Ripple (XRP) – Boden erreicht?

Ripple (XRP) – Boden erreicht?

Der Markt fällt schon wieder! Und auch Ripple (XRP) bleibt hiervon nicht verschont, auch wenn der Dump nicht so deutlich ist, wie bei vielen anderen Altcoins! Die Risiken durch Microstrategy und Japan steigen und dies setzt die Märkte weiter unter Druck! Bekommen wir noch einen letzten Pump nach oben?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Am gestrigen Montag haben wir erneut einen starken Rücksetzer bekommen. Nachdem Ripple (XRP) am Wochenende eine langweilige Konsolidierungsphase eingeleitet hat, ging es am Montag bereits wieder 8% nach unten.

Mittlerweile haben wir uns bei ca. 2,02 USD stabilisieren können, trotzdem hat dieser Abverkauf gezeigt, wie fragil der Markt weiterhin ist und eine Altcoin-Season weiterhin in weiter Ferne liegt, wenn sie denn überhaupt jemals kommt.

Der RSI ist im 4H-Chart wieder deutlich abgekühlt, nach obenhin haben wir jetzt eine Ineffizienz liegen. Diese könnte der Markt jetzt bald füllen, da wir noch ein großes Event auf der Timeline haben: Den FED-Zinsentscheid.

Dieser findet in 8 Tagen statt und könnte die Märkte noch einmal nach oben pushen! Frische und billigere Liquidität könnte die Märkte noch einmal zu einer Rallye verführen, bevor wir dann möglicherweise ein böses erwachen erleben.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Dies würde auch zu unserer Zählung passen, jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir so einen starken Pump sehen. Nach der Zählung, hätten wir eine Welle 3 Ziel zwischen 2,74 – 2,98 USD in den nächsten Wochen.

Dies wäre natürlich sehr bullish, würde jedoch bedeuten, dass XRP in dieser Zeit knapp 40 – 50% steigen wird. Aufgrund der großen Anspannung der Märkte, auch wegen Japan und Microstrategy, ist dies sehr unwahrscheinlich.

Das erste Ziel liegt wieder bei ca. 2,11 USD. Daraufhin müssen wir den 200-SMA (lila Linie) auf dem 4H-Chart hinter uns lassen. Ist das erreicht, könnten wir noch Bereiche zwischen 2,40 – 2,60 USD erreichen.

Höhere Ziele halte ich in der jetzigen Marktsituation nicht zu erreichen, außer wir sollten noch einen großen Liquiditätsschub bekommen und Japan erhöht doch keine Zinsen. Dies ist zu diesem Zeitpunkt jedoch völlig unrealistisch.

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Hebelt Japan gerade das Fiat-System aus und erzeugt eine weltweite Kettenreaktion?

Hebelt Japan gerade das Fiat-System aus und erzeugt eine weltweite Kettenreaktion?

Die Bewegung in Japan hat die Märkte aufgeschreckt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren verändert sich dort das Zinsniveau spürbar und genau dieser Schritt trifft das globale Finanzsystem an einer empfindlichen Stelle. Anleger reagieren sofort. Große Märkte beginnen zu wackeln. Was lange stabil wirkte, zeigt jetzt erste Risse. Genau deshalb rückt Japan plötzlich in den Mittelpunkt.

In Kürze

  • Japans Zinswende schockt die globalen Anleihemärkte
  • Erste Warnsignale in den US Bondmärkten
  • Analysten warnen vor Kettenreaktionen

Japans Zinswende schockt die globalen Anleihemärkte

Die Entscheidung in Japan sorgt weltweit für Unsicherheit. Steigende Renditen dort verändern die Bewertung vieler Assets. Kapital beginnt vorsichtiger zu werden.

Hebelt Japan das Fiat-System aus

Länder und Märkte, die jahrelang von Japans niedrigen Zinsen profitiert haben, spüren sofort den Druck. Die Reaktion zeigt, wie abhängig die globale Struktur von diesem einen Markt geworden ist.

Erste Warnsignale in den US-Bondmärkten

In den USA schlagen die ersten Ausschläge durch. Anleger prüfen, ob sie Kapital umschichten müssen. Schon kleine Bewegungen lösen Spannungen aus. Die Kurse amerikanischer Staatsanleihen reagieren empfindlicher als erwartet.

Die enge Verbindung beider Märkte wird sichtbar und zeigt, dass selbst kleine Veränderungen in Japan große Auswirkungen auf die USA haben können.

Analysten warnen vor Kettenreaktionen

Immer mehr Experten sehen die Gefahr, dass aus diesem Schritt weitere Folgen entstehen. Das globale Finanzsystem ist eng miteinander verbunden. Wenn ein wichtiger Markt wie Japan die Richtung ändert, geraten andere automatisch unter Druck.

Kapital wandert. Risikoprämien steigen. Schwächere Länder bekommen Probleme. Genau diese möglichen Kettenreaktionen sorgen jetzt für die größte Unsicherheit. Steht das Fiat-System, wie wir es kennen, vor dem Aus? Oder wird einfach mehr Geld in den Markt gepumpt, wie von der Zentralbank bezahlte Wirtschaftsweise prognostizieren?

China greift wieder hart gegen Krypto durch

China greift wieder hart gegen Krypto durch

China verschärft seinen Kurs gegen digitale Vermögenswerte erneut: Nach einer landesweiten Untersuchung haben die Behörden – angeführt von der Zentralbank und unterstützt von 13 Regierungsstellen – ein umfassendes Vorgehen gegen Stablecoins und wachsende Handelsaktivitäten angekündigt.

In Kürze

  • China: Neue Warnsignale der Zentralbank

  • Stablecoins Im Fadenkreuz der Behörden

  • MicroStrategy Baut Dollar-Reserven Für Mehr Stabilität Auf

China: Neue Warnsignale der Zentralbank

Die chinesische Zentralbank hat ein deutlich härteres Vorgehen gegen den inländischen Kryptohandel angekündigt, nachdem Behörden einen erneuten Anstieg der Aktivitäten festgestellt haben. In einer Sitzung mit insgesamt 13 staatlichen Institutionen bekräftigte die People’s Bank of China (PBoC), dass sie entschlossen sei, jeglichen Handel mit digitalen Vermögenswerten zu unterbinden – obwohl dieser offiziell bereits untersagt ist.

Die Regierung sorgt sich vor allem über eine Rückkehr spekulativer Marktbewegungen, die sie als Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität und die öffentliche Ordnung betrachtet. Gleichzeitig erinnerte die PBoC daran, dass Kryptowährungen in China weiterhin keinen rechtlichen Status als Zahlungsmittel besitzen.

Stablecoins Im Fadenkreuz der Behörden

Besondere Aufmerksamkeit gilt derzeit den Stablecoins, die von den Aufsichtsbehörden als riskant und nicht gesetzeskonform eingestuft werden. Laut Zentralbank erfüllen diese digitalen Token grundlegende rechtliche Anforderungen nicht und entsprechen weder den Vorgaben zur Kundenidentifizierung noch den Standards zur Geldwäscheprävention. Diese Lücken eröffnen nach Ansicht der Behörden ein erhebliches Missbrauchspotenzial und könnten kriminellen Aktivitäten Vorschub leisten.

China greift wieder hart gegen Krypto durch

MicroStrategy Baut Dollar-Reserven Für Mehr Stabilität Auf

MicroStrategy unter der Führung von Michael Saylor hat einen Finanzpuffer von rund 1,44 Milliarden US-Dollar aufgebaut. Das Kapital stammt aus dem Verkauf von Class-A-Aktien im Rahmen eines laufenden ATM-Programms und dient dazu, Dividendenauszahlungen für Vorzugsaktien sowie Zinsverpflichtungen zu sichern.

Der derzeitige Betrag deckt etwa 21 Monate dieser Zahlungen ab, mit dem Ziel, die Reserve auf mindestens zwei Jahre auszudehnen. Damit schafft das Unternehmen kurzfristige Liquidität, ohne seine umfangreichen Bitcoin-Bestände antasten zu müssen, und positioniert sich stabiler gegenüber Marktschwankungen.

Bitcoin & Ethereum – Red Monday!

Bitcoin & Ethereum – Red Monday!

Nach dem sehr langweiligen Wochenende, dumpen die Kryptomärkte zu Wochenbeginn deutlich. Bitcoin verliert über 6% und Ethereum folgt gleich mit. Dieser Dump ist nun auch die letzte Chance, denn die Risiken wachsen von Tag zu Tag und der Support schwächelt. Schaffen wir es noch einen bullishen Trend zu bilden?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Wir starten rot in die neue Handelswoche! Bitcoin verliert zwischenzeitlich über 6% und die Altcoins sehen nicht wirklich besser aus. Somit könnte sich der Trend aus dem roten November nun auch weiter fortsetzen.

Bitcoin tradet derzeit bei ca. 86.200 USD und hat somit die gesamten Gewinne der letzten Woche wieder zunichte gemacht. Dies war jedoch absehbar und wir haben bereits letzte Woche schon über dieses Szenario gesprochen.

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten nimmt zu. Die Wirtschaftsdaten kommen wieder regelmäßig und Japan erhöht womöglich bald seine Zinsen. All das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Kryptomarkt.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Letzte Woche haben wir bereits darüber gesprochen, dass wir bei Bitcoin den Bereich zwischen 91.000 – 94.000 USD brechen müssen, bevor wir überhaupt wieder bullish werden können. Genau hier sind wir auch gescheitert.

Dies war jedoch erst einmal klar. Wichtig ist es nun, dass wir unseren Support halten können und uns von hier aus nach oben bewegen können. Derzeit haben wir nämlich nur die Ineffizienz und das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) getestet.

Sollte dieser Support halten, könnten wir mit neuer Liquidität noch einmal einen Anlauf in unsere Zielregionen von 100.000 – 110.000 USD erreichen. Hierfür dürfen die Daten diese Woche jedoch nicht negativ ausfallen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) ist ebenfalls unser bearishes Szenario eingetreten. Der Markt hat es nicht geschafft, ein höheres Hoch nachhaltig zu bilden und wurde somit wieder abgekauft. Dieser Abverkauf war schnell, jedoch wichtig.

Derzeit traden wir bei ca. 2.826 USD und somit direkt an unserer Support-Zone und ebenfalls dem Golden-Pocket. Somit könnte diese ganze Bewegung eine Welle 2 sein und somit die letzte Korrektur vor dem Pump.

Auch hier besteht weiterhin die Möglichkeit, dass wir noch einmal in die Bereich um 3.600 USD vorstoßen, bevor wir eine weitere, deutlich tiefere, Korrektur bekommen. Sollten wir den jetzigen Support jedoch verlieren, sieht es nicht gut aus und Ethereum kann in Richtung 2.000 USD und tiefer fallen.

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Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

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Arthur Hayes sieht Bitcoin bei 500.000 Dollar – dank neuer Fed-Politik und möglicher QE-Wende

Arthur Hayes sieht Bitcoin bei 500.000 Dollar – dank neuer Fed-Politik und möglicher QE-Wende

Arthur Hayes prognostiziert Bitcoin bei 500.000 USD bis 2026 – dank erwarteter Fed-Lockerung, möglicher QE-Rückkehr und wachsender Marktliquidität.

In Kürze

  • Hayes: Bitcoin könnte bis Ende 2026 auf 500.000 US-Dollar steigen

  • Zyklushoch erst 2028? Liquditätswende der Fed als entscheidender Trigger

  • Trump-Einfluss auf die Federal Reserve: QE-Schub könnte Rally beschleunigen

Hayes: Bitcoin könnte bis Ende 2026 auf 500.000 US-Dollar steigen

Der Mitgründer von BitMEX, Arthur Hayes, hat in einem aktuellen Interview erneut eine extrem bullishe Prognose für Bitcoin abgegeben. Seiner Einschätzung nach könnte der Bitcoin-Preis bereits bis Ende 2026 die Marke von 500.000 US-Dollar erreichen – und damit weit schneller steigen, als viele Analysten derzeit erwarten. Hayes begründet diese Einschätzung nicht nur mit der bereits laufenden Entwertung des US-Dollars, sondern vor allem mit der politischen Neuausrichtung der amerikanischen Geldpolitik. Die jüngste Korrektur auf rund 81.000 US-Dollar hält er lediglich für einen „letzten großen Dip“ im aktuellen Zyklus, der nun weitgehend abgeschlossen sei. Schon in der Vergangenheit betonte Hayes mehrfach, dass 80.000 US-Dollar den wahrscheinlichen Zyklusboden darstellen.

Zyklushoch erst 2028? Liquditätswende der Fed als entscheidender Trigger

Besonders spannend: Hayes glaubt nicht, dass der kommende Bullrun schon 2025 oder 2026 endet. Stattdessen sieht er das eigentliche Zyklushoch erst 2028, also im Umfeld der nächsten US-Präsidentschaftswahl. Dann könnte eine politisch motivierte „Inflations-Rhetorik“ entstehen, die Staaten dazu zwingt, neue Maßnahmen zur Entlastung der Haushalte umzusetzen – einschließlich einer Lockerung der Geldpolitik. Der BitMEX-Co-Founder verweist darauf, dass die US-Regierung historisch immer wieder dazu neigt, vor wichtigen Wahlen Geld in den Markt zu pumpen, was zu einer massiven Liquiditätsausweitung führen kann. Bereits jetzt beobachtet Hayes eine klare Verbesserung der Marktliquidität, nachdem der Einbruch im Herbst durch eine deutliche Abnahme der USD-Liquidität ausgelöst worden war. Er bleibt daher überzeugt, dass Bitcoin in diesem Zyklus keine tiefen Rücksetzer mehr sehen wird – selbst dann nicht, wenn der Aktienmarkt vorübergehend korrigieren sollte.

Arthur Hayes

Trump-Einfluss auf die Federal Reserve: QE-Schub könnte Rally beschleunigen

Ein zentraler Baustein in Hayes‘ Prognose ist die politische Lage. Er geht davon aus, dass Donald Trump bereits 2025 maßgeblichen Einfluss auf die Fed gewinnen wird, indem er loyal eingestellte Kandidaten an entscheidende Positionen setzt. Besonders im Fokus steht Kevin Hassett, ein bekennender Befürworter von Zinssenkungen, der als aussichtsreichster Kandidat für den Posten des nächsten Fed-Chefs gilt. Hayes schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Trump eine klare Mehrheit im Fed-Board erhält, auf rund 90 %. Sollte Hassett tatsächlich den aktuellen Interimsplatz von Stephen Miran einnehmen, könnte dies den Weg für eine erneute Phase der quantitativen Lockerung (QE) ebnen – ein Szenario, das Hayes als Haupttreiber für einen möglichen „Bitcoin-Supercycle“ bezeichnet. Seiner Meinung nach wird frisches Kapital, das über QE in die Märkte fließt, den Druck auf traditionelle Anlageformen erhöhen und Bitcoin direkt in Richtung 250.000 bis langfristig 500.000 US-Dollar befördern.

US-Arbeitsmarktdaten überraschen – Bitcoin klettert

US-Arbeitsmarktdaten überraschen – Bitcoin klettert

Bitcoin springt nach starken US-Jobless-Claims über 90.000 USD – Markt setzt nun doch auf Zinssenkung im Dezember.

In Kürze

  • Jobless Claims fallen stärker als erwartet

  • Bitcoin trotzt makroökonomischen Signalen

  • Zinssenkungs-Wetten steigen weiter – Blick auf PCE-Daten

Jobless Claims fallen stärker als erwartet

Die jüngsten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA lagen deutlich unter den Prognosen: Für die Woche bis zum 22. November meldete das US-Arbeitsministerium 216.000 Anträge – weniger als die erwarteten 226.000 und unter dem Wert der Vorwoche mit 220.000.

Trotz der Signale eines stabileren Arbeitsmarkts, was in der Regel die Erwartungen an schnelle Zinssenkungen dämpft – reagierte Bitcoin überraschend positiv. Direkt nach Veröffentlichung der Daten stieg der BTC-Kurs von rund 86.400 USD auf 87.000 USD und mittlerweile sogar auf über 90k.

Bitcoin trotzt makroökonomischen Signalen

Die Bewegung kommt unmittelbar nach der Veröffentlichung des PPI-Inflationsberichts am Vortag. Obwohl stärkere Arbeitsmarktdaten der US-Notenbank eigentlich weniger Druck für eine Zinssenkung nehmen, zeigte sich Bitcoin robust.

TradingView-Daten belegen, dass Bitcoin sich seit dem Absturz unter 82.000 USD in der Vorwoche erholt hat. Besonders wichtig: Die Marktstimmung hellte sich wieder auf, nachdem Fed-Vertreter John Williams am Freitag Hoffnungen auf eine Zinssenkung im Dezember befeuert hatte. Die Wahrscheinlichkeit einer 25-bps-Senkung, die in der Vorwoche auf nur 30 % gefallen war, sprang wieder auf über 70 %.

US-Arbeitsmarktdaten

Zinssenkungs-Wetten steigen weiter – Blick auf PCE-Daten

Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Dezember inzwischen stabil bei 85,2 % – und damit auf dem Niveau des Vortags. Ein weiterer Schritt nach unten beim Leitzins gilt als potenziell bullish für Bitcoin, der nach dem Crash im November erneut Richtung 100.000 USD tendieren könnte.

Nun richtet sich der Fokus auf den PCE-Inflationsbericht, der am 5. Dezember erscheint. Da der PCE als bevorzugtes Inflationsmaß der Fed gilt, dürfte der Bericht entscheidenden Einfluss auf die nächste FOMC-Entscheidung haben. Einige Notenbanker warnen weiterhin vor steigender Inflation – entsprechend könnten die kommenden Daten erneut für starke Marktbewegungen sorgen.