Binance in Bredouille: US Staatsanwaltschaft leitet Untersuchungen ein

Binance in Bredouille: US Staatsanwaltschaft leitet Untersuchungen ein

 

Die US-Behörden untersuchen die Interaktionen von Hedge-Firmen mit der Kryptowährungsbörse Binance wegen möglicher Geldwäschedelikte.

In Kürze

  • Untersuchungen eingeleitet
  • Binance in größeren Schwierigkeiten?
  • Wachsende Börse – Wachsende Probleme

Untersuchungen eingeleitet

Im Rahmen einer langwierigen Untersuchung möglicher Verstöße gegen Geldwäschegesetze bei einem der weltweit größten Kryptounternehmen untersuchen die Bundesstaatsanwälte nun die Verbindungen von Binance zu amerikanischen Hedgefonds. Jüngsten Berichten zufolge hat die US-Staatsanwaltschaft für den westlichen Bezirk von Washington in den letzten Monaten Vorladungen ausgestellt, in denen sie Investmentgesellschaften auffordert, Einzelheiten zu ihrer Kommunikation mit der führenden Kryptowährungsbörse Binance zu liefern.​

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Binance in größeren Schwierigkeiten?

Die Vorladungen wurden zu einer Zeit erlassen, in der Binance, das größte Kryptounternehmen der Welt, sowohl von den Medien als auch von den Regulierungsbehörden in Bezug auf seine Geschäftsmethoden und Finanzen zunehmend unter die Lupe genommen wird. Diese Kritik erreichte Ende des vergangenen Jahres im Zuge der milliardenschweren Implosion von FTX, die das Vertrauen der Anleger in einen zunehmend volatilen und unsicheren Kryptomarkt erschütterte, einen fieberhaften Höhepunkt.

Nach Angaben von Rechtsexperten prüfen die US-Behörden jedoch noch die vorliegenden Beweise und führen derzeit Gespräche über eine mögliche Einigung mit Binance, dies deutet darauf hin, dass die angeblich erlassenen Vorladungen nicht darauf abzielen, Anklage gegen die Kryptowährungsbörse oder die fraglichen Hedgefonds zu erheben.

Während eines Interviews behauptete Patrick Hillmann, Chief Strategy Officer von Binance, dass die Börse regelmäßig mit fast jeder Aufsichtsbehörde auf der ganzen Welt kommuniziert, aber nicht auf den Status der laufenden Untersuchungen in den Vereinigten Staaten eingehen würde.

Wachsende Börse – Wachsende Probleme

Rechtsexperten zufolge hat sich Binance im Laufe der Jahre einen (un)berühmten Ruf erarbeitet, indem es erfolgreich Regeln umgangen und rechtliche Schlupflöcher ausgenutzt hat, um sein Geschäft in zahlreichen Ländern am Laufen zu halten. Die Gesetzgeber waren besorgt über die Rolle der Plattform bei der Geldwäsche, da das Unternehmen von seinen Nutzern bisher keine Identifizierung wie eine formale KYC verlangt hatte. Berichten zufolge wurde der Krypto-Gigant im vergangenen Jahr mit dem russischen Dark-Web-Marktplatz Hydra in Verbindung gebracht, den das führende Medienorgan als „Drehscheibe für Hacker, Betrüger und Drogenhändler“ bezeichnete.

Binance wies die Anschuldigungen jedoch vehement zurück und widersprach dem Bericht öffentlich, indem es eine offizielle Erklärung zusammen mit einem Blog auf dem offiziellen Twitter-Profil des Unternehmens veröffentlichte.

Binance hat in letzter Zeit große Anstrengungen unternommen, um sein Engagement für Compliance zu verbessern. Die Börse hat bereits im Jahr 2022 versucht, die Zahl der Mitarbeiter in der Abteilung für Sicherheit und Compliance um 500 % zu erhöhen.​

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Bärenmarkt? CES 2023 sieht einen starken Markt für Bitcoin & Co.

Bärenmarkt? CES 2023 sieht einen starken Markt für Bitcoin & Co.

An einem der wichtigsten technologischen Ereignisse des Jahres, der Consumer Electronics Show (CES) 2023, war auch die Bitcoin- und Kryptoindustrie beteiligt. Die aufstrebende Anlageklasse hat einen anhaltenden Abwärtstrend ihres Wertes erlebt, jedoch kann der Bärenmarkt die Innovation nicht bremsen.

In Kürze

  • Bitcoin Miner stehen im Mittelpunkt

  • Positive Stimmung er Kryptounternehmen

  • Bitcoin-Volumen Dominanz bei ca. 10 Milliarden$ 

Bitcoin Miner stehen im Mittelpunkt

Einem Bericht von Michael Carter vom Krypto-Mining- und Beratungsunternehmen BitsBeTrippin‘ (BBT) zufolge war die CES 2023 sehr stark von diesem Sektor geprägt. Carter verbrachte insgesamt eine Woche auf der Veranstaltung und berichtete von einer sehr starken Präsenz von Anbietern mit Krypto-Mining-Produkten.

Der Schwerpunkt lag dabei unter anderem auf „Wärme- und Schalllösungen“ für Bitcoin-Mining-Hardware. Diese Aktivität hat seit den Anfangsjahren der Kryptowährung ein erhebliches Wachstum erfahren, das durch die BTC-Mining-Schwierigkeit dargestellt wird. Diese Kennzahl weist einen starken Aufwärtstrend auf, da immer mehr Schürfer weiterhin dem Netzwerk beitreten.

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Positive Stimmung er Kryptounternehmen

Carter beschrieb die allgemeine Stimmung der Kryptounternehmen auf der Veranstaltung als „positiv“. Die Projekte, die an der CES 2023 teilnahmen, erkannten durchaus den aktuellen Trend an, konzentrierten sich auf den „Aufbau“ und begrüßten die Gelegenheit, ohne den „Lärm“ zu wachsen, der für Bullenmärkte eher typisch ist.

Während der Veranstaltung befragte Carter ebenso die Teilnehmer zu den Trends, die sie im Jahr 2023 beobachten werden. Viele Anleger haben die regulatorischen Auswirkungen auf die Branche nach dem FTX-Zusammenbruch im Blick, während andere sich wiederum auf mehr Konkursanmeldungen von bedeutenden Unternehmen konzentrieren.

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Bitcoin-Volumen Dominanz bei ca. 10 Milliarden$ 

Daten zeigen, dass Bitcoin-Wale in letzter Zeit eher zurückhaltend und inaktiv waren, da Transaktionen von mehr als 10 Millionen Dollar nur noch 19% des Gesamtvolumens ausmachen.

Laut der On-Chain-Analysefirma Glassnode machten diese großen Transaktionen ca. 42,8% des gesamten BTC-Volumens Anfang November 2022 aus. Das „Volumen“ bezieht sich hierbei auf die Gesamtmenge an Bitcoin, die an einem bestimmten Tag im Netzwerk getauscht wird.

Die „Aufschlüsselung des relativen Transfervolumens nach Größe“ gibt Aufschluss darüber, welcher Anteil dieses BTC-Volumens genau auf die unterschiedlich großen Transaktionsgruppen auf dem Markt entfällt.

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Mt. Gox: Gläubiger erhalten neuen Zeitplan für Rückzahlungen

Mt. Gox: Gläubiger erhalten neuen Zeitplan für Rückzahlungen

Die erste Rückzahlung von Mt. Gox hat sich um zwei Monate verzögert und wurde vom 31. Juli auf den 30. September verschoben.

In Kürze

  • Kryptobörse Mt. Gox

  • Rückzahlung verzögert sich

  • Verzögerung aufgrund Kraken Rückzug?

Kryptobörse Mt. Gox

Mt. Gox wurde im Jahr 2009 ursprünglich als Tauschplatz für Sammelkarten in Japan gegründet, wurde jedoch nur ein Jahr später bereits zur Börse für Bitcoin umfunktioniert. Das auch mit großem Erfolg, denn innerhalb weniger Jahre avancierte der Anbieter zur größten Plattform für den Bitcoin-Handel. Zur Hochzeit der Börse wurde mehr als die Hälfte des weltweiten Handelsvolumens von Mt. Gox gestellt.

Nach einem angeblichen Hacker-Angriff wurden aber offenbar mehr als 850.000 Bitcoins gestohlen. Die japanische Polizei, die aufgrund des Sitzes im japanischen Shibuya für die Klärung des Falls zuständig ist, geht jedoch von internen Manipulationen aus. Gesperrt ist mittlerweile auch die Homepage, so dass hier lediglich eine Information der zuständigen Behörden zu finden ist.

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Rückzahlung verzögert sich

In einer Mitteilung der Gläubiger heißt es, dass das Fälligkeitsdatum für die erste Rate der Rückzahlungen von Mt. Gox vom 31. Juli auf den 30. September verschoben wurde, was eine Verzögerung von zwei Monaten bedeutet. Der Starttermin für die Auszahlungen wurde ebenfalls um zwei Monate nach hinten verschoben und ist nun der 10. März.

Außerdem wurde die Frist für die Übermittlung von Bank- und Kryptowährungsdaten vom 10. Januar auf den 10. März verschoben. Die Frist wurde laut dem ehemaligen CEO Mark Karpeles, der dies in einer Telegram Nachricht mitteilte, verlängert, weil eine beträchtliche Anzahl von Personen ihre Informationen noch nicht übermittelt hatte.

Es gibt eine Basiszahlung, die an jeden Gläubiger geleistet wird. Darüber hinaus werden sie entweder eine frühe Pauschalzahlung akzeptieren oder sich für eine spätere Zahlung entscheiden, die einen anderen Betrag ausmachen kann. Die Zahlungen können in Fiat-Geld, Kryptowährungen oder beidem erfolgen. Diese werden auf das Bankkonto des Empfängers oder die Kryptowährungsbörse überwiesen.

Verzögerung aufgrund Kraken Rückzug?

Es gab Gerüchte unter den Gläubigern von Mt. Gox, dass die Änderung des Zeitplans mit dem Rückzug von Kraken vom japanischen Markt als Krypto-Börse zusammenhängen könnte. Kraken war eine der Börsen, die Gläubiger wählen konnten, um ihre Auszahlungen in Kryptowährungen zu erhalten. Die Börse kündigte jedoch an, dass sie sich nach weltweiten Entlassungen im Januar vom japanischen Markt zurückziehen wolle.

Einige Gläubiger sagten, dass die neue Frist es ihnen leichter machen wird, ihre Krypto-Börsendaten rechtzeitig für die aktuelle Frist zu übermitteln. In der Vergangenheit hatten sie Schwierigkeiten, dies zu tun. Im Telegram-Kanal der Mt. Gox-Gläubiger gab ein Gläubiger an, aus Japan zu stammen und Kraken als seine Börse registriert zu haben. Sie meldeten sich bei zwei weiteren Börsen an, nachdem sie von der Absicht Krakens erfahren hatten, das Land zu verlassen, um eine alternative Zahlungsmethode anbieten zu können.

Ein Gläubiger gab an:

Ich warte immer noch darauf, dass beide Börsen meine KYC vervollständigen, ich werde höchstwahrscheinlich den Stichtag am 10. Januar verpassen. Für mich war die Fristverlängerung notwendig. Ich habe Mitgefühl mit allen, die in meiner Lage sind.

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EU plant verschärfte Krypto Regulierung – auch gegen Self-Custody-Wallets

EU plant verschärfte Krypto Regulierung – auch gegen Self-Custody-Wallets

Die Welt ist auf dem Vormarsch, Kryptowährungen immer weiter zu Regulieren. Auch die EU befasst sich mit diesem Thema. Zusätzlich zum MiCA, das mittlerweile jedem ein Begriff sein sollte, sind schon wieder weitere Maßnahmen zur Regulierung geplant.

In Kürze

  • Notwendigkeit von Regulierungen?
  • Inhalte der MiCA
  • Regulierung von Self-Custody-Wallets?

Notwendigkeit von Regulierung?

Der Plan, den die Bundesregierung in Abstimmung mit der gesamten Europäischen Union verfolgt, um Kryptowährungen zu regulieren, wird Maket in Crypto Assets (MiCA) genannt. Laut Angaben der EU soll durch die neuen Regulierungen Geldwäsche und Missbrauch von Kryptos unterbunden werden.

Der französische Minister für Wirtschaft, Finanzen & industrielle & digitale Souveränität, Bruno Le Maire, gibt folgende Stellung ab:

Die jüngsten Entwicklungen in diesem sich schnell entwickelnden Sektor haben die dringende Notwendigkeit einer EU-weiten Regulierung bestätigt. MiCA wird die Europäer, die in diese Vermögenswerte investiert haben, besser schützen und den Missbrauch von Krypto-Assets verhindern, während es innovationsfreundlich ist, um die Attraktivität der EU zu erhalten.

Weiter führt Le Maire aus, dass die EU die Technologie hinter Kryptowährungen schätzt und aus der EU ein Raum entstehen soll, in dem sich Krypto-Unternehmen wohl fühlen können. Trotzdem ist es im Interesse der EU, mit Hilfe von Regulierungen eine „schützende Hand“ über den gesamten Markt zu haben.

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Inhalte der MiCA

Den wohl bedeutendsten Schlag des letzten Jahres hat die Kryptwelt wohl im Mai 2022 erleben müssen – der Untergang von Terra Luna und dem dazugehörigen Stablecoin TerraUSD.

Innerhalb von kürzester Zeit stand Luna dank der interessanten Kombination von TERRA und TUSD unter den Top 10 Coins nach Marktkapitalisierung. Doch wer hoch klettert, kann tief fallen. Nachdem das Zusammenspiel der beiden Coins nicht mehr richtig funktionierte fielen beide Coins innerhalb kürzester Zeit zusammen wie ein Kartenhaus – mit Auswirkungen auf den gesamten Kryptomarkt.

Dies ist ein Grund, den die EU aufführt, das MiCA schnellstmöglich in Gesetze umzuwandeln. Das Schriftwerk behandelt unter anderem die Regulation von Stablecoins. So sollen Herausgeber dieser jederzeit eine liquide Reserve halten, die das Verhältnis 1:1 zu den herausgegebenen Assets widerspiegelt. Zudem soll eine Überwachung des Stablecoins durch die Europäische Bankenaufsichtsbehörde notwendig sein. Zudem soll in der EU die Nutzung von Stablecoins, die nicht auf dem Euro basieren, eingeschränkt werden.

Neben Stablecoins beschäftigt sich das MiCA unter anderem auf noch mit Zulassungen von Kryptowährungen, Meldepflichten bei Aufsichtsbehörden, Übertragung von Kryptowährungen, Betrieb von Handelsplattformen, Beratung zu Krypto Assets. Das Schreiben fasst noch einige weitere Punkte, auf die im Folgenden jedoch nicht weiter eingegagen wird.

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Regulierung von Self-Custody-Wallets?

In einem offiziellen Blogbeitrag der EU, der zum gestrigen Donnerstag, den 05. Januar 2023 veröffentlicht wurde, fordert die EU noch weitergreifende Verordnungen. Der erste Schritt hierfür wäre eine strenge Regulierung von Yield Farming (Nutzung des DeFi-Marktes). Zudem sollen Investitionen in Krypto Assets in der Regulation ähnlich wie Online-Glücksspiele behandelt und steuerlich entsprechend angepasst werden.

Als letzten Punkt führt der Blogbeitrag die Regulierung von Self-Custody-Wallets auf. Unter Self-Custody-Wallets versteht man Wallets, die vom Nutzer selbst verwaltet werden und diese somit völlig unabhängig von dritten Instanzen auf ihre Krypto Assets zugreifen können.

Da diese bislang ohne KYC benutzt werden können, ist es für die Regierung nur mit hohem Aufwand möglich, Krypto Assets, die auf Self-Custody-Wallets liegen, bestimmten Personen zuzuordnen.

Das ist für die EU natürlich ein Dorn im Auge. Deshalb soll nun eine Regulierung Abhilfe schaffen. Das Problem hierbei ist jedoch, dass Self-Custody-Wallets überall im Internet frei erhältlich sind. Selbst wenn Hard Wallet Herstellern vorgeschrieben wird, die Nutzung des entsprechenden Hard Wallets nur mit KYC zu ermöglichen, können diese dennoch im EU-Ausland (da würden diese Regulierungen nicht gelten) erworben werden. Oder der Nutzer greift einfach auf ein selbst im Internet erstelltes Wallet zurück.

Die Ausweichmöglichkeiten hierbei sind schier unendlich. Wir dürfen gespannt bleiben, welche Regulierungen tatsächlich durchgesetzt werden. Das Jahr 2023 birgt neben all den Regulierungen jedoch auf Hoffnung auf immer fortwährende Krypto Adaption und auf steigende Kurse, die den Markt weiter voran treiben.

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14 Jahre – Bitcoin ist immer noch die größte Kryptowährung

14 Jahre – Bitcoin ist immer noch die größte Kryptowährung

Der Genesis-Block, der aller erste Bitcoin-Block, der jemals geschürft wurde, wurde von dem pseudonymen Entwickler der Kryptowährung, Satoshi Nakamoto, am 3. Januar 2009, also vor insgesamt 14 Jahren, geschürft. Happy Birthday Bitcoin!

In Kürze

  • Die Gründung von Bitcoin

  • Wie Bitcoin immer mehr Anhänger fand

  • Bitcoin bleibt größte Kryptowährung

Die Gründung von Bitcoin

Die Finanzkrise im Jahre 2008 stürzte die Welt in tiefe Turbulenzen, die an die große Depression erinnerten. Die Banken können aufgrund des Fiat-Systems ihre Bilanz ultimativ ausweiten und haben dadurch immer mehr Geld in Umlauf gebracht, was letztendlich eine Rettung der Banken hervorbrachte.

All dies hat wahrscheinlich Satoshi Nakamoto, den Namen der pseudonymen Person(en), die Bitcoin entwickelt haben, davon überzeugt, an einem einzigartigen Projekt zu arbeiten, das den Mittelsmann aus dem Finanz- und Bankwesen herausnehmen würde. Ermöglicht wurde dies durch die dezentrale Ledger-Technologie, bei der Transaktionen von verteilten Knotenpunkten ohne zentrale Autorität überprüft werden.

Da Bitcoin einen Proof-of-Work-Konsensmechanismus verwendet, um das Netzwerk zu sichern, muss BTC gemined werden, um für den Umlauf verfügbar zu sein. Dieses Mining erfolgt in Form von Blöcken, die Datenstrukturen innerhalb der Blockchain-Datenbank sind, vergleichbar mit Seiten eines Hauptbuchs.

Der aller erste Bitcoin-Block wurde am 3. Januar 2009 von Satoshi geschürft und ist heute als Genesis-Block bekannt. Heute sind es nun schon 14 Jahre.

14 Jahre - Bitcoin ist immer noch die größte Kryptowährung

Wie Bitcoin immer mehr Anhänger fand

Seit seiner Gründung hat der Bitcoin eine beachtliche Achterbahnfahrt hinter sich. Das Flaggschiff unter den Kryptowährungen, das einst zu einem Bruchteil eines Cents gehandelt wurde, erreichte im Jahr 2021 ein Allzeithoch von rund 69.500$. Die Kryptowährung führte ebenso zu einer modernen Finanzrevolution, die sich durch Dezentralisierung und Transparenz auszeichnet.

Von der Gründung der ersten Bitcoin-Handelsbörse bis hin zu Microsoft, das als erstes Technologieunternehmen BTC als Zahlungsmittel akzeptiert, hat die führende Kryptowährung bereits viele beeindruckende Erfolge erzielt. El Salvador wurde das erste Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptierte, was die Glaubwürdigkeit der zugrundeliegenden Technologie und des Ethos der Kryptowährung weiter stärkte.

Bitcoin bleibt größte Kryptowährung

Bitcoin war die aller erste Kryptowährung, welche im Jahr 2009 geschaffen wurde. In den ersten Jahren fand die Münze unter technisch versierten Anlegern Anklang. Die Kryptowährung hat sich jedoch aufgrund ihrer atemberaubenden Gewinne zu einer attraktiven Anlageoption entwickelt.

Derzeit ist Bitcoin die größte Kryptowährung der Welt mit einer Marktkapitalisierung von über 322 Milliarden Dollar. Der Coin allein macht mehr als 38% der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung aus und übertrifft damit die zweitgrößte Kryptowährung ETH bei weitem.

In den letzten Jahren hat sich Ethereum zu einem bemerkenswerten Konkurrenten der ersten Kryptowährung entwickelt.

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Die verrücktesten Bitcoin Preis Prognosen für 2023

Die verrücktesten Bitcoin Preis Prognosen für 2023

Der Beginn des neuen Jahres war der Startschuss für Bitcoin und Kryptomarktprognosen in den sozialen Medien und auf den Plattformen der Mainstream-Medien.

In Kürze

  • Das Beste kommt noch für Bitcoin

  • Wie tief kann Bitcoin fallen?

  • Untergang & Düsternis in TradFis Prognosen

Das Beste kommt noch für Bitcoin

Einem Bericht vom Finanznachrichtensender CNBC zufolge steht der Bitcoin vor einer extremen Veränderung seiner Entwicklung. Optimistische Experten, wie der BTC-Bulle Tim Draper, glauben, dass die Kryptowährung von ihrem aktuellen Niveau aus nach oben tendieren wird.

Draper ist fest davon überzeugt, dass die Benchmark-Kryptowährung eine 1.400%ige Rallye erleben, zuvor verlorenes Territorium zurückerobern und bis Mitte 2023 die Marke von 250.000$ überschreiten wird. Die BTC-Bullen glauben, dass die makroökonomischen Bedingungen die Akzeptanz deutlich erhöhen werden.

Eine Bevölkerungsgruppe wird diese potenzielle neue Adoptionswelle anführen, die mit der bevorstehenden Bitcoin-Halbierung zusammenfallen wird. Dieses Ereignis ist allerdings erst für 2024 geplant, aber in der Vergangenheit hat der Markt seine Auswirkungen schon viel früher eingepreist.

Draper sagte:

Ich gehe davon aus, dass der Damm bald brechen wird, da Frauen 80 % der Einzelhandelsausgaben kontrollieren und nur 1 von 7 Bitcoin-Brieftaschen derzeit von Frauen gehalten werden.

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Wie tief kann Bitcoin fallen?

Bessere makroökonomische Rahmenbedingungen, Akzeptanz, Halbierung und Angebotsverknappung sowie weniger Wettbewerb. All dies sind die Faktoren, die zugunsten der Kryptowährung in Zukunft wirken könnten.

Auf der anderen Seite behauptet Eric Robertsen von Standard Charted, dass der Bitcoin-Preis auf das Niveau von 2020 zurückkehren und 5.000 Dollar erreichen könnte. Ein großer Mangel an Vertrauen seitens der Investoren und eine stärkere Kapitulation der Kryptounternehmen könnten dieses Szenario seiner Meinung nach auslösen.

Untergang & Düsternis in TradFis Prognosen

Eric Robertson von Standard Chartered sagte in einem Unternehmensbericht vom 5. Dezember 2022 bereits voraus, dass Bitcoin auf 5.000 Dollar fallen wird, nachdem er durch die Insolvenzen mehrerer Kryptounternehmen einen irreversiblen Reputationsschaden erlitten hat.

Der Investor Mark Mobius sagte, dass die Straffungspolitik der Federal Reserve den Bitcoin-Preis im Jahr 2023 auf ca. 10.000 Dollar treiben würde. Mobius ist ein bekannter Krypto-Skeptiker, der davor gewarnt hat, dass ein Ausverkauf nach dem FTX-Zusammenbruch den S & P 500 deutlich senken könnte.

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