Liquidation Armageddon: Altcoins kollabieren Richtung Null – doch der Markt weigert sich zu sterben

Liquidation Armageddon: Altcoins kollabieren Richtung Null – doch der Markt weigert sich zu sterben

Liquidation Armageddon erschüttert den Kryptomarkt: Milliarden vernichtet, Millionen Trader gefallen – und Bitcoin steht trotzdem wieder auf.

In Kürze

  • Liquidation Armageddon: Der härteste Absturz, den der Kryptomarkt je erlebt hat
  • 1,6 Millionen Trader ausgelöscht – und der Markt lebt weiter
  • Politik als Funke – der Markt als brennendes Pulverfass

Liquidation Armageddon: Der härteste Absturz, den der Kryptomarkt je erlebt hat

Es gibt keine milde Umschreibung für das, was sich seit Freitagabend an den Kryptomärkten entfesselt hat als Liquidation Armageddon. Bitcoin stürzte in einem der brutalsten Nosedives seiner Geschichte von über 122.000 US-Dollar auf bis zu 105.000 US-Dollar – auf manchen Börsen sogar bis auf 101.000 US-Dollar. Doch das war nur der Anfang.

Die Altcoins wurden regelrecht ausgelöscht: zweistellige Verluste quer durch die Bank, ganze Portfolios innerhalb von Minuten pulverisiert. Analysten von Valuermarket sprechen bereits vom größten Liquidationstag in der Geschichte digitaler Vermögenswerte. Während erste Berichte von „nur“ 250 Millionen Dollar in einer Stunde und 900 Millionen Dollar innerhalb von 24 Stunden ausgingen, zeigte sich schnell, dass das wahre Ausmaß weitaus katastrophaler war.

1,6 Millionen Trader ausgelöscht – und der Markt lebt weiter

Denn was danach folgte, sprengt jede bisher bekannte Dimension: Laut CoinGlass wurden innerhalb von nur 24 Stunden unglaubliche 19,3 Milliarden Dollar liquidiert. Allein Long-Positionen machten fast 17 Milliarden US-Dollar aus – doch selbst Short-Seller blieben nicht verschont: weitere 2,5 Milliarden Dollar gingen durch den anschließenden Gegenlauf in Flammen auf. Auch die Zahl der betroffenen Trader ist historisch: Während übliche Liquidationsphasen bei etwa 200.000 betroffenen Konten liegen, wurden diesmal über 1,66 Millionen Marktteilnehmer zerschmettert. Ein Massensterben, wie es Krypto noch nie gesehen hat – und doch scheint sich der Markt zu weigern, zu sterben.

Liquidation Armageddon

Politik als Funke – der Markt als brennendes Pulverfass

Auslöser dieses Liquidation Armageddon war kein technischer Fehler, kein Hackerangriff, kein Kryptospezifisches Problem – sondern pure Geopolitik. In einem einzigen Abend brachte Donald Trump mit einer Ankündigung das weltweite Finanzsystem ins Wanken: Neue Strafzölle gegen China, begleitet von der Aussage, Peking habe „seit langem gelogen“. Ein Satz – und Milliarden verdampften. Die Märkte brauchten keine weiteren Erklärungen. Panik griff um sich wie ein Lauffeuer.

Doch das wahre Blutbad spielte sich dort ab, wo Risiko zur Religion geworden ist: auf den High-Leverage-Börsen. Allein auf Hyperliquid wurden binnen Minuten Positionen im Wert von über 200 Millionen US-Dollar aus einer einzigen ETH-USDT-Position liquidiert. Wer zu spät den Exit suchte, wurde ohne Gnade verschlungen. Ganze Trading-Karrieren endeten auf Knopfdruck. Doch so surreal dieser Sturm war – im Auge des Hurrikans standen einige wenige, die zur richtigen Zeit gegen den Wind segelten. Ein einziger Wal soll laut Daten von MLM 90 % seiner BTC-Shorts und sämtliche ETH-Shorts im perfekten Moment geschlossen haben – Gewinn: rund 200 Millionen US-Dollar an nur einem Tag.

Erster Euro-Staat: Luxemburg investiert Staatsgeld in Bitcoin-ETFs

Erster Euro-Staat: Luxemburg investiert Staatsgeld in Bitcoin-ETFs

Bitcoin-ETFs: Mit einer Investition von rund 7 Millionen Euro steigt Luxemburg erstmals auf staatlicher Ebene in Bitcoin ein – und sorgt damit für ein Novum innerhalb der Eurozone.

In Kürze

  • Bitcoin-ETFs: Erster Schritt in digitale Anlagen

  • Investition über ETFs – Sicherheitsaspekt im Fokus

  • Luxemburg stärkt Rolle als Krypto-Standort

Bitcoin-ETFs: Erster Schritt in digitale Anlagen

Der luxemburgische Intergenerationen-Staatsfonds FSIL plant, künftig 1 % seines Gesamtvermögens – rund 7 Millionen Euro – in Bitcoin und weitere digitale Vermögenswerte zu investieren.

Dies gab Finanzminister Gilles Roth im Rahmen der Budgetvorstellung für 2026 bekannt. Damit ist Luxemburg das erste Land der Eurozone, das offiziell Staatsgelder über Bitcoin-Börsenfonds (ETFs) in Kryptowährungen anlegt – ein symbolischer Meilenstein für den europäischen Finanzsektor.

Investition über ETFs – Sicherheitsaspekt im Fokus

Statt Bitcoin direkt zu kaufen, setzt der Fonds auf regulierte ETFs, um Verwahrungs- und Abwicklungsrisiken möglichst gering zu halten, erklärte Roth. Laut Schatzamtschef Bob Kieffer basiert die Entscheidung auf einer Richtlinienanpassung aus Juli 2025, die es erlaubt, bis zu 15 % des Vermögens in alternative Anlagen wie Kryptowährungen zu investieren.

Der Fonds verwaltete Mitte 2025 rund 887 Millionen US-Dollar, überwiegend in Anleihen und Indexfonds. Die Bitcoin-Quote von 1 % sei ein „kontrolliertes Pilotprojekt“, so Kieffer, das auf das langfristige Potenzial der Kryptowährung setze.

Erster Euro-Staat: Luxemburg investiert Staatsgeld in Bitcoin-ETFs

Luxemburg stärkt Rolle als Krypto-Standort

Die Entscheidung passt zu Luxemburgs Strategie, sich unter dem EU-Regelwerk MiCA als Vorreiter für digitale Finanzinnovationen zu positionieren. Zahlreiche Anbieter von Kryptodienstleistungen haben im Land bereits Anträge auf MiCA-Lizenzen gestellt.

Mit dem Schritt reiht sich Luxemburg in eine wachsende Gruppe von Staaten ein, die ausgewogen, aber zunehmend offen gegenüber Bitcoin-Investitionen agieren.

Bitcoin 4-Jahreszyklus tot – jetzt beginnt der Dauer-Bullrun

Bitcoin 4-Jahreszyklus tot – jetzt beginnt der Dauer-Bullrun

​Bitcoin 4-Jahreszyklus tot? Neue Analysen deuten auf längere Marktphasen hin – Liquidität statt Halving könnte den nächsten Bullrun bestimmen.

In Kürze

  • Analyse des Marktparadigmenwechsels

  • Bitcoin 4-Jahreszyklus tot: Liquidität statt Halving entscheidet

  • Historischer Rückblick und skeptische Gegenpositionen

Analyse des Marktparadigmenwechsels

Der oft zitierte Bitcoin 4-Jahreszyklus gilt für viele Anleger seit Jahren als Orientierung – doch immer mehr Stimmen halten den Bitcoin 4-Jahreszyklus für tot. Statt eines mechanischen Verlaufs rund um Halvings rückt nun die globale Geldpolitik in den Vordergrund. Lockerere Finanzbedingungen und permanente Liquidität könnten dafür sorgen, dass der aktuelle Aufwärtstrend deutlich länger anhält als gewohnt. Damit verschiebt sich die Erzählung weg von festen Zeitintervallen hin zu einem makrogetriebenen Dauer-Bullrun.

Bitcoin 4-Jahreszyklus tot: Liquidität statt Halving entscheidet

Verfechter der alten Marktlogik sehen den Bitcoin 4-Jahreszyklus tot, wenn man die aktuelle Lage nüchtern betrachtet. Statt starre Halving-Rhythmen als Taktgeber zu sehen, rückt nun die globale Liquidität in den Fokus. Entscheidend sei nicht, wann ein Halving stattfindet, sondern wie viel Geld gleichzeitig in Umlauf gebracht wird. Steigende Liquidität durch Maßnahmen wie die massenhafte Ausgabe von US-Staatsanleihen oder das Abschöpfen von Reverse-Repo-Kapital wirken wie ein unsichtbarer Turbo auf die Märkte. Selbst bei weiterhin erhöhter Inflation lockern Notenbanken ihre Politik und signalisieren weitere Zinssenkungen – ein Szenario, das weit besser zu einem dauerhaften Bullenmarkt passt als zu einem starren Vierjahres-Muster.

Bitcoin 4-Jahreszyklus tot

Historischer Rückblick und skeptische Gegenpositionen

Um die aktuelle These einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die bisherigen Marktphasen. Arthur Hayes argumentiert, dass in früheren Zyklen nicht das Halving selbst, sondern Kreditexpansion und anschließende Verknappung den Wendepunkt markierten. Ob 2009–2013, 2013–2017 oder während der COVID-Rally – stets endete der Aufwärtstrend, sobald die Liquidität zurückging. Genau hier setzt die Vermutung an, warum der Bitcoin 4-Jahreszyklus tot sein könnte: Wenn dieses Mal kein abruptes Bremsmanöver der Geldpolitik erfolgt, könnte sich der Markt länger im Aufschwung halten als bisher angenommen.

Dennoch gibt es kritische Stimmen. Manche Experten warnen, dass externe Schocks wie Rezession, Inflation oder Bankenstress den Liquiditätsfluss jederzeit unterbrechen könnten. Die zentrale Frage lautet daher: Haben wir es wirklich mit einem neuen Paradigma zu tun – oder lediglich mit einer verlängerten Version des bekannten Musters?

Bitcoin-Kaufrausch: 559.000 BTC in nur 3 Monaten aufgekauft

Bitcoin-Kaufrausch: 559.000 BTC in nur 3 Monaten aufgekauft

Bitcoin-Kaufrausch hält an: 559.000 BTC in 3 Monaten gekauft, Börsenabflüsse steigen – wichtige Supportzone bei 117.000 US-Dollar im Blick.

In Kürze

  • Bitcoin-Kaufrausch hält an

  • Rückgang der Börsenaktivität deutet auf Zurückhaltung beim Verkauf hin

  • Kritische Preiszone im Blick

Bitcoin-Kaufrausch hält an

Der jüngste Aufwärtstrend am Markt zieht weiterhin neue Käufer an. Innerhalb von nur drei Monaten haben Kurzzeit-Halter rund 559.000 BTC aufgestockt. Laut Daten von CryptoQuant-Analyst Axel Adler Jr. stieg ihr Bestand von 4,38 auf 4,94 Millionen Bitcoin – ein deutliches Zeichen für eine anhaltende Nachfrage seitens neuer Marktteilnehmer.

Das Wachstum dieser Wallet-Gruppe signalisiert, dass selbst nahe am bisherigen Höchststand weiterhin frisches Kapital in den Markt fließt. Die Akkumulation begann nach einem Tief im Sommer 2025 und setzte sich trotz hoher Preise fort. Kurzfristige Käufe gelten häufig als frühe Einstiegsphasen, die später – bei stabilen Marktbedingungen – in langfristige Positionen übergehen könnten.

Rückgang der Börsenaktivität deutet auf Zurückhaltung beim Verkauf hin

Trotz des anhaltenden Bitcoin-Kaufrauschs werden immer weniger Coins auf Handelsplattformen bewegt. Daten von CryptoOnchain zeigen, dass der Fund Flow Ratio – also der Anteil der Transaktionen, die mit Exchanges verbunden sind – auf den niedrigsten Stand seit Juli 2023 gefallen ist.

Die Mehrheit der Transaktionen findet inzwischen abseits der Börsen statt, etwa durch Übertragungen in eigene Wallets, große OTC-Deals oder die Nutzung dezentraler Plattformen. Dadurch entsteht ein klares Bild: Ein großer Teil der Coins wird nicht zum Verkauf vorbereitet, sondern zur langfristigen Verwahrung oder strategischen Umlagerung genutzt. Auch auf Binance lässt sich dieser Trend beobachten, wo selbst besonders aktive Trader weniger verkaufsorientierte Bewegungen zeigen.

Bitcoin-Kaufrausch

Kritische Preiszone im Blick

Im Zuge des anhaltenden Bitcoin-Kaufrauschs rückt nun eine wichtige Unterstützungszone in den Fokus der Marktbeobachter. Zwischen 120.000 und 121.000 US-Dollar zeigt sich laut On-Chain-Daten nur wenig belastbare Kaufhistorie – fällt der Kurs in diesem Bereich, könnten Abverkäufe kurzfristig für stärkere Ausschläge sorgen.

Unterhalb dieser Spanne wirkt der Markt stabiler. Rund um 117.000 US-Dollar wurden zuletzt etwa 190.000 BTC erworben – eine Zone, in der typischerweise verstärkte Nachfrage auftritt. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, gilt dieser Bereich daher als wahrscheinlicher Verteidigungspunkt für Käufer.

Solana (SOL) – Jetzt oder nie Pump?

Solana (SOL) – Jetzt oder nie Pump?

Während wir bei Bitcoin (BTC) ein neues Allzeithoch gesehen haben und uns weiterhin stabil halten können, sehen wir bei Solana (SOL) eine weitere Konsolidierung. Hier fehlt eindeutig Impulsivität und nun befinden wir uns erneut am Widerstand. Schaffen wir es dieses mal nach obenhin durchzubrechen und endlich ein neues Allzeithoch zu erreichen?

In Kürze

  • Solana Chartanalyse
  • Solana Ausblick

Solana Chartanalyse

 

 

Quelle: Tradingview*

Seit unseren Abverkauf unter die Marke von 200 USD hat sich Solana (SOL) wieder sehr stark nach oben entwickelt und konnte innerhalb kürzester Zeit über 20%% steigen, seitdem entwickeln wir uns seitwärts.

Zwar klingen 20% sehr gut, jedoch sind wir inmitten des einzigen Widerstands stehengeblieben. Seitdem konsolidieren wir in unserer großen Widerstandszone und können uns hier nicht wirklich nach obenhin durcharbeiten.

Das Handelsvolumen ist ebenfalls weiter sinkend und das Verkaufsvolumen nimmt etwas zu. Dieser Widerstand stellt die Ineffizienz des Dumps von Anfang September dar. Gleichzeitig ist hier das Golden-Pocket.

Dieser Bereich ist entscheidend für ein neues Allzeithoch. Brechen wir diesen, könnten wir schnellstmöglich neue Höchststände anvisieren. So müssen wir nun hoffen, dass wir nicht weiter nach unten dumpen.

Solana Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir ein ähnliches Bild. Das Handelsvolumen ist hier jedoch schon seit geraumer Zeit am sinken. Wir brauchen neue Impulse um den Widerstand nach obenhin endgültig zu durchbrehen.

Der RSI ist im neutralen Bereich und hat noch genügend Aufwärtspotenzial. Sollten wir es nicht schnellstmöglich über die Widerstände schaffen, haben wir zwei weitere Optionen auf den Weg nach unten.

Die erste wäre, dass wir im Bereich zwsichen 213 – 206 USD eine erste Kehrtwende machen und somit ein höheres Tief bilden. Damit könnten wir noch einmal tiefer Liquidität einsammeln auf den Weg nach oben.

Sollten dieser Support jedoch auch brechen, ist das Risiko auf eine übergeordnete A,B,C Bewegung sehr groß und dies könnte uns dann auf mittlere Sicht in Richtung 175 USD befördern, bevor wir neue Allzeitshochs sehen.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

Bitcoin & Ethereum! Hält unser Support?

Bitcoin & Ethereum! Hält unser Support?

Nachdem Bitcoin (BTC) ein neues Allzeithoch hingelegt hat, fehlt bei Ethereum (ETH) weiterhin ein nachhaltiges Breakout. Dies zieht sich jedoch durch den ganzen Markt. Auch Bitcoin hat nur knapp ein neues Hoch gebildet. Auf was kommt es nun an? Ist das möglicherweise die letzte Phase des Bullrun?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir vorgestern ein neues Allzeithoch bei Bitcoin gesehen haben, konnte der Markt dieses Niveau nicht nachhaltig halten und hat sich wieder deutlich nach unten korrigiert und versucht nun Support zu bilden.

Derzeit traden wir bei ca. 121.200 USD und nähern uns somit langsam aber sicher unser Supportzone. Das Handelsvolumen ist wieder deutlich zurückgegangen und der Verkaufsdruck hat zugenommen.

Etwas beängstigend ist auch die Tatsache, dass wir es nicht geschafft haben, ein höheres Hoch auf Tagessicht zu bilden, sondern direkt unter den letzten Tageshöchstständen zu schließen. Dies könnte nur ein weiterer Liquiditätsabgriff gewesen sein.

Du willst dir ein Nebeneinkommen aufbauen? Mit unserem Trading Campus und präzisen Signalen ist das jetzt möglich. Nutze das Fachwissen unserer erfahrenen Experten und erhalte Handels-Signale in Echtzeit. Melden dich noch heute an und teste unseren Service zwei Wochen völlig unverbindlich und kostenfrei.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Noch haben wir jedoch die Chance das ganze positiv zu wenden. Direkt unter uns befindet sich zwischen 114.800 – 119.450 USD eine große Supportzone in den kleinen Zeiteinheiten. Gleichzeitig stellt dieser Bereich jedoch auch einen Weekly-Vektor dar.

Dieser Support könnte somit über den weiteren Verlauf entscheiden. Sollten wir die Unterstützung halten, könnten wir einen neuen und impulsiven Anlauf in Richtung 130.000 – 150.000 USD starten.

Bricht diese Unterstützung jedoch, könnte es dieses mal gewesen sein und wir müssen uns Gedanken darüber machen, dass der Support bei ca. 107.000 USD dieses mal endgültig bricht und eine längere Korrektur-Phase eintritt.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview

Bei Ethereum (ETH) sieht die Situation noch einmal deutlich anders aus. Hier haben wir es nicht geschafft ein höheres Hoch zu bilden und somit befinden wir uns möglicherweise immernoch in einer größerer Korrektur.

Derzeit traden wir bei ca. 4.430 USD und somit nahe unserer nächsten Buyzone bzw. Unterstützungszone. Diese liegt zwischen 4.290 – 4.150 USD. Somit hätten wir noch die Chance das ganze positiv zu wenden.

Sollten wir jedoch diesen Support verlieren, wird das Risiko einer längerfristigen A,B,C,D,E Korrektur immer wahrscheinlicher. Dann hätten wir ein technisches Preisziel von ca. 3.500 USD in den nächsten Wochen vorliegen.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.