Filecoin (FIL) Chartanalyse – Pump hat begonnen!

Filecoin (FIL) Chartanalyse – Pump hat begonnen!

Filecoin (FIL) hat es nun geschafft eine nachhaltige Aufwärtsbewegung hinzulegen. Der Downtrend wurde gebrochen und der Kurs ist innerhalb kürzester Zeit über 70% nach obenhin gepumpt. Ist diese Bewegung jetzt nachhaltig oder folgt bald eine Korrektur? 

In Kürze

  • FIL Chartanalyse
  • FIL Ausblick

FIL Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Filecoin (FIL) hat den Downtrend nach wochenlanger Konsolidierung endlich brechen können und befindet sich nun in einem kurzfristigen Aufwärtstrend, welche in der Spitze knapp 100% betrug.

Derzeit traden wir bei ca. 4,80 USD und somit direkt an unserer Widerstandszone, welche wir bereits einmal nach obenhin durchbrechen, aber nicht lange auf diesen Niveau verweilen konnten.

Das Handelsvolumen ist in den letzten Stunden ebenfalls deutlich zurückgegangen, weshalb es immer mehr danach aussieht, dass bald eine Korrektur kommen könnte.

Bis dahin haben wir jedoch noch etwas Luft nach oben. Vor allem der Bereich bis knapp 5,20 USD bietet noch einiges an Liquidität und eine kleine Ineffizienz die noch gefüllt werden könnte.

FIL Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir noch einmal den steilen Anstieg der letzten Wochen. Dieser hat uns in der Spitze auf knapp 5,66 USD gebracht und von hier aus hat der Kurs ein erstes mal korrigiert.

Diese Korrektur hat das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) knapp verfehlt und es ging wieder nach oben. Nun schwächelt jedoch auch hier langsam das Handelsvolumen.

Ein höheres ist minimal zustande gekommen. Dies reicht aber nicht aus um von einer nachhaltigen Trendwende zu sprechen, weshalb ein erneuter Rücksetzer in den Preisbereich von 4 USD sinnvoll wäre.

Von hier aus sollte dann erneuter Versuch gestartet werden die Marke von 5,66 USD nachhaltig zu durchbrechen und mit einem höheren Hoch die richtige Rallye zu starten.

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VeChain (VET) Chartanalyse – Entscheidung steht an!

VeChain (VET) Chartanalyse – Entscheidung steht an!

VeChain (VET) hat sich nach einer langen Konsolidierung nun doch entschieden nach obenhin auszubrechen und somit auch das technische Preisziel erreicht. Nun steht eine schwere Entscheidung an. Schaffen wir eine weitere Rallye nach oben oder folgt nun bald eine größere Korrektur?

In Kürze

  • VET Chartanalyse
  • VET Ausblick

VET Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

VeChain (VET) hat es nach einer wochenlangen Konsolidierung nun endlich geschafft ein Breakout hinzulegen und ist bullish nach obenhin ausgebrochen.

Derzeit traden wir bei ca. 0,025 USD und somit wurde einerseits unser technisches Preisziel des Symmetrical-Tnriangles erreicht und zusätzlich die Widerstandszone.

Der RSI befindet sich in einem überkauften Bereich und das Handelsvolumen ist seit dem Breakout weiterhin rückläufig, weshalb wir nun Vorsicht walten lassen müssen.

Sollten wir den Bereich um 0,026 USD nicht impulsiv und mit deutlich mehr Volumen nach obenhin durchbrechen können, steigen die Chancen für eine Korrektur immer mehr.

VET Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist ebenfalls das deutlich zurückgehende Handelsvolumen auffällig, nachdem das Breakout noch mit einer impulsiven Bewegung von statten ging.

Ein höheres Hoch haben wir leider noch nicht gebildet, weshalb wir uns technisch gesehen weiterhin in einer Abwärtsbewegung befinden und somit von einer Rallye noch nicht zu sprechen ist.

Hierfür brauchen wir mindestens einen Tagesschlusskurs über der Marke von 0,027 USD um diesen Trend nachhaltig zu brechen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass wir noch einmal tiefer können.

Ein höheres Tief wäre der nächste Schritt um eine vollständige Trendwende im Markt zu bekommen. Somit gäbe es noch einmal die Chance auf Kurse zwischen 0,017 – 0,020 USD.

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Regulierungswahn: EU will KI regulieren und Regeln schaffen

Regulierungswahn: EU will KI regulieren und Regeln schaffen

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der Gesetzgeber haben sich zum Ziel gesetzt, ihre bereits verabschiedeten KI-Gesetze in ihrem Regulierungswahn erneut zu ändern.

In Kürze

  • Regulierungswahn zum Schutz der Bürger

  • Europa will KI regulieren

  • Regulierungswahn stößt auf Widerstand in der EU

Regulierungswahn zum Schutz der Bürger

Die Europäische Union (EU) strebt seit langem eine Vorreiterrolle bei der Regulierung der künstlichen Intelligenz (KI) an.

Nach den jüngsten Fortschritten auf dem Weg zu einer wichtigen KI-Regulierungsbehörde haben sich die Mitgliedstaaten und Gesetzgeber am Mittwoch, den 6. Dezember, zu einem gemeinsamen Treffen verabredet.

Mit dem Ziel, eine gut regulierte Politik für KI-basierte Systeme wie Chatgpt zu entwickeln, strebt die EU eine Einigung an, um die Rechte, die Privatsphäre und den Datenschutz ihrer Bürger zu schützen. Vor allem aber soll die Verordnung rote Linien ziehen, in welchen Bereichen KI auf keinen Fall zur Anwendung kommen soll, etwa beim Social Scoring. So nennt man Punktesysteme, die Bürger für unerwünschtes Verhalten bestrafen.

Regulierungswahn

Europa will KI regulieren

Die Europäische Kommission, die Exekutive der EU, schlug vor zwei Jahren ein KI-Gesetz vor, das in erster Linie darauf abzielt, KI-Systeme je nach dem Risiko, das sie für die EU-Bürger darstellen, zu regulieren. Der Regulierungswahn der EU hat in diesem Zusammenhang eine positive Wirkung und dient dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger. Das Europäische Parlament stimmte dem Gesetzesvorschlag im Juni dieses Jahres zu.

Interessant ist, dass die Kommission nun einen Kompromiss zwischen biometrischer Überwachung und der Regulierung von Plattformen wie ChatGPT und Google Bard finden will.

Gleichzeitig findet heute ein Treffen zwischen den EU-Mitgliedern und den Gesetzgebern statt. Es wird erwartet, dass die Diskussionen über die Einigung zu den KI-Regeln bis Donnerstag, den 7. Dezember andauern werden.

Interessanterweise hat die niederländische Ministerin für Digitalisierung, Alexandra van Huffelen, deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass die EU bis Ende des Jahres einen Kompromiss findet, insbesondere in Bezug auf generative KI. Sie betonte die weltweite Aufmerksamkeit für dieses Thema und die Erwartung verschiedener Interessengruppen, dass eine sinnvolle Gesetzgebung zur KI verabschiedet wird.

Regulierungswahn stößt auf Widerstand in der EU

Die größten Meinungsverschiedenheiten drehen sich um KI in der biometrischen Überwachung und um Gründungsmodelle wie die von Microsoft unterstützte OpenAI und Google Bard. Der EU-Gesetzgeber will KI in der biometrischen Überwachung verbieten, aber die Regierungen wollen Ausnahmen für die nationale Sicherheit und militärische Anwendungen.

Darüber hinaus hat ein aktueller Vorschlag Frankreichs, Deutschlands und Italiens, der eine Selbstregulierung für Hersteller generativer KI-Modelle vorschlägt, für zusätzliche Unsicherheit gesorgt.

Trotz separater Vorbereitungstreffen könnten ungelöste Differenzen das Zustandekommen einer Einigung erschweren. Ein Beamter erwähnte auch, dass unabhängig vom Ergebnis des Treffens noch viele Entwicklungen notwendig seien, um den KI-Bereich innerhalb der EU zu revolutionieren.​

Unser Bitcoin Mentoring

In unserer 1:1 Betreuung können wir ganz genau auf deine finanzielle Situation eingehen und dich bestmöglich unterstützen. Jonas, der Gründer von Krypto Guru erklärt dir Bitcoin von Grund auf und erarbeitet mit dir eine Strategie, um deine Bitcoin und Cash Bestände in den nächsten Jahren wachsen zu lassen.

FUD Alarm: Eine einzige Bitcoin Transaktion verbraucht genug Wasser, um einen Swimmingpool zu füllen

FUD Alarm: Eine einzige Bitcoin Transaktion verbraucht genug Wasser, um einen Swimmingpool zu füllen

Es wird gesagt, dass eine Bitcoin Transaktion 16.000 Liter Wasser benötigt – genug also, um ein kleines Schwimmbecken zu füllen.

 

In Kürze

  • Die Bitcoin-Saga: Ein durstiges Abenteuer?

  • Regen, die geheime Lösung gegen heiße Bitcoin-Miner!

  • Die Wahrheit über eine Bitcoin Transaktion

Die Bitcoin-Saga: Ein durstiges Abenteuer?

Also, die Geschichte besagt, dass eine winzige Bitcoin Transaktion genug Wasser verschlingt, um ein Schwimmbecken zu fluten. Die Übeltäter? Diese hinterhältigen Bitcoin-Schürfer, die mehr Wasser brauchen als ein Wüstenkaktus nach einem Regenschauer.

Na gut, Leute, packt eure Koffer. Wir waren kurz vor der Hyperbitcoinisierung, aber dann verdampfte das Weltwasser, und wir alle endeten als verdurstete Schatten unserer selbst.

Hörst Du sie schon schreien? Wo sind die Regulierer? Warum kontrollieren sie nicht die Verdunstung? Ozeane sollten eine Genehmigung für H2O-Verdunstung haben! Manchmal fühlt es sich an, als würden wir auf den Planeten Mars umziehen, bevor wir die Wasserregulierung auf der Erde hinbekommen haben.

FUD Alarm: Eine einzige Bitcoin Transaktion verbraucht genug Wasser, um einen Swimmingpool zu füllen

Regen, die geheime Lösung gegen heiße Bitcoin-Miner!

Ganz ehrlich, dieser FUD – Fear, Uncertainty, Doubt – ist einfach auf so vielen Ebenen wie ein Schneemann im Sommer. Da behaupten sie doch glatt, dass Bitcoin-Miner Wasser zum Kühlen benutzen. Aber Moment mal, lasst mich euch was über eine bahnbrechende Technologie erzählen: Regen. Ja, genau, das Wasser, das beim Kühlprozess verdunstet, kommt als Regen wieder runter. Ein echtes Naturwunder, oder?

Also, wer steckt hinter diesem absoluten Blödsinn von FUD? Ein gewisser Alex De Vries. Wenn Du schon ein paar Halbierungszyklen mitgemacht hast, kennst du Alex wahrscheinlich als den Mastermind einiger der absurdesten Bitcoin-FUD-Kampagnen. Wahrscheinlich glaubt er auch, dass Einhörner die Hauptenergiequelle für Kryptowährungen sind.

Die Wahrheit über eine Bitcoin Transaktion

Also, mal Klartext: Eine Bitcoin Transaktion ist nicht gerade so, als würde man das gesamte Wasser eines Swimmingpools schlürfen. Hier wird viel FUD – Fear, Uncertainty, Doubt – verbreitet, um das Ganze aufzublasen. Eine Bitcoin Transaktion benötigt Energie, ja, aber sie verbraucht nicht die gesamte Wasserquelle eines Landes.

Im Grunde genommen ist eine Bitcoin Transaktion wie eine digitale Unterschrift. Es ist ein Prozess, bei dem Daten aufgezeichnet und in Blöcken auf einer Blockchain gespeichert werden. Das erfordert Rechenleistung, aber es ist nicht so, dass dabei ein Wasserfall in einen Abgrund stürzt.

Warum also dieses ganze Drama? Nun, Kritiker lieben es, FUD zu verbreiten, um ihre eigene Agenda zu pushen. Manchmal ist es, als würden sie das Kryptouniversum als den Schuldigen für alle Probleme auf der Welt darstellen. Aber im Kern geht es bei einer Bitcoin Transaktion einfach darum, Daten sicher zu übertragen und zu speichern – nicht mehr und nicht weniger.

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Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – 46.000$ in Reichweite?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – 46.000$ in Reichweite?

Bitcoin & Ethereum befinden sich im Bullrun! Die Anstiege der letzten Tage waren nicht mehr anders zu bezeichnen. Mittlerweile könnten wir bei Bitcoin, trotz wenig Volumen, in einen ganz wichtigen Bereich vorstoßen, welcher über ein neues All-Time-High noch in diesem Jahr entscheiden könnte.

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

 

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hat in den letzten Tagen einen starken Anstieg fortgesetzt und ist in der Spitze auf knapp 45.000 USD gestiegen und das obwohl das Handelsvolumen kaum angestiegen ist.

Derzeit traden wir bei ca. 43.600 USD und somit leicht tiefer als gestern. Das Volumen ist rückläufig, weshalb wir nun sehr vorsichtig sein müssen, ob es zu einer Korrektur kommt.

Des Weiteren nähern wir uns einen immer größer werdenden Widerstandsbereich. Dieser könnte in den nächsten Stunden/Tagen über ein neues All-Time-High noch in diesem Jahr entscheiden.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir, dass wir nun in den wichtigen Bereich kommen. Zwischen 48.000 – 51.000 USD befindet sich das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der gesamten Aufwärtsbewegung seit unserem All-Time-High.

Zuvor befindet sich ab ca. 46.000 USD bereits eine größere Widerstandszone. Nachdem wir einen sehr hohen RSI haben und das Volumen immer weiter zurückgeht, könnte dies zur Korrektur führen.

Diese Korrektur sollte jedoch nicht mit einem Short versehen werden. In einem Bullrun ist es üblich, dass Korrekturen sehr schnell geschehen, um alle Marktteilnehmer zu liquidieren.

Dieser Crash könnte uns dann in Richtung 32.000 – 35.000 USD bringen und somit ein höheres Tief entstehen lassen, welches dann den Bullrun endgültig bestätigen würde.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum sehen wir uns ebenfalls auf dem Tageschart an, da wir in den kleinen Zeiteinheiten keine Widerstände mehr vorliegend haben. Dies haben wir in den großen jedoch auch erst deutlich höher.

Derzeit traden wir bei ca. 2.270 USD und somit inmitten einer größeren Widerstandsbereich, welcher jedoch einen Preisbereich von über 8% abdeckt, weshalb ein Short zu riskant ist.

Gleichzeitig hat sich diese Zone durch einen rsasanten Abverkauf im Mai 2022 gebildet, weshalb dort noch eine Menge Short-Liquidiät liegen sollte. Diese könnte uns weiter nach oben befördern.

Sollten wir keinen Abverkauf bei Bitcoin sehen, könnte Ethereum noch mindestens bis 2.445 USD oder sogar in Richtung 2.700 USD ansteigen. Dort warten dann die nächsten Widerstände, welche für einen Abverkauf genutzt werden könnten.

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Bitcoin-Superzyklus: Bloomberg prognostiziert 500.000 Dollar Marke

Bitcoin-Superzyklus: Bloomberg prognostiziert 500.000 Dollar Marke

Der Anstieg des Bitcoin auf über 42.000$ markiert den Beginn eines möglichen Bitcoin-Superzyklus, die den Bitcoin laut Bloomberg auf über $500.000 treiben könnte.

In Kürze

  • Bitcoin-Superzyklus in den Kinderschuhen

  • Bitcoin-ETFs für Massenadaption

  • Krypto gewinnt auch in Deutschland an Bedeutung

Bitcoin-Superzyklus in den Kinderschuhen

In einem kürzlich von Bloomberg veröffentlichten Bericht heißt es, dass der Anstieg, der auch als „Bitcoin-Superzyklus“ bezeichnet wird, nicht nur die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer erregt, sondern auch optimistische Prognosen hervorgerufen hat.

Diese Vorhersagen reichen von unmittelbaren Zielen von 50.000 Dollar bis hin zu Prognosen von über 530.000 Dollar. Die Aussicht auf die behördliche Genehmigung eines Bitcoin-ETF hat zu einer deutlichen Verschiebung der Marktdynamik geführt. Darüber hinaus wird dies zu einer Massenakzeptanz unter institutionellen Anlegern führen.

Ein Analyst von Bloomberg ist zu 90 Prozent zuversichtlich, dass ein Bitcoin-ETF bis zum 10. Januar 2024 genehmigt wird.

Bitcoin-Superzyklus

Bitcoin-ETFs für Massenadaption

Die Idee hinter einem Bitcoin-ETF ist, dass es für Vermögensverwalter einfacher werden würde, im Namen ihrer Kunden zu investieren, was eine große Anzahl von Anlegern anziehen könnte.

Diese Anleger haben möglicherweise noch nicht in Kryptowährungen investiert. Trotz des Optimismus mahnen einige Marktanalysten wie Matt Maley, Chef-Marktstratege bei Miller Tabak & Co, zur Vorsicht und betonen die Bedeutung von Liquiditätsprogrammen.

Unterdessen bleiben die Krypto-Gläubigen auf dem volatilen Markt unerschütterlich.

Skeptiker wie Michael O’Rourke, Chef-Marktstratege bei JonesTrading, stehen Bitcoin jedoch weiterhin kritisch gegenüber. Er bezeichnet Bitcoin als „rein spekulatives Glücksspiel“ mit begrenztem Nutzen jenseits von Spekulation und illegalem Geldtransfer.

Krypto gewinnt auch in Deutschland an Bedeutung

Kryptowährungen haben in den letzten Jahren weltweit an Aufmerksamkeit gewonnen und sind zu einem wichtigen Thema in der Finanzwelt geworden. Die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen nimmt in Deutschland eine führende Rolle ein, wenn es um das Wissen über und die Akzeptanz von Kryptowährungen geht.

Dies lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen. Unter anderem ist diese Altersgruppe technikaffiner und offener gegenüber neuen finanziellen Möglichkeiten. Die jüngere Generation scheint die sich schnell verändernde Welt der Kryptowährungen besser zu verstehen und sich schneller damit auseinanderzusetzen.

Derzeit besitzen rund 1,7 Millionen Deutsche Kryptowährungen.

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