IOTA zündet LIVE-Anwendung in der Immobilienbranche

IOTA zündet LIVE-Anwendung in der Immobilienbranche

Die IOTA Foundation kündigt an, dass sie zukünftig mehr als 1,3 MILLIARDEN US-Dollar an Immobilienvermögen überwachen werden. Wie die Zusammenarbeit mit dem Dienstleister PropOps genau funktioniert und warum dies ein weiterer Fingerzeig in die richtige Richtung für IOTA ist, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Vorstellung des Partners „PropOps“
  • Welche Rolle dabei IOTA spielt
  • Ein kleiner Ausblick in die Zukunft

Der Dienstleister PropOps

Im letzten Artikel wurde über das neue Netzwerk „Assembly“ berichtet, nun folgt eine weitere positive Meldung von IOTA. Auf dem Tangle werden künftig über 1,3 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten mit kleinteiligsten Transaktionen abgebildet werden. Bei PropOps handelt es sich um ein neues Technologie-Unternehmen aus Ludwigsburg, welches seit 2019 mit digitalen Immobilien-Ledgern den technischen Gebäudebetrieb lückenlos in einer Cloud abbildet.

Dabei unterstützt sie in den Bereichen der Betriebsplanung, dem Dienstleister-Controlling aber auch dem Due Diligences (= eingehende Analyse eines Unternehmens oder einer Person auf wirtschaftliche, rechtliche, steuerliche oder auch finanzielle Verhältnisse). Dabei werden Daten gebündelt abgebildet, um künftig Optimierungsansätze im Property Management anbieten zu können. Ein nennenswerter Kunde des Unternehmens sind beispielsweise die LBBW-Immobilien, ein Partner der deutschen Landesbank Baden-Württemberg.

Weitere Informationen könnt ihr gerne über die Internetseite PropOps.com erhalten.

Welche tragende Rolle dabei IOTA spielt

Heute werden in der Immobilienbranche zur persönlichen Kommunikation zwischen den beteiligten Personen immer noch sehr viele Excel-Dateien oder PowerPoint-Präsentationen verwendet. Auch dort geht der Weg immer stärker Richtung datengesteuerten Lösungen, die die Branche in das neue Jahrhundert bringen können. Dafür verwendet die Plattform künftig den Tangle von IOTA, um Datenabdrücke in der IOTA-Permanode zu speichern, damit die Datenflüsse nachverfolgbar und einzigartig abgebildet und übertragen werden können.

Auf diese Weise ist dort keine zentrale Instanz mehr erforderlich, sondern die Daten können dezentral nachweisbar gemacht werden. Sofern Zweifel von einer beteiligten Partei an der Gültigkeit der Datenabdrücke bestehen, können diese mit den auf dem Tangle gespeicherten Daten problemlos verglichen werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es langfristig, die 10-Milliarden-Dollar-Obergrenze bis 2023 zu erreichen. Dabei können die bestehenden Schwierigkeiten mit regionalen, nationalen oder gar internationalen Gesetzen transparent in der richtigen Technologie lückenlos und einfach dargestellt werden.

Holger Köther, Director of Market Adoption (und letzte Woche mit einem FDP-Abgeordneten in den Medien 😉 ) äußerte sich dazu folgt:

PropOps ist das Paradebeispiel dafür, wie ein schnelllebiges  Unternehmen die neuesten Technologien für seinen Wettbewerbsvorteil nutzt. Mit dem Rollout von IOTA in der Produktion werden alle wichtigen Gebäudemanagementaspekte in einem transparenten und unveränderlichen Format auf dem berührungslosen IOTA Tangle dokumentiert.

Das folgende Bild zeigt die Darstellung von IOTA in der App des Unternehmens:

Ein kleiner Ausblick in die Zukunft:

IOTA befindet sich weiterhin auf Platz 48 der wertvollsten Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von aktuell knapp 3 Milliarden Dollar und einem Kurs von 1,07 US-Dollar für einen MIOTA.

Gerüchten zu Folge könnte bereits in dieser Woche das Staking mit „Shimmer“ und „Assembly“ alsbald starten. Wer seine Tokens noch nicht auf der Firefly-Wallet hat oder weitere Informationen dazu benötigt, dem ist wärmstens der verlinkte Artikel ans Herz gelegt. Mit den heutigen veröffentlichten News von IOTA wurde eine praxisnahe Anwendung von IOTA aufgezeigt, welche nur ein kleines Beispiel von dem ist, was zukünftig alles auf dem Tangle möglich sein wird. Die Praxisanwendungen und die damit verbundene Adaption in unserer Welt wird eher früher als später auf uns zukommen.

IOTA startet dezentrales Netzwerk Assembly!

IOTA startet dezentrales Netzwerk Assembly!

Heute wurde von IOTA bekannt gegeben, dass zukünftig neben Shimmer auch Assembly in ihrem Öko-System eine tragende Rolle spielen wird. Wie dort das Staking mit IOTA funktioniert und was es genau mit „Assemby“ auf sich hat, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Metaverse und Assembly
  • Der Assembly Token als Belohnung
  • Der IOTA Kurs reagiert

 Metaverse und Assembly

Im letzten Artikel wurde bereits über das neue Netzwerk „Shimmer“ berichtet, nun folgt bereits ein weiteres mit „Assembly“. Mit diesem Schritt möchte IOTA ihre eigene Smart-Contract Chain starten und bietet dazu noch die flexible Möglichkeit, bereits bestehende Smart Contracts einfach anpassen zu können. Nach aktuellen Informationen werden zu Beginn den zahlreichen Entwicklern, IOTA Hodlern und Investoren ein Anteil von 70% ausgeschüttet. Weitere 20% sollen in den nächsten zwei Jahren folgen. Die restlichen 10% sollen an kapitalstarke Investoren des Netzwerks ausgeschüttet werden. Das Ganze soll Anfang 2022 an den Start gehen und wird ebenfalls von der IOTA-Community verwaltet.

Dazu hat sich Assembly (deutsch: Montage) als Ziel gesetzt, das Web 3.0 und das Metaverse in den Mainstream zu bringen. Assembly soll eine Schlüsselkomponente der Mission von IOTA sein, um künftig die Technologie und deren Öko-System noch weiter voranzubringen.

Besonders interessant für Anleger dürfte der folgende Auszug aus der neu geschaffenen Website von Assembly sein:

Assembly beantwortet laut der Foundation die folgenden drei grundlegenden Fragen:

  1. Wie verbinden wir unsere offenen Welten und überbrücken vertrauenswürdige Krypto-Assets über alle Netzwerke hinweg?
  2. Wie skalieren wir auf das aktuelle Niveau von Internetanwendungen, ohne auf Dezentralisierung und Sicherheit zu verzichten?
  3. Wie erreichen wir die Mainstream-Adoption und wie können wir von 10 Millionen Early Adopters auf acht Milliarden steigen?

IOTA Assembly

Der Assembly Token (ASMB) als Belohnung:

Dafür, dass ein Nutzer künftig seine IOTA auch in diesem Netzwerk für das Staken/ als Airdrop einsetzt, bekommt er im Gegenzug den hauseigenen Assembly Token. (abk. ASMB) Die genauen Rahmenbedingungen wie beispielweise die Höhe der erhaltenen ASBM sind bisher noch nicht bekannt. Weitere Details sollen dort in Kürze folgen.

Im Vergleich zu anderen erfolgreichen Systemen wie die Ethereum Virtual Machine, wird das Netzwerk auch hier ohne Gebühren auskommen.

Die offene Verteilung von Assembly-Token wird in den nächsten Wochen auf dem IOTA Firefly Wallet vermutlich parallel mit dem Shimmer Netzwerk beginnen. Wer Teil von Assembly sein will und Token vor dem Mainnet-Start erhalten möchte, muss sie dann nur mit einem weiteren Klick neben dem Shimmer-Staking in der Firefly-Wallet kostenfrei aktivieren.

Der IOTA-Kurs reagiert auf die neuen News

Iota befindet sich nach aktueller Marktkapitalisierung auf Platz 47 der wertvollsten Kryptowährungen und konnte sich innerhalb der letzten Stunden um einige Plätze nach oben arbeiten. Aktuell steht der Kurs bei der magischen Marke von 1.50 USD und konnte somit als nur eine von 4 weiteren Währungen in den TOP50 einen Anstieg innerhalb der letzten 24h verzeichnen. Schon nach der Bekanntmachung des Shimmer-Netzwerks mussten einige große Börsen viele IOTA’s nachkaufen, da viele IOTA-Halter ihre Token auf die Firefly-Wallet übertragen hatten.

Nach meiner persönlichen Einschätzung werden wir zu Beginn des Jahres 2022 eine wahre Kursexplosion mit dem neuen Shimmer und Assembly Netzwerk bei IOTA vorfinden. Anleger können aktuell der zuletzt sehr positiven Entwicklung und News von IOTA guter Dinge sein, dass sich ihr Invest und vor allem ihre Geduld der letzten Jahre bald mehr denn je lohnen werden.

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IOTA go(es) Shimmer! Staking bald möglich

IOTA go(es) Shimmer! Staking bald möglich

Am 16.11.2021 diese Woche wurde von IOTA bekannt gegeben, dass zukünftig Staking in ihrem Öko-System eine tragende Rolle spielen wird. Wie das Staking bei IOTA funktioniert und was es genau mit „Go Shimmer“ auf sich hat, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • „Staking“ bei IOTA
  • Shimmer Token als Belohnung
  • Das sind nun die nächsten Schritte

Das künftige „Staking“ bei IOTA

IOTA wandelt sich derzeit in ein vollständig dezentralisiertes Multi-Asset-Ledger um (Sofern ihr mehr darüber wissen möchtet – klickt einfach auf den Link für den letzten Artikel). In Kombination mit Smart Contracts wird IOTA einen weiteren Meilenstein für zukünftige digitalisierte Entwicklung setzen. Doch was bedeutet das Staking überhaupt?

Beim Staking aus aktuellen Netzwerken setzen ganz vereinfacht ausgedrückt Kryptobesitzer ihre Coins dafür ein, neue Blöcke zur dazugehörigen Blockchain hinzuzufügen und bekommen im Gegenzug eine Belohnung. So kennen wir es bisher vom sogenannten Proof-of-Stake-System. Bei IOTA wird dieser Prozess im Tangle etwas anders funktionieren. Das IOTA-Staking ist ein Prozess, bei dem ein IOTA-Token-Inhaber an der offenen Verteilung jeder Art von neuem Token teilnehmen kann. Es ist ein Mechanismus, um neue Token gerechterweise an eine Reihe bereits vorhandener Benutzer zu verteilen. Aber was bringt das IOTA?

Damit möchten Sie einen fairen Token-Start für die gesamte Community möglich und für jeden Benutzer zugänglich machen und neuen Innovatoren die Möglichkeit geben, eine große und leidenschaftliche Community stark zu motivieren. Damit sollen die Nutzer die Möglichkeit haben, ihre neu generierten Token aktiv einzubringen und an vielen neuen Möglichkeiten mit teilzunehmen. Der Anstoß wird künftig durch eine einfache Transaktion innerhalb der Firefly-Wallet möglich werden. Dabei übernimmt Firefly alle komplexen Vorgänge automatisch für dich im Hintergrund. So könnte das dann in der Wallet aussehen:

Der Shimmer Token (SMR) als Belohnung

Dafür, dass ein Nutzer künftig seine IOTA für das Staken einsetzt, bekommt man im Gegenzug den hauseigenen Shimmer Token (abk. SMR). Dabei erhält man je 1 MIOTA auch 1 SMR im Zeitraum von allen 10 Sekunden. Um die maximale Staking-Belohnung zu erhalten, muss der IOTA Token für 90 Tage eingesetzt werden. Auf der neu gebauten Internetseite von shimmer.network/claim könnt ihr eure maximale Staking Belohnung errechnen lassen.

Beispiel Rechnung: Wenn 1 MIOTA für die volle Laufzeit von 90 Tagen gesetzt wird, erhält man im Gegenzug 777.600 SMR.

Im Vergleich zu anderen erfolgreichen Systemen wie das Ethereum Netzwerk, wird der Tangle von IOTA weiterhin mit 0 US-Dollar Gebühren auskommen. Offiziell wird das zugehörige Shimmer Netzwerk als Leitfaden für die weitere Zukunft von IOTA dienen, in dem alle Netzwerkteilnehmer dazu beitragen, Risiken im Übergang zu IOTA 2.0 (vollständiger Dezentralität) zu minimieren und die Sicherheit aller zukünftigen Netzwerk-Upgrades zu maximieren.

Jeder kann dem Shimmer-Netzwerk beitreten, darauf aufbauen und es sogar angreifen. Damit profitiert IOTA von einer schnelleren und höheren Stabilität als es bekannte Testnetze darstellen, auch wenn der Status Quo zu Beginn natürlich noch sehr spärlich aussehen wird. Dort setzt IOTA auf die gesamte Community, damit dieses Projekt rasant wachsen kann.

IOTA Shimmer Token

Das sind nun die nächsten Schritte

Nach derzeit bekannten Informationen wird das Netzwerk zu Beginn des Jahres 2022 an den Start gehen. Damit ihr euch am Staken beteiligen könnt, müsst ihr lediglich den IOTA-Token an einer bekannten Börse wie Binance, Bitfinex oder Bittrex kaufen und diesen anschließend an die (sofern schon eingerichteten) IOTA-Firefly Wallet senden. Anschließend müsst ihr nur noch warten, bis die IOTA Foundation das Staken freigegeben hat. Die IOTA Stiftung hat den Ablauf offiziell so beschrieben:

Das Projekt – das Shimmer-Netzwerk – wurde bereits angekündigt, um das gesamte Token-Angebot an IOTA-Token-Staker zu verteilen. Der offizielle Beginn des Stakings wird 24 Stunden vor Staking-Beginn auf dem offiziellen Shimmer-Twitter-Account bekannt gegeben.

Wir werden euch informieren, sobald das möglich ist!

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Das künftige IOTA-Netzwerk zündet die nächste Stufe

Das künftige IOTA-Netzwerk zündet die nächste Stufe

Im heutigen Artikel möchte ich auf eine brandneue Spezifikation für das künftige DevNet von IOTA eingehen. IOTA hat bekannt gegeben, dass sie ihr System künftig in ein sogenanntes Multi-Asset Ledger weiterentwickeln werden.

In Kürze

  • Der Grundbegriff „Tokenisierung“
  • IOTA als Multi-Asset-Ledger
  • Die nächsten Schritte

Die künftige „Tokenisierung“ bei IOTA 

Die Entwicklung bei IOTA geht weiter vorwärts. Im letzten Artikel bin ich auf die Veröffentlichung der Beta-Version von Smart-Contracts näher eingestiegen. Nun wurde ein weiteres Upgrade im Zusammenhang mit Smart Contracts veröffentlicht.

Die Tokenisierung ist eine der größten Innovationen und ermöglicht künftig völlig neue Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle. Aber was ist das eigentlich genau?

In der Theorie lassen sich alle Assets mithilfe von Token darstellen. Dementsprechend können Staatsanleihen, Unternehmensanteile, Gebäude oder auch Lizenzrechte mithilfe eines Tokens verbrieft werden. Die generierten Tokens regeln nun die Besitzverhältnisse an dem jeweiligen Objekt. Diese nativen Tokens und NFT’s (sobald es nur einmalig vorhanden ist) leben innerhalb des Tangles und können mit der Basiswährung, dem IOTA Coin, künftig gehandelt werden.

Damit wird auch die Frage beantwortet, weshalb künftig der IOTA Coin neben der Technologie verwendet werden muss. Dies dürfte vor allem für die Kapitalanleger ein wichtiges Argument in der Zukunft werden.

IOTA Digital Assets

Die Weiterentwicklung in ein Multi-Asset-Ledger

Die meisten Netzwerke sind heute lediglich als Single-Asset-Ledger verfügbar. Das bedeutet, dass sie lediglich mit einer bestimmten Basiswährung verfolgt werden können. Ein Multi-Asset-Ledger hingegen ist in der Lage auch mehrere native Tokens zu verwalten, neben der Basiswährung.

Da das IOTA Netzwerk bekanntlich gebührenfrei ist, kann dieser native Token ebenfalls gebührenfrei transferiert werden, was einen absoluten USP am Markt darstellt. Da diese Token in der künftigen Praxis wertvollen Speicherplatz verbrauchen, muss jedes Konto eine Kaution in IOTA Coins hinterlegen, um den entstehenden Ressourcenverbrauch zu kompensieren.

Einige mögliche Anwendungsfälle der nativen Tokens in Smart Contracts könnten z.B. folgende Fälle sein:

  • Ein Eigentümer eines Vertrages möchte künftig Gebühren in Form eines nativen Tokens erheben.
  • Ein Vertrag kann nur ausgeführt werden, sobald eine bestimmte Gebühr gezahlt wurde
  • Durch einen nativen Token können für einen Nutzer bestimmte Funktionen freigeschalten werden.
  • Eine Spiele-App nutzt sogenannte NFT’s als intelligente Spielgegenstände innerhalb ihrer Umgebung.

IOTA native Tokens

Das sind jetzt die nächsten Schritte

Hierzu hat sich die IOTA-Foundation wie folgt geäußert:

..mit der Veröffentlichung der Mainnet (Chrysalis)-Protokollspezifikationen für Smart Contracts und Tokenization beginnt für IOTA eine spannende Zeit. Die Spezifikationen werden uns dabei helfen, die neuen Protokollfunktionen zu implementieren und sie in die bestehenden Frameworks, Client-Bibliotheken und Entwickler-Tools zu integrieren.

Unser erster Meilenstein ist ein Hornet-basiertes Testnetz, in dem das Tokenization Framework aktiviert ist. Während wir auf dem Weg dorthin sind, hat die Arbeit an der Integration von IOTA Smart Contracts mit dem neuen Protokoll bereits begonnen.

Langsam aber sicher skizziert sich damit ein sichtbares Bild, dass IOTA in der Zukunft darstellen möchte. Auch wenn einige Entwicklungsstufen wie der so wichtige Übergang ins dezentrale Netzwerk noch vollständig abgeschlossen werden müssen, so können Anleger mit dem im Jahr 2021 insgesamt technischen Neuheiten absolut guter Dinge sein.

Wir halten euch auf dem laufenden, was die Zukunft mit IOTA im Kryptospace weiter mit sich bringt.

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IOTA veröffentlicht Beta-Version von Smart Contracts!

IOTA veröffentlicht Beta-Version von Smart Contracts!

Im heutigen Artikel möchte ich auf eine brandneue Veröffentlichung von IOTA eingehen. IOTA hat bekannt gegeben, dass sie nun Smart Contracts für das 2.0 DevNet fertig gestellt haben. 

In Kürze

  • IOTA’s neue Produkterweiterung
  • Niedrige Gebühren bei SMART CONTRACTs
  • Wie geht es jetzt damit weiter?

Start mit den Worten „A new Level“

Die Entwicklung bei IOTA geht weiter vorwärts. Im letzten Artikel bin ich bereits darauf eingestiegen, welche Produkte in Zukunft verfügbar sein sollen, nun wurde die Beta-Version von Smart Contracts veröffentlicht. Damit hievt sich IOTA auf ein neues Level. Ziel des Produkts war es, einige Nachteile der bestehenden Lösungen wie z.B. hohe Gebühren, fehlende Skalierbarkeit oder auch eingeschränkte Zusammensetzbarkeit zu eliminieren und ein Ökosystem mit völlig neuen Möglichkeiten zu schaffen.

IOTA unterstützt mit seinem System die Benutzerfreundlichkeit mit einer einheitlichen Struktur nach dem Vorbild der Ethereum Virtual Machine (abgekürzt EVM). Somit wird das derzeit größte Ökosystem mit der Basis von IOTA verbunden. Dortige geschlossene Verträge können ganz easy auf die Lösung über IOTA transportiert werden.

IOTA

Quelle: https://blog.iota.org

IOTA‘s Argument – niedrige Gebühren

 Ohne künftige zusätzliche Kosten oder Verzögerungspunkte können solche Verträge immer geschlossen werden. Die Gebühren dafür werden von den Besitzern festgelegt. Da immer mehrere Besitzer gegenseitig um den günstigsten Vertrag konkurrieren werden, wird die Ausführung eines Vertrags immer zu sehr niedrigen Kosten führen. Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

Die Entwickler eines Smart Contracts haben über die Ausgestaltung ihres Vertrages bezüglich Details, wie Flexibiliät, Länge und Art immer die volle Freiheit vorliegen.

IOTA selbst beschreibt den Vorteil mit folgenden Worten:

Darüber hinaus wurde damit begonnen, eine vollständige Interoperabilität von tokenisierten Assets auf der Basisschicht von IOTA anzubieten, die übertragen und in intelligenten Vertragsketten verwendet werden können. Dies wird die Möglichkeit bieten, Assets zwischen verschiedenen Smart-Contract-Ketten ohne zusätzliche Kosten, völlig vertrauenswürdig und ohne Transaktionsgebühren zu übertragen, dank der gefühllosen IOTA-Basisschicht, die als vertrauenswürdige Brücke fungiert. Wir glauben, dass allein diese besondere Funktion einen beispiellosen Nutzen für NFT-Marktplätze und Entwickler in den Bereichen dezentrale Finanzen (DeFi) und dezentrale Börsen (DEX) schaffen wird.

Neben dem genannten Argument der vollständigen Kompabilität mit der EVM und niedrigen Gebühren gibt es noch einige weitere Highlights bei IOTA:

  • Vollständige operative Eingriffe künftig zwischen allen Smart Contracts möglich
  • Flexible Entwicklungsumgebung zum Erstellen von Apps
  • Hohe Skalierbarkeit mit den richtigen Anreizen für Entwickler

Smart Contract

Was sind jetzt die nächsten Schritte?

Das Team von IOTA wird sich jetzt auf die nächsten Releases (Meilensteine) konzentrieren. Dabei fehlt noch ein kleiner Schritt um es künftig benutzerfreundlich und robust in das aktuelle Mainnet „Chrysalis“ zu übertragen.

IOTA selbst äußert sich dazu folgend:

Das aktuelle IOTA-Mainnet und das vollständig dezentralisierte zukünftige IOTA 2.0-Protokoll weisen einige grundlegende Unterschiede auf, die es schwierig machen, beide gleichzeitig zu unterstützen. Unser Hauptaugenmerk liegt daher darauf, ab sofort Smart Contracts auf dem aktuellen IOTA Mainnet mit der Hornet Node Software zu unterstützen.

Das Team wirbt damit, dass soviel wie möglich getestet wird, um mögliche Bug’s rechtzeitig entfernen zu können und das Produkt möglichst fix vollständig zu implementieren zu können.

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