Ripple (XRP) – Letzte Chance jetzt…

Ripple (XRP) – Letzte Chance jetzt…

Während Bitcoin (BTC) am heutigen Morgen schon wieder deutlich nachlässt, kann sich Ripple (XRP) noch halten. Zwar sehen wir hier auch einen leichten Abverkauf, aber durch das schlechte Volumen, können wir uns noch etwas stabiler halten. Trotzdem stehen wir vor einer Entscheidung. Letzte Chance jetzt?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Seit unserem großen Crash vor über 1,5 Wochen sehen wir im gesamten Markt einen ziemlichen Stillstand. Die Kurse haben eine Range gebildet und das Handelsvolumen ist bei Tiefständen angekommen.

Auch bei Ripple (XRP) sehen wir dieses Szenario. Hier war zwar das Volumen vorher auch nicht wirklich stark, mittlerweile scheint es jedoch fast verschwunden. Die Bewegungen werden ebenfalls schwächer.

Derzeit traden wir bei ca. 2,42 USD und somit auf fast dem Niveau vom Wochenende. Der RSI ist im 4H-Chart bereits wieder im neutralen Bereich angekommen. Hier sehen wir ebenfalls keine Ausschläge.

Somit gibt es noch die bullishe Hoffnung, dass die derzeitige Bewegung nur von kurzer Dauer ist und wir daraufhin direkt weiter nach oben steigen. Oben liegt auf jeden Fall deutlich mehr Liquidität.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sind die Indikatoren ebenfalls am Boden angekommen. Das Volumen ist weit unten und der RSI hat mittlerweile eine bullish divergence gebildet. Hier lassen wir den Wick bewusst mal weg.

Diese Divergence kann sich jedoch nur bullish auflösen, wenn wir endlich einen Impuls nach oben bekommen und somit mehr Volumen in den Markt kommt. Wir haben weitererhin eine bearishe Struktur vorliegen.

zuletzt haben wir es bei ca. 2,60 USD nicht geschafft ein höheres Hoch zu bilden. Dies ist jedoch wichtig für den endgültigen Trendwechsel. Dann sind auch wieder unsere Preisziele von ca. 2,70 – 2,83 USD in Reichweite.

Targets von 3 – 4 USD in diesem Bullrun sind zwar noch möglich, doch umso länger wir in dieser Gegend trödeln, desto unwahrscheinlicher wird es. Außerdem wird in den meisten Fällen der Wick früher oder später noch gefüllt werden, spätestens wahrscheinlich im Bärenmarkt.

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Strategy reduziert Bitcoin-Einkäufe auf Jahrestiefstniveau

Strategy reduziert Bitcoin-Einkäufe auf Jahrestiefstniveau

Trotz einer ruhigen Kapitalmarktaktivität hat Strategy dennoch erneut Bitcoin zugekauft – diesmal in ungewöhnlich kleinem Umfang.

In Kürze

  • Kleiner Deal mit großer Wirkung?

  • Bitcoin günstiger – Strategy kauft trotzdem hoch ein

  • Zukaufs-Tempo bricht drastisch ein

Kleiner Deal mit großer Wirkung?

Strategy hat in der vergangenen Woche lediglich 168 Bitcoin erworben – einer der geringsten Zukäufe in diesem Jahr. Laut einer Pressemitteilung vom Montag belief sich das Investment auf rund 18,8 Millionen US-Dollar. Finanziert wurde die Transaktion ausschließlich über Vorzugsaktien. Damit hält das Unternehmen aus Tysons Corner, Virginia inzwischen etwa 640.400 BTC (Bitcoin), was beim aktuellen Kurs einem Wert von rund 71 Milliarden US-Dollar entspricht.

An der Börse kam die Meldung gut an: Die Aktie stieg um 5,3 % auf 305 US-Dollar. Zwar liegt das Papier im Monatsverlauf noch immer rund 11,5 % im Minus, doch der Wochenstart katapultierte es zurück in den positiven Jahresbereich – leicht über dem Januar-Niveau von 300 Dollar.

Bitcoin günstiger – Strategy kauft trotzdem hoch ein

Obwohl der Bitcoin-Kurs innerhalb einer Woche um 3,4 % auf rund 111.250 US-Dollar gefallen ist, zahlte Strategy im Schnitt 112.000 US-Dollar pro Coin. Die Pressemitteilung zeigt: Der Konzern lässt sich von kurzfristigen Rücksetzern nicht irritieren – und der Markt erwartet ebenfalls keinen Richtungswechsel. Laut einer Umfrage auf Myriad Markets glauben über 90 % der Teilnehmer nicht daran, dass Strategy seine Bestände verkaufen wird.

Üblicherweise nutzt das Unternehmen die Ausgabe von Stammaktien zur Finanzierung seiner Käufe. Liegt die Aktie über dem inneren Bitcoin-Wert, kann Strategy auf diesem Weg die Bestände je Aktie weiter erhöhen – und gleichzeitig Preisdifferenzen zu seinem Vorteil ausnutzen.

Strategy reduziert Bitcoin-Einkäufe auf Jahrestiefstniveau

Zukaufs-Tempo bricht drastisch ein

Während Strategy im September noch 7.574 Bitcoin erworben hatte, kommt das Unternehmen im bisherigen Monatsverlauf lediglich auf 387 Bitcoin – ein Rückgang von rund 94 %. Trotz des gebremsten Tempos bleibt die Aktie weiter über dem Wert der reinen Bitcoin-Bestände notiert.

Laut Bitcoin Treasuries handelte sie am Montag mit einem Aufschlag von 1,21 auf den Nettovermögenswert. Dieser sogenannte mNAV-Faktor gilt zunehmend als inoffizieller Benchmark zur Bewertung börsennotierter Bitcoin-Halter.

Warten auf den Inflationshammer: Wird der CPI-Bericht zur nächsten Schockwelle für Bitcoin?

Warten auf den Inflationshammer: Wird der CPI-Bericht zur nächsten Schockwelle für Bitcoin?

Steht Bitcoin vor dem Inflationshammer? Verzögerte CPI-Daten und bevorstehende Fed-Entscheidung könnten den Kryptomarkt schon am Freitag erschüttern.

In Kürze

  • US-Regierungsstillstand legt wichtige Wirtschaftsdaten lahm

  • CPI-Veröffentlichung nur fünf Tage vor Fed-Zinsentscheid

  • Bitcoin stabil über 110.500 US-Dollar – doch die Ruhe könnte trügen

US-Regierungsstillstand legt wichtige Wirtschaftsdaten lahm

Der anhaltende Shutdown in den USA führt dazu, dass essenzielle Konjunkturdaten verzögert oder gar nicht veröffentlicht werden. Besonders der Inflationsbericht (CPI) für September hängt in der Warteschleife und sorgt für Nervosität an den Finanzmärkten.

Für die Federal Reserve erschwert das die Lage erheblich – denn ohne verlässliche Daten ist eine fundierte Zinsentscheidung kaum möglich. Genau diese Unsicherheit überträgt sich nun auf Bitcoin und andere Kryptowährungen, die traditionell sensibel auf geldpolitische Entwicklungen reagieren.

CPI-Veröffentlichung nur fünf Tage vor Fed-Zinsentscheid

Der CPI-Bericht wurde nun auf Freitag verschoben – und fällt damit nur fünf Tage vor der entscheidenden Fed-Sitzung am 29. Oktober.

Brisant: Es ist das erste Mal seit 2018, dass die Inflationsdaten an einem Freitag veröffentlicht werden – und das unmittelbar vor einem Wochenende, an dem die traditionellen Finanzmärkte geschlossen, die Kryptomärkte jedoch durchgehend geöffnet sind. Damit könnten starke Reaktionen auf die Inflationszahlen ausschließlich im Krypto-Sektor sichtbar werden, bevor die klassische Finanzwelt überhaupt reagieren kann. Sollte der CPI überraschend ausfallen, könnte Bitcoin also bereits am Samstag oder Sonntag massiv ausschlagen – während Aktien und Anleihen noch im Tiefschlaf liegen.

Fällt der Wert niedriger aus als erwartet, könnte das neue Hoffnung auf weitere Zinssenkungen schüren. Eine höhere Inflation dagegen wäre Brennstoff für Panik.

Inflationshammer

Bitcoin stabil über 110.500 US-Dollar – doch die Ruhe könnte trügen

Bitcoin hält sich weiter über der Marke von 110.500 US-Dollar, auch Ethereum bleibt stabil über 4.000 US-Dollar. Auf den Charts wirkt die Lage entspannt. Altcoins wie Dogecoin, Cardano und Chainlink zeigen sogar überdurchschnittliche Gewinne – ein Zeichen für vorsichtigen Optimismus.

Doch ohne klare Signale aus der Wirtschaft bleibt das alles nur ein Vorgespräch. Der wahre Showdown beginnt erst am Freitag.

Bitcoin & Ethereum – Pump bis Freitag?

Bitcoin & Ethereum – Pump bis Freitag?

Nachdem wir am Freitag noch neue Tiefstände am Markt gesehen haben, sieht es am heutigen Tag schon wieder ganz anders aus. Bitcoin ist auf über 110.000 USD gestiegen und Ethereum & Solana haben keine neuen Tiefstände erreicht. Auf was kommt es nun? Welche Wichtigen News kommen diese Woche? Sind wir weiterhin bullish?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir am Freitag noch ein tieferes Tief im Spot Chart gebildet haben, konnten wir die Niveaus bei ca. 103.000 USD halten und uns von hier erholen. Der Markt startet bullish in die neue Woche.

Derzeit traden wir bei ca 110.000 USD als wäre nichts gewesen. Trotzdem müssen wir vorsichtig sein, da wir an einem Wochenende diesen Pump bekommen haben. Auch das Handelsvolumen war sehr gering.

Somit ist ein erneuter kleiner Rücksetzer in den Bereich um 108.000 USD noch einmal möglich, bevor wir mit der richtigen Bewegung diese Woche starten könnten. Auf jeden Fall wird es eine spannende Woche.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir eigentlich einen Shutdown in den USA haben, indem keine News etc. veröffentlicht werden, kam gestern die Meldung heraus, dass die VPI-Daten am Freitag wohl veröffentlich werden. 

Dies sind die entscheidenden Daten für die FED, welche nächste Woche Ihren Zinsentscheid abhält. Somit könnte dies eine spannende Woche bis Freitag werden. Sollten wir es über den Widerstand von 112.000 USD schaffen, steht uns wahrscheinlich eine Pump Woche bevor.

Denn auch in der Heatmap haben wir deutliche Anzeichen dafür, dass über uns bis ca. 118.000 – 120.000 USD eine Menge Liquidität in Form von Short-Positionen liegt, welche direkt in unserer Widerstandzone liegen. Hier wird sich dann auch ggf. der weitere Verlauf entscheiden.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) haben wir uns auch deutlich von unseren Tiefständen erholen können und wir traden derzeit bei ca. 4.060 USD.Wir haben kein tieferes Tief mehr gebildet, was ein positives Zeichen ist.

Nun stehen wir direkt am Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) des letzten Abverkaufs. Hier müssen wir unbedingt darüber und den Trend nach obenhin fortsetzen, denn solange wir nicht über die Marke von 4.200 USD kommen, ist weiterhin eine größere Korrektur möglich.

Dies wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Außerdem ist das Handelsvolumen auf einem unterirdischen Niveau angelangt und hier muss deutlich mehr kommen, um die Kurse nachhaltig nach oben bewegen zu können.

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Neuer Wallet-Abfluss bei Binance – Vertrauen der Nutzer bröckelt weiter

Neuer Wallet-Abfluss bei Binance – Vertrauen der Nutzer bröckelt weiter

Massive Abflüsse bei Binance: Nutzer ziehen hunderte Millionen ab – droht der nächste Vertrauens-Crash für zentrale Börsen?

In Kürze

  • Plötzlicher Kapitalabzug in Millionenhöhe – Nutzer ziehen BTC und USDT ab

  • Krypto-Community ruft offen zum Boykott zentralisierter Börsen auf

  • Self-Custody boomt – Hardware-Wallet-Verkäufe steigen sprunghaft

Plötzlicher Kapitalabzug in Millionenhöhe – Nutzer ziehen BTC und USDT ab

Die Blockchain-Daten sprechen eine klare Sprache: In den letzten 24 Stunden haben Investoren Kryptowährungen im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar von Binance abgezogen. Besonders auffällig ist, dass es sich dabei nicht nur um Kleinanleger handelt, sondern vor allem um große Wallets mit erheblichem Volumen. Dieser Trend sorgt für Unruhe, denn solch massive Bewegungen erinnern stark an die Abflüsse während früherer Krisen – allen voran beim FTX-Kollaps. Viele Marktteilnehmer werten den Exodus als klares Zeichen dafür, dass das Vertrauen in die größte Kryptobörse der Welt zunehmend schwindet.

Krypto-Community ruft offen zum Boykott zentralisierter Börsen auf

In den sozialen Netzwerken formiert sich der Widerstand. Unter Hashtags wie #BoycottBinance und #NotYourKeys fordern immer mehr Stimmen dazu auf, Coins von zentralisierten Börsen endgültig abzuziehen. Der Vorwurf: Nutzer vertrauen ihre Assets Plattformen an, die in Drucksituationen nicht transparent handeln und die Sicherheit der Einlagen infrage stellen. Besonders laut wird die Kritik von jenen, die schon den FTX-Crash miterlebt haben – sie sehen Parallelen und warnen davor, die gleichen Fehler zu wiederholen. Das Misstrauen ist groß, und die Forderung der Community ist eindeutig: Weg von zentralisierten Strukturen, hin zur Selbstverwahrung.

Wallet-Abfluss bei Binance

Self-Custody boomt – Hardware-Wallet-Verkäufe steigen sprunghaft

Während Binance auf Zeit zu spielen scheint und bislang keine klare Stellungnahme abgegeben hat, schlägt sich das Misstrauen der Nutzer bereits am Markt nieder. Anbieter von Hardware-Wallets berichten von stark steigenden Verkaufszahlen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass der Trend in Richtung Self-Custody geht – also der eigenständigen Verwahrung von Coins auf privaten Wallets. Viele Anleger haben offenbar aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt: Wer seine Schlüssel nicht selbst hält, setzt sein Kapital unnötig aufs Spiel. Der aktuelle Abfluss von Binance könnte damit nicht nur ein Misstrauensvotum sein, sondern auch ein Signal für eine nachhaltige Veränderung im Verhalten der Krypto-Community.

Angst statt Profit: Der größte Vertrauens-Kollaps seit FTX erschüttert den Markt

Angst statt Profit: Der größte Vertrauens-Kollaps seit FTX erschüttert den Markt

​Angst statt Profit dominiert den Kryptomarkt: Anleger fliehen panisch, während Smart Money heimlich akkumuliert. Ist das die Chance im Chaos?

In Kürze

  • Von Euphorie zu Panik – wie der Stimmungswechsel in Rekordzeit eskalierte

  • Der Fear & Greed Index stürzt ab: Anleger im Fluchtmodus

  • Angst als Chance? Warum manche jetzt erst recht kaufen

Von Euphorie zu Panik – wie der Stimmungswechsel in Rekordzeit eskalierte

Noch vor wenigen Tagen herrschte im Markt nahezu grenzenloser Optimismus. Bitcoin auf Rekordkurs, Altcoins im Aufwind, Social Media voller „to the moon“-Posts. Doch die Stimmung kippte schneller als erwartet. Eine Mischung aus geopolitischer Unsicherheit, regulatorischem Druck und massiven Liquidationen löste eine Kettenreaktion aus. Innerhalb von 24 Stunden verdampften über 200 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung. Was gestern FOMO war, ist heute purer Fluchtinstinkt – Angst statt Profit bestimmt plötzlich jedes Orderbuch.

Der Fear & Greed Index stürzt ab: Anleger im Fluchtmodus

Der vielbeachtete Fear & Greed Index rauschte von über 70 Punkten (Greed) auf unter 30 (Extreme Fear) ab – ein selten schneller Umschwung. Auch die Börsen-Daten bestätigen den Trend: Spot-Handelsvolumen sinkt, während Stablecoin-Zuflüsse stark steigen. Viele ziehen Gelder von zentralisierten Börsen ab und sichern Liquidität – nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst vor dem nächsten Domino. Gleichzeitig brechen Derivate-Märkte ein: Offenes Interesse auf Jahres-Tief, Long-Liquidationen im Milliardenbereich. Der Markt ist wieder im Überlebensmodus.

Angst statt Profit

Angst als Chance? Warum manche jetzt erst recht kaufen

Während Kleinanleger in Masse verkaufen, nutzen erfahrene Marktteilnehmer die Situation strategisch. On-Chain-Daten zeigen steigende Akkumulation bei sogenannten Smart Money Wallets – also Akteuren, die in früheren Crashphasen bereits erfolgreich den Boden gekauft haben. Historisch gesehen waren Phasen extremer Angst oft Vorboten größerer Trendwenden. Doch Vorsicht: Noch ist unklar, ob es sich um eine echte Kapitulation oder nur die erste Welle eines tieferen Absturzes handelt. Eins bleibt sicher – wer jetzt handelt, tut es nicht mehr aus Gier, sondern aus Überzeugung.