SEC Leitfaden zeigt Risiken von Bitcoin- und Krypto-Verwahrung bei Drittanbietern

SEC Leitfaden zeigt Risiken von Bitcoin- und Krypto-Verwahrung bei Drittanbietern

Die US-Börsenaufsicht SEC hat in einem neuen Investor Bulletin klar gemacht, welche Risiken mit der Verwahrung von Bitcoin und Kryptowährungen über Drittanbieter verbunden sind. Im Fokus stehen dabei nicht Kursschwankungen, sondern strukturelle Gefahren, die vielen Anlegern weiterhin nicht bewusst sind. Besonders deutlich wird, dass sich Krypto-Vermögen rechtlich und praktisch fundamental von klassischen Bankeinlagen unterscheidet. Der Leitfaden greift damit zentrale Punkte auf, die in der Bitcoin-Community seit Jahren diskutiert werden.

In Kürze

  • Rechtlicher Anspruch auf Coins bei Insolvenzen oft unklar
  • Fehlende Einlagensicherung bei vielen Anbietern
  • Private Keys bleiben bei Custodians nicht im Besitz der Nutzer

Rechtlicher Anspruch auf Coins bei Insolvenzen oft unklar

Die SEC weist ausdrücklich darauf hin, dass Anleger bei einer Insolvenz von Krypto-Dienstleistern nicht automatisch Anspruch auf ihre hinterlegten Coins haben. In vielen Fällen ist rechtlich nicht eindeutig geregelt, ob Kundengelder als Sondervermögen gelten oder Teil der Insolvenzmasse werden.

Frühere Zusammenbrüche großer Krypto-Plattformen haben gezeigt, dass Nutzer oft jahrelang auf Auszahlungen warten oder leer ausgehen. Anders als bei Banken existiert kein einheitlicher rechtlicher Schutzmechanismus.

SEC warnt vor Drittanbietern

Die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse hängen stark von den Vertragsbedingungen ab. Diese sind für Privatanleger häufig schwer verständlich oder werden unterschätzt. Die SEC rät daher, Verwahrmodelle genau zu prüfen.

Fehlende Einlagensicherung bei vielen Anbietern

Ein zentraler Punkt des Leitfadens ist die fehlende Absicherung von Krypto-Guthaben bei Drittanbietern. Während Bankeinlagen in den USA und Europa durch staatliche Sicherungssysteme geschützt sind, gilt dies für Kryptowährungen in der Regel nicht.

Selbst wenn Anbieter mit Versicherungen werben, decken diese oft nur bestimmte Schadensfälle ab. Verluste durch Marktstress, operative Fehler oder Insolvenzen sind häufig ausgeschlossen. Viele Anleger gehen dennoch fälschlich von einem ähnlichen Schutz wie bei klassischen Finanzprodukten aus.

Die SEC macht deutlich, dass dieses Sicherheitsgefühl trügerisch ist. Das Risiko liegt letztlich vollständig beim Nutzer.

Private Keys bleiben bei Custodians nicht im Besitz der Nutzer

Der Leitfaden betont, dass bei der Verwahrung über Drittanbieter die privaten Schlüssel nicht vom Anleger selbst kontrolliert werden. Wer die Schlüssel nicht besitzt, verfügt technisch nicht über die Coins. Zugriffe können eingeschränkt, verzögert oder vollständig blockiert werden.

Wer in der Bitcoin-Community schon länger unterwegs ist, kennt den Spruch:

Not your keys, not your coins!

In Krisensituationen zeigt sich, dass Nutzer keinen unmittelbaren Einfluss auf ihr Vermögen haben. Die SEC erklärt damit implizit ein Grundprinzip von Bitcoin, das vielen erst im Schadensfall bewusst wird. Kontrolle über Private Keys bedeutet Kontrolle über das Asset.

Wird diese Kontrolle abgegeben, entstehen zusätzliche Abhängigkeiten und Risiken. Genau darauf macht die Aufsichtsbehörde nun offiziell aufmerksam.

Der aktuelle EZB-Betrugsfall beweist: Fiat braucht Vertrauen, Bitcoin nicht

Der aktuelle EZB-Betrugsfall beweist: Fiat braucht Vertrauen, Bitcoin nicht

Der jüngste Bericht der Europäischen Zentralbank zeigt einen deutlichen Anstieg von Zahlungsbetrug im Euroraum. Milliardenschäden durch betrügerische Überweisungen und Kartenzahlungen machen sichtbar, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein strukturelles Risiko des bestehenden Geldsystems. Entscheidend ist dabei weniger die kriminelle Energie einzelner Täter als vielmehr die Architektur eines zentral vermittelten Zahlungsverkehrs. Genau hier unterscheidet sich Fiatgeld grundlegend von Bitcoin.

In Kürze

  • Der aktuelle Betrugsfall der EZB
  • Zentrale Abwicklung schafft Angriffspunkte für Identitäts- und Zahlungsbetrug
  • Statistischer Betrug ist nur möglich, weil Kontrolle zentral gebündelt ist

Der aktuelle Betrugsfall der EZB

Die EZB meldet für den Euroraum Schäden in Milliardenhöhe durch Zahlungsbetrug, insbesondere bei Überweisungen und kartengestützten Zahlungen. Diese Betrugsfälle entstehen innerhalb eines Systems, in dem Geldbewegungen über Banken, Zahlungsdienstleister und Clearingstellen abgewickelt werden.

EZB Betrugsfall

Nutzer besitzen ihr Geld nicht direkt, sondern halten Forderungen gegenüber Intermediären. Wird diese Kette manipuliert oder missbraucht, entsteht ein Schaden, der sich systemweit ausbreiten kann und statistisch erst im Nachhinein sichtbar wird.

Zentrale Abwicklung schafft Angriffspunkte für Identitäts- und Zahlungsbetrug

Der Betrug ist kein Zufall, sondern eine Folge zentraler Abwicklung. Wo Identitäten geprüft, Zahlungen freigegeben und Transaktionen rückabgewickelt werden können, entstehen zwangsläufig Angriffspunkte.

Täter nutzen genau diese Schnittstellen aus, etwa durch Social Engineering oder die Umgehung von Sicherheitsprozessen. Das Risiko liegt damit nicht nur beim Nutzer, sondern in der Struktur des Systems selbst, das Vertrauen in vermittelnde Instanzen voraussetzt.

Statistischer Betrug ist nur möglich, weil Kontrolle zentral gebündelt ist

Dass der Betrug überhaupt als Milliardenproblem benannt werden kann, liegt an der zentralen Erfassung und Interpretation durch Institutionen. Die Definition, Klassifizierung und Kommunikation der Schäden erfolgt gebündelt und ist für Außenstehende nicht unabhängig verifizierbar.

Bitcoin kennt diese Form von systematischem Betrug nicht, weil es keine zentrale Instanz gibt, die Eigentum verwaltet oder Transaktionen interpretiert. Jeder Teilnehmer kann Geldmenge und Transaktionen selbst prüfen, ohne Vertrauen in eine übergeordnete Stelle.

Neuer Bitcoin-Fonds soll Spendenwert für Save the Children steigern

Neuer Bitcoin-Fonds soll Spendenwert für Save the Children steigern

Save the Children hat gemeinsam mit dem Digital-Asset-Dienstleister Fortris einen neuen Bitcoin-Fonds aufgelegt, der es der Organisation ermöglicht, Kryptowährungs­spenden langfristig zu halten und zugleich innovative, blockchainbasierte Ansätze für die humanitäre Hilfe zu erproben.

In Kürze

  • Save the Children: Neuer Ansatz für den Umgang mit Kryptospenden

  • Aufbauend auf jahrelanger Krypto-Erfahrung

  • Reaktion auf Spenderwünsche und Blick in die Zukunft

Save the Children: Neuer Ansatz für den Umgang mit Kryptospenden

Mit dem offiziellen Start des Bitcoin-Fonds beschreitet Save the Children neue Wege in der Verwaltung und Bereitstellung humanitärer Finanzmittel. In Zusammenarbeit mit Fortris wurde ein Fondsmodell entwickelt, das es der Organisation erlaubt, Bitcoin-Spenden sicher zu verwahren, strategisch zu verwalten und im Krisenfall gezielt einzusetzen. Ziel ist es, eingegangene BTC-Spenden für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren zu halten, um potenzielle Wertsteigerungen zu nutzen.

Gleichzeitig dient der Fonds als Testumgebung für moderne Formen der Bargeld- und Gutscheinhilfe über Bitcoin, Stablecoins und digitale Wallets, um betroffene Familien schneller, transparenter und kosteneffizienter zu erreichen.

Aufbauend auf jahrelanger Krypto-Erfahrung

Der neue Fonds knüpft an die langjährige Arbeit von Save the Children im Bereich digitaler Vermögenswerte an. Bereits 2013 war die Organisation die erste internationale NGO, die Bitcoin-Spenden akzeptierte. Über Programme wie „Hodl Hope“ wurden seitdem digitale Vermögenswerte in Millionenhöhe gesammelt, um Kindern in Krisenregionen wie der Ukraine, Gaza oder dem Sudan zu helfen.

Angesichts rückläufiger klassischer Entwicklungshilfemittel seien innovative und unkonventionelle Lösungen notwendig, um weiterhin verlässlich Unterstützung leisten zu können, erklärte Save-the-Children-US-Präsidentin und CEO Janti Soeripto.

Neuer Bitcoin-Fonds soll Spendenwert für Save the Children steigern

Reaktion auf Spenderwünsche und Blick in die Zukunft

Nach Angaben von Antonia Roupell, Leiterin Innovation und Partnerschaften bei Save the Children, ist der Bitcoin-Fonds auch eine direkte Antwort auf Rückmeldungen aus der Spendergemeinschaft. Viele Organisationen nähmen zwar Kryptowährungen an, nutzten jedoch weder deren langfristiges Wertpotenzial noch die zugrunde liegende Peer-to-Peer-Technologie.

Spender hätten sich mehr Flexibilität beim Zeitpunkt der Umwandlung ihrer Beiträge gewünscht. Künftig will Save the Children daher gemeinsam mit Bitcoin-Anwendungsentwicklern wie Fedi an gemeinschaftsbasierten Lösungen arbeiten, die finanzielle Teilhabe und digitale Kompetenzen für Familien ohne ausreichenden Zugang zu traditionellen Finanzsystemen fördern.

Ripple (XRP) – Das war´s …

Ripple (XRP) – Das war´s …

In den letzten Wochen hat sich Ripple (XRP) noch als einer der wenigen Altcoins relativ stabil halten können, mittlerweile ist dies jedoch auch Geschichte. Vor allem auf Wochensicht mussten wir ordentlich federn lassen. Steht uns nun ein unangenehmer Crash bevor? Welche Ziele sind in den nächsten Wochen möglich?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

In den letzten Wochen gab es immer wieder Hoffnungsschimmer bei Ripple (XRP). Doch an diesem Wochenende und auch in der letzten Woche hat sich der Kurs immer weiter nach untenhin gearbeitet.

Somit konnten wir es erneut nicht über unseren Widerstand des 200-SMA (lila Linie) auf dem 4H-Chart schaffen. Erneute Ablehnung und das Handelsvolumen hat ebenfalls immer weiter abgenommen.

Dies sind keine bullishen Zeichen für den Markt. Derzeit traden wir bereits unter der Marke von 1,90 USD und der Verkaufsdruck hat seit gestern nochmal enorm zugenommen. Alles ist jedoch noch nicht verloren.

In den kleinen Zeiteinheiten haben wir noch kein tieferes Tief gebildet, hier müssen wir noch unter 1,76 USD fallen, bevor wir die Bestätigung haben. Trotzdem müssen wir einsehen, dass wir es in den letzten Tagen aber auch nicht mehr geschafft haben, ein höheres Hoch zu bilden.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Deshalb gehen wir nun einen Zeitschritt nach weiter oben. Im Wochenchart sieht es jedoch nicht wirklich besser aus. Ganz im Gegenteil! Vor einigen Wochen haben wir über den wichtigen Support bei 2 USD gesprochen.

Dieser Wochenclose war nun zum ersten Mal seit März 2025 unter dieser Marke und hat auch gleichzeitig das letzte Tief markiert. Somit haben wir den Trend nun gebrochen. Sogar beim Mega-Crash am 10.10 haben wir die Woche noch darüber geschlossen.

Somit befinden wir uns, technisch gesehen, bei XRP nun in einen deutlich Abwärtstrend und womöglich auch Bärenmarkt. Die nächsten wichtigen Ziele liegen bei ca. 1,76 USD. Dort haben wir noch einen kleinen Wick liegen.

Der größere Zielbereich liegt jedoch zwischen 1,25 – 1,38 USD. Das stellt genau den Abverkauf vom 10.10.2025 dar. Bricht der zuvor genannte Support, könnten wir relativ zügig diese Preisziele sehen, da wir dazwischen keinen richtigen Support liegen haben.

Dies ist ein großes Risiko! Sollte die Woche wieder so schlecht schließen, haben wir ein großes Problem! Auch noch wichtig heute um 14:30 Uhr kommen die US-Arbeitsmarktdaten. Fallen diese schlechter aus, könnte das für den nächsten Rutsch im Markt sorgen!

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

Strategy kauft 10.645 Bitcoin – Markt blickt angespannt auf Zinsanhebung in Japan

Strategy kauft 10.645 Bitcoin – Markt blickt angespannt auf Zinsanhebung in Japan

Strategy kauft 10.645 Bitcoin trotz schwachem Marktumfeld, während Investoren eine mögliche Zinsanhebung in Japan und neue Risiken für BTC erwarten.

In Kürze

  • Großkauf trotz schwachem Marktumfeld

  • Finanzierung über Aktienverkäufe und wachsende BTC-Reserven

  • Risiken durch Makrofaktoren und Indexdiskussionen

Großkauf trotz schwachem Marktumfeld

Strategy, ehemals MicroStrategy, hat zwischen dem 8. und 14. Dezember weitere 10.645 Bitcoin erworben. Der Kauf erfolgte in einer Phase anhaltender Marktschwäche und zunehmender Unsicherheit, da Investoren eine mögliche Zinsanhebung in Japan erwarten. Diese geldpolitische Entscheidung könnte den Druck auf Risikoassets weiter erhöhen und die bisherigen Jahresverluste von Bitcoin ausweiten. Trotz der Größenordnung der Transaktion reagierte die Aktie von Strategy (MSTR) zunächst verhalten und zeigte sich nahezu unverändert.

Finanzierung über Aktienverkäufe und wachsende BTC-Reserven

Laut einer SEC-Meldung belief sich das Kaufvolumen auf 980,3 Millionen US-Dollar, bei einem durchschnittlichen Preis von 92.098 US-Dollar pro Bitcoin. Damit hält Strategy nun insgesamt 671.268 BTC, die zu einem Gesamtpreis von rund 50,33 Milliarden US-Dollar erworben wurden. Finanziert wurde der Zukauf überwiegend durch Aktienverkäufe im Rahmen des At-The-Market-Programms, darunter STRK-, STRD- und MSTR-Aktien. Das Unternehmen weist für das laufende Jahr eine Bitcoin-Rendite von 24,79 % aus und verfolgt weiterhin konsequent seine Treasury-Strategie.

Zinsanhebung in Japan

Risiken durch Makrofaktoren und Indexdiskussionen

Die jüngsten Käufe erfolgen vor dem Hintergrund mehrerer Belastungsfaktoren. Neben der möglichen Straffung der Geldpolitik in Japan steht Strategy auch im Fokus einer Diskussion um eine potenzielle MSCI-Indexanpassung, die Unternehmen mit sehr hohen Krypto-Anteilen betreffen könnte. Gleichzeitig bleibt der enge Zusammenhang zwischen Bitcoin-Preis und MSTR-Aktie bestehen: In den vergangenen Wochen verlor die Aktie deutlich an Wert, parallel zum Rückgang von Bitcoin unter die Marke von 100.000 US-Dollar. Dennoch signalisiert das Unternehmen mit den erneuten Käufen, dass es selbst bei zunehmenden Gegenwinden an seiner langfristigen Bitcoin-Strategie festhält.

Bitcoin & Ethereum – Spannende Woche!

Bitcoin & Ethereum – Spannende Woche!

Bitcoin & Ethereum bereiten sich auf die neue Handelswoche vor, und die hat es wirklich in sich! Wir erwarten diese Woche eine Menge Daten, die nach dem Shutdown nun endlich veröffentlicht werden. Dies kann zu großen Schwankungen führen. Vor allem am Freitag wird es ernst, wenn die Bank of Japan die Zinsen erhöht!

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Das Wochenende ist im Krypto-Markt ziemlich ruhig verlaufen, trotzdem wurden die Kurse weiter abverkauft. Auch Bitcoin konnte sich nicht stabil halten und ist noch einmal in Richtung 87.500 USD gefallen.

Heute Nacht konnten wir uns zwar wieder etwas erholen, aber ein richtiges Breakout stellt dies noch nicht dar. Derzeit traden wir bei ca. 89.500 USD. Unsere Supportlinie der möglichen Bearflag hat erst einmal gehalten.

Somit haben wir auch kurzfristig die Option in Richtung 92.000 USD zu steigen und die Ineffizienz zu füllen, welche wir in der letzten Woche dort noch gelassen haben. Danach wird es jedoch erst richtig ernst.

Du willst dir ein Nebeneinkommen aufbauen? Mit unserem Trading Campus und präzisen Signalen ist das jetzt möglich. Nutze das Fachwissen unserer erfahrenen Experten und erhalte Handels-Signale in Echtzeit. Melden dich noch heute an und teste unseren Service zwei Wochen völlig unverbindlich und kostenfrei.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Dadurch dass wir letzte Woche an der Marke von 94.000 – 95.000 USD stark abgelehnt worden sind, haben wir es nicht geschafft ein höheres Hoch zu bilden. Somit ist der Trendkanal bzw. die Bearflag weiterhin intakt.

Dies könnte noch zu einem größeren Problem führen. in den letzten Tagen sehen wir immer mehr, dass sich Liquidität bei ca. 81.000 & 73.000 USD bildet. Dies wären auch die potenziellen Ziele dieser Bearflag.

Es wird ganz genau darauf ankommen, wie die Daten ab Morgen ausfallen. Die Arbeitslosenrate und Inflationsdaten in den USA werden veröffentlich. Dies ist grundsätzlich nichts neues, dieses Mal handelt es sich jedoch um aktuelle Daten nach dem Shutdown. 

Somit wird hier ganz genau hingeschaut, bevor wir am Freitag den Zinsentscheid der Bank of Japan (BOJ) bekommen. Somit wird es eine sehr datengetriebene Woche werden, welche jedoch massiven Einfluss auf den weiteren Verlauf haben wird.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum (ETH) sieht weiterhin deutlich besser aus als der Bitcoin Chart. Hier haben wir letzte Woche unser Welle 3 Ziel wirklich punktgenau abgearbeitet und nun gegen Ende der Woche die Welle 4 abgeschlossen.

Derzeit traden wir bei ca. 3.120 USD und begeben uns somit leicht nach obenhin. Nun sollten wir uns in die Welle 5 bewegen. Diese ist jedoch etwas schwerer zu handeln, da wir hier bereits am Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) abgelehnt werden können. 

Dies würde bedeuten, dass wir noch einen Anstieg bis auf ca. 3.300 USD bekommen und uns dann deutlich nach unten bewegen. Dies ist derzeit auch das wahrscheinlichste Szenario, solange wir keine aktuellen Marktdaten haben.

Die nächsten Tage sollte mit Vorsicht gehandelt werden! 

Klicke hier für die letzte Cardano (ADA) Chartanalyse

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

 

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.