Digitale Währungen – So bleibt man sicher

Digitale Währungen – So bleibt man sicher

Infolge der Allzeithochs und anschließenden Kursabstürze zahlreicher digitaler Währungen – die das Auf und Ab des traditionellen Marktes nahezu lächerlich wirken lassen – nimmt das Interesse an Bitcoin und Co. stetig zu. Nicht wenige Einsteiger träumen von den mit ihnen zu erzielenden Profiten. Auch in den Medien ist Bitcoin heute ein stetiger Begriff.

Mit zunehmendem Erfolg haben allerdings auch Betrüger ein Auge auf Kryptowährungen geworfen. Auch für sie stellen die neuen Währungen nämlich eine einzigartige Chance dar.

In Kürze

  • Besonders lohnende Opfer für Betrüger?

  • Möglichst wenige Menschen in Investitionen einweihen

  • Fortgeschrittene nutzen Hardware-Wallets

  • Diversifizierung schützt vor Totalverlust

  • Fazit

Besonders lohnende Opfer für Betrüger?

Einsteiger im Bereich der digitalen Währungen. Sie wissen schließlich noch nicht genau, wie sie mit den neuen Währungen richtig umgehen sollen. Auch den mit ihnen verbundenen Gefahren sind sie sich daher nicht voll und ganz bewusst.

Dieser Artikel widmet sich daher den Grundlagen zur sicheren Aufbewahrung digitaler Währungen.

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Lassen Sie möglichst wenige Menschen davon wissen.
  • Nutzen Sie Hardware-Wallets für unabhängige Sicherheit.
  • Aktivieren Sie die 2FA-Authentifizierung.
  • Meiden Sie Öffentliche Netzwerke.
  • Diversifizieren Sie die Aufbewahrungsmethoden.

5 unverzichtbare Regeln, die jeder Einsteiger in der Welt der digitalen Währungen beachten sollte.

Die Gründe dafür sind einfach: Im traditionellen Finanzsystem werden Ihre Investitionen durch gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen geschützt. Bei Investitionen in digitale Währungen liegt die Verantwortung für die Sicherheit allerdings ganz bei Ihnen als Besitzer. Schließlich sind Überweisungen in dieser Welt nicht mehr zurückzunehmen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Transaktionen möglichst anonym sind. Auch der Verlust Ihres Passworts kann hier im vollständigen Verlust Ihrer Investitionen resultieren.

Die Unabhängigkeit und Freiheit, die mit der Nutzung von Bitcoin und Co. einhergeht, ist somit ein zweischneidiges Schwert, bei dem Sie Vorsicht walten lassen sollten.

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Möglichst wenige Menschen in Investitionen einweihen

Ihre Investitionen in digitale oder andere Währungen wie Gold sind sensible Informationen. Sie sollten daher nur wirklich vertrauenswürdigen Menschen davon erzählen. Halten Sie demnach alles, was mit ihnen zu tun hat – wie E-Mails, PIN-Nummern, Passwörter etc. – möglichst geheim.

Es gilt das Motto:

Je weniger Personen davon erfahren, desto besser.

Fortgeschrittene nutzen Hardware-Wallets 

Verwenden Sie zur Sicherung eines Großteils Ihrer Investitionen in digitale Währungen stets ein Hardware-Wallet. Im Grunde handelt es sich bei diesem um eine externe Festplatte. Sie verwahrt Ihre Kryptowährungen mit zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen.

Der hauptsächliche Vorteil von Hardware-Wallets ist jedoch, dass Sie Ihre Investitionen damit unabhängig von Kryptobörsen und dem eigenen PC aufbewahren können. Es wird somit sehr viel unwahrscheinlicher, dass Sie Hackern zum Opfer fallen.

Passwortsicherheit und 2-FA-Authentifizierung sind ein Muss

Immer wieder sind Investoren leichtsinnig und verwenden dasselbe Passwort für den Login in mehrere Konten. Gelingt es einem Hacker so, ihr Passwort herauszufinden, erhält er sofort Zugriff auf sämtliche davon.

Für jede Seite ein neues Passwort festzulegen, ist daher ein absolutes Muss. Wenn möglich, sollte außerdem stets die 2-FA aktiviert werden.

Öffentliche Netzwerke meiden 

Das Surfen in Öffentlichen Netzwerfen sollte im Namen der Sicherheit möglichst vermieden werden. Das gilt natürlich besonders für Geräte, auf denen Ihre Krypto-Wallets aufbewahrt werden.

Sollte das für Sie nicht möglich sein, dann greifen Sie auf einen VPN zurück. Ein VPN verschlüsselt die von Ihnen übertragenen Daten, damit Dritte keinen Zugriff darauf haben.

Diversifizierung schützt vor Totalverlust

Diversifizierung zählt zu den wichtigsten Grundlagen jeder Sicherheitsstrategie. Sie bedeutet im Grunde die Aufteilung Ihrer Investition auf verschiedene digitale Währungen und Aufbewahrungsorte.

So können Sie beispielsweise einen Teil Ihrer Investments auf Hardware Wallets, einen weiteren auf Software Wallets und noch einen auf Kryptobörsen verteilen. Schon wird es sehr viel unwahrscheinlicher, Ihre gesamten Investments auf einmal zu verlieren.

Geht z.B. Ihr Hardware-Wallet verloren, bleiben Ihnen so schließlich noch immer die Gelder auf den Kryptobörsen und in Ihren Software Wallets. 

Fazit

Halten Sie sich an die erwähnten Sicherheitsvorkehrungen, dann sind Ihre digitalen Währungen sehr viel sicherer.

Allgemein gilt: Stets Vorsicht walten lassen und wann immer möglich auf die Sicherheit achten.

Surfshark VPN Erfahrungsbericht: Der VPN-Anbieter im Test

Surfshark VPN Erfahrungsbericht: Der VPN-Anbieter im Test

Neben Kryptowährungen gibt es noch einige andere Möglichkeiten, deine Privatsphäre zu schützen. Eine sehr beliebte Methode ist hierbei die Nutzung von Virtual Private Networks (VPN). Einfach erklärt wird deine IP-Adresse verdeckt und du kannst deinen virtuellen Standort selbst bestimmen. Ein Anbieter, der sich in diesem Bereich einen sehr positiven Namen gemacht hat, ist Surfshark. Neben VPN bietet Surfshark auch weitere hilfreiche Internet-Safe-Use-Produkte an.

In Kürze

  • Was ist VPN?
  • Wie nutze ich VPN?
  • Kompetenz von Surfshark
  • Tools von Surfshark VPN
  • Sicherheit bei Surfshark VPN
  • Weitere Benfits
  • Zusätzliche Sicherheiten
  • Fazit

Was ist VPN und wie nutze ich es?

Jeder Nutzer, der auf Anonymität im Internet achtet, sollte sich mit VPN beschäftigen. Das Netzwerk übernimmt hierbei drei verschiedene Aufgaben. Die erste Aufgabe besteht darin, den Browserverlauf zu verbergen.

Weit wichtiger ist jedoch, dass die Nutzung eines VPN dir einen anonymen Zugang zum Internet ermöglicht. Internet-Browser und – Webseiten sammeln Daten von dir, um diese z.B. für auf dich zugestimmte Werbung schalten zu können.

In der heutigen Zeit leben wir immer digitaler und unsere sogenannte digitale Identität wird immer einsehbarer. Doch willst Du wirklich, dass Unternehmen wie Google & Co. Uneingeschränkten Zugang auf deine digitale Identität haben und dich fast besser kennen als Du dich selbst?

Durch den VPN werden deine Daten bei der Übertragung zum Browser verschlüsselt. Dies kannst Du dir wie einen Tunnel vorstellen, bei dem lediglich Du weißt, was du im Internet gemacht hast. Von außen kann niemand in diesen Tunnel schauen und auf deine Daten zugreifen.

Zudem bietet ein VPN die Möglichkeit, deinen Standort zu verschleiern. Es gibt Fälle, bei denen Du auf spezielle Websites nur aus einer bestimmten Region zugreifen kannst. Durch die Nutzung eines VPN kannst Du dir deinen digitalen Standort selbst aussuchen und diese Sperren somit ganz einfach und unkompliziert umgehen.

Die Kompetenz von Surfshark VPN

Surfshark zählt zu den branchenführenden Unternehmen im Bereich Internet-Sicherheit. Von den renommierten Medien-Unternehmen CNET und techradar wurde Surfshark sogar als bestbewerteter VPN-Dienst verifiziert.

Das noch recht junge Unternehmen konnte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Plattformen für Internet-Sicherheit hocharbeiten. Durch die Fusion mit NordVPN hat das hochkompetente Team einen Partner an der Seite, der mit seiner Erfahrung unterstützend wirkt.

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Das bietet Surfshark VPN

Bei der Nutzung des Surfshark VPN erhältst Du eine gesamte Palette an Funktionen mitgliefert. Auf diese und deren Funktionen gehen wir im Folgenden genauer ein. Bei Surfshark VPN erwartet dich:

CleanWeb

Jeder Nutzer, der im Internet unterwegs ist, kennt es. Nervige Werbung und Anzeigen ploppen überall auf, überlagern den Bildschirm, lassen die Website langsamer laden und ziehen Datenvolumen, das man nicht aufbringen will. Mit CleanWeb bereinigst Du alle Websites von Bannern & Anzeigen.

Zudem wirst Du durch die CleanWeb Funktion proaktiv vor Malware gewarnt, bevor sich diese auf deinem Endgerät eingeschlichen hat. So wirst Du unter anderem davor gewarnt, wenn du vorhast, eine mit Malware verseuchte Seite aufzurufen.

MultiHop

Die Nutzung eines VPN verschleiert deinen Standort bzw. Du hast die freie Wahl, in welchem Land Du gerade agieren willst. Um die Sicherheit hier weiter zu erhöhen kannst Du dich mit dieser Funktion über zwei verschiedene VPN-Server verbinden. Dadurch wird es noch schwieriger, dich verfolgen zu können – deine digitale Sicherheit wird quasi verdoppelt. Dieser Dienst ist zum Beispiel für Journalisten relevant, die ihre Quelle schützen wollen/müssen.

Mit dem dynamischen MultiHop hat Surfshark noch eine Schippe draufgelegt. Sage vorgeschriebenen Server-Paaren Adieu! Wähle deine Server-Paare so, dass sie für dich am geeignesten sind. Durch diese Funktion kannst Du deine Server-Paare so wählen, dass für dich die besten Vorteile wie Sicherheit oder Ladegeschwindigkeit entstehen.

Cookie-Pop-Up-Blocker

Seit der neuen DSGVO-Verordnung, die bereits seit einiger Zeit in Kraft getreten ist, nervt so gut wie jede Website mit einem Pop-Up, das dich fragt, welche Cookies du bereit bist zu erlauben. Mit dem Cookie Pop-Up-Blocker kannst Du dich davon verabschieden. Die Funktion sorgt dafür, dass alle nicht relevanten Cookies abgelehnt werden und das, ohne dass Du die Meldung zu Gesicht bekommst.

IP-Rotator

Wie der Name bereits verrät, beschäftigt sich der IP-Rotator mit deiner IP-Adresse. Mit dieser Funktion wird deine IP-Adresse automatisch geändert. Somit lassen sich deine Daten schwieriger verfolgen.

Bypasser

Über den Bypasser kannst Du bestimmte Websites sperren und für dein Endgerät nicht mehr zugänglich machen. Dies kannst Du auch jederzeit wieder widerrufen.

Deine Sicherheit bei Surfshark VPN

Der erste Punkt, auf den wir hierbei eingehen, ist die Anzahl der Server und Serverstandorte. Je mehr Auswahlmöglichkeiten Du hierbei hast, desto höher ist deine Chance, den für deine Interessen perfekten Server auszuwählen. Surfshark VPN ist hierbei mit über 3200 Servern, die auf 100 Ländern verteilt sind, im Ranking ganz vorne mit dabei. Bei diesen Servern reden wir von Hochkarätern. Der Großteil der Länder ist bereits mit einem 10 Gbit/s VPN-Server ausgestattet. Dies ermöglicht es dir, noch schneller und reibungsloser surfen zu können. Surfshark arbeitet mit Hochdruck daran, die verbleibenden 1 Gbit/s VPN-Server innerhalb kürzester Zeit auf 10 Gbit/s Server umzustellen.

Zudem ist es vor allem bei VPN-Bereitstellern wichtig, dass diese keine Daten über dich sammeln – sonst wäre deine Anonymität ja gleich wieder dahin. Surfshark VPN versichert, dass das Unternehmen keinerlei Daten und Surfmuster protokollieren, sammeln oder speichern.

Surfshark war einer der ersten VPN-Anbieter, der keine Bemühungen gescheut hat, um die Sicherheit der Daten seiner Kunden garantieren zu können. Dies gelingt Surfshark mittels einem 100% plattenlosen Servernetzwerk.

Das bedeutet, dass ausschließlich RAM-Server genutzt werden. Diese sind so konzipiert, dass niemand physisch Informationen von diesen stehlen kann. Im Gegenzug dazu nutzen noch einige VPN-Anbieter Festplatten-Server. Diese sind leichter angreifbar, da es für Hacker möglich ist, den private Key aus der Serverkonfiguration zu stehlen. Sollte eine Festplatte in die Hände einer dritten Partei fallen (z.B. Beschlagnahmung durch Polizei), so kann diese auf die darauf gespeicherten Daten zugreifen. Bei RAM ist dies nicht möglich!

Weitere Benefits von SurfShark VPN

Es ist dir möglich, mit nur einem Abonnement deinen gesamten Haushalt abdecken. Die Anzahl der Geräte, die du mit dem VPN verbinden kannst, ist unbegrenzt.

Des Weiteren ist der Kunden-Support zu jeder Tageszeit an jedem Tag 24/7 erreichbar. Die kompetenten Mitarbeiter kümmern sich zügig um dein Anliegen.

Zudem spricht der Preis von Surfshark VPN für sich. Solltest Du dich für die 24-monatige Laufzeit entscheiden, kommen Kosten von gerade einmal 2,30€ auf dich zu. Willst Du das Produkt vorher erst einmal testen, so bietet dir Surfshark VPN eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Zusätzliche Sicherheiten

Mit Surfshark VPN ist ein sehr wichtiger Teil der anonymen Fortbewegung im Internet sichergestellt. Doch im Internet lauern noch mehr Gefahren auf dich. Surfshark bietet Sicherheit für jegliches Risiko, das auf dich zukommen kann.

Surfshark Antivirus

Einen vollständigen Viren-Schutz auf deinem PC oder Mobilgerät bietet dir der Antivirus-Dienst von Surfshark. Das sehr übersichtliche Tool ist einfach zu bedienen und bietet eine Reihe von Benefits. Hierzu zählen unter anderem das Dedektieren und Stoppen von Malware, bevor sie deinem Endgerät Schaden zufügen kann. Zudem blockiert es unerwünschte Werbeanzeigen und schützt dich vor unerlaubten Zugriff auf dein Endgerät (z.B. auf deine Kamera).

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Surfshark Search

Dieses Tool ist eine Erweiterung des VPN-Dienstes, mit dem du keine Spuren im Internet hinterlässt. Du kannst jederzeit deinen online Standort frei wählen und deine Suchergebnisse entsprechend anpassen. Es werden keine Daten von dir gespeichert – weder bei der besuchten Website, noch bei deinem Webbrowser. Zudem werden alle Anzeigen blockiert und erscheinen nicht auf deinem Bildschirm.

Surfshark Alert

Auch das ist eine Erweiterung zum VPN-Dienst von Surfshark. Bei der Nutzung erfährst du direkt, wenn ein Datenverlust stattgefunden hat. Mit Alert erhältst Du direkt eine Benachrichtigung, sobald deine E-Mail-Adresse geleakt wurde und dein Passwort verletzt wurde. Zudem schützt du deine Kreditkarte vor unerlaubten Abbuchungen und steigerst die Sicherheit deiner digitalen Identität.

Incogni

Leider gibt es in der heutigen Zeit einige Websites, die deine Daten sammeln und an unbeteiligte Parteien wie Banken, Unternehmen oder sogar Betrüger verkaufen. Schütze dich, deine Daten und deine Finanzen vor diesem Vorgehen. Mit Incogni weren deine persönlichen Daten vollautomatisch aus den Datenbanken des Internets entfernt.

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Fazit

Ein VPN ist sinnvoll für jeden, der seine digitale Identität schützen will. Bei Surfshark VPN wird die Sicherheit großgeschrieben. Durch die Erfahrung des Teams und die weltweite Verstreuung der Server bietet Surfshark die optimale Grundlage für deinen Einstig in die digitale Anonymität.

Zudem kann das Tool mit hilfreichen Extras wie dem CleanWeb und Cookie-Pop-Up-Blocker deinen Internet-Aufenthalt um einiges angenehmer machen. Zusammengefasst überzeugt Surfshark VPN auf ganzer Linie und ist etwas für jedermann – auch mit schmalem Geldbeutel.

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Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Breakout!

Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Breakout!

Bitcoin und Ethereum pumpen zu Wochenbeginn und wir sehen ein schönes Breakout! Nun kommen wir in einen entscheidenden Bereich. Schaffen wir es diesen zu durchbrechen und somit die Woche bullish fortzuführen? Folgt jetzt eine Rallye?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin startet bullish in die neue Handelswoche und kann endlich den Bereich um 17.000 USD mit einem schönen 4H-Close hinter sich lassen und geht nun Richtung 17.300 USD.

Momentan traden wir bei ca. 17.200 USD und somit direkt unter unserer nächsten Widerstandszone. Die Ineffizienz bei ca. 17.270 USD wurde soeben auf den Dollar genau abgeholt.

Der RSI befindet sich in einem deutlich überkauften Bereich, jedoch haben wir keine Zeichen einer Korrektur. Divergenzen, die über das Wochenende gebildet wurden, sind nun invalide.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Nun kommen wir in einen entscheidenden Bereich. Der nächste große Widerstand befindet sich bei ca. 17.400 USD. Des Weiteren haben wir dort eine Menge Volumen liegen.

Der wichtigste Bereich befindet sich jedoch bei ca. 17.600 USD. Dort liegt das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der Abwärtsbewegung von 18.300 USD.

Bis dorthin könnte der Kurs noch ohne Probleme steigen. Hier sollte dann eine erste Gegenbewegung nach untenhin folgen. Der Bereich um 17.000 USD sollte dann als Support dienen, ansonsten müssen wir von einem Fakeout ausgehen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum (ETH) kann sogar noch stärker zulegen als Bitcoin. Hier kennt der Kurs kein halten mehr und hat bereits das Golden-Pocket nach obenhin durchbrechen können.

Momentan traden wir bei ca. 1.320 USD. Der nächste Widerstand befindet sich bei ca. 1.350 USD. Dort liegt die Oberkante der Range, welche wir seit Anfang November gebildet haben.

Sollten wir es schaffen diese zu durchbrechen, hat ETH erst einmal keine Widerstände mehr und wir könnten bis in den Bereich um 1.450 USD vorstoßen. Dort liegt das Golden-Pocket der Abwärtsbewegung von ca. 1.677 USD. Somit könnte diese Woche extrem interessant werden für die Märkte.

Klicke hier für die letzte Polkadot & XLM Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, XRP, weiteren Altcoins und aktuellen News/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

EU plant verschärfte Krypto Regulierung – auch gegen Self-Custody-Wallets

EU plant verschärfte Krypto Regulierung – auch gegen Self-Custody-Wallets

Die Welt ist auf dem Vormarsch, Kryptowährungen immer weiter zu Regulieren. Auch die EU befasst sich mit diesem Thema. Zusätzlich zum MiCA, das mittlerweile jedem ein Begriff sein sollte, sind schon wieder weitere Maßnahmen zur Regulierung geplant.

In Kürze

  • Notwendigkeit von Regulierungen?
  • Inhalte der MiCA
  • Regulierung von Self-Custody-Wallets?

Notwendigkeit von Regulierung?

Der Plan, den die Bundesregierung in Abstimmung mit der gesamten Europäischen Union verfolgt, um Kryptowährungen zu regulieren, wird Maket in Crypto Assets (MiCA) genannt. Laut Angaben der EU soll durch die neuen Regulierungen Geldwäsche und Missbrauch von Kryptos unterbunden werden.

Der französische Minister für Wirtschaft, Finanzen & industrielle & digitale Souveränität, Bruno Le Maire, gibt folgende Stellung ab:

Die jüngsten Entwicklungen in diesem sich schnell entwickelnden Sektor haben die dringende Notwendigkeit einer EU-weiten Regulierung bestätigt. MiCA wird die Europäer, die in diese Vermögenswerte investiert haben, besser schützen und den Missbrauch von Krypto-Assets verhindern, während es innovationsfreundlich ist, um die Attraktivität der EU zu erhalten.

Weiter führt Le Maire aus, dass die EU die Technologie hinter Kryptowährungen schätzt und aus der EU ein Raum entstehen soll, in dem sich Krypto-Unternehmen wohl fühlen können. Trotzdem ist es im Interesse der EU, mit Hilfe von Regulierungen eine „schützende Hand“ über den gesamten Markt zu haben.

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Inhalte der MiCA

Den wohl bedeutendsten Schlag des letzten Jahres hat die Kryptwelt wohl im Mai 2022 erleben müssen – der Untergang von Terra Luna und dem dazugehörigen Stablecoin TerraUSD.

Innerhalb von kürzester Zeit stand Luna dank der interessanten Kombination von TERRA und TUSD unter den Top 10 Coins nach Marktkapitalisierung. Doch wer hoch klettert, kann tief fallen. Nachdem das Zusammenspiel der beiden Coins nicht mehr richtig funktionierte fielen beide Coins innerhalb kürzester Zeit zusammen wie ein Kartenhaus – mit Auswirkungen auf den gesamten Kryptomarkt.

Dies ist ein Grund, den die EU aufführt, das MiCA schnellstmöglich in Gesetze umzuwandeln. Das Schriftwerk behandelt unter anderem die Regulation von Stablecoins. So sollen Herausgeber dieser jederzeit eine liquide Reserve halten, die das Verhältnis 1:1 zu den herausgegebenen Assets widerspiegelt. Zudem soll eine Überwachung des Stablecoins durch die Europäische Bankenaufsichtsbehörde notwendig sein. Zudem soll in der EU die Nutzung von Stablecoins, die nicht auf dem Euro basieren, eingeschränkt werden.

Neben Stablecoins beschäftigt sich das MiCA unter anderem auf noch mit Zulassungen von Kryptowährungen, Meldepflichten bei Aufsichtsbehörden, Übertragung von Kryptowährungen, Betrieb von Handelsplattformen, Beratung zu Krypto Assets. Das Schreiben fasst noch einige weitere Punkte, auf die im Folgenden jedoch nicht weiter eingegagen wird.

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Regulierung von Self-Custody-Wallets?

In einem offiziellen Blogbeitrag der EU, der zum gestrigen Donnerstag, den 05. Januar 2023 veröffentlicht wurde, fordert die EU noch weitergreifende Verordnungen. Der erste Schritt hierfür wäre eine strenge Regulierung von Yield Farming (Nutzung des DeFi-Marktes). Zudem sollen Investitionen in Krypto Assets in der Regulation ähnlich wie Online-Glücksspiele behandelt und steuerlich entsprechend angepasst werden.

Als letzten Punkt führt der Blogbeitrag die Regulierung von Self-Custody-Wallets auf. Unter Self-Custody-Wallets versteht man Wallets, die vom Nutzer selbst verwaltet werden und diese somit völlig unabhängig von dritten Instanzen auf ihre Krypto Assets zugreifen können.

Da diese bislang ohne KYC benutzt werden können, ist es für die Regierung nur mit hohem Aufwand möglich, Krypto Assets, die auf Self-Custody-Wallets liegen, bestimmten Personen zuzuordnen.

Das ist für die EU natürlich ein Dorn im Auge. Deshalb soll nun eine Regulierung Abhilfe schaffen. Das Problem hierbei ist jedoch, dass Self-Custody-Wallets überall im Internet frei erhältlich sind. Selbst wenn Hard Wallet Herstellern vorgeschrieben wird, die Nutzung des entsprechenden Hard Wallets nur mit KYC zu ermöglichen, können diese dennoch im EU-Ausland (da würden diese Regulierungen nicht gelten) erworben werden. Oder der Nutzer greift einfach auf ein selbst im Internet erstelltes Wallet zurück.

Die Ausweichmöglichkeiten hierbei sind schier unendlich. Wir dürfen gespannt bleiben, welche Regulierungen tatsächlich durchgesetzt werden. Das Jahr 2023 birgt neben all den Regulierungen jedoch auf Hoffnung auf immer fortwährende Krypto Adaption und auf steigende Kurse, die den Markt weiter voran treiben.

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Warum ist Sam Bankman-Fried noch nicht hinter Gittern?

Warum ist Sam Bankman-Fried noch nicht hinter Gittern?

Der Ex-FTX-CEO Sam Bankman-Fried steht immer noch im Rampenlicht. Die US-Börsenaufsicht SEC und das Justizministerium ermitteln gegen den Gründer und ehemaligen Chef der zusammengebrochenen Kryptobörse, und der in Ungnade gefallene Geschäftsmann wurde aufgefordert, vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses auszusagen.

In Kürze

  • Kommt der Ex-FTX-CEO hinter Gitter?
  • Mehrere Ermittlungen gegen SBF im Gange
  • Bahamas hat Auslieferungsabkommen mit den USA
  • Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Kommt der Ex-FTX-CEO hinter Gitter?

Nachdem sich Milliarden von Dollar an Kundengeldern in einem der abruptesten und schwierigsten Zusammenbrüche in der Geschichte von Amerika in Rauch auflösten, schuldet die Börse allein ihren 50 wichtigsten Gläubigern 3,1 Milliarden Dollar.

Es ist also nicht überraschend, dass sich die Leute fragen: Warum ist SBF nicht hinter Gittern?

Die einfache Antwort ist, dass – auch wenn es den Anschein hat, dass SBF etwas falsch gemacht hat – wir immer noch nicht wissen, ob etwas Kriminelles stattgefunden hat.

Der Nachfolger von SBF, John Jay Ray III, ist vor allem dafür bekannt, dass er geholfen hat, den Zusammenbruch von Enron zu entwirren. Seiner Meinung nach war die FTX-Führung grob inkompetent, wenn nicht sogar kriminell.

In einer Konkursanmeldung sagte Ray:

Ich habe noch nie ein so vollständiges Versagen der Unternehmenskontrolle und ein so vollständiges Fehlen vertrauenswürdiger Finanzinformationen gesehen.

Mehrere Ermittlungen gegen SBF im Gange

Mehrere Ermittlungen sind im Gange, und bis sie abgeschlossen sind, ist es klar, dass SBF in absehbarer Zeit nicht hinter Gittern landen wird.

Dies ist auch kein einfacher Fall: FTX war kein typisches Unternehmen, und die Welt der Kryptowährung ist selten einfach. Zudem FTX den Hauptsitz auf den Bahamas hatte.

Dies bestätigt Web3-Anwalt Charles Slamowitz:

Erstens macht die Tatsache, dass SBF und FTX Verbindungen zu den Bahamas haben, die Ermittlungen in den USA noch komplexer. Zweitens sind Staatsanwälte nicht so versiert in Bezug auf groß angelegten Kryptowährungsbetrug. Das Sammeln der richtigen Informationen für eine Anklageerhebung ist daher komplexer und undurchsichtiger.

Thomas Gorman, Partner bei Dorsey & Whitney LLP, der sich auf die Verteidigung bei SEC-Untersuchungen und -Vollstreckungsmaßnahmen sowie auf strafrechtliche Fälle im Zusammenhang mit Wertpapieren spezialisiert hat, stimmte zu, dass der Hauptsitz von FTX auf den Bahamas die Dinge kompliziert macht.

Bahamas hat Auslieferungsabkommen mit den USA

Die Bahamas haben ein Auslieferungsabkommen mit den USA, falls es dazu kommen sollte.

In der Zwischenzeit hat SBF zwar das Recht zu schweigen, um sich nicht selbst zu belasten, aber er war alles andere als schweigsam, gab mehrere viel beachtete und stark hinterfragte Interviews und postete weiterhin auf Twitter.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Eine Möglichkeit ist, dass SBF jetzt versucht mit den Postings und Interviews seine Schuld zu minimieren, indem er behauptet, er habe nicht gewusst oder nicht verstanden, was vor sich ging. In einem Gespräch mit der New York Times sagte er, er habe nicht wissentlich Gelder vermischt.

Die Optik und die öffentliche Meinung bleiben ein integraler Bestandteil des Krypto-Ökosystems, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob eine Anklage erhoben wird.

Wenn SBF Inkompetenz als Ausrede benutzt, werden die Behörden das glauben? Wir werden abwarten müssen.

Gorman fügt als schönen Schlusssatz hinzu:

Es ist eine große Geschichte, die uns noch lange beschäftigen wird.

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