Bitcoin & Ethereum – Letzter Anstieg?

Bitcoin & Ethereum – Letzter Anstieg?

Bitcoin & Ethereum haben in den letzten Tagen ihre Abverkäufe fortgesetzt. Dies hat auch mit nicht wirklich guten Arbeitsmarktdaten zu tun und dem Risiko, dass keine FED-Zinssenkung im September kommen wird. Sehen wir trotzdem noch einmal einen letzten Anstieg, vor einem möglichen großen Drop?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Seit seinem Allzeithoch hat Bitcoin nun über 10% verloren und auch in den letzten Tagen ging es immer weiter abwärts. Die Aussicht auf eine Zinssenkung wird immer geringer, da der US-Arbeitsmarkt weiter schwächelt.

Trotzdem hält Bitcoin weiterhin unsere Supportbox zwischen 110.000 – 112.000 USD und kann sich dort auch derzeit etwas stabilisieren. Diese Zone ist sehr entscheidend für den weiteren Verlauf.

Dort wurde die Ineffizienz nun vollständig geschlossen und wir haben einen starken Daily-Support. Der RSI ist mittlerweile in einem überverkauften Bereich im 4H-Chart angekommen, weshalb ein Reversal möglich ist.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Sollte unser Support weiterhin standhalten, könnten wir eine kleine Rallye in den Bereich zwischen 118.000 – 122.000 USD bekommen. Dort haben wir ebenfalls eine größere Ineffizienz vom letzten Dump liegen.

Gleichzeitig wartet dort das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) des großen Abverkaufs. Sollten wir in diesem Trend nach obenhin sinkendes bis gar kein Volumen sehen, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass die Rallye nachhaltig erschöpft ist.

Dann sollten wir uns auf Regionen unter 100.000 USD vorbereiten. Dort haben wir derzeit die größte Ansammlung der Liquidität. Sollten wir jedoch den Widerstand oben brechen, ist weiterhin das Ziel zwischen 125.000 – 130.000 USD.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) könnten wir eine ähnliche Bewegung sehen. Hier sieht jedoch der Markt etwas stärker aus. Der Boden scheint vorerst gebildet zu sein und der Kurs dreht bereits wieder nach oben.

Derzeit traden wir bei ca. 4.290 USD und kämpfen mit den letzten Hochpunkten bei ca. 4.350 USD. Sollten wir es schaffen diesen Widerstand zu überwinden, könnten wir im nächsten Schritt Richtung 4.500 – 4650 USD steigen.

Dort wartet ebenfalls das Golden-Pocket & eine Ineffizienz auf uns. Sollte es Ethereum schaffen diesen Widerstand zu brechen, könnten wir eine neues Allzeithoch bekommen. Ansonsten könnte hier ebenfalls erst einmal ein vorläufiges Ende eingeleutet sein.

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FOMC-Protokoll: Zweifel an Zinssenkung im September

FOMC-Protokoll: Zweifel an Zinssenkung im September

FOMC-Protokoll zeigt: Die Fed stellt Inflation klar über den Arbeitsmarkt. Zinssenkungen im September stehen damit zunehmend in Frage.

In Kürze

  • FOMC-Protokoll zeigt Priorität für Inflationsbekämpfung

  • Fed ringt mit Balance zwischen Inflation und Arbeitsmarkt

  • Zweifel an Zinssenkung im September – Kryptomarkt reagiert

FOMC-Protokoll zeigt Priorität für Inflationsbekämpfung

Das FOMC-Protokoll verdeutlicht, dass die US-Notenbank Federal Reserve das Risiko einer anhaltend hohen Inflation derzeit höher bewertet als die Gefahr eines schwächelnden Arbeitsmarktes. Infolgedessen sind die Chancen auf eine Zinssenkung im September deutlich gesunken – selbst während sich Fed-Chef Jerome Powell auf seine Rede bei der Jackson-Hole-Konferenz am 22. August vorbereitet.

Fed ringt mit Balance zwischen Inflation und Arbeitsmarkt

Laut dem FOMC-Protokoll der Juli-Sitzung der Federal Reserve sah die Mehrheit der Teilnehmer das Aufwärtsrisiko bei der Inflation als gravierender an als das Abwärtsrisiko beim Arbeitsmarkt. Einige Mitglieder bewerteten beide Risiken als ausgeglichen, während nur wenige die Schwäche des Arbeitsmarktes als die größere Gefahr einstuften.

Wie bereits berichtet, hatten Marktteilnehmer – auch im Kryptobereich – mit Spannung auf das Protokoll gewartet, um Hinweise auf den nächsten Schritt der Fed und eine mögliche Zinssenkung im September zu erhalten. Doch die Inhalte machen deutlich: Solange die Inflation im Vordergrund steht, bleibt ein solcher Schritt äußerst unsicher.

Die jüngsten Daten stützen diese Einschätzung: Der US-Erzeugerpreisindex (PPI) stieg im Juli um 3,3 % im Jahresvergleich, was auf zunehmenden Inflationsdruck hinweist. Gleichzeitig schwächelt der Arbeitsmarkt – die Nonfarm Payrolls wuchsen lediglich um 73.000 Stellen, weit unter den Erwartungen von 147.000.

Damit steht die Fed an einem Scheideweg: Entweder die Zinsen bleiben unverändert, um der Inflation entgegenzuwirken, oder sie werden gesenkt, um die Beschäftigung zu stützen. Das FOMC-Protokoll legt jedoch nahe, dass sich das Komitee eher für die erste Option entscheiden dürfte. Zudem wiesen mehrere Mitglieder darauf hin, dass die volle Wirkung der von Präsident Trump verhängten Zölle noch nicht absehbar sei. Diese könnten zu „anhaltend hoher Inflation“ führen und es erschweren, zwischen zollbedingten Preisanstiegen und tatsächlichen Inflationstrends zu unterscheiden.

FOMC-Protokoll

Zweifel an Zinssenkung im September – Kryptomarkt reagiert

Daten des CME FedWatch Tools zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September nach Veröffentlichung des Protokolls von rund 85 % auf 71,3% gesunken ist.

Der Bitcoin-Kurs fiel unmittelbar nach der Veröffentlichung der FOMC-Protokolle stark auf etwa 113.300 US-Dollar. Auch der breitere Kryptomarkt konnte die kurzfristigen Verluste schnell ausgleichen.

Nun richtet sich der Blick der Marktteilnehmer auf die Rede von Fed-Chef Jerome Powell bei der Jackson-Hole-Konferenz am 22. August. Von seinem Auftritt erhoffen sich Investoren klare Hinweise darauf, ob die Notenbank weiterhin einen harten Kurs zur Inflationsbekämpfung verfolgt oder eine lockerere Geldpolitik in Betracht zieht. Powells Worte könnten entscheidend dafür sein, ob die Fed angesichts der jüngsten Daten zu Erzeugerpreisen (PPI) und Arbeitsmarkt ihre Prioritäten zugunsten von Inflation oder Beschäftigung setzt. Beide Werte hatten sich zuletzt nach der unveränderten Zinsentscheidung vom 30. Juli abgeschwächt.

Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff lag mit Bitcoin-Prognose daneben

Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff lag mit Bitcoin-Prognose daneben

Kenneth Rogoff, Harvard-Professor und ehemaliger Chefökonom des IWF, räumte nun ein, dass seine Prognose aus dem Jahr 2018, Bitcoin werde eher auf 100 Dollar fallen als jemals 100.000 Dollar erreichen, in mehrfacher Hinsicht danebenlag.

In Kürze

  • Kenneth Rogoff: Vom Bitcoin-Skeptiker zum Irrtum

  • Reaktionen aus der Krypto-Welt

  • Bitcoin zwischen Untergrundwirtschaft und Inflationsschutz

Kenneth Rogoff: Vom Bitcoin-Skeptiker zum Irrtum

Vor rund sieben Jahren erklärte Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff noch, Bitcoin sei weitaus wahrscheinlicher auf 100 Dollar zu sehen als jemals die Marke von 100.000 Dollar zu erreichen. Inzwischen musste er eingestehen, dass sich seither einiges verändert hat – auch wenn er dem Kryptomarkt weiterhin kritisch gegenübersteht.

„Vor fast einem Jahrzehnt war ich der Harvard-Ökonom, der meinte, Bitcoin stehe eher bei 100 Dollar als bei 100.000. Was habe ich übersehen?“, schrieb er am Mittwoch auf X, in Anlehnung an ein Interview in CNBCs „Squawk Box“ aus dem März 2018. Rogoff, der früher Chefökonom des Internationalen Währungsfonds war, veröffentlichte im Mai zudem das Buch „Our Dollar, Your Problem“.

Reaktionen aus der Krypto-Welt

Die Krypto-Szene reagierte prompt auf Rogoffs Eingeständnis. Matt Hougan, Chief Investment Officer beim Vermögensverwalter Bitwise, kommentierte, Rogoff habe nicht erkannt, dass ein dezentrales Projekt, getragen von Menschen statt Institutionen, tatsächlich global erfolgreich werden könne. Auch David Lawant von der Digital-Asset-Plattform FalconX meldete sich zu Wort.

Er sei Rogoff „sehr dankbar“, denn dessen Buch „The Curse of Cash“ sei so schlecht gewesen, dass es ihn letztlich zum Einstieg in Bitcoin motiviert habe.
Matthew Sigel, Leiter der Digital-Asset-Analyse bei VanEck, platzierte Rogoff in einer Rangliste der bekanntesten Bitcoin-Kritiker sogar auf Platz neun. Rogoff habe „das Bitcoin-Totenlied viel zu früh in seiner eigenen Blase geschrieben“, so Sigel.

Bitcoin zwischen Untergrundwirtschaft und Inflationsschutz

In seinem weiteren Statement räumte Rogoff ein, dass er nicht bedacht habe, wie stark Bitcoin mit staatlichen Währungen in Konkurrenz treten könnte – insbesondere als Zahlungsmittel in der weltweiten Schattenwirtschaft, die ein Volumen von rund 20 Billionen Dollar umfasst.

Gleichzeitig habe sich Bitcoin in vielen Ländern zu einem wichtigen Schutz vor Inflation entwickelt, gerade dort, wo nationale Währungen durch politische Fehlentscheidungen massiv an Wert verloren.

China Yuan-Stablecoin: Neuer Rivale zur Dollar-Dominanz

China Yuan-Stablecoin: Neuer Rivale zur Dollar-Dominanz

​China Yuan-Stablecoin soll internationale Nutzung fördern und die Dollar-Dominanz herausfordern. Prüfung und möglicher Start stehen bevor.

In Kürze

  • China Yuan-Stablecoin soll Dollar-Dominanz herausfordern

  • China Yuan-Stablecoin für globale Nutzung im Fokus

  • China-U.S.-Rivalität im Stablecoin-Markt

China Yuan-Stablecoin soll Dollar-Dominanz herausfordern

China vollzieht eine Kehrtwende in seiner bisherigen Haltung gegenüber Kryptowährungen und prüft nun die Zulassung zur Ausgabe eines China Yuan-Stablecoin. Diese Initiative sieht die Regierung als zentralen Schritt, um der globalen Dominanz des US-Dollars entgegenzutreten – gerade in einer Phase, in der die USA zunehmend auf Dollar-gestützte Stablecoins setzen und deren Akzeptanz fördern.

China Yuan-Stablecoin für globale Nutzung im Fokus

Wie ein Reuters-Bericht meldet, erwägt China erstmals die Zulassung von China Yuan-Stablecoins, um die weltweite Nutzung seiner Währung zu stärken. Dieser Schritt stellt eine deutliche Kehrtwende in der bisherigen Haltung des Landes gegenüber Kryptowährungen dar.

Der Staatsrat – das höchste Exekutivorgan Chinas – wird noch in diesem Monat eine Roadmap prüfen und möglicherweise absegnen, die den Weg für die Einführung dieser Stablecoins ebnet. Damit will China zu den USA aufschließen, die zuletzt ihre Bemühungen um Dollar-gestützte Stablecoins verstärkt haben.

Noch 2021 hatte China den Handel und das Mining von Kryptowährungen verboten, obwohl es zuvor selbst Fortschritte im Kryptobereich gemacht hatte. Nun will die Regierung Boden gutmachen – auch, weil die US-Regierung unter Donald Trump mit klaren Rahmenbedingungen für digitale Assets und dem GENIUS Act die Branche weiter nach vorn gebracht hat.

Chinas Roadmap soll sowohl die internationale Verwendung des Yuan fördern als auch die Aufgaben der inländischen Aufsichtsbehörden festlegen. Zudem sind klare Leitlinien zum Risikomanagement vorgesehen. Im Rahmen der Sitzung des Staatsrats könnten führende Politiker das Projekt öffentlich unterstützen und den Rahmen für die Anwendung und Entwicklung der China Yuan-Stablecoins im Unternehmensumfeld abstecken.

Dieser Vorstoß dürfte die Nutzung von Stablecoins in der chinesischen Wirtschaft ankurbeln – ähnlich wie in den USA, wo seit dem GENIUS Act große Finanzinstitute wie JPMorgan oder Bank of America den Einsatz von Stablecoins prüfen. Auch BlackRock bezeichnete Stablecoins kürzlich als „Mega Force“ der Finanzwelt der Zukunft.

China Yuan-Stablecoin

China-U.S.-Rivalität im Stablecoin-Markt

Ein Bericht von SWIFT zeigt, dass China trotz der Initiative rund um den China Yuan-Stablecoin noch einen langen Weg vor sich hat, um die Dominanz des US-Dollars herauszufordern. Im Juni lag der Anteil des Dollars als globale Zahlungswährung bei 47,19 %, während der Yuan lediglich 2,88 % erreichte.

Ein Vorteil der Einführung von Yuan-Stablecoins könnte allerdings in einer höheren Nachfrage nach chinesischen Staatsanleihen liegen. Ähnlich wie bei US-Dollar-Stablecoins – deren Emittenten wie Tether zu den größten Haltern von US-Staatsanleihen geworden sind – könnten auch Emittenten von Yuan-Stablecoins verpflichtet werden, 1:1-Reserven in Bargeld, kurzfristigen Staatsanleihen oder anderen liquiden Vermögenswerten zu halten.

Bemerkenswert ist, dass auch der US-Finanzminister Scott Bessent auf Stablecoins setzt, um die Nachfrage nach amerikanischen Staatsanleihen zu stärken. In ähnlicher Weise könnte China von einem vergleichbaren Effekt profitieren, sobald China Yuan-Stablecoins in größerem Umfang in Umlauf gebracht werden.

Realität vs. Gerücht: Hat Google wirklich Bitcoin gekauft?

Realität vs. Gerücht: Hat Google wirklich Bitcoin gekauft?

Mehrere Beiträge auf X behaupteten, Google habe für 530 Millionen Dollar direkt Bitcoin erworben. Die Meldung verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und sorgte für Aufsehen. Doch die Faktenlage zeigt ein anderes Bild: Google hat keinen Bitcoin gekauft, sondern sich über eine Absicherung in Milliardenhöhe an TeraWulf beteiligt.

 

In Kürze

  • Der angebliche $530-Millionen-Deal im Faktencheck
  • Was Google tatsächlich bei TeraWulf abgesichert hat
  • Reaktion der Anleger: TeraWulf-Aktie schießt in die Höhe

Der angebliche $530-Millionen-Deal im Faktencheck

Die Schlagzeile über Googles angeblichen Bitcoin-Kauf entpuppt sich als falsch. Es gab keine Transaktion über den Erwerb von Bitcoin. Stattdessen stellte Google eine milliardenschwere Absicherung für Verträge zwischen Fluidstack und TeraWulf bereit.

Kauft Google Bitcoin

Dafür erhielt der Konzern Warrants auf Aktien von TeraWulf, ohne dabei selbst Bitcoin zu kaufen.

Was Google tatsächlich bei TeraWulf abgesichert hat

Google fungiert als Garant für Zahlungsverpflichtungen von Fluidstack gegenüber TeraWulf. Der sogenannte Backstop hat inzwischen ein Volumen von rund 3,2 Milliarden Dollar.

Damit stieg Google auf etwa 14 Prozent Anteil zum größten Einzelaktionär von TeraWulf auf. Im Fokus stehen Infrastrukturprojekte im Bereich künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing, nicht Bitcoin.

Reaktion der Anleger: TeraWulf-Aktie schießt in die Höhe

Die Börse reagierte dennoch positiv. Die TeraWulf-Aktie legte deutlich zu, da der Einstieg von Google als starkes Vertrauenssignal gewertet wurde.

Auch wenn kein Bitcoin gekauft wurde, stärkt die Partnerschaft die Position von TeraWulf und sorgt für eine neue Bewertung des Unternehmens am Markt.

Ripple (XRP) – Korrektur beendet?

Ripple (XRP) – Korrektur beendet?

Die Märkte korrigieren! Nicht nur der Krypto-Markt steht in den letzten Tagen unter Druck, sondern auch der Aktienmarkt ist in den letzten Tagen negativ. Ripple (XRP) hat ebenfalls sehr stark korrigiert. Könnte hier bereits der Boden erreicht sein oder müssen wir uns auf einen weiteren Abverkauf einstellen?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir bereits in der letzten Woche darüber gesprochen haben, dass bei Ripple (XRP) das Top erreicht sein könnte, scheint dies nun auch der Fall zu sein. Der Markt korrigiert in den letzten Tagen stark.

Nachdem wir ins Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) bei ca. 3,30 USD gekommen sind, hat der Markt es nicht geschafft über diesen entscheidenden Widerstand zu brechen und wurde abgelehnt.

Seitdem korrigiert der Markt ziemlich stark und wir traden bei ca. 2,88 USD. Somit könnte die Aufwärtsbewegung nun erst einmal abgeschlossen sein. Der RSI im 4H-Chart ist nun das erste Mal seit Anfang August im überverkauften Bereich angekommen.

Des Weiteren haben wir die Ineffizienz von Anfang August mit dem neuen Tief geschlossen. Somit hat der Markt die kompletten Gewinne wieder abgeben müssen und muss nun einen neuen Anlauf starten.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir ebenfalls den RSI endlich unter die Marke von 50 bekommen. Dies ist ein gutes Zeichen, dass der Markt nun deutlich abgekühlt ist, was auch dringend notwendig war.

Ebenfalls ist das Handelsvolumen zurückgegangen. Ein positives Zeichen in einem Abverkauf. Unter uns befindet sich ein starker Support, welcher bis ca. 2,65 USD gestreut ist. Darunter sollten wir nicht fallen.

Sollte dies nämlich geschehen, droht uns eine längere Korrekturphase auf möglicherweise 2 USD. Außerdem wäre dann die gesamte Aufwärtsbewegung hinfällig. Im bullishen Case, haben wir den Boden nun erreicht.

Wir haben eine Korrektur ins 1.786er Fib. Level bekommen und könnten von hier aus nach obenhin drehen. Die nächsten Widerstände liegen zwischen 3,10 – 3,30 USD. Erst wenn wir diese Bereiche durchbrechen, können wir von einer Trendwende sprechen.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

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