Binance-CEO unter Druck und fordert klare Regelungen

Binance-CEO unter Druck und fordert klare Regelungen

Mit Binance wachsendem Druck von Regulierungsbehörden konfrontiert, reagiert die Krypto-Börse unter CEO Changpeng Zhao und sagt, dass Compliance eine Reise ist und Spezialisten hierfür eingestellt werden.

In Kürze

  • Offener Brief von Binance-CEO
  • CZs Forderungen nach Regulierung
  • Compliance ist eine Reise

Offener Brief von Binance-CEO

Angesichts des wachsenden Drucks von Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, hat Binance CEO Changpeng Zhao „CZ“ einen offenen Brief verfasst, in dem er argumentiert, dass klare Vorschriften entscheidend für das weitere Wachstum der Krypto-Industrie sind. Er hat auch Binance verpflichtet, Wege und Mittel zu lokalisieren, um Vorschriften zu entsprechen.

Seine Kommentare kommen zu einer Zeit, in der Binance mit zunehmender Aufmerksamkeit von Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt konfrontiert ist, von Großbritannien über Japan und Thailand, bis zu den Cayman Islands.

CZ Twitter

Quelle: Twitter

CZs Forderungen nach Regulierung

CZ sagte, dass die breitere Akzeptanz von Kryptowährungen auf der ganzen Welt dazu führt, dass klarere regulatorische Rahmenbedingungen in verschiedenen Ländern notwendig sind.

Laut seinem letzten Blog-Post glaubt er nicht, dass dies eine schlechte Sache ist.

Mehr Regulierungen sind in der Tat ein positives Zeichen dafür, dass eine Industrie reift, weil dies die Grundlage dafür schafft, dass sich eine breitere Bevölkerung sicher fühlt, an Krypto teilzunehmen.

Binance Compliance-Team umstrukturiert

CZ nahm sich auch die Zeit, das Compliance-Team von Binance umzustrukturieren. Er erwähnt den ehemaligen FATF Exekutivsekretär Rick McDonell und den ehemaligen Leiter der kanadischen Delegation bei der FATF Josee Nadeau mit Namen. Zudem kündigt Binance an, einen neuen Director of Compliance, Jonathan Farnell, der zuvor bei eToro gearbeitet hat, einzustellen.

Compliance ist eine Reise

Mit der Aussage, dass Compliance eine Reise ist, behauptete CZ, dass Binance darauf abzielt, seine Operationen zu lokalisieren, um die lokalen Vorschriften einzuhalten, und dass es verpflichtet ist, mit den entsprechenden lokalen Regeln konform zu sein, wo immer diese getätig werden.

Binance’s andauernde Auseinandersetzungen mit internationalen Aufsichtsbehörden

Eine Reihe von Aufsichtsbehörden haben Verbraucherwarnungen im Zusammenhang mit Binance herausgegeben.

Am Freitag letzter Woche sagte die Cayman Islands Monetary Authority (CIMA), dass Binance, die Binance Group und Binance Holdings Limited nicht in der Gerichtsbarkeit registriert, lizenziert, reguliert oder autorisiert sind.

Am selben Tag, hat die thailändische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde eine Strafanzeige gegen Binance eingereicht, weil sie angeblich ohne Lizenz arbeitet.

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Wie die älteste Bitcoin Website zum Opfer einer DDoS-Attacke wurde!

Wie die älteste Bitcoin Website zum Opfer einer DDoS-Attacke wurde!

Verschiedene Attacken wie Hacks oder DDoS sind in der Krypto-Ökonomie weit verbreitet. Die meisten Börsen, welche länger als 2-3 Jahre auf dem Markt bleiben, werden früher oder später von solchen Hacks heimgesucht. Nun hat es die älteste Bitcoin Website erwischt. Verwunderlich, da diese nur auf Bildung und daher nicht kommerziell ausgerichtet ist.

In Kürze

  • Bitcoin Website von DDoS betroffen
  • bitcoin.org als nicht kommerzielle Bildungswebsite
  • DDoS-Attacken zerstörerisch 

Bitcoin Website attackiert 

Die Bitcoin Website bitcoin.org wurde zum Opfer einer DDoS-Attacke. Diese basiert auf dem Prinzip der Überlastung und des damit einhergehenden Zusammenbruchs des Netzwerks.

Bitcoin Website DDoS-Attacke

Dabei steht DoS für Denial-of Service, was auf Deutsch so viel heißt, wie die Verweigerung eines Dienstes. Dabei führt der Angreifer eine enorm hohe Anzahl an Anfragen auf einmal aus, weshalb die Website dann überlastet wird und schließlich für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist.

Der Hack von bitcoin.org

Bei der altbekannten Bitcoin Website bitcoin.org wurde vor einigen Tagen solch eine Attacke durchgeführt. Tatsächlich ziemlich ungewöhnlich, da die Website ihr Hauptaugenmerk auf Bildung und nicht auf kommerzielle Einnahmen liegt. Als Lösegeld wurden insgesamt 0,5 BTC verlangt, was im Vergleich zu anderen Attacken zwar relativ wenig ist, allerdings für die nicht kommerzielle Bitcoin Website trotzdem einen großen Betrag darstellt.

Die Bitcoin Website bitcoin.org

Die Website bitcoin.org ist für die meisten Personen in der Krypto-Szene ein Begriff. Für Einsteiger bietet sie eine perfekte Orientierung über ausführliche Erklärungen bis hin zur Auswahl der besten Wallets. Dabei wird mithilfe von speziellen Fragen eine Liste von Wallets erzeugt, welche die gewünschten Anforderungen des Nutzers ermöglichen.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche Portale für Privatpersonen, Unternehmen und Entwicklern. Durch die nette Benutzeroberfläche können Einsteiger sich schnell zurecht finden und ohne Werbung gezielt dem Bitcoin Netzwerk anschließen.

Der anonyme Besitzer namens Cøbra erklärte gegenüber CoinTelegraph:

Früher konnte man sich gegen die meisten DDoS-Angriffe einigermaßen wehren. Jetzt machen sie dich einfach platt, wenn sie das möchten. Es gibt daher keinen Kampf mehr, du gehst einfach unter und bleibst dort, bis sie dich wieder in Ruhe lassen.

Lese auch: Werden bald alle deutschen Wallets mit Namen verknüpft? Gesetzesentwurf liegt vor!

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Binance Regulation: Nächstes Land erklärt die Krypto-Börse für illegal!

Binance Regulation: Nächstes Land erklärt die Krypto-Börse für illegal!

Bei Krypto-Börsen sind wegen ihrer dezentralen Vermögenswerte oft nicht so registriert, wie herkömmliche Börsen. Seit einigen Tagen ist die weltgrößte Krypto-Börse Binance im Fokus der Ermittler, denn immer mehr Länder erklären die Exchange als illegal. Was ist der aktuelle Stand der Binance Regulation?

In Kürze

  • Binance Regulation
  • Nach Caymaninseln nun Thailand
  • Eine Flut von Klagen

Binance Regulation 

Die Krypto-Börse Binance hat durch innovative Unternehmensstrukturen bereits in der Vergangenheit immer wieder Schlagzeilen geschrieben, dass diese nicht optimal reguliert ist. In den letzten Tagen kommen dazu jetzt immer mehr Klagen auf. Letzte Woche haben die Caymaninseln berichtet, dass Binance dort gar nicht registriert sei. Denn dort müssen solche Unternehmen wie Binance unter dem Virtual Asset (Service Providers) Act 2020 reguliert werden. Dies ist nicht der Fall, weshalb die Behörden vor Ort nun erste Ermittlungen gegen die weltgrößte Krypto-Plattform starteten.

Binance Regulation Thailand CBDC

Ebenfalls in Japan und Großbritannien kamen in den letzten Tagen Aufrufe zur Binance Regulierung auf. Dort sind ähnliche Anschuldigungen wie auch auf den Caymaninseln gegeben. Eine offizielle Lizenz bei den Behörden gibt es wohl nicht.

Thailand nimmt Binance unter Beschuss

Nun kommt auch in Thailand die Binance Regulation in der Vordergrund. Dort behauptet die SEC, dass die Börse illegal im Land tätig ist. Die thailändische Aufsichtbehörde reichte eine Strafanzeige bei der königlich thailändischen Polizei ein. Dort laufen nun die Ermittlungen gegen die Krypto-Börse. Tatsächlich hat Thailand bereits im April diesen Jahres ein Warn-Schreiben wegen einer Binance Regulation an die Börse gesendet, allerdings ohne Antwort.

Daher ist Binance als nicht lizenziertes Unternehmen unter Abschnitt 66 des Digital Asset Businesses Emergency Decree haftbar. Das Ausmaß der Strafe beträgt bis zu 5 Jahre Gefängnis-Aufenthalt oder 500.000 Baht (circa 15.000 Dollar). Ebenfalls könnte Thailand die Börse mit jedem Tag, solange diese noch betrieben wird, mit einer Strafe von 10.000 Baht belegen.

Thailand und CBDC

Thailand hat zwar aufgrund von gesetzlichen Grundlagen eine Strafanzeige gegen Binance gestellt, allerdings ist die Krypto-Adoption in diesem Land trotzdem bereits sehr weit fortgeschritten. Bereits letztes Jahr wurde eine eigene digitale Zentralbankwährung entwickelt und gegen Ende des Jahres der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Demnach ist Thailand im Bereich der CBDC-Entwicklung sehr fortschrittlich unterwegs. Daher verwundert diese schon fast späte Klage gegen Binance. Denn die Börse operiert bereits einige Jahre länger in dem Land. Eventuell geht die weltweite Tendenz von Staaten immer mehr Richtung Regulierung von Börsen. Das wird der Grund sein, weshalb die Binance Regulation aktuell in vielen Ländern ein Thema ist.

Solltest Du die Börse Binance nutzen, dann brauchst Du erstmal keine Angst zu haben. Zwar ist eine Strafanzeige oft ein Schock für viele Nutzer der Plattform, allerdings sind solche Appelle auch die Grundlage dafür, dass eine bessere und transparentere Regulierung für die Zukunft aufgebaut wird. Daher ist der aktuelle Moment zwar etwas beängstigend, allerdings sollte auf Dauer eine Lösung gefunden werden, wodurch die innovativen Krypto-Börsen auch weiterhin operieren dürfen.

Lese auch: Alles was Du über Ethereum 2.0 wissen musst in einem Artikel!

Was steckt hinter Ethereum 2.0? Wir klären Dich breitflächig auf!

Was steckt hinter Ethereum 2.0? Wir klären Dich breitflächig auf!

Das Update der Ethereum-Blockchain auf Ethereum 2.0 wird von der Community heiß mitverfolgt. Doch was passiert genau? Was sind die Gründe für das Update und wie läuft es in der Praxis ab? Diese Frage stellen wir uns im aktuellen Artikel!

In Kürze

  • Warum Ethereum 2.0?
  • Kundennutzen im Vordergrund
  • Drei verschiedene Phasen

Warum Ethereum 2.0?

Ethereum ist nicht nur die zweitgrößte Kryptowährung aller Zeiten, sondern auch eine der am meisten genutzten Blockchains. Dabei wurde im ICO-Hype 2017 eine enorme Projekt-Vielfalt auf Ethereum implementiert. Dabei kam es immer wieder zu einem enormen Leistungsschwund, welcher sich im Stau von Transaktionen widerspiegelte. Als kurze Zeit nach dem ICO-Hype das Projekt CryptoKitties gelauncht wurde, konnte die Ethereum-Blockchain aufgrund der hohen zusätzlichen Belastung von normalen Endkunden wegen den zu hohen Netzwerkgebühren nicht länger genutzt werden.

Ethereum 2.0 Silber Münze Tastatur

Durch das Update zu Ethereum 2.0 sollen diese Probleme bei der Skalierung behoben werden. Neben der Skalierung, welche durch Sharding erreicht werden soll, ist ebenfalls die dezentrale Struktur im Fokus. Durch eine bereits eingeführte Implementierung von Staking, können viele verschiedene Netzwerkteilnehmer ihre Ether in einen Stake festsetzen und somit das Netzwerk absichern. Dementsprechend sind die Hauptprobleme zu viel Energie, zu wenig Speicherplatz und ein überladenes Netzwerk.

Darüber hinaus geht mit den beiden Zielen auch das der Nachhaltigkeit einher. Denn durch einen größeren Fokus auf das Staking, sind sowohl mehr Netzwerkteilnehmer in den Sicherungsprozess der Blockchain integriert, allerdings auch durch das Sharding eine viel kleinere Umwelt-Belastung vorhanden. Die Nachhaltigkeit in allen Bereichen ist dabei ebenfalls eine Schlüsselkomponente.

Probleme mit Ethereum in der Praxis

In der Praxis schlagen sich diese Faktoren direkt auf den Endnutzer aus. Viele Nutzer von Ethereum konnten im Bullrun 2021 sowie 2017 meistens kurzzeitig ihre Coins nicht verschicken und damit auch nicht verkaufen. Der Grund: Die Kosten pro Transaktion stiegen in enorme Höhen an. Sollte nun ein Kunde von Ethereum nicht viele Coins besitzen oder gar einen Bruchteil eines Coins, ist das versenden in diesem Zeitraum technisch gar nicht möglich. Denn der Betrag im Wallet ist kleiner als die Kosten für die Transaktion.

Die einzige Lösung, die Coins wegzubewegen wäre, noch mehr Coins auf die Wallet-Adresse zu senden. Dann sind genug vorhanden, um alle wegzuschicken. Dann kann der Endbenutzer die Coins allerdings gleich liegen lassen.

Lese dazu: Der Smart Contract von Ethereum 2.0 erreicht über 5 Millionen Ether!

Die drei Phasen von Ethereum 2.0

Eine Veränderung an einem dezentralen Blockchain-Projekt dauert immer etwas länger, als bei zentralen Konzernen. Denn die Veränderung muss von jedem Knotenpunkt des Netzwerks – oder von mindestens einem Großteil davon – geprüft, getestet und implementiert werden. Erst wenn genügend Knotenpunkte die neue Version implementiert haben, kann die Veränderung durchgeführt werden. Daher auch, wenn große Verbesserungen möglich sind, kann die Dauer mehrere Jahre betragen. Deshalb wurde bei den Phasen von Ethereum 2.0 auch ein längerer Zeitraum genutzt. 

Die erste Phase von Ethereum 2.0, welche bereits im November 2020 implementiert wurde, ist die Beacon Chain. Damit ist nicht nur Staking möglich, wodurch Nutzer ihre Ether in einen Pool zur Netzwerksicherheit legen können, sondern es ermöglicht ebenfalls die Implementierung von weiteren Phasen.

Als zweite Phase werden die Shard Chains implementiert. Durch Sharding wird die Netzwerkleistung von Blockchains erhöht. Daher ist es danach besser möglich, noch mehr Transaktionen zu verarbeiten. Die Shards selbst können in Zukunft noch besser optimiert, langfristig verbessert und an die Netzwerk-Dynamik angepasst werden. Dies soll noch dieses Jahr realisiert werden.

Die dritte und letzte Phase ist das sogenannte Andocken. Dort muss die Beacon und Shard Chain mit dem Hauptnetzwerk verschmelzen. Sobald dies geschehen ist, ist Staking über das gesamte Ethereum-Netzwerk möglich und nicht nur mit Ethereum selbst, wie es aktuell seit Phase 1 der Fall ist. Die dritte Phase ist für nächstes Jahr geplant.

Da sich durch das Update die Erlöse der Miner verändern, kam zum Anfang viel Kritik dazu auf. Die aktuelle Diskussion findest du hier.

Dabei gilt zu beachten, dass Ethereum und auch der Entwickler Vitalik Buterin eine der erfahrensten Entwickler unter sich vereinen. Daher sind diese Veränderungen zwar an einem langen Zeitplan geknüpft, allerdings ist dabei die Sicherheit, dass die Änderungen auch wirklich implementiert werden, sehr hoch. Sobald die nächste Phase integriert wird, halten wir dich hier bei Krypto Guru auf dem Laufenden.

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4.000 deutsche Krypto Fonds durch neues Gesetz?

4.000 deutsche Krypto Fonds durch neues Gesetz?

In Deutschland hat sich im letzten Jahr viel getan, was das Thema Kryptowährungen angeht. Dabei wurden neben einigen Regularien auch verschiedenste Erst-Fälle geschaffen. Nun könnten 4.000 institutionelle Investoren durch ein neues Gesetz zu Krypto Fonds werden.

In Kürze

  • 4.000 deutsche Krypto Fonds?
  • 20% Einlage in BTC möglich
  • Langsamer aber deutlicher Fortschritt

Bald 4.000 deutsche Krypto Fonds?

Das am heutigen 1. Juli in Kraft getretene Fondsstandortgesetz ermöglicht inländischen Spezialfonds bis zu 20% ihrer Einlagen in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder andere anzulegen. Dies ist ein gewaltiger Schritt in Richtung Freigabe der Kryptowährungen für den gesamten Investment-Markt in Deutschland. In den letzten Monaten wurde das Gesetz durch den Bundestag gebracht und stoß anfangs auf viel Kritik.

Krypto Fonds lassen Bitcoin wachsen

Durch die neuen Regelungen könnten plötzliche sehr große Investitionen in der Krypto-Welt stattfinden. Der Chef der Hamburger Blockchain-Beratung DLC Distributed Ledger Consulting sieht ein sehr großes Potenzial für die Zukunft. Denn die 4.000 deutschen Fonds besitzen ein Vermögen von rund 1,87 Billionen Euro. Eine Invesititon von einem Fünftel würden also circa 350 Milliarden darstellen.

Marktkapitalisierung von BTC könnte explodieren

Wie bereits in den letzten Monaten könnte dieses neue Gesetz in Deutschland eine Welle der Bitcoin-Käufe auslösen. Bei der aktuellen Marktkapitalisierung von Bitcoin, welche zwischen 700 und 900 Milliarden Dollar pendelt, würde diese Investition in der Theorie einen Kursanstieg hervorrufen. Dabei könnten sich durch das Gesetz normale Fonds in Krypto Fonds umwandeln. Lese dazu eine aktuelle Bitcoin Chartanalyse.

Deutsche Krypto Fonds Einfluss auf Europa

Deutschland ist nicht nur eines der wirtschaftlich stärksten Länder in Europa, sondern auch geopolitisch sehr gut aufgestellt. Dabei wurde auch die europäische Union durch das Vorbild der deutschen Gesetze geprägt. Sollte das neue Gesetz viele Krypto Fonds in den Markt integrieren und damit einen Innovationsschub ermöglichen, könnten andere Länder in Europa das Gesetz schnell übernehmen.

Frank Schäffler (FDP) erklärte dazu:

Die Aufnahme von Krypto-Assets in Spezialfonds ist ein wichtiger Schritt für deren Akzeptanz. Hier geht das Gesetz in die richtige Richtung und wir begrüßen das ausdrücklich.

Dabei konnte die Krypto-Börse Coinbase in der letzten Woche eine Krypto-Depot-Lizenz erhalten. In einer Pressemitteilung bestätigte dies die BaFin. Denn Deutschland hatte zuvor ein Gesetz zur Verpflichtung von Krypto-Firmen verabschiedet, dass diese dazu zwingt, eine Krypto-Verwahrungslizenz bis Ende November zu beantragen. Laut der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen sind diese Anträge in einem fortgeschrittenen Stadium.

Schweden ist im Vergleich zu Deutschland bereits sehr viel weiter. Dort wurde schon vor einigen Monaten die E-Krona oder das digitale Zentralbankgeld von Schweden anhand von Tests in der Praxis ausprobiert.

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