Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Krypto-Steuer: Die spanische Partei Sumar drängt Medienberichten zufolge auf eine umfassende Reform der Krypto-Regulierung, darunter eine Anhebung der Steuer auf digitale Vermögenswerte auf bis zu 47 %, die Einstufung aller Kryptowährungen als pfändbar sowie die Einführung eines verpflichtenden „Risiko-Ampel“-Systems für Anleger.

In Kürze

  • Krypto-Steuer: Sumar fordert tiefgreifende Änderungen an den Steuergesetzen

  • Politische Hintergründe und zusätzliche Maßnahmen

  • Mehr Kontrolle und strengere Vorgaben

Krypto-Steuer: Sumar fordert tiefgreifende Änderungen an den Steuergesetzen

Wie lokale Medien berichten, hat die Parlamentsgruppe von Sumar mehrere Änderungsanträge eingebracht, um drei zentrale Steuergesetze im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu überarbeiten: das Allgemeine Steuergesetz, das Einkommensteuergesetz sowie das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz.

Der Vorschlag sieht vor, Gewinne aus digitalen Vermögenswerten künftig nicht mehr als Erträge aus nicht-finanziellen Instrumenten zu behandeln, sondern sie der allgemeinen Einkommenssteuer zuzuordnen. Dadurch würde der Spitzensteuersatz für private Anleger von derzeit 30 % auf bis zu 47 % steigen. Für Unternehmen ist ein pauschaler Steuersatz von 30 % vorgesehen, wie CriptoNoticias am Dienstag berichtete.

Politische Hintergründe und zusätzliche Maßnahmen

Sumar ist ein linksgerichtetes Parteienbündnis, das Anfang 2024 über 26 der 350 Sitze im spanischen Abgeordnetenhaus verfügt und als Juniorpartner gemeinsam mit der Sozialistischen Partei die Regierung bildet.

Zum Reformpaket gehört zudem die Verpflichtung der Finanzaufsicht CNMV, ein visuelles „Risiko-Ampel“-System für Kryptowährungen zu entwickeln, das auf Handelsplattformen gut sichtbar angezeigt werden soll. Besonders kontrovers ist darüber hinaus der Vorstoß, sämtliche Kryptowährungen als pfändbare Vermögenswerte einzustufen, was staatliche Beschlagnahmungen ermöglichen würde.

Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Mehr Kontrolle und strengere Vorgaben

In einem Beitrag auf X kritisierte der Ökonom und Steuerberater José Antonio Bravo Mateu die geplanten Maßnahmen scharf und sprach von „zwecklosen Angriffen auf Bitcoin“. Er betonte, dass die Vorschläge grundlegende Eigenschaften dezentraler Kryptowährungen ignorierten – insbesondere, dass Bitcoin in Selbstverwahrung weder überwacht noch wie klassische Finanzanlagen beschlagnahmt werden könne. Aus seiner Sicht würden solche Regelungen vor allem dazu führen, dass spanische Krypto-Investoren ihre Zukunft zunehmend außerhalb des Landes suchen.

Unabhängig von Mateus Kritik zeigt sich immer deutlicher, dass in Europa der regulatorische Gürtel kontinuierlich enger geschnallt wird. Mehr Kontrolle, strengere Vorgaben und weitere Steuererhöhungen (Krypto-Steuer) erscheinen nur noch eine Frage der Zeit. Daher empfehle ich bereits seit Längerem, ernsthaft darüber nachzudenken, die EU vollständig zu verlassen, um diesem immer stärker werdenden Druck zu entgehen.

SpaceX transferiert 1.163 Bitcoin und stärkt Verwahrstruktur

SpaceX transferiert 1.163 Bitcoin und stärkt Verwahrstruktur

SpaceX hat am 27. November 2025 insgesamt 1.163 Bitcoin im Wert von rund 105 Millionen US-Dollar in neue Wallets überführt – ein Schritt, der auf eine strukturelle Anpassung ihrer Verwahrprozesse hindeuten könnte.

In Kürze

  • Neuordnung der SpaceX-BTC-Bestände

  • Von früheren Großbeständen zur langfristigen Strategie

  • BlackRock-ETF kehrt in die Gewinnzone zurück

Neuordnung der SpaceX-BTC-Bestände

Am 27. November 2025 verlegte SpaceX laut Daten von Arkham Intelligence insgesamt 1.163 Bitcoin im Wert von etwa 105 Millionen US-Dollar in eine frische Wallet-Struktur. Experten werten den Schritt als interne Umorganisation der Verwahrung – nicht als Verkauf -, besonders nachdem bereits im Oktober BTC im Umfang von rund 133 Millionen US-Dollar umgelagert worden waren.

Das Unternehmen hält aktuell 6.095 BTC im Wert von ungefähr 553 Millionen US-Dollar und zählt damit zu den vier größten privaten Bitcoin-Haltern weltweit. Interessant ist zudem, dass die nun reaktivierte Wallet zuvor über Jahre hinweg nahezu unberührt geblieben war, abgesehen von kleineren Bewegungen im Sommer 2025 nach einer dreijährigen Pause.

Von früheren Großbeständen zur langfristigen Strategie

SpaceX machte seine Bitcoin-Reserven erstmals 2021 bekannt und schätzte sie damals auf 25.000 bis 28.000 BTC – zum Höchststand rund 1,8 Milliarden US-Dollar wert. Während des Marktabschwungs 2022 reduzierte das Unternehmen diese Position jedoch um etwa 70 %. Seit Mitte 2022 wurden keine weiteren Verkäufe registriert, was auf einen langfristig orientierten Ansatz schließen lässt, trotz gelegentlicher Wallet-Umstrukturierungen.

Der aktuelle Bestand von über 550 Millionen US-Dollar reiht SpaceX weit oben unter den institutionellen Haltern ein, während Elon Musks Tesla weiterhin 11.509 BTC hält – derzeit rund 1,42 Milliarden US-Dollar wert. Diese Strategie spiegelt einen breiteren Trend wider, bei dem Unternehmen verstärkt auf robustere Verwahrungslösungen setzen, da Bitcoin zunehmend auch außerhalb klassischer Krypto-Kreise angekommen ist.

SpaceX transferiert 1.163 Bitcoin und stärkt Verwahrstruktur

BlackRock-ETF kehrt in die Gewinnzone zurück

Investoren des BlackRock-Bitcoin-ETFs (IBIT) verzeichnen wieder Gewinne: Insgesamt liegen die Halter des Fonds nun rund 3,2 Milliarden US-Dollar im Plus, nachdem der Bitcoin-Kurs die Marke von 90.000 US-Dollar überschritten und frühere Verluste ausgeglichen hat.

Diese Entwicklung signalisiert eine erneute Stärkung des institutionellen Interesses und gilt als Indikator für eine mögliche Markterholung. Der Spot-Bitcoin-ETF von BlackRock bleibt weiterhin der größte seiner Art und zieht Anleger an, die ein Engagement in Bitcoin suchen, ohne die Kryptowährung selbst verwahren zu müssen.

Mit Krypto alles bestellen: ShopinBit launcht diskrete Concierge-Webapp

Mit Krypto alles bestellen: ShopinBit launcht diskrete Concierge-Webapp

ShopinBit: Die neue Web-App ermöglicht es Nutzern weltweit, Reisen, Fahrzeuge sowie Waren und Dienstleistungen zu bestellen und diese vollständig privat mit Bitcoin, Monero, USDT oder indirekt mit zahlreichen weiteren Kryptowährungen zu bezahlen – ganz ohne Download, ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung.

In Kürze

  • ShopinBit: Diskretes Concierge-Shopping ohne Hürden

  • Krypto-fokussierte Zahlungen und persönliche Bearbeitung

  • Strategy Inc. legt neue Analyse zur Bilanzstabilität vor

ShopinBit: Diskretes Concierge-Shopping ohne Hürden

ShopinBit stellt seine neue webbasierte Concierge-Plattform vor, die es Kundinnen und Kunden erlaubt, ganz unkompliziert und mit maximaler Privatsphäre Reisen, Fahrzeuge oder beliebige legale Produkte und Services anzufragen. Anstatt sich zu registrieren oder ein Konto anzulegen, genügt eine einfache Anfrage – anschließend übernimmt ein echter Concierge-Mitarbeiter die persönliche Beratung und erstellt individuelle Angebote.

Bezahlt werden kann direkt in Bitcoin, Monero oder USDT, oder über einen vertrauenswürdigen Tauschpartner mit anderen Altcoins. Downloads, Logins oder E-Mails sind nicht erforderlich. Als Auftaktaktion erhalten alle Bestellungen innerhalb der ersten Woche 2 % Cashback in Form eines ShopinBit-Gutscheins.

Krypto-fokussierte Zahlungen und persönliche Bearbeitung

Das Zahlungssystem von ShopinBit ist vollständig auf Kryptowährungen ausgelegt. Nutzer können direkt mit Bitcoin, Monero und USDT bezahlen, während über den integrierten Austauschdienst EXOLIX mehr als 2.000 weitere Kryptowährungen – darunter ETH, BNB und ZEC – sicher umgetauscht werden können. Dadurch behalten Kunden ihre finanzielle Privatsphäre und umgehen traditionelle Finanzüberwachung.

Die Plattform stützt sich auf die bestehende EU-Infrastruktur von ShopinBit, ein globales Logistiknetzwerk sowie ein erfahrenes Concierge-Team, das jede eingehende Anfrage individuell prüft und bearbeitet.

Mit Krypto alles bestellen: ShopinBit launcht diskrete Concierge-Webapp

Strategy Inc. legt neue Analyse zur Bilanzstabilität vor

Strategy Inc. (MSTR) hat angesichts der erhöhten Marktvolatilität eine ausführliche Stellungnahme zur eigenen Bilanz vorgelegt. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht zur Kapitalstruktur betont das Unternehmen ein solides Verhältnis von Vermögenswerten zu Verbindlichkeiten von 5,9 zu 1. Die Veröffentlichung erfolgt kurz nachdem JPMorgan davor gewarnt hat, dass Strategy aus wichtigen MSCI-Aktienindizes herausfallen könnte.

Das neue Modell des Unternehmens simuliert zudem Belastungsszenarien und basiert auf einem angenommenen Bitcoin-Preis von 87.672 US-Dollar bei einer impliziten Volatilität von 45 Prozent. Unter diesen Bedingungen berechnet Strategy eine notwendige Annual Recurring Revenue (ARR) von 1,40 Prozent, um die Kostenstruktur auszugleichen.

Bitcoin & Ethereum – Big Move?!

Bitcoin & Ethereum – Big Move?!

Die Märkte scheinen weiterhin in einer Schockstarre nach dem Dump der letzten Woche zu sein. Zwar konnten wir uns mittlerweile deutlich nach oben arbeiten, aber seitdem stecken wir fest. Weder Bitcoin noch Ethereum können neue Hochs bilden. Heute kommen noch einmal wichtige Daten. Ist das die Trendwende?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Markt scheint weiterhin in Schockstarre nach dem Abverkauf der letzten Woche zu sein. Zwar konnten wir uns bei Bitcoin von 80.000 USD in Richtung 88.000 USD nach oben arbeiten, seitdem ist jedoch Stillstand.

Auch die Funding-Rates haben in den letzten Stunden wieder deutlich angezogen, dabei haben wir noch nicht einmal unseren Widerstand erreicht. Dieser befindet sich weiterhin zwischen 91.000 – 94.000 USD.

Um überhaupt noch von einer bullishen Bewegung ausgehen zu können, müssen wir diesen Widerstand hinter uns lassen und die Liquidität in diesem Bereich abholen, ansonsten ist das Risiko eines weiteren Abverkaufs groß.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im obrigen Bild ist weiterhin mein Primär-Szenario zu sehen. Weiterhin gehe ich davon aus, dass wir den Widerstand über uns nach obenhin durchbrechen können, wenn die Daten weiterhin für ein Zinssenkung sprechen.

Hier folgen heute weitere Arbeitsmarkt-Daten auf welche die FED bestimmt ebenfalls achten wird. Außerdem sind schon Gespräche über einen Nachfolger gestartet. Dies könnte weiterhin die Krypto-Kurse bis Mitte Dezember beflügeln.

Dann könnten wir meinen Big-Move in Richtung 100.000 – 110.000 USD bekommen und von hier aus dann die große Welle B abschließen und eine neue Korrektur starten. Die Krisen die sich im Hintergrund immer mehr aufbauen, bieten genug Grundlage für eine große Korrektur. Des Weiteren haben wir kein QE derzeit vorliegen, dieses wird ebenfalls erst frühestens nächstes Jahr starten.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) sehen wir wenigstens etwas mehr Erholung als bei Bitcoin. Derzeit traden wir bei ca. 2.940 USD, haben es jedoch bisher auch noch nicht geschafft unseren Widerstand bei ca. 3.000 USD zu knacken.

Hier liegen auch unsere letzten Zwischen-Hoch-Punkte. Diese müssen natürlich gebrochen werden, damit wir eine intakte Aufwärtsbewegung bekommen. Erst dann können wir uns sicher sein, dass unsere bullishen Ziele nach obenhin erreicht werden.

Diese liegen weiterhin zwischen 3.600 – 4.000 USD und stellen das 0.5er bis 0.65 Fib. Level (Golden-Pocket) dar. Dort haben wir einiges an Liquidität liegen und würden auch hier eine übergeordnete Welle B abschließen.

Die nächsten Tage werden die Richtung vorgeben. Aufgrund des Feiertags morgen in den USA ist die Liquidität sowieso dünn, trotzdem muss bald eine Entscheidung fallen, da ansonsten das Risiko für einen weiteren Abverkauf steigt.

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Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

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Texas baut strategische Bitcoin-Reserve mit $10 Mio. Startkapital auf

Texas baut strategische Bitcoin-Reserve mit $10 Mio. Startkapital auf

Texas’ Einstieg in eine staatliche Bitcoin-Reserve erfolgte über BlackRocks IBIT-ETF zu einem Einstiegspreis von rund 87.000 Dollar pro BTC – mit dem langfristigen Ziel, die Bestände künftig in eigener Verwahrung zu halten.

In Kürze

  • ​Texas eröffnet eigene Bitcoin-Reserve

  • Von ETF-Struktur zu eigener Verwahrung

  • BlackRock bewegt Tausende Bitcoin zu Coinbase Prime

​Texas eröffnet eigene Bitcoin-Reserve

Texas hat als erster US-Bundesstaat Bitcoin für seine Staatskasse erworben und am 20. November BTC im Wert von 10 Millionen Dollar hinzugefügt. Der Kauf markiert den offiziellen Start der neu geschaffenen Strategic Bitcoin Reserve.

Wie Lee Bratcher, Präsident des Texas Blockchain Council, erklärte, wurde die Erstinvestition über den Spot-Bitcoin-ETF IBIT von BlackRock abgewickelt – zu einem durchschnittlichen BTC-Preis von etwa 87.000 US-Dollar.

Von ETF-Struktur zu eigener Verwahrung

Obwohl der US-Bundesstaat langfristig plant, seine Bitcoin selbst zu verwahren, dient der Einsatz des ETF zunächst als regelkonforme Übergangslösung, während der Staat die eigene Custody-Infrastruktur fertigstellt.

Der Kauf folgt einem Gesetzesbeschluss, der Bitcoin offiziell als strategischen Reservewert anerkennt – ein Schritt, der Texas eine Vorreiterrolle bei staatlicher Krypto-Adoption verschafft und neue Impulse für künftige Treasury-Strategien öffentlicher Institutionen setzt.

Texas baut strategische Bitcoin-Reserve mit $10 Mio. Startkapital auf

BlackRock bewegt Tausende Bitcoin zu Coinbase Prime

Der Vermögensverwalter BlackRock hat heute rund 4.471 Bitcoin – im Gegenwert von etwa 391 Millionen US-Dollar – auf Coinbase Prime übertragen. Diese Transaktion reiht sich in eine Serie laufender Bewegungen ein, mit denen BlackRock seine Spot-Krypto-ETFs operativ verwaltet.

Coinbase Prime dient dabei als institutionelle Handels- und Verwahrplattform und verzeichnet zunehmend große BTC- und ETH-Einzahlungen von Asset-Managern wie BlackRock, die ihre ETF-Portfolios laufend anpassen und absichern.

Trader flüchten in Privacy-Coins: Monero und Zcash dominieren den Sonntag

Trader flüchten in Privacy-Coins: Monero und Zcash dominieren den Sonntag

Das Wochenende hat gezeigt, wie schnell sich der Markt drehen kann, wenn Unsicherheit auf Regulierung trifft. Während Bitcoin noch um Stabilität kämpft, haben Monero und Zcash einen klaren Vorsprung hingelegt und zweistellige Gewinne eingefahren. Der Move kam nicht aus dem Nichts, sondern aus einer Mischung aus politischem Druck, Trading-Rotation und echten Aktivitätssprüngen. Für viele Trader war das der erste deutliche Rebound-Impuls nach der harten Woche.

In Kürze

  • Neue KYC-Pläne sorgen für Flucht in unzensierbare Assets
  • Trader rotieren aus BTC in Privacy-Coins
  • XMR zeigt auffälligen Anstieg aktiver Adressen
  • ZEC überrascht mit stärkster Rally seit Wochen

Neue KYC-Pläne sorgen für Flucht in unzensierbare Assets

Mehrere Berichte über verschärfte KYC-Regeln und Wallet-Identifikationen haben am Wochenende für Unruhe gesorgt. Genau solche Nachrichten treffen traditionell Privacy-Coins zuerst – diesmal war es nicht anders. Trader sehen XMR und ZEC als Zufluchtsort, wenn staatliche Kontrolle ausgeweitet wird.

Privacy Coins gewinnen

Der Markt reagiert in solchen Momenten nicht rational, sondern instinktiv: raus aus transparenten Chains, rein in abgeschirmte Netzwerke. Die Rally war also weniger Spekulation als ein Reflex auf politischen Druck. Für viele war es die logische Konsequenz aus immer strikteren Vorgaben in Europa und den USA.

Trader rotieren aus BTC in Privacy-Coins 

Nach Tagen voller Abverkäufe wurde Bitcoin am Wochenende zum „stabilen Anker“ und genau das löst die klassische Rotation in spekulativere Assets aus. Sobald BTC seitwärts läuft, springen Trader in Coins, die mehr Ausschlag bringen, und Privacy-Coins gehören zu dieser Kategorie.

XMR und ZEC reagieren schon auf kleinen Kapitalzufluss mit überproportionalen Bewegungen. Das macht sie zum bevorzugten Ziel für Trader, die nach dem Dump schnelle Prozente suchen. Die Kombination aus Marktstabilisierung und spekulativer Kapitalwanderung hat den Anstieg deutlich beschleunigt.

XMR zeigt auffälligen Anstieg aktiver Adressen

Im Hintergrund gab es erstmals seit Wochen wieder Bewegung auf der Monero-Chain. Die Zahl der aktiven Adressen und Transaktionen zog an, wenn auch moderat. Für Privacy-Coins ist das ein starkes Signal, weil On-Chain-Aktivität oft eng mit realer Nutzung zusammenhängt.

Trader reagieren darauf extrem sensibel, vor allem wenn der Gesamtmarkt gleichzeitig die Luft anhält. Die steigende Aktivität wurde als Bestätigung gesehen, dass Monero nicht nur spekulativ, sondern wieder nachgefragt ist. Genau das hat die Rally zusätzlich gestützt.

ZEC überrascht mit stärkster Rally seit Wochen

Während Monero technisch sauber auszog, lieferte Zcash am Sonntag die dynamischste Bewegung im gesamten Altcoin-Segment. ZEC hat kleinere Orderbücher als XMR und springt deshalb besonders stark, sobald Kaufdruck einsetzt.

Der Spike kam schnell, breit und wurde durch mehrere kleinere Shorts verstärkt, die gleichzeitig liquidiert wurden. Trader nahmen das Momentum sofort mit und trieben ZEC weiter hoch. Für viele überraschend: ZEC war über die letzten Wochen extrem still, genau deshalb war der Move so explosiv.