Musk lässt Twitter-Deal platzen – Klage folgt prompt!

Musk lässt Twitter-Deal platzen – Klage folgt prompt!

Der amerikanische Multi-Milliardär Elon Musk tritt von seinem Kaufvertrag gegenüber Twitter zurück. Zu den damaligen Bedingungen sollte Musk rund 44 Mrd. Dollar für die Social Media Plattform hinblättern. Jetzt droht Twitter mit einem Rechtsstreit.

In Kürze

  • Twitter-Deal mit Musk
  • Ärger im Paradies
  • Falsche Tatsachen

Blockpit

Twitter-Deal mit Musk

Vor rund 3 Monaten, genauer gesagt am 14. April 2022, kursierte eine riesen Schlagzeile die Medien. Elon Musk hatte sich dazu entschlossen, den Social Media Giganten Twitter aufzukaufen. Gar nicht mal so einfach – betrachtet man, dass Twitter eine AG ist, und somit in der Hand vieler einzelner liegt.

Doch der erfahrene Geschäftsmann weiß natürlich, wie man Problematiken aus dem Weg gehen kann. So einigte er sich mit Twitter darauf, dass jeder Aktionär 54,20 Dollar pro Aktie erhalten solle – zum damaligen Zeitpunkt lag der Preis einer Aktie bei gerade einmal 37 USD. Somit konnten sich alle Aktionäre mit einem Plus von rund 54% zufriedenstellen lassen. Somit belief sich der Kaufvertrag des Twitter-Deals auf rund 44 Mrd. Dollar.

Twitter-Deal platzt

Ärger im Paradies

Kaum war die Ankündigung auf dem Tisch, so wurde dem Ganzen immer wieder Steine in den Weg gelegt. Einige Investoren meinen, dass diese Akquisition aus Wall Street Sicht überhaupt keinen Sinn mache und das Geschäft wohl eher nicht lukrativ sein würde. Musk entgegnete dieser Kritik mit dem Statement, dass bei diesem Twitter-Deal das Geld eher zweitrangig sei. An erster Stelle will er die Meinungsfreiheit der Plattform wieder herstellen und unter anderem dem Ex-Präsident Donald Trump seinen Twitter Account wieder freischalten.

Zudem gab es auch einige Uneinigkeiten bei der Finanzierung der 44 Mrd. Dollar. Ursprünglich sollten Musks Anteile an den Aktien von Tesla über rund 12,5 Mrd. Dolar beliehen werden. Die Aktionäre dürfte dies nicht gefreut haben – der Aktienkurs sank prompt um 35%. Im Laufe der Zeit wurde der Betrag erst reduziert und dann doch ganz gestrichen. Somit stieg der tatsächliche Eigenanteil von Musk auf 33,5 Mrd. Dollar. Der Restbetrag soll durch Investoren beglichen werden.

Blockpit

Falsche Tatsachen

Nachdem nun alle diese Ungereimtheiten aus dem Weg geräumt waren, bietet sich nun ein neues Problem auf. Musk tritt von dem Kaufvertrag zurück. Der Grund hierfür sollen falsche Tatsachen sein, die Musk vorgelegt worden sind.

Bei dem Twitter-Deal versicherte die Social Media Plattform mehrmals, dass die Anzahl der Spam- und Fake-Accounts auf der Plattform bei unter 5% liege. Allerdings haben Musk und sein Team hierbei wohl einige Zweifel. Genau dies ist der Grund, weshalb Musk von dem Kaufvertrag zurücktreten will.

In einer Datei von Musks Anwälten, die der SEC vorliegt, heißt es:

Herr Musk kündigt die Fusionsvereinbarung, weil Twitter gegen mehrere Bestimmungen dieser Vereinbarung verstößt, offenbar falsche und irreführende Angaben gemacht hat, auf die sich Herr Musk beim Abschluss der Fusionsvereinbarung verlassen hat, und wahrscheinlich erhebliche nachteilige Auswirkungen auf das Unternehmen erleiden wird.

Nun kann man sich bereits denken, dass bei so einem großen Vorhaben immer ein Vertrag aufgesetzt wird, der jede Möglichkeit abdeckt – so auch die des Rücktrittes vom Kauf. Die entsprechende Klausel ist hier mit einer Strafe von 1 Mrd. Dollar notiert.

Genau von dieser Klausel wird Twitter zur Not Gebrauch machen. Der Plan ist es von Seiten Twitter immer noch, den Deal so abzuschließen, wie er geplant war. Sollte Musk jedoch wirklich von dem Kaufvertrag zurücktreten wollen, so kündigt der Twitter Vorstand Bret Taylor in einem Tweet an, keine Scheu zu haben, rechtliche Schritte gegen den Unternehmer einzuleiten.

Übersetzt:

Der Twitter Vorstand ist entschlossen, die Transaktion zu dem mit Herr Musk vereinbarten Preis und zu den vereinbarten Bedingungen abzuschließen und plant, rechtliche Schritte einzuleiten, um die Fusionsvereinbarung durchzusetzen. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns vor dem Kanzleigericht Dalaware durchsetzen werden.

Elon Musk ist ein bekannter Geschäftsmann, der ganz genau weiß, was er tut. Leider können wir nur spekulieren, welche Bedeutung dieser Schritt für Musk hat. Will er das Kaufvorhaben tatsächlich komplett auflösen? Oder ist dies nur ein vorgespielter Akt, um den Kaufpreis noch etwas drücken zu können. Wir bleiben gespannt!

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Celsius Kreditrückzahlung: Liquidationspreis sinkt deutlich!

Celsius Kreditrückzahlung: Liquidationspreis sinkt deutlich!

Der Krypto-Kreditgeber Celsius Network hat am 5. Juli um 17:38 Uhr UTC weitere 34,43 Millionen Dollar seiner Schulden bei MakerDAO, der DeFi-Technologie, die den Dai-Stablecoin antreibt, zurückgezahlt. Ein gutes Zeichen für die Kryptowelt?

In Kürze

  • Celsius Kreditrückzahlungen häufen sich

  • Statistiken von DeFi Explore klären auf

  • Wrapped Bitcoin (wBTC) als Sicherheit

Blockpit

Celsius Kreditrückzahlungen häufen sich

Nansen‘s Adresse, die als Celsius gekennzeichnet ist, hat derzeit 21.962,63 Wrapped Bitcoin (wBTC) als Sicherheiten und 41,23 Millionen Dollar DAI-Schuldenpositionen.

Diese Rückzahlung ist die zweite innerhalb der letzten 24 Stunden und der Liquidationspreis von Celsius ist von über 5.000 $ gestern auf 2.722,11 $ gefallen.

Der Liquidationspreis zeigt den Punkt an, an dem ein Kreditnehmer Geld nachschießen muss, um seinen Beleihungsauslauf (LTV) zu verbessern. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der DeFi-Kreditgeber einen Teil der Kreditsicherheiten liquidieren, um das Konto wieder auf den Mindestwert zu bringen.

Celsius Kreditrückzahlungen

Statistiken von DeFi Explore klären auf

Obwohl der Kryptokreditgeber diese Zahlungen nicht offiziell bestätigt hat, zeigen die Statistiken von DeFi Explore, dass Tresor #25977, der angeblich Celsius Network gehört, Kreditrückzahlungen gesendet hat. Eine Reihe von Rückzahlungen begann am 14. Juni, wobei die jüngste Zahlung von 34 Millionen Dollar DAI erst vor wenigen Stunden zum Zeitpunkt des Schreibens erfolgte.

Nach Angaben des Entdeckers wurden gestern 120 Millionen Dollar in Einheiten von 6,2 Millionen Dollar, 64 Millionen Dollar und 50 Millionen Dollar DAI gehandelt.

Blockpit

Wrapped Bitcoin (wBTC) als Sicherheit

Celsius hat Wrapped Bitcoin (wBTC) als Sicherheit verwendet, um Hunderte von Millionen Dollar von MakerDAO zu leihen. Maker ermöglicht das Minting des an den Dollar gekoppelten Stablecoins DAI, wenn Kryptowährungen als Sicherheiten angeboten werden.

Am 13. Juni stoppte Celsius die Abhebungen, den Handel und die Swaps für seine Kunden, um Platz für die Wiederherstellung der Liquidität auf der Plattform zu schaffen. Durch die Begleichung dieser Schulden verringerte sich die Gefahr einer Liquidierung der Kreditposition gegenüber Maker. Dezentrale Finanzprotokolle können die besicherten Vermögenswerte von Händlern automatisch liquidieren, wenn diese ihre Kredite nicht zurückzahlen können.

Fazit

Für Bitcoin & Co. ist diese Meldung durchaus positiv aufzufassen. Ein Risiko im Markt scheint erst einmal vom Tisch. Es ist allerdings nochmals darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Meldung um keine offizielle von Celsius handelt, sondern lediglich Recherche betrieben wurde. Wir gehen davon aus, dass diese korrekt ist, haben hierfür aber keine finale Sicherheit. 

Grayscale Klage gegen SEC: Spot ETF gefordert!

Grayscale Klage gegen SEC: Spot ETF gefordert!

Der nächste große Krypto Wettstreit gegen die SEC ist entfacht worden. Nachdem die SEC die Umwandlung des GBTC, dem weltweit größten Bitcoin Fonds, in einen Spot ETF abgelehnt hat, zieht Grayscale vor Gericht. Diese Verhandlung könnte ausschlaggebend für die weitere Entwicklung von Bitcoin sein.

In Kürze

  • Bitcoin Future ETF genehmigt
  • Unterschied Spot/Future ETF
  • Grayscale Klage: Zulassung eines Bitcoin Spot ETF

Blockpit

Bitcoin Future ETF genehmigt

Es war ein erbitterter Kampf zwischen Investmentfonds und der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde. Bereits im Jahr 2013, also vier Jahre nach dem Genesis Block von Bitcoin, wurde von dem ersten Investmentfonds ein Antrag an die SEC gestellt, einen Bitcoin ETF einführen zu dürfen.

Die SEC hat sich jedoch sehr lange Zeit nicht für dieses Thema interessiert und die Fonds-Betreiber links liegen lassen. Letztes Jahr gab es jedoch einen Wandel. Der Drang nach einem Krypto ETF wurde immer größer, da auch immer mehr Wall-Street-Investoren auf Bitcoin & Co. aufmerksam wurden und in Kryptoklassen investieren wollten.

Unter anderem deswegen stieg auch der Druck auf führende Banken der USA, wie JPMorgan und Goldman Sachs, die beide den Handel mit Bitcoin eingeführt haben – allerdings müssen hierfür spezielle Anforderungen vom Kunden erfüllt werden.

Das steigende Vertrauen in Bitcoin als Anlageklasse übte einen zusätzlichen Druck auf die SEC aus. Bis Oktober 2021 hatten sich bereits 14 Anträge für einen Bitcoin ETF auf den Schreibtischen der US-Börsenaufsicht angehäuft.

Am 18. Oktober letzten Jahres war es dann schließlich soweit. Der erste Bitcoin ETF der USA wurde von der SEC genehmigt und ging live. Der glückliche erste Investmentfonds war der ProShares Bitcoin ETF. Innerhalb kürzester Zeit folgten einige weitere.

Grayscale Klage

Grayscale Klage: Zulassung eines Bitcoin Spot ETF

Das ganze klingt ja soweit erst einmal ganz gut. Allerdings hat die Geschichte einen Haken. Die SEC hat nicht alle Arten von Bitcoin ETFs genehmigt. Lediglich der Bitcoin Future ETF darf in den USA eröffnet werden.

Der Unterschied zwischen einem Spot ETF und einem Future ETF ist leicht erklärt. Während bei einem Bitcoin Spot ETF das verwaltete Vermögen des Fonds komplett in Bitcoin hinterlegt ist, während bei einem Bitcoin Futures ETF lediglich Futures, sogenannte Terminkontrakte, zu denen eine bestimmte Menge Bitcoin zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt gekauft werden. Somit ist das verwaltete Vermögen des Bitcoin ETF nicht mit „echten“ Bitcoin hinterlegt.

Genau hier setzt der Vermögensverwalter an. Der CEO von Grayscale, Michael Sonnenshein, ist der Überzeugung, dass der regulatorische Unterschied zwischen einem Spot und einem Futures ETF verschwindend gering sei.

Wenn die Regulierungsbehörden mit ETF einverstanden sind, die Derivate eines bestimmten Vermögenswerts halten, sollten sie logischerweise auch mit ETF einverstanden sein, die denselben Vermögenswert halten.

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Grayscale will den derzeit rund 13 Mrd. schweren Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) in einen Spot ETF umwandeln. Der Plan besteht schon des längeren, im Oktober 2021 wurde der Antrag bei der SEC eingereicht.

Nachdem der Antrag von der SEC bereits zwei Mal verschoben wurde, drohte Grayscale der SEC bereits im Februar mit einer Klage. Diese Drohung scheint nun Realität zu werden. Die SEC lehnte den Antrag für Grayscales Bitcoin Spot ETF zum gestrigen Mittwoch, dem 29.06.2022, ab.

Dies ist der Paukenschlag gewesen, der Grayscale zur Klage animiert. In einem Blogbeitrag von Grayscale wurde klar, dass das Unternehmen alle Maßnahmen ergreifen würde, um den Antrag für einen Spot ETF durchzuboxen.

Es sind die willkürlichen und berechenbaren Handlungen der SEC und die diskriminierende Behandlung von Emittenten, die es erforderlich machen, diese Angelegenheit im besten Interesse von GBTC und unseren Anlegern vor Gericht zu bringen.

Der erste Schritt der Grayscale Klage wurde bereits gegangen. Im Namen von Grayscale hat der Senior Legal Strategist des Vermögensverwalters, der zudem ein ehemaliger US-Generalstaatsanwalt ist, einen Überprüfungsantrag beim Berufungsgericht der USA ein.

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Christiano Ronaldo x Binance: NFT-Kollektion im Anmarsch!

Christiano Ronaldo x Binance: NFT-Kollektion im Anmarsch!

Die Fußballlegende Christiano Ronaldo hat nun ebenfalls die Chance von Kryptowährungen gewittert. Aus diesem Grund geht der Superstar nun eine Kooperation mit Binance ein, um exklusive NFT-Kollektionen auf den Markt zu bringen.

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  • Die nach Handelsvolumen größte Krypto Exchange Binance ist einen großen Werbedeal eingegangen.
  • Hierbei handelt es sich um eine Partnerschaft mit der Fußballlegende Christiano Ronaldo.
  • Zusammen werden mehrere NFT Kollektionen auf den Markt gebracht, die exklusiv auf der NFT-Plattform von Binance verkauft werden.
  • Erste NFT-Kollektion wird noch dieses Jahr veröffentlicht. Die Designs wurden von Christiono Ronaldo mitgestaltet.
  • Diese Kooperation ist auf mehrere Jahre angelegt und laut Angaben lediglich der Anfang etwas größerem.
  • Das Projekt dient als globale Werbeaktion von Binance, um Fußball- (Ronaldo-)Fans auf Web3 und Kryptowährungen aufmerksam zu machen.
  • Ronaldo erklärt: „Nichts ist mir wichtiger, als die Fans und deshalb wollte ich an der Idee, über diese Plattform noch nie dagewesene Erfahrungen und Zugänge zu ermöglichen, unbedingt teilhaben. Ich weiß, dass meine Fans die Kollektion genauso genießen werden, wie ich.“

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Solana bringt Krypto-optimiertes Web3 Phone „Saga“ auf den Markt

Solana bringt Krypto-optimiertes Web3 Phone „Saga“ auf den Markt

Die Solana Lab, die der größte Stakeholder von Solana ist, hat auf einer Konferenz angekündigt, ein krypto-optimiertes Web3 Phone auf den Markt zu bringen. Das Handy soll den Namen Saga tragen und für einen Preis von rund 1.000 Dollar erhältlich sein.

In Kürze

  • Ankündigung von Saga
  • Krypto-optimiertes Web3 Phone
  • Die Funktonen

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Ankündigung von Saga

Zum gestrigen Donnerstag, den 23.06.2022 wurde auf einer Veranstaltung, die in New York abgehalten wurde, ein neues Handy der Marke OSOM vorgestellt, das in der gleichen Preiskategorie wie Apples iPhones oder Samsungs höherwertigen Handy-Produkten spielt.

Laut Angaben von Solana Labs soll das Mobilgerät ab Anfang 2023 erhältlich sein – zu einem stolzen Preis von rund 1.000 Dollar. Das besondere an dem Handy ist laut dem offiziellen Blogbeitrag in diesem Fall jedoch nicht die Kamera oder der Prozessor (hierzu wurden vorerst keine Angaben gemacht), sondern, dass mit Saga das wohl erste Web3 Phone auf den Markt kommt.

Anatoly Yakovenko, Co-Founder von Solana erklärt:

Wir leben unser Leben auf unseren mobilen Geräten – mit Ausnahme von web3, weil es bisher keinen mobilen Ansatz für die Verwaltung privater Schlüssel gab. Der Solana Mobile Stack zeigt einen neuen Weg für Solana auf, der quelloffen, sicher, für web3 optimiert und einfach zu bedienen ist.

Web3 Phone Saga

Krypto-optimiertes Web3 Phone

Das ganze klingt ja erst einmal nach einer coolen Sache. Doch was genau kann man sich überhaupt unter einem Web3 Phone vorstellen?

Das Handy nutzt Googles beliebtes Android Betriebssystem. Dieses wurde jedoch mit einigen Funktionen erweitert. So wurde das Solana Mobile Stack (SMS) integriert. Dieses Tool birgt mehrere Funktionen.

Mobile Wallet Adapter:

Der Mobile Wallet Adapter ist eigentlich genau das, was man unter einem Adapter versteht. Hierbei handelt es sich um ein Protokoll, das Web Apps und Android verbindet, sodass man mit seinem Web3 Phone quasi jede Wallet, egal, ob diese auf dem Desktop oder anderen mobilen Geraten installiert wurde, Zugriff hat, solange diese mit dem Mobile Wallet Adapter verbunden ist.

Seed Vault:

Hierüber werden Private Keys und Seed Phrases direkt auf dem Mobiltelefon gespeichert. Für die Sicherheit dieser wurden einige Sicherheitsmechanismen auf dem Web3 Phone integriert. Der Seed Vault agiert auf einem anderen Layer, als die entsprechende Wallet, kann aber dennoch mit dieser interagieren, um ein einfaches Einloggen sicherzustellen.

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Solana Pay:

Der kommende Konkurrent zu Apple und Google Pay fasst auf einer dezentralen Zahlungsschiene Fuß. Solana Pay interagiert mit Wallet-Apps, um so in sekundenschnelle über QR-Codes und NFC-Taps Transaktionen abschließen zu können. Des Weiteren wird eine digitale Karte verfügbar sein, die kontaktlose Zahlungen bei Millionen von Händlern weltweit unterstützt.

Web3 dApp Store:

Auf dem Saga-Phone wird es neben dem zentralen Google Play Store auch einen Solana dApp Store geben. Somit können dApps nun auch auf dem Handy einfach im dApp Store heruntergeladen und genutzt werden.

Laut Raj Gokal, Co-Founder von Solana sei dies ein großer Schritt:

Solana kann vieles von dem, was wir täglich tun, revolutionieren, aber wir müssen die Möglichkeiten für dezentralisierte Apps auf unseren mobilen Geräten öffnen, damit dieses Potenzial realisiert werden kann.