Twitter-Gründer Jack Dorseys Cash-App zeigt: Bitcoin schlägt das Euro-System bei den Gebühren
Bitcoin wird über Jack Dorseys Cash App spürbar günstiger zugänglich und verschiebt damit erstmals den Kostenvergleich gegenüber klassischen Euro-Zahlungssystemen. Durch den Verzicht auf Plattformgebühren bei bestimmten Käufen entsteht ein Preisvorteil, den Banken und traditionelle Zahlungsanbieter bislang nicht bieten können.
In Kürze
- Cash App senkt die Kosten für Bitcoin-Käufe deutlich
- Große Bitcoin-Käufe werden von Plattformgebühren befreit
- Bitcoin ist damit günstiger als klassische Euro-Zahlungen
Cash App senkt die Kosten für Bitcoin-Käufe deutlich
Cash App hat angekündigt, bei wiederkehrenden Bitcoin-Käufen sowie bei größeren Einzelkäufen auf eigene Gebühren zu verzichten. Nutzer zahlen damit nur noch die unvermeidbaren Netzwerkgebühren, während die Plattform selbst auf Margen verzichtet.

Ziel ist es, Bitcoin als nutzbares Geld und nicht nur als Anlageprodukt zu positionieren.
Große Bitcoin-Käufe werden von Plattformgebühren befreit
Gerade bei größeren Volumina wird der Unterschied sichtbar: Während Banken, Euro-Zahlungsanbieter oder Dienste wie PayPal feste Gebühren und Spreads verlangen, reduziert Cash App die Einstiegskosten für Bitcoin deutlich.
Damit wird Bitcoin über die App günstiger als viele klassische Euro-Transaktionen.
Bitcoin ist damit günstiger als klassische Euro-Zahlungen
Im direkten Vergleich verliert das Euro-System seinen bisherigen Kostenvorteil. Überweisungen, Kartenzahlungen und Zahlungsdienstleister verursachen weiterhin Gebühren oder indirekte Kosten.
Bitcoin hingegen wird über Cash App erstmals in einer Form angeboten, bei der das offene Netzwerk günstiger ist als die etablierten Fiat-Rails.

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