Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve soll in Texas vorgelegt werden

Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve soll in Texas vorgelegt werden

Dennis Porter möchte ein Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve in Texas vorlegen. Dabei möchte er noch bevor die Trump-Administration überhaupt offiziell in das Amt eingezogen ist, über verschiedene Bundesstaaten – allen voran Texas – den Vorschlag zu einer Bitcoin-Reserve einreichen. Dies verstärkt die aktuellen Gerüchte rund um die möglichen Investitionen der USA in Bitcoin. In diesem Artikel erfährst du, was es mit den Behauptungen von Denis Porter auf sich hat und wie sich die Entwicklung in den nächsten Monaten fortsetzen kann.

In Kürze

  • Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve
  • Die Idee von Dennis Porter
  • Forderung auch von Senatorin

Gesetz zur strategischen Bitcoin Reserve

Als CEO und Mitgründer von Satoshi Action Fund und President und Gründer von Satoshi Action Education, hat Dennis Porter einen tiefen Hintergrund in der Bitcoin- und Blockchain-Industrie. Auch zu den aktuellen Gerüchten rund um ein Gesetz zur strategischen Bitcoin Reserve in den USA bringt er sich ein.

Dazu veröffentlichte er vor einigen Tagen einen Beitrag auf X (frei übersetzt):

Ich bin jetzt im Rennen um die Verabschiedung eines Gesetzes zur strategischen Bitcoin-Reserve, bevor Donald Trump eine SBR-Verordnung unterzeichnen kann.

Um ehrlich zu sein, werde ich dieses Gesetz wahrscheinlich in mehreren Staaten verabschieden, bevor Trump Zeit hat, es in die Tat umzusetzen.

Die Staaten werden vorangehen.

In dem Post behauptet er, bereits an einem Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve zu arbeiten. Das Ziel ist es, noch bevor Donald Trump ein Gesetz dazur lassen kann, bereits Vorschläge in den Bundesstaaten vorzulegen. Eine SBR-Verordnung ist ein gesetzliches Konstrukt zu wirtschaftlichen oder regulatorischen Maßnahmen.

Die Idee von Dennis Porter

Nun wurden Details zur Planung des Gesetzes zur strategischen Bitcoin-Reserve offengelegt. Dazu schrieb er heute auf X eine Auflistung von verschiedenen Punkten, die er umsetzen würde, um Bitcoin als strategische Reserve zu integrieren (frei übersetzt):

1. 2,5 Millionen Bitcoin als strategische Reserve
2. Gewinne ohne Obergrenze
3. Verbot von CBDCs
4. Beendigung von SAB121
5. Ross Ulbricht freilassen
6. Ende von Chockpoint 2.0
7. Verankerung der Selbstverwahrung im Gesetz
8. Sozialversicherung mit BTC erstatten
9. Das Recht auf Bitcoin-Mining verteidigen

Die bedeutendsten Punkte sind neben dem Kauf von 2,5 Millionen Bitcoin auch verschiedene regulatorische Maßnahmen, welche den Krypto-Handel in den USA deutlich besser gestalten sollen. Sollten alle diese Punkte umgesetzt werden, kann Bitcoin in einigen Bereichen die Nutzung des US-Dollars ersetzen. Auch das Ende von Chockpoint 2.0 könnte für Unternehmen und Privatpersonen eine Verbesserung der Schnittstelle zwischen dem Bankensystem und Kryptowährungen darstellen.

Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve

Unter anderem für die Zahlung der Sozialversicherung, für den Umgang mit dem Bitcoin-Mining sowie eine fehlende Obergrenze für Gewinne sind deutliche Maßnahmen dafür, dass sich die Art und Weise, wie die Nutzung mit Kryptowährungen gehandhabt wird, verbessern soll.

Forderung auch von Senatorin

Auch Senatoren Cynthia Lummis fordert in den USA eine nationale Bitcoin-Reserve. Ähnlich wie Dennis Porter möchte sie den Kauf von Bitcoin, allerdings „nur“ einen Betrag von 1 Million Bitcoin. Hier wird deutlich, dass in der republikanischen Partei viele Stimmen für Bitcoin und Kryptowährungen sprechen.

Hat Trump mit Scott Bessent Krypto-Finanzminister ins Amt gerufen?

Hat Trump mit Scott Bessent Krypto-Finanzminister ins Amt gerufen?

Mit seiner neuesten Nominierung hat Trump Scott Bessent für das Amt des Finanzministers nominiert. Dabei sind die ersten Gerüchte im Umlauf, wonach es sich um einen zukünftigen Krypto-Finanzminister handeln könnte. Denn Bessent hat eine offene Haltung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen und hat durch seine Expertise als renommierter Hedgefond-Manager auch Kompetenzen im Bereich monetäre Trends. In diesem Artikel prüfen wir, ob es sich wirklich um einen Krypto-Finanzminister handelt und was hinter den Gerüchten steckt.

In Kürze

  • Scott Bessent als Krypto-Finanzminister?
  • Kryptowährungen und Freiheit
  • Optimistische politische Haltung zu Kryptowährungen

Scott Bessent als Krypto-Finanzminister?

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat Scott Bessent als neuen US-Finanzminister nominiert. Durch den Hintergrund als Hedgefonds-Manager, seine Erfahrungen im Bereich Investitionen und seine Kenntnisse zu verschiedenen Devisen sowie monetäre Trends stellen eine klare Richtung in den USA dar.

Neben seiner Arbeit als Chief Investment Officer bei Soros Fund Management hat er später Key Square Group gegründet. Dabei ist seine Begeisterung gegenüber Kryptowährungen nicht zu übersehen. Als erfahrener Investment-Manager sieht er die Vorteile vieler verschiedener Anlageklassen und weis mit diesen umzugehen. Dabei wird er versuchen Trumps Pläne zur Steuersenkung umzusetzen.

Bessent Krypto-Finanzminister

Vor allem bei der aktuell steigenden Inflationsrate kann er Erfahrungen mit einbringen sowie die noch jungen Trends in der Krypto-Branche fördern. Durch klar Regulierungen könnte so eine bessere Umgebung für Bitcoin und Kryptowährungen entstehen. Dabei könnte er als Krypto-Finanzminister auftreten, da er die republikanische Partei mit Bitcoin identifiziert, da laut seiner Ansicht beide freiheitsorientiert sind.

Dazu erklärt er (frei übersetzt):

Die Haltung des Präsidenten zu Kryptowährungen begeistert mich, da sie hervorragend zu den Werten der Republikanischen Partei passt. Kryptowährungen stehen für Freiheit, und die Krypto-Ökonomie wird dauerhaft bestehen

Kryptowährungen und Freiheit

Dabei ist Scott Bessent der Meinung, dass vor allem die jüngere Generation Bitcoin als Waffe zur Freiheit nutzen kann. Durch diese Ansicht kann sich die Krypto-Community darauf verlassen, dass in den nächsten vier Jahren keine negativen Regulierung kommen sollten.

Darüber hinaus könnte es die Spekulation zur möglichen strategischen Bitcoin-Reserve in den USA weiter anheizen. Wir berichteten bereits darüber, das andere Personen außer republikanischen Partei Vorschläge zum Kauf von 1 Million Bitcoin tätigten.

Optimistische politische Haltung zu Kryptowährungen

Neben der offenen Haltung des möglichen Krypto-Finanzministers der USA, sind auch andere Persönlichkeiten, die mit der Bitcoin und Krypto-Szene in Kontakt sind, als Minister nominiert. Aus diesem Grund sind aktuell viele Gerüchte im Umlauf, was den Markt weiteren anheizt.

Dabei wird die optimistische Haltung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen durch verschiedene Politiker betont. Auch in Polen kommen erste Forderungen zu einer strategischen Bitcoin Reserve auf. Ob Bessent tatsächlich zum Krypto-Finanzminister wird, das wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Durch seine Kompetenz im Bereich monetäre Trends ist er dafür definitiv geeignet.

Robert Kiyosaki feiert Michael Saylors Bitcoin-Strategie als taktisches Meisterwerk

Robert Kiyosaki feiert Michael Saylors Bitcoin-Strategie als taktisches Meisterwerk

Robert Kiyosaki, Autor von Rich Dad Poor Dad, bezeichnet Michael Saylor als „Genie“, da er die Mittel von MicroStrategy strategisch eingesetzt hat, um einen Bitcoin-Bestand im Wert von mehreren Milliarden Dollar aufzubauen.

In Kürze

  • Robert Kiyosaki würdigt Michael Saylors Bitcoin-Strategie als Meisterleistung

  • Kiyosaki lobt Saylors Bitcoin-Strategie als wegweisend

  • Kiyosaki verteidigt Saylor und lobt Bitcoin als Lösung für das Finanzsystem

Robert Kiyosaki würdigt Michael Saylors Bitcoin-Strategie als Meisterleistung

Der Milliardär und Bestsellerautor von Rich Dad Poor Dad, Robert Kiyosaki, bezeichnete Michael Saylors Entscheidung, die Ressourcen von MicroStrategy zu nutzen, um Milliarden in Bitcoin zu investieren, als „genialen“ Schachzug. Unter der Leitung von Saylor hat das in Tysons Corner, Virginia, ansässige Unternehmen für Business Intelligence seit August 2020 insgesamt 331.200 Bitcoins erworben.

Damit hat MicroStrategy seine Position als führender Unternehmensinvestor in die ursprüngliche Kryptowährung weiter ausgebaut.Jüngste Analysen von Bloomberg verdeutlichen die Dimension dieses Bestands: MicroStrategy besitzt mehr Bitcoin als IBM und Nike an Bargeldreserven vorweisen können.

Kiyosaki lobt Saylors Bitcoin-Strategie als wegweisend

Am Samstag äußerte sich Robert Kiyosaki auf X (ehemals Twitter) begeistert über Michael Saylors Ansatz, die Treasury-Reserven und Kredite von MicroStrategy strategisch einzusetzen, um Bitcoin zu erwerben. Kiyosaki betonte, dass diese aggressive Akkumulationsstrategie nicht nur Saylor selbst, sondern auch das Unternehmen und Investoren wie ihn „reicher“ gemacht habe.

Die Aussage des Autors von Rich Dad Poor Dad, dass MicroStrategy von diesem Vorgehen profitiert hat, lässt sich anhand aktueller Daten belegen. Michael Saylor gab kürzlich bekannt, dass die Treasury-Strategie des Unternehmens in den ersten 17 Tagen des Novembers eine beeindruckende BTC-Rendite von 20,4 % erzielt hat. Diese Rendite entspricht einem Nettogewinn von etwa 51.470 Bitcoin zugunsten der Aktionäre.

Robert Kiyosaki feiert Michael Saylors Bitcoin-Strategie als taktisches Meisterwerk

Kiyosaki verteidigt Saylor und lobt Bitcoin als Lösung für das Finanzsystem

Robert Kiyosaki stellte sich entschlossen gegen die Kritiker von Michael Saylor und unterstrich erneut seine Unterstützung für Bitcoin, Gold und Silber. Seiner Meinung nach bieten diese Werte eine Antwort auf das „wahre Problem“: eine „manipulierte Währung“, die von einer „korrupten Zentralbank“ und einem bürokratischen Finanzministerium kontrolliert werde.

Mit Blick auf die politische Lage in den USA äußerte der Milliardär und Autor von Rich Dad Poor Dad die Überzeugung, dass Donald Trump durch seine wirtschaftspolitische Haltung Amerika reicher machen könnte. Kiyosaki bezeichnete Trump sogar als potenziellen „ersten Bitcoin-Präsidenten“, der die Kryptowährung weiter fördern könnte.

Breaking: Allianz steigt bei MicroStrategy ein und verstärkt Vertrauen in Bitcoin!

Breaking: Allianz steigt bei MicroStrategy ein und verstärkt Vertrauen in Bitcoin!

Das größte deutsche Versicherungsunternehmen, die Allianz, hat einen großen Anteil an MicroStrategy erworben, was das Vertrauen in Bitcoin auch hier zu Lande verbessert. Die Investition zeigt, dass auch deutsche Institutionen ein großes Interesse an Bitcoin und Kryptowährungen aufweisen. Durch die Investitionen in das Aktien-Unternehmen, wird indirekt auch der Kauf von Bitcoin getätigt. Diese Maßnahme kann weitere Unternehmen aus Deutschland dazu inspirieren, auch Investitionen in dem Bereich Bitcoin und Kryptowährungen zu tätigen.

In Kürze

  • Allianz investiert in MicroStrategy
  • Größte deutsche Versicherung unterstützt Bitcoin
  • Vertrauen in Bitcoin gestärkt

Allianz investiert in MicroStrategy

Die größte deutsche Versicherung steigt in das US-amerikanische Aktien Unternehmen MicroStrategy ein. MicroStrategy ist für strategische Bitcoin-Käufe bekannt und kauft zur Zeit eine sehr hohen Menge an Bitcoin ein. Insgesamt hat das Unternehmen zum Stand der Redaktion 331.200 BTC im Portfolio.

Die Investitionen der Allianz ist ein klares Zeichen, dass auch in Deutschland das Vertrauen in Bitcoin und Kryptowährungen deutlich höher ist, als von manchen Behörden behauptet. Insgesamt wurden 24,75 % des Unternehmens erworben, was eine relativ hohe Beteiligung ist. Dies entspricht circa einen Betrag von 2,6 Milliarden US-Dollar. In den nächsten Jahren sollen insgesamt 42 Milliarden US-Dollar investiert werden.

Größte deutsche Versicherung unterstützt Bitcoin

Neben Produkten zu Versicherungen, Vermögensdienstleistungen und Vermögensverwaltung für Privatpersonen und Unternehmen ist die Allianz in über 70 Ländern tätig, unter anderem auch in Regionen außerhalb Europas wie USA, Asien und Afrika. Dabei wird die globale Präsenz des Münchner Unternehmens deutlich.

Allianz MicroStrategy Vertrauen in Bitcoin

Bei einem Jahresumsatz von 150 Milliarden Euro weißt der Konzern eine konstante Gewinnsteigerung auf und kann vor allem durch Investitionen in Fintech-Unternehmen glänzen. Auch Bitcoin und die Investition in MicroStrategy scheint in diesem Bereich einzuordnen zu sein.

Vertrauen in Bitcoin gestärkt

Durch die Investition der Allianz in MicroStrategy, wird das Vertrauen in Bitcoin in Deutschland gestärkt. Auch andere Unternehmen könnten jetzt nachziehen und eventuell in Bitcoin direkt oder auch in verschiedene Aktien-Unternehmen im Bitcoin und Krypto-Bereich investieren.

Auch Staaten überall auf der Welt scheinen sich ebenfalls mit einer Investitionen in Bitcoin auseinanderzusetzen. Durch die Wahl von Trump zum Präsidenten, scheinen Vorschläge zur strategischen Reserve von Bitcoin in den USA immer stärker zu kaufen. Auch China scheint sich jetzt mit dem Thema zu beschäftigen.

China zieht nach: Krypto-Wettlauf durch Trump entfacht?

China zieht nach: Krypto-Wettlauf durch Trump entfacht?

Durch die Wahl von Donald Trump in den USA kommen vermehrt Gerüchte auf, die Bitcoin als strategische Reserve Währung der USA vorschlagen. Auch im Zusammenhang, dass Trump keine Bitcoin verkaufen möchte ist jetzt wohl China darauf aufmerksam geworden. Den Gerüchten aus dem Land der Mitte zu Folge, hat Präsident Xi ebenfalls beabsichtigt keine vom Staat beschlagnahmten Bitcoin zu verkaufen.

In Kürze

  • Krypto-Wettlauf in China?
  • Bitcoin Vermögen von China
  • Bitcoin als strategische Reserve-Währung

Krypto-Wettlauf in China?

Den jüngsten Gerüchten zur Folge, soll China seine Bitcoin-Bestände nicht verkaufen. Da sich die politische Lage zum Thema Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, seit der erneuten Wahl von Donald Trump zum Präsidenten in den USA deutlich verändert hat, scheint nun auch im Land der Mitte diese Entwicklung angekommen zu sein.

Trump hat bereits angekündigt, keine Bitcoin-Bestände der USA zu verkaufen. Die ähnliche Absicht von Präsidenten Xi scheint eine zurückhaltende Haltung zu sein um erst mal abzuwarten, ob Trump nach der offiziellen Amtsübernahme wirklich das Potenzial von Bitcoin und Kryptowährungen in den USA angeht. Ist ein Krypto-Wettlauf entfacht?

Krypto-Wettlauf China USA

Da China die Vormachtstellung der USA wirtschaftlich schon länger anzweifeln, würden sie vermutlich ebenfalls offener gegenüber Kryptowährungen werden, wenn die USA dies auch tut. Das sind natürlich nur Spekulationen und Interpretationen der aktuellen Entwicklung.

Bitcoin-Vermögen von China

Das Bitcoin-Vermögen von China weißt aktuell 194.000 BTC auf. Diese wurden durch kriminelle Machenschaften, vor allem durch die Plattform PlusToken, beschlagnahmt. Über 4 Milliarden US-Dollar in Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen wurden hierbei festgesetzt.

China liegt mit ihren Bitcoin Beständen leicht hinter den USA mit 203.000 Bitcoin. Das Vereinigte Königreich hat ebenfalls über 61.000 BTC vorzuweisen. Die meisten dieser Bitcoin kommen ebenfalls aus kriminellen Machenschaften. El Salvador, das Land welches Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hat, hat circa 6.000 BTC. Bei diesem Vergleich wird klar, dass vor allem China und die USA eine ähnliche Anzahl an Bitcoin aufweisen. Hier könnte ein Krypto-Wettlauf entstehen.

Bitcoin als strategische Reserve-Währung

Nicht nur in den USA liegt ein Vorschlag zum Kauf von 1 Millionen Bitcoin vor, auch aus Polen kommt von einem Präsidentschaftskandidaten diese Forderung. Dabei sollte der Kauf von Bitcoin auf lange Sicht Gewinne erwirtschaften und so die Bonität des Staates verbessern.

Sollten die ersten großen Volkswirtschaften wirklich Bitcoin als Reserve-Währung integrieren, dann könnten viele kleinere Länder nachziehen und es kann zu einem Krypto-Wettlauf kommen.

Wettlauf um Bitcoin: Goldman Sachs legt Bitcoin-Position offen

Wettlauf um Bitcoin: Goldman Sachs legt Bitcoin-Position offen

Wettlauf um Bitcoin: Goldmans Krypto-Positionen im August waren kleiner, so dass die jüngste 710-Millionen-Dollar-Position angesichts des wachsenden institutionellen Interesses eine strategische Verschiebung darstellt.

In Kürze

  • Wettlauf um Bitcoin bei großen Institutionen

  • Aufschlüsselung der BTC-ETF-Investitionen von Goldman Sachs

  • Erneutes Interesse bei wachsender institutioneller Akzeptanz

Wettlauf um Bitcoin bei großen Institutionen

Der Wall-Street-Gigant Goldman Sachs, der Kryptowährungen bisher eher zurückhaltend gegenüberstand, überraschte die Finanzwelt mit seinem neuen Engagement in Bitcoin, nachdem er eine beeindruckende BTC-Position im Wert von 710 Millionen US-Dollar über mehrere ETFs bekannt gegeben hatte.

Diese beträchtliche Position spiegelt eine deutliche Zunahme des Engagements der Bank in Kryptowährungen wider, was der Schlüssel zu ihrer weiteren Verbreitung im traditionellen Finanzsektor sein könnte und den Wettlauf um Bitcoin weiter anheizt.

Aufschlüsselung der BTC-ETF-Investitionen von Goldman Sachs

In einer früheren Offenlegung im August waren die BTC-bezogenen ETF-Bestände von Goldman Sachs deutlich geringer, mit etwa 252 Mio. USD in den IBIT-Fonds von BlackRock und 33,2 Mio. USD in den GBTC von Grayscale als die beiden größten. Die jüngste Meldung des Unternehmens vom 14. November zeigt jedoch einen dramatischen Anstieg. Die IBIT-Beteiligung stieg um 83 % auf 461 Mio. USD, während die GBTC-Beteiligung um 116 % auf 71,8 Mio. USD zunahm.

Weitere Investitionen sind 95,5 Mio. Dollar in den Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) und 22,5 Mio. Dollar in Bitwise’s BITB, was einer Erhöhung der Anteile um 13% bzw. 156% entspricht. Andererseits ist die Allokation der Bank von 940.443 Anteilen in BTCO, einem gemeinsamen Bitcoin-ETF von Galaxy Digital und Invesco, die gleiche wie im August. Dieser Bestand hat einen Wert von 59,7 Millionen Dollar, was den Gesamtwert der Kryptowährungsbestände der Bank auf etwa 710 Millionen Dollar erhöht.

Die Enthüllung kommt zu einer Zeit, in der sich die regulatorische Landschaft in den USA entspannt, insbesondere nach der Wahl des Krypto-Befürworters Donald Trump zum Präsidenten. Darüber hinaus gibt es nun mehr als 260 Gesetzgeber im Kongress, die eine kryptofreundliche Haltung einnehmen. Da ETFs ein sichereres Instrument für institutionelle Investitionen in Kryptowährungen darstellen, glauben Analysten, dass sie eine breitere Akzeptanz auslösen könnten, wenn mehr Mainstream-Akteure beginnen, die Möglichkeiten der Branche zu erkunden.

Wettlauf um Bitcoin

Erneutes Interesse bei wachsender institutioneller Akzeptanz

Der jüngste 13F-Bericht von Goldman stellt eine deutliche Abkehr von der bisherigen Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten dar. In der Vergangenheit hatten sich mehrere Top-Manager der Bank mehr oder weniger skeptisch über die Anlageklasse geäußert.

So bezeichnete Sharmin Mossavar-Rahmani, Chief Investment Officer für Wealth Management, Bitcoin im April als volatilen Vermögenswert, der für langfristige Investitionen ungeeignet sei. Vor kurzem hat das Unternehmen jedoch eine offenere Haltung eingenommen, als CEO David Solomon zugab, dass BTC ein potenzielles Wertaufbewahrungsmittel sein könnte.

Diese Investitionen sind keine isolierten Entwicklungen. Der bekannte Stiftungsmanager Teachers Insurance and Annuity Association of America (TIAA), der in der Vergangenheit ebenfalls für seinen konservativen Ansatz bekannt war, gab ebenfalls eine bescheidene Position von 51.921 $ in BTC bekannt. Obwohl die Allokation relativ gering ist, signalisiert sie eine wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen, insbesondere von Bitcoin, in traditionell risikoaversen Segmenten. Die Ereignisse überschlagen sich von Tag zu Tag und der Wettlauf um Bitcoin hat längst begonnen.