren Geschäftsführer möchten einen Porsche fahren.

Daher musst Du das Kapital, wenn Du es an solche Cloud Mining Anbieter abgibst, in der Theorie abschreiben. Gefährlich wird es, wenn Du Dir selbst Erwartungen an die Sache setzt.

Denn die Anbieter haben oft erstmal ihr eigenes finanzielles Ziel im Auge, bis die Auszahlungen dann bei den Nutzern ankommt. Beim eigenen Mining brauchst Du zwar deutlich mehr Erfahrung, trotzdem kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Kapital nicht verloren ist.

Aus diesem Grund ist Krypto Mining und Bitcoin Mining bei externen Anbietern nicht empfehlenswert. Die Gefahr eines Schneeballsystem ist allgegenwärtig. Falls du wirklich beschließt, selbst Krypto Mining und Bitcoin Mining betreiben zu wollen, dann solltest du dich auf jeden Fall tiefer mit der Thematik auseinandersetzen.

Neben Kenntnis und zur Hardware musst du dich auch mit der Software dahinter auseinander kennen. Zu empfehlen ist es zu Beginn sich erst mal auf die Basis der Kryptowährungen, Bitcoin, zu fokussieren.

Die Vor- und Nachteile von Cloud Mining

Vorteile
  • sofortiger Start, da kein warten auf Lieferung der Mining-Geräte
  • keine laufenden Stromkosten
  • keine Belästigung durch Lärm und Lüftung
  • keine technischen Kenntnisse notwendig
  • Einfache steuerliche Abrechnung
Nachteile
  • Betrug in Form eines Schneeballsystems, falls Firma nicht transparent genug
  • generell weniger Gewinn, außer bei Mixed-Mining
  • kein Besitz der Hardware
  • Gegenparteirisiko!

Krypto Mining und Bitcoin Mining im Mining Pool 

Was ist ein Mining Pool? Nein, wir packen jetzt nicht die Badehose aus, sondern wir beschäftigen uns jetzt mit einer sinnvollen Art und Weise, durch Zusammenschluss mit anderen Minern mehr Profite zu wirtschaften.

Das große Problem für den kleinen Solo Miner ist nämlich, dass er eigentlich nie einen Bitcoin Block findet. Der Zufall könnte ihn zwar dazu bringen, es ist allerdings sehr unwahrscheinlich.

Aus diesem Grund ist es möglich sich in Krypto Mining und Bitcoin Mining Pools zusammenzuschließen. Dabei kannst du mit deiner relativ geringen Rechenleistung einfach an einem großen Pool partizipieren, der gemeinsam eine großen Teil der Rechenleistung ausmacht.

D.h., wenn der Pool zum Beispiel 20% der gesamten Rechenleistung ausmacht, findet er auch im Durchschnitt 20% aller Blöcke und bekommt regelmäßig Belohnungen ausgeschüttet.

So kannst du sofort wirtschaftlich handeln und muss nicht erst über mehrere Jahre durch Investitionen in Hardware und Fixkosten in Form von Strom Krypto Mining und Bitcoin Mining betreiben. So hast du innerhalb von wenigen Stunden, sobald du beim Finden neuer Blöcke mitarbeitest, eine Ausschüttung zu verzeichnen.

Dies ist die dezentralste und wirtschaftlichste Art und Weise, wie du auch als kleiner Miner am Krypto Mining und Bitcoin Mining teilhaben kannst.

Bitcoin Mining und der Stromverbrauch: Ein Gerücht!

Wer kennt es nicht, die Geschichte mit Bitcoin und dem hohen Energie-Verbrauch. Umso stärker Bitcoin wächst, umso öfter wird dieses Problem in der Politik dargestellt. Dabei wird die tatsächliche Entwicklung hinter dem Netzwerk einfach übersehen. Denn durch den freien und liberalen Markt von Bitcoin, ist eine klare Bewegung hin zur Umweltfreundlichkeit zu erkennen.

Viele Menschen, die im Geschäft tief verankert sind, behaupten sogar, Bitcoin sei das umweltfreundlichste Netzwerk weltweit. Doch warum gibt es hier so viele unterschiedliche Ansichten?

Vor allem im Vergleich zu anderen Kryptowährungen scheint Bitcoin langsam zu sein und viel Energie zu verbrauchen. Tatsächlich hat Bitcoin durch die Größe seines Netzwerks vor allem eins: eine hohe Belastung. Diese Belastung weißt kaum eine der anderen Kryptowährungen auf.

Da solche dezentrale Projekte oft keine offiziellen Stress-Tests absolvieren, ist hier der Vergleich sehr schwer zu ziehen. Ein Stress-Test ist eine enorme Belastung des Netzwerks durch eine Multiplikation der Anfragen pro Sekunde.

Viele Netzwerke, die als enorm leistungsstark angepriesen werden, scheinen dieses Problem nur gut zu kennen. Anfangs als Ethereum noch als Bitcoin-Killer bekannt gewesen war, kam das Netzwerk bei einem schnellen Anstieg der Nutzerzahlen zügig an die Belastungsgrenze.

Daher scheinen viele Blockchain-Projekte – vor allem kleine – eine deutlich bessere Skalierung, als das Bitcoin Mining aufzuweisen. Das ist allerdings aufgrund einer unterschiedlichen Belastung nicht wirklich vergleichbar.

Darüber hinaus sind die Kosten im dezentralen Netzwerk bei der zukünftigen Entwicklung hin zu Umweltproblemen von entscheidender Bedeutung. Denn ein Bitcoin Miner steht anfangs vor zwei Problemen: Dem Kauf einer Hardware und einer Stromquelle.

Dabei ist die Mining Hardware als Investition anzusetzen, die nicht dauerhafte Kosten aufweist. Der Strom ist für den Miner allerdings ein dauerhafter Kostenfaktor.

Durch diesen rein wirtschaftlichen Zusammenhang muss der Miner, für ein möglichst profitables Nutzen der Hardware, die Stromkosten gering halten. Durch diesen Effekt, haben die Miner immer das Ziel, die Stromkosten zu senken.

Wie lösen Miner in der Praxis dieses Problem? Sie gehen auf erneuerbare Energien zu. Oft wird Wind-, Wasser- und Sonnenenergie genutzt, um diesen Faktor auszugleichen. Dabei fallen große Mining-Zentren an Wasserfällen oder dergleichen auf.

Mining

Dabei kann Mining dazu verwendet werden, um erneuerbare Energiequellen effizienter zu gestalten. Denn oft haben Wind-, Solar- oder Wasserkraft-Energie Stromspitzen, die nur teilweise genutzt werden können.

Durch kostenintensive Stromspeicher werden diese Stromspitzen versucht zu puffern und so zu nutzen. Oftmals wird die Energie aber nicht nutzbar gemacht und wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster rausgeschmissen.

Durch die Integration von Mining Geräten bei erneuerbaren Energieträgern, können so Stromspitzen genutzt werden, um Profite durch Krypto Mining und Bitcoin Mining durch kostenlose Energie zu generieren und so die Profitabilität von erneuerbaren Energieträgern zu steigern.

Plötzlich wären diese lukrativer als vorher und würden stärker vom Markt eingesetzt werden. Aus diesem Grund sehen viele Bitcoiner Bitcoin tatsächlich als Lösung für die Klimakrise.

Politische Neuausrichtung durch Mining

Auch auf der politischen Ebene kann das Bitcoin Mining ein neues Zeitalter der Energieverwertung einläuten. Denn aktuell verkauft Deutschland nach einem Energieüberschuss den Strom billig ans Ausland, um dann bei einem Mangel diesen teuer wieder einzukaufen.

Der Effekt für die Gemeinwirtschaft ist vor allem eins: Kosten. Durch das Zwischenschalten von Bitcoin Mining in dieses Problem, kann bei einem Stromüberschuss dieser einfach in das Mining mit Bitcoin investiert werden.

Der Effekt dahinter ist klar: Bei einem Stromüberschuss kann Profit durch das Bitcoin Mining erwirtschaftet werden. Wenn mal wieder ein Mangel besteht, kann der fehlende Strom durch den Erlös der Bitcoin gekauft werden. Mit dieser Technik kann eine komplett neue Methode entwickelt werden, wie Bitcoin Mining das logistische Problem der Stromkosten und Speicherung lösen könnte.

Steuern auf Mining-Gewinne

Obwohl Bitcoin Mining komplett dezentral und pseudonym abläuft, werden in vielen Ländern Steuern fällig. Auch in Deutschland wurde Mining den gewerblichen Tätigkeiten zugeordnet und wird speziell versteuert.

Dabei solltest Du Dich im Vorfeld darüber informieren, wie Mining in deinem Land gehandhabt wird. In liberalen Ländern wie der Schweiz sind hier oft weniger hohe Anforderungen an das Mining gesetzt, als in Deutschland.

Viele Miner haben die Absicht, ihre Gewinne nicht zu versteuern. Dabei ist besteht die Gefahr der Steuerhinterziehung. Auch das Finanzamt hat hier sein Auge drauf und den Fokus auch auf diese illegale Handlung.

Denn spätestens wenn die Schnittstelle zur realen Welt getätigt wird und die Coins verkauft werden, können bei der Einzahlung auf das Bankkonto Steuern auf das Mining fällig werden. Hier solltest Du Dich unbedingt bei Bedarf mit einem Steuerberater in Verbindung setzen, der speziell auf Mining und Steuern fokussiert ist.

Die Bedeutung von Krypto Mining

Bei der näheren Betrachtung von Krypto Mining fällt auf, dass oft bei anderen Kryptowährungen mehr Profite erwirtschaftet werden können, als bei Bitcoin Mining. Dies liegt an der Vielfalt der Anzahl von Kryptowährungen.

Dabei sollte sich der Nutzer die Frage stellen, ob er bei einem Netzwerk mitmachen möchte, dass stabil und sicher ist, oder bei einem Netzwerk, dass noch nicht lange am Markt ist und auch ein Totalverlust möglich ist.

Bitcoin Mining und Krypto Mining

Zwar sind Kursschwankungen beim Bitcoin wahrscheinlich, allerdings ist es so, dass durch die Sicherheit des Netzwerks die Bestände in deinem Bitcoin Wallet stabil bleiben. D.h. ein Bitcoin ist ein Bitcoin, wodurch du dich auf jeden Fall bei der Verwendung des Bitcoin Minings verlassen kannst.

Bei Krypto Mining ist das Risiko eines Totalverlust aufgrund der kleinen Netzwerkgröße und geringen Dezentralisierung deutlich größer.

Fazit zu Krypto Mining

Bei der Frage zu was ist Krypto Mining und was ist Bitcoin Mining fällt klar auf, dass es sich um eine von Bitcoin geleitete technische Innovationen handelt, die erst seit etwas mehr als 15 Jahre am Markt sind.

Dabei lässt sich die technische Innovation von Bitcoin durch die Größe der Blockchain nicht mehr wegdenken. Kleine Kryptowährungen ermöglichen durch Krypto Mining zwar die Chance dafür, kurzzeitig durch den Einsatz von Mining Hardware größere Profite zu wirtschaften, als mit Bitcoin Mining. Diese birgen aber auch ein höheres Risiko.

Die Miner sind für die Sicherung im Netzwerk verantwortlich. Sollte ein Angriff auf eines der Netzwerke erfolgen, dann bietet die Rechenleistung einen Widerstand. Wenn ein Angreifer mehr als 51% der Rechenleistung überschreitet, ist die Manipulation des Netzwerks möglich. Daher sind kleine Kryptowährungen auch risikoreicher, da sie von Hacker-Angriffen eher betroffen sind, als Bitcoin.

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Was ist SegWit? SegWit und SegWit2x einfach erklärt!

Was ist SegWit? SegWit und SegWit2x einfach erklärt!

SegWit war eines der wichtigsten Upgrades und Innovationen, die Bitcoin bis dato gesehen hat. Vor allem im Zusammenhang mit der Einführung der digitalen Verbesserung gab es verschiedene Grundsatzdebatten, welche final Bitcoin als größte dezentrale Währung bestätigt haben. Zur Auswahl stand eben nicht nur das SegWit Upgrade, sondern auch SegWit2x. Hierbei hatte die Bitcoin Community sich 2017 komplett zerstritten. In diesem Beitrag erfährst, was SegWit und SegWit2x war und weshalb es zu der Entwicklung dahinter kam.

In Kürze

  • Was ist SegWit?
  • SegWit und die Bitcoin Transaktion
  • Das SegWit Wallet
  • Was ist eine SegWit Adresse?
  • SegWit oder SegWit2x?
  • Anstelle SegWit einfach die Blockgröße erhöhen?
  • Block Size Wars: SegWit2x
  • Bedeutung von SegWit und SegWit2x
  • Fazit zu SegWit

Was ist SegWit?

SegWit (Segregadet Witness dt. abgespaltener Zeuge) ist ein neues Transaktionsformat für die Bitcoin-Blockchain, das durch einen Soft Fork im August 2017 eingeführt wurde. Der Grund hierfür sind die allgemein bekannten Skalierungsprobleme beim Bitcoin.

Bei einem Soft Folk wird ein neues Programm erstellt, das jeder Nutzer der Bitcoin Blockchain verwenden kann. Da Bitcoin Open Source ist, kann so jeder selbst aussuchen, ob er das neue oder das alte Transaktionsformat verwendet. Dazu aber später mehr.

SegWit

Segwit sollte die Skalierung der Bitcoin Blockchain verbessern, indem die Größe der einzelnen Transaktionen um circa 50% gesenkt werden. Dadurch sind weniger Daten vorhanden und die Rechenaufgabe wird schneller gelöst.

Die Blockchain ist das dezentral gespeicherte Transaktionsbuch, das alle Bitcoin-Transaktionen, die jemals stattgefunden haben, in zeitlich geordneter Reihenfolge beinhaltet.

SegWit und die Bitcoin Transaktion

Hierbei ist eine Transaktion in zwei Hälften gespalten. Die eine Hälfte besteht aus den Transaktionsinformationen, das heißt Sender, Empfänger, Betrag, Zeit, usw.

Die andere Hälfte wird für die Signatur mit dem Private Key benötigt. Durch die Verbindung beider kann mittels einer Wallet eine Anfrage für eine Transaktion an die Bitcoin-Blockchain gesendet werden.

Durch SegWit war es also möglich, dass die Bitcoin Transaktionen effizienter aufgebaut ist. So konnte praktisch die Blockgröße minimiert und mehr Platz für Transaktionen geschaffen werden. Ein Miner kann so effizienter mehr Transaktionen auf einmal verarbeiten.

Das SegWit Wallet

Wir haben bereits gelernt, dass jeder selbst entscheiden muss, ob er die neue Technologie für seine Transaktionen verwendet. Wer das tut, der muss ein SegWit Wallet verwenden. Dieses Wallet ermöglicht dir die Nutzung der neuen Technologie, aber auch meistens die Nutzung der alten Transaktionsformate.

SegWit Wallet

Das SegWit Wallet ist so die Basis für die Nutzung der neuen Technologie. Wenn du diese Technologie nutzen möchtest, musst du lediglich darauf achten, dass du ein Wallet hast, dass über die SegWit Funktion verfügt. Die meisten bekannten Wallets implementieren diese Funktion normalerweise sofort.

So wird mittels Soft Fork auch eine Änderung in der Bitcoin Blockchain implementiert. Indem immer mehr Parteien dieses Transaktionsformat nutzen, kann erkannt werden, wann mehr als 50 % aller Teilnehmer des Netzwerks SegWit nutzen.

So konnte sich SegWit nach dem Start immer weiter verbreiten und durch die dezentrale Struktur in wenigen Monaten schon mehr Nutzer vereinen, als das alte Transaktionsformat.

Was ist eine SegWit Adresse?

Bei einer SegWit Adresse benötigt die Signatur nicht mehr wie ursprünglich die Hälfte des Platzes. Diese wird nun in der Hälfte der Transaktion gespeichert, die für die Informationen der Transaktion benötigt wird. Die Transaktion ist also nicht mehr zweigeteilt.

Dadurch ist es möglich, anstelle der bei dem alten Format möglichen 4.200 Transaktionen, nun 8.400 Transaktionen in einen Block zu packen, ohne dass die Größe des Blocks formal erhöht wird. Dies hat den großen Vorteil, dass mehr Transaktionen in einem Block aufgelistet werden können, was wiederum die Dauer einer Transaktion senkt.

SegWit Adresse

Hierdurch wird zudem die Möglichkeit der off-chain Transaktionen geöffnet, wie es das Lightning Netzwerks verspricht. Durch die Ermöglichung des Lightning Netzwerks, hat sich in den letzten Jahren eine immer größere Industrie rund um Bitcoin aufgebaut.

Neben Firmen, die Bezahl-Terminals integrieren, die in Supermärkten oder in Restaurants Anwendung finden, kann das SegWit Format und die Nutzung der SegWit Adresse erhebliche Vorteile bieten.

Denn das Lightning Netzwerk bietet Transaktionen, die sofort stattfinden. So ist eine Skalierung in Lichtgeschwindigkeit, bzw. so schnell wie das Stromkabel es eben zulässt, gegeben.

Zudem wird eine Erweiterung der Skriptsprache der Bitcoin-Blockchain ohne Hard Fork möglich. Der Weg für Smart Contracts, Side Chains und Off Chains wurde geebnet. Der Nutzer kann sowohl das alte, als auch das neue Transaktionsformat nutzen.

In der Blockchain hat das alte Adressformat eine 1, das SegWit Adressformat eine 3 am Anfang der Adresse. Daran kann man unterscheiden, welches Transaktionsformat genutzt wurde.

Dies kann man sich ähnlich wie bei der IBAN vorstellen, bei der die anfänglichen Zahlen Rückschluss auf die Bank geben.

SegWit oder SegWit2x?

Bisherigen sprechen wir lediglich von SegWit. Allerdings steht eben auch das so genannte SegWit2x Update zur Auswahl. Dabei hat sich SegWit lediglich eine effizientere Gestaltung der Wallet Struktur fokussiert.

Das SegWit Wallet ist also die Basis dieser Verbesserung. Nicht die Blockchain und der Bitcoin Code wird geändert, sondern nur die Art und Weise, wie Nutzer ihre Transaktionen mit dem Wallet abwickeln.

Doch was jetzt SegWit2x? Da es sich um einen Vorschlag, der die Verbesserung des Formates einer Wallet durchsetze, aber zusätzlich noch eine Erhöhung der Blockgröße vorsah. Dabei hat die Bitcoin Blockgröße aktuell 1 MB. Diese sollte damals auf 2 MB angehoben werden.

Anstelle SegWit einfach die Blockgröße erhöhen?

Im Falle der Erhöhung der Blockgröße, würde ein Hard Fork zustande kommen, da bei solch einem die Nodes und Miner geupdatet werden müssten. Es könnte eine zweite Version des Bitcoins erschaffen werden, wenn nicht alle die neue Blockchain unterstützen, da am Ende zwei verschiedene Blockchains entstehen. 

Dadurch ist das klassische SegWit Update eines, das nicht auf die Sicherheit von Bitcoin abziehlt, sondern lediglich auf die Nutzung der neuen Wallet Struktur. Also wird nur das Senden oder das Empfangen von Bitcoin verändert. Jeder Nutzer kann das selbst entscheiden. Bei SegWit2x müssten alle Teilnehmer der Bitcoin Blockchain, die für das Mining verantwortlich sind, ihren Code abändern.

SegWti2x

Bei einer Änderung des Bitcoin Codes gibt es kein zurück mehr. Denn wer sein System updated, arbeitet in dem neuen Code weiter. Aus diesem Grund ist es nur möglich, dass solch eine Änderung nur mit der Mehrheit der Teilnehmer durchgesetzt wird.

Tatsächlich gab es diese Debatte, und ein Streit entfachte es sich in der Community. Soll der Code ein Update in Form eines Hard Forks erfahren? Oder reicht es, wenn wir lediglich die SegWit Wallet Transaktion durch einen Soft Fork effizienter gestalten?

Ein weiterer Grund, der dagegen spricht, ist, dass bei einer Erhöhung der Blockgröße von 1 MB auf 2 MB die durchschnittlichen Transaktionen, die jede Sekunde getätigt werden, von 7 auf „nur“ 14 steigen würden.

Dadurch ist zwar eine höhere Skalierung möglich, aber massentauglich würde das auf lange Sicht trotzdem nicht sein. Daher ist die Innovation von SegWit genial, da sie keine Änderung an einem dezentral Netzwerk umsetzt, aber gleichzeitig die Effizienz steigert.

Block Size Wars: SegWit2x

Die Entwicklung, um die Blockgröße von Bitcoin Transaktionen zu steigern, nennt sich Block Size Wars. Interessanterweise kam diese Debatte jeden Bullenmarkt von Bitcoin auf. Zuerst 2011, dann 2013, letztendlich auch wieder 2017, bis die Debatte dann komplett eskaliert ist. Anfänglich noch von einigen wenigen befürwortet, die Blockgröße zu erhöhen, spaltete sich bis 2017 die Community in zwei Lager auf.

Auffällig war, dass vor allem die größten Miner der Welt, ein Update empfehlen. Diese haben durch eine höhere Blockgröße tatsächlich geringere Kosten und können mehr Transaktion auf einmal abwickeln.

Es wäre also für sie teilweise lukrativer. Aus diesem Grund haben viele große Bitcoin Miner, allen voran Bitman, die Debatte weiter angeheizt.

2017 konnten vor allem durch Ethereum viele verschiedene Kryptowährungen in Umlauf gebracht werden. Dadurch konnte jeder normale Bürger, der nicht über Kenntnisse zur Programmierung von Kryptowährungen verfügt, in wenigen Minuten solch eine auf Ethereum aufsetzen.

Aus diesem Grund gab es ebenfalls in der Bitcoin Community den Trend, dass die Empfehlung, die Blockgröße zu erhöhen, doch umgesetzt werden soll.

Block Size Wars SegWit2x

Letztendlich haben sich die Entwickler von Bitcoin aufgespalten. Es gab verschiedene Projekte, die gestartet wurden und einen besseren Bitcoin darstellen sollten. Dazu gehören Bitcoin Cash, Bitcoin Satoshis Version oder Bitcoin Dark.

Im Zuge dieser Entwicklung wurden über hunderte verschiedene Bitcoin Kopien erschaffen. Alle dieser Kopien hatten den Zweck, einen besseren Bitcoin zu erschaffen und die komplette Community von Bitcoin unter dem neuen Coin zu vereinen.

Tatsächlich war es aber so, dass immer weniger Leute aus der Community die neu erschaffen Bitcoins unterstützten. Beobachten kann man dies an den Kennzahlen für Nutzungsrate, Anzahl der Wallet Adressen und letztendlich die wichtigste Kennzahl, die Marktkapitalisierung.

Keine dieser Kryptowährungen konnte Bitcoin in der Marktkapitalisierung überholen, oder auch nur die Performance von Bitcoin erreichen.

Dies zeigt dass vor allem im Zuge der Verbesserung von Bitcoin durch SegWit eine Grundsatzdebatte entstanden ist. Die Frage, wer hat die Macht in der Bitcoin Blockchain, ist aufgekommen. Vorher waren die meisten sich einig, dass die Miner, welche für die Sicherheit in der Blockchain zuständig sind, auch die Kontrolle haben.

Heute ist klar, dass durch die Entwicklung von SegWit und SegWit2x die Kontrolle tatsächlich bei den Nutzern liegt. Hätten die Miner wirklich die Kontrolle über das Netzwerk, hätten sie recht behalten und ihren eigenen Bitcoin erschaffen. Doch die Miner können nur so viel Geld machen, wie auch Nutzer ihr Netzwerk verwenden. Verwenden weniger Nutzer ein Netzwerk, ist weniger Profitabilität möglich.

Bedeutung von SegWit und SegWit2x

Die Bedeutung von SegWit und SegWit2x geht also mehr über nur eine Verbesserung der Transaktion im Bitcoin Netzwerk heraus. Es war eine Debatte zur Grundsatzseinstellung und zur dezentralen Entwicklung.

Bitcoin ist das erste dezentrale Netzwerk, das die Welt in dieser Größe je gesehen hat. Daher ist die Entwicklung rund um SegWit und SegWit2x ein wesentlicher Bestandteil dafür, dass Bitcoin nicht durch einige wenige Teilnehmer kontrolliert werden kann.

SegWit Bedeutung

Auch kam die Debatte auf, dass die Nutzer die Macht in einem Netzwerk haben. Denn wenn die Miner, oder Teilnehmer, die für die Sicherheit zuständig sind, das Netzwerk negativ behandelt, springen die Nutzer ab.

Dies hat SegWit2x gezeigt und lehrt uns, wie dezentrale Netzwerke tatsächlich Verbesserungen implementieren. Keiner weiß vorher, wenn er einen Vorschlag macht, ob er wirklich von der Mehrheit angenommen wird. Nur die Mehrheit ist die tatsächliche Wahrheit der Bitcoin Blockchain.

Fazit zu SegWit

SegWit ist nicht nur eine der wichtigsten Entwicklungen, um die Effizienz bei Bitcoin Transaktionen zu steigern, sondern es ermöglicht auch das Lightning Netzwerk. Das Lightning Netzwerk weist eine Geschwindigkeit von Transaktionen auf, die mit den schnellsten Kryptowährungen auf dem Markt mithalten können. So kann Bitcoin in Echtzeit übertragen werden – und das völlig kostenlos.

Darüber hinaus gibt es andere Möglichkeiten, die die Bitcoin Blockchain dadurch hat. Denn es können andere Kryptowährungen auf Bitcoin aufgebaut werden.

Eine der größten Kryptowährungen der letzten Jahre, Cardano, hat bereits ihre eigene Blockchain auf die von Bitcoin aufgebaut. Aus diesem Grund und der Entwicklung und um SegWit2x sind wir der Meinung, dass auf Dauer die meisten sinnvollen Anwendungsfälle auf Bitcoin programmiert werden.

Falls es so kommt, und wenn immer mehr Leute das Netzwerk immer stärker nutzen, ist SegWit mit Abstand das wichtigste Update in der Geschichte von Bitcoin gewesen.

Auch wenn viele neue Nutzer, die vor allem ab 2020 dazu gekommen sind dieses Adressformat gar nicht kennen, ist es eine der wichtigsten Debatten, die davor entstand. Interessanterweise kennen die meisten Personen, die bereits seit 2016 im Bitcoin Space unterwegs sind, dieses Phänomen auswendig.

Es zeigt auch, dass Bitcoin für den Alltag geeignet ist und viele verschiedene technische Neuerungen in Zukunft umsetzen kann, SegWit und die Entwicklung von SegWit2x zeigen, wie dezentrale Systeme agieren und dass keine zentrale Partei diese kontrollieren kann.

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Was sind dApps? Dezentrale Anwendungen einfach erklärt

Was sind dApps? Dezentrale Anwendungen einfach erklärt

Vor allem durch die Entwicklung der Blockchain-Technologie haben sich immer mehr dApps verbreitet. Doch um was handelt es sich bei dApps genau?

In Kürze

  • Was sind dApps?
  • Was sind dApps einfach erklärt
  • Anforderungen an dApps
  • Was für Arten von dApps gibt es?
  • Wie erstelle ich eine dApp?
  • Was sind dApps Nodes?
  • Das dApps Wallet
  • Bedeutung von dezentralen Apps
  • Fazit zu dApps

Was sind dApps?

Um zu verstehen, was dApps sind, sollten wir uns zunächst die zugrundeliegende Technologie anschauen. Die “Distributed Ledger Technologie” – oder oft auch einfach nur Blockchain-Technologie genannt – ist eine Datenbank, die verteilt über eine Vielzahl an Rechnern im Netzwerk gespeichert wird.

Was sind dApps?

Das bedeutet, dass Daten weder zentralisiert gespeichert, noch von einer einzigen Instanz verwaltet werden. Der Konsens des gesamten Netzwerk bestimmt über die Speicherung der Daten und macht diese somit für einzelne Personen unveränderlich.

Was sind dApps einfach erklärt

DApps sind nun – vereinfacht gesagt – Software-Anwendungen, die von so einem verteilten Netzwerk profitieren und die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain erweitern.

Es wird erwartet, dass die gesamte Software Landschaft in den nächsten 5-10 Jahren einen kompletten Paradigmenwechsel durchlaufen wird. Computeranwendungen werden zukünftig nicht mehr lokal auf dem Heimrechner ausgeführt, sondern über die freie Rechenleistung von Computern aus der ganzen Welt betrieben. Zentralisierte Cloud Server werden durch verteilte Rechnernetzwerke ersetzt, sodass Nutzer ihre freien Ressourcen zur Verfügung stellen und damit Geld verdienen können.

dApps einfach erklärt

Die Grundlage für diesen Paradigmenwechsel von Zentralität hin zur Dezentralität soll durch dApps geschaffen werden.

Anforderungen an dApps

Damit eine Software als dApp bezeichnet werden kann, muss sie folgende 4 Bedingungen erfüllen:

  1. Sie muss Open Source sein
  2. Auf einer Blockchain basieren
  3. Token anbieten
  4. Über einen Mechanismus verfügen, der diese Token verwaltet

Die erste Kryptowährung, die es in einer einfachen Form ermöglichte DApps zu erstellen, war Ethereumm Zusammenhang mit Ethereum werden dApps auch oft als Smart Contracts bezeichnet. Diese “intelligenten Verträge” ermöglichen es, relativ einfach neue Token auf der Ethereum Blockchain zu erstellen. Anfang 2018 motivierte diese neue Technologie viele Start Ups dazu, ihre eigenen Token zu erstellen, was zu einem großen ICO-Hype führte.

Dabei hat eigentlich Bitcoin die Stellung als erste dezentrale Anwendung. Denn das Versenden von Bitcoin durch eine Bitcoim-Wallet, war die erste Möglichkeit einer dApp schon 2009 gegeben.

Welche Arten an dApps gibt es?

DApps basieren meist auf einem so genannten Token-Standard, der von der zugrundeliegenden Blockchain bestimmt wird.

Derzeit basiert der Großteil an Token auf dem ERC-20 Standard der Ethereum Blockchain.

Der ERC-20 Standard setzt z.B. folgende Funktionen voraus:

  1. totalSupply () – “Zeige die Gesamtanzahl aller Token”
  2. balanceOf (address) – “Zeige die Anzahl der Token folgender Adresse”
  3. transfer (address, value) – “Sende X Token an folgende Adresse”
  4. transferFrom (address, address, value) – “Sende X Token von Adresse A an Adresse B”
  5. approve (address, value) – “Erlaube der Adresse einen Betrag bis zu X auszuzahlen”
  6. allowance (address, address) – “Zeige, wie viel von Adresse A noch an Adresse B geschickt werden darf”

Inzwischen gibt es mehrere Millionen dApps, die auf dem ERC-20 Standard basieren. Neben Ethereum Smart Contracts gibt es aber natürlich auch andere Plattformen, die es Entwicklern ermöglichen, ihre eigenen DApps zu entwickeln.

Die größten Wettbewerber von Ethereum sind aktuell die Kryptowährungen Solana und andere.

Arten von dApps

Besonders EOS war bei der Einführung von Ethereum der größte Konkurrent. Damit das Bewusstsein für eine grobe Vorstellung aufgebaut wird, wie sich Token Standards unterscheiden können, haben wir hier eine Auflistung der Anforderungen des EOS Standards an dApps beschrieben:

  1. create – “Erstelle eine neue Kryptowährung”
  2. issue – “Verteile die neue Währung auf folgende Adressen”
  3. retire – “Reduziere die Gesamtanzahl aller Token”
  4. transfer – “Sende X Token von Adresse A an Adresse B”
  5. close – “Lösche die Transaktionshistorie einer Adresse, falls keine Token mehr auf ihr liegen”

Es lässt sich erkennen, dass beide Standards versuchen die Komplexität auf ein Minimum zu reduzieren und nur die wichtigsten Funktionen zu integrieren. Dies hat den einfachen Grund, dass zu komplexer Code oftmals zu irreversiblen Fehlern führen kann. Denn wurde der Code einmal in den Smart Contract geschrieben, ist er unveränderlich in der Adresse verankert.

In der Vergangenheit führte dies bereits öfters zu großen Verlusten, wie beispielsweise beim DAO Hack 2016, bei dem durch eine Sicherheitslücke im Code mehr als 50 Mio. Euro gestohlen wurde. Programmierer sollten daher bei der Entwicklung von dApps deshalb besonders viel Wert auf eine klare Struktur und eine saubere Programmcode-Ausführung legen.

Wie erstelle ich eine dApp?

Wer seine eigene dApp erstellen möchte, dem sei geraten, dies zunächst auf einem Testnet zu tun. Durch die direkte Verknüpfung von Geld und Programmcode bietet den Entwicklern so nämlich eine risikofreie Möglichkeit, seinen Code zu testen und optimal für den späteren Mainnet Launch zu vorzubereiten.

Zudem basieren viele dApps noch auf relativ neuen Programmiersprachen (bspw. schreibt man Ethereum Smart Contracts in der eigenen Sprache Solidity, die Sprache für EOS dApps ist WASM), was den Einstieg noch einmal erschwert.

Was sind dApps Nodes?

Eine dApps Node ist ein Netzwerkteilnehmer einer Blockchain, welcher verschiedene Daten der Blockchain speichert. Dabei haben dApps Nodes zwar eine geringe Rechenleistung, versuchen allerdings trotzdem dauerhaft die aktuelle Information der jeweiligen Blockchain abzuspeichern. Ein dApp Node ist ein wichtiger Überwacher von Blockchain-Netzwerken.

Das dApps Wallet

Ein dApps Wallet ist ein dezentraler Knotenpunkt, der ein Teilnehmer einer Blockchain-Plattform darstellt. Dabei tritt jeder als dApps Wallet auf, der mal mit dem Netzwerk in Kontakt gekommen ist.

Solltest du also Kryptowährungen mit einem dezentralen Wallet empfangen, bist du auch durch eine dezentrale Anwendung mit der Blockchain in Kontakt gekommen. Dabei zählt die Wallet und deine Handlung als Aktion der dApps Wallet. Eine dApps Wallet ist also auch eine dApps Node.

Bedeutung von dezentralen Apps

Die Bedeutung von dezentralen Apps hat sich durch die Einführung von Bitcoin und der Blockchain-Technologie in den letzten Jahren immer weiter verändert. Vor allem durch die Einführung von Ethereum und der Möglichkeit von der Erstellung von dezentralen Apps für jedermann ohne Programmierkenntnisse, wurden viele verschiedene dApps auf den Markt gebracht.

Dies ist tatsächlich ein sehr gutes Signal in der noch jungen Branche der Kryptowährungen, welche dadurch verschiedene Innovationen hervorbringt. Allerdings ist darauf zu achten, dass wohl die meisten dieser dezentralen Anwendungen auch früher das später vom Markt verschwinden. Lediglich die wichtigsten werden bleiben oder sich auf den größten Blockchains mit der höchsten Nutzerakzeptanz integrieren.

Fazit zu dApps

Die besten Programmierer der Welt beschäftigen sich derzeit mit dezentralisierten Apps (dApps). Sei es im vorherrschenden Ethereum Netzwerk oder bei den konkurrierenden Netzwerken von Solana oder anderen. Nicht ohne Grund erhalten dApps eine starke Aufmerksamkeit. Sie haben das Potential zahlreiche traditionelle und ineffiziente Systeme zu verbessern und zu ersetzen. Aufgrund der unabhängigen und dezentralen Eigenschaften von dApps erhalten immer mehr Zuspruch.

Nichtsdestotrotz existiert bis heute keine dApp, die es zu einer weltweiten, flächendeckenden Adaption geschafft hat. Experten meinen, dass sich dieser Status jedoch in unmittelbarer Zukunft ändern könnte.

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Bitcoin Improvement Proposal: Was ist das Bitcoin BIP?

Bitcoin Improvement Proposal: Was ist das Bitcoin BIP?

Das Bitcoin Improvement Proposal oder BIP ist eine der wichtigsten Merkmale, die durch die Innovation der Blockchain Technologie von Bitcoin entstanden sind. Trotzdem ist es auch etwas, was die meisten Personen in der Bitcoin Szene nicht kennen. Viele Personen haben schon Jahre lang Bitcoin, wissen aber nicht wie sich Entwicklungen und Vorschläge dezentral implementieren lassen. Dabei wird klar, was das Besondere an Bitcoin Improvement Proposals ist und warum erst seit der Entwicklung durch Bitcoin diese Technik angewandt wird.

In Kürze

  • Was ist das Bitcoin Improvement Proposal?
  • 3 Arten von Bitcoin Improvement Proposal
  • Bitcoin BIP Bedeutung
  • Die wichtigsten Bitcoin Improvement Proposals
  • BIP 39
  • BIP 32
  • BIP 141
  • Fazit zum Bitcoin Improvement Proposal

Was ist das Bitcoin Improvement Proposal?

Das BIP ist ein Dokument, in dem neue Funktionen für den Bitcoin vorgeschlagen werden. Der erste BIP war also dementsprechend ein Dokument zur Einführung der BIP. Da Bitcoin eine dezentrale Währung ist, ist dies das übliche Prozedere, um gewisse Änderungen vornehmen zu können.

Einfach gesagt handelt es sich bei einem Bitcoin Improvement Proposal um die Möglichkeit, Änderungen oder Verbesserungen an der Bitcoin Blockchain vorzunehmen. Eine Änderung bei einem zentralen System, wie zum Beispiel der Website von Amazon, kann ganz einfach durch einen Admin vorgenommen werden. Dieser hat die Freigabe, den Programmcode des zentralen Programmes zu verändern und so eine Verbesserung durchzusetzen.

Bitcoin Improvement Proposal

Durch die dezentrale Blockchain Technologie ist es nicht länger möglich, dass ein einziger Admin eine Änderung umsetzt. Denn ein dezentrales System agiert immer aus dem Konsens heraus und dadurch durch Mehrheitsfindung. Eine zentrale Veränderung durch eine Person ist also bei Bitcoin nicht gegeben. Aus diesem Grund werden Änderungen nicht einfach umgesetzt, sondern von kompetenten Entwicklern in der Szene vorgeschlagen.

Diese Vorschläge werden als Bitcoin Improvement Proposal bezeichnet. Sobald einer dieser Vorschläge tatsächlich implementiert wird, sollten alle restlichen Teilnehmer des Netzwerks das ebenfalls tun, um nicht den technischen Anschluss zu verpassen. Sollte nur ein kleiner Teil des Netzwerks einen Vorschlag implementieren, ist er nicht akzeptiert. Denn die Blockchain arbeitet immer über einen verteilten Ledger, weshalb die Macht immer bei der Mehrheit des Netzwerks liegt.

Aus diesem Grund dauert dieser Prozess zur Implementierung eines Bitcoin Improvement Proposal auch deutlich länger, als die Verbesserung eines zentralen Programmes. Denn die meisten Personen, die einen großen Einfluss auf das Bitcoin-Knotennetz haben, wie die größten Mining Netzwerke oder Börsen, müssen erst diesen Vorschlag überprüfen, ob er technisch wirklich sinnvoll ist oder ob es sich um einen möglichen Fehler handeln könnte.

Denn die Gefahr bei der Integration eines Vorschlages mit einem technischen Fehler wäre fatal für die stabile Verfügbarkeit der jeweiligen Börse oder des jeweiligen Miners. Aus diesem Grund wird meistens über das Signalisieren der Bereitschaft erklärt, dass ein einzelner Teilnehmer des Netzwerks den Vorschlag unterstützt.

So kann zu einem festen Zeitpunkt erkannt werden, wie viel Prozent des Netzwerks tatsächlich die Lösung umsetzen möchten. Sobald ein Großteil des Netzwerks, hierbei sprechen wir von über 80 %, den Vorschlag wirklich akzeptieren und umsetzen würden, wird er mit einer terminierten Zeit anvisiert.

Bitcoin BIP

Dabei handelt es sich bei diesen Vorschlägen oftmals um Lösungen, die nicht sofort umgesetzt werden. Oft setzen erst eine kleine Anzahl an Teilnehmern den Vorschlag um, er spricht sich dann weiter durch Mundpropaganda in der Szene herum und letztendlich erkennen auch andere den Vorteil.

Dadurch springen andere auch auf die technische Umsetzung auf und es entsteht eine höhere Form der Anwendung, was ebenfalls das Risiko für viele minimiert. So können sich Vorschläge innerhalb von wenigen Tagen, aber auch über mehrere Jahre hinweg, langsam implementieren. Dies ist das Besondere bei Bitcoin.

3 Arten von Bitcoin Improvement Proposal

Es gibt verschiedene Arten von Bitcoin Improvement Proposals.

  • Standards Track: Dabei geht es um Änderungen an Netzwerkprotokollen, Blöcken, Blockketten, Validierungen
  • Infomaterial: für Designfragen, Guidelines
  • Process: Vorschläge für Prozessänderungen außerhalb des Bitcoin-Protokolls

Bitcoin BIP Bedeutung

Die Bedeutung von einem Bitcoin Improvement Proposal geht da weit über die Umsetzung von dezentralen Veränderungen hinaus. Denn es hat sich durch die Blockchain Technologie eine komplett neue Art der Organisation entwickelt. Dabei sind vor allem die letzten Jahrzehnte durch die Nachkriegszeit geprägt, was in vielen Ländern, vor allem auch in Deutschland, eine starke Form von autoritären Organisationen hervorbringt.

Aufgrund der Geschichte, die noch stark autoritär an das Militär gebunden war, wurde durch das Internet und die Entwicklung von Bitcoin eine neue Form der Organisation der Menschen untereinander ermöglicht. Denn Bitcoin ist durch die dezentrale Konsensfindung eine Kreisorganisation, die sich gegenseitig unterstützt.

Dabei werden Betrüger erkannt und vom Netzwerk verbannt. Dies geschieht über die Konsensfindung, was eine Entscheidungsfindung über die Gemeinschaft ermöglicht. Hierbei handelt es sich also beim Bitcoin BIP um eine viel stärkere Entwicklung, als nur die Veränderung von einer Blockchain.

Die Art und Weise, wie Menschen über das Internet und ohne Landesgrenzen hinweg miteinander interagieren, wurde komplett auf den Kopf gestellt.

Bitcoin Improvement Proposal Entscheidungsfindung

Dabei ist es irrelevant, welche Nationalität, welche Hautfarbe, welches Alter, welches Geschlecht oder welche anderen demographische Merkmale eine Person vorweist. Jeder Mensch, der selbstständig das Internet bedienen kann, kann Teil dieser Kreisorganisation werden und sich am Entscheidungsprozess beteiligen.

Diese dezentrale Möglichkeit für Personen, sich über das Internet auszutauschen, ermöglicht eine neue Form der Zensurresistenz und zeigt wie eine geschichtliche Entwicklung gegen den Feudalismus und hin zu einer gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung auf einem dezentralen Weg durch BIPs ermöglicht wurde.

Die wichtigsten Bitcoin Improvement Proposals

Die wichtigsten Bitcoin Improvement Proposals zeigen wichtige Meilensteine in der technischen Entwicklung von Bitcoin auf. Wir haben dir nachfolgend die wichtigsten 3 BIPs von Bitcoin erklärt, wodurch zu verstehen ist, wie sich die Auswirkung von dezentralen Verbesserungen auf die Gemeinschaft der Blockchain Technologie auswirkt.

BIP 39

Das BIP 39 hat die Verwendung von mnemonischen Phrasen eingeführt. So war der Zugang zum Bitcoin Wallet vorher nur durch die Eingabe eines langen Codes möglich. Dieser bestand aus vielen Zahlen und Buchstaben, die in der richtigen Reihenfolge eingegeben werden mussten.

Nach der Einführung dieses Bitcoin Improvement Proposals reicht es, nur 12 bzw. 24 Wörter zu nutzen. Diese Wörter setzen sich aus einer Liste von insgesamt 2.048 Wörtern zusammen, welche durch die Kombination untereinander eine so hohe Anzahl an Möglichkeiten vorweisen, dass die Sicherheit gegeben ist.

BIP 39 Wordlist

So ist es möglich, dass durch das einfache Aufschreiben von 12 oder 24 Wörtern auf einen Zettel, die aus dieser Liste wurden, ein Wallet Zugang zu generieren. So kann in wenigen Sekunden ganz einfach der Zugang zu Bitcoin ermöglicht werden.

BIP 32

Die Struktur von hierarchisch-deterministischer Wallets wurde durch Bitcoin Improvement Proposals 32 eingeführt. Dies ermöglicht, eine unbegrenzte Anzahl von Adressen aus einem einzigen Seed zu generieren.

Vorher hatten Nutzer lediglich durch einen Zugang eine einzige Adresse erzeugen. Nun können Nutzer durch einen Zugang quasi unendliche Adressen erzeugen. Dies ist vor allem für die Privatsphäre und bei regelmäßigen Einzahlungen relevant.

So kann bei jeder Einzahlung auf den gleichen Zugang immer eine unterschiedliche Einzahlungsadresse verwendet werden, wodurch in der öffentlichen Blockchain nicht nachvollzogen werden kann, wie viele Transaktionen getätigt und wie viele Bitcoin insgesamt auf diesem Wallet liegen.

BIP 141

Segregated Witness (SegWit) war eine Verbesserung, die vor allem die Schnelligkeit von Transaktionen effizienter gestaltete. Dabei wurde die Speicherkapazität beim Senden von Transaktionen verringert. So können Miner die gleiche Transaktion schneller verarbeiten.

Dies war eine entscheidende Entwicklung für die Effizienz von Bitcoin und führte darüber hinaus auch die Möglichkeit für das Lighting Netzwerk ein. Das Lighting Netzwerk ermöglicht Bitcoin Transaktionen in Echtzeit.

Fazit zum Bitcoin Improvement Proposal

Ein Bitcoin Improvement Proposal hat Möglichkeit, dass wie bei einer Software eine Verbesserung umgesetzt werden kann, verändert. Vor allem durch die Blockchain Technologie und die Entwicklung von Bitcoin konnte sich eine neue Art und Weise der Organisation von Menschen auf dem digitalen Weg untereinander durchsetzen.

Auch bei der traditionell eher autoritär behafteten Methodik, wie Organisationen geführt werden, könnte in Zukunft die Umsetzung von Bitcoin BIPs eine entscheidende Rolle spielen. Wenn sich Bitcoin immer weiter durchsetzt, könnte auch die Art und Weise, wie Menschen interagieren, durch Bitcoin Improvement Proposals verändern und eine neue Perspektive ermöglichen.

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