Führungswechsel im Crypto Council: Witt löst Bo Hines ab

Führungswechsel im Crypto Council: Witt löst Bo Hines ab

Bo Hines verlässt den Vorsitz des einflussreichen US-Krypto-Rats, Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Patrick Witt, der künftig die Bundespolitik zu digitalen Vermögenswerten mitgestalten soll.

In Kürze

  • Bo Hines verlässt Führungsrolle

  • Patrick Witt übernimmt Leitung

  • Zwei Ex-Footballer an der Spitze

Bo Hines verlässt Führungsrolle

Wie die Journalistin Eleanor Terrett berichtet, legt Bo Hines sein Amt als Vorsitzender des „Presidential Council of Advisers for Digital Assets“ – kurz Crypto Council – nieder. Der frühere College-Footballspieler und Krypto-Investor zieht sich in den Privatsektor zurück, will jedoch weiterhin den KI- und Krypto-Beauftragten des Weißen Hauses, David Sacks, in Fragen der Künstlichen Intelligenz beraten.

In einem Beitrag auf X bestätigte Hines seinen Rücktritt und bekräftigte, sich weiter für die Stärkung des US-Krypto-Ökosystems einzusetzen. Hines war im Dezember 2024 von Präsident Trump ernannt worden und fungierte seither als Schnittstelle zwischen Regierung, Branche und Gesetzgebern. Allein in den ersten drei Monaten seines Amts traf er nach eigenen Angaben 150 Branchenvertreter.

Patrick Witt übernimmt Leitung

Nach Angaben von Terrett wird Vizechef Patrick Witt die Führung des Rates übernehmen. Witt arbeitete während der ersten Trump-Amtszeit als stellvertretender Stabschef im U.S. Office of Personnel Management und kandidierte später erfolglos zunächst für einen Sitz im Repräsentantenhaus und anschließend als staatlicher Versicherungskommissar in Georgia.

2025 kehrte er in den Staatsdienst zurück – als stellvertretender Direktor des Crypto Council und kommissarischer Leiter des „Office of Strategic Capital“ im Verteidigungsministerium, das Investitionen in Zukunftstechnologien überwacht. Zwar fehlt Witt direkte Branchenerfahrung im Krypto-Sektor, doch bringt er umfangreiche Kenntnisse in Politik und nationaler Sicherheit mit.

Führungswechsel im Crypto Council: Witt löst Bo Hines ab

Zwei Ex-Footballer an der Spitze

Hines und Witt verbindet eine sportliche Vergangenheit: Witt war Quarterback an der Yale University und kurzzeitig bei den New Orleans Saints unter Vertrag, bevor er sich nach einer umstrittenen – von ihm bestrittenen – Anschuldigung gegen eine Bewerbung für das Rhodes-Stipendium entschied.

Mit dem Führungswechsel rückt Witt nun ins Zentrum der US-Krypto-Strategie. Der Übergang soll eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierung und Branche sichern und gleichzeitig neue Impulse in der Gestaltung der nationalen Digital-Asset-Politik setzen.

Bitcoin & Ethereum – Nächster Pump in Sicht?

Bitcoin & Ethereum – Nächster Pump in Sicht?

Bitcoin & Ethereum haben über das Wochenende Ihre Rallye weiter fortsetzen können. Vor allem Ethereum hat den massiven Widerstand mittlerweile über uns brechen können. HEute Morgen hat dann Bitcoin gestartet! Setzt sich dieser Trend fort und wir sehen bald bei beiden Kryptowährungen neue Allzeithochs?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir bereits bei Ethereum (ETH) einen massiven Pump gesehen haben, konnte Bitcoin (BTC) heute Nacht endlich loslegen und unseren Widerstand nach obenhin erst einmal durchbrechen.

In der Nacht haben wir ein neues Zwischenhoch bei ca. 122.000 USD bekommen und traden weiterhin auf diesem Niveau. Das Handelsvolumen hätte jedoch hierfür etwas höher ausfallen dürfen.

Trotzdem konnten wir das 2.414 Fib. Level erreichen. Die nächsten kurzfristigen Widerstände liegen derzeit bei ca. 122.800 und dann an unserem Allzeithoch bei ca. 123.300 USD, welches möglicherweise noch heute erreicht werden kann.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Die Funding-Rates sind weiterhin sehr gering und für einen Bullrun völlig normal. Hier müssen wir also nicht unbedingt mit großen Liquidierungen rechnen. In der Heatmap haben wir nach obenhin nun erst einmal alles abgearbeitet.

Dies könnte bedeuten, dass Bitcoin als nächsten Schritt die Liquidität unter uns abholt. Diese liegt derzeit bei ca.116.000 USD. Dort ist auch unser CME-Gap und hat unser Pump am Wochenende angefangen.

Somit haben wir dort derzeit eine Menge Long-Liquidierungen liegen. Sollte dieser Bereich jedoch bei einem möglich Dump standhalten, ist die Chance sehr groß, dass wir daraufhin ein neues Allzeithoch zwischen 125.000 – 130.000 USD bekommen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum hat in den letzten Tagen seine Rallye weiter fortsetzen können und die massive Widerstandszone bei ca. 4.150 USD überwinden können. Seitdem halten wir uns darüber und konnten diesen Bereich bereits retesten.

Derzeit traden wir bei ca. 4.300 USD und das Handelsvolumen hat in den letzten Stunden deutlich zunehmen können. Der Trend ist weiterhin klar bzw. intakt, jedoch bekommen wir immer mehr bearishe Divergenzen in den Chart.

Deshalb sollte man auch hier bereits mal einige Profite sichern. Ein Short kommt weiterhin für mich nicht in Frage, da dass Risiko zu hoch ist, dass wir als nächstes in den großen Widerstandsbereich bei ca. 4.500 USD steigen.

Rücksetzer sollten wir eher als Chance nutzen. Sollten wir noch einmal in die Bereiche zwsichen 3.800 – 3.900 USD kommen, könnten wir nach neuen Einstiegen für einen weiteren Move nach oben schauen.

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Trotz sinkender BTC-Dominanz: Peter Schiff setzt auf Bitcoin statt Ethereum

Trotz sinkender BTC-Dominanz: Peter Schiff setzt auf Bitcoin statt Ethereum

Peter Schiff bevorzugt Bitcoin gegenüber Ethereum, trotz sinkender BTC-Dominanz. Die ETH-Rallye drückt den BTC-Anteil auf 59,1 %, während Altcoins Marktanteile ausbauen.

In Kürze

  • Trotz ETH-Rallye: Peter Schiff hält an Bitcoin fest

  • Ethereum und Altcoins profitieren von sinkender BTC-Dominanz

  • Mögliche Altcoinseason nach US-Zinssenkungen

Trotz ETH-Rallye: Peter Schiff hält an Bitcoin fest

Peter Schiff hat sich zu den jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin und Ethereum geäußert und erneut seine Präferenz für BTC betont – trotz sinkender BTC-Dominanz. Der Ökonom und Goldbefürworter erklärte, dass Ether zwar seit seiner Empfehlung, ETH-Bestände in Bitcoin umzuwandeln, zugelegt habe, er jedoch weiterhin den Bitcoin bevorzugen würde.

Er räumte ein, dass diese Strategie bis zur jüngsten Rallye von Ethereum Ende letzter Woche gut funktioniert habe. Schiff stellte klar, dass er grundsätzlich kein Interesse daran habe, eine der beiden Kryptowährungen zu besitzen. Falls er sich jedoch entscheiden müsste, würde seine Wahl eindeutig auf Bitcoin fallen.

Ethereum hat zuletzt eine starke Aufwärtsbewegung gezeigt, die zur Überschreitung der 4.000-Dollar-Marke und zu einem neuen Jahreshoch 2025 führte. Große Transaktionen von Walen, verstärkte Aktivitäten auf den Derivatemärkten sowie ein gestiegenes Handelsvolumen haben die Rallye zusätzlich befeuert. In der vergangenen Woche konnte ETH Bitcoin auch in der prozentualen Kursperformance übertreffen.

Trotz dieser Entwicklung bleibt BTC bei der Marktkapitalisierung unangefochten die Nummer eins. Institutionelle Anleger setzen weiterhin vorrangig auf Bitcoin, was durch frische Investitionen in Spot-BTC-ETFs und die Nachfrage von Unternehmensfinanzabteilungen gestützt wird. Der Kurs liegt aktuell stabil über 100.000 US-Dollar.

Ethereum und Altcoins profitieren von sinkender BTC-Dominanz

Die neuesten Daten von CoinMarketCap zeigen einen klaren Trend: Trotz sinkender BTC-Dominanz gewinnen Ethereum und andere Altcoins weiter Marktanteile. Der Marktanteil von Bitcoin liegt derzeit bei 59,1 %, was einem Rückgang von 4,91 % im Vergleich zum Vormonat entspricht. Ethereum konnte seinen Anteil auf 13 % ausbauen (+3,34 %), während alle übrigen Kryptowährungen zusammen nun 28 % (+1,57 %) halten.

Noch vor einem Monat dominierte Bitcoin 63,9 % des Kryptomarktes, gefolgt von Ethereum mit 9,7 % und anderen Assets mit 26,4 %. Diese Entwicklung verdeutlicht eine klare Kapitalrotation von Bitcoin hin zu Ethereum und alternativen Kryptowährungen.

In der vergangenen Woche lag die Bitcoin-Dominanz noch bei 61,2 %. Der aktuelle Stand markiert somit einen deutlichen Rückgang in nur wenigen Tagen – ausgehend vom Jahreshöchstwert von 65,1 % am 27. Juni 2025. Seitdem hat Ethereum seine Position gestärkt und nähert sich dem oberen Bereich seiner Jahresbandbreite, während Bitcoin an Boden verliert. Der niedrigste Wert der BTC-Dominanz im letzten Jahr lag bei 53,9 % im Dezember 2024.

Trotz sinkender BTC-Dominanz bleibt Bitcoin mit Abstand die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Der schrumpfende Vorsprung deutet jedoch auf einen wachsenden Wettbewerb hin, da die Kapitalströme zunehmend diversifiziert werden. Künftige Verschiebungen dürften vor allem von der makroökonomischen Lage, institutionellen Investoren und der Frage abhängen, ob Ethereum seinen derzeitigen Aufwärtstrend fortsetzen kann.

sinkender BTC-Dominanz

Mögliche Altcoinseason nach US-Zinssenkungen

Sollte die US-Notenbank die Leitzinsen senken, könnte dies frisches Kapital in risikoreichere Anlageklassen wie Kryptowährungen lenken. Während Bitcoin oft als erster Profiteur solcher geldpolitischen Lockerungen gilt, könnte eine anhaltende Liquiditätszufuhr auch eine Altcoinseason auslösen. In diesem Szenario würden Investoren verstärkt in Ethereum und kleinere Projekte umschichten, um höhere Renditechancen zu nutzen – ein Trend, der sich in der Vergangenheit bereits mehrfach nach expansiven Geldpolitiken gezeigt hat.

Bitcoin-Raub in Paris: Mann nach Entführung um 2 Millionen Euro erpresst

Bitcoin-Raub in Paris: Mann nach Entführung um 2 Millionen Euro erpresst

Bitcoin-Raub in Paris: Der Überfall ereignete sich nur wenige Minuten vom Arc de Triomphe entfernt. Er löste eine großangelegte Polizeiaktion aus, bei der fünf Verdächtige festgenommen wurden.

In Kürze

  • Bitcoin-Raub in Paris

  • Details zum Angriff

  • Krypto-Kriminalität in Paris auf dem Vormarsch

Bitcoin-Raub in Paris

Bei einem gewaltsamen Überfall im Herzen von Paris haben Unbekannte einem Mann eine Festplatte entwendet, auf der sich Bitcoins im Wert von rund zwei Millionen Euro befanden. Der Angriff ereignete sich am Dienstagabend, dem 5. August, und reiht sich in eine Serie wachsender Krypto-Delikte in Frankreich ein.

Details zum Angriff

Bitcoin-Raub in Paris: Laut lokalen Medien ereignete sich der Vorfall gegen 19:15 Uhr im Peninsula Hotel, einem Luxushotel an der Avenue Kléber im 16. Arrondissement. Hotelangestellte alarmierten die Polizei, nachdem sie beobachtet hatten, wie fünf unbekannte Männer einen Gast um 400.000 Euro erpressten. Das Opfer wurde anschließend gewaltsam aus dem Hotel in die Nähe des Arc de Triomphe gebracht und dort körperlich attackiert.

Beamte der Kriminalpolizei reagierten umgehend und nahmen alle fünf Verdächtigen im 8. Arrondissement fest. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Gruppe möglicherweise mit einem nahegelegenen Nachtclub in Verbindung steht, in dem das Opfer angeblich 40.000 Euro Schulden hat. Die Polizei geht davon aus, dass die Männer versuchten, diese Forderung mit Gewalt einzutreiben.

Der Überfallene erklärte bei einer kurzen Vernehmung, er sei geschlagen und bedroht worden. Die Täter hätten ihm sein iPhone 13 Pro Max sowie eine Festplatte entwendet, auf der sich Bitcoins im Wert von rund zwei Millionen Euro befanden. Zudem habe es bereits in der Woche zuvor einen Zwischenfall mit denselben Personen gegeben, bei dem eine Waffe gezeigt worden sei.

Die Verdächtigen wurden zunächst im Hauptquartier der Polizei des ersten Bezirks in Gewahrsam genommen. In der Nacht übernahm eine Spezialeinheit zur Bekämpfung organisierter Kriminalität die weiteren Ermittlungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte, dass fünf Personen festgesetzt wurden und die Befragungen sowie Ermittlungen andauern.

Bitcoin-Raub in Paris

Krypto-Kriminalität in Paris auf dem Vormarsch

Der Bitcoin-Raub in Paris reiht sich in eine Serie aufsehenerregender Fälle ein, bei denen die französische Hauptstadt in den vergangenen Jahren immer wieder wegen Krypto-Kriminalität Schlagzeilen machte. Frankreich hat bereits mehrere gewaltsame Entführungen erlebt, die sich gezielt gegen Personen aus der Branche richteten.

Im Mai versuchte eine maskierte Bande, Angehörige des Mitbegründers der französischen Bitcoin-Börse Paymium zu entführen. Fünfundzwanzig Verdächtige wurden später in diesem Zusammenhang angeklagt.

In einem weiteren Fall wurde der Vater eines Krypto-Millionärs beim Spaziergang mit seinem Hund verschleppt. Bereits im Januar wurden David Balland, Mitbegründer des Hardware-Wallet-Herstellers Ledger, und seine Frau aus ihrem Haus entführt. Nach 58 Stunden konnten französische Spezialeinheiten das Paar befreien. Mehrere Festnahmen folgten, darunter auch Personen mit früheren Verurteilungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen. In beiden Fällen forderten die Täter Lösegeld, und die Opfer wurden schwer misshandelt.

Gen Z setzt im Reisejahr 2025 auf Krypto-Zahlungen

Gen Z setzt im Reisejahr 2025 auf Krypto-Zahlungen

Im Jahr 2025 ist das Bezahlen von Reisen mit Kryptowährungen längst keine Randerscheinung mehr. Immer mehr Reisende buchen Flüge, Hotels und Erlebnisse mit Bitcoin, Stablecoins oder anderen digitalen Assets – und vor allem die Gen Z führt diesen Trend an.

In Kürze

  • Gen Z: Digitale Pioniere an der Spitze

  • Reisen ohne Grenzen – und ohne Gebühren

  • Vom Nischenphänomen zum Standard

Gen Z: Digitale Pioniere an der Spitze

Die Generation Z ist die erste Generation, die vollständig in einer vernetzten und bargeldlosen Welt aufgewachsen ist. Mobile Banking, E-Wallets und Sofortüberweisungen gehören für sie zum Alltag. Laut einem 2025 von Cointelegraph zitierten Bericht von Bitget Wallet haben 39 % der Gen Z bereits Krypto genutzt – sei es für Reisebuchungen oder alltägliche Einkäufe. Damit liegt ihre Nutzungsrate fast doppelt so hoch wie bei den Millennials und um ein Vielfaches höher als bei der Generation X.

Für sie sind Self-Custody-Wallets, QR-Code-Zahlungen und Peer-to-Peer-Transfers selbstverständlich. Krypto ist für sie nicht nur eine Investition, sondern eine nahtlose Zahlungsmethode, die perfekt zu ihrem digital geprägten Lebensstil passt.

Reisen ohne Grenzen – und ohne Gebühren

Im Vergleich zu früheren Generationen verreist Gen Z in jungen Jahren deutlich häufiger ins Ausland – angetrieben durch Auslandssemester, ortsunabhängiges Arbeiten und einen flexiblen Lebensstil. Gleichzeitig achten sie sehr auf ihre Ausgaben.

Daten von Chainalysis aus dem Jahr 2025 zeigen, dass grenzüberschreitende Krypto-Transaktionen im Jahresvergleich um mehr als 40 % gestiegen sind, wobei Stablecoins den größten Anteil ausmachen. Für Gen Z bedeutet das Bezahlen mit Krypto: keine teuren Wechselkursgebühren und keine langen Wartezeiten bei Banküberweisungen oder Kreditkartenzahlungen – Reisen wird so schneller und günstiger.

Gen Z setzt im Reisejahr 2025 auf Krypto-Zahlungen

Vom Nischenphänomen zum Standard

Noch liegt der Anteil von Kryptowährungen an Reisezahlungen im einstelligen Prozentbereich, doch das starke Wachstum deutet auf schnelle Veränderungen hin. Setzt sich der Trend fort, könnten digitale Assets bis 2027 einen erheblichen Anteil an hochwertigen internationalen Buchungen ausmachen.

Ein Beispiel ist die Plattform BitcoinTravel aus El Salvador, über die Flüge direkt mit Bitcoin bezahlt werden können. Solche Angebote dürften in den kommenden Jahren deutlich mehr Akzeptanz finden und sich international ausbreiten – ein weiterer Schritt in Richtung Krypto als fester Bestandteil der Reisebranche.

Harvard setzt auf Bitcoin: 116 Millionen $ in BlackRocks Spot‑ETF

Harvard setzt auf Bitcoin: 116 Millionen $ in BlackRocks Spot‑ETF

Harvard setzt auf Bitcoin und investiert über 100 Millionen US-Dollar in BlackRocks Spot-ETF. Was bedeutet dieser Schritt für den Kryptomarkt und institutionelle Anleger?

In Kürze

  • Harvard setzt auf Bitcoin: Millionen-Investment in BlackRock-ETF

  • Frühere Überlegungen und institutionelle Vorreiter

  • Vom SEC-Entscheid zum universitären Investment

Harvard setzt auf Bitcoin: Millionen-Investment in BlackRock-ETF

Die Harvard Management Company, die den 53,2 Milliarden US-Dollar schweren Stiftungsfonds der renommierten Universität verwaltet, hat ein deutliches Signal in Richtung Krypto gesendet. In einer aktuellen Meldung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC gab Harvard bekannt, zum Stichtag 30. Juni 2024 rund 1,9 Millionen Anteile des „iShares Bitcoin“ von BlackRock zu halten – bewertet mit über 116 Millionen US-Dollar.

Damit zählt das Bitcoin-Engagement zu den größten Einzelpositionen des Fonds und rangiert direkt hinter Investitionen in Microsoft, Amazon, das Reisetechnologieunternehmen Booking Holdings und Meta. Der Harvard-Fonds gilt als der größte Universitätsstiftungsfonds der USA und liegt damit noch vor Yale, Stanford und Princeton.

Frühere Überlegungen und institutionelle Vorreiter

Obwohl sich der Stiftungsfonds im Jahr 2025 vor allem auf Beteiligungen an führenden Technologieunternehmen konzentrierte, zeichnete sich der Schritt bereits Jahre zuvor ab. Schon 2018 prüfte Harvard den Kauf von Anteilen an Kryptofonds – ein Hinweis auf ein langfristiges Interesse an digitalen Vermögenswerten. Mit dem aktuellen Investment gilt: Harvard setzt auf Bitcoin und nutzt dafür den BlackRock-ETF, um diese Strategie umzusetzen. Auch andere renommierte Einrichtungen wie die Emory University traten in diesem Bereich auf, als sie 2024 2,7 Millionen Anteile des Grayscale Bitcoin Mini Trust im Wert von über 15 Millionen US-Dollar erwarb.

Harvard setzt auf Bitcoin

Vom SEC-Entscheid zum universitären Investment

Der Weg zu diesem Engagement war von wichtigen regulatorischen Meilensteinen geprägt. Im Januar 2024 genehmigte die US-Börsenaufsicht SEC die Notierung und den Handel des BlackRock Bitcoin ETF sowie zehn weiterer Fonds. Seitdem ist das Nettovermögen des Fonds laut BlackRock auf über 86 Milliarden US-Dollar angewachsen. Vor wenigen Tagen erhöhte die SEC zudem die zulässige Anzahl an Optionskontrakten für alle ETFs mit Optionen – darunter auch den iShares Bitcoin ETF – von 25.000 auf 250.000. Diese Entwicklung macht deutlich: Harvard setzt auf Bitcoin und positioniert sich damit gezielt, um von der steigenden institutionellen Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten zu profitieren.