Vom Markt anerkannt: Bitunix-Auszeichnungen 2025 bestätigen das Wachstum der Plattform und ihren Einfluss in der Branche

Vom Markt anerkannt: Bitunix-Auszeichnungen 2025 bestätigen das Wachstum der Plattform und ihren Einfluss in der Branche

Im Jahr 2025 erhielt Bitunix, nach eigenen Angaben eine der am schnellsten wachsenden Krypto-Börsen, vier internationale Auszeichnungen von unterschiedlichen Branchenplattformen und regionalen Events. Das spiegelt die zunehmende Anerkennung für die Produktentwicklung und die Trading-Performance der Plattform wider. Zu den Awards zählen Best Exchange for Futures Trading 2025 von crypto.ru, Best Emerging Exchange 2025 von FinanceFeeds, Breakthrough Platform of the Year beim Cripto Latin Fest sowie Best Growing Exchange von Cexfinder. Die Auszeichnungen kommen aus Europa, Lateinamerika und globalen Krypto-Medien – und gelten damit als Feedback sowohl aus professionellen Trading-Communities als auch von Branchenbeobachtern.

In Kürze

  • Bitunix baut Futures-Trading-Funktionen 2025 aus
  • Bitunix stärkt regionale Präsenz in der GUS und in LATAM
  • Security- und Transparenz-Initiativen im Jahr 2025
  • Wachstum beim Trading-Volumen spiegelt Plattform-Adoption
  • Über Bitunix

Bitunix baut Futures-Trading-Funktionen 2025 aus

Über das gesamte Jahr 2025 hinweg hat Bitunix den Fokus darauf gelegt, ein Futures-Trading-Umfeld für aktive und professionelle Trader weiterzuentwickeln. Dazu gehörten Verbesserungen bei Chart-Trading-Tools, Order-Ausführungssystemen und Funktionen fürs Risiko-Management. Besonders im Fokus stand der Launch von Coin-M Perpetual Futures im Verlauf von 2025. Damit kannst du bei Margin und Settlement statt USDT den zugrunde liegenden Basiswert nutzen.

Das folgte auf den Start von USDT-M Futures Anfang 2024 sowie weitere Produkt-Releases, mit denen Bitunix sein Derivate-Angebot im Jahr 2025 ausgebaut hat. Die Futures-Funktionen spielten laut Bitunix eine zentrale Rolle für die Branchen-Anerkennung im Jahr 2025.

Bitunix Exchange

Nach Angaben des Teams trugen Features wie Perpetual Contracts, ein ausgebauter Hebel von bis zu 200x auf ausgewählten Paaren, flexible Margin-Modi, Hedge-Mode und Advanced-Candlestick-Charts mit der Möglichkeit, bis zu 16 Fenster gleichzeitig zu öffnen, zur stärkeren Trading-Performance und Ausführungsqualität bei. Das habe wiederum die Nutzung durch aktive Trader erhöht.

„Unser Fokus lag darauf, Trading-Performance, Sicherheit und Transparenz zu verbessern und gleichzeitig Tools zu bauen, die reale Trading-Anforderungen abdecken“, sagte Steven Gu, Chief Strategy Officer bei Bitunix. „Die Anerkennung, die wir dieses Jahr erhalten haben, spiegelt die Arbeit unserer Teams und das Feedback aus der Trading-Community wider.“

Bitunix stärkt regionale Präsenz in der GUS und in LATAM

Die Auszeichnung in der GUS durch crypto.ru als Best Futures Trading Platform sowie der Award als Breakthrough Platform of the Year beim Cripto Latin Fest unterstreichen laut Bitunix den Fokus auf regionale Beziehungen – parallel zur globalen Expansionsstrategie.

Im Laufe des Jahres nahm das Bitunix-Team an mehr als 10 großen internationalen Branchen-Events teil, darunter Web3 Amsterdam, Paris Blockchain Week, Token2049 Dubai und Singapore, Wealth Expo Argentina, Cripto Latin Fest und LABITCONF. Dadurch konnte das Unternehmen nach eigener Darstellung enger mit regionalen Communities in Kontakt treten und seine internationale Expansion unterstützen.

Bitunix Trading Desk

Durch die Teilnahme an Branchen-Events, Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und den direkten Austausch mit regionalen Trading-Communities steigerte Bitunix in diesen Märkten Marken-Sichtbarkeit und Nutzer-Adoption. Das habe – so das Team – zur Branchen-Anerkennung und zu den Auszeichnungen in beiden Regionen beigetragen. Zudem hat die Börse ihre Teilnahme am Blockchain Forum 2026 in Moskau bestätigt und setzt damit ihre Präsenz auf regionalen Krypto-Events fort.

Security- und Transparenz-Initiativen im Jahr 2025

Als weitere Faktoren für die Branchen-Anerkennung nennt das Team Security- und Transparenz-Initiativen. Bitunix habe die Infrastruktur durch Partnerschaften mit Fireblocks und Elliptic gestärkt, unabhängige Security-Audits mit Hacken, Certified und Salus abgeschlossen und Proof of Reserves eingeführt, damit Nutzer die Asset-Deckung verifizieren können.

Bitunix Börse

Zusätzlich wurde der Bitunix Care Fund gestartet – eine Schutzreserve von 30 Millionen USDC, die Nutzer im Fall unerwarteter technischer oder systemischer Vorfälle unterstützen soll. Auch das habe die Wahrnehmung am Markt positiv beeinflusst und zur Award-Anerkennung beigetragen.

Wachstum beim Trading-Volumen spiegelt Plattform-Adoption

Laut dem aktuellen CoinGlass Annual Report belegte Bitunix 2025 weltweit Platz 7 beim Trading-Volumen. Das spiegele die wachsende Nutzung durch Trader wider und habe zur Branchen-Anerkennung beigetragen. Zudem verbesserte sich die Börse nach eigenen Angaben in Rankings einiger etablierter Plattformen wie CoinMarketCap und CoinGecko – als Zeichen für wachsenden Einfluss in Futures- und Spot-Märkten im Jahr 2025.

Über Bitunix

Bitunix ist eine globale Krypto-Derivatebörse mit über 3 Millionen Nutzern in mehr als 100 Ländern. Die Plattform will ein transparentes, regelkonformes und sicheres Trading-Umfeld bieten. Bitunix setzt auf einen schnellen Registrierungsprozess und ein nutzerfreundliches Verifizierungssystem mit verpflichtendem KYC, um Sicherheit und Compliance zu unterstützen. Mit Proof of Reserves (POR) und dem Bitunix Care Fund priorisiert Bitunix nach eigenen Angaben Nutzervertrauen und Fonds-Sicherheit. Das K-Line-Ultra-Chart-System soll ein reibungsloses Trading-Erlebnis für Einsteiger und erfahrene Trader liefern. Hebel von bis zu 200x und tiefe Liquidität positionieren Bitunix als eine dynamische Plattform im Krypto-Markt.

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Federal Reserve & Öldaten: Droht Bitcoin am Mittwoch ein Kursbeben?

Federal Reserve & Öldaten: Droht Bitcoin am Mittwoch ein Kursbeben?

Bitcoin steht vor einem richtungsweisenden Mittwoch: Mit der Veröffentlichung der US-Rohöllagerdaten und der Zinsentscheidung der Federal Reserve treffen gleich zwei makroökonomische Schwergewichte aufeinander. Beide Ereignisse könnten die Erwartungen rund um Inflation und Liquidität neu justieren – und damit kurzfristig auch die Dynamik am Kryptomarkt maßgeblich beeinflussen.

In Kürze

  • Federal Reserve: Zwei Makro-Trigger am selben Tag

  • Bitcoin verharrt in enger Handelsspanne

  • US-Großbanken öffnen sich zunehmend für Bitcoin

Federal Reserve: Zwei Makro-Trigger am selben Tag

Einige On-Chain-Analysten bezeichnen den 28. Januar als „Super Wednesday“ für die Finanzmärkte, da sowohl die US-Ölbestandszahlen als auch das Fed-Meeting auf denselben Tag fallen. Beide Faktoren der Federal Reserve gelten als potenzielle Katalysatoren für Veränderungen bei Inflationserwartungen, Liquiditätsbedingungen und Risikobereitschaft.

Aus ihrer Sicht reagiert Bitcoin zunehmend auf dieselben makroökonomischen Impulse wie traditionelle Anlageklassen – sei es durch Energiepreisschwankungen oder geldpolitische Signale. Gleichzeitig verwiesen diese auf die Entwicklung der WTI-Rohöl-Futures für März, die zuletzt bei rund 61 US-Dollar pro Barrel schlossen. Das offene Interesse ging dabei spürbar zurück, was laut den Analysten darauf hindeutet, dass viele Marktteilnehmer ihre Positionen vor den anstehenden Entscheidungen reduzieren.

Bitcoin verharrt in enger Handelsspanne

Am Kryptomarkt zeigte sich Bitcoin zuletzt wenig dynamisch und legte innerhalb von 24 Stunden lediglich leicht zu. Der Kurs bewegte sich dabei überwiegend zwischen 87.000 und 89.000 US-Dollar. Auf Wochensicht steht jedoch ein Minus von rund 3,6 %, während sich der Gesamtmarkt weitgehend seitwärts entwickelte.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet bleibt das Bild verhalten: Zwar notiert BTC auf Monatssicht minimal im Plus, gegenüber dem Vorjahr liegt der Preis jedoch etwa 12 % niedriger. Vom Rekordhoch im Oktober, als Bitcoin kurzzeitig über 126.000 US-Dollar stieg, ist die Kryptowährung aktuell fast 30 % entfernt.

Federal Reserve & Öldaten: Droht Bitcoin am Mittwoch ein Kursbeben?

US-Großbanken öffnen sich zunehmend für Bitcoin

Während die Kurse konsolidieren, nimmt das institutionelle Interesse weiter zu. Laut dem Bitcoin-Finanzdienstleister River haben mittlerweile rund 60 % der 25 größten US-Banken entweder bereits Bitcoin-Services eingeführt oder entsprechende Angebote angekündigt – darunter Handel, Verwahrung oder andere Krypto-nahe Dienstleistungen.

Zusätzlichen Rückenwind liefert auch die Stimmung in Führungsetagen großer Finanzhäuser. Coinbase-CEO Brian Armstrong berichtete nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass viele Bankmanager Kryptowährungen inzwischen als strategische Wachstumschance betrachten. Ein Vorstandschef einer globalen Top-10-Bank habe sogar erklärt, dass Krypto für sein Institut höchste Priorität habe – und langfristig eine existenzielle Herausforderung für das klassische Bankgeschäft darstelle.

Bitcoin unter Druck! Experte warnt: $80.000 war nicht das Tief

Bitcoin unter Druck! Experte warnt: $80.000 war nicht das Tief

Bitcoin unter Druck: Experten warnen vor weiterem Abverkauf. Warum $80.000 nicht das Tief war und was Anleger jetzt wissen müssen.

In Kürze

  • Markt unter Druck: Analysten sprechen von anhaltendem Krypto-Winter

  • Druck, Müdigkeit, Zweifel – warum diese Phase entscheidend ist

  • Makro-Risiken verschärfen die Lage: Trader gehen in den Defensiv-Modus

Markt unter Druck: Analysten sprechen von anhaltendem Krypto-Winter

Die Kryptomärkte starteten schwach in die neue Woche. Bitcoin fiel zeitweise bis auf rund 86.000 US-Dollar, bevor eine leichte Erholung auf etwa 87.800 Dollar folgte. Doch laut mehreren Marktbeobachtern ist diese Bewegung kein Zeichen einer nachhaltigen Trendwende. Der bekannte Analyst „Mr. Wall Street“ warnt eindringlich: Bitcoin befinde sich aktuell nicht in einem Bullenmarkt. Vielmehr handle es sich um eine Phase eines „massiven Bärenmarktes“, in dem weitere Kursrückgänge wahrscheinlich seien. Das jüngste Tief, das den niedrigsten Stand seit Mitte Dezember 2025 markierte, sei aus seiner Sicht keineswegs ein belastbarer Boden.

Druck, Müdigkeit, Zweifel – warum diese Phase entscheidend ist

Auch der Analyst Axel Adler Jr. zeichnet ein düsteres Bild. Er beschreibt die aktuelle Marktphase als geprägt von psychischem Druck, Erschöpfung und wachsender Unsicherheit unter Investoren. Laut Adler habe der Krypto-Winter bereits im November begonnen – und verschärfe sich weiter. Gleichzeitig sieht er genau darin den eigentlichen Wert dieser Zeit: Solche Phasen trennten langfristig denkende Marktteilnehmer von kurzfristigen Spekulanten. Der Winter reinige den Markt, zerstöre Illusionen und lasse am Ende vor allem Disziplin zurück. Wer diese Zeit überstehe, gehöre später nicht mehr zur Masse, die erst bei Höchstständen einsteige.

Bitcoin unter Druck

Makro-Risiken verschärfen die Lage: Trader gehen in den Defensive-Modus

Zusätzlichen Gegenwind liefern makroökonomische Unsicherheiten. Spannungen an den Devisenmärkten – insbesondere rund um den Yen haben viele Trader vorsichtiger werden lassen. Asset Manager QCP Capital berichtet von zunehmend defensiver Positionierung, da Investoren Short-Yen-Trades abbauen, um möglichen Eingriffen zuvorzukommen. Gleichzeitig belastet politische Unsicherheit in den USA die Risikomärkte. Mit Blick auf drohende Haushaltsstreitigkeiten und eine mögliche Teil-Schließung der Regierung steigt die Volatilität auch im Kryptosektor. Laut QCP haben sich Put-Optionen verteuert, während die implizite Volatilität zunimmt – ein Zeichen dafür, dass Bitcoin kurzfristig weiter seitwärts oder unruhig handeln könnte, bis mehr Klarheit herrscht.

Ripple (XRP) – Downfall geht weiter!

Ripple (XRP) – Downfall geht weiter!

Der Altcoin-Sektor steht weiterhin massiv unter Druck. Während Bitcoin sich einigermaßen solide hält, kann Ripple (XRP) kein höheres Hoch erreichen und fällt immer weiter. Die letzten Support Zonen müssen nun halten, ansonsten droht hier ein massiver weiterer Abverkauf!

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

In den letzten Tagen kamen leider keine neuen positiven News auf den Markt, welche dem Kryptomarkt mehr Auftrieb hätten geben können. Dies sehen wir vor allem auch an Ripple (XRP) der weiter Probleme hat.

In den letzten Wochen kennt der Kurs nur eine Richtung und zwar nach unten. Auch in den ETFs, welche zuletzt sehr stark gelaufen waren, sehen wir immer mehr Abflüsse. Dies sieht auf den ersten Blick nicht gut aus.

Derzeit traden wir bei ca. 1,89 USD und somit inmitten unserer Supportzone. Das größte Problem ist jedoch weiterhin das Handelsvolumen. Dieses ist bereits sehr gering und nimmt in den letzten Tagen immer weiter ab.

Jeder Vorstoß nach obenhin, wird sofort wieder abverkauft. Der 200-SMA (lila Linie) konnte kurzfristig als Support bestätigt werden, in den letzten Tagen haben wir jedoch auch wieder diesen verloren, somit ist jede bullishe Hoffnung erst einmal verloren auf den kleineren Zeiteinheiten.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart schafft es XRP immer wieder gerade so die Kurve zu bekommen. In den letzten Wochen waren wir bereits mehrmals an der Marke von 1,76 USD gehangen und konnten uns von dort aus wieder befreien.

Man muss jedoch auf hier sagen, umso öfters wir diesen Bereich anlaufen, desto schwächer wird der Support und der massive Wick vom 10.10.2025 birgt immer noch eine große Unsicherheit für alle Marktteilnehmer.

Sollten wir es nicht in den nächsten Wochen schaffen ein höheres Hoch über der Marke von mindestens 2 USD zu bilden, ist die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren, großen Abverkauf deutlich plausibler.

Dies würde den Markt bereinigen und möglicherweise neue Einstiege bilden. Derzeit scheint der Altcoin-Sektor seit dem 10.10 sehr unattraktiv geworden zu sein und hier könnte dann mit einem Retest Klarheit geschaffen werden.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

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Strategy greift im Ausverkauf zu: 2.932 neue Bitcoin

Strategy greift im Ausverkauf zu: 2.932 neue Bitcoin

Michael Saylor’s Strategy hat während der jüngsten Marktkorrektur erneut bei Bitcoin zugeschlagen und laut einer am Montag eingereichten SEC-Meldung in der vergangenen Woche 2.932 BTC für rund 264,1 Millionen US-Dollar erworben.

In Kürze

  • Strategy: Beschleunigte Bitcoin-Offensive

  • Kapitalbeschaffung für neue BTC

  • Edelmetalle und De-Dollarisierung im Fokus

Strategy: Beschleunigte Bitcoin-Offensive

Der jüngste Kauf fällt zwar kleiner aus als die beiden vorangegangenen Januar-Transaktionen, bei denen das Unternehmen zunächst 13.627 BTC und anschließend weitere 22.305 BTC eingesammelt hatte.

Dennoch zeigt sich ein klarer Trend: Allein seit Monatsbeginn hat das Unternehmen rund 40.100 Bitcoin erworben – mehr als in den gesamten fünf Monaten zuvor zusammen. Das unterstreicht, wie stark Strategy das Tempo seiner Akkumulation zu Jahresanfang erhöht hat.

Kapitalbeschaffung für neue BTC

Finanziert wurde der Großteil der aktuellen Bitcoin-Investition durch den Verkauf von Stammaktien. Aus den Unterlagen der Börsenaufsicht geht hervor, dass Strategy in der vergangenen Woche etwa 1,7 Millionen MSTR-Aktien platzierte und damit rund 257 Millionen US-Dollar einnahm.

Zusätzlich wurden 70.201 Aktien der Series A Perpetual Stretch Preferred Stock (STRC) veräußert, was weitere etwa 7 Millionen US-Dollar einbrachte.

Strategy greift im Ausverkauf zu: 2.932 neue Bitcoin

Edelmetalle und De-Dollarisierung im Fokus

Parallel dazu warnte Ökonom Peter Schiff vor Anzeichen einer Abschwächung der US-Wirtschaft, nachdem Gold und Silber am Wochenende neue Rekordstände erreicht hatten.

Während die Mehrheit der Fachleute den US-Dollar weiterhin als zentrale Säule des Welthandels betrachtet, sorgen der wachsende Einfluss der BRICS-Staaten sowie die steigende Nachfrage nach Edelmetallen erneut für Diskussionen über eine mögliche schrittweise Abkehr vom Dollar.

Digitaler Euro: Warum „kostenlos“ die größte EZB-Lüge des Geldsystems ist

Digitaler Euro: Warum „kostenlos“ die größte EZB-Lüge des Geldsystems ist

EZB-Direktor Piero Cipollone erklärt in Interviews, der digitale Euro werde für Bürger kostenlos sein. Keine Gebühren, keine Transaktionskosten, keine versteckten Entgelte. Was nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit eine gefährliche Verkürzung. Denn auch wenn der digitale Euro keine direkten Kosten verursacht, bleibt er Teil eines Fiat-Systems, das seine Finanzierung über Inflation und Kaufkraftverlust sicherstellt. „Kostenlos“ ist dabei nur die Oberfläche, nicht die ökonomische Realität.

In Kürze

  • Die offizielle EZB-Erzählung vom kostenlosen Geld
  • Wie Fiat-Geld tatsächlich finanziert wird
  • Die unsichtbaren Kosten der Geldschöpfung

Die offizielle EZB-Erzählung vom kostenlosen Geld

Aus Sicht der EZB ist der digitale Euro lediglich eine technologische Weiterentwicklung des Bargelds. Zahlungen sollen schnell, bequem und ohne Gebühren möglich sein.

Diese Erzählung zielt vor allem auf Akzeptanz und Vertrauen. Denn ein neues Geldsystem lässt sich politisch nur dann einführen, wenn es als Vorteil und nicht als Belastung wahrgenommen wird.

Digitaler Euro EZB-Lüge

Der Begriff „kostenlos“ erfüllt dabei eine zentrale kommunikative Funktion. Er blendet jedoch aus, dass Geld nie gratis entsteht, sondern stets durch geldpolitische Mechanismen finanziert wird, deren Kosten nicht direkt sichtbar sind.

Wie Fiat-Geld tatsächlich finanziert wird

Fiat-Geld entsteht nicht durch Wertschöpfung, sondern durch Kreditvergabe und Geldmengenausweitung. Jeder neu geschaffene Euro erhöht die umlaufende Geldmenge und senkt damit die Kaufkraft aller bestehenden Euro-Bestände.

Diese Form der Finanzierung wirkt wie eine permanente, unsichtbare Steuer. Sie trifft insbesondere Sparer, Arbeitnehmer und die Mittelschicht, während Schuldner, Staaten und große Vermögenshalter profitieren.

Der digitale Euro ändert an diesem Mechanismus nichts. Im Gegenteil: Durch seine technische Effizienz kann Geld noch schneller in Umlauf gebracht werden, was die geldpolitische Steuerung weiter beschleunigt und die Inflationsdynamik langfristig verstärkt.

Die unsichtbaren Kosten der Geldschöpfung

Die eigentlichen Kosten des digitalen Euro zeigen sich nicht auf der Abrechnung, sondern im schleichenden Verlust der Kaufkraft. Wir berichteten vor einigen Tagen bereits, dass Inflation mit einer stillen Enteignung gleichkommt.

Der digitale Euro fügt sich nahtlos in dieses System ein und erweitert es um neue Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten. Während die EZB von Effizienz und Stabilität spricht, trägt die Bevölkerung die realen Lasten über steigende Preise, sinkende Ersparnisse und wachsende Vermögensungleichheit.

In diesem Umfeld gewinnt ein alternatives Geldsystem an Bedeutung, das auf mathematischer Knappheit statt politischer Steuerung basiert. Bitcoin verkörpert genau diesen Gegenentwurf und macht sichtbar, was staatliche Geldsysteme systematisch verschleiern.