Deka-Bank: Sparkasse erhält Krypto-Verwahrlizenz!

Deka-Bank: Sparkasse erhält Krypto-Verwahrlizenz!

Die Deka-Bank hat eine Krypto-Verwahrlizenz erhalten. Die BaFin hat dem Wertpapierhaus der Sparkasse die Erlaubnis erteilt, für Kunden Bitcoin und Kryptowährungen halten zu dürfen.

In Kürze

  • Deka-Bank erhält Krypto-Verwahrlizenz
  • Sparkasse geht auf Kryptowährungen zu
  • MiCA-Verordnung tritt bald in Kraft

Deka-Bank erhält Krypto-Verwahrlizenz

Die Deka-Bank verwaltet über 400 Milliarden Euro für Anleger. Dabei wird nicht nur das Bankgeschäft getätigt, sondern auch der Handel mit Fonds. Ebenfalls gehört das Unternehmen der Sparkasse zu einem der größten Investoren Deutschlands, der sich mit Finanzierung in Startups beschäftigt.

Deka-Bank Krypto-Verwahrlizenz

Jetzt hat die Bank eine Krypto-Verwahrlizenz erhalten. Dadurch kann sie für ihre Kunden Bitcoin und Kryptowährungen kaufen, verwahren und verkaufen. Dies ist ein bedeutender Schritt, der bei dem in Deutschland relativ traditionell betrachteten Unternehmen aufkommt.

Sparkasse geht auf Kryptowährungen zu

Die zentrale Funktion der Deka-Bank bildet das Wertpapiergeschäft von der Sparkasse. Hierbei werden Privatkunden und institutionelle Anleger zu Fonds, ETFs, Vermögensverwaltung und verschiedenen Lösungen zur Altersvorsorge beraten.

Bitcoin und Kryptowährungen könnten nun eine entscheidende Rolle spielen und in das Portfolio mit aufgenommen werden. Dabei würde die Akzeptanz der digitalen Währungen weiter wachsen und die Technologie stärker in die traditionellen Finanzmärkte vordringen.

MiCA-Verordnung tritt bald in Kraft

Bis zum Ende diesen Jahres tritt die MiCA-Verordnung in Kraft. Dadurch ist in Europa ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, der die Regulierung von Bitcoin und Kryptowährungen unterstützen soll.

Die BaFin klärte dazu:

MiCA sorgt für eine risikogerechte Regulierung. Ziel ist es, den Schutz der Anlegerinnen und Anlegern zu erhöhen und zur Funktionsfähigkeit der Märkte beizutragen.

Durch die Verordnung soll ein Rahmen für die Entwicklung von Distributed-Ledger-Technologie geschaffen werden. Dazu zählt die Blockchain und alle weiteren Krypto Projekte.

Auch im Bundestag kam am Sonntag Kritik von Christian Lindner auf, dass die Bundesregierung die Bitcoin Entwicklung verschlafen hat.

Neues Gesetz aus Ohio: Schaffung eines staatlichen Bitcoin-Fonds

Neues Gesetz aus Ohio: Schaffung eines staatlichen Bitcoin-Fonds

Derek Merrin, staatlicher Vertreter von Ohio, hat am 17. Dezember ein Gesetz zur Schaffung eines Bitcoin-Fonds auf Basis des Staatsschatzes vorgestellt. Der Kauf von Bitcoin soll zum Inflationsschutz getätigt werden. Das Gesetz soll 2025 verabschiedet werden.

In Kürze

  • Schaffung von Bitcoin-Fond in Ohio
  • Weiteres
  • Zeitgleiche Forderung auch aus EU

Schaffung von Bitcoin-Fond in Ohio

Das Gesetz sieht die Schaffung eines Bitcoin-Fonds im staatlichen Treasury vor. Dadurch könnte der Schatzmeister Bitcoin kaufen. Vor allem mit der Begründung, dass der US-Dollar aufgrund einer hohen Inflation auch eine hohe Kaufkraftverlust aufweist, soll Bitcoin eingesetzt werden.

Bitcoin-Fond Ohio

Ohio benötigt demnach mehr Flexibilität, um in Bitcoin zu investieren. Aus diesem Grund wurde das Gesetz vorgelegt. Ebenfalls wurde die Erwartung geäußert, dass unter Donald Trump Ende Januar auch Bitcoin als nationale Reserve eingeführt werden könnte. Aus diesem Grund und wegen dieser Vermutung, soll das Gesetz bereits vorab in Ohio Aufklärung darüber schaffen.

Verabschiedung der Bitcoin Reserve 2025

In dem Gesetz wird Bitcoin als digitale Revolution des zukünftigen Finanzsystems dargestellt. Darüber hinaus sind die Vorteile der Eigentumsrechte der Währung begründet. Ebenfalls wird erklärt, dass Ohio Bitcoin nutzen soll, um ihre staatlichen Finanzen zu stärken.

Die verabschieden Gesetzes soll in der nächsten Legislaturperiode 2025 erfolgen. Damit wird klar, wie nah die USA schon an der Einführung einer Bitcoin Reserve stehen. Es könnte nur noch wenige Wochen dauern, bis das umgesetzt wird. Überall auf der Welt könnte es danach zu einer Bewegung kommen, die Bitcoin als National Reserve integriert. Staatliches Bitcoin-FOMO?

Zeitgleiche Forderung auch aus EU

Bereiten gestern kam nicht nur die Forderungen aus Ohio, sondern auch aus dem EU-Parlament. Dort hat eine französische Abgeordnete erklärt, dass Bitcoin als nationale Reserve eingeführt werden sollte und nicht der digitale Euro.

Europa soll nicht den Wettbewerb auf der Welt verschlafen, da sich immer mehr westliche Länder für eine Bitcoin Reserve einsetzen. Es könnte nachteilig für Europa sein, wenn es sich nicht aktiv an dieser Entwicklung beteiligt.

EU-Parlament: Kein digitaler Euro, aber Bitcoin Reserve!

EU-Parlament: Kein digitaler Euro, aber Bitcoin Reserve!

Die Abgeordnete des europäischen Parlaments, Sarah Knafo, hat gestern den Vorschlag zur Erstellung einer strategischen Bitcoin Reserve in Europa getätigt. Dabei sprach sie sich gegen den digitalen Euro aus und für die Vorteile der dezentralen Währung. Vor allem aufgrund der globalen Entwicklung, wodurch immer mehr westliche Länder auf Bitcoin zu gehen, unterstützt sie diese Bewegung. Dabei kritisiert sie NGOs, wie den WEF, dass er durch die zentrale Politisierung der Betrachtung von Währungen Europa auf dem Weltmarkt einschränkt.

In Kürze

  • Bitcoin Reserve in der EU
  • Hintergrund von Sarah Knafo
  • Forderungen auch aus der Schweiz und Polen

Bitcoin Reserve in der EU

Am 17. Dezember erklärte die europäische Abgeordnete Sarah Knafo den Vorschuss zur Einführung einer nationalen Bitcoin Reserve in Europa. Sie zeigt die Vorteile von El Salvador, die bereits vor einigen Jahren Bitcoin eingeführt haben. Vor allem aufgrund der Diskussion rund um El Salvador, die im Zusammenhang mit dem der Fiat-Finanzierung aufkommen, kritisierte sie den WEF.

EU-Parlament Bitcoin

Dieser setzt sich seit Gründung für die Betrachtung einer Wirtschaftsbetrachtung auf Basis der Wirtschaftsschule von Keynes ein. Dabei hat der Staat bzw. die Notenbank das zentrale Monopol der Geld Erstellung.

Durch Bitcoin als nationale Reserve soll dieses Monopol der Geld-Erstellung von einer hohen Inflation hin zu einem Vermögen auf Sachwerte übergehen. Darüber hinaus kritisiert sie die Zensur auf Social Media und das Sperren von Konten nicht regierungsfreundlicher Personen.

Zur Bitcoin Reserve in der EU erklärte Sarah Knafo (frei übersetzt):

Es ist an der Zeit, nein zu einem digitalen Euro zu sagen, der komplett durch die europäische Zentralbank kontrolliert wird.

Weiter führt sie aus:

Es ist an der Zeit für Europa, in Bitcoin zu investieren, um eine nationale strategische Reserve aufzubauen. Es ist an der Zeit, die Mining Industrie zu entwickeln.

Ebenfalls plädiert sie dafür, Kryptowährungen nicht zu besteuern.

Hintergrund von Sarah Knafo

Durch ihren Hintergrund als stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Europa der Souveränen Nationen, hat sie tiefe Wurzeln im rechten Teil der Politik. Ursprünglich aus Frankreich stammend, ist ihr Lebensgefährter der rechte Politiker Éric Zemmour.

Vor allem global gesehen sind es überwiegend rechte Politiker, oder liberale, die Bitcoin als Reservewährung einführen möchten. Auch in anderen Ländern kommt diese Bewegung also eher vom rechten Flügel der Politik.

Forderungen auch aus der Schweiz und Polen

Bereits vor einigen Wochen gab es die ersten Forderungen zu einer strategischen Bitcoin Reserve in Europa. Dabei hat Polen den Anfang gemacht. Dort ist aktuell Wahlkampf, weshalb das Thema aufgegriffen wurde.

Aber auch das Parlament in der Schweiz hat eine Initiative ins Leben gerufen, wobei Bitcoin Mining durch den Staat geprüft wird. Dabei soll festgestellt werden, ob die Rentabilität und Produktivität von erneuerbaren Energiequellen tatsächlich durch Bitcoin verbessert werden kann.

Lindner kritisiert im Bundestag verpasste Bitcoin Chance

Lindner kritisiert im Bundestag verpasste Bitcoin Chance

Der ehemalige Finanzminister Christian Lindner kritisierte im Bundestag Olaf Scholz, Robert Habek und Friedrich Merz, dass die Entwicklung rund um eine Einführung von Bitcoin als nationale Reserve in den USA kein Thema im Deutschen Bundestag ist. Alles nur Wählerfang oder gibt es ein tatsächliches Umdenken bei dem FDPler?

In Kürze

  • Lindner kritisiert verpasste Bitcoin Chance
  • Bitcoin als nationale Reserve in den USA
  • Startet die Schweiz Bitcoin Mining?

Lindner kritisiert verpasste Bitcoin Chance

Am 16. Dezember kritisiert Christian Lindner im Bundestag die führenden Regierungspersonen dabei, dass die krypto-freundliche Entwicklung in den USA komplett außer acht gelassen wird. 

Dabei erklärt er:

Nichts davon habe ich gehört, was in der Welt passiert. Welche Innovationen es gibt, die an Deutschland vorbei stattfinden. Nicht vom Bundeskanzler, nicht vom Wirtschaftsminister, nicht vom Oppositionsführer habe ich gehört, dass in den USA jetzt eine krypto-freundliche Politik ins Werk gesetzt wird und dass die USA die Vorteile, die wir haben könnten bei Bitcoin, jetzt längst überholen wollen.

Die klare Andeutung und offene Haltung gegenüber Bitcoin könnte von Lindner als Möglichkeit zum Wahlkampf genutzt werden. Allerdings könnte es auch sein, dass die Debatte, wo überall auf der Welt aktuell geführt wird, nun auch im Deutschen Bundestag Einzug erhält. Auch in anderen Ländern in Europa kommen immer wieder Forderungen zu Bitcoin als nationale Reserve auf.

Bitcoin als nationale Reserve in den USA

In den USA ist seit der Wahl von Donald Trump zum designierten Präsidenten eine große Bewegung zu Bitcoin erkennbar. Dabei gibt es viele verschiedene Bundesstaaten, die sich mit dem Thema beschäftigen, Bitcoin als nationale Reserve zu integrieren.

Lindner Bitcoin Chance

Lindner kritisiert, dass in Deutschland noch keine Debatte dazu stattgefunden hat. Vor allem in Bezug auf die Stabilität der Währungen sollte Bitcoin eingesetzt werden. Wir berichteten bereits darüber, dass in den USA Trump einen Fund zur Stabilisierung des USD mit Bitcoin auflegen möchte.

Startet die Schweiz Bitcoin Mining?

Nicht nur in Polen, sondern auch die Schweiz scheinen verschiedene Initiativen zu Bitcoin aufzubauen. Dabei prüft in der Schweiz eine Gruppe von Abgeordneten die Vorteile von der Integration von Bitcoin Mining in den Staatshaushalt.

Bitcoin über 100.000 USD: MicroStrategy macht seinen ersten Kauf in neuen Höhen

Bitcoin über 100.000 USD: MicroStrategy macht seinen ersten Kauf in neuen Höhen

Michael Saylor, der bekannte BTC-Befürworter und Mitbegründer von MicroStrategy, hat den neuesten und bisher größten Bitcoin-Kauf seines Unternehmens angekündigt – und das erstmals bei einem Kurs von über 100.000 US-Dollar.

In Kürze

  • MicroStrategy erweitert Bitcoin-Bestand auf über 439.000 BTC

  • MS setzt seine Milliardenkäufe fort

  • MS-Aktie profitiert von Bitcoin-Strategie

MicroStrategy erweitert Bitcoin-Bestand auf über 439.000 BTC

Laut einem aktuellen Beitrag von Michael Saylor hat das an der NASDAQ gelistete Unternehmen MS erneut einen großen Bitcoin-Kauf getätigt. Insgesamt investierte das Unternehmen etwa 1,5 Milliarden US-Dollar, um 15.350 BTC zu einem Durchschnittspreis von 103.386 US-Dollar pro Coin zu erwerben. Damit steigt der Gesamtbestand des Unternehmens auf beeindruckende 439.000 BTC.

Bei den aktuellen Kursen beläuft sich der Gesamtwert dieser Bitcoin auf über 44 Milliarden US-Dollar, während MicroStrategy insgesamt 27,1 Milliarden US-Dollar für die Käufe aufgewendet hat. Die Rendite von MicroStrategy auf ihre Bitcoin-Investition ist beeindruckend: Allein im letzten Quartal stieg sie auf 46,4 %, während sie für das gesamte Jahr eine Steigerung von über 72 % erreicht hat.

MS setzt seine Milliardenkäufe fort

MicroStrategy hält an seiner Strategie fest, massive Bitcoin-Käufe anzukündigen, wie es bereits in den vergangenen Wochen der Fall war. Diesmal investierte das Unternehmen über eine Milliarde US-Dollar, ein Muster, das offenbar immer montags publik gemacht wird.

Auch in dieser Woche ließ die Kritik von Peter Schiff, einem bekannten Gegner von Bitcoin, nicht lange auf sich warten. Der Goldbefürworter und BTC-Kritiker äußerte sich unter dem Beitrag von Michael Saylor und prognostizierte, dass der Bitcoin-Preis dramatisch fallen werde, sobald MS seine Käufe einstellt.

itcoin über 100.000 USD: MicroStrategy macht seinen ersten Kauf in neuen Höhen

MS-Aktie profitiert von Bitcoin-Strategie

Der Aktienkurs von MS hat in diesem Jahr einen enormen Anstieg von über 500 % verzeichnet, was auf die beschleunigten Bitcoin-Käufe des Unternehmens zurückzuführen ist. In den kommenden drei Jahren plant MicroStrategy, beeindruckende 42 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von Aktien und Wandelschuldverschreibungen zu generieren.

Diese Mittel sollen vollständig für den weiteren Erwerb von Bitcoin eingesetzt werden, um die Position des Unternehmens als führender Bitcoin-Investor weiter auszubauen.

„Trump wird den Fund zur Fiat-Stabilisierung nutzen, um Bitcoin zu kaufen!“

„Trump wird den Fund zur Fiat-Stabilisierung nutzen, um Bitcoin zu kaufen!“

In den letzten Wochen kamen immer wieder verschiedene Gerüchte auf, dass eine mögliche Integration von Bitcoin als nationale Reserve in den USA bevorstehen könnte. Nun hat Denis Porter auf X bekannt gegeben, dass Trump einen Fund zur Fiat-Stabilisierung nutzen möchte, um Bitcoin zu kaufen. Dabei soll der US-Dollar gestärkt und so die Vormachtstellung in der Welt weiter unterstrichen werden. Alles nur heiße Luft?

In Kürze

  • Fund zur Fiat-Stabilisierung mit Bitcoin
  • Andeutungen von Porter
  • Bestätigung der Schweiz

Fund zur Fiat-Stabilisierung mit Bitcoin

Denis Porter ist in Bitcoin Szene schon seit mehreren Jahren bekannt. Dabei treibt er mit verschiedenen Unternehmen, die er teils selbst gegründet hat, Entwicklungen rund um Bitcoin voran. Durch seine Orientierung am größten dezentralen Netzwerk, wäre früher wenig bis keine Interaktion mit regulatorischen Behörden zustande gekommen.

Fund zur Fiat-Stabiisierung

Seit der Wahl von Trump zum designierten US-Präsidenten, werden immer wieder verschiedene Veröffentlichungen von ihm getätigt, indem er auf den Wunsch von Bitcoin als nationale Reserve hindeutet. Dabei arbeitete er laut seinen eigenen Angaben mit verschiedenen Regierungsbehörden zusammen, die Bitcoin als nationale Reserve einführen möchten. Am gestrigen Sonntag erklärte er auf X, dass ein Fund zur Fiat-Stabilisierung eingesetzt werden soll, um Bitcoin zu kaufen und so den US-Dollar zu stabilisieren.

Dazu erklärte er auf X (frei übersetzt):

Trump erwägt eine Durchführungsverordnung, um eine „strategische Bitcoin-Reserve“ einzurichten. Der Fonds zur Fiat-Stabilisierung des Finanzministeriums besitzt die Autorität, den US-Dollar durch den Kauf von Währungen zu stabilisieren.

Trump plant, diesen Fonds einzusetzen, um Bitcoin zu erwerben.

Dabei fällt auf, dass bereits eine klare Planung vorliegt, wir solch eine Integration in den Staatshaushalt stattfinden könnte. Weiter führte er aus:

Falls er es nicht umsetzt, sind wir bereit, auf staatlicher Ebene Druck auszuüben, indem wir eine Bewegung zur Schaffung von „strategischen Bitcoin-Reserven“ anstoßen.

Wir stehen in einem Wettlauf zur strategischen Bitcoin Reserve.

Spieltheorie in ihrer reinsten Form.

Laut seinen Angaben gibt es also verschiedene Institutionen, die bereits an diesem Gedanken arbeiten und auch falls Trump den Bitcoin Kauf nicht umsetzt verschiedene Vorschläge dazu einbringen werden.

Andeutungen von Porter

Immer wieder gibt es Bestätigungen von Seiten einzelner Regierungsbehörden, die mit Porter zusammenarbeiten. Allerdings gibt es auch einige Aussagen, die noch nicht eingetroffen sind. Unter anderem wurde bereits vor einigen Wochen bekannt gegeben, dass einige US-Bundesstaaten noch diesen Monat, also in den nächsten zwei Wochen, einen Vorschlag zur nationalen Bitcoin Reserve in den USA einbringen sollten.

Bis heute gab es noch keine offizielle Meldung dazu. Da nach dieser Woche bereits Weihnachten ist, wird sich wohl in den nächsten Tage zeigen, ob er mit seinen Prognosen Recht behalten wird. Doch auch falls diese Aussage nicht korrekt sein sollte, scheint aktuell auf alle Fälle eine große Interessensgemeinschaft rund um dieses Thema überall auf der Welt aufzukommen.

Fiat-Stabilisierung mit Bitcoin in der Schweiz

Die Schweiz hat ebenfalls verschiedene Entwicklungen, die prüfen, ob Bitcoin als nationale Reserve geeignet ist und wie eine Stabilisierung in der Fiat-Währung möglich sein könnte. Interessanterweise hat sich der Abgeordnete in der Schweiz, der für die Prüfung von Bitcoin als nationale Reservewährung zuständig ist, auf X bei Porter für seine Unterstützung bedankt.

Dabei fällt auf, dass tatsächlich Regierungsbehörden öffentlich Aussagen tätigen, die die Entwicklung, welche Porter beschreibt, bestätigen. Wir können also gespannt sein, wie sich die Stimmung in den nächsten Monaten verändert und ob mit der Einführung von Donald Trump als Präsidenten tatsächlich Bitcoin auf staatlicher Ebene eine Rolle in den USA spielen könnte. Ob dieses Ereignis in einem Sell-the-News-Event endet, oder ob der Markt tatsächlich durch die Decke geht, kann keiner vorhersagen.