IOTA Update zur Zusammenarbeit mit Zebra Technologies

IOTA Update zur Zusammenarbeit mit Zebra Technologies

Im Laufe der letzten Woche hat die IOTA Foundation ein Update zur Softwareentwicklung mit dem US-Giganten Zebra Technologies veröffentlicht. Auf die wichtigsten Inhalte dieser brandneuen News möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Die Neuigkeiten in der Entwicklung
  • Wo werden Identitäten genutzt?
  • Mögliche Anwendungsfälle
  • Die nächsten Schritte

Die Neuigkeiten in der Entwicklung

Nachdem die letzten Tage für den IOTA Kurs sehr schwankend gelaufen sind, konnte sich der IOTA-Coin mittlerweile wieder bei runde 0,34€ stabilisieren. Ein Grund für den aktuell kleinen Anstieg könnte dabei die News rund um das neue Zentra Edge SDK Produkt spielen.

Bereits zu Beginn des Jahres haben wir bei Krypto-Guru über diese spannende Entwicklung in einem Artikel Bezug genommen.

IOTA bietet dabei für dieses Produkt mit seinem IOTA-Framework „IOTA Identity“ Datenschutz, eine hohe Skalierbarkeit und reduzierten Zeit- und Kostenaufwand beim Umgang mit digitalen Identitäten. Nun ist die erste Entwicklungsstufe für den „Identity Enabler“ abgeschlossen und er steht für öffentliches Feedback bereit.

Wo werden Identitäten genutzt?

Heute werden bereits viele Geschäftsprozesse z.B. Lieferketten mit digitalen Identitäten eingesetzt. Meist hängt an dieser Identität ein bestimmtes Attribut, das an einer bestimmten Person hängt und durch ein bestimmtes System erkannt wird.

Diese sind jedoch z.B. beim Übergang in ein anderes Land nicht mehr übertragbar und sorgen somit für einen hohen Aufwand für die beteiligten Akteure. Dabei löst das neue Produkt auch das Problem im Zusammenhang der Überbrückung von Barcode-Schnittstellen und einer Webanwendung.

Zebra Scanner

Mögliche Anwendungsfälle

 Folgende Anwendungsfälle könnten mit dem neuen Produkt erstellt werden:

 

  • Persönliche Informationsverwaltung, Einzelpersonen können ihre Identitäten ohne Eingreifen einer Behörde verwalten und darstellen, z.B. kann der Gesundheitsnachweis in einem Restaurant direkt überprüft werden, ohne mit jemanden dazu interagieren zu müssen
  • Handelszertifikate, dabei können verschiedene Arten von Zertifikaten im Zusammenhang mit Artikeln digital dargestellt werden, bspw. Garantie- oder Konformitätszertifikate (für den Zoll), die von externen Prüfern ausgestellt werden
  • Dezentrale Identitäten für Organisationen, ein Händler von Kenia erhält seine angeforderten Anmeldeinformationen von einer inländischen Behörde. Einige dieser Nachweise werden dabei auch von der EU-Behöre bei dem Einfuhr von Waren akzeptiert. Heute wird dieses Beispiel bereits beim TLIP-Projekt angewendet, im verlinkten Video ist das Projekt recht gut beschrieben, falls ihr mehr dazu wissen möchtet
  • Zugangsdaten für Lieferketten, ein LKW-Fahrer belädt seine Paletten und hat nur ein Dokument für seine gesamte Fahrt, welches er im Laufe der Fahrt vorzeigen muss

Die nächsten Schritte

Das neue Produkt „der Identity Enabler“ ermöglicht eine völlig neue Welt von Anwendungen und Geschäftsmöglichkeiten. Auch in Zukunft möchten IOTA und Zebra Technologies weiter an dieser Entwicklung und Verbesserung arbeiten, die unserer gesamten Wirtschaftskette gut zu Gesicht steht und vieles erleichtern wird.

In diesem Jahr wird auch noch ein sogenannter „EPCIS Enabler“ veröffentlicht werden, welcher es ermöglicht, gewisse Ereignisse direkt von einem Gerät aufzuzeichnen. Diese Ereignisse können dann auf Datenspeicher über den IOTA Tangle unverändert abgespeichert werden.

Unabhängig von den schwierigen Ereignissen in den letzten Tagen, arbeitet die IOTA-Foundation weiterhin erfolgsversprechend an unserer Zukunft von morgen.

IOTA Update: Zukunft unserer Mobilität mit GAIA-X

IOTA Update: Zukunft unserer Mobilität mit GAIA-X

Im Laufe der ersten Mai-Woche hat die IOTA Foundation die nächsten Schritte mit dem Gaia-X Projekt veröffentlicht. Auf die wichtigsten inhaltlichen Strukturen dieses Projektes und welche Rolle dabei IOTA einnimmt, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Um das geht es beim Gaia-X Projekt mit IOTA
  • Die Projektlandschaft von Gaia-X
  • Die verschiedenen Projekte von Gaia-X
  • Die Teilprojekte von Gaia-X 4 ROMS 
  • Die nächsten Schritte von Gaia-X 4 ROMS

Gaia-X und IOTA

Bereits zu Beginn des Jahres haben wir bei Krypto-Guru im Gesamtüberblick über die Projektlandschaft bei IOTA Bezug auf das aktuell spannende Gaia-X Projekt genommen.

Nun wurden weitere Details bekannt. Nach der reinen Definition von Gaia-X wurde dieses Projekt initiiert, um eine sichere und offene Nutzung von Daten zu ermöglichen. Es können innerhalb dieses Projektes Entscheidungen getroffen werden, auf welcher Ebene und in welchem Bereich einzelne Daten innerhalb einer festgelegten Infrastruktur gespeichert, verarbeitet und genutzt werden können. Dabei wurden folgende Rahmenbedingungen vereinbart:

  • Es soll die nächste Generation von Dateninfrastrukturen innerhalb von Europa abbilden, und das sowohl für Staaten, Unternehmen aber auch dem einzelnen Bürger
  • Diese Daten müssen innerhalb einer vertrauensvollen Umgebung bereitgestellt werden
  • Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Bedürfnisse der Anwender (entsprechend Staaten, Unternehmen, Bürger)
  • Gaia-X geht diesen Weg mit verschiedenen europäischen Partnern und stets in Kooperation mit der Europäischen Kommission

Innerhalb dieses Projekts haben 80 Partner aus industriellen und der wissenschaftlichen Welt begonnen, zusammenzuarbeiten. Dabei werden Grundlagen für die intelligente Mobilität, fahrzeugtechnische Konzepte und industrielle Anwendungen entwickelt.

IOTA stellt dabei seine Technologie (den Tangle) zur Verfügung, um die auf Vertrauensbasis aufgebauten Dienste für die Mobilität der Zukunft zu ermöglichen.

Auf der folgenden Abbildung ist die doch recht komplexe Struktur des kompletten Gaia-X Ökosystems abgebildet.

Die Projektlandschaft von Gaia-X

Gaia-X selbst besteht aus insgesamt fünf verschiedenen Teilprojekten, die um ein gemeinsames Thema herum vereint sind. Diese sind auf der zeitlichen Schiene alle im Dezember 2021 gestartet und für eine Zeitdauer von aktuell rund drei Jahren angedacht, also bis Ende 2024, spätestens dann dürften wir auch erste Ergebnisse aus diesen Projekten in Europa sehen.

Koordiniert werden diese fünf Teilprojekte jeweils vom Institut für KI-Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Schwerpunktthemen sind für diese Projekte die Bereiche Digitalisierung, Verkehr, Smarte Mobilität, Datenstrukturen und die künstliche Intelligenz.

Die fünf Projekte von Gaia-X

  • GAIA-X 4 KI -> Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie bei der Entwicklung komplexer technischer Systeme
  • GAIA-X 4 AMS – Advanced Mobility Services -> Entwicklung eines offenen, transparenten digitalen Ökosystems für Anwendungen des Verkehrs
  • GAIA-X 4 ROMS Support und Remote Operation -> Grundlage für die Integration innovativer Fahrzeuge in das Gesamtsystem (fahrzeugbasierte Mobilitätskonzepte) (Bei diesem Gaia-X Projekten ist IOTA mit dabei)

  • GAIA-X 4 PLC-AAD – Product Life Cycle -> Entwicklung eines Ökosystems für die Produktentwicklung, Fertigung, sowie Austausch über das System auf Basis Digitaler Zwillinge
  • GAIA-X 4 moveID – Dezentralisierte Digitale Identität und Datenteilung -> Informationsaustausch zwischen Anbietern und Kunden

GAIA-X 4 ROMS mit IOTA

Die IOTA-Foundation selbst ist Teil vom oben genannten Projekt Nummer 3. Dieses spezielle Projekt sorgt für eine enge Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Austausch mit den anderen Projekten. Die anderen Projekt-Umgebungen können dann stark von der Technologie von IOTA profitieren, da jede Art von Daten- und Werteaustausch mit dem vertrauensvollen Tangle vollzogen werden kann.

Neue Lösungen sollen dabei den öffentlichen Personen- und Güterverkehr unter der Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten und einer neuen Gesetzgebung zum autonomen Fahren verbessern. Zukünftige Fahrzeugkonzepte des ÖPNV und des Güterverkehrs werden dabei laut Projektpartnern überwiegend elektrisch angetrieben sein und einen sehr hohen Automatisierungsgrad aufweisen. Dieses Projekt schafft durch die Entwicklung von technologischen Bausteinen die Grundlage für die Integration solcher fortgeschrittenen Fahrzeuge in ein europäisches Gesamtsystem.

Aus dieser Entwicklung heraus sollen dann möglichst große Fahrzeugflotten und deren Betrieb in Städten als auch ländlicheren Gebieten ermöglichen. Beispielhaft könnte man sich an dieser Stelle ein bedarfsorientiertes Mobilitätsangebot seitens der ÖPNV vorstellen. Der Einsatz eines Bus ist mit Hilfe von KI-Lösungen genau berechnet und kann entsprechend zur richtigen Zeit am richtigen Ort eingesetzt werden.

Geleitet wird dieses Projekt von der Arvato System GmbH.

Die Teilprojekte von Gaia-X 4 ROMS

Wie alle fünf Projekte von Gaia-X ist das Gaia-X 4 ROMS Projekt (man könnte es auch Oberprojekt nennen) in sechs weitere Teilprojekte oder Unterprojekte gegliedert.

In allen sechs Teilprojekten stellt und bietet IOTA seinen Beitrag zur Zielerreichung.

  • Teilprojekt Nummer 1: Gaia-X
  • Teilprojekt Nummer 2: Infrastruktur-Ökosystem
  • Teilprojekt Nummer 3: Daten- und Dienste-Ökosystem
  • Teilprojekt Nummer 4: Anwendungsfall ÖPNV-Flotte
  • Teilprojekt Nummer 5: Anwendungsfall Frachtflotte
  • Teilprojekt Nummer 6: Kommunikationsaustausch mit allen Oberprojekten

Im folgenden Abschnitt möchte ich an dieser Stelle noch kurz auf die einzelnen Teilprojekte eingehen, und dabei stets die Berührungspunkte von IOTA kurz und bündig hervorheben.

Teilprojekt Nummer 1: Gaia-X

Im ersten Teilprojekt geht es um den Grundaufbau des kompletten Ökosystems von Gaia-X. Dabei werden eine Reihe von Diensten definiert, die zur Erfüllung erforderlich sind u.a. identitäts- und Vertrauensdienste, Datensouveränität oder aber auch Konformität (also die Überprüfung von gemeinsam genutzten Daten). Hier kommt IOTA Identity zum Einsatz. Diese Lösung von IOTA erfüllt dabei die bereits heute grundlegenden Anforderungen seitens Gaia-X.

Teilprojekt Nummer 2: Infrastruktur-Ökosystem

Im zweiten Teilprojekt geht es um die verschiedenen Schichten von Informations- und Kommunikationstechnologien. U.a. die Bereiche Datenverarbeitung und Analyse. IOTA identifiziert dazu die möglichen Anforderungen eines bestimmten Anwendungsfalls und stellt dann daraufhin benutzerfreundliche Tools für den Betrieb der IOTA-Knoten innerhalb des Ökosystem bereit.

Teilprojekt Nummer 3: Daten- und Dienste-Ökosystem

Im dritten Teilprojekt wird ein dezentraler Datenraum für den Mobilitätssektor aufgebaut. Dabei sollen in diesem Teilprojekt erste Prototypen für die weiteren Teilprojekte vier und fünf erstellt werden, um deren Anwendungsfälle möglichst abzudecken. IOTA plant hier speziell mehrere Bausteine zu entwickeln, die einem bestimmten Zweck dienen, in dem sinngemäß unter diesem Anwendungsfall ein IOTA-Framework bereitgestellt wird, welches für die gesamte Gaia-X Community leicht zugänglich sein wird. Das folgende Schaubild soll dabei das Teilprojekt Nummer 3 und den möglichen Einsatz von IOTA-Produkten verdeutlichen:

Teilprojekt Nummer 4: Anwendungsfall ÖPNV-Flotte

Teilprojekt Nummer 4 zielt darauf ab, neue Methoden und Technologien zur optimalen Unterstützung autonomer Fahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr zu entwickeln. Schwerpunkte sind dabei u.a. die Fernbedienung oder aber auch die Integration von Fahrzeugflotten in ein städtisches Verkehrsmanagement. IOTA sammelt dabei Anforderungen aus der Praxis für die Weiterentwicklung ihrer Frameworks und Dienstleistungen. Andererseits unterstützen sie Partner bei der Implementierung ihrer Technologiekomponenten in ihre Dienste.

Teilprojekt Nummer 5: Anwendungsfall Frachtflotte

Teilprojekt Nummer 5 widmet sich dem Thema des ganzheitlichen Warenflusses innerhalb einer Transportkette. Ausgehend von den Prozessen sollen Methoden und Technologien entwickelt werden, die durch die Nutzung von Daten ein automatisiertes Prozedere erfüllen. IOTA leistet hier den selben Beitrag wie im Teilprojekt 5 beschrieben.

Teilprojekt Nummer 6: Kommunikationsaustausch mit allen Oberprojekten

Teilprojekt Nummer 6 umfasst das Projektmanagement (Koordination, Marketing, Controlling etc.) für die einzelnen Projekte. Insbesondere zur Erarbeitung und Darstellung von Ergebnissen. IOTA wird dabei zur Vorbereitung von Gruppentreffen eine zentrale Rolle spielen, um die Transparenz von Ergebnissen innerhalb der Projektlandschaft zu teilen.

Die nächsten Schritte in Gaia-X 4 ROMS

 

Wie oben bereits erwähnt, ist dieses Projekt auf eine Gesamtdauer von drei Jahren ausgelegt. Vorgesehen für dieses Jahr ist bis zum vierten Quartal 22 eine erste Einrichtungsphase. Dabei passt IOTA seine Technologie an die Anforderungen der Anwendungsfälle entsprechend an, um eine gesamte Übereinstimmung von allen Projekten innerhalb der Gaia-X Umgebung bereitzustellen. Ab dem zweiten Quartal 2023 soll dann die Entwicklung der Schnittstelle zu Prototypen beginnen, die bis zum vierten Quartal 2024 verlängert werden kann. Weitere Informationen könnt ihr diesem Projekt gerne unter gaia-x.eu entnehmen.

Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, dass IOTA hier wieder einen wertvollen Beitrag für unsere europäische Gesellschaft leistet. Dies bildet dabei für mich eine weitere Säule, auf der man erkennen kann, dass IOTA mehr als nur eine reine Gewinngesellschaft ist. Auch wenn Anleger aktuell viel Geduld mitbringen müssen, so ist IOTA nicht ohne Grund in europäischen Strukturen bereits stark vertreten. Wir können uns sicher sein, dass sich das auch irgendwann bezahlt macht.

IOTA Coin Prognose 2022 – Wichtigstes Jahr für das IOT-Projekt?

IOTA Coin Prognose 2022 – Wichtigstes Jahr für das IOT-Projekt?

In der vorliegenden IOTA-Prognose werden wir einerseits einen Blick auf die fundamentalen Daten von IOTA werfen, zum anderen geben wir aber auch einen aktuellen Eindruck über die vorliegende Chartstruktur ab und werden somit im heutigen Artikel eine umfassende und aussagekräftige Prognose für das für IOTA vielleicht entscheidende Jahr 2022 abgeben.

In Kürze

  • Was ist IOTA?
  • Die Technologie hinter IOTA
  • IOTA Prognose der Experten
  • Fazit

IOTA Live Kurs

IOTA im Schnell-Überblick

IOTA im Überblick
Kryptowährung IOTA (MIOTA)
Marktkapitalisierung 2.879.198.051,67 €
Anzahl Token 2.779.530.283 MIOTA
Use Case Internet of Things, Payment, Internet of Everything
Gründer David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Dominik Schiener, Serguei Popov
Veröffentlichung 2016
Entwickler IOTA Foundation mit Sitz in Berlin
Consensus Algorithmus Tangle (DAG)
Besonderheit Keine Blockchain

 

Was ist IOTA (MIOTA)?

IOTA ist eine Kryptowährung, die sich als Zahlungsmittel für das IOT-Geschäft versteht. Dazu bringen sie direkt ihren hauseigenen Token IOTA mit, der standardmäßig in MIOTA (Mega-IOTA) angegeben wird.

Das Ziel und die Vision von IOTA ist es, die technische Vertrauensschicht (oder auch Grundlage) für das Internet of Everything (IoE) zu erschaffen, damit Geräte im IoE zukünftig unveränderliche Daten und Werte untereinander gebührenfrei, schnell und sicher miteinander austauschen können.

Die Ursprünge von IOTA

IOTA ist ein Projekt, das 2015 von der IOTA-Foundation mit Sitz in Berlin gegründet wurde. Bis heute gültig wurde es damals als gemeinnützige Stiftung errichtet, damit zum Zwecke der Förderung von Wissenschaft und Forschung, sowie Bildung die IOTA-Technologie und die zugrunde liegende DLT (Distribut-Ledger-Technologie), weiterentwickelt werden kann.

Die Erfinder des Konzepts sind David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Serguei Popov und Dominik Schiener. Dominik Schiener bildet heute alleine den Vorstand und somit das oberste Gremium der Stiftung, die mittlerweile mit über 150 Mitarbeitern aus über 25 Ländern auf unserer Welt verteilt sind. Serguei Popov hat sich erst vor kurzem nach einer eigenen Entscheidung vom Vorstandsposten zurückgezogen und ist in den Aufsichtsrat der Stiftung gewechselt.

Die beiden erst genannten hingegen haben die Stiftung inzwischen verlassen (müssen). Vor allem der Abgang von Sergey Ivancheglo (CfB) ging nicht leise an der Öffentlichkeit vorbei und IOTA stand kurz vor dem Scheitern, da die Idee vom Tangle in Richtung Dezentralität zwar vorhanden war, aber weder ein Konzept vorlag, noch ein technischer Weg für die Mitarbeiter umsetzbar schien. Auch nach großer Ankündigung 2019 und der damaligen Veröffentlichung des Projekts Qubic, wurde dieses Projekt mittlerweile eingestampft und der Fokus hingegen auf Smart Contracts mit seinem eigenen Token Assembly (ASMB) gelegt.

Der Coordicide mit dem Team um Hans Moog und die dann damit vorhandene Dezentralität bildet weiterhin den wichtigsten Meilenstein im kommenden Jahr von IOTA und kann im Testnetz bereits umgesetzt beobachtet werden.

Die Merkmale der Technologie von IOTA

Die Technologie, die hinter IOTA steckt ist der Tangle, eine Art Transportmedium von Daten. Dieser ist im Web eine Art Fingerabdruck, mit dem gesendete Daten verifiziert werden können. Intern spricht man bei IOTA vom azyklischen Graph (DAG). Dieser Graph ist durch mehrere Pfade verbunden. Jeder Pfad besitzt eine eindeutig festgelegte Laufrichtung, der jedoch niemals wieder zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt.

Quelle: Iota-einsteiger-guide.de

Beim Tangle von IOTA sind folgende Merkmale von grundlegender Bedeutung:

  • Skalierbarkeit (hohe Anzahl von Transaktionen pro Sekunde mit schnellen Bestätigungszeiten)
  • Schlankes System – Auch Leistungsschwache Geräte sind in der Lage am Netzwerk teilzunehmen
  • Gebührenfrei – Das Senden von Transaktion erfolgt ohne Netzwerkgebühren. Wird 1 MIOTA versendet, kommt auch genau 1 MIOTA an

Die Unterschiede zur Bitcoin-Blockchain

IOTA unterscheidet sich in den folgenden Punkten zu Bitcoin:

  • Es gibt wie beschrieben keine Transaktionsgebühren
  • Es wird der Tangle anstatt eine Blockchain verwendet
  • Es ist eine deutlich höhere Anzahl an Transaktionen pro Sekunde möglich
  • Je mehr Transaktionen durchgeführt werden, desto schneller wird der Tangle
  • Die geringe Rechenleistung macht IOTA zum einen aus ökonomischer Sicht aber auch aus ökologischer Sicht zur grünsten Kryptowährung im Space

Der IOTA Token

Der IOTA Token ist die digitale Währungsform des Netzwerks und ein Werkzeug für den Wertetransfer auf dem Tangle. Die maximale Token-Anzahl im System ist auf 2.779.530.283 MIOTA begrenzt, 2015 wurden alle Token bereits zum Start des Netzwerks ausgegeben und befinden sich aktuell im Umlauf. Das folgende Schaubild soll die verschiedenen Einheiten genauer darstellen (Auf Börsen wird in der Regel mit der Einheit MIOTAS gehandelt):

Mittlerweile hat die Stiftung auch zwei weitere Token veröffentlicht. Wie weiter oben bereits erwähnt wird derzeit über einen Airdrop der Assembly Token für das eigene Smart-Contract Netzwerk „Assembly“ ausgegeben. Für ein neues incentiviertes Testnetzwerk als Vorstufe der Dezentralität, dass sich Shimmer nennt, der hauseigene Shimmer Token.

Anwendungsgebiete von IOTA

Dem Einsatzgebiet des Netzwerks sind keine Grenzen gesetzt. Insgesamt hat IOTA mittlerweile die folgenden Produkte in der Entwicklung, die wie ein Baukastensystem angewandt werden können (Auszug der wichtigsten):

  • Smart Contracts
  • Streams
  • Identity
  • Access
  • Digital Assets
  • Stronghold
  • Firefly Wallet

Wer mehr zu den Produkten wissen möchte, dem kann ich den bereits erfassten Artikel zur detailierteren Beschreibung ans Herz legen.

Im Bereich der Industriesektoren könnte IOTA in folgenden Segmenten zum Einsatz kommen (Auszug der wichtigsten):

  • Mobility und Automotive
  • Global Trade und Supply Chains
  • Digitale Identitäten
  • Smart City
  • Internet of Things
  • Gesundheitsheitssektor
  • DeFi
  • NFT
  • …..

IOTA Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

IOTA verhält sich relativ stabil in den letzten Tagen. Auf dem Tageschart können wir ganz klar eine Range erkennen, welche immer wieder oben und unten getestet wird. Jedoch haben wir noch kein Breakout sehen können.

Momentan traden wir bei ca. 0,65 USD und somit weiterhin knapp über unserer Tagessupportzone. Diese wurde nun bereits drei mal getestet. Handelsvolumen ist bisher nicht in den Markt gekommen.

Bei IOTA müssen wir wirklich auf Tagessicht die Daily-EMA Ribbons durchbrechen und zwar mit deutlich mehr Volumen. Schaffen wir dies nicht, steht wohl weiterhin eine Seitwärtsphase an, bis das Volumen zunimmt.

IOTA-Prognose 2022 der Experten

IOTA Prognose

Eine Prognose ist natürlich kein Versprechen für eine weitere Kursentwicklung. Dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um die Entwicklung von IOTA zu prognostizieren. Wir haben uns eine Reihe von Experten angeschaut und deren Meinung zu IOTA zusammengefasst.

TradingBeasts.com:

Laut TraddingBeasts.com könnte der IOTA-Preis langsam steigern. Der Höchstkurs für 2022 wird bei 1,85 US-Dollar gesehen. In den Folgejahren erwarten die Experten keine wesentliche Veränderung und sehen des Kurs Ende 2023 bei durchschnittlich 1,43 US-Dollar. Womit IOTA keine wesentlichen Kurssprünge machen wird.

Coinpreiceforecast.Com

Die Prognose von Coinpriceforecast.com hält IOTA auf lange Sicht für eine sinnvolle Investition. In diesem Jahr wird ein Kurs von 1,59 USD erreicht werden. Im darauffolgenden Jahr sehen sie einen Preis von 2,09 USD und bis 2027 wird die 4 USD Hürde gemeistert werden.

Digitalcoinprice.Com

Die IOTA-Prognose ist hier insgesamt sehr positiv. Im Vergleich zu TradingBeasts.com schätzen die Experten, das bis Ende des Jahres ein Kurs von 1,45 USD erreicht wird. Im Jahr 2025 wird er durchschnittlich bei 2,22 USD liegen und bis Ende des Jahrzehnts im Jahr 2029 wird der Kurs sogar bis auf 4,46 USD steigen.

Walletinvestor.com

Die Experten von Walletinvestor.com sehen IOTA als eine großartige langfristige Investition. Bereits im Jahr 2022 wird ein Kurs von 1,88 USD erreicht werden. In ihrer 5-Jahres-Prognose sehen sie sogar einen Preis von über 4,87 USD als realistisch an.

Fazit: Hat IOTA Zukunft?

Derzeit liegt IOTA nach Coinmarketcap auf Rang 48 der wertvollsten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Sollte IOTA seine Versprechungen alle erfüllen können und ähnlich wie im Jahr 2021 die richtige Richtung einschlagen, so handelt es sich bei dem Projekt um ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im gesamten Kryptospace mit riesigem Potential.

Unser gesamtes IoE könnte damit revolutioniert werden. Falls es funktioniert sehen wir IOTA zwangsweise unter den TOP 5 Kryptowährungen weltweit. Die Experten sind bisher, auch aufgrund der Probleme der Vergangenheit, eher preislich skeptisch, mit leichter Tendenz nach oben, unterwegs.

Ein großer Faktor der dies beeinflusst wird weiterhin der Coordicide (Schlüssel zur Dezentralität) bleiben, dessen Umsetzung der Community schon seit Jahren versprochen wird. Sollte dies endlich möglich werden, so kann der Weg für IOTA langfristig nur in eine Richtung gehen. Ob das schon im Jahr 2022 passieren wird, sehen wir Stand heute eher noch nicht. Es lohnt sich aber definitiv ein Auge auf den IOTA Coin zu werfen.

Oster-Staking mit IOTA’s Assembly-Netzwerk

Oster-Staking mit IOTA’s Assembly-Netzwerk

Pünktlich vor Ostern hat die IOTA Foundation die nächsten Schritte mit dem Smart-Contract Netzwerk Assembly veröffentlicht. Auf die wichtigsten Details der zweiten Staking-Phase und auf welche weiteren wichtigen Punkte ihr dabei achten müsst, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Die Eckdaten der zweiten Staking Periode
  • Die Anleitung für das Staking
  • Einstieg und Ausstieg während den 90 Tagen

Zweite Staking-Periode mit Assembly

Am kommenden Dienstag, den 19. April um 15.00 Uhr deutscher Zeit, wie in unserem letzten Artikel bereits vor angekündigt, wird es mit einer dreitägigen Pre-Staking-Periode weitergehen. In diesen drei Tagen haben Assembly Token-Halter die Möglichkeit, ihre Token für die zweite Staking Phase offiziell einzuloggen.

Ab dem 22. April startet dann offiziell die zweite Staking-Phase für weitere 90 Tage. Hierzu wird am kommenden Dienstag seitens der Foundation eine neue Version von der Firefly-Wallet, die ihr für das Staking in der ersten Periode bereits genutzt habt, veröffentlicht.

In der ersten Staking Periode wurden von IOTA knapp unter 6 Mrd. Assembly Token an alle Teilnehmer verteilt, was ungefähr einer prozentualen Verteilung von 5,8 % des gesamten Angebots entspricht. Insgesamt gibt es für die Community die Chance, ca. 20% der Gesamtmenge über einen Zeitraum von 24 Monaten zu erhalten.

Um an den zweiten drei Monaten teilnehmen zu können, muss dann die neue Version 1.5.0 von Firefly verwendet werden, welche jedoch erst ab Dienstag veröffentlicht wird. Dieses Mal erhaltet ihr für jeden gestakten IOTA alle 10 Sekunden 0,000002 ASMB (oder auch Micro ASMB). Die Mindestmenge die in den 90 Tagen erreicht werden muss, sind 1 ASMB bzw. 1.000.000 Micro ASMB.

Die Anleitung für das zweite Staking

Im folgenden Abschnitt habe ich euch die einzelnen Schritte in der durchzuführenden Reihenfolge zusammengepackt, die nun für euch vor dem zweiten Staking notwendig sind:

  1. Über die Website firefly.iota.org die neueste Firefly-Version (frühestens, ab kommenden Dienstag) herunterladen und installieren
  2. Anmeldung in der Firefly-Wallet, wie gewohnt mit Eingabe der PIN
  3. Anklicken des Reiters „Staking“ – links oben im Fenster
  4. Anklicken des blauen Buttons „Staking“ (jedes Wallet in Firefly muss separat gestaked werden)
  5. Bestätigen der Staking-Menge mit einem weiteren Klick
  6. Abschlussbestätigung der Stakings mit einem weiteren Klick

Beispielbild nach Schritt 5 in der Firefly-Wallet:

Lamborghini versteigert einzigartiges NFT

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Einstieg und Ausstieg während den 90 Tagen

Sobald ihr diese 6 Schritte für eure ggf. mehreren Wallets jeweils separat hinter euch gebracht habt, aktualisiert Firefly seine Benutzeroberfläche und zeigt euch die ausgewählte reservierte Staking-Menge im linken oberen Feld an. Intern findet dabei eine Transaktion von euren Wallet an das IOTA-Netzwerk statt.

Zum Start des Stakings werden dann, wie in den ersten drei Monaten, auch dieses Mal wieder zu jedem Zeitpunkt die aktuell erhaltene ASMB-Menge angezeigt werden. Solltet ihr den Startzeitpunkt verpassen, könnt ihr selbstverständlich auch zu einem späteren Zeitpunkt in den Staking-Prozess einsteigen.

Immer wieder taucht auch die Frage nach einer möglichen Unterbrechung oder Verkauf der IOTA-Token auf. Ja – ihr könnt das Staking jederzeit unterbrechen und/oder eure IOTA-Token an die Börsen bringen und diese verkaufen. Kauft ihr euch hingegen weitere IOTA’s um noch mehr ASMB’s zu erhalten, könnt ihr diese manuell jederzeit zu eurer bereits eingeloggten Mengen hinzufügen.

Um die weiteren nächsten geplanten Schritte der Staking-Periode von ASMB und der IOTA Foundation zu erfahren und zu wissen, wie es danach weitergeht, schaut euch einfach unseren letzten verfassten Artikel näher an. Außerdem hoffen wir auf eine baldige Veröffentlichung der Online-Firefly-Wallet und berichten euch, sobald es da Neuigkeiten zu verkünden gibt ;).

IOTA, Assembly, Shimmer | was passiert jetzt?

IOTA, Assembly, Shimmer | was passiert jetzt?

In dieser Woche wurde von IOTA der weitere Weg für die drei Netzwerke in einem neuen Blog-Eintrag veröffentlicht. Auf die wichtigsten Details dieser brandneuen News und welche weiteren Möglichkeiten es für euch jetzt gibt, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher einsteigen.

In Kürze

  • IOTA Staking-Periode abgeschlossen
  • Die nächsten Schritte mit Assembly
  • Die nächsten Schritte mit Shimmer
  • Fazit

IOTA Staking-Periode abgeschlossen

IOTA

Seit Montag, dem 28. März 2022, wurde die offizielle Staking-Periode mit IOTA-Token für den Erhalt von Assembly- und Shimmer-Token erfolgreich abgeschlossen (wir berichteten). Über 75% der IOTA-Coins wurden dabei für den Erhalt der beiden anderen Coins eingesetzt und damit die Erwartungen der Foundation weit übertroffen.

Dabei wurden gleichzeitig mit dem Ende dieser 90 Tage alle jemals verfügbaren Shimmer-Token an die IOTA-Hodler verteilt. Bei Assembly sieht das ganze etwas anders aus. Da startet schon bald eine weitere Staking-Möglichkeit, die für die Verteilung weiterer ASMB-Token sorgen wird.

Die nächsten Schritte mit Assembly

Eine weitere Staking-Periode von IOTA-Token für Assembly-Token wird nach einer kurzen Pause sowie einem durchzuführenden Firefly-Wallet-Update fortgesetzt werden. Nachdem das Update (keine Sorge, der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest) installiert wurde, wird das Staking mit der gleichen Logik wie in den bisherigen 90 Tagen für den Erhalt weiterer Assembly-Token möglich werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt besitzen diese ASMB-Token (Abk. für Assembly) noch keinen Wert, da sie aktuell auch noch an keiner Börse handelbar sind. Durch weitere Phasen, die das Assembly-Staking unterbrechen, wird es insgesamt 24 Monate die Chance geben, ASMB-Token zu staken. Uns stehen also nach der ersten Phase aktuell noch weitere 21 Monate vor der Türe, um ASMB-Token zu erhalten. Genaue Zeitpunkte für die einzelnen weiteren Phasen werden von der IOTA-Foundation derzeit noch nicht genannt.

Die nächsten Schritte mit Shimmer

Shimmer wird für IOTA das neue Testnetzwerk darstellen. Eines der ersten großen Entwicklungen auf diesem Netzwerk bildet dabei das funktionsreiche Upgrade „Stardust (Schutz vor Staub) & Tokenization Framework“. Wer mehr zu diesem Upgrade wissen möchte und warum dieses für IOTA einen wichtigen Meilenstein darstellt, dem möchte ich hier einen unserer letzten verfassten Artikel näher legen, in dem alle Funktionen möglichst Technik-frei beschrieben wurden:

Shimmer bildet dabei stets die Vorstufe vor dem IOTA-Mainnet, was bedeutet, dass alle Entwicklungen immer zuerst auf dem Shimmer-Netzwerk laufen werden, bevor sie in das IOTA Hauptnetzwerk implementiert werden können.

Bevor das Update direkt dort eingefügt werden kann, wird es im ersten Step über ein internes sogenanntes Pre-Shimmer-Testnetz mit dem Namen „Go-Shimmer“ laufen und anschließend in eine Beta-Version von nur „Shimmer“ überführt werden. Wenn man so will, das Vortestnetzwerk vor dem eigentlichen Testnetzwerk 😉. Der Prozess für alle weiteren in der Zukunft liegenden Anwendungen wird dabei stets immer genau auf dieser Reihenfolge basieren.

Dabei verwandelt sich das Netz nach erfolgreicher Umsetzung direkt in ein sogenanntes Multi-Asset-Ledger, ihr könnt also bspw. mit euren Shimmer-Token eigene NFT’s im Shimmer-Netzwerk erstellen lassen. Nachdem dieses dann erprobt, getestet und verifiziert wurde, wird das Netzwerk offiziell gestartet werden.

Nach dem Start werden dann alle Token frei übertragbar sein. Danach wiederum habt ihr auch dort die Möglichkeit, im Testnetzwerk Shimmer eure vorhanden Shimmer-Token zu staken (Ja, ihr habt richtig gehört, auch diese dürft ihr im vorhanden Testnetzwerk wieder staken, um Belohnungen im Netzwerk zu erhalten). Entwickler erhalten so die Chance, erste Anwendungen wie bspw. dann auch Smart-Contracts oder eigenen Assets zu bilden, bereitzustellen und auch zu testen, bevor sie in das IOTA Hauptmainnet implementiert werden.

Fazit zu IOTA Staking

An dieser Stelle möchte ich die IOTA-Foundation gerne mit dem folgenden Absatz zitieren:

Die oben beschriebenen Meilensteine ​​sind die Schlüsselkomponenten, um ein Ökosystem von Netzwerken zu werden. Indem wir IOTA, die L1-Infrastruktur, Shimmer, das Test-Netzwerk und den Multi-Chain-Ansatz von Assembly zusammenbringen, stellen wir die Weichen, um den Horizont unserer Kerndienste zu erweitern und Präzedenzfälle für die Zukunft des Web3-Building zu schaffen.

In enger Zusammenarbeit mit unserer Community haben wir viele kleine und große Errungenschaften vollbracht, die wir gleichermaßen schätzen und die unsere Kernidentität geprägt haben: ein Projekt für die Community. Transparenz spielt auf diesem Weg eine entscheidende Rolle und daher soll diese Roadmap der Community nicht nur einen umfassenden Überblick geben, sondern sie und insbesondere alle Entwickler und Erbauer ermutigen, sich uns auf dem Weg in die Zukunft anzuschließen.

Es ist und bleibt spannend bei IOTA, wir sind alle sehr gespannt, wie schnell die nächsten Schritte, die jetzt auch skizziert sind und ein passendes Bild ergeben, auch tatsächlich umgesetzt werden. Bis dahin bieten sich noch zahlreiche Staking-Perioden an, um die Anzahl an Token weiter zu vergrößern.