3 Wege, wie Bitcoin die Welt besser macht

3 Wege, wie Bitcoin die Welt besser macht

Welches Problem genau löst der Bitcoin? Wie macht er die Welt besser? In diesem Beitrag teile ich meine eigene & persönliche Meinung.

In Kürze

  • Bitcoin trennt Geld und Staat
  • Du kannst jeden Betrag überall sofort hinschicken
  • Bitcoin stoppt die Energieverschwendung und beschleunigt die Innovation 

Bitcoin trennt Geld und Staat

Wenn eine Körperschaft in einer Gesellschaft die Macht hat, Geld ohne Kosten für sich selbst zu schaffen, während der Rest der gesamten Welt Energie aufwenden muss, um es hart zu verdienen, ist es meiner Meinung nach unvermeidlich, dass diese Körperschaft unverhältnismäßig viel Macht und Einfluss in unserer heutigen Gesellschaft hat. Wenn man wissen will, warum die westlichen Staaten so groß, aufgebläht und invasiv geworden sind, brauch man nur auf die Fiat-Geldsysteme und die Macht, die sie dem Staat verleihen, zu schauen.

Das Geld fließt in Wohlfahrt, Verschwendung, Kriege, Rüstungsindustrie, was auch immer. Vielleicht bist Du ja mit der Art und Weise, wie das Geld ausgegeben wird, einverstanden, vielleicht aber auch nicht; denn das hängt von deiner politischen Einstellung ab. Das spielt keine Rolle: Es zentralisiert die Macht des Staates.

Bitcoin nimmt dem Staat und denjenigen, die in ihm tätig sind, die Möglichkeit, Geld für ihre eigene politische Agenda zu drucken oder zu entwerten. Und genau das ist es, was für für unsere Zukunft benötigen.

3 Wege, wie Bitcoin die Welt besser macht

Du kannst jeden Betrag überall sofort hinschicken

Es ist auch heute noch äußerst schwierig & kompliziert, Geld über die Grenzen hinweg zu schicken, egal ob es sich um große oder kleine Beträge handelt. Wenn ich die fünf Dollar zurückgeben möchte, die mir jemand in den USA letzten Monat gegeben hat, als ich mein Portemonnaie vergessen hatte, oder ein Pfund an meinen Freund in Indien, um ihm eine Tasse Kaffee zu kaufen, oder tausend Pfund an meinen Freund im Iran, bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich all diese Dinge genau & unkompliziert händigen soll.

Es fallen Devisen- und andere Gebühren an. Es bestehen ebenso Bearbeitungsgebühren. Es kann Kapitalverkehrskontrollen geben. Es könnte eine Menge Verwaltungsaufwand und Formulare geben, die ausgefüllt werden müssen. Bitcoin im Gegenzug ist international, grenzenlos, sofort und billig.

Bitcoin stoppt die Energieverschwendung und beschleunigt die Innovation 

Der hohe Energieverbrauch von Bitcoin beschleunigt die Energieeffizienz, die Innovation in der Produktion und die Einführung von erneuerbaren Energien. Etwa 60% des Bitcoin-Minings werden inzwischen aus erneuerbaren Energien gewonnen. Es kostet dreimal so viel, eine Stromeinheit zu speichern, als sie zu erzeugen, und weltweit wird so viel potenzielle Energie nicht genutzt oder verschwendet, vom Abfackeln von Gas über Wasserkraft in Zeiten von Hochwasser bis hin zur Kernkraft. Das Bitcoin-Mining nutzt Energien, die sonst verschwendet würden, um das leistungsfähigste Computernetzwerk zu schaffen, das die Menschheit je gesehen hat.

Die Märkte werden von Narrativen beherrscht, aber der Preis ist den Narrativen oft voraus. Gegenwärtig befindet sich Bitcoin in einem seiner periodischen Winter und der Preis ist bisher um ca. 75% von seinem Höchststand gefallen.

Nur wenige trauen sich jetzt für Bitcoin zu sprechen.

Die Volatilität ist derzeit ein Problem für Bitcoin, wenn er von der breiten Masse angenommen werden soll. Aber andererseits ist es genau diese Volatilität, die die Leute überhaupt erst anzieht. Die Narrative werden als Nächstes kommen…

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Diese Ratschläge solltest Du im Bärenmarkt verfolgen

Diese Ratschläge solltest Du im Bärenmarkt verfolgen

Bitcoin ist wieder deutlich unter die 20.000 € Marke gerutscht. Der aktuelle Kryptowährungsmarkt ist ganz offensichtlich wieder in eine Bärenphase eingetreten und wird dies voraussichtlich auch noch einige Zeit lang bleiben.

In Kürze

  • Was ist ein Bärenmarkt?
  • Tipps im Krypto Winter
  • Ethereum Gründer mit Ratschlag

Was ist ein Bärenmarkt?

Ein Bärenmarkt wird im Allgemeinen als ein Rückgang der Kurse um 20% gegenüber den letzten Höchstständen definiert. Dieser Wert ist deutlich überschritten. Für viele Coins und Token ging es in den vergangenen Monaten um deutlich über die Hälfte zurück. Dies kann durch eine Reihe von Faktoren verursacht werden, darunter eine wirtschaftliche Rezession, hohe Inflation oder einfach zu viel Optimismus am Markt, der dann auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird.

Im Moment erleben wir eine Kombination aus allen drei Faktoren. Die Weltwirtschaft leidet immer noch unter den Auswirkungen der Pandemie, mit hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Verbraucherausgaben. Auch die Inflation steigt und steigt und wird durch den Krieg in der Ukraine weiter vorangetrieben. Es rächt sich nun, dass die Regierungen auf der ganzen Welt mehr Geld gedruckt haben, um ihre Volkswirtschaften zu stimulieren.

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Tipps im Krypto Winter

Das Wichtigste in einem Bärenmarkt ist, ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu geraten. Wenn die Kurse fallen, kann es verlockend sein, alles zu verkaufen und aus dem Markt auszusteigen. Dies ist jedoch in der Regel nicht der beste Weg. Stelle dir zunächst einmal die Frage, warum Du überhaupt in Kryptowährungen investiert bist. Glaubst du an den langfristigen Erfolg von Kryptowährungen und willst du die vielen Chancen nutzen, die sie mit sich bringen könnten? Oder bist du nur hier, um mit kurzfristigem Handel schnelles Geld zu verdienen?

Die Antwort auf diese Frage könnte das Sprungbrett sein, um einen Weg aus dem Bärenmarkt zu finden, ohne einen Kratzer abzubekommen.

Jedoch ist es auch nicht von Vorteil, jede Kursbewegung nach unten sofort zu kaufen. Bleibt ruhig, legt euch Kapital zur Seite, auf das ihr nicht angewiesen seid und nutzt den Dollar-Cost Averaging (DCA) Effekt, welcher sich nicht an dem Kurs, sondern an einem zeitlichen Rhytmus orientiert. Das ist wohl die beste Strategie, die sich selbst in den härtesten Bärenmärkten als äußerst erfolgreich erwiesen hat. Es handelt sich dabei um eine einfache, aber langfristige Strategie, bei der du über einen bestimmten Zeitraum hinweg immer wieder kleine Mengen eines Vermögenswerts kaufst, unabhängig vom Preis.

Beispielsweise könntest du mit einem DCA-Zeitplan jede Woche 50 US-Dollar in Bitcoin investieren, anstatt 200 US-Dollar auf einmal zu investieren. Je nach deinen Wünschen kannst du deinen DCA-Zeitplan von Zeit zu Zeit ändern.

Wenn es in einem Krypto-Bärenmarkt hart auf hart kommt und dein Portfolio immer mehr an Wert verliert, ist Staking eine Möglichkeit, um ein passives Einkommen aus deinem Krypto-Portfolio zu erzielen. Unter Staking versteht man die Methode, seine Coins auf einer Proof-of-Stake (PoS)-Blockchain für einen bestimmten Zeitraum zu sperren und dafür belohnt zu werden.

Das Problem dahinter: Durch die Ausschüttungen der Staking-Belohnung an die Nutzer entsteht eine zusätzliche Inflation, welche das Netzwerk zum einen zentral ausweitet, denn die Personen mit den größten Einlagen bekommt auch am meisten Ausschüttungen, was sich wieder in höhere Einlagen wiederspiegelt. Zum anderen ist die zusätzliche Inflation ein Problem für den Kurs, denn es ist ein erhöhter Verkaufsdruck im Markt, weshalb die Preise von Staking-Coins meistens je nach Höhe der Ausschüttung stärker entwertet, als den Rest des Marktes.

Ein weiterer Tipp, der gerade zu dieser Zeit aktueller denn je ist: Wie man so schön sagt: “Nicht deine Keys, nicht deine Coins”. Das gilt für so ziemlich jedes Szenario, an dem eine zentralisierte, verwahrende Krypto-Börse beteiligt ist. Die Gefahr, dass Du deine bei diesen Börsen gelagerten Gelder unwiederbringlich verlierst, wird während eines turbulenten Bärenmarktes noch größer.

Darum ist es wichtig, seine Vermögenswerte auf eine dezentrale Wallet zu transferieren. Am besten eignet sich dafür eine Hardware Wallet.

Ethereum Gründer mit Ratschlag

In einem kürzlichen Interview mit Sumiko Tan, Chefredakteurin der Straits Times, riet Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin den Teilnehmern des Kryptowährungsmarktes, in „einfachere Dinge“ zu investieren. Der kanadische Programmierer forderte Kryptowährungsinvestoren auf, nicht auf „einzelne Hotshots“ zu vertrauen.  Buterin behauptet, dass er den Preis von Ether nicht sehr genau verfolgt. Er fügt hinzu, dass er nicht mit Kryptowährungen spekuliert, da er es vorzieht, „Dinge zu kaufen und zu halten“.

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Bitcoin-Miner stehen vor der schlimmsten Zeit seit sieben Jahren

Bitcoin-Miner stehen vor der schlimmsten Zeit seit sieben Jahren

Die Lage für die Bitcoin-Miner ist derzeit sehr schwierig. Der Vermögenswert wird immer schneller verkauft, und die Aktienkurse der Unternehmen fallen ebenso.

Der Druck auf Bitcoin-Miner war noch nie so groß wie am 22. November, als die BTC-Preise einen neuen Tiefststand im Bärenmarkt erreicht haben.

In Kürze

  • Folgt bald die finale Kapitulation? 
  • Ein Anstieg der Hash-Raten
  • Preise, die alle Bitcoin-Miner betreffen

Folgt bald die finale Kapitulation? 

Charles Edwards, der Gründer von Capriole Fund, sah, dass Bitcoin-Miner am 21. November aggressiv verkauft haben. Der Ausverkauf ist in diesem Monat bisher um erstaunliche 400% eskaliert, wie die Grafik zeigt.

Charles Edwards erklärt (übersetzt):

Es ist auch der aggressivste Verkauf, der seit fast sieben Jahren beobachtet wurde. Wenn der Preis nicht bald steigt, werden viele Bitcoin-Miner aus dem Geschäft aussteigen.

Somit nähert sich der Bitcoin-Mining-Markt einer der überhaupt schwersten Zeiten in der gesamten Krypto-Geschichte.

Bitcoin-Miner stehen vor der schlimmsten Zeit seit sieben Jahren

Ein Anstieg der Hash-Raten

Derzeit haben die Bitcoin-Miner mit drei hauptsächlichen Problemen gleichzeitig zu kämpfen. Es wird immer schwieriger, den nächsten Block zu schürfen, wenn die Hash-Raten nahe an ihrem Höchststand sind. Obwohl dies für die Miner negativ ist, ist es für die Netzwerksicherheit von Vorteil. Nach Angaben von blockchain.com liegt die Hash-Rate des Netzwerks derzeit bei 261 EH/s (Exahashes pro Sekunde). Sie erreichte am 2. November mit 273 EH/s ihren Höchststand.

Hinzu kommt, dass die Energiekosten die meiste Zeit über noch immer extrem hoch sind. Die Gewinnspannen werden durch zu hohe Energiekosten äußerst stark geschmälert, zum Nachteil der Miner. Infolgedessen schalten viele Bitcoin-Miner ihre Geräte ab oder stellen den Betrieb sogar ganz ein.

Preise, die alle Bitcoin-Miner betreffen

Das dritte Element, das den Minern schadet, ist der aktuelle Preis von Bitcoin. Nach Angaben von CoinGecko fiel der Vermögenswert am 22. November auf 15.650 $, den niedrigsten Preis seit November 2020.

Während die Anleger die Preise der meisten Kryptowährungen am 22. November nach unten trieben, erreichte Bitcoin aufgrund der Sorge, dass der Zusammenbruch von FTX andere Unternehmen auf der Plattform in den Ruin treiben könnte, ein sogenanntes Zweijahrestief. Und die aktuelle Situation im Kryptomarkt könnte sich durchaus noch verschlechtern, denn Gerüchten zufolge soll der weltgrößte Bitcoin-Vermögensverwalter Grayscale in der Krise stecken. Es bleiben also weiterhin sehr turbulente Zeiten für den gesamten Krypto-Sektor bestehen.

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So könnte Russlands Gesetzentwurf zur Legalisierung von Krypto-Mining den Preis von Bitcoin beeinflussen

So könnte Russlands Gesetzentwurf zur Legalisierung von Krypto-Mining den Preis von Bitcoin beeinflussen

Im Unterhaus des russischen Parlaments wurde ein neuer Gesetzentwurf über das Mining von Bitcoin & Kryptowährungen eingebracht. Der Gesetzentwurf schlägt vor, das Mining von Kryptowährungen und den Verkauf von geminten Kryptowährungen im kommenden Jahr zu legalisieren.

In Kürze

  • Russischer Gesetzesentwurf könnte Krypto-Mining im nächsten Jahr legalisieren
  • Krypto-Mining-Gesetz könnte bereits 2023 verabschiedet werden
  • Der Preis von Bitcoin könnte unter Verkaufsdruck zusammenbrechen

     

Blockpit

Russischer Gesetzesentwurf könnte Krypto-Mining im nächsten Jahr legalisieren

Ein neuer Gesetzentwurf zum Krypto-Mining wurde am 17. November in das Unterhaus des russischen Parlaments eingebracht. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, das Mining von Kryptowährungen und den Verkauf der geschürften digitalen Vermögenswerte zukünftig zu legalisieren.

Kryptowährungen können in Russland momentan nicht für die Abwicklung von Zahlungen verwendet werden. Der Entwurf des neuen Gesetzes sieht jedoch vor, das Mining und den Verkauf von Kryptowährungen im Rahmen eines „experimentellen Rechtssystems“ zu legalisieren.

Der Gesetzesentwurf lautet wie folgt:

Digitale Währungen, die durch Mining gewonnen wurden, können von der Person, die das Mining dieser digitalen Währung durchgeführt hat, veräußert werden, unter der Bedingung, dass die russische Informationsinfrastruktur bei der Durchführung von Transaktionen mit diesen Währungen nicht genutzt wird, mit Ausnahme von Transaktionen, die in Übereinstimmung mit dem festgelegten experimentellen Rechtsregime durchgeführt werden.

So könnte Russlands Gesetzentwurf zur Legalisierung von Krypto-Mining den Bitcoin-Preis beeinflussen

Krypto-Mining-Gesetz könnte bereits 2023 verabschiedet werden

Anatoly Aksakov, der Vorsitzende des Duma-Finanzmarktausschusses, erklärte nun gegenüber der lokalen Presse, er rechne damit, dass der Gesetzesentwurf alle drei Lesungen des Parlaments im Dezember 2022 passieren werde. Das Gesetz könnte bereits am 1. Februar in Kraft treten, während andere Quellen eher davon ausgehen, dass es bereits am 1. Januar in Kraft treten könnte.

Aksakov sagt:

Die Verabschiedung des Gesetzes wird diese Tätigkeit in den Rechtsbereich einführen und es ermöglichen, eine Strafverfolgungspraxis für Fragen im Zusammenhang mit der Ausgabe und dem Umlauf digitaler Währungen zu schaffen.

Dieser Gesetzesentwurf wurde durch das 2020 verabschiedete Gesetz über digitale Innovation ermöglicht. Der Gesetzentwurf führt das Mining von Kryptowährungen und Mining-Pools ei, definiert diese und verbietet die Werbung für digitale Vermögenswerte in Russland.

Blockpit

Der Preis von Bitcoin könnte unter Verkaufsdruck zusammenbrechen

Wenn das neue russische Mining-Gesetz wirklich in Kraft tritt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Miner ihre digitalen Vermögenswerte an Börsen verkaufen werden. Dies würde bedeuten, dass Miner Bitcoin an Kryptowährungsbörsen transferieren, um sie somit gegen Fiat-Währungen zu verkaufen oder gegen andere Kryptowährungen zu tauschen.

Ein Anstieg des Angebots einer Kryptowährung an den Börsen erhöht den Verkaufsdruck auf sie und wirkt sich negativ auf ihren Preis aus. Der Bitcoin-Preis könnte durch das steigende Gleichgewicht an den Börsen und den Verkauf von BTC durch russische Miner beeinträchtigt werden. Dies wäre ein mögliches Szenario, jedoch bleibt abzuwarten, wie sich dieses Szenario in Realität abspielen wird.

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Grayscale will Proof-of-Reserve-Daten zurückzuhalten

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Der FTX-Absturz war ein Weckruf für alle Börsen und Kryptounternehmen, mehr Transparenz zu schaffen. Infolgedessen haben viele die Idee aufgegriffen, einen Nachweis über die Reserven zu erbringen.

Daher war es eine Überraschung, als Grayscale, eine der führenden Krypto-Investmentgesellschaften, enthüllte, dass sie nun nicht die Absicht hatte, diesen geforderten Weg zu gehen.

In Kürze

  • Grayscale wird keine Informationen zum Nachweis von Reserven preisgeben
  • Das Risiko eines Rückzugs der Investoren
  • Wie reagieren die Bitcoin-Wale darauf?

Blockpit

Grayscale wird keine Informationen zum Nachweis von Reserven preisgeben

Grayscale hat in einem kürzlich veröffentlichten Bericht bekannt gegeben, dass es keine Informationen zum Nachweis von Reserven veröffentlichen werden wird. Dieser Bericht befasste sich unter anderem mit Nutzeranfragen zum Stand ihrer Investitionen nach den jüngsten Marktereignissen. Grayscale teilte mit, dass es aus sogenannten Sicherheitsgründen nicht beabsichtigt, Informationen zum Nachweis von Reserven zu veröffentlichen.

Es wies jedoch darauf hin, dass Coinbase Custody Trust Company, LLC alle digitalen Vermögenswerte, einschließlich Bitcoin, die über Grayscale gehalten werden, verwahrt. Darüber hinaus wies das Unternehmen auch darauf hin, dass es über Gesetze verfügt, die verhindern, dass die von ihm verwalteten Vermögenswerte über Leihprotokolle weitergegeben werden. Wieviel Wahrheit steckt hier wirklich drin?

Grayscale will Proof-of-Reserve-Daten zurückzuhalten

Das Risiko eines Rückzugs der Investoren

Der Reservenachweis gibt Aufschluss darüber, ob das zugrunde liegende Protokoll oder Unternehmen über wirklich genügend Vermögenswerte verfügt, um Auszahlungen zu ermöglichen. Die Ankündigung von Grayscale bedeutete eine Gratwanderung, weil das Unternehmen sich weigerte, einen Reservenachweis zu erbringen. Ein solcher Schritt könnte Investoren erheblich täuschen, insbesondere institutionelle Teilnehmer, die den Löwenanteil von Grayscales Kundschaft ausmachen.

Darüber hinaus ist der Bitcoin-Kurs in den letzten 48 Stunden bereits etwas abgerutscht. Dies deutet auf eine Rückkehr des Verkaufsdrucks hin. Bei Redaktionsschluss wurde er bei ca. 16.220$ gehandelt, nachdem er sich von seinem kurzen Einbruch unter die 16.000$-Marke leicht erholt hatte.

Blockpit

Wie reagieren die Bitcoin-Wale darauf?

Die Reaktion der Wale kann dazu beitragen, etwas Klarheit über den Zustand des Marktes zu schaffen. Adressen, die über 1.000 BTC halten, haben in den letzten vier Wochen verkauft, was zu einem enormen Verkaufsdruck beigetragen hat. Dieselbe Metrik zeigte jedoch am 17. November eine gewisse Akkumulation an, woraufhin ein leichter Anstieg der Adressen zu verzeichnen war.

In den letzten beiden Tagen hat sich die gleiche Kennzahl mehr oder weniger etwas eingependelt. Dies deutet darauf hin, dass die Wale darauf warten, dass der Markt mehr Klarheit über die bevorstehende Richtung gibt.

Nichtsdestotrotz könnte die aktuelle Situation von Grayscale zu mehr FUD im Markt beitragen, was den Kurs von BTC sehr wahrscheinlich dämpfen wird.

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Die Zukunft der Kryptowährungen liegt im regulierten Bankensystem

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Nachdem die Kryptowährungspreise im letzten Jahr ein Allzeithoch erreicht hatten, haben sie anscheinend noch keinen endgültigen Boden gefunden. Und die Anziehungskraft von Kryptowährungen, die versprechen, das Geld neu zu erfinden, stößt auch bei einem sehr kleinen Publikum an ihre Grenzen.

Um eine größere, breitere Nutzerbasis anzusprechen, müssen die Befürworter der neuen Technologie die Art und Weise, wie sie für sie werben, definitiv komplett überarbeiten.

In Kürze

  • Kein Interesse an einer neuen Technologie

  • Schaffung von Vertrauen

  • Wie man Krypto wiederherstellt

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Kein Interesse an einer neuen Technologie

Stell Dir deinen Cousin, Deinen Zahnarzt oder eine andere Person vor, die Du kennst und die am wenigsten mit Geld oder Technologie experimentieren. Ich denke da z.B. an meine eigene Mutter. Sie wird nie eine Bitcoin-Wallet bei Coinbase nutzen oder ein Sparkonto in USDC eröffnen, einem digitalen Stablecoin, der an den Dollar gekoppelt ist.

Die meisten Menschen sind wie sie: Sie haben kein Interesse an einer neuen Technologie, wenn sie ihnen nicht dabei hilft, Dinge schneller, billiger und sicherer zu erledigen. Deshalb war iTunes ein Gewinner. Deshalb ist Amazon.com ein Moloch. Das ist der Grund, warum Netflix so dermaßen viele Anhänger gewonnen hat.

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Schaffung von Vertrauen

Kehren wir zu dem Punkt zurück, an dem absolut alles begann: unser Bedürfnis, Geld zu vertrauen. Deshalb wimmelt es in der Finanzbranche von Begriffen wie „Vertrauen“, „Sicherheit“, „Treuhänder“ und „Garantie“.

Dennoch kommt es immer wieder zu einem katastrophalen Vertrauensbruch, bei dem sich Konkurse häufen, Anleger vernichtet werden und Millionen von Menschen ihre Arbeit und ihr Zuhause verlieren. Ist dies nicht gerade, was momentan auf der ganzen Welt geschieht? Ich vertraue momentan nur auf Bitcoin, mehr denn je!

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Wie man Krypto wiederherstellt

Ich habe da allerdings eine Idee. Wenn wir über Finanztransaktionen sprechen, geht es in Wirklichkeit um zwei verschiedene Dinge.

Es gibt Geld, ein Tauschmittel, mit dem wir Waren und Dienstleistungen effizienter kaufen oder verkaufen können als mit Tauschgeschäften. Damit ein solches Medium jedoch vertrauenswürdig ist, muss es einen absolut verlässlichen, dauerhaften Wert darstellen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie Ihre wertvolle Ware oder Dienstleistung gegen einen Token eintauschen, dessen Kaufkraft schnell sinkt. In der Tat ist es die intertemporale Natur einiger Transaktionen, die das meiste Vertrauen erfordert.

Dieses Tauschmittel stellt Bitcoin für mich in Zukunft dar. Weil ich keiner Regierung, keiner Bank und anderen Institutionen vertraue. Denn das schöne an Bitcoin ist, dass ich niemanden mehr vertrauen muss. Ich kann selber Eigenverantwortung & selbst bestimmend handeln. Im Vergleich zum Fiat bleibt ein Bitcoin eben immer ein Bitcoin.

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