Strive Verdoppelt Bitcoin-Reserven und Übertrifft Galaxy Digital

Strive Verdoppelt Bitcoin-Reserven und Übertrifft Galaxy Digital

Strive hat Galaxy Digital in puncto Bitcoin-Bestände übertroffen, nachdem das Unternehmen 7.525 BTC im Wert von rund 162 Millionen US-Dollar erworben hat. Damit steigt Strive mit nun über 16.000 BTC zu den größten institutionellen Bitcoin-Inhabern weltweit auf.

In Kürze

  • Strive: Strategischer Ausbau der Bitcoin-Position

  • Innovatives Finanzierungsmodell für Bitcoin-Expansion

  • Unter den Top 5 der globalen Bitcoin-Unternehmen

Strive: Strategischer Ausbau der Bitcoin-Position

Mit dem jüngsten Zukauf von 7.525 BTC im Wert von etwa 162 Millionen US-Dollar hat das US-amerikanische Unternehmen seine Bitcoin-Bestände deutlich ausgebaut und damit Galaxy Digital überholt. Diese Investition markiert einen weiteren Schritt in Strives Strategie, Bitcoin als zentralen Bestandteil seiner Unternehmensreserven zu etablieren.

Der Schritt spiegelt den wachsenden Trend wider, dass immer mehr Firmen Teile ihrer Treasury-Bestände in digitale Vermögenswerte umschichten, um langfristige Wertstabilität zu erzielen. Finanziert wurde der Kauf durch Mittel aus dem jüngstem Börsengang – ein Ansatz, der Wachstum ermöglicht, ohne bestehende Aktionäre zu verwässern.

Innovatives Finanzierungsmodell für Bitcoin-Expansion

Strives Aufbau seiner Bitcoin-Reserven basiert auf einem neuartigen Finanzierungsansatz: dem Börsengang der SATA-Perpetual-Preferred-Aktien, die zu einem Preis von 80 US-Dollar je Anteil ausgegeben wurden. Die Emission war überzeichnet, was auf starkes institutionelles Interesse an Bitcoin-zentrierten Anlageprodukten hinweist.

Dieses Modell erlaubt es dem Unternehmen, in Bitcoin zu investieren und gleichzeitig finanzielle Flexibilität zu bewahren, ohne neue Stammaktien auszugeben. CEO Matt Cole betonte, dass dieses Konzept ein „neues Kapitel“ in der Unternehmensfinanzierung und im Aufbau digitaler Reserven darstellt.

Strive’s Plan: Bitcoin statt Bargeld – Milliarden-Treasury geplant

Unter den Top 5 der globalen Bitcoin-Unternehmen

Nach dem jüngsten Kauf besitzt das Unternehmen nun über 16.000 BTC und liegt damit vor Galaxy Digital, das rund 6.894 BTC hält. Laut Daten von Bitcoin Treasuries zählt Strive damit zu den fünf größten Bitcoin-Haltern unter börsennotierten Unternehmen weltweit.

Das Unternehmen bietet Investoren über seine SATA-Vorzugsaktien eine jährliche Rendite von 12 %, die durch variable Dividenden finanziert wird. Diese Struktur ermöglicht es dem unternehmen, seine Bitcoin-Bestände weiter auszubauen, ohne neue Schulden aufzunehmen oder Stammaktien zu emittieren.

Analysten sehen Wendepunkt: Bitcoin vor nächstem Aufwärtszyklus

Analysten sehen Wendepunkt: Bitcoin vor nächstem Aufwärtszyklus

Nach Monaten voller Unsicherheit und Kursrücksetzer mehren sich die Signale, dass Bitcoin seinen Boden gefunden hat. Mehrere große Marktanalysten sprechen inzwischen von einer klaren Trendwende und verweisen auf technische sowie fundamentale Stärke. Die Stimmung im Markt kippt langsam von Angst zu Zuversicht.  Viele sehen bereits den Beginn des nächsten großen Zyklus.

In Kürze

  • On-Chain-Daten zeigen klare Bodenbildung im aktuellen Zyklus
  • Miner-Verkäufe gehen zurück, das Angebot auf Börsen sinkt spürbar
  • Technische Indikatoren deuten auf stabile Trendwende hin

On-Chain-Daten zeigen klare Bodenbildung im aktuellen Zyklus

Diverse On-Chain-Indikatoren wie Realized Price, MVRV-Ratio oder Spent Output Profit Ratio deuten darauf hin, dass Bitcoin den Tiefpunkt dieses Zyklus hinter sich gelassen hat. Die langfristigen Halter reduzieren kaum noch ihre Bestände, während kurzfristige Spekulanten aus dem Markt gedrängt wurden.

Bitcoin Trendwende

Dieses Verhalten erinnert an vergangene Wendephasen, in denen sich Bitcoin langsam von Überverkauft- zu Akkumulationszonen bewegte.

Miner-Verkäufe gehen zurück, das Angebot auf Börsen sinkt spürbar

Parallel zu den stabilen On-Chain-Signalen zeigen auch Miner-Daten Entspannung. Nach Monaten mit erhöhtem Verkaufsdruck infolge sinkender Margen ziehen sich viele Miner nun aus dem Abverkauf zurück.

Die abnehmenden Zuflüsse an zentralen Börsen verringern das verfügbare Angebot und erzeugen einen natürlichen Preisdruck nach oben. Historisch folgten auf solche Phasen oft längere Aufwärtsbewegungen.

Technische Indikatoren deuten auf stabile Trendwende hin

Auch aus technischer Sicht mehren sich die bullischen Signale. Bitcoin konnte mehrere wichtige gleitende Durchschnitte zurückerobern und bildet nun eine solide Unterstützungszone im sechsstelligen Bereich. Momentum-Indikatoren wie RSI und MACD drehen ebenfalls positiv.

Analysten sehen darin das typische Muster einer Marktbereinigung, die den Weg für eine nachhaltige Aufwärtsphase ebnet – möglicherweise mit Kurszielen jenseits der 120.000-Dollar-Marke.

Anleger erinnern sich: Wer 2020 Stimulus investierte, vervielfachte sein Geld

Anleger erinnern sich: Wer 2020 Stimulus investierte, vervielfachte sein Geld

In Kürze

  • Stimulus-Checks verwandelten Fiat-Inflation in digitale Knappheit
  • Wer den Corona-Bonus in BTC tauschte, sah Renditen über 1.000 %
  • Heute wiederholt sich das Spiel: neuer Stimulus, alte Muster

Stimulus-Checks verwandelten Fiat-Inflation in digitale Knappheit

Was damals als Krisenhilfe gedacht war, entpuppte sich als makroökonomisches Experiment. Millionen US-Dollar gelangten in Umlauf, doch statt in Konsum oder Sparbücher floss ein beachtlicher Teil in Bitcoin.

Bitcoin Stimulus

Das Ergebnis war ein massiver Nachfrage-Schub, der die begrenzte Menge an verfügbaren Coins spürbar verknappte. Fiat-Inflation wurde zu digitaler Knappheit – und der Markt reagierte sofort mit steigenden Kursen.

Wer den Corona-Bonus in BTC tauschte, sah Renditen über 1.000 %

Ein durchschnittlicher Stimulus-Scheck von 1.200 US-Dollar hätte sich innerhalb eines Jahres in über 12.000 US-Dollar verwandelt. Diese Zahl steht sinnbildlich für die Macht monetärer Fehlanreize im Fiat-System: Wer das frisch gedruckte Geld schnell in Bitcoin konvertierte, wurde direkt belohnt.

Für viele war es der Moment, in dem sie begriffen, dass Knappheit nicht von Regierungen, sondern von Mathematik geschaffen wird.

Heute wiederholt sich das Spiel: neuer Stimulus, alte Muster

Auch diesmal könnten neue staatliche Auszahlungen eine ähnliche Dynamik entfesseln. Anleger erinnern sich an 2020 und wissen, wie der Markt auf frische Liquidität reagiert.

Wenn wieder Milliarden an Fiat verteilt werden, fließt ein Teil davon in harte, nicht inflationierbare Assets. Bitcoin steht erneut bereit, die Rolle des sicheren Hafens im Chaos der Geldpolitik zu übernehmen.

Fed-Gouverneur Miran fordert kräftige Zinssenkung – 50 Basispunkte im Dezember „angemessen“

Fed-Gouverneur Miran fordert kräftige Zinssenkung – 50 Basispunkte im Dezember „angemessen“

Fed-Gouverneur Stephen Miran fordert im Dezember eine Zinssenkung um 50 Basispunkte – Märkte erwarten Signalwirkung für Bitcoin und Risikoassets.

In Kürze

  • Miran will entschlossene Lockerung der Geldpolitik

  • Datenlage stützt dovishe Position

  • Uneinigkeit im FOMC – Daly und Waller mahnen zur Vorsicht

Miran will entschlossene Lockerung der Geldpolitik

Der US-Notenbankgouverneur Stephen Miran hat erneut seine Unterstützung für eine deutliche Zinssenkung im Dezember signalisiert. In einem Interview erklärte er, eine Senkung um 50 Basispunkte sei „angemessen“, mindestens jedoch 25 Basispunkte sollten umgesetzt werden. Damit bleibt Miran seiner bisherigen Linie treu: Bereits bei den FOMC-Sitzungen im September und Oktober hatte er sich für einen stärkeren Zinsschritt ausgesprochen als seine Kollegen – und in beiden Fällen als einziger für eine 50-Basispunkte-Senkung gestimmt. Seine Äußerungen kommen nur wenige Wochen nach der letzten Reduktion um 25 Basispunkte, die die Fed im Oktober beschlossen hatte.

Datenlage stützt dovishe Position

Miran argumentiert, die derzeitigen Wirtschaftsdaten sprächen für eine fortgesetzte Lockerung. Sowohl die Inflation als auch der Arbeitsmarkt zeigten laut ihm klare Anzeichen einer Abkühlung. Das rechtfertige eine stärker „dovishe“ Haltung, also eine Ausrichtung auf Wachstum und Liquidität. Dabei kritisierte Miran, dass geldpolitische Entscheidungen zu sehr auf kurzfristige Daten reagieren würden. Stattdessen müsse die Fed „vorausschauend handeln“ und ihre Politik an den erwarteten Zustand der Wirtschaft in den kommenden 12 bis 18 Monaten anpassen.

Sollte sich der aktuelle Trend fortsetzen, wäre ein größerer Zinsschritt aus seiner Sicht der logische Schritt, um das Wirtschaftswachstum zu stabilisieren und einer Rezession vorzubeugen. Der CME FedWatch Index beziffert die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte beim FOMC-Treffen am 10. Dezember derzeit auf 62,6 %, während 37,4 % der Marktteilnehmer mit einer unveränderten Haltung rechnen.

fordert kräftige Zinssenkung

Uneinigkeit im FOMC – Daly und Waller mahnen zur Vorsicht

Innerhalb des geldpolitischen Komitees herrscht weiterhin Uneinigkeit. Die Präsidentin der San Francisco Fed, Mary Daly, plädiert für eine offene Haltung, bevor im Dezember eine Entscheidung getroffen wird. In einem Essay betonte sie, dass die Risiken zwischen Inflation und Arbeitsmarkt mittlerweile ausgeglichener seien. Zwar habe sich der Preisdruck – abgesehen von den Auswirkungen neuer Zölle – abgeschwächt, doch die Inflation bleibe insgesamt erhöht. Gleichzeitig zeige der Arbeitsmarkt deutliche Anzeichen der Abkühlung. Daly äußerte sich jedoch nicht konkret dazu, ob sie eine Zinssenkung unterstützen werde. Auch Fed-Chef Jerome Powell warnte zuletzt vor übermäßiger Zuversicht: Eine Dezember-Senkung sei „noch keineswegs sicher“. Gouverneur Chris Waller wiederum sprach sich für weitere Zinssenkungen aus, hält jedoch den bisherigen Rhythmus von 25 Basispunkten pro Schritt für ausreichend.

Unabhängig vom endgültigen Beschluss deutet die Debatte auf eine geldpolitische Weichenstellung hin, die auch Krypto-Anleger aufmerksam verfolgen. Eine stärkere Zinssenkung könnte Risikoassets wie Bitcoin und Ethereum Auftrieb geben – ähnlich wie nach den vorherigen Lockerungen im Frühjahr.

Ripple (XRP) – Erneut gescheitert!

Ripple (XRP) – Erneut gescheitert!

Trotz langsamer ansteigender Stimmung ist die Unsicherheit weiterhin im groß im Markt. In den USA endet der Shutdown endlich, aber somit folgen auch neue US-Daten. Wollen wir diese wirklich veröffentlicht haben? Die Märkte reagieren erst einmal positiv, aber geben Ihre Gewinne wieder ab. Ist die Rallye bereits wieder vorüber?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Seit Freitag sind die Kurse ordentlich nach oben gesprungen. Zwar sehen wir immer wieder kurze Verschnaufpausen, aber der Markt pumpt weiterhin nach oben. Jedoch sieht ein nachhaltiges Breakout anders aus.

Derzeit traden wir bei ca. 2,47 USD und konnten uns erneut nicht über der Marke von 2,50 USD halten. Somit haben wir, mal wieder, keinen Close über diesem wichtigen Widerstand, welcher auch psycholgisch entscheidend ist.

Zuletzt wurden wir immer wieder dort abgelehnt und konnten uns nur kurzfristig in dieser Zone halten. Das Handelsvolumen hat ebenfalls wieder deutlich nachgelassen, weshalb wir uns noch nicht zu große Hoffnungen machen dürfen.

Wir befinden uns zwar kurzfristig immernoch in einer Welle 3, trotzdem müssen die Widerstände nach obenhin durchbrechen werden und zwar am besten auch noch impulsiv und nachhaltig.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir dies noch einmal deutlich offensichtlicher. Hier haben wir keinen Daily-Close über dieser wichtigen Marke erreichen können. Nicht einmal das letzte Hoch vor ein paar Tagen konnte geknackt werden.

Dies ist kein Zeichen von Stärke, eher von Unentschlossenheit und Unsicherheit. Das Volumen war die Tage zuvor etwas höher, aber dennoch haben wir es nicht geschafft ein höheres Hoch zu bilden.

Der RSI und alle anderen Indikatoren sind neutral, weshalb wir immernoch die Chance haben unsere Ziele zwischen 2,72 – 2,89 USD zu erreichen. Dort liegt die Ineffizienz und unser Welle 3 Preisziel.

Solange wir jedoch kein nachhaltiges Breakout schaffen, ist das Risiko einer größeren Korrektur immernoch wahrscheinlich. Diese Ziele liegen mittlerweile deutlich unter 2 USD und könnten auch erreicht werden, wenn wir nicht bald ein nachhaltiges Breakout erreichen.

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Krypto-Markt im Aufwind – Shutdown-Ende, Fed-Daten und OPEC-Bericht sorgen für Spannung

Krypto-Markt im Aufwind – Shutdown-Ende, Fed-Daten und OPEC-Bericht sorgen für Spannung

​Shutdown-Ende, Fed-Daten und OPEC-Bericht treiben die Spannung am Krypto-Markt – Anleger erwarten starke Kursschwankungen und mögliche Impulse für Bitcoin.

In Kürze

  • Wichtige Wirtschaftsereignisse bestimmen die Marktstimmung

  • Fokus auf Haushaltsdefizit und Energiepreise

  • Fed-Rede, Shutdown-Ende und Krypto-Reaktionen

Wichtige Wirtschaftsereignisse bestimmen die Marktstimmung

Der Krypto-Markt steht vor einer volatilen Handelswoche, die von mehreren bedeutenden US-Wirtschaftsereignissen geprägt ist. Dazu zählen die Veröffentlichung der Fed-Haushaltsdaten, der monatliche OPEC-Bericht sowie das mögliche Ende des US-Regierungsstillstands. Laut dem Kobeissi Letter könnten diese Faktoren deutliche Kursschwankungen auslösen, da sie wichtige Hinweise auf Inflation, Staatsverschuldung und Energiepreise liefern.

Zu Beginn der Woche sorgte zudem eine überraschende Ankündigung von Donald Trump für Aufsehen: Ein sogenannter „Tariff Dividend“ von 2.000 US-Dollar für die meisten US-Bürger soll aus Zolleinnahmen und Investitionen finanziert werden – ein Signal, das Märkte und Politik gleichermaßen elektrisiert.

Fokus auf Haushaltsdefizit und Energiepreise

Am Donnerstag veröffentlicht die Federal Reserve die neuen Budget Balance Daten, die Aufschluss über Einnahmen und Ausgaben der US-Regierung geben. Analysten erwarten steigende Defizite, was die Renditen von US-Staatsanleihen und damit die Kapitalflüsse in Risikoanlagen wie Bitcoin beeinflussen könnte. Einen Tag zuvor wird der OPEC-Monatsbericht erwartet, der Hinweise auf die globale Ölversorgung und Preisentwicklung liefert – entscheidende Faktoren für die Inflationsdynamik und zukünftige Zinsschritte der Fed. Ebenfalls relevant: Der am Dienstag erscheinende NFIB Small Business Optimism Index, der die Stimmung kleiner US-Unternehmen widerspiegelt – oft ein Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität.

Shutdown-Ende

Fed-Rede, Shutdown-Ende und Krypto-Reaktionen

Neben den Wirtschaftsdaten lenkt ein wichtiges politisches Signal die Aufmerksamkeit auf Washington: Der seit Wochen andauernde Regierungsstillstand könnte nach einem parteiübergreifenden Senatsbeschluss beendet werden. Die Einigung gilt als wichtiger Schritt zur Stabilisierung der Wirtschaft vor Jahresende. Parallel dazu sind in dieser Woche neun Fed-Reden geplant, darunter Auftritte von Gouverneur Michael Barr und Stephen Miran – Investoren erhoffen sich daraus Hinweise auf die geldpolitische Richtung im Dezember.

Der Markt reagierte bereits vorsichtig positiv: Der Crypto Fear & Greed Index stieg von „extremer Angst“ auf „Angst“ (29 Punkte), während die Gesamtmarktkapitalisierung laut CoinMarketCap auf 3,57 Billionen US-Dollar kletterte. Bitcoin und Ethereum legten um rund 4 % bzw. 5 % zu – ein Zeichen, dass Anleger mit Zuversicht in die entscheidende Woche starten.