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TON-Investoren erhalten lediglich 78% ihrer Einlage zurück

TON-Investoren erhalten lediglich 78% ihrer Einlage zurück

Telegram hat den Investoren des TON ICO`s zwei Optionen gegeben. Entweder lassen sie sich ihr Investment sofort auszahlen, wobei jedoch nur 78% des Gesamtbetrages zurückgezahlt werden, oder sie warten bis zu einem Jahr und erhalten 110% ausgezahlt. Die letzte Option ist jetzt jedoch für US-Bürger gestrichen. US-Amerikanische TON-Investoren erhalten lediglich 78% ihrer Einlage.

Der Rechtsstreit

Bereits seit Oktober 2019 kämpfen die von Telegram angeheuerten Anwälte vor Gericht gegen die SEC (US Securities an Exchange Commission). Im Großen und Ganzen beläuft sich der Rechtsstreit darum, ob es sich bei GRAM um einen Security Token handelt oder nicht. Während Telegram behauptet, dass es sich um einen Utility Token handelt, ist die SEC davon überzeugt es mit einem Security Token zu tun zu haben.

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Token besteht darin, dass ein Security Token als Wertpapiere fungieren. Dadurch unterliegen sie den US-Wertpapiergesetzen, die TON bisweilen nicht einhalten kann. Aus diesem Grund stuft das Gericht den 1,7 Milliarden US-Dollar schweren ICO als illegal ein.

Wir berichteten bereits im Januar über Fortschritte im Rechtsstreit. Lese hier mehr dazu!

Die Lösung

TON

Am 30. April erreichte die Investoren von TON ein Brief, der ihnen zwei Optionen geboten hat. Die Kunden konnten entscheiden, ob sie sofort 78% ihres Investments zurückerhalten wollen, oder ob sie innerhalb eines Jahres, also bis zum 30. April 2021, 110% ihrer Einlage in GRAM oder Fiat rückerstattet zu bekommen.

Dies soll dann auch der Tag sein, an dem das TON Netzwerk alle Regularien einhält und endlich starten kann. Ursprünglich sollte TON bereits Ende 2019 anlaufen. Durch den Rechtsstreit mit der SEC hat sich dieser Termin jedoch immer weiter nach hinten verschoben. Am 30. April hat sich Telegram jedoch endgültig dem Urteil des Gerichts gebeugt und hat dieses anerkannt.

US-TON-Investoren erhalten lediglich 78% ihrer Einlage

Am 05. Mai wendete sich Telegram mit einem weiteren Brief an seine Investoren. Dieser dürfte einigen US-Investoren nicht gefallen haben. In dem Dokument gab Telegram bekannt, dass US-amerikanische Bürger die zweite Option, also die Geldeinlage über ein Jahr – mit einer Rendite von 10%, nicht nutzen dürfen. Dazu heißt es in dem Schreiben:

Leider haben wir aufgrund späterer Gespräche mit den zuständigen Behörden und unserem Anwalt die schwierige Entscheidung getroffen, die mit Gram oder einer anderen Kryptowährung verbundene Option aufgrund der unsicheren Haltung der Aufsichtsbehörden in den USA nicht zu nutzen.

Viele Investoren glauben auch nach dem Gerichtsurteil noch an das TON Netzwerk. Umso härter trifft es diejenigen, die trotzdem direkt ihre Einlage aus dem Netzwerk holen müssen zudem sie nur 78% davon zurückerhalten.

Samsung integriert Tron dApps und Krypto-Visa-Zahlungen bei Samsung Pay!

Samsung integriert Tron dApps und Krypto-Visa-Zahlungen bei Samsung Pay!

Das mehrere Milliarden schwere Unternehmen Samsung integriert Tron dApps. Diese sind im Samsung Galaxy Store erhältlich. Und damit nicht genug. Neben Zeux werden jetzt auch Krypto-Visa-Zahlungen bei Samsung Pay akzeptiert. Damit unterstützt der Gigant gleich zwei Unternehmen der Kryptobranche.

Samsung integriert Tron dApps

Die Tron Foundation mit Justin Sun an der Spitze konnte eine neue milliardenschwere Kooperation an Land ziehen. Bereits am 25. Oktober letzten Jahres twitterte Sun, dass er eine Kooperation diesen Ausmaßes ausgearbeitet hätte. Damals wurden die Stimmen gegen ihn noch laut, dass er lediglich ein Betrüger sei und dies nur ein Versuch sei, Investoren zu ködern. Jetzt stellt sich jedoch heraus, dass diese Partnerschaft wirklich existiert und daraus ein Projekt entstanden ist.

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Über Tron

Tron ist ein dezentrales Blockchain Netzwerk, das auf der Blockchain-Technologie basiert. Es bietet anderen Entwicklern ähnlich wie bei Ethereum die Möglichkeit, selbst dApps auf der Tron Blockchain zu erstellen. Bei Tron steht vor allem der Unterhaltungszweck im Vordergrund, weshalb viele Spiele in Form von dApps auf der Blockchain erstellt werden.

Die Tron dApps

Ein Teil dieser dApps sind nun seit dem 27. April 2020 in dem Samsung Galaxy Store erhältlich. Dieser ist nicht zu verwechseln mit dem Google Play Store, der auf jedem Android Handy installiert ist. Zu diesen dApps gehören Anwendungen wie „BlockchainCutie“, „meerkatmining“, „Timeloop“ und „superplayerme“. Allerdings haben nur Teile der Bevölkerung von den USA, Kanada, Südkorea, den Philippinen, Australien, Singapur und die einiger Teile Europas Zugriff auf die dApps.

Was sind dApps?

dApp ist die Abkürzung für „dezentrale App“. Im Grunde genommen ist ihre Funktionsweise die selbe wie die einer „normalen“ App, außer, dass diese dezentral ist. Eine dApp muss zudem vier Eigenschaften aufweisen. Sie muss:

  1. Open Source sein
  2. auf einer Blockchain basieren
  3. Kryptographisch verschlüsselte Token anbieten
  4. über einen Mechanismus verfügen, der diesen Token erzeugt

Mehr über dApps erfährst du in diesem Artikel!

Über 13 Blockchains, die dApps anbieten, verteilt, wurden im ersten Quartal diesen Jahres 7,9 Milliarden US-Dollar an Transaktionen verzeichnet. Hierbei wurden 99,1% der Transaktionen von den drei führenden Protokollen Ethereum, Tron und Eos durchgeführt. In der nachfolgenden Grafik erkennt man, dass Tron bisweilen lediglich an dritter Stelle steht, was sich durch die Integration der Tron dApps in den Samsung Galaxy Store jedoch im zweiten Quartal ändern könnte.

Samsung integriert Tron dApps

Quelle: https://dapp.review/article/251

Krypto-Visa-Zahlungen bei Samsung Pay!

Wie bereits am Anfang des Artikels angekündigt hat Samsung eine weitere Kooperation geschlossen. Bereits letztes Jahr berichteten wir, dass Nutzer von Samsung Pay und Apple Pay über den Finanzdienstleister Zeux mit IOTA zahlen können. Jetzt geht Samsung Pay noch einen Schritt weiter und etabliert die Swipe Visa Debitkarte in seine Wallets.

Lese auch: Fortsetzung der Sammelklage gegen Onecoin

Swipe war zuvor schon bei Google Pay integriert und erfreut sich nun an der Partnerschaft mit Samsung. Die Debitkarte ermöglicht es Kunden überall, wo eine Visa Card angenommen wird mit Kryptowährungen zu zahlen, die dann beim Händler in der jeweiligen Fiat-Währung ankommen.

Diese Funktion ist für Karteninhaber aus Großbritannien und Ländern der europäischen Union (Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Gibraltar, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Spanien und Schweden) nutzbar. Besitzer der Swipe Visa Debitkarte haben die Möglichkeit ihre Kryptowährungen an über 50 Millionen Orten in der ganzen Welt einzusetzen.

Binance Widget auf Brave Browser integriert!

Binance Widget auf Brave Browser integriert!

Das Testprojekt wird jetzt in die Tat umgesetzt. Die Integration des Binance Widget auf Brave ist abgeschlossen! Seit dem 1. Mai 2020 können Nutzer des Browsers dieses Widget kostenlos nutzen.

Über Binance

Die Börse Binance gibt es erst seit 3 Jahren. Innerhalb dieser Zeit konnte sich Binance zu einer der größten und bedeutendsten Krypto-Exchanges hocharbeiten. Dies ist zu einem großen Teil wahrscheinlich dem Aspekt geschuldet, dass Binance ca. ¼ seines Gewinns in den Ausbau der Börse steckt. Aus diesem Grund kann Binance ständig verbessert und erweitert werden.

Eine der Neuerungen ist die dezentrale offene Plattform Binance Cloud, die laut CZ bereits in 5 Jahren Binance komplett überholt haben soll.

Dem gegenüber wurde jedoch ein Widget entwickelt, das das Traden auf jeder Website oder Plattform ermöglichen soll. Das Binance Widget auf Brave wurde bereits am 24. März diesen Jahres angekündigt und war vorerst nur für einzelne Personen nutzbar, um noch auftretende Fehler beseitigen zu können. Seit dem 1. Mai ist das Binance Widget auf Brave für alle Nutzer vollkommen kostenfrei nutzbar.

Lese auch: Binance verbrennt BNB im Wert vom 52,5 Mio. US-Dollar

Über Brave

Der Brave Browser wurde hierbei nicht zufällig gewählt. Der Browser dürfte wohl bei jedem Kryptokenner bekannt sein. Der datenschutzorientierte Browser hat eine derzeitige Besucherzahl von 13,5 Millionen aktiven Usern pro Monat. Das Besondere am Brave Browser ist seine eigene Kryptowährung BAT (Basic Attention Token). Diese Token werden dem User beim surfen im Brave Browser gutgeschrieben. Der Nutzer kann diese BAT dann entweder verkaufen oder damit Erstellern von Inhalten eine Spende zukommen lassen.

Das Binance Widget auf Brave

Binance Widget auf Brave

Quelle: https://brave.com/binance-widget/

Das Widget erscheint auf der rechten Seite des Bildschirms, wenn im Brave Browser ein neuer Tab geöffnet wird. Es ist direkt über der Anzeige von Brave, wie viel BAT der User diesen Monat schon erhalten hat. Das Widget verfügt über einige Funktionen:

  • Gesamtguthaben Anzeigen lassen (einzelne Kryptos)
  • Einzahlung mit Fiat-Geld und anderen Assets möglich (Wert wird in Fiat angezeigt)
  • Konvertieren von Kryptowährungen
  • Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen

Um auf diese Funktionen zugreifen zu können, muss der User sich vorerst mit seinem Binance Konto verknüpfen. Da das Binance Widget auf Brave integriert wurde und kein IFrame (entfernt eingebettetes Dokument) ist, bleibt die Privatsphäre des Nutzers bestehen. Ist der User mit seinem Konto verbunden, so hat er Zugriff auf alle oben genannten Funktionen. Loggt sich der Nutzer aus dem Widget aus, so verliert er alle Funktionen und muss sich erst wieder neu anmelden, bis der Zugriff auf die Funktionen wieder möglich ist.

Der 11. BNB Burn: Binance verbrennt BNB im Wert von 52,5 Mio. US-Dollar

Der 11. BNB Burn: Binance verbrennt BNB im Wert von 52,5 Mio. US-Dollar

Was ist ein BNB Burn?

Bei einem Coin Burn werden Coins unwiderruflich zerstört. Bei Binance ist dies ein fortlaufender Prozess, der über einen Smart Contract läuft. Hierbei wird vierteljährlich ein Teil der Coins verbrannt. Wie viele Coins zerstört werden hängt davon ab, wie viele Trades innerhalb der 3 Monate durchgeführt wurden, erklärt ein Bericht von Binance.

Wieso wird der BNB Burn durchgeführt?

BNB Burn​Das Ziel des Coin Burns ist es, die Gesamtanzahl aller BNB zu reduzieren. Der Smart Contract von Binace läuft so lange, bis die Hälfte aller Binacne Coins, also 100.000.000 BNB, verbrannt wurden.

Wir berichteten auch über den letzten BNB Burn. Lese hier mehr dazu!

Wie funktioniert ein Coin Burn?

Der Coin Burn geschieht in 3 Schritten:

  1. Der Eigentümer der Coins möchte eine gewisse Menge an seinen Coins verbrennen und schickt sie an eine „Eater Adress“
  2. Der Smart Contract prüft, ob die Anzahl der Coins überhaupt im Portfolio der Person vorhanden ist.

3a) Die Person hat nicht genügend Coins im Portfolio -> Burn wird nicht ausgeführt

3b) Die Person hat genügend Coins im Portfolio           -> Burn wird ausgeführt

Wird der Coin Burn durchgeführt, so werden die Coins an eine „Eater Adress“ geschickt, die keine Private Key`s besitzt. Dadurch sind die Coins für immer zerstört und können nicht wiederhergestellt werden. Alle Coin Burns werden auf der Blockchain erfasst und sind daher vollkommen transparent.

Bei Binance wird dieser Coin Burn alle 3 Monate durchgeführt. Dieses Mal wurden BNB im Wert von 52,5 Mio. US-Dollar verbrannt. Dies ist die höchste Summe von insgesamt 11 BNB Burns.

Wie kommt die Summe zustande?

Obwohl Binance erst 2017 gegründet wurde, ist die Exchange jetzt ein Big Player und macht Coinbase und Bitfinex Konkurrenz, die bereits seit 2012 bestehen.

BNB BurnEin Grund dafür ist mit Sicherheit, dass Binance ca. ¼ Ihres Gewinns in den Ausbau von Binance stecken. Dadurch kann Binance ständig erweitert und verbessert werden. So so hat Binance einige neue Produkteinführungen realisieren können.

Hierzu zählt zum Beispiel die dezentrale offene Plattfrom Binance Cloud, die mit ihren Cloud-Börsen laut CZ bereits in 5 Jahren komplett Binance.com übeholt haben soll.

Des Weiteren wurde ein Widget eingeführt, dass das Traden auf jeder Website oder Plattform ermöglicht.

Dies und viele weitere Neuerungen, die in einem Blogbeitrag von Binance eingesehen werden können, führen dazu, dass mehr Trades auf Binance getätigt werden, was wiederum zur Folge hat, dass mehr BNB verbrannt werden.

Allerdings gibt es auch weitere Indikatoren, die erklären, weshalb dies der größte BNB Burn von Binance war. Während die Corona Krise einige Unternehmen in den Ruin treibt und die Weltwirtschaft auf den Kopf stellt, erkennt Binance einen starken Zuwachs an Kryptoaktivitäten. Krypotbörsen notieren eine 3-5x so hohe Aktivität als vor der Krise. Dies ist auch ein Faktor, der den Handel auf Binance in die Höhe treibt.

Binance gegen Corona

Die Auswirkungen der Corona Krise sind nicht nur gesundheitlich spürbar. Restaurants bleiben geschlossen, Menschenansammlungen werden verboten und die Arbeitslosenquote steigt. Binance hilft mit der Binance Charity zumindest gegen einen dieser Punkte. Die Wohltätigkeitsorganisation spendet Krankenhäusern und Ersthelfern Handschuhe, Schutzmasken, Schutzanzüge und weitere sinnvolle Hilfsmittel gegen die Ausbreitung der Virus. Neben China und den Vereinigten Staaten wurden auch europäische Länder wie Italien oder die Türkei unterstützt. Zusammen mit anderen Krypto-Unternehmen wurden insgesamt rund 2,7 Mio. US-Dollar gespendet.

Lese auch: Italienische Banken öffenen wegen Corona Tore für Bitcoin Trading!

 

Blockchain-Pilotprojekt mit Tesla abgeschlossen!

Blockchain-Pilotprojekt mit Tesla abgeschlossen!

Zusammen mit dem chinesischen Technologie-Unternehmen CargoSmart testet Tesla durch ein Blockchain-Pilotprojekt, ob der Einsatz einer Blockchain den logistischen Aufwand beim Import nach China erleichtern kann.

Über CargoSmart

CargoSmart ist einer der führenden Anbieter von Versandmanagement-Technologielösungen. Der Kern der eingesetzten Technologien besteht aus der Blockchain, dem Internet-of-Things, sowie der künstlichen Intelligenz.

Das Blockchain-Pilotprojekt

Bereits im Dezember 2019 startete das Blockchain-Pilotprojekt von CargoSmart zusammen mit COSCO SHIPPING LINES (COSCO), der Shanghai International Port Group (SIPG) sowie mit Tesla. Das Ziel des Projektes ist es, den bislang sehr fehleranfälligen Frachtfreigabeprozess an Häfen zu optimieren und dadurch hohe Kosten zu sparen.

Die Blockchain-Technologie wird vor allem im Lieferverkehr immer beliebter. Vor einiger Zeit berichteten wir, dass Nike und weitere namhafte Unternehmen sich einem Pilotprojekt angeschlossen haben, um die Transparenz innerhalb der Lieferkette zu optimieren. Die erste Testphase durchlief mit Erfolg.

Blockchain-Pilotprojekt mit TestDieses Projekt stellt allerdings neue Herausforderungen dar. Es ist eines der ersten Blockchain-Projekte, um einen Echtzeitaustausch von Sendungsdaten der Seetransportunternehmen an einen Terminalbetreiber sicherzustellen.

An Häfen ist es üblich, dass für die Übergabe von Waren ein Konnossement (Original-Frachtbrief) notwendig ist. Dieser sorgt dafür, dass die Ware den richtigen Kunden erreicht. Allerdings ist dieses System sehr fehleranfällig.

Zum einen ist die Erkennung der Konnossementen Zeitaufwändig. Durch den Einsatz der Blockchain konnte dieser Prozess erheblich beschleunigt werden. Auf der anderen Seite gehen die Lieferscheine des öfteren mal verloren oder werden beschädigt. Ist dies der Fall, müssen diese nachgereicht werden, was wiederum Zeit kostet. 

Um diese Komplikationen zu vermeiden wurde die Blockchain eingesetzt. Dadurch wurde der SIPG nur eine einzige vertrauenswürdige Quelle der COSCO-Seefrachtbriefe angezeigt. Dies beschleunigte den Prozess erheblich. Der General Manager für Business Prozess und System Devision von COSCO ist überzeugt:

Das Pilotprojekt mit SIPG und Cargo Smart zeigte signifikante Effizienzgewinne nicht nur beim Prozess der Frachtfreigabe, sondern auch bei der Planung der nachgelagerten Lieferkette, indem er eine einzige Wahrheitsquelle für die Dokumentation für alle Beteiligten vorstellte. Wir freuen uns auf weitere Blockchain-basierte Anwendungen, die sowohl für Kunden als auch für die Branche einen Mehrwert schaffen können.

Fazit

Das Blockchain-Pilotprojekt wurde erfolgreich am Hafen von Shanghai abgeschlossen. Jetzt ist es an der Zeit, weitere Häfen mit ins Boot zu nehmen und das Pilotprojekt weiter zu testen. Aus einem Bericht geht hervor, dass die nächsten Anlaufstellen bereits geplant sind. Cargo Smart wartet nur auf die behördlichen Genehmigungen, um das System in weiteren Häfen in China und Thailand zu testen.