Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump, dann Pump?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump, dann Pump?

Bitcoin & Ethereum haben über das Wochenende keine starken Bewegungen verursacht. Der Markt scheint sich derzeit etwas einpendeln zu wollen. Trotzdem sehen wir weiterhin eher Abwärtspotenzial. Könnte sich dieses noch einmal verstärken, bevor wir einen stärkeren Pump sehen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat über das Wochenende seine Seitwärtshpase weiter fortgesetzt und keine neuen Impulse setzen können. Hierfür ist das derzeitige Handelsvolumen jedoch auch deutlich zu schwach.

Derzeit traden wir bei ca. 58.400 USD und somit inmitten unserer neuen Range. Unser Widerstand nach obenhin befindet sich bei ca. 61.000 USD, wobei wir bereits in den letzten Stunden immer wieder bei 60.000 USD zurückgewiesen wurden.

Dies hat natürlich auch mit dem psychologisch wichtigen Wert zu tun. Gleichzeitig sehen wir dort immer wieder Verkaufsvolumen, welches in den Markt kommt um die Kurse nach unten zu drücken.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Für Bitcoin werden die nächsten Stunden extrem entscheidend werden. Einerseits haben wir einen immer weiter sinkenden RSI, welcher früher oder später wieder ansteigen wird, andererseits brauchen wir einen neuen Impuls.

Somit wäre ein schneller Dump bis mindestens 55.200 USD am sinnvollsten. Dort liegt unser Pivot S1 als Support und wir würden auf dem 1H-Chart unsere Ineffizienz fürs erste einmal auffüllen.

Daraufhin könnten sich entweder die Kurse erholen oder den Dump direkt in Richtung Golden-Pocket (0.618 -0.65 Fib. Level) zwischen 53.800 – 54.300 USD fortsetzten. Spätestens dort sollte jedoch eine Gegenreaktion nach obenhin folgen, um das Risiko auf 48.000 USD zu schmälern.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) sehen wir eine ähnliche Preisbewegung wie bei Bitcoin. Der Kurs hat Probleme weiter nach oben auszubrechen und verläuft sich seitwärts. Außerdem ist das Handelsvolumen weiter zurückgehend.

Derzeit traden wir bei ca. 2.600 USD und somit im Niemandsland. nach obenhin haben wir den wichtigsten Widerstand bei 2.800 USD liegen, wohingegen unser Support erst bei 2.350 USD beginnt.

Dort wartet das Golden-Pocket der letzten Aufwärtsbewegung auf uns und gleichzeitig eine Ineffizienz, welche früher oder später noch gefüllt werden sollte. Hier ist jedoch ebenfalls das Abwärtspotenzial deutlich höher. 

Somit sollten wir, auch im bullishen Fall, erst einmal nach untenhin ausbrechen und die Liquidität abholen, bevor wir einen neuen Versuch nach obenhin starten und ein nachhaltiges Breakout anstreben.

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Bitcoin-Kritiker Peter Schiff warnt vor einer drohenden Inflationswelle in den USA

Bitcoin-Kritiker Peter Schiff warnt vor einer drohenden Inflationswelle in den USA

Der Bitcoin-Kritiker Peter Schiff weist darauf hin, dass die wachsende Inflation in den USA ihren Ursprung in der Politik vor der Biden-Ära hat und warnt, dass ein weiterer Anstieg der Inflation bevorstehen könnte.

In Kürze

  • Peter Schiff kritisiert selektive Schuldzuweisungen für die Inflation

  • Elon Musk kritisiert Regierungsausgaben als Inflationsursache

  • Bitcoin-Preis steigt auf über 59.000 USD amid US-Zinssenkungsspekulationen

Peter Schiff kritisiert selektive Schuldzuweisungen für die Inflation

Schiff, ein bekannter Bitcoin-Kritiker und Wirtschaftsexperte, argumentiert, dass ein wesentlicher Teil der aktuellen Inflation auf das während der Trump-Administration gedruckte Geld zur Finanzierung der Haushaltsdefizite zurückzuführen ist.

Er sagt:

Das Problem mit Larry Kudlow, der die Inflation richtigerweise auf die von der Fed monetarisierten Defizitausgaben zurückführt, ist, dass er alle Schuld auf Biden und keine auf Trump schiebt. Kudlow war Teil der Trump-Regierung und hat nie vor der Inflation gewarnt. Heuchelei zerstört die Glaubwürdigkeit.

Peter Schiff, ein bekannter Kritiker von Bitcoin und renommierter Wirtschaftswissenschaftler, nahm Larry Kudlow, den ehemaligen Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats unter Trump, ins Visier. Kudlow hatte die steigende Inflation allein der Biden-Administration angelastet.

Schiff betonte jedoch, dass Kudlow während seiner Zeit in der Trump-Regierung keine Bedenken hinsichtlich der Inflationsgefahr geäußert habe, was seine derzeitige Kritik unglaubwürdig mache. Laut Schiff ist der aktuelle Inflationsdruck nicht allein auf Bidens Politik zurückzuführen, sondern das Ergebnis von Maßnahmen, die bereits seit der Trump-Ära in Kraft sind.

Elon Musk kritisiert Regierungsausgaben als Inflationsursache

Tesla-CEO Elon Musk hat sich ebenfalls in die Diskussion über die Inflation in den USA eingemischt. In einem kürzlich veröffentlichten Statement machte Musk die Staatsausgaben für den Anstieg der Preise verantwortlich, da diese durch exzessives Gelddrucken finanziert würden, was letztlich zur Abwertung der Währung führe.

Musk forderte, dass die Bundesregierung ihre „verschwenderischen Ausgaben“ kürzen solle, um der Inflation entgegenzuwirken – eine Ansicht, die bei vielen, die sich um die wirtschaftliche Lage sorgen, Zustimmung fand.

Bitcoin-Kritiker Peter Schiff warnt vor einer drohenden Inflationswelle in den USA

Bitcoin-Preis steigt auf über 59.000 USD amid US-Zinssenkungsspekulationen

Während Peter Schiff weiterhin Inflationssorgen äußert, hat Bitcoin eine volatile Phase durchlaufen, bevor er die 59.000-Dollar-Marke überschritt. Diese Preisbewegung kommt zu einer Zeit, in der die US-Notenbank über eine mögliche Zinssenkung nachdenkt, unterstützt durch positive Wirtschaftsindikatoren. Ein Bericht von QCP Capital stellte fest, dass die verbesserten Inflationsdaten zu einer optimistischeren Marktstimmung führten und die Aktienmärkte neue Höchststände erreichten.

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Atlanta, Raphael Bostic, hat ebenfalls Diskussionen angeheizt, indem er andeutete, dass die US-Wirtschaft bald bereit sein könnte, eine Zinssenkung zu unterstützen. Diese Aussicht hat das Vertrauen der Anleger gestärkt, was sich auch im Bitcoin-Preis widerspiegelt.

BRICS-Zahlungssystem strebt De-Dollarisierung mit Blockchain-Technologie an

BRICS-Zahlungssystem strebt De-Dollarisierung mit Blockchain-Technologie an

Die jüngste Ankündigung des BRICS-Zahlungssystems hat dazu geführt, dass 159 Länder weltweit Interesse an einer De-Dollarisierung und einer Alternative zu SWIFT bekundet haben.

In Kürze

  • BRICS-Zahlungssystem: 159 Länder stellen SWIFT in Frage

  • BRICS-Allianz: Neue Machtbalance gegen SWIFT und US-Dollar

  • Blockchain und Krypto als Weg zur Unabhängigkeit vom US-Dollar?

BRICS-Zahlungssystem: 159 Länder stellen SWIFT in Frage

Mit der Einführung eines neuen BRICS-Zahlungssystems vor nur zwei Wochen haben 159 Länder ihr Interesse und ihre Bereitschaft bekundet, dieses System zu übernehmen und damit das populäre amerikanische Bankensystem SWIFT in Frage zu stellen. Mehrere Länder sind der Ansicht, dass Amerika das SWIFT-System gegen Länder einsetzt, die keine guten Beziehungen zu den USA haben, und streben daher eine Entdollarisierung an. Die Länder des Blocks denken auch über die Verwendung von Blockchain und Kryptowährungen für grenzüberschreitende Zahlungen nach.

BRICS-Allianz: Neue Machtbalance gegen SWIFT und US-Dollar

Letzten Juli kündigten die BRICS-Staaten ihr eigenes Zahlungssystem als Alternative zum amerikanischen SWIFT-System an, um den Welthandel neu zu gestalten. Die Allianz erklärte, das neue Zahlungssystem werde grenzüberschreitende Transaktionen und Abrechnungen erleichtern, ohne auf den US-Dollar angewiesen zu sein. Dieser Schritt könnte das Gleichgewicht der wirtschaftlichen Kräfte auf den Weltmärkten verändern.

Jüngsten Berichten zufolge haben mehrere andere Länder ihre Unterstützung für das neue BRICS-Zahlungssystem bekundet. Ein russischer Beamter bestätigte, dass fast 159 Länder das System übernehmen wollen.

Es wird diskutiert, dass der Staatenblock beim nächsten BRICS-Gipfel im Oktober 2024 eine goldgedeckte Währung einführen könnte. Darüber hinaus könnten die Länder auch lokale Währungen für grenzüberschreitende Zahlungen über die Blockchain-Plattform verwenden, um der Dominanz von SWIFT entgegenzuwirken.

BRICS-Zahlungssystem

Blockchain und Krypto als Weg zur Unabhängigkeit vom US-Dollar?

Obwohl der Block über die Nutzung eines BRICS-Zahlungssystems nachdenkt, wird es nicht einfach sein, die Dominanz des US-Dollars zu ersetzen, insbesondere im Handel mit westlichen Mächten. Selbst mit der Erweiterung des Staatenblocks gäbe es zu viele lokale Währungen, die im internationalen Handel verwendet werden könnten.

Anfang des Jahres sagte der Kreml-Berater Juri Uschakow der Nachrichtenagentur Tass:

Wir glauben, dass die Schaffung eines unabhängigen BRICS-Zahlungssystems ein wichtiges Ziel für die Zukunft ist, das auf modernsten Instrumenten wie digitalen Technologien und Blockchain basieren würde. Wichtig ist, dass es für Regierungen, Bürger und Unternehmen bequem, kosteneffizient und frei von Politik ist.

Kryptowährungen können sich als starke Brücke zwischen den Ländern der BRICS und für internationale Händler in westlichen Ländern erweisen. Digitale Vermögenswerte bieten eine globale Verbindung, unabhängig von der politischen Zugehörigkeit. Sogar westliche Nationen haben Interesse an Kryptowährungen gezeigt, da führende Politiker wie Donald Trump versprochen haben, Bitcoin zur Reservewährung der USA zu machen.

Letzte Woche unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein Kryptogesetz, das das Mining von Kryptowährungen im Land sowie die Verwendung von Kryptowährungen für grenzüberschreitende Zahlungen erlaubt. Inmitten der schweren US-Sanktionen nach der Invasion in der Ukraine hat die Nutzung von Krypto-Assets in Russland zugenommen.

Norwegische und Schweizer Zentralbanken enthüllen umfangreiche MicroStrategy Bestände

Norwegische und Schweizer Zentralbanken enthüllen umfangreiche MicroStrategy Bestände

Die Zentralbanken von Norwegen und der Schweiz haben in ihren jüngsten 13-F-Berichten bedeutende Investitionen in MicroStrategy (MSTR) offengelegt.

In Kürze

  • Internationale Zentralbanken erhöhen Beteiligungen an MicroStrategy

  • MSTR-Aktien sinken trotz beeindruckender Bitcoin-Strategie

  • MSTR-Aktie als attraktives Hebel-Bitcoin-Investment

Internationale Zentralbanken erhöhen Beteiligungen an MicroStrategy

Die Norges Bank, die Norwegens staatlichen Pensionsfonds verwaltet, besitzt nun 1,123 Millionen Aktien von MSTR. Auch die Schweizerische Nationalbank hat ihre Beteiligung erheblich erhöht und hält nun 466.000 MSTR-Aktien, was einem Zuwachs von 60 % im Vergleich zum vorherigen Quartal entspricht.

MSTR, ein Business Intelligence-Unternehmen aus Virginia und bekannterweise der größte institutionelle Bitcoin-Inhaber, zieht ebenfalls Investitionen von bedeutenden Akteuren wie dem öffentlichen Pensionsfonds Südkoreas und der japanischen Versicherungsgesellschaft Mitsui Sumitomo an.

MSTR-Aktien sinken trotz beeindruckender Bitcoin-Strategie

Die Aktien von MSTR werden aktuell bei $131,21 gehandelt, nachdem sie in den letzten 24 Stunden einen Rückgang von 3,5 % verzeichneten. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt derzeit bei $25 Milliarden.

Michael Saylor, Mitbegründer von MicroStrategy, betonte kürzlich, dass das Unternehmen seit der Einführung seiner mutigen Bitcoin-Strategie nahezu alle Aktien im S&P 500 Index übertroffen hat. MicroStrategy besitzt derzeit 226.500 Bitcoins, während Marathon Digital Holdings, der zweitgrößte Unternehmenshalter der Kryptowährung, lediglich 20.818 BTC in seinen Beständen hält.

Norwegische und Schweizer Zentralbanken enthüllen umfangreiche MicroStrategy Bestände

MSTR-Aktie als attraktives Hebel-Bitcoin-Investment

Die MSTR-Aktie wird zunehmend als eine Art gehebeltes Bitcoin-Investment ohne zusätzliche Gebühren betrachtet und hebt sich damit deutlich von den Bitcoin-ETFs ab, die Anfang des Jahres auf den Markt kamen.

In einem kürzlichen Interview mit CNBC betonte Michael Saylor, dass MicroStrategy weiterhin aktiv Bitcoin durch verschiedene Strategien erwerben wird, um den Wert für seine Aktionäre zu maximieren. In einer weiteren Entwicklung gab Goldman Sachs bekannt, dass das Unternehmen in seiner letzten 13-F-Einreichung Bitcoin-ETF-Anteile im Wert von rund 419 Millionen Dollar hält.

Polygon (MATIC) Bodenbildung endlich?

Polygon (MATIC) Bodenbildung endlich?

Polygon (MATIC) hat es bei dem Marktcrash extrem erwischt. Trotzdem kann man aus diesem Dump auch positives ziehen. Der Markt hat sich frische Liquidität geholt und könnte nun zur Bodenbildung ansetzen. Wie stehen die Chancen dafür? Sehen wir einen weiteren Dump bei MATIC?

In Kürze

  • MATIC Chartanalyse
  • MATIC Ausblick

MATIC Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nach dem brachialen Abverkauf und einer über 20% Korrektur konnte sich Polygon (MATIC) mittlerweile wieder etwas erholen und teilverluste wett machen. Trotzdem hat der Dump viele Marktteilnehmer verunsichert.

Derzeit traden wir bei ca. 0,41 USD und somit um unseren orangen Widerstandspivot, welchen wir bisher nicht mit einem close durchbrechen können. Das Kaufinteresse ist derzeit einfach zu gering.

Dies stellt erst einmal ein Problem dar, da wir keine weitere Erholung sehen. Ebenfalls ist das Handelsvolumen weiter gesunken. Solange wir dieses nicht zurückgewinnen, wir es schwer die Widerstände zu durchbrechen

Diese beiden Faktoren deuten auf den kleineren Zeiteinheiten nicht unbedingt daraufhin, dass die Erholung von Nachhaltigkeit geprägt ist und wir uns womöglich noch einmal mit tieferen Kursen beschäftigen müssen.

MATIC Ausblick

Quelle: Tradingview*

Auf dem Tageschart haben wir die Korrektur perfekt in unsere grüne große Kaufzone abgeschlossen. Somit wurden weitere Spot-Positionen gekauft und unser Entry wieder etwas weiter runtergesetzt.

Leider haben wir bis ca. 0,34 USD einen großen Docht hinterlassen, welcher in den allermeisten Fällen früher oder später noch gefüllt wird, da hier die meiste Liquidität liegt, auch in Form von Long Positionen.

Dies ist der große Unsicherheitsfaktor im Markt derzeit, weshalb ein weiterer Abverkauf nicht vermeidbar ist und charttechnisch auch sinnvoll.

Somit könnte eine doppelter Boden mit Bullish Divergence gebildet werden und den Boden endgültig markieren. Gleichzeitig zeigt uns die Bitcoin-Dominance keine Anzeichen für eine Altcoin-Season.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Trading Campus

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Morgan Stanley mit Bitcoin Investition in Höhe von 187 Mio. USD

Morgan Stanley mit Bitcoin Investition in Höhe von 187 Mio. USD

Morgan Stanley hat den Bericht für das zweite Quartal 2024 vorgelegt, mit einer beeindruckenden Neuerung. Denn ein Bitcoin Investment von mehr als 187 Millionen US-Dollar wurde getätigt. Morgan Stanley gilt als einer der größten Vermögensverwalter und Investment-Vehikel weltweit. Die Offenlegung der Bitcoin Investition zeigt also das wachsende Interesse der global agierenden Anleger.

In Kürze

  • Bitcoin Investition von Morgan Stanley
  • Goldman Sachs mit ähnlichen Absichten
  • Weltweite Bitcoin-Investitionen steigen

Bitcoin Investition von Morgan Stanley

Der Vermögensverwalter hat eine Investition in Höhe von 187,79 US-Dollar in den BlackRock Spot Bitcoin ETF getätigt. Hierzu wurden zum 30. Juni über 5,5 Millionen Anteile gehalten. Durch die große Investitionssumme zählt Morgan Stanley zu den fünf größten Anteilseignern des Bitcoin Spot ETF von BlackRock. Mit einem Gesamtwert von über 20 Milliarden USD zählt dieser zu den größten Bitcoin ETFs weltweit.

Das 13F-Formular ist ein Bericht, den institutionelle Investmentmanager in den USA bei der Securities and Exchange Commission (SEC) einreichen müssen. Dieses Formular wird verwendet, um die Bestände von Aktien und anderen Wertpapieren, die diese Manager verwalten, offenzulegen. Dies wurde für das 2. Quartal nun getätigt.

Bitcoin Investition Morgan Stanley

Dabei fällt auf, dass keine Positionen mehr bei Grayscale und nur noch sehr wenige bei ARK 21Shares Bitcoin ETF gehalten werden. Ein Indiz für die neue Investitionsstrategie der Bank?

Goldman Sachs mit ähnlichen Absichten

Auch Goldman Sachs möchte auf den Zug mit aufspringen. Der Investment-Gigant hat eine Investition von 238,6 Millionen US-Dollar durchgeführt. Der Goldrausch rund um Bitcoin bei Goldman Sachs hat also ebenfalls begonnen.

Weltweite Bitcoin-Investitionen steigen

Zwar scheint der Bitcoin Kurs aktuell etwas zu schwanken und eher zu sinken, trotzdem ist das Kauf-Interesse weltweit so hoch wie noch nie. Sehr große Anteilseigner verkaufen aufgrund verschiedener Faktoren. Unter anderem wurden über 50.000 BTC durch die Deutsche Bundesregierung verkauft, aber auch von Mt. Gox wurden mehrere zehntausend Bitcoin veräußert. Trotz dieses Verkaufsdrucks scheint der Markt relativ stabil zu bleiben.

Kaufen die großen Investment-Banken den anderen Teilnehmern die Bitcoin weg?