Was ist die Blockchain Technologie? Blockchain einfach erklärt!

Was ist die Blockchain Technologie? Blockchain einfach erklärt!

Was ist die Blockchain Technologie? In diesem Beitrag beschäftigen wir uns tiefgründig mit dieser Frage und zeigen dir die Blockchain einfach erklärt. Dabei hat Bitcoin hier einen wesentlichen Einfluss, da es sich dabei um die erste Blockchain handelte. Aber die Bedeutung einer Blockchain wurde durch die unterschiedliche Anzahl an neuen Kryptowährungen, die kurz nach Bitcoin erschaffen wurden, deutlich. Die Blockchain Technologie konnte ihre Bedeutung komplett verändern und auf viele andere Bereiche im Leben angewandt werden. Wo Bitcoin noch die Sicherung eines zentralen Geldes mit einer klar definieren Geldstruktur war, gibt es heutzutage bereits Tausende verschiedene Kryptowährungen, die andere Blockchain Eigenschaften aufweisen. Auch das Blockchain Mining hat sich in dieser Beziehung verändert. Ebenfalls konnten viele neue Blockchain Wallets das Tageslicht blicken.

In Kürze

  • Was ist die Blockchain Technologie?
  • Blockchain einfach erklärt
  • Die Blockchain Geschichte
  • Die BlockchainTechnologie
  • Die Blockchain Betrugsmasche
  • Rolle der Miner in der Blockchain
  • Was ist Blockchain Mining?
  • Was ist ein Blockchain Wallet?
  • Was ist eine Blockchain Transaktion?
  • Was ist eine Blockchain Adresse?
  • Was ist die dezentral?
  • Welche Branchen können von der Blockchain Technologie profitieren?
  • Die Blockchain Analyse
  • Die Bedeutung der Blockchain
  • Was ist die Blockchain? Ein Fazit

Was ist die Blockchain Technologie?

Die Blockchain, auch Distributed Ledger Technology (DLT) genannt, ist ein Konzept, das ein webbasiertes, dezentrales und öffentliches Buchführungssystem ermöglicht, welches trotz immens vieler Teilnehmer ein Konsens über den richtigen Zustand der Buchführung erzielt.

Blockchain

Die Blockchain vereint also eine digitale Kontoführung (wie beim Online Banking), mit einem digitalen Datenspeicher. Was besonders hervorzuheben ist, ist, dass die Blockchain jederzeit öffentlich sichtbar ist und dezentral agiert. Da kontinuierlich neue Daten auf der Blockchain gespeichert werden, wächst die Blockchain stetig.

Blockchain einfach erklärt

Einfach gesagt ist die Blockchain eine Möglichkeit, um Daten zu verwalten. Diese spielt sich aber nicht zentral auf einem Server. Was heißt das jetzt? Wenn du zum Beispiel auf Amazon oder Google zugreifst, dann befindest du dich auf deren Website, die Daten und alles was du siehst kommen allerdings von dem Server von Amazon oder Google. Das sind zentrale Server.

Die Blockchain hat geschafft, die Datenverwaltung nicht zentral zu gestalten, da sondern dezentral. Dabei führen alle Teilnehmer den Verwaltungsprozess der Daten aus. Hierfür gibt es eine Belohnung, da die Verwaltung der Daten Kosten erzeugt. Diese Belohnung wird durch die Teilnehmer des Netzwerks erzeugt, die Transaktionen im Netzwerk machen. So wird die Transaktionsgebühr auf eine der Verwalter dezentral verteilt.

Die Blockchain Geschichte

Doch beginnen wir mit der Geschichte. Diese ist wichtig, um die Technologie vollumfänglich zu verstehen. Die Anfänge der Kryptographie beginnen im Jahr 1991. In diesem Jahr wurden die ersten abgesicherten Verkettungen einzelner Blöcke getestet und aufgeschrieben. Sieben Jahre später entstand ein Projekt namens „BitGold“, das erstmals einer digitalen dezentralen Währung glich.

Im Folgejahr wurde die erste Arbeit über kryptographische Verkettungen von Stefan Konst verfasst. Für die Allgemeinheit kann jedoch erst die Blockchain, die 2008 im Whitepaper von Satoshi Nakamoto vorgestellt wurde, öffentlich genutzt werden.

Blockchain Geschichte

Immer wieder gab es verschiedene Projekte, die versuchten ein Dezentrales Zahlungsnetzwerk zu schaffen. Neben Bitcoin Gold gab es eCash oder andere Protokolle, die nur in der Theorie existiert haben. Ich hätte eCash auch funktioniert.

Ein Problem, weshalb eCash schlussendlich die Türen geschlossen hat, war, da das dezentrale Zahlungsnetzwerk über ein Unternehmen in Amsterdam verfügt, dass die Verwaltung der Daten durchführt. So konnte Zensur betrieben werden und es war nicht wirklich ein dezentrales Netzwerk vorhanden.

David Caum, der Gründer von eCash erkannte, dass das Problem des Netzwerkes tatsächlich die zentrale Unternehmensstruktur, als er selbst war. Auch heute gibt es immer wieder verschiedene Projekte, die meinen, ein besserer Bitcoin zu sein. Dies ist aber eine große Gefahr, da meistens dieser Appell von den Gründern selbst kommt. Alle Projekte, die so strukturiert waren, konnten nicht die technologischen Innovation von Bitcoin schaffen.

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Die Blockchain Technologie

So ist die Blockchain Technologie also eine technische Innovation, die die dezentrale Datenverwaltung ermöglicht. Ein Beispiel hierfür ist, dass vor der Blockchain Technologie, welche durch Bitcoin eingeführt wurde, das Kopieren von allen Datensätzen im Internet möglich war.

Bei Bitcoin ist dies durch das verteilte Netzwerk nicht möglich. Falls jemand die Blockchain bzw. die Datenbank dahinter kopiert und ändert, dann wird immer noch durch das dezentrale Netzwerk die einzige Wahrheit der Blockchain Technologie erkennbar sein. Die Kopie der Datensätze ist also durch Bitcoin nicht mehr möglich.

Blockchain Technologie

Die Blockchain Technologie hat so eine Innovation erzeugt, die auch in viele verschiedene andere Bereiche übertragbar ist. Überall wo Vertrauen angewendet wird, kann die Blockchain Technologie zum Einsatz kommen.

Die Blockchain Betrugsmasche

Was ist eine Blockchain Betrugsmasche? Hierbei handelt es sich um den Versuch von Betrügern, die Blockchain Technologie für kriminelle Zwecke einzusetzen. Dabei gibt es ebenfalls ein breites Anwendungsspektrum. Denn zum einen können Kryptowährungen erschaffen werden, die versuchen, möglichst viel Kapital von Nutzern zu schlucken.

Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass ein Projekt gar nicht erst eine Blockchain heraus bringt und direkt von Anfang an die Nutzergelder durch falsche Versprechungen abzieht.

Daher ist Vorsicht geboten, vor allem bei kleineren Kryptowährungen. Diese haben oft Blockchain Projekte, die eine sehr zentrale Struktur aufweisen. Das Gegenparteisrisiko liegt also vollkommen bei wenigen Personen, die mit wenigen Handlungen den Erfolg des Projektes zu Nichte machen könnten. Die Blockchain Betrugsmasche ist in der heutigen Zeit also eine sehr erfolgsversprechende Aktionen für kriminelle, digitalen Betrug zu begehen.

Welche Rolle spielen Miner in der Blockchain?

Das Zusammenfassen in Blöcke und das Validieren der Transaktionen ist die Aufgabe von Minern. Diese stellen Rechenleistung bereit, um das Bitcoin-Netzwerk zu betreiben und zu sichern. Für diese Arbeit bekommen die Miner dann eine Belohnung, die sogenannte Mining-Fee.

Du möchtest mehr darüber wissen? Lese hier alles über Mining!

Alle jemals erstellten Blöcke sind jederzeit abrufbar, bauen aufeinander auf und müssen den nachgehenden immer als richtig bestätigen (Hash). Die Datenmenge der Bitcoin-Blockchain erfährt derzeit einen exponentiellen Zuwachs. Während das System 2015 noch weniger als 50 MB erfasste, ist die Blockchain mittlerweile (Stand 2020) bereits auf eine Größe von über 300.000 MB gestiegen. Im November 2024 beträgt die Größe der Bitcoin Blockchain 616.000 MB – oder umgerechnet 616 GB.

Was ist Blockchain Mining?

Blockchain Mining ist der Prozess, bei dem der Prozess zur Sicherung des Netzwerks ausgeführt wird. Jede Kryptowährung hat eine andere Blockchain zu Grunde. Dabei gibt es zwar einige, die sich die gleiche Blockchain Struktur teilen, allerdings kann grundsätzlich gesagt werden, dass jeder Coin eine eigene Blockchain hat und jeder Token sich einer bestehenden Blockchain unterordnet.

Dabei ist beim Blockchain Mining wichtig zu verstehen, dass die die dezentrale Struktur von vielen verschiedenen Verwaltern aufrecht erhalten wird. Diese müssen neben Hardware, die man sich in Form eines besseren Computers vorstellen kann, auch in Stromkosten investieren. Durch diese Rechenleistung, wird ein Schutz aufgebaut.

Blockchain Mining

Eine dezentrale Struktur, wie es beim Blockchain Mining der Fall ist, kann angegriffen werden. Dabei kann ein Angreifer versuchen, seinem eigenen Konto Kryptowährungen gut zu schreiben. So kann der Angreifer in der Theorie Geld auf der Börse auszahlen, dass ihm gar nicht gehört. Die Miner sind zu diesem Schutz da und führen Blockchain Mining durch.

Dabei muss der Angreifer die dezentrale Struktur überwinden. Eine dezentrale Struktur wird durch einen Konsens gebildet. Ein Konsens basiert auf der Meinung der Mehrheit. Im technischen Sinne wären das mehr als 50%. Kann also ein Angreifer mehr als 51% der Rechenleistung aufbringen, könnte er das Blockchain Netzwerk übernehmen. Das dezentrale Netzwerk wäre plötzlich zentral.

Jede Blockchain verfügt also meistens auch über eigene Miner, die alle einen eigenen Programmiercode berechnen. Bei der Frage was ist Mining muss das Blockchain Mining konkretisiert werden. Dabei stellt sich die Frage, welche Kryptowährung welche Blockchain nutzt und welche Art des Blockchain Minings diese durchführt. Die Sicherheit eines solchen Projektes ist durch die Höhe der Rechenleistung erkennbar.

Was ist ein Blockchain Wallet?

Ein Blockchain Wallet ist die Aufbewahrungsmöglichkeit von Kryptowährungen. Dabei nicht in diese Kryptowährungen allerdings nie in dem Blockchain Wallet, sondern die Information, wo die Bitcoin liegen, ist in der dezentralen Struktur gespeichert. Ein Blockchain Wallet ermöglicht dir also den Zugang zu deinen Kryptowährungen.

Ähnlich wie ein Bankkonto kannst du dir dieses Blockchain Wallet vorstellen. Dabei kannst du neben dem empfangen von Kryptowährungen auch welche senden.

Was ist eine Blockchain Adresse?

In einem Blockchain Wallet hast du eine eigene Blockchain Adresse. Durch diese Adresse kannst du Kryptowährungen wie Bitcoin empfangen. Dabei musst du nach dem Kauf von Bitcoin oder Kryptowährungen auf einer Börse diese an die angegebene Blockchain Adresse senden.

Blockchain Transaktion

Die Blockchain Adresse kannst du dir in deinem Blockchain Wallet wie eine IBAN vorstellen, die du bei Transaktionen mit deinem Bankkonto nutzt. Dort kannst du auch neben demj Empfangen auch deine Bitcoin oder Kryptowährungen versenden. Ähnlich wie mit einem Bankkonto kannst du also durch die Blockchain Adresse deine Kryptowährungen hin und her schieben.

Was ist eine Blockchain Transaktion?

In einem Blockchain Wallet kannst du eine Blockchain Transaktion durchführen. Dabei musst du zuerst Bitcoin empfangen. Um Bitcoin in deinem Blockchain Wallet zu empfangen, musst du deine Blockchain Adresse nutzen. Danach kannst du eine Blockchain Transaktion durchführen.

Hierzu kannst du ähnlich, wie bei einem Bankkonto, einfach auf senden drücken und die Blockchain Adresse des Empfängers eingeben. Nun kannst du die Blockchain Transaktion durchführen. Anschließend wird der Betrag auf der Blockchain Adresse des Empfängers gutgeschrieben. Hierbei wird Blockchain Mining betrieben, was einen gewissen Zeitaufwand beansprucht.

Was ist dezentral?

Jeder an das Bitcoin Netzwerk angeschlossene Computer verwaltet hierbei eine 1:1 Kopie der Blockchain. Das heißt, dass die Daten nicht zentral auf einem Server, sondern über die ganze Welt verteilt gespeichert sind. Aus diesem Grund ist das Manipulieren einer Blockchain so gut wie unmöglich, da alle anderen Nutzer dies anhand von Widersprüchlichkeiten in den Berechnungen eines neuen Blocks merken würden. Dies würde dazu führen, dass keine Blockchain Transaktion mehr getätigt werden könnte.

Allerdings ist man wie immer nicht komplett vor Angriffen geschützt. Es ist zum Beispiel möglich, mit einer 51%-Attacke die Blockchain zu verändern. Hierbei benötigt der Angreifer über 50% der Mining-Power und kann dadurch die Blockchain manipulieren. Dass dieser Fall auftritt ist jedoch äußerst unwahrscheinlich.

Ein weiteres besonderes Merkmal der Blockchain ist es, dass jede getätigte Transaktion zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar ist. Um die Anonymität des Netzwerkes zu gewährleisten, sind von Absender und Empfänger allerdings lediglich die Public Keys sichtbar, die jedoch keine Information zu den realen Personen dahinter preisgeben.

Welche Branchen können von der Blockchain Technologie profitieren?

Digitale Zahlungen

Welche Branche kommt einem hier natürlich als erstes in den Sinn?

Richtig, die Finanzbranche. Banken aber auch Finanzinstitute suchen händeringend nach Blockchain Experten, um die Prozesse zu integrieren. Ein Anwendungsfall stellen hier beispielsweise die Internationalen Zahlungen dar, die durch Kryptowährungen transparenter, aber vor allem kostengünstiger und schneller abgewickelt werden können. Dazu kommt, dass das Netzwerk eine hohe Transparenz aufgrund der Dokumentation bietet.

Digitale Zahlungen

Auch für Banken wird die Blockchain Technologie immer interessanter. Denn durch Bitcoin ist es möglich, in Sekunden Milliarden Beträge über die gesamte Welt zu verschicken. Diese Möglichkeit der Blockchain Technologie, wird auch die Industrie der Banken revolutionieren.

Versicherungen

Die zweite Branche die ich nennen möchte ist die Versicherungsbranche. Hier können Smart Contracts dafür genutzt werden, um bindende Verträge abzuschließen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Schadensfälle in der Blockchain zu dokumentieren und somit falsche Schadensersatzansprüche zu vermeiden.

Immobilien

Nicht zu vernachlässigen ist das Potential in der Immobilienbranche. Hier kann ebenfalls auf teure Mittelsmänner wie Notare verzichtet werden, da die Blockchain die nötige Transparenz bietet und somit Fälschungen unmöglich macht.

Beim Kauf einer Immobilie wird diese Information in das Grundbuch eingetragen. Dabei ist es wichtig, dass das Grundbuch fälschungssicher ist. Durch die Blockchain Technologie kann das Ziel, dass die Informationen der Wahrheit entsprechen, garantiert werden.

Supply Chain Management

Über die Schifffahrt werden jährlich 90 Prozent des weltweiten Handels abgewickelt. Auch hier bietet das System enormes Potential. Aktuell ist die Logistik im Welthandel hochkomplex, da viele Parteien mit einbezogen werden müssen. Daher ist eine hohe Effizienz und jede eingesparte Minute Gold wert!

Globale Reserve Währung

Bitcoin wird oft als digitales Gold gesehen. Dabei ist die fallende Inflation, welche bei Bitcoin auftritt, ein wesentliches Merkmal, was den Vergleich zu Gold gerechtfertigt. Denn Gold weist auch eine sinkende Inflation auf, da immer weniger dieses Rohstoffes weltweit gefunden wird. Auch Bitcoin kann den nächsten Jahren sogar eine noch geringere Inflation, als Gold aufweisen. Dies macht Bitcoin als globale Reserve Währung interessant, falls der Markt noch weiter wächst.

Die Blockchain Analyse

Die Blockchain Analyse ist ein wichtiges Merkmal, um sich mit dezentralen Plattformen vertraut zu machen. Dabei können verschiedene Anbieter verwendet werden. Diese zeigen unter anderem, wie viel aktuell im Blockchain Netzwerk los ist, wie viele Einheiten der  jeweiligen Kryptowährung in Umlauf sind und wie groß die aktuelle Rechenleistung ist. Die Blockchain Analyse eignet sich also sehr gut, vor der Investitionen in kleineren Kryptowährungen zu prüfen, ob es sich tatsächlich um blockchain Betrügereien handelt

Blockchain Analyse

Durch eine Blockchain Analyse kann zum Beispiel erkannt werden, ob nur wenige 100 Konten weltweit existieren. Falls dieser Fall ist, ist eine sehr zentrale Struktur gegeben. Ebenfalls kann geprüft werden, ob die Gründer einen großen Anteil an der gesamten Umlaufmenge der Kryptowährung halten. So kann die Blockchain Analyse zeigen, ob es sich um Blockchain Betrügereien handelt.

Die Bedeutung der Blockchain

Die Bedeutung der Blockchain ist vor allem die technische Innovation hinter Bitcoin. Vertrauen über Informationen im Internet musste vorher immer in der physischen Welt überprüft werden. Dies war vor der Blockchain Technologie nicht möglich. Durch Bitcoin kann digitales Vertrauen garantiert werden. Ebenfalls kann die Wahrheit von Informationen als richtig gesehen werden.

Durch diese Garantie von Vertrauen auf dem digitalen Weg, kann sich die Blockchain Technologie in den nächsten Jahrzehnten immer stärker in verschiedene Bereiche ausweiten. Dies ist die Bedeutung der Blockchain, allen voran das dezentrale Zahlungsnetzwerk, das schon bald die Größe von Gold erreichen könnte.

Viele vergleichen Bitcoin daher mit der Innovation des Internets, welche die Welt um einiges verändert hat. Auch Bitcoin kann durch die Blockchain Technologie die Art und Weise, wie Menschen im Internet interagieren, komplett verändern. Auch mögliche Anwendungsbereiche, die aktuell noch nicht klar ersichtlich sind, kann durch die Blockchain Technologie in Zukunft neue Innovation schaffen.

Was ist die Blockchain? – Ein Fazit

Was wir bereits wissen ist, dass die Blockchain ein anonymes, dezentrales und öffentliches digitales Buchführungssystem darstellt. Allerdings bietet die Blockchain auch noch weitere Möglichkeiten. So ist es möglich sogenannte Smart Contracts zu schließen. Dies bieten dir die Möglichkeit auch fremden Personen oder Firmen Vertrauen zu schenken, da über die Blockchain ein bindender Vertrag eingegangen wird. Ein Zwischenmann wie z.B. ein Notar wird dadurch überflüssig. Das spart neben Kosten auch noch Zeit!

In Zukunft werden wir also noch viele Innovationen rund um die Blockchain Technologie erkennen. Klar ist, dass Bitcoin als Grundpfeiler diese Technologie als erste Technik auf den Markt gebracht hat. Das Bitcoin Netzwerk ist daher eines der größten der Welt. Auch das Blockchain Mining mir daher in Zukunft immer interessanter und mehr Anwendungsbereiche finden.

 

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6 Kriterien zur Bewertung von Kryptowährungen

6 Kriterien zur Bewertung von Kryptowährungen

Die meisten Krypto-Investoren haben Probleme den inneren Wert einer Kryptowährung zu bestimmen und investieren ohne Anhaltspunkt wild in die verschiedensten Coins und Tokens. Zugegeben ist eine Bewertung am Kryptomarkt schwierig, denn wir haben keine Kennzahlen eines Unternehmens, wie auf dem Aktienmarkt vorliegen. Dennoch ist das kein Grund alle Anhaltspunkte außen vor zu lassen, denn dann ist es mit einem Lotteriespiel gleichzusetzen. Wir möchten Anhaltspunkte aufzeigen, um mit einem guten Gefühl zu investieren.

In Kürze

  • 1. Technologie und Whitepaper
  • Kriterium 2: Markt
  • 3. Börsen und Wallets: Sichere Verwahrung
  • Kriterium 4: Roadmap und Zukunftsaussichten
  • Kriterium 5: Team, Berater, Marketing und Partnerschaften 
  • 6. Community und Marketing
  • Fazit zu Bewertung von Kryptowährungen

1. Technologie und Whitepaper

Als aller erstes sollten wir uns mit der Technologie, die hinter der gewählten Kryptowährung steckt, beschäftigen. Viele Kryptowährungen verwenden viele unterschiedliche Systeme, was die Vergleichbarkeit zusätzlich schwieriger macht. Wir unterscheiden zwischen Blockchains, Transaktionschains und Smart Contracts, um nur drei zu nennen.

Als erstes müssen wir herausfinden, um welche Technologie es sich bei unserer gewählten Kryptowährung handelt. Meist erfahren wir dies im Whitepaper auf den offiziellen Webseiten der Unternehmen. Wer schon einige Whitepaper studiert hat, der wird schnell merken, dass es viele Kryptowährungen gibt, die ähnliche Pläne verfolgen und auf fast gleiche Technologien setzen.

Bewertung von Kryptowährungen

Deshalb Vorsicht! Es ist natürlich kein Ausschlusskriterium auf die gleiche Technologie wie andere Kryptowährungen zu setzen, aber es ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, denn am Ende werden sich die Coins durchsetzen, die die beste Technologie im Netzwerk haben. Diese Erkenntnis wirst du nur erlangen, wenn du dich näher mit der Technologie und dem Whitepaper eines Coins auseinandersetzt.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Kryptowährungen, die noch nicht so lange am Markt sind oder eine neue technische Innovation hervorbringen, mit mehr Risiko behaftet sind. Denn dort ist das Risiko hoch, dass diese nach einigen Jahren scheitern und die Investoren ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Kriterium 2: Markt

Wie in jedem Investment liegt bei Kryptowährungen das Risiko 100% zu verlieren, allerdings besteht ein nahezu unendliches Potential nach oben, das nicht auf 100% und auch nicht auf 1.000% gedeckelt ist. Das ist schon mal nicht schlecht, garantiert aber keine Gewinne. Deshalb müssen wir das Marktsegment und die dahinterstehenden Chancen und Risiken näher analysieren.

Bewertung von Kryptowährungen Markt

Wir betrachten, ob es überhaupt einen gewissen Markt und eine Nachfrage nach der Dienstleistung des Produktes gibt. Denn ohne Nachfrage generiert das beste Produkte der Welt keine Gewinne. Und ohne Gewinne bleiben Kursrenditen ebenfalls auf der Strecke. Also immer erst den Markt betrachten und dann festlegen, ob ein Coin Potential mit sich bringt.

Als nächstes schauen wir, ob das Produkt des Coins einen oder mehrere Konkurrenten auf dem Markt hat und wägen dann ab, ob mein Produkt die Marktführerschaft, oder zumindest genügend Marktanteil erlangen kann, um weiter zu wachsen.

Dabei ist die Größe des Marktes an dem Handelsvolumen und der Marktkapitalisierung ablesbar. Falls diese noch sehr niedrig ist, dann sind hohe Schwankungen und eine hohe Volatilität der Standard. Bei diesen Projekten ist hohes Risiko vorhanden. Denn ein kleiner Markt kann durch ein großes Investment schnell ins Schwanken geraten und so die Investitionen ins Minus treiben.

3. Börsen und Wallets: Sichere Verwahrung

Bevor du eine Kryptowährung analysierst, kannst du auf Webseiten, welche die Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung auflisten, prüfen, auf welchen Börsen diese gehandelt wird und ob diese für dich vertrauenswürdig erscheinen. Denn wer sich schon länger mit dem Thema beschäftigt, der weiß, dass kleine Börsen schnell, von heute auf morgen, verschwinden können und du dann keinen Zugriff mehr auf deine Kryptowährungen hast.

Verwahrung vom Kryptowährungen

Ebenfalls ist es wichtig, dass die Kryptowährung einen eigenen Mechanismus zur Aufbewahrung hat. Da sich um dezentrale Projekte handelt, sollte jede Kryptowährung auch eine eigene Aufbewahrungsmöglichkeit vorweisen. Falls dies nicht möglich ist, steht die Kryptowährung noch so weit am Anfang, dass eine Investitionen mit 100-prozentigen Totalverlust behaftet ist. Hier ist das volle Vertrauen in die Gründer notwendig, um überhaupt ein Investment rechtfertigen zu können.

Kriterium 4: Roadmap und Zukunftsaussichten 

In Kriterium 1 bereits angesprochenen Whitepaper stellen uns die Krypto-Assets meist neben vielen technischen Details auch eine Roadmap zur Verfügung. An dieser können wir sehen, welche Ziele das Unternehmen in den nächsten 1-2 Jahren, also mittelfristig verfolgt. Hat das Unternehmen SMARTe Ziele?

Ist ein Coin bereits mehrere Jahre am Markt, können wir hier auch ablesen, ob das Team seine Versprechungen einhalten kann, oder eben nicht. Häufig werden Roadmaps abgeändert und verschoben. Für uns ein weiterer wichtiger Indikator, um die Seriosität einschätzen zu können. Des Weiteren liefert uns die Roadmap einen Blick in die Zukunft, denn es wird offengelegt, welche Schritte in den nächsten Quartalen angedacht sind.

Das nicht einhalten von Meilensteinen in der Planung zeigt auf, dass das Unternehmen eventuell die Ziele nicht erreichen wird. Dies ist eine klare Warnung an Investoren.

Kriterium 5: Team, Berater, Marketing und Partnerschaften 

Als Nummer 5 ist einer der wichtigsten Punkte hinter einem Projekt zu nennen, das Team, die Berater und Partnerschaften. Wir raten dazu, nach Interviews der Team-Member zu suchen, um einen noch näheren Einblick zu erlangen. Auch im Krypto-Bereich machen Unternehmensberater keinen Halt, bei genauer Recherche findet man das ein oder andere bekannte Gesicht, das sich im Finanzsektor bereits einen Namen gemacht hat und neue Herausforderungen sucht.

Bei vielen Projekten hören wir, dass bereits riesige Partnerschaften an Land gezogen wurden. Vorsicht! Nicht hinter jeder Partnerschaft steckt ein nennenswerter Vorteil. Prüfe, ob diese auch auf den offiziellen Homepages der Partner genannt sind und einen Profit bieten.

Bewertung von Kryptowährungen Team

Einige Persönlichkeiten in der Krypto Welt haben bereits Projekte hervorgebracht, die gescheitert sind. Trotzdem vermarkten diese immer wieder neue Projekte. Hier ist definitiv davor gewarnt. Die langjährige Erfahrung einiger Investoren schützt nicht vor Betrug. Viele nutzen dies aus.

6. Community und Marketing

Eine relativ simple, aber wirkungsvolle Analyse bietet ein Blick auf die Community hinter einem Projekt. Auf den verschiedensten Social-Media-Kanälen erhalten Krypto-Investoren ihre neuesten Informationen. Besonders beliebt sind hierbei X, Reddit und Telegram. Schauen wir auf die Aktivität der Nutzer, so erhalten wir einen Einblick, ob sich eine Fangemeinde hinter Projekten verbirgt, oder sogar direkt daran beteiligt sind.

Denn Mundpropaganda ist noch immer das wirkungsvollste Marketinginstrument. Außerdem gibt es Aufschluss darüber, ob sich das Team um seine Community kümmert und direkt mit den neuesten Informationen füttert. Achte darauf, immer objektiv zu bleiben und dich nicht von der Fan-Gemeinschaft zu schnell mitreißen zu lassen.

Fazit zu Bewertung von Kryptowährungen

Bei der Betrachtung von Kriterien zur Bewertung von Kryptowährungen fällt vor allem auf, dass junge Projekte ein hohes Risiko haben. Dabei ist der Bitcoin durch seine dezentrale Art und Weise und dem fehlenden Gründungsteam im Hintergrund ein gutes Beispiel dafür, wie ein Investment ohne Risiko in ein dezentrales Projekt aussehen kann.

Die Gründer sind das Wesentliche Indiz dafür, ob ein Projekt scheitert. Viele Gründer überschätzen sich oder nutzen auf Dauer ihre Position aus und bereichern sich. Dies ist ein großes Problem, welches bereits in der Welt der traditionellen Währungen zu finden ist. Bitcoin bietet hier Abhilfe, weshalb ein Unternehmen immer nach Gründer und Entwicklungszeit analysiert werden sollte.

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Was ist ein ICO? Initial Coin Offering einfach erklärt!

Was ist ein ICO? Initial Coin Offering einfach erklärt!

Ein ICO oder Initial Coin Offering ist für Kryptowährungen der Staat, wenn diese an den Markt gehen. Ab diesem Zeitpunkt ist es also möglich, Kryptowährungen in der Blockchain nachvollziehen zu können. Ähnlich wie bei einem Aktien-Unternehmen, handelt es sich um Kryptowährungen, die einen ICO tätigen, um sehr kleine und relativ junge unternehmen. In diesem Beitrag erfährst du alles über Initial Coin Offering und was ein ICO ist.

In Kürze

  • Was ist ein ICO?
  • Initial Coin Offering einfach erklärt
  • Wie funktioniert ein ICO?
  • Zwei Arten von ICO Token
  • Der größte ICO aller Zeiten
  • Blockchain auch ohne ICO
  • Fazit zu Initial Coin Offering (ICO)

Was ist ein ICO?

Initial Coin Offering (ICO) oder auch Initial Public Coin Offering (IPCO) ist eine Methode des Crowdfundings, die von Firmen angewendet wird, deren Geschäftsmodell auf einer Kryptowährung basiert. ICO`s werden auch von bestehenden Unternehmen genutzt, die mit einer Kryptowährung neue Investitionswege und technische Möglichkeiten ausprobieren möchten.

ICO

Die Regeln für so einen ICO legt die Firma hinter dem Coin selbst fest. Dies geschieht oftmals in Zusammenarbeit mit der Regierung. Es stellt eine Methode zur Unternehmensfinanzierung dar, die vergleichbar mit einer initialen Ausgabe von Wertpapieren an einer Börse ist.

Sobald Unternehmen an die Börse geht, gibt es Unternehmensanteile zum Kauf heraus. Bei einem ICO vergibt das Unternehmen zwar normalerweise keine eigenen Anteile, allerdings erschafft es eine Kryptowährung, die gewisse Vorzüge hat.

Dabei kann sich es um technische Besonderheiten der jeweiligen Kryptowährung handelt, oder auch um Vorteile des Produktes oder der Dienstleistung des Unternehmens, welche sich durch die Kryptowährung spiegeln lassen.

Initial Coin Offering einfach erklärt

ICO stellt die Abkürzung für Initial Coin Offering dar. Dabei handelt es sich um die Finanzierung von Krypto-Projekten. Vor alter dem Gesichtspunkt, dass es bei einem Kraut Funding an einer regulären Börse viele Regulierungen zu beachten gibt, bietet die Blockchain Technologie die Möglichkeit, ohne viel Bürokratie Kapital einzunehmen.

Was ist ein ICO?

Auch im Bezug auf das Crowdfunding werden darüber hinaus deutlich mehr Privatpersonen angesprochen, als es beim Sammeln von Kapital über eine traditionelle Aktienbörse geschieht. Darüber hinaus ist es einfacher möglich, dass Personen von überall auf der Welt investieren können.

Ein Initial Coin Offering (ICO) bietet also viele Merkmale, welche in der heutigen, stark vernetzten Welt von Vorteil sind.

Wie funktioniert ein ICO

Bei einem ICO haben Investoren die Möglichkeit Tokens für Projekte in einem Blockchain-Ökosystem zu einem relativ günstigen Preis zu erwerben, mit dem Ziel, dass diese Token nach einiger Zeit im Wert steigen. Hauptsächlich ist das Initial Coin Offering für die Startfinanzierung von Startup`s gedacht. Das Geld, das durch den Verkauf der Tokens eingenommen wurde, fließt meist direkt in den Aufbau des Unternehmens.

Aus diesem Grund ist ein Unternehmen, das einen ICO startet, oh ja mit hoher Risiko behaftet. Ähnlich wie bei Pennystocks, das sind kleine Aktien Unternehmen, ist das Risiko relativ hoch. Denn diese kleinen Unternehmen weisen eine geringe Marktkapitalisierung auf.

ICO vs Pennystocks

Eine niedrige Marktkapitalisierung taucht also auch bei Kryptowährungen auf, die gerade eben erst durch einen ICO starten. Durch die geringe Marktkapitalisierung ist die Volatilität des Marktes hoch. Denn aufgrund des geringen Handelsvolumens können relativ große Marktteilnehmer auch einfach den Markt zum schwanken bringen. Aus diesem Grund ist das Risiko bei Investitionen in ICO Token enorm hoch.

Die meisten Projekte, die einen Initial Coin Offering starten, gehen in wenigen Jahren pleite. Die Ausfallrate ist also höher als 80 %. Eine Investition in ICOs kann zwar sehr profitabel sein, allerdings ist in den meisten Fällen eher ein Totalverlust gegeben.

Zwei Arten von ICO Token

  • Utility Token
  • Revenue Share Token

Utility Token

Durch den Kauf dieses Tokens hat man keine Rechte am Projekt oder Unternehmen. Es soll als Zahlungsmittel nach Fertigstellung des Projekts dienen. Ist das Projekt also erfolgreich, steigt die Nachfrage nach dem Token und damit der inhärente Wert.

Revenue Share Token

Diese Art des Tokens ist nicht lediglich eine Kapitaleinlage. Ähnlich wie bei Aktien berechtigt das Halten des Revenue Share Tokens den Nutzer zum Empfang von Gewinnausschüttungen.

Oftmals erfüllt der Token gar keinen funktionalen Zweck. Er dient lediglich als eine Art von Investment, das Gewinne ausschütten soll. Dieses Ausschüttungen basieren technisch auf Smart Contracts in einer Blockchain. Ein Beispiel hierfür ist NEO, bei der GAS ausgeschüttet wird.

Diese Token lassen sich also eher mit Aktien vergleichen, die eine Dividende ausschütten. Da die Unternehmen allerdings meist noch sehr jung sind, die einen ICO starten, ist es zu Beginn unmöglich zu sagen, ob die Ausschüttungen, die geplant sind auch wirklich durchgeführt werden können.

Der größte ICO aller Zeiten

Das Krypto-Start-Up Block.One, das hinter der Kryptowährung EOS steht, hat Mitte 2018 über 4,2 Milliarden Dollar während eines ICO’s eingenommen. Das meiste Kapital ist hierbei direkt in die Entwicklung einer Krypto-Software auf Blockchain-Basis geflossen.

Kein Unternehmen, das an der Börse gelistet ist, hat im Jahr 2018 solch eine hohe Summe durch einen ICO oder IPO eingenommen hat. Im Vergleich zu dem ICO von Block.One mit 4,2 Milliarden Dollar steht der größte Tech-Börsengang von Siemens Healthineers, bei dem 756 Millionen US-Dollar eingenommen wurden. Dies stellt dar, wie enorm groß die eingenommene Summe des Block.One ICO`s war.

Heute steht EOS jedoch in der Kritik. Das Initial Coin Offering wurde nicht bei der Securities and Exchange Commission (SEC) angemeldet, was den Verkauf der Tokens illegal macht. Des Weiteren ist die EOS-Blockchain nicht dezentral. Im Whitepaper wurde jedoch das genaue Gegenteil behauptet. Verschiedene klagen laufen daher seit Jahren.

Initial Coin Offering

Dies ist als Beispiel dafür, dass auch bei einem der größten ICOs der Welt, auch ein großes Risiko vorhanden ist.

Blockchain auch ohne ICO

Das Thema ICO wird immer mit Kryptowährungen in Verbindung gebracht. Dabei wird oft von einer Selbstverständlichkeit ausgegangen, dass Kryptowährungen nur durch ICO’s entstehen. Das ist jedoch ein Irrglaube. Ein ICO wird meist nur dann durchgeführt, wenn tatsächlich Geld zum Aufbau einer Infrastruktur benötigt wird.

Das Geld selbst wird allerdings nicht für die Erschaffung des Coins gebraucht, sondern für die Aufrechterhaltung der betriebswirtschaftlichen Struktur hinter der Weiterentwicklung des Coins und der Blockchain. Dabei fließt das Geld meistens in die Taschen von einigen wenigen, welche sich als „Chefs“ des Projektes ausgeben.

Hierbei ist enorme Vorsicht geboten. Auf jeden Fall ist eine gewisse regelmäßige Geldmenge notwendig, um einen wachsenden Geschäftsbetrieb im Hintergrund aufrecht zu erhalten. Allerdings können mit dem gesammelten Kapital auch leicht eigene Interessen verfolgt werden.

Das hat dann über kurz oder lang den Untergang des Projektes zur Folge. Daher wollen wir an dieser Stelle warnen, dass bei ICO`s und Geldeinnahme durch ein Blockchain-Projekt lieber doppelt so lange recherchiert werden soll, wie bei der Überlegung, in eine spekulative Aktie zu investieren.

Auch die Investition in kleine Unternehmen bringt oft das Potenzial, mehrere 100 % im Jahr an Gewinne zu erzielen. Trotzdem ist hier ebenfalls das Problem des Totalverlustes gegeben.

Natürlich muss man trotz der Schattenseite, die ein Initial Coin Offering birgt auch erwähnen, dass es einige Krypto-Projekte gibt, die sich sehr erfolgreich entwickeln. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Und immer daran denken: Die größte und erfolgreichste Kryptowährung der Welt, Bitcoin, wurde ohne einen solchen ICO erschaffen.

Fazit zu Initial Coin Offering

Ein ICO bietet Startups die Möglichkeit ohne viel Aufwand eine geniale Idee mittels einer Unternehmensfinanzierung zum Leben zu erwecken. Für Investoren ist jedoch Vorsicht geboten. Viele ICO’s sind nur auf das Geld der Investoren aus und haben ein aussagekräftiges Whitepaper, scheitern aber bei den ersten Schritten ihrer Roadmap.

Daher werden viele Ideen gar nicht umgesetzt. Da scheitern mehr als 80 % aller Initial Coin Offerings. Ein Investment in ICOs sollte also als Risikokapitalanlage betrachtet werden.

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Bitcoin Wallet Test – Was ist ein Bitcoin und Krypto Wallet?

Bitcoin Wallet Test – Was ist ein Bitcoin und Krypto Wallet?

Was ist ein Bitcoin Wallet und welche Formen und Arten gibt es? In diesem Artikel beschäftigen wir uns auch mit den sichersten Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kryptowährungen: Den Hardware Wallets. Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Anbieter und wie sind diese im Bezug auf Sicherheit und Alltagstauglichkeit einzuschätzen? Mache Dir selbst ein Bild! Darüber hinaus erfährst du, welche Anbieter aktuell am Markt unterwegs sind und wie du erkennst, wie diese sich unterscheiden. Finde auch du so das perfekte Bitcoin Wallet oder Krypto Wallet für dich. Ebenfalls zeigen wir dir, welche unterschiedlichen Arten an Krypto Wallets unterschieden werden.

In Kürze

  • Was ist ein Bitcoin Wallet?
  • Was ist ein Krypto Wallet?
  • Was ist ein Software Wallet?
  • Die besten Software Wallets
  • Was ist ein Hardware Wallet?
  • Die besten Hardware Wallets
  • Ledger Wallet
  • BitBox Wallet
  • Weitere Hardware Wallets
  • Wie funktioniert ein Hardware Wallet?
  • Das Börsen Wallet
  • Was ist ein Paper Wallet?
  • Was ist ein Mind Wallet?
  • Bitcoin Wallet richtig einrichten
  • Bitcoin Wallet Test
  • Fazit zum Bitcoin Wallet Test

Was ist ein Bitcoin Wallet?

Am einfachsten kannst du dir ein Bitcoin Wallet in Form von einer digitalen Geldbörse vorstellen. Diese Geldbörse erlaubt es dir, auf deine Bitcoins zuzugreifen. Über diese Bitcoin Wallet kannst du ähnlich wie beim Online-Banking handeln, Deine Coins aber auch liegen lassen. Eine weitere Überschneidung lässt sich bei der Sicherheit der digitalen Geldbörse finden. Analog zu der Bank sind deine Bitcoins in der Wallet mit einem Passwort geschützt.

Einer der Unterschiede besteht darin, dass jede Wallet anonym ist und keine personenbezogenen Daten gespeichert werden, was einen großen Vorteil darstellt. Jeder „digitale Geldbeutel“ besteht aus einer einzigartigen Zeichenzusammensetzung, diese stellt deine ID dar. Ähnlich wie du beim Bankkonto und der IBAN eine eigene Einzahlungsadresse nutzen. Hierbei ist es möglich, dass du für ein Bitcoin Wallet mehrere Zahlungsadressen generiert werden. Dies steigert die Anonymität weiter.

Bitcoin Wallet

Allgemein muss man hier jetzt jedoch noch zwischen einem Wallet und einem Node unterscheiden. Ein Bitcoin Wallet ist der Aufbewahrungsort für die Daten, die zum Empfangen und Ausgeben von Bitcoins notwendig sind (z.B. private Key, public Key, BTC-Adressen, usw.). Ein Node (Knotenpunkt) dient hingegen als Schnittstelle zum Netzwerk. Durch ihn ist es möglich, die Kommunikation im Netzwerk aufzubauen.

Wichtig zu verstehen ist auch, dass ein Bitcoin Wallet erstmal erstellt, lediglich ein Zugang zu Kryptowährungen bietet. Das heißt, dass diese nicht im Wallet selbst liegen, sondern das Wallet nur den Zugriff auf die jeweilige Adresse in der Blockchain ermöglicht. Dies liegt daran, dass die Blockchain eine dezentrale Datenbank ist.

Dies ist auch der entscheidende Aspekt bei der Betrachtung von Bitcoin und den Bitcoin Wallets. Denn die Bitcoin liege nicht im Wallet, sondern der Zugang ist das Wallet. Jeder mit dem Zugang bzw. jeder, der das Wallet nutzen kann, kann die Bitcoin also auch versenden. Daher ist es wichtig, dass keiner den Zugang zu deinem Wallet in die Hände bekommt.

Der Grundbaustein für das Verständnis ist jetzt gesetzt. Allerdings gibt es viele verschiedene Arten von Bitcoin Wallets. Alle bieten verschiedene Vorteile, weisen jedoch auch verschieden Risiken auf. Im Nachfolgenden erklären wir dir die wichtigsten und gängigsten Wallet Arten.

Was ist ein Krypto Wallet?

Ein Krypto Wallet hat den Unterschied zu einem Bitcoin Wallet im technischen Details. Denn als erste Kryptowährung gab es erstmals nur Bitcoin Wallets auf dem Markt. Durch die technische Entwicklung der Blockchain Technologie konnten sich viele verschiedene Kryptowährungen am Markt etablieren. Durch die Etablierung haben sich auch andere Wallets verbreitet.

Bei Krypto Wallet wird also davon gesprochen, dass Kryptowährungen mit diesem Wallet aufgerufen werden können. Oft gibt es hier noch eine Unterteilung in so genannte Multi Coin Wallets, welche über die Verwaltung von vielen verschiedenen Kryptowährungen, unter anderem auch Bitcoin, verfügen. Allerdings gibt es auch Krypto Wallet, die lediglich die Verwaltung von einer einzelnen Kryptowährung organisieren können.

Krypto Wallet

Grundsätzlich lässt sich sagen, da Bitcoin vor den anderen Kryptowährungen entstanden ist, dass ein Bitcoin Wallet auch nur Bitcoin empfangen und versenden kann. Ein Krypto Wallet hingeben kann oftmals viele verschiedene Kryptowährungen und auch zusätzlich Bitcoin versenden, empfangen und aufbewahren. Dies ist ein entscheidender Vorteil, den Krypto Wallets haben.

Ein Nachteil dieser Krypto Wallets ist, dass viele von diesen Wallets eher inflationär vorkommen und da eine Vielzahl an neuen Kryptowährungen, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, auch sehr viele verschiedene Wallets veröffentlicht haben. Da diese für die Sicherheit deiner Kryptowährungen verantwortlich sind, darf hier nichts falsch laufen. Immer wieder gibt es Beispiel dafür, dass Krypto Wallets nach einigen Monaten oder Jahren gar nicht mehr existieren, da sie technische Probleme aufgewiesen haben.

Hier kommt auch der Vorteil vom Bitcoin Wallets zum tragen. Meist schon länger in Verwendung und von mehr Parteien genutzt, wurden hier bereits alle Bugs beseitigt. Du kannst also sicherer deine Kryptowährungen mit einem älteren Wallet verwalten, wobei meistens die Bitcoin Wallets älter sind, als die Krypto Wallet. Dies ist ein entscheidender Aspekt bei Betrachtung der Krypto Wallets.

Was ist ein Software Wallet?

Die wohl am weitesten verbreitete Möglichkeit, Bitcoin und Kryptowährungen zu nutzen, ist das Software Wallet. Dieses ist nicht nur in den meisten Fällen kostenlos, sondern durch die Open Source Struktur weist das Wallet ebenfalls die Möglichkeit auf, dass viele verschiedene Entwickler über die letzten Jahre die Bugs dieser Wallets offengelegt haben.

Viele Bitcoin Nutzer haben einige Jahre nachdem der erste Bitcoin hergestellt wurde, eine einfache Möglichkeit für die Handhabung und Verwaltung ihrer Coins gesucht. Deswegen haben sie Soft(ware) Wallets programmiert. Du kannst dir diese in Form einer App oder Anwendung auf einem Computer (Bitcoin Desktop Wallet) oder Handy vorstellen. Es ist dir also jederzeit und an jedem Ort (vorausgesetzt du hast eine Internetverbindung) durch ein mobiles Endgerät möglich, deine Kryptowährungen zu verschicken und zu empfangen. Beispiele für Software Wallets sind SPV-, Web- und Lite-Wallets.

Der enorme Vorteil eines Software Wallets ist, dass du ziemlich einfach Coins senden und empfangen kannst. Im Bitcoin Wallet Test hat sich jedoch herausgestellt, dass die Sicherheit im Vergleich zu einem Paper- oder Offline Wallet jedoch nicht so hoch ist, da die Private Keys in der App gespeichert und lediglich durch ein Passwort geschützt sind. Des Weiteren ist die App meist mit dem Internet verbunden, weshalb sie jederzeit der Bedrohung eines Hacks ausgesetzt ist.

Software Wallet

Wenn ein Wallet mit dem Internet verbunden ist, dann spricht man von einem Hot Wallet. Ein Cold Wallet ist hingegen ist ein Wallet, das offline erstellt und verwaltet wird und daher keine Möglichkeit zu einem Datendiebstahl auf dem digitalen Weg besteht.

Eine weitere Gefahr ist, dass bei Verlust des mobilen Endgeräts und der App mit dem Private Key der Zugriff auf die Coins nicht mehr möglich ist, außer es wurde zuvor ein Backup in Form eines Paper Wallets erstellt. Deshalb ist zu empfehlen, bei Nutzung eines Soft Wallets immer auch eine Kopie deines Private Keys in Form eines Paper Wallets zu sichern.

Empfehlung: Natürlich ist es attraktiv, immer und überall mit seinen Kryptowährungen handeln zu können. Lade dir jedoch nur so viel Vermögen auf dein Software Wallet, wie du auch wirklich zum Handel benötigst und lasse das Vermögen, das du über eine längere Zeit halten möchtest, auf einem Cold Wallet liegen. Vor allem für die mobile Zahlung eignen sich Software Wallets.

Die besten Software Wallets

Zu den besten Bitcoin Wallet zählt das Wallet, welches der Gründer von Bitcoin selbst entwickelt hatte. Dieses Wallet weist die meisten Anwendungsfälle auf. Daher sind auch die meisten Fehler bereits behoben. Das Wallet findest du auf der offiziellen Seite von Bitcoin unter bitcoin.org.

Für Bitcoin ist auf dem mobilen Wege das Bluewallet unsere absolute Empfehlung. Dieses verfügt über eine gute Handhabung und schnelle Transaktionen. Auch wir nutzen dieses Wallet bei der Bezahlung mit Bitcoin im physischen Ladengeschäft.

Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Software Wallets. Speziell für Ethereum gibt es Meta Mask, was ist die Verwaltung von ERC20-Token ermöglicht. Für Benutzer von weiteren Kryptowährungen ist das Trust Wallet der Börse Binance zu nennen. Dort kannst du 1.000 verschiedene Kryptowährungen auf einmal verwalten.

Was ist ein Hardware Wallet?

Ein Hardware Wallet ist ein körperlich vorhandener Gegenstand, den du zur Verwaltung deiner Kryptowährungen nutzen kannst. Dabei handelt es sich um kostenpflichtige Wallets, da hinter den physischen Gegenstand immer ein Hersteller steht, der ein spezielles Wallet zur Aufbewahrung von Bitcoin und Kryptowährungen hergestellt hat.

Das Hardware Wallet ist im Bitcoin Wallet Test mit Abstand das sicherste und anwendungsfreundlichste Bitcoin Wallet, das es auf dem Markt gibt. Ein Hardware Wallet kannst du dir ähnlich wie einen USB-Stick vorstellen. (Achtung: ist kein USB-Stick!)

Was ist ein Bitcoin Wallet

Du hast damit die Möglichkeit, ihn über einen USB-Adapter an deinen PC oder Laptop anzuschließen und kannst nur dann Überweisungen von deinem Wallet tätigen. Somit ist dein private Key deines Kryptovermögens offline gesichert und vor Hackangriffen geschützt.

Dabei ist wichtig zu verstehen, dass ein Hardware Wallet vor allem die Handhabung, wie die Benutzerfreundlichkeit mit Bitcoin und Kryptowährungen ist, verbessern möchte. Da die Hardware Wallets meist zwischen 50 und 200 € kosten, empfehlen wir diese erst bei einer Größe des Portfolios von mindestens 1.000 €. Wer noch keine Portfoliogröße von 1.000 € aufgebaut hat, der kann ohne Probleme ein Software Wallet nutzen.

Natürlich kann komplett auf ein Hardware Wallet verzichtet werden und lediglich ein Software Wallet für die Aufbewahrung von Bitcoin und Kryptowährungen verwendet werden. Der große Unterschied, den ein Hardware Wallet aufweist, ist, dass bei Eingabe des Zugangs zu einem Wallet auch ein Diebstahl von Daten stattfinden kann.

Ein Hardware Wallet gibt den Zugang zu deinen Kryptowährungen nur verschlüsselt an das mobile Endgerät wie einem Computer oder einem Smartphone weiter. Dies ist der Preis, den du für die zusätzliche Sicherheit durch das Hardware Wallet zahlst.

Die besten Hardware Wallets

In der heutigen Zeit gibt es viele verschiedene Hardware Wallet. In der Anfangszeit, als es noch nicht so viele von diesen auf dem Markt gab, waren vor allem die Hersteller Ledger und Trezor im europäischen und amerikanischen Raum die Marktführer. Zwischenzeitlich gibt es nicht nur aus Asien, sondern auch aus Europa Konkurrenten, die definitiv eine Prüfung vor dem Kauf wert sind.

Dabei sollte jeder Käufer vorher entscheiden, für was er das Hardware Wallet nutzen möchte. Da sich die unterschiedlichen Hardware Wallets in der Handhabung, in den unterschiedlichen Sicherheitsprozessen und der Einfachheit der Zugänge zu deinen Kryptowährungen unterscheiden, solltest du prüfen, welches du nutzen solltest und welches sich für dich optimal eignet.

Darüber hinaus ist es erforderlich, zu prüfen, ob du nur Bitcoin oder weitere Kryptowährungen halten möchtest. Nun solltest du schauen, ob das jeweilige Wallet auch wirklich eine Kryptowährungen unterstützt. Nichts wäre fataler, als wenn du ein Hardware Wallet kaufst und nicht alle deine Kryptowährungen auf dieses transferieren kannst.

Wir werden immer wieder von verschiedenen Nutzern angeschrieben, die fragen, wieso sie ihre Kryptowährungen nicht auf ihr Hardware Wallet transferieren können. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den du vorher prüfen solltest, um für dich das beste Wallet auszuwählen

Ledger Wallet

Das in Europa am weitesten verbreitete Wallet ist auch das Wallet, welches auf die längste Geschichte zurückblicken. Dabei handelt es sich um Ledger aus Paris. Das ist ein Wallet, das ähnlich wie ein USB Stick, aber zusätzlich mit einem kleinen Display und Knöpfen ausgestattet und für die Speicherung von tausenden verschiedenen Kryptowährungen geeignet ist.

Ein großer Nachteil, den wir immer wieder erwähnen, ist, dass vor einigen Jahren eine große Liste an Kundendaten durch kriminelle Personen veröffentlicht wurde. Hierbei wurden genaue Namen und Adressen der Käufer von Ledger Wallets offengelegt. In Ländern wie Deutschland ist dies eventuell kein Problem, aber wenn jemand aus einem ärmeren Land sieht, dass vor einigen Jahren jemand ein Hardware Wallet gekauft hat, könnte es hier bereits zu Raubüberfällen kommen.

Durch den Datenverlust von Ledger gab es auch einen großen Vertrauensverlust. Das ist auch der Grund, weshalb wir Leger nicht mehr als Hardware Wallet empfehlen. Zwar hat es alle technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen, die ein Hardware Wallet benötigt, allerdings ist in der dezentralen Welt Vertrauen die wichtigste Komponente, die uns alle verbindet. Sobald ein Unternehmen dieses Vertrauen verspielt hat, sollte es nicht mehr im Vordergrund stehen.

Lerne mehr über das am meisten verkaufte Ledger Wallet: Den Ledger Nano S.

BitBox Wallet

Ein weiteres Wallet, welches im Europa seit ein paar Jahren auf dem Markt ist, ist das BitBox Wallet. Dieses kommt aus der Schweiz und verfügt ebenfalls über alles Sicherheitsstandards. Nicht nur der große Vorteil, dass der Kundensupport in Deutsch ist, sondern auch die Möglichkeit, dass der Zugang zu deinem Wallet auf einer Speicherkarte automatisch hinterlegt wird, ist bei Hardware Wallets eine Besonderheit.

Es gibt verschiedene BitBox Wallets. Nachstehend kommst du zu den Erfahrungsberichten der einzelnen Wallets von BitBox:

Weitere Hardware Wallets

Darüber hinaus gibt es verschiedene andere Hardware Wallet, die alle über verschiedene Funktionen verfügen. Dies ist vor allem erforderlich, da sie sich mittels Alleinstellungsmerkmal voneinander abheben müssen. Falls du nur eine Handvoll verschiedene Kryptowährungen oder nur Bitcoin speichern möchtest, eignet sich das BitBox Wallet ideal.

Trotzdem gibt es viele verschiedene andere Hardware Wallets. Die Erfahrungsberichte der einzelnen Hardware Wallet haben wir dir hier aufgelistet:

Wie funktioniert ein Hardware Wallet?

Man verbindet das Gerät mit einem Computer und gibt manuell einen PIN ein. Sobald dieser richtig eingegeben wurde, kannst du auf den vorher neu erzeugten Private Key zugreifen und so die Coins deiner Bitcoin Wallet nutzen. Bei Verlust des PIN’s kann man durch den bei Erstellung des Kontos aufgeschriebenen Private Key auf deine Hardware Wallet zugreifen und einen neuen PIN erstellen.

Allgemein gilt: Bei einem Hardware Wallet muss immer erst der PIN von außen eingegeben werden, damit du auf die Coins zugreifen kannst. Im Schnitt kosten diese Geräte 50-200€ und sind für jeden Nutzer im Krypto-Markt ab einer Portfoliogröße von 1.000 € eine wichtige Investition.

Das Krypto Börsen Wallet

Eine Exchange (deutsch: Tauschbörse) ist eine Website, auf der Kryptowährungen mit Fiat-Geld, oder anderen digitalen Währungen gekauft und verkauft werden können. Zu den wichtigsten und größten Börsen, mit dem höchsten Handelsvolumen zählen zum Beispiel Binance, Kraken oder Coinbase.

Kaufst du dir nun auf einer dieser Krypto Börsen eine Kryptowährung, so wir diese automatisch auf deinem Krypto Börsen Wallet gespeichert. Erst von diesem aus bist du dazu in der Lage, deine gekauften Kryptowährungen auf eine andere Bitcoin Wallet, wie zum Beispiel eine Cold Wallet, zu transferieren.

Was ist ein Wallet

Du kannst deine Kryptowährungen jedoch auch dort liegen lassen. Hierbei kommt allerdings das Drittparteirisiko zu tragen. Geht die Krypto Börse pleite, ist auch deine Einlage weg.

Aufgrund verschiedener Gesetze zur Geldwäsche ist es ebenfalls erforderlich, dass eine Verifizierung der einzelnen Wallet Adressen erfolgen muss. Kaufst du also Bitcoin oder Kryptowährungen auf einer Börse und hast noch keinen Prozess zur Verifizierung durchgeführt, kannst du diese definitiv nicht auszahlen. Erst wenn dein Konto mit deinem Personalausweis verknüpft ist, kannst du diese Kryptowährungen auszahlen.

In Europa ist dies durch das Antigeldwäschegesetz geregelt. Falls du dich in einem anderen Land aufhalten solltest, kann es sein, dass dort spezielle Regelungen dafür gelten. Noch vor 2017 war es normal, dass keine Verifizierung erfolgen musste.

Auch die größten Börsen der Welt, wie Binance, haben bis zu einem Transaktionsvolumen von 5.000 € damals keine Verifizierung benötigt. Auch nicht zur Ein- und Auszahlung von Vermögenswerten. Dies hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert, was vor allem kriminelle Machenschaften eindämmen und die Kontrolle des Staates über dezentrale Systeme ausweiten soll.

Du möchtest mehr über Krypto Börsen erfahren? Dann lese unseren Krypto Börsenvergleich.

Transaktionskosten bei Krypto Börsen

Die Kosten pro Transaktion sind von Tauschbörse zu Tauschbörse unterschiedlich. Entscheidend sind das Gesamtvolumen und der Handelstag. Allerdings gibt es einige Schlupflöcher, wie auch du Transaktionskosten bei Krypto Börsen senken kann.

Ein Tipp unsererseits: Binance bietet dir die Möglichkeit, bei Erwerb und Halten von mindestens einem Binance Coin (BNB), dem eigenen Coin von Binance, Gebühren pro Transaktion in Höhe von 50 % zu sparen.

Viele verschiedene andere Person haben diese Möglichkeit zur Kosteneinsparung übernommen. Oft haben diese eigene Kryptowährungen hierfür.

Was ist ein Paper Wallet?

Eine weitere Option, sein Bitcoin Wallet offline zu halten, ist das Paper Wallet. Die Funktion ist so einfach, wie sie klingt. Es wird lediglich der Private und Public Key auf einem Stück Papier aufgeschrieben. Da diese Wallet abseits von jeder Technik fungiert, ist diese Art als das wohl sicherste Krypto Wallet einzustufen.

Allerdings solltest du bei der Anwendung dieses Bitcoin Wallets auf einige Dinge achten:

  1. Achte beim Aufschreiben (falls du nicht druckst) darauf, die Zahlen- und Buchstabenkombination richtig zu übernehmen
  2. Drucke dein Paper Wallet an keinem öffentlichen Drucker
  3. Die Tinte kann verblassen oder das Papier kann Schaden nehmen
  4. Einbrecher können dein Paper Wallet stehlen
  5. Gefahr des Verlustes bei Wohnungsbrand, Überschwemmung, etc.

Oft wird bei der Sicherung des Zugangs von Hardware Wallets ein oder mehrere Paper Wallets erstellt. Hierbei kommt die Kombination aus beiden Wallet Arten zum Tragen. Zum einen wird das Hardware Wallet für die sichere Verwahrung von Kryptowährungen genutzt, da dieses deinen Zugang zum Computer verschlüsselt.

Darüber hinaus wird bei eventuellem Verlust oder bei einer kompletten Zerstörung des Hardware Wallet durch ein Aufschreiben des Zugangs zu diesem Wallet auf einem Stück Papier der Zugang abgesichert. Dabei stellt das Papier ein Cold Wallet dar, welches nicht mit dem Internet verbunden ist. Dieses ist dein Back-up und die Garantie, dass du auch beim kompletten Zerstören des Hardware Wallets den vollen Zugang zu deinen Kryptowährungen behältst. Dieser Schritt ist unbedingt empfehlenswert..

Was ist ein Mind Wallet?

Noch sicherer als das Paper Wallet, aber um einiges risikoreicher, ist das Mind Wallet. Hier wird das eigene Gehirn als Speicherplatz für den Private Key benutzt. Im Vergleich zum Paper Wallet, muss der Key hier nicht aufgeschrieben, sondern du musst ihn dir einfach nur merken.

Es gibt einige Varianten, sich den Key leichter einzuprägen. Allerdings sollte man sich im Vorfeld genug Gedanken darüber machen, ob dieses Krypto Wallet für einen selbst geeignet ist. Unsere Empfehlung hierbei ist: Wer kein gutes Gedächtnis hat, der sollte diese Variante nicht nutzen.

Da das Wallet meist nicht nur über mehrere Monate, sondern über mehrere Jahre erhalten bleibt, sollte man in gewissen Altersstufen auch an spätere Krankheiten wie Alzheimer oder weitere Gedächtniseinschränkungen denken, bevor man sich die Key`s nur in seinem Kopf speichert. Denn es gilt wie überall: Verlierst du deinen Private Key, hast du keinen Zugriff mehr auf dein Bitcoin Wallet und somit ist dein Vermögen darauf für immer verschwunden.

Das Besondere bei Bitcoin und der Unterschied zu Gold oder anderen Vermögenswerten ist, dass Bitcoin unbegrenzt über Landesgrenzen hinweg mitgenommen werden kann. Dabei muss sich der Transporteur lediglich in seinem Kopf (Mind) den Zugang zum Krypto Wallet merken. Dieser besteht aus einer Kombination von zwölf oder 24 Wörtern. Also wäre es möglich, dass durch das einfache Merken von 12 Wörtern in der richtigen Reihenfolge, ein Transport von Bitcoin und Kryptowährungen über Landesgrenzen hinweg möglich ist.

Bitcoin Wallet richtig einrichten

Jetzt kennst du die grundlegenden Unterschiede der verschiedenen Bitcoin Wallet Arten. Du kannst nun für dich selbst entscheiden welche Art am besten zu dir passt. Allerdings musst du noch ein Bitcoin Wallet erstellen. Hast du dir eines oder mehrere der Krypto Wallet Arten herausgesucht, musst du diese installieren.

Wallet

Möchtest du z.B. ein Desktop Wallet nutzen, so musst du dich vorerst informieren ob der jeweilige Anbieter mit deinem Betriebssystem (Windows / Linux / Mac) kompatibel ist. Diese Kompatibilität ist am Smartphone auch dringend notwendig (Android / iOS /Windows Phone / Blackberry). Nachdem dieser Bitcoin Wallet Test durchgeführt wurde, kannst du dir dein Bitcoin Wallet erstellen.

Darüber hinaus musst du dir im Klaren darüber sein, ob du nur Bitcoin oder auch andere Kryptowährungen durch das Wallet sichern möchtest. Die Einrichtung eines Krypto Wallets erfolgt meist mit den gleichen Schritten.

Schritte bei der Einrichtung eines Bitcoin Wallets oder eines Krypto Wallets

  1. Downloads des Wallets
  2. Installation des Wallets auf dem jeweiligen Endgerät
  3. Erstellung eines zufälligen Private Keys
  4. Dokumentation des Private Keys (dies ist der wichtigste Schritt, du darfst deinen Zugang nie verlieren oder anderen Dritten in die Hände geben)
  5. Empfangen von Kryptowährungen durch Klicken auf „empfangen“
  6. Wallet Adresse kopieren oder QR-Code scannen
  7. Bitcoin oder Kryptowährungen empfangen

Bitcoin Wallet Test

Im Bitcoin Wallet Test ist es nicht zu vernachlässigen, wie alt ein Wallet ist. Denn bei neuen Programmen ist es oft so, dass diese zu Beginn noch viele technische Probleme aufweisen. Erst durch die Nutzung durch Kunden können dauerhaft alle technischen Probleme offengelegt werden.

Bitcoin Wallet Test

Daher ist es im Bezug zum Bitcoin Wallet Test notwendig zu erkennen, wie lange das jeweilige Wallet bereits auf dem Markt ist. Grundsätzlich gilt, dass Hardware Wallet eine bessere Qualitätskontrolle aufweisen, wie Software Wallets. Ein Nachteil ist allerdings, dass sie Geld kosten. Hier musst du es dir selbst die Frage stellen, ob die Sicherheit dir dieses Geld wert ist oder ob du auf eine günstige Variante vertraust, wo eher die Gefahr eines Diebstahl von Daten besteht.

Fazit zum Bitcoin Wallet Test

Bei der Frage was ist ein Wallet haben wir neben Bitcoin Wallet auch Krypto Wallet analysiert. Dabei fällt auf, dass Hardware Wallets die Königsklasse unter den Krypto Wallets darstellen. Neben der Anfälligkeit von Fehlern sind darüber hinaus auch die Kosten ein wichtiges Indiz bei der Auswahl des richtigen Wallets.

Aber auch beim Kauf eines Hardware Wallet, solltest du beachten, welche Kryptowährungen du tatsächlich darauf speichern möchtest. Anbieter wie BitBox ermöglichen es dir, dass du speziell ein Wallet, das nur für die Aufbewahrung von Bitcoin entwickelt wurde, kaufen kannst. Dies ist günstiger, als das Wallet, welches viele verschiedene Kryptowährungen unterstützt. Hier kannst du also speziell auf deine Situation zugeschnitten dir das beste Wallet auswählen.

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Was ist ein Hard Fork und Soft Fork?

Was ist ein Hard Fork und Soft Fork?

Was ist ein Hard Fork und was ist ein Soft Fork? Seit der Entwicklung von Bitcoin kamen viele technische Neuerungen auf dem Markt. Vor allem bei Verbesserungen und Updates in dezentralen Systemen kommen hier neue Techniken zum Einsatz. Wo vorher noch durch einen Klick auf Aktualisieren in einem zentralen System ein Update durchgeführt werden konnte, muss jetzt über ein Mehrheitsprinzip und einen Konsens diese Verbesserung erzielt werden. So kamen die Namen Hard Fork und Soft Fork zustande, die sich auf die dezentrale Implementierung von Verbesserungen, zu Beginn im Zusammenhang mit Bitcoin, danach im Zusammenhang mit vielen anderen Kryptowährungen, beziehen.

In Kürze

  • Die Geschichte von Hard Fork und Soft Fork
  • Was ist ein Soft Fork?
  • Was ist ein Hard Fork?
  • Der bekannteste Bitcoin Soft Forks
  • Beispiele für Hard Forks
  • Bedeutung von Hard Forks und Soft Forks
  • Fazit zu Hard Fork und Soft Fork

Die Geschichte von Hard Fork und Soft Fork

Wie jede Software wird auch die Blockchain aktualisiert. Diese Updates werden in der kryptographischen Welt als Forks bezeichnet. Das Wort Fork kommt aus dem Englischen und bedeutet Gabelung. Wie sich im Laufe des Artikels noch herausstellen wird, ist dies eine treffende Bezeichnung dafür.

Aufgrund der Tatsache, dass die Blockchain dezentral ist, gibt es keine zentrale Instanz, die beschließt einen Fork durchzuführen. Teilweise werden Forks von den Programmiern der Kryptowährung selbst implementiert, wie damals bei der Umstellung von Ethereum auf Ethereum 2.0.

Was ist ein Soft Fork?

Allerdings ist es teilweise bei Open-Source-Projekten erwünscht, dass Nutzer mit Programmierkenntnissen die Software nach ihren eigenen Vorstellungen modifizieren und verbessern.

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Forks. Den Soft Fork und den Hard Fork. Wie das Gegensatzpaar bereits erkennen lässt, gibt es deutliche Unterschiede zwischen diesen beiden Forks.

Was ist ein Soft Fork?

Als Soft Fork versteht man eine Änderung des Protokolls, die rückwärts-kompatibel ist. Das heißt, dass die neuen Regeln die bis zum Zeitpunkt des Soft Forks bereits bestehenden Regeln des Protokolls nicht ausschließen. Dadurch sind alle Nodes und Miner dazu befähigt Blöcke zu generieren und der Blockchain anzuschließen.

Da sich das alles sehr abstrakt anhört, wird die Situation noch einmal an einem Beispiel erklärt. Die bereits bestehenden Regeln des Protokolls schreiben es vor, dass ein Block 5MB erreichen muss und dann der Blockchain angehängt wird.

Soft Fork

Jetzt wird das Protokoll allerdings aktualisiert und die Blöcke sollen nur noch 3MB groß sein, bis sie der Blockchain angeheftet werden. Da die älteren Knoten Blöcke mit der Speicherkapazität von 5MB anhängen können, sind sie jetzt auch dazu in der Lage Blöcke mit 3MB der Blockchain anzuhängen. Somit können die alten wie auch die neuen Nodes Blöcke an die Blockchain anhängen.

Versuchen alte Nodes jedoch einen Block mit 5MB in die Blockchain einzufügen, so wird dieser von den neuen Nodes abgelehnt, da dieser Block nicht den neuen Regeln des Protokolls entspricht. Mit der Zeit befolgen nun auch die alten Nodes nur noch die Regeln des neuen Protokolls.

Ein Soft Fork muss dementsprechend nicht zwangsläufig umgesetzt werden, um Bitcoin zu nutzen. Wer allerdings durch die technischen Vorteile dieser Verbesserung profitieren möchte, der kann selbst entscheiden den Soft Fork zu nutzen..

Was ist ein Hard Fork?

Ein Hard Fork hingegen ist eine Änderung des Protokolls, die nicht rückwärts-kompatibel ist. Es stellt also das Gegenteil eines Soft Forks dar.

Bei einem Hard Fork werden die Regeln des Protokolls so abgeändert, dass die alten Nodes keine Transaktion mehr in Blöcke der neuen Regelung packen können, da die alten Regeln den neuen widersprechen. Somit müssen sich die Miner entscheiden, ob sie ihre Geräte auf das neue Protokoll updaten oder ob sie die Nodes auf dem alten Protokoll weiterlaufen lassen.

Bis zu diesem Schritt läuft jeder Hard Fork gleich ab. Ab hier gibt es jetzt jedoch Unterschiede.

Was ist ein Hard Fork?

Der erste Fall ist, dass ein Fork implementiert wird, der von den meisten Nutzern als Verbesserung des alten Protokolls empfunden wird. Ist dies der Fall, so werden sich die meisten Nutzer der neuen Blockchain anschließen und dort weiter ihre Transaktionen tätigen. Dem alten Protokoll werden kaum noch Teilnehmer folgen und so stirbt dieses mit der Zeit aus.

Allerdings gibt es auch noch einen zweiten Fall. Hierbei ist eine große Zahl der Nutzer sich uneinig darüber, ob das Update zu einem Vorteil führt und daher ob sie sich dem neuen Protokoll anschließen wollen. Wird das Protokoll nun geupdatet, so werden sich aus der bisherigen Blockchain zwei Blockchains bilden. Aus einer Kryptowährung werden also zwei!

Alle bis dahin registrierten Blöcke der Blockchain sind nun auf der alten sowie der neuen Blockchain einsehbar. Nach dieser Art des Hard Forks sind die Anzahl deiner Coins der alten Blockchain sowohl auf der alten als auch auf der neuen Blockchain gespeichert. Ab dem Zeitpunkt des Forks jedoch werden Transaktionen nur noch auf der Blockchain veröffentlicht, auf der sie gemacht werden.

Beschreiben wir die Situation wieder an einem Beispiel. Angenommen die bereits bestehenden Regeln des Protokolls schreiben wie im oben genannten Beispiel 5 MB als Blockgröße vor. Im neuen Protokoll wird jedoch festgelegt, dass eine Datenmenge von 7MB pro Block erreicht werden muss, dass dieser der Blockchain angehängt werden kann.

In diesem Fall sind die alten Nodes nicht mit dem neuen Protokoll kompatibel. Der Miner muss nun entscheiden, ob er seinen Node weiterhin auf dem alten Protokoll laufen lassen will oder ob er ihn auf das neue Netzwerk updated.

Um einen Hard Fork zu gestalten, ist also immer eine ausreichend große Community notwendig, welche diesen auch akzeptiert. Bei wenigen Teilnehmern werden Transaktionen kaum noch bestätigt.

Der bekannteste Bitcoin Soft Fork

Es gibt verschiedene Beispiele für Soft Forks. Viele von diesen sind allerdings nicht so bekannt, wie andere. Normalerweise ist es so, dass die wichtigsten Änderungen auch von einem Großteil der Community umgesetzt werden. So sagt man, wenn über 50 % der gesamten Teilnehmer des Netzwerks die Vorzüge von Soft Forks nutzen, ist dieser allgemein akzeptiert und adaptiert.

SegWit

Der wohl bekannteste Soft Fork beim Bitcoin war SegWit. Dabei handelte es sich um eine Debatte, die direkt mit Hard Forks verbunden war. SegWit ist eine Änderung des Transaktionsformates von Bitcoin. Durch eine veränderte Wallet Struktur, kann der Nutzer, der eine Transaktion tätigen möchte, eine effizientere Struktur nutzen.

Aufgrund der Verbesserung auf Basis des Wallets, handelt es sich nicht um einen Hard Fork, sondern um einen Soft Fork. Denn jeder Nutzer kann selbst entscheiden, welches Wallet er verwendet.

Im Wallet selbst kann er dann auswählen, ob er das neue Adressformat von SegWit nutzen möchte. Wenn er es nicht verwenden möchte, kann auch das alte nutzen. So verändert sich nicht die Blockchain im Hintergrund, sondern lediglich jeder Anwender kann seine Handlungen anders ausüben.

Beispiele von Hard Forks

In der Kryptowelt gab es bis jetzt schon einige Hard Forks. Zu den bekanntesten Zählen jedoch die von Bitcoin und Ethereum. Die Besonderheit eines Hard Forks ist, dass sobald die Blockchain Struktur verändert wird, die ursprüngliche Blockchain nicht mehr existiert. Aus diesem Grund muss bei einem Hard Fork sofort das komplette Mining Netzwerk an einem festen Zeitpunkt die Änderung des Protokolls gleichzeitig durchführen.

Hard Fork

Sollte nur ein kleiner Teil der Teilnehmer im Netzwerk diese Änderung durchführen, dann spaltet sich das neue Netzwerk vom alten ab. Es existiert also eine alte Blockchain mit dem ursprünglichen Code und eine neue Blockchain mit dem alten Code.

Aus diesem Grund ist es bei Hard Forks unumgänglich, dass alle Teilnehmer im Netzwerk vorher signalisieren, dass sie das neue Protokoll Update durchführen werden. Dies ist durch ein klares Signal über die Blockchain erkennbar.

Hard Fork: Bitcoin Cash

Am 1. August 2017 fand der Hard Fork von Bitcoin zu Bitcoin Cash statt. An diesem Tag spaltete sich die Bitcoin Blockchain beim Block 478.558 in zwei Teile auf. Die Bitcoin Blockchain blieb bestehen und die Bitcoin Cash Blockchain entstand. Jeder Nutzer, der Bitcoins auf der ursprünglichen Blockchain innehatte, hat dieselbe Menge der Coins nun auch auf Bitcoin Cash.

Das grundsätzliche Ziel dieses Hard Forks von Bitcoin war es, die Blockgröße von 1MB auf 8MB zu steigern. Dieser Fork wurde von einigen Bitcoin Entwicklern als dringend überfällig angesehen, da dadurch mehr Transaktionen gleichzeitig abgewickelt werden können.

Aufgrund der niedrigeren Transaktionsdauer wurden so auch die Transaktionskosten gesenkt. Denn wie bereits bekannt: Je höher die Transaktionsgebühr, desto schneller wird die Transaktion verarbeitet.

Heute, einige Jahre nach dem Hard Fork, ist klar, dass die Nutzeranzahl auf Bitcoin Cash immer weiter fällt. Aus diesem Grund ist leider dieser Hard Fork gescheitert, wie alle anderen Bitcoin Kopien auch.

Hard Fork: Ethereum Classic

In der Geschichte von Ethereum gab es bereits mehrere Hard Forks. Der wohl am meisten diskutierte Hard Fork von Ethereum wurde am 20. Juli 2016 durchgeführt. Der Hard Fork entstand aus einer Reihe von Hackangriffen gegen den damaligen Smart Contract.

Dieser Smart Contract (DAO) ermöglichte es allen Nutzern, die dort investierten, darüber zu entscheiden, welche dApps auf der Ethereum Blockchain mitfinanziert werden und welche nicht. Es bestand jedoch auch die Möglichkeit, seine DAO-Token wieder in Ether umzutauschen. Und genau in diesem System gab es eine Schwachstelle, die sich Hacker zu eigen machten. Insgesamt erbeuteten sie so 50 Millionen US-Dollar.

Damit die Sicherheit der Blockchain für jedermann wieder gewährleistet werden konnte, hat sich ein Großteil der Community für einen Hard Fork ausgesprochen. So entstand die neue Blockchain (Ethereum) und die alte Blockchain (Ethereum Classic) blieb trotzdem erhalten. Im Grunde hätten die Entwickler von Ethereum ihr komplettes Geld verloren, wenn Sie die Community nicht zu einem Hard Fork gezwungen hätten.

Bedeutung von Hard Forks und Soft Forks

Die Bedeutung von Hard Forks und Soft Forks ist also deutlich weitreichender, als nur zu sagen, es sind Updates von dezentralen Systemen. Durch die Blockchain Technologie von Bitcoin kann über das Internet Vertrauen über einen Konsens aufgebaut werden. Die Mehrheit hat immer recht. Dies ist das Argument der Bitcoin Blockchain.

Aus diesem wurden auch Verbesserungen dezentral strukturiert. Hard Forks und Soft Forks sind die beiden wesentliche Unterschiede dieser digitalen Veränderungen. Vor allem in Bezug auf die Übersetzung, Gabelung, wird klar, dass jeder Teilnehmer sich bei jedem Update in einem dezentralen System selbst entscheiden muss, ob er dabei mitmacht.

Hard Fork Soft Fork Bedeutung

Diese Freiheit, welche uns die dezentrale Blockchain Technologie ermöglicht, zeigt wie Bitcoin die Selbstverantwortung der Personen, die das Netzwerk nutzen, stark erhöht. So wird klar, dass auch kleine Fehler zulässig sind.

Einmal ein Soft Fork falsch aufgebaut, würde der Vorschlag von der Community nicht mehr akzeptiert werden. Es wäre schwer den einmal entstandenen Reputationsschaden wieder gut zu machen.

Auch bei Hard Forks liegt die Bedeutung in der dezentralen Ader. Denn wenn eine kleine Gruppe von Teilnehmern meinen eine Veränderung zentral durchführen zu wollen, spaltet sich die Blockchain auf. Es entsteht eine neue Blockchain, die eine weniger hohe Nutzungsdichte aufweist, wie die ursprüngliche Blockchain. Wer also eine Änderung durchführen möchte, muss erst alle Teilnehmer überzeugen.

Wer von sich aus versucht, die Blockchain zu verändern, der wird an dem Mehrheitsprinzip scheitern. Seine Arbeit wird zunichte gemacht und am Ende war sie Zeitverschwendung.

Fazit zu Hard Fork und Soft Fork

Hard Forks und Soft Forks sind eine der wichtigsten Entwicklungen der Bitcoin und Blockchain Industrie. Sie revolutionieren die Art und Weise, wie Verbesserungen durchgeführt werden. Durch diese veränderte Betrachtung, wird ein autoritäres Modell, dass eine kleine Gruppe über Veränderungen verfügen kann, in eine Art Kreisstruktur gebündelt.

Auch du musst heute entscheiden, ob du einen Hart Fork unterstützt oder ob du eine alte, ursprüngliche Blockchain Plattform nutzt. Ebenfalls durch eine Transaktion mit Kryptowährungen kannst du durch die Auswahl eines speziellen Wallets und der Einstellung für das jeweilige Transaktionsformat ebenfalls an den Vorteilen eines Soft Forks antizipieren – oder dich dagegen entscheiden, und das jede Transaktion aufs Neue.

Kryptowährungen

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Was ist ein Private Key? Das Private Key Wallet

Was ist ein Private Key? Das Private Key Wallet

Was ist ein Private Key? In diesem Beitrag analysieren wir, was es mit der neuen Technologie hinter Bitcoin auf sich hat und was ein Private Key Wallet ist. Dabei gab es schon vor Bitcoin die Nutzung von Private Keys. Doch seit der immer stärkeren Verbreitung von Bitcoin und Kryptowährungen, konnte auch die Technologie der Private Keys und Public Keys einen Anstieg bei der Verwendung durch Privatpersonen verzeichnen.

In Kürze

  • Was ist ein Private Key?
  • Das Private Key Wallet
  • Wie wird ein Private Key generiert?
  • Einen Private Key erstellen
  • Private Key und Public Key
  • Was ist ein Private Key Zertifikat?
  • Nutzung mehrerer Private Keys
  • Private Key Bedeutung
  • Fazit zum Private Key

Was ist ein Private Key?

Der Private Key ist, wie der Name schon sagt, der private Zugangsschlüssel zu deinem Wallet. Ohne diesen kannst weder du, noch irgendjemand anderes auf dein Wallet zugreifen. Das heißt, sobald der Private Key nicht mehr auffindbar ist, liegen die dort gespeicherten Coins für immer fest und sind verloren.

Daher geht man beim Bitcoin davon aus, dass von den 21 Millionen Stück, die maximal hergestellt werden können, die Private Keys von circa 8 Millionen Bitcoins für immer verloren gegangen sind und somit nie wieder in Umlauf kommen können. Beim Bitcoin besteht der private Schlüssel in seiner hexadezimalen Form aus 64 Ziffern und Buchstaben.

Private Key

Einfach gesagt ist der private Key zu vergleichen mit der Pin bei deinem Bankkonto. Der einzige Unterschied ist, dass du dir den PIN selbst aussuchen kannst und wenn du den Zugang dazu verlierst, dir keiner mehr helfen kann ihn wieder zu bekommen. Durch diesen Effekt ist es möglich, dass jede Person überall auf der Welt jederzeit einen Zugang zu einem Wallet in der Blockchain herstellen kann und dabei einen Private Key generiert.

Das Private Key Wallet

Unter einer Private Key Wallet versteht man die Möglichkeit, durch den technischen Zugang über einen Private Key auf eine digitale Geldbörse (Wallet) zugreifen zu können. Am besten kann man sich das bei der Bitcoin Blockchain vorstellen. Jeder Nutzer von Bitcoin muss eine digitale Geldbörse erstellen. Der Zugang zu dieser Geldbörse ist lediglich durch den Private Key möglich. Dies ist das bekannteste Beispiel für eine Private Key Wallet.

Aber auch andere Kryptowährungen verfügen über eine Private Key Wallet. Dabei spezialisiert sich dieses ebenfalls auf die technische Innovation von Private Keys, allerdings ist es etwas anders als Bitcoin aufgebaut.

Jede Kryptowährung, die sich von Bitcoin unterscheidet, hat eigene technische Anforderungen. Daher ist auch die Wallet-Struktur anders aufgebaut. Trotzdem ist bei den meisten Kryptowährungen ein Private Key Wallet die Voraussetzung für die Nutzung dieser.

Private Key Wallet

Durch das Private Key Wallet ist Bitcoin für jeden zugänglich. Keiner wird ausgeschlossen und jeder kann jederzeit ein neues Konto erstellen. Dabei muss lediglich die Kombination des Private Keys abgeändert werden und ein neues Private Key Wallet entsteht.

Wie wird ein Private Key generiert?

Die meisten Nutzer erzeugen über eine Wallet und deren Software automatisch einen Private Key. Theoretisch kannst du auch selbst mit einem Stift auf einem Blatt Zeichen in Form von Zahlen und Buchstaben mit 64 Ziffern aufschreiben und somit selbst einen Private Key generieren, aber die Möglichkeit, dies über ein Wallet zu tun, ist wesentlich bequemer.

Es haben sich in den letzten Jahren viele verschiedene Möglichkeiten am Markt etabliert, mit der die Private Key Generierung möglich ist. Dabei kannst du eine kostenaufwändige Version eines Hardware Wallets nutzen oder auf eine günstige Version eines Software Wallets zugreifen. Letzteres ist Open Source, weshalb bei der Auswahl eines Wallets zur Private Key Generierung unbedingt die Lebensdauer mit eingerechnet werden sollte.

Software Wallets, die Open Source sind, sind fehleranfälliger. Umso länger diese am Markt sind, umso mehr Personen haben dieses Wallet bereits genutzt und umso mehr Fehler wurden behoben.

Es gibt einige Wallets, die schon über zehn Jahre alt sind und eine absolute Empfehlung darstellen. Neben dem Wallet des Gründers von Bitcoin selbst, Bitcoin Core, gibt es auch andere Wallets, die sich als seriös in der Krypto-Szene etabliert haben.

Einen Private Key erstellen

Um einen Private Key erstellen zu können, benötigst du lediglich einen Computer. Dieser sollte bestenfalls von jeglicher Kommunikationstechnik abgetrennt sein, damit kein unbekannter Dritter den anonymen Schlüssel auf dem Computer auslesen kann.

Bestenfalls ist der Computer noch in der originalen Verpackung, wenn du ihn bekommst. Danach besuche die Website bitadress.org und schweife mit deinem Mauszeiger über den Bildschirm.

Dabei werden durch die zufälligen Bewegungen deines Mauszeigers zufällige Zeichen für deinen Private Key generiert. Du kannst im Hintergrund beobachten, wie sich die Daten und damit die kryptographische Verknüpfung dahinter verändert. Nach Abschluss des Prozesses hast du deinen anonymen Schlüssel und die dazugehörige Public Key.

Private Key erstellen

Das Private Key erstellen ist einfach – allerdings musst du unbedingt darauf achten, den privaten Schlüssel unabhänig von Dritten aufzubewahren. Ebenfalls solltest du mindestens drei Kopien anfertigen und diese an unterschiedliche Orte verwahren.

Denn wenn du den Zugang zu deinem Private Key verlierst, verlierst du auch deine Kryptowährungen, die hinter dem Zugang der Wallet liegen.

Um besser zu verstehen, wie ein Private Key Wallet funktioniert, kannst du die Private Key Generierung auch einfach nur zum Spaß ausprobieren. Die Generierung eines Private Keys kostet nichts. Dort kannst du verstehen, wie das ganze funktioniert.

Beispiel für einen Private Key:

1E99423A4ED2760(…)D573B2A64521E46D1A87B8

Beispiel für einen Public Key:

04BFC5AC5BDF19C03D(…)57FA6BDB89D18AB16

Beispiel für eine Bitcoin Adresse:

1PMycacn(…)LsZ7RkXUAs

Private Key und Public Key

Bei der Bitcoin Blockchain handelt es sich um eine dezentrale Datenbank. Daher gibt es keine Datenbank, die abgleicht, ob eine Adresse bereits vergeben ist. Deswegen wird ein Zufallsprinzip angewandt.

Beim Bitcoin gibt es 2 (hoch 256) Möglichkeiten für einen Private Key. Das ist eine 1 gefolgt von achtzig Nullen, eine unglaublich große Zahl, vergleichbar mit der Anzahl aller Atome im sichtbaren Universum, also für den Menschen kaum vorstellbar.

Durch dieses Zufallsprinzip wird gewährleistet, dass keine Adresse zwei mal benutzt wird. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist einfach viel zu gering. Eine signifikante Eigenschaft ist nun, dass die sogenannte Public Adresse mathematisch vom privaten Schlüssel abgeleitet wird.

Beim Bitcoin erhält man die öffentliche Adresse eines Private Keys über die dafür erstellte kryptographische Formeln, wie zum Beispiel durch Elliptic Curve Cryptography, SHA256- und RIPEMD160.

Private Key und Public Key

Man kann sich dies folgendermaßen vorstellen: Beim Einrichten einer E-Mail-Adresse wählt der Benutzer ein beliebiges Passwort aus, welches aber spezifisch mit einer vorgefertigten Adresse hinterlegt ist. Er kann sein Passwort beliebig wählen, seine Adresse jedoch nicht.

Wichtig zu verstehen ist, dass man durch die Public Adress nicht auf den Private Key schließen kann, aber mit dem privaten Schlüssel auf den Public Key! Dies ist ein signifikanter Punkt eines dezentralen Systems und zeigt, dass die zentralen Bankensysteme, welche im Vergleich nicht durch kryptographische Formeln geschützt sind, deutlich anfälliger für Diebstähle sind.

Was ist ein Private Key Zertifikat?

Ein Private Key Zertifikat ist ein Dokument, welches den Besitzer des Zertifikats zum Besitzer der darauf liegenden Vermögenswerte macht. Im Krypto-Bereich kannst du dir das als Paper Wallet, welches in Papierform den Private Key und damit den Zugang zum Wallet bzw. der Coins ermöglicht, vorstellen.

Der Besitzer verfügt immer über den Private Key und kann die darauf enthaltenen Werte abziehen. Ein Private Key Zertifikat kann in unterschiedlichen Formen vorliegen.

Nutzung mehrerer Private Keys

Bei der Nutzung von mehreren Private Keys sollte sich der Nutzer die Frage stellen, wie er seine eigene Sicherheitsstruktur aufbaut. Denn sollte der Zugang zu einem Private Key verloren gehen, ist der komplette Zugriff zu den Kryptowährungen auch dahin. Keiner kann dir dann helfen, wieder auf deine Kryptowährung zu zugreifen.

Aus diesem Grund ist es grundsätzlich wichtig zu beachten, dass jeder Private Key sicher aufbewahrt wird. Eine Ablage von mindestens drei Sicherungen ist hier erforderlich. Diese sollten ortsunabhängig aufbewahrt werden. Falls das alles beachtet wird, ist die Nutzung von mehreren private Keys absolut sinnvoll.

Private Keys

Denn einige Nutzer nutzen einen kleinen Betrag ihrer Bitcoin Beträge für mobile Zahlungen. Dabei kann ein eigenes Wallet erstellt werden und so das Risiko des Diebstahls der Daten verringert werden.

Denn der Private Key muss bei der mobilen Nutzung von Bitcoin in das mobile Endgerät eingegeben werden. Dabei kann es durch Maleware zum Diebstahl der Daten kommen.

Die Nutzung von mehreren Private Keys ist also vor allem dann sinnvoll, wenn unterschiedliche Anwendungszwecke antizipiert werden. Dabei empfiehlt es sich ein Wallet zu haben, dass einen Private Key hat, auf den du nie zugreifst und der deine langfristige Anlage darstellt.

Darüber hinaus kannst du dir einen kleinen Betrag in Form von wenigen 100 € auf ein mobiles Wallet auszahlen und kannst so den Schutz vor Diebstahl über das Handy einschränken.

Private Key Bedeutung

Die Bedeutung eines Private Keys sich vor allem durch die immer stärkere Verbreitung von Bitcoin überall auf der Welt am Wachsen. Dabei nutzen immer mehr Menschen diesen technischen Vorteil, den vorher nur Programmierer genutzt haben.

Was ist ein Private Key?

Die Bedeutung eines Private Keys hat sich also in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es gibt heutzutage tausende Menschen, die täglich einen Private Key nutzen, um ihre digitalen Zahlungen abzuwickeln.

Der Trend ist, dass in Zukunft wohl noch mehr Menschen dieses Netzwerk nutzen werden. Dadurch wird es früher später Milliarden von Menschen geben, die ein Private Key Wallet nutzen.

Fazit zum Private Key

Der Private Key bildet die Grundlage der technischen Innovation von Bitcoin. Solange Bitcoin weiter steigt und die Verwendung der Blockchain im Alltag immer stärker integriert wird, wird auch die Nutzung eines Private Keys immer wichtiger. Daher ist es auch wichtig, dass Privatpersonen sich heute schon weiterbilden und verstehen, wie sie einen Private Key nutzen können.

Vor allem der technische Zusammenhang mit einem Public Key ist beim Private Key sehr entscheidend. Wichtig zu verstehen ist, dass durch einen Private Key auf einem Public Key geschlossen werden kann, aber nie von einem Public Key auf einem Private Key.

Abschließend gibt es zu sagen, dass du immer selbst verantwortlich bist, auf deinen eigenen Private Key aufzupassen. Solltest du diesen an Dritte geben, hast du den Zugriff zu dein Kryptowährungen in wenigen Minuten verloren.

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