Dogecoin Prognose: Doge Kurs 2026-2030

Dogecoin Prognose: Doge Kurs 2026-2030

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In dieser Dogecoin Prognose für das Jahr 2026 beschäftigen wir uns mit dem technischen Hintergrund und Ursprung von Dogecoin (DOGE). Wie konnte diese Spaß-Währung sich zu einem Multi-Milliarden-Projekt entwickeln? Was sind die Meinungen von Experten zur Entwicklung in den nächsten Jahren? Mit einer technischen Chartanalyse wird der Artikel abgerundet.

In Kürze

  • Was ist Dogecoin?
  • Die Spaß-Währung unter den Kryptowährungen
  • Was Dogecoin ursprünglich ausmachte
  • Dogecoin Prognose: Doge Kurs 2026-2030
  • Dogecoin Prognosen Experten
  • Chartanalyse zur Dogecoin Prognose 2026
  • Fazit zur Dogecoin Prognose 2026-2030

Was ist Dogecoin?

Die Kryptowährung wurde durch einen Hard-Fork von Litecoin erschaffen. Jackson Palmer und Billy Marcus veröffentlichten das Projekt am 8. Dezember 2013. Damals war der Krypto-Markt noch sehr jung und Ethereum gab es noch nicht. Da erst durch Ethereum ICOs und damit das einfache und schnelle entwickeln eines Krypto-Tokens möglich war, gab es vor 2017 deutlich weniger Kryptowährungen.

Dogecoin Prognose 2025-2030

Heute gibt es bereits täglich über ein dutzend Kryptowährungen, die erschaffen werden. Daher war der Markteffekt von Dogecoin im Verhältnis auch deutlich höher, als jetzt eine neue Kryptowährung haben kann. Innerhalb von nur 10 Tagen stieg die Kryptowährung so auf Platz 9 nach Marktkapitalisierung. Nachdem ein jamaikanisches Bobteam für Olympia den Dogecoin unterstützte, konnte der Kurs um über 50% steigen und erreichte den 7. Platz auf CoinMarketCap.

Auch damals gab es bereits eine Dogecoin-Rallye. Erst zum Mitte 2016 konnte der Coin aus den Top 10 vertrieben und wurde durch die Innovationvsvielfalt durch Ethereum einige Jahre später wieder weiter zurück gedrängt werden

Erst ab Mitte 2016 konnte der Coin aus den Top 10 vertrieben werden, wonach er allerdings auch tief abrutschte. Dies ist der zunehmenden Zahl der Nutzer, die mit Kryptowährungen über Smart Contracts durch Ethereum arbeiten, geschuldet. Denn seither wird der Markt durch neue Coins geradezu überschwemmt.

Die Spaß-Währung unter den Kryptowährungen

Beobachten wir die Vergangenheit, so konnte sich Dogecoin schnell in der Community etablieren. Doch warum war dies so? Der ursprüngliche Grund für Dogecoin war, dass sich die beiden Programmierer über Bitcoin lustig machen wollten. Daher wurde ein Bitcoin Fork genutzt (Litecoin), um eine weitere Kryptowährung zu forken.

Dabei ist die Anzahl der Coins bei Dogecoin nicht begrenzt, faktisch können durch das Mining auf Dauer unendlich viele erzeugt werden. Dies ist ein enorm großer Unterschied zu den begrenzten Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Litecoin. Dieser Spaß endete letztendlich in einem Krypto-Markt mit einer Marktkapitalisierung von mehreren Milliarden Dollar.

Neben der Kryptowährung wurde auch das Dogecoin-Symbol eingeführt. Dieses leitet sich von der Hunderasse Shiba-Inu ab und zeigt einen japanischen Hund. Neben dem Symbol wurde ein Video auf YouTube hochgeladen, das absolut keinen Anwendungsfall abbildet. Lediglich der Dogecoin wird gezeigt, wie er alle anderen Kryptowährungen im Dollar-Preis überholt.

Das YouTube-Video wurde bis heute fast 4 Millionen mal geklickt. Damit wurde die Inszenierung rund um Dogecoin geschaffen, weshalb es sich hierbei nur um eine einfache Spaß-Währung ohne Nutzen handelt. Tatsächlich wurde Dogecoin – auch wegen der Ähnlichkeit zu Litecoin – trotzdem bereits vor 2017 bei vielen Akzeptanzstellen integriert. Der Grund war wohl der damalige Hype und dass der Programmcode zu anderen spezifischen Kryptowährungen eine gewisse Ähnlichkeit aufweist.

Eine Vorstellung vieler Dogecoin-Hodler war, dass der Coin eines Tages auf über 1$ steigt. Bei den meisten dieser Aussagen war die Ironie sofort zu erkennen. Denn das darüber lustig machen hat sich in der Community als konstanter, öffentlicher Dialog herausgestellt, was auch die Reichweite in der damaligen Zeit stark steigen lies.

Was Dogecoin ursprünglich ausmachte

Die Krypto-Welt war damals vor allem eines: Noch nicht gesellschaftlich ernst genommen und hoch spekulativ. Daher wurde Dogecoin als eine Spaß-Währung erschaffen. Durch die dezentrale Ader der Dogecoin Blockchain ist durch die Spaß-Währung eine Plattform entstanden, die nicht zentral gestoppt werden kann. Daher konnte sich Dogecoin über die Jahre zu einem richtigen Symbol für positive, aber nicht gewinnbringende Aktivitäten, entwickeln.

Neben verschiedenen Möglichkeiten für Tips, also kleine Transaktionen in Dogecoin, um einen anderen Nutzer zu unterstützen, wie es auf Plattformen wie Twitter oder Telegram üblich ist, gab es bereits sehr soziale Aktionen der Community. Denn in der Anfangszeit von Dogecoin gab es viele Börsen, die nicht lange überlebten. Entweder durch Hacks oder betrügerische Unternehmer wurden hier oft Coins geklaut. Hier wurde nach einem Hack einer Börse Dogecoin entwendet. Durch ein Spendenverfahren wurden am Ende mehr Dogecoin gespendet, als entwendet wurden. Dies zeigt die Denkweise der ursprünglichen Dogecoin Nutzer: Einfach nur aus Spaß eine unabhängige Kryptowährung nutzen, nicht um Geld zu machen.

Dogecoin Prognose: Doge Kurs 2026-2030

Im Jahr 2026 hat sich die Sichtweise auf Dogecoin stark gewandelt. Denn durch den Bullrun von Bitcoin im Jahr 2021 konnte auch der Altcoin-Markt eine noch nie gesehene Kapital-Steigerung aufweisen. Viele Kryptowährungen profitierten davon, auch Dogecoin. Zudem hat der aktuell reichste Mensch der Welt, Elon Musk, auf Twitter verschiedene Andeutungen zu Dogecoin getätigt.

Durch die Dogecoin Tweets von Elon Musk entstand eine komplett neue Welle des Hypes, die Dogecoin erfasste. Dadurch konnte die Spaß-Währung ohne wirklichen Anwendungsfall in einem unglaublichen Anstieg bis auf 0,57 Euro je Dogecoin steigen. Danach war der Fall quasi offensichtlich. Einige Stunden nachdem Elon Musk eine Rede gehalten hatte, stürzte der Coin ab und so fiel der Preis in wenigen Wochen um über 75%.

Daneben wurde der Hype genutzt, um einige andere Spaß-Währungen zu etablieren. Meistens verbarg sich dahinter ein Team, das eine große Anzahl dieser Kryptowährungen hält. Durch den Hype konnte so ein Team dutzende Millionen an Gewinnen in wenigen Monaten an Land ziehen. Viele dieser Kryptowährungen versuchen das ursprüngliche Meme von Dogecoin in einer anderen Art und Weise für sich zu gewinnen, weshalb diese auch oft Meme-Coins bezeichnet werden.

Dogecoin Prognose von Experten

Im nächsten Abschnitt gehen wir auf die Expertenmeinungen zur Dogecoin Prognose ein. Bedenke hierbei, dass wir in keinem Fall eine Empfehlung geben, Dogecoin zu kaufen. Allerdings können die Sichtweise von verschiedenen Presonen aus der Szene einen ersten Eindruck liefern.

Kursprognose.com

Die Experten von Kursprognose.com rechnen bei Dogecoin weiterhin mit einer positiven Kursentwicklung. Nach einem deutlichen Anstieg in den Vorjahren soll der Dogecoin-Preis bis Mitte 2026 erneut über die Marke von 0,30 Euro steigen. Damit sehen die Analysten auch in den kommenden Jahren weiteres Aufwärtspotenzial, nachdem bereits zuvor ein starker Kurszuwachs verzeichnet wurde.

Digitalcoinprice.com

Die Experten von Digitalcoinprice.com bewerten die Dogecoin-Prognose etwas zurückhaltender. Laut deren Einschätzung liegt der durchschnittliche Dogecoin-Preis bei rund 0,23 US-Dollar und damit unter den Erwartungen von Kursprognose.com. Bis 2025 soll jedoch die Marke von 0,30 US-Dollar überschritten werden, was auf eine allmähliche, aber stabile Kursentwicklung hindeutet.

Tradingbeasts.com

Die Analysten von Tradingbeasts.com gehen bei Dogecoin von einer vergleichsweise stabilen Entwicklung aus. Laut deren Prognose bewegt sich der Dogecoin-Kurs bis 2025 in einer Spanne zwischen etwa 0,33 und 0,39 US-Dollar. Größere Kurssprünge werden dabei nicht erwartet, vielmehr steht eine kontinuierliche Entwicklung im Vordergrund.

Chartanalyse zur Dogecoin Prognose 2026

Dogecoin Prognose 2025-2030 Chartanalyse

Dogecoin (DOGE) ist ja mittlerweile mehr als nur eine Meme. Die letzten Wochen waren extrem bullish und für alle Investoren hätte es nicht besser laufen können. Mittlerweile ist etwas Ruhe in den Chart eingekehrt.

Derzeit traden wir bei ca. 0,36 USD und somit direkt an unserem Support. Unser Top haben wir bei ca. 0,48 USD gesehen. Somit haben wir bereits eine kleinere Korrektur hinter uns gelassen.

Diese könnte jedoch nur der Anfang gewesen sein. Nachdem wir massive bearish-divergences aufgebaut haben ist der Bereich um 0,34 USD derzeit unser letzter Haltepunkt, da dort noch der Monatspivot als Support liegt.

Zwar könnten wir noch einmal eine Erholung nach obenhin sehen, diese wird sich jedoch dann bei ca. 0,40 USD entscheiden. Dort war unser letztes Hoch und dort liegt der 200-SMA auf dem 4H-Chart.

DOGE Ausblick

Dogecoin Prognose 2025-2030 Chart

Im Tageschart haben wir ebenfalls massive Divergenzen aufgebaut. Somit ist auch hier der Preisbereich um 0,34 USD unser letzter Ankerpunkt. Dieser ist somit auch extrem wichtig für den weiteren Verlauf.

Der RSI hat zwar bereits korrigiert, hat jedoch noch deutlich Potenzial für einen weiteren Abverkauf! Sollte unser Support brechen, liegt der nächste Support bei ca. 0,30 USD. Dort hatten wir eine kurze Konsolidierung.

des Weiteren liegt dort das 0.5er Fib. Level. Sollte der Abverkauf jedoch schnell von statten gehen, werden wir sehr wahrscheinlich einen Rücksetzer ins Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) bekommen.

Dieses liegt bei 0,24 USD und würde gleichzeitig den Abschluss unserer Ineffizienz darstellen. Somit wäre es nach dem Hit in unser Golden-Pocket von unserem letzten Bullenmarkt-Hoch ein nachhaltiger Retest und wir könnten in die nächste Etappe des Bullrun voranschreiten.

Fazit zur Dogecoin Prognose 2026-2030

Dogecoin ist in der heutigen Zeit mehr unter Meme-Coin, als unter der ursprünglichen Spaß-Währung bekannt. Die Szene hat daher viele Kopien der ursprünglichen Währung erschaffen.

Dabei ist offensichtlich, dass kaum ein Anwendungsfall hinter diesen Coins steht. Von einem Investment ist abzuraten, da es dementsprechend hochspekulativ ist und würde durch die hohe Inflationsrate hinter Dogecoin auf Dauer nur in Phasen des Hypes wirkliche Gewinne abwerfen können. Für Trader ist dieser Coin wegen der starken Kursbewegungen interessant.

Warum wurde Dogecoin erschaffen?

Der Erfinder von Dogecoin dachte, dass Bitcoin, das erste funktionierende dezentrale Geld, ein Scherz sei. Daher forkte er einen Fork von Bitcoin zu Dogecoin. Letztendlich war es wirklich nur ein Witz, welcher sich allerdings plötzlich durch eine wachsende Community und ein entstehendes Entwickler-Team im Hintergrund umwandelte. Jetzt ist Dogecoin einer der größten Kryptowährungen auf dem Markt und täglich arbeiten hunderte Menschen daran. 

Dogecoin vs. andere Meme-Coins

Dogecoin ist der absolute First-Mover bei den Meme-Coins gewesen. Dabei wurde der Hund als Logo in der Krypto-Welt so gut aufgenommen, dass viele andere Projekte diesen Effekt auf ihr eigenes Meme-Coin-Projekt anwandten. Dabei ist der große Unterschied von Dogecoin zu anderen Meme-Coins: Bei Dogecoin glaubte keiner in den ersten Jahren daran, dass es wirklich mal größer werden würde, als die Marktkapitalisierung von BMW – andere Meme-Coins wurden mit dem Ziel erschaffen, einen maximalen Hype zu erzeugen. Ein Grund, weshalb die Gründer jetzt oft pleite gehen und die jeweiligen Projekte wieder in der Schublade verschwinden. Dogecoin ist tatsächlich aktuell dezentral, als dass es verschwinden könnte. 

Spenden-Aktion mit Dogecoin

Noch vor 2017 kam es bei einer Börse zu einem Hack und Dogecoin wurden vielen Nutzern entwendet. Prompt baute die Community einen Spenden-Pool auf. In den nächsten Wochen wurden so mehr Dogecoin gespendet, als überhaupt gestohlen wurden. Hier erkennt man die tatsächliche Haltung der Dogecoin-Community: Wer nur zum Spaß Teil der Dogecoin-Community ist, spendet eher, als wer es nur aus Profit-Gier macht. 

Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030

Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030

In dieser Near Protocol Prognose 2026-2030 analysieren wir den genauen Aufbau der Blockchain-Struktur dahinter. Durch Sharding und andere Implikationen soll hier eine schnellere Skalierung ermöglicht werden. Danach prüfen wir die Entwicklung anhand verschiedener Experten-Meinungen und runden die Prognose mit einer technischen Chartanalyse ab. Wie wird Near Protocol abschneiden?

In Kürze

  • Was ist das NEAR Protocol Coin?
  • Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030: Die Risiken von Staking
  • Der Einsatz von Sharding
  • NEAR Protocol Prognose: Fokus auf dApps
  • Die Roadmap soll optimieren
  • Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030: Die Meinung von Experten
  • Eine technische Chartanalyse zu NEAR Protocol
  • Fazit zur Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030

Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030

Das NEAR Protocol möchte durch eine innovative Blockchain-Struktur glänzen. Daher wird dort auch kein Proof-of-Work-Mechanismus, wie beim Bitcoin genutzt, sondern der Proof-of-Stake.

Dabei soll vor allem die Debatte rund um die Skalierung von Bitcoin angestoßen werden. Denn zwar ist die Bitcoin-Blockchain durch den Proof-of-Work eines der sichersten Netzwerke der Welt, allerdings wird die Skalierung in der Praxis meistens von Secound-Layer-Lösungen abgewickelt, die nicht direkt auf dieser Main-Chain operieren.

NEAR Protocol Prognose 2026-2030

Beim NEAR Protocol soll eine schnelle Abwicklung an Transaktionen auch auf der Main-Chain möglich sein. Mit einer Block-Zeit von einer Sekunde ist diese auch deutlich geringer, als beim Bitcoin. Denn dort wird nur alle 10 Minuten ein neuer Block gefunden. Dabei wird klar, dass das NEAR Protocol durch die veränderte Blockzeit stark auf eine höhere Skalierung ausgelegt ist.

NEAR Protocol Prognose: Die Risiken von Staking

Trotzdem birgt das Proof-of-Stake-Protokoll auch einige Risiken mit sich. Denn durch die Ausschüttungen an Eigentümer von Token, wird auf Dauer eine Zentralisierung erzeugt. Dabei steigen die Anteile von großen Marktteilnehmern, bis diese letztendlich zu Monopolen heranwachsen. Der Proof-of-Work-Mechanismus von Bitcoin hat eine logische Grenze von 50% – ein gutartiger Miner würde niemals über diese Grenze steigen, da sonst die dezentrale Struktur in Gefahr ist und damit der Preis fällt, was die wirtschaftliche Grundlage des Miners zerstört.

Diese Gefahr der Zentralisierung ist bei Staking-Projekten im Krypto-Sektor allgegenwärtig und sollte nicht unterschätzt werden. Hier ist das extreme Beispiel mit hohen Renditen für das Verständnis sinnvoll heranzuziehen. Denn wenn das Projekt im Monat über 50% Rendite pro Einheit ausschüttet, dann ist auch bei dem Preis der Kryptowährung meistens ein hoher Wertverfall zu erkennen, welcher der Staking-Inflation zuzurechnen ist.

Das Proof-of-Stake von NEAR sehr innovativ, trotzdem gibt es ein großes Problem mit einer möglichen Zentralisierung.

Der Einsatz von Sharding

Dabei soll der große, dezentrale Vorteil beim Bitcoin – die Sicherheit – beim NEAR Protocol durch den Einsatz der Sharding-Technologie realisiert. Hier zieht die innovative Plattform einen Vergleich zu Ethereum. Denn diese Plattform ist die aktuell am meisten für dezentrale Anwendungen (dApps) genutzte weltweit. Trotzdem sind nur circa 20 Transaktionen in der Sekunde möglich. Um eine Alternative zu Ethereum zu schaffen, ist der Markt um Staking Produkte stark am wachsen, was für die NEAR Protocol Prognose 2026 entscheidend ist.

Denn durch die hohe Auslastung von Ethereum und der verhältnismäßig komplexen Struktur, kommt die Plattform in der Praxis immer wieder an ihre Grenzen. Anfang Mai 2021 sind die Transaktionskosten daher in schwindelerregende Höhen geschossen. Zwischenzeitlich waren diese einige Wochen lang über tausende Euro hoch. Wenn Du also eine Transaktion machen musstest, hat diese mehr gekostet, als ein Ethereum in diesem Zeitraum gekostet hat.

Das Problem von Ethereum und die Sicherheit von Bitcoin sollen beim NEAR Protocol durch Sharding garantiert werden. Ein Blick auf das Team von NEAR zeigt die Kompetenz in diesem Bereich. Denn drei ehemalige MemSQL-Ingenieure sind hier für die Entwicklung von Sharding und Cross-Shard-Transaktionen verantwortlich. Dazu gehören ehemalige Google und Microsoft-Mitarbeiter, die hohe Erfahrungen beim Aufbau von verteilten Systemen aufweisen.

Dabei soll das Sharding das ewige Zentralisierungsproblem von anderen Proof-of-Stake-Plattformen verhindern. Denn es muss nicht jeder Knoten alle Aufgaben ausführen, wie es zum Beispiel beim Proof-of-Stake-Projekt EOS der Fall war, sondern nur einen kleinen Teil davon. Hierbei spricht man von Fragmenten. Ein Shard, also ein Netzwerkteilnehmer, der die Anforderungen für das Sharding erfüllt, wird so einem Fragment der Blockchain zugeordnet und bearbeitet dieses. Für die NEAR Protocol Prognose ist diese besondere Art des Shardings für die Entwicklung besonders wichtig.

Ob sich in Zukunft so das Problem der Zentralisierung aus den Weg räumen lässt, wird sich zeigen. Denn leider können trotz alle dem Monopolstrukturen entstehen, indem ein einzelner Marktteilnehmer einen großen Anteil aller bestehenden Shards innehält. Laut den Entwicklern von NEAR Protocol soll es ausreichen, einen einfachen Cloud-Anbieter dafür zu nutzen.

NEAR Intents: KI-Marktplatz als Impuls für die Zukunft

Mit der Einführung von NEAR Intents hat das NEAR Protocol einen dezentralen Marktplatz geschaffen, auf dem Menschen und KI-Agenten autonom Aufgaben ausführen und über Smart Contracts abwickeln können. Diese Plattform verbindet künstliche Intelligenz direkt mit der Blockchain-Infrastruktur und ermöglicht es Nutzern, sogenannte „Intents“ zu veröffentlichen, auf die KI-Agenten oder andere Teilnehmer Gebote abgeben.

Smart Contracts übernehmen dabei automatisch Preis, Ablauf und Konfliktlösung, wodurch ein digitales Auktionssystem für reale und virtuelle Dienstleistungen entsteht. Die Entwicklung von NEAR Intents zeigt, wie NEAR Protocol über reine Transaktionen hinauswächst und KI-Funktionalitäten in das Ökosystem integriert.

Dies könnte mittelfristig das Nutzer- und Transaktionswachstum stärken und somit einen potenziellen positiven Faktor für die langfristige Kursentwicklung von NEAR darstellen.

NEAR Prognose: Fokus auf dApps

Ein wichtiger Bestandteil von NEAR ist der Fokus auf dezentrale Anwendungen. Denn ähnlich wie bei Ethereum oder Polkadot können verschiedene dezentrale Projekte aufgebaut werden. Dadurch können in Zukunft viele verschiedene StartUps bei NEAR eine Basis nutzen, um ihre Ideen zu realisieren.

Zu solchen dApps zählen neben Non Fungible Token (NFT) auch dezentrale autonome Organisationen (DAO). Dezentrale Finanzen (DeFi) soll ebenfalls ein großer Bestandteil der Plattform werden. Die Ähnlichkeit zu anderen Blockchain-Projekten bei den Anwendungsfällen ist verblüffend, weshalb dies auch ein wichtiger Faktor in der Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030 ist.

Roadmap soll optimieren

Die Roadmap fokussiert sich vor allem auf eine kontinuierliche Verbesserung der Gas-Gebühren. Denn diese sind bei Ethereum aktuell enorm gestiegen, sodass sich viele Nutzer gar keine Transfers mehr leisten können. Daher ist hier ein großer Fokus auf Optimierung. Darüber hinaus sollen die Prozesse im Bezug auf Smart Contracts angepasst werden. Dadurch ist es Nutzern günstiger möglich, dezentrale Anwendungen zu starten.

Wie Staking mit NEAR starten?

Um das Staking mit NEAR zu starten, benötigst Du entweder die NEAR-Wallet oder einen Dienstleister, bei dem Du NEAR-Token einzahlst. Sobald diese bei einem Validator hinterlegt wurden, den Du selbst auswählst, läuft das Staking automatisch. Dabei werden 5% NEAR-Token jedes Jahr generiert. Die Staking-Erlöse gibt es solange, bis 1,25 Milliarden NEAR-Token erschaffen wurden.

Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030: Die Meinung von Experten

Im weiteren Verlauf der Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026, 2027 und 2030 betrachten wir verschiedene Expertenmeinungen zur zukünftigen Entwicklung des Kurses. Bedenke dabei stets, dass es sich nie um eine Anlageberatung oder um eine Empfehlung zum Kauf handelt. Die Analysen der einzelnen Plattformen sind lediglich die Meinung der jeweiligen Chartanalysten.

Digitalcoinprice:

Die Experten von Digitalcoinprice sehen die NEAR-Protocol-Prognose weiterhin positiv. Laut deren Einschätzung soll der Preis bis 2026 auf über 8 US-Dollar pro NEAR steigen. Der Aufwärtstrend setzt sich laut der Vorhersage auch langfristig fort, sodass bis 2030 Werte zwischen 10 und 15 US-Dollar erreicht werden könnten. Damit fällt diese NEAR-Prognose insgesamt sehr optimistisch aus.

Binance:

Die größte Krypto-Börse der Welt bewertet ebenfalls die Kursentwicklung von NEAR Protocol und gibt eine eigene Preis-Prognose ab. Auffällig ist, dass diese Einschätzung deutlich konservativer ausfällt. Laut Binance soll der NEAR-Preis 2026 weiterhin auf niedrigem Niveau liegen, während bis 2030 lediglich ein Anstieg auf rund 2,55 US-Dollar erwartet wird. Damit bleibt die Prognose von Binance deutlich unter den Erwartungen anderer Experten.

Walletinvestor:

Laut den Analysten von Walletinvestor soll der NEAR-Preis zunächst ein Hoch von rund 5 US-Dollar erreichen, bevor es in den Folgejahren wieder abwärts geht. Bis 2030 soll der Preis laut Prognose etwa auf die Hälfte dieses Wertes zurückfallen. Damit zeigt sich erneut, dass sich die verschiedenen Experten nicht einig sind, wie sich der Preis von NEAR Protocol langfristig entwickeln wird.

NEAR Prognose 2026: NEAR Chartanalyse

In den letzten Tagen sehen wir bei den Altcoins einen massiven Anstieg der Kurse. Auch NEAR konnte hiervon profitieren und ist in den letzten Tagen über 20% gestiegen. Gab zuletzt ein paar Gewinne jedoch wieder ab.

Derzeit traden wir bei ca. 1,68 USD und somit deutlich unter unserem kurzfristigen Höchststand. Zwar haben wir einen starken Move mit einigermaßen guten Handelsvolumen bekommen, das wichtigste fehlt jedoch!

Wir haben kein höheres Hoch gebildet und somit ist der Abwärtstrend untergeordnet aber auch übergeordnet weiterhin deutlich intakt. Dies ist ein großes Problem. Jedoch sollte dies noch nicht die Hoffnung schmälern.

Kurzfristig wird es wichtig, dass wir im Bereich der 1,61 USD uns halten können. Schaffen wir diese ehemalige Range zu halten und zu bestätigen, könnte von hier aus ein neuer Aufwärtsimpuls erfolgen und somit der Boden der Welle 2 gebildet werden.

NEAR Ausblick

Im Tageschart muss man NEAR ein Kompliment machen: Hier haben wir es bereits geschafft, den Wick vom 10.10.2025 zu füllen. Diesen Wick haben wir bei fast allen Altcoins vorzufinden, konnte jedoch in den meisten Fällen noch nicht gefüllt werden.

Dies ist grundsätzlich ein gutes Zeichen, da der Markt hier enorme Unsicherheit aufgebaut hat und gleichzeitig keine Liquidität vorhanden war. Sollten wir nun die 1,61 halten, ist ein Vorstoß in Richtung 2,30 – 2,56 USD mittelfristig möglich.

Eine große Unsicherheit besteht jedoch noch. Sollte Bitcoin weiterhin korrigieren und die US Wirtschaft schwächeln, werden wir auch hier neue Tiefs sehen. Neue Einstiege bieten sich womöglich bei ca. 1,24 – 1,32 USD.

Dort haben wir noch eine größere Ineffizienz aus dem September 2023 liegen und somit vor dem großen Pump. Hier könnten sich neue Einstiege für eine langfristige Rallye nach oben bilden, ansonsten erst wieder ab ca. 1 USD.

Die Aussichten können leider derzeit nicht bullisher gestalten werden, da die Liquidität in den Altcoins für Risk-ON Märkte fehlt.

Fazit zur Near Protocol Prognose: NEAR Kurs 2026-2030

Tatsächlich ist das NEAR Protocol durch seine innovative Struktur mit Sharding gut durchdacht. Trotzdem ist die Gefahr der Zentralisierung vorhanden, denn beim Staking werden oftmals die ersten Teilnehmer deutlich stärker belohnt, als die letzten. Aufgrund der hohen Produktvariationen am Krypto-Markt gibt es viele Projekte, die einen ähnlichen Ansatz im Bezug auf Skalierung und dezentrale Anwendungen verfolgt, wie NEAR.

Daher ist die Konkurrenz groß. In Zukunft könnte es auch ein anders Projekt geben, das die Nutzung von Sharding besser realisiert, als NEAR. Trotzdem zählt das NEAR Protocol aktuell zu einen der größten Plattformen für DeFi-Anwendungen weltweit.

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Was ist Sharding?

Durch eine innovative Funktion, dem sogenannten Sharding, hebt sich NEAR Protocol von anderen Kryptowährungen ab. Denn das Staking hat eine zusätzliche Arbeitsfunktion, wobei eine Ähnlichkeit in Richtung Proof-of-Work erkennbar ist. Ebenfalls ist durch das Sharding eine spezielle Netzwerk-Struktur gegeben, weshalb die Transaktionen und Geschwindigkeit der Plattform im Vergleich zu Ethereum deutlich schneller ist.

Auf welcher Blockchain läuft NEAR Protocol?

NEAR Protocol hat seine eigene Blockchain. Nicht wie bei Token-Projekten wird also auf größere und etablierte Kryptowährungen gesetzt, sondern alles selbst gemacht. Daher kann NEAR mit einer Spezialisierung im Bereich Blockchain punkten. 

Wie hoch ist die maximale Umlaufmenge von NEAR?

NEAR hat eine maximale Umlaufmenge von 1 Milliarden Coins, welche mit dem Genesis Block, also dem ersten Block der NEAR-Blockchain überhaupt, erschaffen wurden. 

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ELLIPAL Titan Testbericht: Das Hardware Wallet ohne Internetverbindung!

ELLIPAL Titan Testbericht: Das Hardware Wallet ohne Internetverbindung!

In der schnell wachsenden Welt von Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen kommen auch immer mehr Hardware Wallets auf den Markt. In diesem ELLIPAL Titan Testbericht fokussieren wir uns auf das Hardware Wallet des Herstellers ELLIPAL. Vor allem beim Punkt Sicherheit hebt es den Standard im Vergleich zu anderen Wallets auf ein neues Level. Denn im das ELLIPAL Titan Hardware Wallet benötigt keine Internetverbindung, wie die Konkurrenz. 

In Kürze

  • Das ELLIPAL Titan Hardware Wallet
  • Sicherheit durch fehlende Internetverbindung
  • ELLIPAL Titan: Transaktionen über Handy-App
  • ELLIPAL Titan Testbericht
  • Das ELLIPTAL Titan Hardware Wallet einrichten
  • Benutzerfreundlichkeit im Vergleich
  • Fazit zum ELLIPAL Titan Testbericht

Das ELLIPAL Titan Hardware Wallet

Sprechen Nutzer von Kryptowährungen von Hardware Wallets, so sind im deutschsprachigem Raum oftmals Ledger, Trezor und BitBox02 anzutreffen. Dabei haben diese Wallets eines gemeinsam: Zum Versenden von Kryptowährungen wird der Zugriff zum Internet benötigt.

Genau an dieser Schnittstelle setzen die Wallets an. Denn die Daten wie Privater Schlüssel, werden verschlüsselt übertragen, sodass keine Möglichkeit für Angreifer besteht, diesen Schlüssel zu hacken – zumindest in der Theorie. ELLIPAL hat in der Dikussion rund um die perfekte Verschlüsselung der Daten beim Versenden von Kryptowährungen einen innovativen Ansatz entwickelt, der die herkömmlichen Hardware Wallets kalt aussehen lässt.

ELLIPAL Titan Testbericht

Sicherheit durch fehlende Internetverbindung

​Denn ELLIPAL Titan benötigt für das Versenden von Bitcoin und anderen Kryptowährungen keine Internetverbindung. Darüber hinaus gibt es keinen Sender in dem Gerät, der irgend eine Verbindung zur Außenwelt herstellt. Dazu gehört neben der fehlenden Internetverbindung auch eine fehlende Bluetooth-Verbindung, welche bei einigen Wallets vorhanden ist.

Der Fachbegriff für diesen Sicherheitsstandard ist Air-gapped. Dabei wird die Verbindung vom Hardware Wallet komplett isoliert, sodass ein Angriff gar nicht möglich ist. Die benötigten Funktionen für die Erstellung von Privaten Schlüssel von diversen Kryptowährungen ist ohne Probleme machbar. Diese sind bereits von Grund auf installiert und können durch Updates mittels sd-Karte ergänzt werden.

ELLIPAL Titan: Transaktionen über Handy-App

Doch wie kann ein Nutzer Kryptowährungen versenden? Hierbei wird ein mobiles Endgerät genutzt. Dabei gibt der Hersteller an, dass die App von ELLIPAL auf jeder verfügbaren Handy-Version anwendbar ist. Die Kommunikation zwischen dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet und dem mobilen Endgerät wird über Barcodes abgewickelt.

Zum Versenden zeigt das mobile Endgerät einen unsignierten Schlüssel als Barcode an, welcher von dem Hardware Wallet gescannt werden muss. Dieses zeigt daraufhin den signierten Schlüssel an, welcher von dem mobilen Engerät abgescannt wird. Dadurch ist eine Übertragung von Kryptowährungen ohne Zugriff zu dem Internet möglich.

Der große Nachteil dieses Sicherheitsstandards ist, dass das Hardware Wallet nie weiß, wie viel Kryptowährungen auf dem jeweiligen Wallet liegen – es fehlt schlichtweg die Internetverbindung dafür. Durch das Scannen eines speziellen Schlüssels, der wieder in Form eines Barcodes auf dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet angezeigt wird, erforderlich.

Dadurch kannst Du zwar auf der Handy-App jederzeit Deine genauen Kontostand erkennen, allerdings kannst Du nie ohne Deinem Hardware Wallet die Coins versenden.

ELLIPAL Titan Testbericht

Das sollten erstmal genug Informationen für einen kurzen Einstieg in die innovative Technologie von ELLIPAL sein. Jetzt richten wir selbst ein ELLIPAL Titan Hardware Wallet ein. Dieses wurde uns nach einer kurzen Anfrage beim Hersteller für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt. Prüfen wir vor der Einrichtung des Wallets aber erstmal die Verpackung und den Inhalt.

Die Verpackung des Hardware Wallets ist mit einer Folie eingeschweißt. Dies ist das erste Sicherheitsmerkmal, das vom Hersteller aus angebracht ist.

ELLIPAL Titan Verpackung

Nachdem die Schutzfolie entfernt wurde und die Verpackung geöffnet, springt uns das edle Display des ELLIPAL Titan Wallets ins Auge.

ELLIPAL Titan Hardware Wallet

Nachdem das Wallet aus der Verpackung entnommen wurde, erscheint jetzt der restliche Inhalt.

Im Lieferumfang des Hardware Wallets ist enthalten:

  • 1x ELLIPAL Titan Hardware Wallet
  • 3x Wiederherstellungszettel
  • 1x Ladekabel
  • 1x Ladestation
  • 1x microSD-Karte mit 16 GB
  • 1x Bedienungsanleitung

ELLIPAL Titan InhaltDas ELLIPAL Titan Hardware Wallet einrichten

Starten wir mit der Einrichtung des ELLIPAL Hardware Wallets. Um das Wallet zu starten, drücke den Knopf an der Seite einige Sekunden lang. Nachdem das Wallet startet, musst Du als erstes die Sprache auswählen. Da Deutsch hier nicht zur Verfügung steht, wählen wir „English“ aus.

ELLIPAL Sprache wählen

Nachdem die Sprache über das benutzerfreundliche Touch-Screen ausgewählt wurde, kommt ein QR-Code zum Vorschein, welcher Dich auffordert, mit Deinem mobilen Endgerät die App von ELLIPAL herunterzuladen. Dies ist besonders wichtig, denn das Wallet kann Kryptowährungen nur in Zusammenhang mit einem mobilen Endgerät senden und empfangen.

ELLIPAL App downloaden

Jetzt kommt der nächste Schritt: Die Erstellung eines eigenen Kontos auf dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet.

ELLIPAL Titan Wallet

In diesem ELLIPAL Titan Hardware Wallet Testbericht stellen wir die Einrichtung eines komplett neuen Wallets vor. Daher klicken wir hier auf „Create Account“.

Jetzt wirst Du aufgefordert, einen Namen für Dein Wallet festzulegen. Wir haben hier beispielhaft „krypto-guru.de“ verwendet. Nachdem das Passwort zweimal eingegeben wurde, klicken wir wieder auf „Create account“.  Hierbei ist wichtig, dass das Passwort neben Buchstaben auch Zahlen beinhaltet. Für die Erstellung des Wallets benötigt ELLIPAL Titan jetzt einige Sekunden Bearbeitungszeit.

ELLIPAL Hardware Wallet Account

Jetzt ist das Wallet erstellt. Der wohl wichtigste Teil folgt allerdings noch. Denn der Zugang zu dem Hardware Wallet ist lediglich über die 12-stelligen Wiederherstellungswörter möglich. Diese werden im nächsten Schritt angezeigt. Schreibe Dir diese unbedingt mindestens dreimal auf die mitgelieferten Wiederherstellungszettel.

Solltest Du diese Wörter verlieren oder sollten sie Betrügern in die Hände fallen, sind Deine Coins nicht mehr sicher. Klicke auf dem Wallet jetzt auf „Backup mnemonic words“. Daraufhin werden Dir die drei Warnungen angezeigt, welche ich eben erwähnt habe. Bestätige die einzelnen Hinweise und klicke dann auf „Back up now“.

ELLIPAL Titan Mnemonic Phrase

Klicke auf „Next“. Nun musst Du die abgeschriebene Mnemonic Phrase bestätigen, indem Du aufsteiged von 1-12 die jeweiligen Wörter auswählst. Dieser Schritt ist die letzte Kontrolle, damit Du auch wirklich den richtigen privaten Schlüssel aufgeschrieben hast. Nachdem Du die Wörter verifiziert hast, wurde das Backup erfolgreich erstellt.

ELLIPAL Titan Coins wählen

Einen genauen Überblick über die Anzahl an Coins, welche auf dem ELLIPAL Titan verfügbar sind, bekommst Du hier.

Um Kryptowährungen empfangen und senden zu können, musst Du jetzt Dein mobiles Endgerät mit dem Hardware Wallet verknüpfen. In diesem ELLIPAL Titan Testbericht verwenden wir dazu Bitcoin. Klicke unter dem BTC-Symbol auf dem Touch-Screen „Connect to App“. Daraufhin wird Dir ein Barcode angezeigt, der mit dem mobilen Endgerät abgescannt werden kann.

ELLIPAL Wallet Connect to App

In der App musst Du dazu lediglich zweimal auf „Connect zu Wallet“ klicken und danach den Zugriff der App auf die Kamera erlauben. Danach kannst Du den Barcode auf dem Hardware Wallet abscannen und hast dadurch das gerade eben erstellte Wallet auf Deinem mobilen Endgerät gespeichert – ohne, dass dort der private Schlüssel geteilt wurde.

Lediglich der öffentliche Schlüssel wurde mit der mobilen App geteilt, wodurch diese zwar den Zugriff auf die jeweiligen Transaktionen hat, allerdings nie Coins ohne den Zugang zum Wallet versenden kann. Dies stellt die geniale Technologie von ELLIPAL dar und ist ein absolutes Abhebungsmerkmal von der Konkurrenz.

ELLIPAL App

Diese Einrichtung wurde mit einem iPhone 12 durchgeführt und war in wenigen Sekunden abgeschlossen. Durch verschiedene Funktionen in der App hat der Nutzer von ELLIPAL einen Zugriff auf eine breite Produktpalette in der Krypto-Welt. Dabei bildet die App auf dem Smartphone eine einfache Schnittstelle, die schnell erweitert werden kann.

ELLIPAL Smartphone

Neben dem Halten von Kryptowährungen kann so auch Staking und Lending kinderleicht durchgeführt werden. Durch Schnittstellen zu Ethereum und Binance Smart Chain ist darüber hinaus auch die Anwendung von tausenden dezentralen Anwendungen (dApps) möglich. Zum Handeln auf dezentralen Börsen steht eine Verbindung zu UniSwap und PancakeSwap zur Verfügung.

NFT-Freunde können sich über eine Integration zu OpenSea und Rarible freuen. Loopring wird über die Secound-Layer-dApps ermöglicht, was ebenfalls das Tor zu einer deutlich größeren Anzahl an möglichen Secound-Layer-Anwendungen öffnet. Durch diese Funktionen bietet ELLIPAL Titan den maximalen Standard für aktuelle Hardware Wallets ab.

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Benutzerfreundlichkeit im Vergleich

Aufgrund des Touch-Screens ist eine einfache Bedienung möglich. Neben dem großen Display ist der Knopf an der Seite ebenfalls relativ groß. Durch die Ladestation kann das Wallet auch während des Ladevorgangs effizient genutzt werden. Lediglich die Leistung des Akkus ist uns hier nachteilig aufgefallen. 

Durch die spezifischen Funktionen und Möglichkeit, mit diversen Blockchain-Plattformen zu kommunizieren, ist eine hohe Verfügbarkeit im Vergleich zu anderen marktüblichen Konkurrenten definitiv vorhanden. Das Hardware Wallet wird in China hergestellt, was in Zeiten von Handelskriegen und Rohstoffschwankungen als nachteilig für den europäischen Markt angesehen werden kann.

Trotzdem beziehen die meisten Hardware Wallets, die in Europa hergestellt werden, ihre Chips und viele technische Kleinteile aus dem asiatischen Raum, was hier eine Überschneidung erkennen lässt. Die 12 Wörter sind ebenfalls negativ aufgefallen. Zwar bieten diese einen Sicherheitsstandard, der funktioniert, trotzdem ist dies der kleinste. 24 Wörter sind bei anderen Wallets der Standard und könnten in Zukunft sicherer sein, als die 12 Wörter. Trotzdem reicht es in der aktuellen technischen Situation. 

Durch die Nutzung ohne Zugang zum privaten Schlüssel ist das Hardware Wallet ein deutlich besserer Cold-Storage, als Wallets, die direkt mit dem Internet bzw. einen Computer verbunden sind. Trotzdem ist die Verschlüsselung dieser handelsüblichen Hardware Wallets bis heute noch nicht geknackt worden. Trotzdem ist vor allem für technisch interessierte die Lösung von ELLIPAL Titan und den Barcodes eine gelungene Alternative zum europäischen Markt. 

Fazit zum ELLIPAL Titan Testbericht

Der ELLIPAL Titan Testbericht neigt sich dem Ende und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Denn die innovative Funktion der Barecode-Übermittlung mittels Smartphone ist so auf dem Markt ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Durch die Integration auf dem mobilen Endgerät kann so eine sichere und reibungslose Verfügbarkeit über Bitcoin und anderen Kryptowährungen auch im Cold Storage ermöglicht werden.

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Iota Coin – Und alles was du zu IOTA wissen musst

Iota Coin – Und alles was du zu IOTA wissen musst

Der IOTA Coin hat seinen Standort in Deutschland. Daher ist der Bekannheitsgrad im DACH-Raum sehr hoch. Ebenso kommen viele Informationen in der Öffentlichkeit an und können sehr gut verwertet werden. Daher haben wir ein eigenes IOTA News Portal aufgebaut. In diesem Artikel geht es um die Funktionsweise von IOTA und dem Tangle.

In Kürze

  • Der IOTA Coin
  • Was steckt hinter dem Tangle?
  • Anwendungsfelder

Was ist der IOTA Coin (IOTA)?

Der IOTA Coin ist eine Kryptowährung, die als Zahlungsmittel für das Internet of Things (IOT) eingesetzt werden soll. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Kryptowährungen ist, dass IOTA keine eigene Blockchain unterstützt, sondern eine neue Technologie: Das Tangle. Bereits im Jahr 2016 wurde die Kryptowährung von David Sønstebø, Sergey Ivancheglo,Dominik Schiener und Serguei Popov herausgegeben.

Dieses Tangle bietet einige Vorteile bezüglich Skalierbarkeit und Transaktionskosten des Netzwerkes. IOTA wird mit Zusammenarbeit von vielen Unternehmen entwickelt, dazu zählen unter anderem Fujitsu, Bosch und VW. Diese haben den IOTA Coin und die Technologie dahinter bereits zu Testzwecken eingesetzt. Daher gilt die Technologie hinter IOTA, das Tangle, aufgrund seiner revolutionären Erfindung als eine der Bedeutensten im ganzen Kryptomarkt, auch wenn diese noch lange nicht vor ihrer Vollendung steht.

Erstmalig eingeführt wurde IOTA im Jahr 2016. Es möchte vor allem Transaktionen zwischen zwei Maschinen (M2M) sowie zwischen Maschinen und Menschen erreichen und hat den Fokus somit auf die Industrie gelegt. IOTA möchte Industrie-Standard werden. Die offizielle Website findest du hier.

Iota Coin Statistik

Wie rechne ich mit IOTA?

IOTA ist die kleinst mögliche Zahlungseinheit. So wird IOTA ähnlich wie mit Bytes gerechnet: Eine Millionen Iota sind ein MIOTA (Mega-IOTA). Tausend MIOTA sind wiederum ein GIOTA (Giga-IOTA). Im Vergleich zu Bytes: Tausend MB (Mega-Byte) sind ein GB (Giga-Byte).

Der Sinn hinter der hohen Teilbarkeit der Transaktion sind sogenannte Mikro-Transaktionen (englisch: Micro-/Nanopayments). Da der IOTA Coin die Bezahlung von Maschinen ermöglichen soll, können selbst minimale Dienstleistungen, welche wenige Cent wert sind, exakt abgerechnet werden. Bei herkömmlichen Kryptowährungen wie Bitcoin sind diese Mikro-Transkationen durch die hohen Gebühren so gut wie unmöglich. Dieses Problem würde IOTA beheben.

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Welche Funktionsweise hat der IOTA Coin?

IOTA-Logo mit Weltkarte - IOTA Coin

Wie oben schon beschrieben besitzt der IOTA Coin keine eigene Blockchain wie Bitcoin, sondern eine verwandte Struktur: Das Tangle. Die fachliche Bezeichnung ist ein gerichteter azyklischer Graph (englisch: directed acyclic graph – DAG), welcher nachführend in einfacher Sprache erklärt wird.

Vereinfachte technische Erklärung:

Einige Knotenpunkte sind durch einen Weg verbunden, dies ist ein Graph. Jeder Weg hat einen festgelegten Start- und Endpunkt, welche die Richtung angeben. Dies kann auch als Pfeil verstanden werden, weshalb es sich um einen gerichteten Graph handelt. Wenn keiner der Wege der Pfeile zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt, ist der Graph azyklisch. Er besitzt also keine zyklische und damit im Kreis laufende Wege. Das heißt, es wird nie einen Zyklus in der Form 1 → 2 → 3 → 1 geben.

Welche Unterschiede gibt es im Vergleich von IOTA zur Blockchain?

Dieser Graph wird bei IOTA Tangle (deutsch: Gewirr) genannt. Der entscheidende Unterschied zu einer Blockchain ist, dass die Knoten des Tangles nicht die Blöcke in einer Blockchain darstellen, sondern einzelne Transaktionen der Nutzer untereinander.

Ähnlichkeiten zur Blockchain sind die gegenseitigen Transaktionsbeglaubigungen der Transaktionen durch das Netzwerk.

Der Unterschied ist nur, dass bei der Blockchain Miner zum einen die Transaktionen verifizieren, aber auch die Transaktionsgebühren bekommen. Dies ist bei IOTA nicht der Fall. Es gibt keine Miner. Die Transaktionen bei IOTA werden durch die Nutzer bestätigt. Hier gilt: Ein Nutzer, der eine Transaktion tätigt, muss für deren Abschluss zum einen mindestens zwei weitere Transaktionen von anderen Nutzern bestätigen und zum anderen muss die eigene Transaktion ein Mindestmaß an Beglaubigungen vorweisen können. Erst dann gilt sie als bestätigt.

Dies zeigt den enormen Vorteil von IOTA auf: Es gibt keine Transaktionskosten, da jeder Nutzer die Arbeit für die Bestätigung einer Transaktion selbst ausführt. Ein Weiterer Vorteil ist, dass die Skalierbarkeit des Netzwerkes ins Unendliche steigen kann. Da jeder Nutzer immer mehr Transaktionen bestätigen muss, steigt die Geschwindigkeit des gesamten Netzwerkes durch die Nutzerzahl ebenfalls an. Dadurch ist ein großes Problem des Bitcoins behoben: Die hohen Transaktionskosten sowie die endliche Skalierbarkeit. Zudem sind offline Transaktionen möglich, das heißt, es muss nicht nur über TCP oder UDP kommuniziert werden, sondern es kann auch über ZigBee oder Bluetooth verwendet werden.

Eine Erklärung des Tangles findest du hier!

Wie sieht es mit der Community hinter dem IOTA Coin aus?

Als deutschsprachiges Projekt gibt es in Deutschland eine extrem hohe Anzahl an IOTA-Anhängern. Diese sind auf Social Media Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu finden und tauschen sich täglich mit einer hohen Kommunikationsfrequenz aus. Auch im Ausland ist IOTA bekannt. Allerdings ist dort die Beliebtheit nicht sehr hoch. Als deutscher Investor ist es schwer sich hinter dem ganzen deutschsprachigen Hype um IOTA eine klare Meinung zu bilden. Meist gibt es Communitys, die entweder voll für oder ganz gegen den IOTA Coin sind. Daher ist die Community auf die weltweite Sicht sehr durchwachsen.

Das Marketing läuft durch die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen und Konzernen sehr gut. Allerdings gelangen hier auch wenige Informationen an die öffentliche Welt. Aktuell ist der IOTA Coin auf mehreren Dutzend Krypto Exchanges zu handeln. Die bekanntesten darunter sind Binance* und Huobi Global*.

Wo kommen Micro-Transaktionen mit dem IOTA Coin im Alltag zum Einsatz?

IOTA möchte es ermöglichen, dass Autos in Zukunft ein eigenes Wallet besitzen, mit dessen Hilfe eine vollautomatische Infrastruktur bezahlt werden kann.

  • Parken (je Sekunde)
  • Tanken (je Kilowattstunde/Liter)
  • Maut
  • etc.

Fazit zum IOTA Coin

Abschließend lässt sich sagen, dass falls die Vision der Entwickler von IOTA in die Praxis umgesetzt wird, es Millionen unterschiedlicher Einsatzbereiche hierfür geben wird. Das Team möchte quasi die ganze Welt durch das Internet der Dinge (IOT) vernetzen und die Industrie revolutionieren. Falls dies funktioniert, wird sich die Welt, wie wir sie zur Zeit kennen, komplett verändern. Daher kann IOTA eine gute Investition in die Zukunft sein.

Aufgrund der noch vielen Fragen rund um die neue Technologie Tangle, ist mit der endgültigen Fertigstellung allerdings erst in ein paar Jahren gerechnet. Es sind noch viele Fragen geklärt, doch Stück für Stück kommt der IOTA Coin seiner Fertigstellung näher. Regelmäßig werden neue Teilschritte auf der Roadmap erreicht und erfolgreich abgeschlossen. Wir können gespannt bleiben, welche Herausforderungen uns in Zukunft mit IOTA erwarten, aber auch welche Probleme schlussendlich gelöst werden.

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Ripple Coin | Alles Wissenswerte zu dem Bankencoin!

Ripple Coin | Alles Wissenswerte zu dem Bankencoin!

Der Ripple Coin ist eigentlich die Kryptowährung XRP. Das Unternehmen Ripple möchte die Schnittstelle zwischen Bankenwesen und digitalen Zahlungsmitteln darstellen. Daher hat Ripple auch so viele Partnerschaften mit Banken wie kein anderes Krypto-Unternehmen.

In Kürze

  • Der Ripple Coin (XRP)
  • Der Banken-Coin mit Vision
  • Ripple langfristig der Markttreiber?

Ripple Coin – Die Kryptowährung der BankenRipple Coin Logo

Ripple ist ein Open-Source-Protokoll mit der Währung XRP, das es sich zum Ziel gemacht hat, den internationalen Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen, sowie kostengünstiger und schneller zu gestalten. Denn Banken oder andere Dienstleister haben immense Hemmnisse, in Form von Gebühren und Wartezeiten bei Überweisungen über die Landesebene hinweg. Wenn das Netzwerk fertiggestellt ist, soll es nicht nur ein Zahlungssystem sein, sondern auch ein Handelsplatz für Devisen.

Die Ripple Community  bezeichnet sich selbst gerne als das “Internet of Value” oder “Bitcoin der Banken”. Neben einer enorm großen Community kann das Unternehmen unzählige Partnerschaften mit verschiedensten namhaften Unternehmen vorweisen.

Ripple Coin Bewertung

Zahlen – Daten – Fakten

Ripple Coin wurde 2012 vom Founder und Webentwickler Ryan Fugger mit dem Hintergrund gegründet, ein dezentralisiertes Geldsystem zu erschaffen, das Personen ermächtigt, ihr eigenes Geld herzustellen. Der Geschäftsmann Chris Larsen und der Programmierer Jed McCaleb erfuhren höchstwahrscheinlich über die Ripple Plattform von dem Projekt und waren so begeistert, dass sie Ryan Fugger eine Zusammenarbeit vorschlugen.

Ryan Fugger willigte ein, doch bereits 2013 trat McCaleb wieder aus dem Netzwerk aus und schuf seine eigene Kryptowährung “Stellar”. Chris Larsen besitzt laut Schätzungen mehrere Milliarden USD und wurde von Forbes vor Mark Zuckerberg dem Founder von Facebook platziert. Brad Garlinghouse ist der aktuelle CEO Ripple Labs und wechselte 2015 von Yahoo zu Ripple Labs. Die offizielle Website von Ripple Coin XRP findest du hier.

Anwendung vom Ripple Coin

Der Coin hat innerhalb des Netzwerks zwei Aufgaben: Zum einen wird durch Gebühren verhindert, dass durch Spam das Netzwerk lahmgelegt wird. Zum anderen dient Ripple als eine Brückenwährung, die Transaktionsgebühren ins Ausland erheblich senkt, da keine Liquiditäts-Konten im Ausland errichtet werden müssen, sondern anstatt dem Fiat-Geld Ripple Coin XRP überwiesen wird. Ripple kann dann sofort in die jeweilig gewünschte Währung getauscht werden, ohne Gebühren beim Tauschen des Geldes (z.B. von Euro in US-Dollar) zahlen zu müssen. Auf der Website wird mit folgendem Slogan geworben (frei übersetzt):

Bewege Geld sofort bis in die letzte Ecke der Welt

Drei Produkte bietet Ripple seinen Nutzern an

Ripple Coin- digitale Währung Ripple

xCurrent

xCurrent wird von 89% der Ripple Nutzer verwendet und ermöglicht den Zahlungsverkehr kostengünstig und innerhalb weniger Sekunden durchzuführen. Mit xCurrent können die Kosten bei Zahlungen im Bankenwesen um 33% gesenkt werden! Digitale Zahlungen können somit mit XRP in Echtzeit durchgeführt werden. Durch ein ausgetüfteltes System ist die rechtliche Klarheit für jede Transaktion garantiert.

xRapid

Ein weiterer Baustein ist xRapid, welches 11% der Nutzung im Netzwerk ausmacht, es sichert die Liquidität im internationalen Zahlungsverkehr. Diese Funktion ist überwiegend für Zahlungsanbieter oder Finanzinstitute gedacht. Da in Schwellenländern die Liquiditätskosten für die nationale Währung hoch sind, bietet Ripple vorfinanzierte Konten in den Landeswährungen überall auf der Welt an, um so einen liquiden Zahlungsverkehr auch bei grenzüberschreitenden Zahlungen zu gewährleisten.

xVia

xVia ist die einfachste Nutzung des Zahlungsverkehrs von Ripple, ohne Softwareinstallation. Trotzdem werden Nutzern weltweite Transparenz und Rechnungen der Zahlungen gewährleistet. Dies ist die aktuell am wenigsten genutzte Dienstleistung.

Das müsst ihr noch Wissen

Der aktuelle Supply beträgt insgesamt 100 Milliarden Rippe Coins, davon besitzt 80 Milliarden Ripple selbst. Diese sollen nach und nach an die Banken, die dem Netzwerk beitreten, Kryptowährungsbörsen und der Community zugehen. Die Höhe der freigegeben Coins wird hierbei auf 55 Milliarden beziffert, der Rest bleibt im Besitz von Ripple und dessen Foundern und CEO’s. Allerdings kann das Ripple-Team nicht auf einmal die Coins ausgeben, sondern kann dies nur in einem vorgeschriebenen Investitionsprogramm tun.

Welche Partnerschaften weißt Ripple vor?

Ripple hat bereits mit vielen namhaften Banken und Zahlungsdienstleistern Kooperationen. Darunter fallen UBS, Santander, FIDOR Bank oder American Express. Ripple’s Vision ist es aber alle Banken mit in das Netzwerk aufzunehmen und dieses zu kontrollieren. Bis zum Ende des Jahres 2019 waren es bereits so viele Partnerschaften, dass dies die Länge des Artikels sprengen würde.

Fazit – Ripple Coin XRP mit Zukunft?

Ripple ist eines der am weitesten entwickelten Netzwerke im Krypto-Space. Der zweite Platz nach Marktkapitalisierung zum Stand November 2019 ist berechtigt. Es gibt selten eine Community, welche so eine große Reichweite hat, wie die von Ripple. Durch verschiedenste Social Media Kanäle, wie Facebook oder Twitter, wächst die Community täglich.

Aufgrund der unzähligen Partnerschaften mit Banken überall auf der Welt, kann man mit Sicherheit eins sagen: Hier entsteht ein komplett neues und revolutionäres Zahlungssystem, welches die Welt so noch nicht gesehen hat.

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