Star-Investoren prognostizieren Bitcoin-Anstieg auf 1 Millionen USD bis 2030!

Star-Investoren prognostizieren Bitcoin-Anstieg auf 1 Millionen USD bis 2030!

Ist ein Bitcoin-Anstieg auf über 1 Millionen USD bis 2030 möglich? Laut Bestseller-Autor Rober Kiyosaki und Jim Rickards ist die Anwort eindeutig ja. Dabei bezieht sich Kiyosaki in einem Beitrag auf X auf das neue Buch von Rickards, welche ebenfalls die Prognose beinhaltet. 

In Kürze

  • Bitcoin-Anstieg auf 1 Millionen USD
  • Die Prognosen von Robert Kiyosaki
  • Hintergrund von Kiyosaki und Rickards 

Bitcoin-Anstieg auf 1 Millionen USD

Nicht nur Kiyosaki selbst, sondern auch in dem neuen Buch von Rickards wird ein Bitcoin-Anstieg bis Ende des Jahrzehnts auf 1 Millionen USD pro Einheit prognostiziert. Das wäre vom aktuellen Kurs eine Steigerung um den Faktor 20 – für viele Marktteilnehmer ein zu starker Anstieg und daher ein unrealistisches Szenario.

Bitcoin-Anstieg auf 1 Millionen USD

Bis Ende nächstes Jahr gibt es ebenfalls eine äußerst optimistische Perspektive: Dabei soll ein Bitcoin-Anstieg auf über 500.000 USD pro Coin möglich sein. Dies wäre vom jetzigen Standpunkt circa x10. Auch diese Prognose ist sehr positiv, trotzdem kann durch das Bitcoin Halving zum Anfang des Jahres tatsächlich eine Steigerung auf deutlich höhere Werte möglich sein.

Die Prognosen von Robert Kiyosaki

In seinem Beitrag auf X untermauert der Star-Autor auch seine vorherigen Prognosen. Seine Empfehlung ist bereits seit einigen Jahren sichere Anlagen, wie Gold, Silber, aber auch Bitcoin.

In seinem Beitrag erklärte er:

DAS WICHTIGSTE BUCH HEUTE: Mein Freund Jim Rickards schickte mir ein Vorab-Leseexemplar seines bald erscheinenden Buches MONEY GPT.

Bitte bestellen Sie ein Exemplar und studieren Sie es. Es ist beängstigend, denn die KI wird die Welt des Geldes auf den Kopf stellen.

Die gute Nachricht ist, dass die Vorhersage von Jim Rickard bedeutet, dass Bitcoin bald 500.000 $ im Jahr 2025 und 1 Million $ im Jahr 2030 erreichen könnte.

Jims Buch MONEY GPT wird bald erscheinen. Die Lektüre wird Ihnen einen Einblick in die Zukunft geben.

Hintergrund von Kiyosaki und Rickards 

Robert Kiyosaki und Jim Rickards haben beide eine gemeinsame Vergangenheit. Denn ihre Ansichten überschneiden sich in vielen Bereichen. Auch Rickards sieht Gold und Silber als absoluter sicherer Hafen und in den aktuellen Zeiten von hoher Inflation durch die Zentralbanken, sieht er ebenfalls Bitcoin als Teil des modernen Finanzsystems an.

Neben den Vorteilen des Inflationsschutzes von Bitcoin hegen beide Kritik am Fiat-Geld und zentralen Banksystem. Durch die Basis dieser Grundlage sind sie beide im Bereich Krisenvorbereitung und Finanzberatung tätig.

Bitcoin-Standard in den USA? Dieses Kursziel ist bei BTC möglich!

Bitcoin-Standard in den USA? Dieses Kursziel ist bei BTC möglich!

In den letzten Tagen sind die Medien von Berichten über die Integration von Bitcoin als Reservewährung in den USA nicht zu übersehen. Doch was heißt ein Bitcoin-Standard für den Kurs von Bitcoin? In diesem Beitrag analysieren wir, welches Kursziel Bitcoin erreichen kann, wenn die USA Bitcoin in großen Mengen kaufen würde.

In Kürze

  • Bitcoin-Standard mit 1 Mio. BTC
  • Kursziel für Bitcoin
  • Faktoren der Beeinflussung

Bitcoin-Standard mit 1 Mio. BTC

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir darüber, dass die Senatorin Cynthia Lummis eine Bitcoin-Reserve von 1 Millionen BTC in das Eigentum des US-amerikanischen Staates übergehen lassen möchte. Ein Bitcoin notiert aktuell bei einem Kurs von 92.000 USD. Bei einem Kauf von 1 Millionen BTC würde die Bilanz der USA also um 92 Milliarden USD ansteigen.

Gold-Standard vs. Bitcoin-Standard

Doch was sagt dieser Wert im Bezug auf die Bilanzierung der USA aus? Dazu betrachten wir den Gold-Besitz der USA. Hier fällt auf, dass die USA 8.133 Tonnen Gold hält, was über 32.000 Feinunzen an Gold beträgt. Eine Feinunze hat aktuell circa 2.500 USD, weshalb das gesamte Goldvermögen der USA also 653 Milliarden USD ausmacht.

Der Kauf von 1 Millionen BTC würde also nur circa 15% der gesamten Gold-Bestände entsprechen. Hierbei wird klar, dass es sich zwar um eine sehr große Position handelt, allerdings der Gold-Wert unmöglich überschritten werden kann – zumindest direkt nach dem Kauf. Sollte Bitcoin in den nächsten Jahrezehnten weiter ansteigen, könnte die Gold-Position schon bald von Bitcoin eingeholt werden.

Kursziel für Bitcoin

Doch was heißt das für ein mögliches Kursziel bei Bitcoin? Dazu betrachten wir uns die aktuelle Marktkapitalisierung, welche aktuell bei circa 1,8 Billionen USD liegt. Wenn die USA 1 Mio. BTC zum aktuellen Kurs kaufen würde, dann steigt die Marktkapitalisierung um 92 Milliarden USD.

Der aktuelle Bitcoin-Kurs liegt bei etwa 92.199 US-Dollar, mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,8 Billionen US-Dollar. Die neue Marktkapitalisierung wäre so um 5% höher, was einen Bitcoin-Preis von circa 96.000 USD erkennen lässt. Dies ist zwar ein sehr geringer Anstieg, bezieht allerdings nur die Berechnung der Marktkapitalisierung mit ein und nicht die verfügbaren BTC am Markt, die sich schnell spürbar verknappen.

Bitcoin-Standard Kursziel

Ein derart großer Kauf würde voraussichtlich den Bitcoin-Kurs erheblich beeinflussen. Die erhöhte Nachfrage könnte den Preis pro Bitcoin deutlich steigen lassen, was wiederum die Marktkapitalisierung viel weiter erhöhen würde, als die genannte Bitcoin-Anzahl. Allerdings ist es schwierig, den genauen neuen Kurs vorherzusagen, da dieser von verschiedenen Faktoren wie Marktliquidität, Verkaufsbereitschaft anderer Halter und der allgemeinen Marktstimmung abhängt.

Falls die USA also Bitcoin in ihre Bilanz mit aufnimmt, wird ein noch nie gesehener Schock in der Versorgungssituation von Bitcoin auf der Angebotsseite geben. Der Kurs würde also deutlich höher steigen. Viele Beobachter sprechen von Werten zwischen 500.000 – 1 Mio. USD pro Bitcoin. Dann würde Bitcoin etwas auf der Größe von Gold vor 2 Jahren stehen.

Ebenfalls wäre es so möglich, dass der Bitcoin-Anstieg den USD-Wert in der Bilanz der USA über die von Gold steigen lassen würde. Dies wäre der Bitcoin-Standard für die USA. Viele anderen Länder würden auch auf den Kurs aufspringen.

Bitcoin-Verbot durch die EZB: Spekulationen um Steuern und hartes Durchgreifen

Bitcoin-Verbot durch die EZB: Spekulationen um Steuern und hartes Durchgreifen

Die Angst vor einem Bitcoin-Verbot durch die EZB hat sich seit der Veröffentlichung eines umstrittenen Papiers verstärkt, das der Analyst Tuur Demeester als negative Darstellung von BTC bezeichnete.

In Kürze

  • Bitcoin-Verbot durch die EZB möglich?

  • Die existenzielle Bedrohung für Zentralbanken

  • Ein Kampf der Ideologie

Bitcoin-Verbot durch die EZB möglich?

Könnte ein Bitcoin-Verbot durch die EZB bevorstehen? In der EZB-Veröffentlichung wird kritisiert, wie Bitcoin bei der Vermögensverteilung abschneidet. Diejenigen, die Bitcoin sehr früh eingeführt haben, profitieren von der Wertsteigerung auf Kosten derjenigen, die später eingestiegen sind. In diesem Zusammenhang argumentiert der Bericht, dass solche Wertsteigerungen zu einer Vergrößerung der Vermögenskluft führen. Darüber hinaus können frühe Investoren eine überlegene wirtschaftliche Position erlangen.

Demgegenüber könnte das Angebot an Bitcoins für neue Investoren begrenzt und der Einstieg teuer werden. Diese Argumentation unterscheidet sich jedoch von früherer Kritik. Diese richtete sich häufig gegen die Volatilität von Bitcoin und seine mögliche Nutzung für kriminelle Aktivitäten.

Demeester twitterte, dass der Fokus des Papiers auf Verteilungsungleichheit ein „luddites argument“ sei, da es die technologische Bedeutung von Bitcoin ignoriere. Er vergleicht Bitcoin mit anderen innovativen Technologien wie dem Internet oder Öl, bei denen es Vorteile für frühe Nutzer gibt, die sich schließlich zu den erwarteten Vorteilen ausweiten.

Ein Bitcoin-Verbot durch die EZB könnte folgen, weil sie nicht anerkennt, dass Bitcoin einen technologischen Paradigmenwechsel herbeiführen kann. Stattdessen fordert sie Maßnahmen, die das Wachstum von Bitcoin verlangsamen oder sogar unmöglich machen könnten. Das Dokument argumentiert, dass die Dynamik der politischen Maßnahmen wichtig ist, weil sie den Anstieg des Bitcoin-Preises behindern oder seine Verwendung einschränken würden, um den sozialen Zusammenhalt zu schützen.

Die existenzielle Bedrohung für Zentralbanken

Das Dokument spiegelt das wachsende Bewusstsein der Zentralbanken über die potenzielle Bedrohung durch dezentralisierte Kryptowährungen wieder. Die EZB nennt hier vor allem Risiken für die Finanzstabilität. Dies gilt insbesondere für Schwellenländer, in denen Bedingungen wie hohe Inflation und Währungsabwertung die Menschen dazu veranlassen, Kryptowährungen anzunehmen.

Es sollte nicht vergessen werden, dass die EZB erst kürzlich eine dritte Zinssenkung in diesem Jahr vorgenommen hat, die von schwachen Wachstumsaussichten und Inflationsbefürchtungen beeinflusst wurde. In diesem Zusammenhang dient Bitcoin in der Regel als Wertaufbewahrungs- oder Tauschmittel, um Lücken zu füllen, wenn lokale Finanzsysteme versagen.

Die Zentralbank weist daher darauf hin, dass die Geldpolitik und das Wirtschaftsmanagement erheblich beeinträchtigt werden könnten, wenn die Akzeptanz von  Bitcoin zunimmt. Dies könnte ein Bitcoin-Verbot durch die EZB zur Folge haben, da sie es mit der Situation vergleicht, in der Kryptowährungen lokale Währungen in Volkswirtschaften verdrängen, die unter monetärer Instabilität leiden.

Wie Demeester betont, sind diese Bedenken nicht völlig neu, aber sie sind jetzt deutlicher als je zuvor. Für ihn ist der Bericht ein Zeichen dafür, dass Bitcoin nun ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Thema für sich ist und wahrscheinlich in zukünftigen politischen Debatten und Wahlkämpfen eine Rolle spielen wird.

Er warnt davor, dass die Besitzer in Zukunft mit Eigentums- und Nutzungsbeschränkungen konfrontiert werden könnten, die die Prinzipien der individuellen Rechte und der finanziellen Souveränität in Frage stellen.

Bitcoin-Verbot durch die EZB

Ein Kampf der Ideologie

Der Bericht der EZB und die Antwort von Demeester zeigen eine tiefere ideologische Kluft. Das Papier steht im Einklang mit den Prinzipien der zentralen Wirtschaftssteuerung und der kollektiven Finanzstabilität. Demeester stellt daher die Integrität individueller finanzieller Rechte gegen die Auswüchse zentraler Planung.

Er ist der Ansicht, dass solche Bemühungen, Bitcoin zu zügeln, eine grundsätzliche Feindseligkeit gegenüber dezentralen Systemen widerspiegeln, die Institutionen statt Individuen ermächtigen. Er glaubt auch, dass die negative Stimmung aus diesem Grund zu einem Bitcoin-Verbot durch die EZB führen könnte.

Da Bitcoin und andere Kryptowährungen zunehmend in den Mainstream des globalen Finanzsystems vordringen, könnte dieser ideologische Kampf schließlich an Dynamik gewinnen. Vorerst jedoch, so Demeesters Antwort, sollten die Befürworter von Kryptowährungen wachsam bleiben. Regulatorische und politische Kämpfe zeichnen sich ab.

Das mögliche Verbot von Bitcoin durch die EZB hat mehrere Fragen über die Zukunft digitaler Vermögenswerte aufgeworfen. Diese Fragen beziehen sich auf ihre Rolle im Finanzökosystem und darauf, wie Politiker die neue EZB-Regulierung gestalten könnten. Diese Debatte ist noch lange nicht abgeschlossen. Bitcoin-Befürworter und -Gegner liefern sich weiterhin einen erbitterten Kampf über die Auswirkungen, die Bitcoin auf Wirtschaft und Gesellschaft haben könnte.

Markt-Highlight: Optionen auf BlackRocks Bitcoin-ETF ab Dienstag verfügbar

Markt-Highlight: Optionen auf BlackRocks Bitcoin-ETF ab Dienstag verfügbar

Nasdaq hat wohl bestätigt, dass die Optionen auf den iShares Bitcoin Trust ETF von BlackRock ab Dienstag verfügbar sein werden. Dies folgt auf Maßnahmen der CFTC und der OCC.

In Kürze

  • Handelsstart für Optionen auf BlackRocks Bitcoin-ETF ab Dienstag

  • Nasdaq plant zeitnahe Notierung von Optionen auf Bitcoin-ETF

  • CFTC ebnet den Weg für Optionen auf Bitcoin-Spot-ETFs

Handelsstart für Optionen auf BlackRocks Bitcoin-ETF ab Dienstag

Ein Sprecher der Nasdaq hat wohl nun bestätigt, dass der Optionshandel für den iShares Bitcoin Trust ETF von BlackRock am Dienstag beginnt. Damit eröffnet sich eine neue Möglichkeit für gehebelte Bitcoin-Investments an der Wall Street.

Am Montag aktualisierte die Options Clearing Corporation (OCC) ein Dokument auf ihrer Website, das auf die Notierung von Optionen für den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) hinweist. Dieses Produkt, das einen Wert von 43 Milliarden US-Dollar repräsentiert, wird nun an der Nasdaq handelbar.

Trotz der Genehmigung durch die Securities and Exchange Commission (SEC) im vergangenen Monat galt die Veröffentlichung des OCC-Memos am Montag als letzter bedeutender Schritt vor der Einführung der Optionen, erklärte Eric Balchunas, ETF-Experte bei Bloomberg.

Nasdaq plant zeitnahe Notierung von Optionen auf Bitcoin-ETF

Alison Hennessy, Leiterin des Bereichs ETP-Listings bei Nasdaq, erklärte am Montag in einem Interview mit Bloomberg TV, dass die Börse beabsichtige, schon bald Optionen für BlackRocks Spot-Bitcoin-ETF anzubieten.

Er sagt:

Unser Ziel ist es, diese Optionen bereits morgen an der Nasdaq zu listen und handelbar zu machen. Die Einführung von Optionen auf den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) wird für Anleger eine äußerst spannende Gelegenheit darstellen.

Eine Sprecherin der Nasdaq bestätigte später wohl gegenüber Decrypt (Angaben ohne Gewähr), dass die Notierung der Optionen tatsächlich für Dienstag geplant ist.

Markt-Highlight: Optionen auf BlackRocks Bitcoin-ETF ab Dienstag verfügbar

CFTC ebnet den Weg für Optionen auf Bitcoin-Spot-ETFs

Die Clearing- und Risikoabteilung der CFTC stellte am Freitag klar, dass die Notierung von Optionen auf Bitcoin-Spot-ETFs nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt. Damit bestätigte sie, dass es sich bei diesen Produkten um SEC-regulierte Derivate handelt, was der Options Clearing Corporation (OCC) grünes Licht für den Handel dieser Optionen gibt.

Bitcoin-Spot-ETFs haben sich in diesem Jahr als enormer Erfolg an der Wall Street erwiesen, besonders angesichts des Bitcoin-Kurses, der ein neues Allzeithoch von über 93.000 USD erreicht hat. Seit ihrer Einführung im Januar haben diese ETFs laut Daten von CoinGlass beeindruckende Zuflüsse von über 27 Milliarden USD erzielt. Der iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) von BlackRock führt die Liste der elf verfügbaren Produkte an, mit Zuflüssen von 29 Milliarden USD allein in diesem Jahr.

Krypto-Superstaat: Coinbase CEO trifft Donald Trump inmitten Kabinettswahlen

Krypto-Superstaat: Coinbase CEO trifft Donald Trump inmitten Kabinettswahlen

Krypto-Superstaat: Coinbase-CEO Brian Armstrong trifft Donald Trump, um über Krypto-Politik und mögliche Aufgaben im Beratungsgremium zu sprechen.

In Kürze

  • Coinbase CEO trifft Donald Trump

  • Krypto-Befürworter für Krypto-Superstaat

  • Mögliche Auswirkungen auf die Leitung der SEC

Coinbase CEO trifft Donald Trump

Wie das Wall Street Journal berichtet, wird sich der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, privat mit Donald Trump treffen, um Personalentscheidungen für wichtige Positionen zu besprechen. Diese Positionen werden wahrscheinlich die Kryptowährungspolitik in den Vereinigten Staaten beeinflussen.

Obwohl Armstrong nicht für Trumps Präsidentschaftskampagne 2024 gespendet oder politische Aktionskomitees unterstützt hat, hat er zuvor erklärt, dass Coinbase bereit wäre, mit einer Trump-Regierung zusammenzuarbeiten.

Das Treffen findet zu einer Zeit statt, in der Trump aktiv sein Kabinett und seine Regierung zusammenstellt. Die Teilnahme von Brian Armstrong steht im Einklang mit Trumps angeblicher Absicht, innerhalb seiner ersten 100 Tage im Amt einen „Präsidentenrat für Bitcoin und Krypto“ einzurichten. Dieser vorgeschlagene Rat würde darauf abzielen, regulatorische Klarheit für die Industrie der digitalen Vermögenswerte zu schaffen, einschließlich einer möglichen Bitcoin-Reserve, wie Senatorin Cynthia Lummis berichtet.

Krypto-Befürworter für Krypto-Superstaat

Neben Brian Armstrong, dem CEO von Coinbase, hat Trump bereits mehrere Personen, die Kryptowährungen positiv gegenüberstehen, für Schlüsselpositionen nominiert. Dazu gehören Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister, Elon Musk und Vivek Ramaswamy, der ein vorgeschlagenes „Department of Government Efficiency“ leiten soll. Alle drei Persönlichkeiten haben ihre Unterstützung für Blockchain- und Kryptowährungstechnologien zum Ausdruck gebracht. Berichten zufolge wird Howard Lutnick, CEO von Cantor Fitzgerald und bekannter Bitcoin-Befürworter, für den Posten des Finanzministers gehandelt.

Lutnicks Unternehmen stellt Tether, dem weltweit größten Stablecoin, Custody-Dienste zur Verfügung, und er hat öffentlich über seine Reserven in US-Staatsanleihen, Bitcoin und Gold gesprochen. Vieles deutet darauf hin, dass wir es derzeit mit einer Regierungsbildung zu tun haben, die einen Krypto-Superstaat schafft.

Krypto-Superstaat

Mögliche Auswirkungen auf die Leitung der SEC

Die Führung der Securities and Exchange Commission (SEC) ist ebenfalls ein Thema. Trump hat versprochen, den derzeitigen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler an seinem ersten Tag im Amt zu ersetzen. Gensler wurde von der Krypto-Community für seinen durchsetzungsorientierten Regulierungsansatz kritisiert.

Coinbase hat sich nachdrücklich für klare und faire Richtlinien für digitale Vermögenswerte ausgesprochen, was das Treffen mit Brian Armstrong besonders relevant macht.

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, und der CEO von Cardano, Charles Hoskinson, sollen sich ebenfalls mit Trumps Übergangsteam in Verbindung gesetzt haben, um Ernennungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu diskutieren. Diese Gespräche deuten darauf hin, dass die neue Regierung aktiv mit Branchenführern in Kontakt tritt, um einen Krypto-Superstaat zu gestalten.

Bitcoin-Kaufrausch geht weiter: MicroStrategy erwirbt 51.780 Bitcoins

Bitcoin-Kaufrausch geht weiter: MicroStrategy erwirbt 51.780 Bitcoins

MicroStrategy ist weiterhin im Bitcoin-Kaufrausch und hat den Kauf von 51.780 BTC bekannt gegeben und damit seine Bitcoin-Bestände auf 331.200 BTC erhöht.

In Kürze

  • Bitcoin-Kaufrausch bei MicroStrategy

  • MicroStrategy kauft 51.780 Bitcoins

  • Nahezu uneinholbar

Bitcoin-Kaufrausch bei MicroStrategy

MicroStrategy hat nur eine Woche nach dem Kauf von 27.200 BTC einen weiteren Bitcoin-Kauf bekannt gegeben und befindet sich weiterhin im Bitcoin-Kaufrausch. Der jüngste Kauf erhöht die Bitcoin-Bestände des Unternehmens auf 331.200 und festigt seine Position als einer der größten Bitcoin-Besitzer.

MicroStrategy kauft 51.780 Bitcoins

In einer Pressemitteilung gab das Unternehmen bekannt, dass es 51.780 BTC für 4,6 Milliarden Dollar zu einem Durchschnittspreis von 88.627 Dollar pro BTC erworben hat. Das Unternehmen hat außerdem eine BTC-Rendite von 20,4% für das laufende Quartal und 41,8% für das laufende Jahr erzielt. Das Unternehmen besitzt nun 331.200 BTC, die es für 16,5 Milliarden Dollar zu einem Durchschnittspreis von 49.875 Dollar pro Bitcoin erworben hat.

MicroStrategy ist derzeit der fünftgrößte Bitcoin-Besitzer nach Satoshi Nakamoto, Binance, BlackRock und Grayscale. Das Unternehmen hält etwa 1,2 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.

Der jüngste Kauf erfolgte nur eine Woche nach dem Kauf von 27.200 BTC für 2 Milliarden Dollar. Das Softwareunternehmen kündigte außerdem an weiterhin im Bitcoin-Kaufrausch zu sein und in den nächsten drei Jahren 42 Milliarden Dollar aufzubringen und weitere BTC kaufen zu wollen.

Dieser jüngste Kauf ist ein weiterer positiver Ausblick für den Bitcoin-Kurs, da das Softwareunternehmen gemäß seiner „Bitcoin-Strategie“ weiterhin auf das Flaggschiff unter den Kryptowährungen setzt. Diese Entwicklung ist auch positiv für die MSTR-Aktie, die weiterhin von MicroStrategys Bitcoin-Einführung profitiert.

Bitcoin-Kaufrausch

Nahezu uneinholbar

Der Marktexperte Punter Jeff hat kürzlich darauf hingewiesen, dass es für andere börsennotierte Unternehmen fast unmöglich ist, MicroStrategy einzuholen. Daten von CoinGecko zeigen, dass das börsennotierte Unternehmen mit den zweitgrößten Bitcoin-Beständen der Bitcoin-Miner MARA ist, der nur etwa 26.000 BTC besitzt, was weit unter den 331.200 BTC des Softwareunternehmens liegt.

Jeff merkte auch an, dass die Bitcoin-Bestände von MicroStrategy mehr als doppelt so groß sind wie die des gesamten Aktienmarktes zusammen.

Er merkte an, dass jedes andere börsennotierte Unternehmen, das MicroStrategy zu diesem Zeitpunkt einholen wollte, eine beträchtliche Menge Geld ausgeben müsste. Jeff sagte, dass jedes Unternehmen, das dies von Grund auf versuchen würde, bis zu 60 Milliarden Dollar ausgeben müsste. Interessanterweise stellte der Experte fest, dass nur etwa acht Unternehmen über genügend Bargeld verfügen, um Bitcoins in dieser Höhe kaufen zu können.

MARA scheint jedoch mit MicroStrategy mithalten zu wollen. Der Bitcoin-Miner kündigte kürzlich an, 700 Millionen Dollar aufbringen zu wollen, wovon ein beträchtlicher Teil für den Kauf weiterer BTC verwendet werden soll.