Chainlink (LINK) – Bärenmarkt Risiko!

Chainlink (LINK) – Bärenmarkt Risiko!

Nach dem Absturz ist vor dem Absturz. So kommt es seit geraumer Zeit vor, wenn wir uns den Kryptomarkt und vor allem die Altcoins anschauen. Nachdem wir bei den meisten immernoch nicht den Wick gefüllt haben, unter anderem Chainlink, ist das Risiko für den Bärenmarkt enorm hoch. Gibt es trotzdem noch Hoffnung?

In Kürze

  • LINK Chartanalyse
  • LINK Ausblick

LINK Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Kryptomarkt ist derzeit nichts für schwache nerven, wobei man sagen muss, seit Anfang Oktober scheint alles anders zu sein. Seit dem großen Crash hat sich der Markt nicht mehr richtig erholen können.

20 Milliarden wurden aus dem Markt gespült und darunter natürlich auch sehr viel Retail-Money. Dieses fehlt in der aktuellen Phase und wir haben mehr Unsicherheit als in manchen Bärenmärkten vorliegen.

Chainlink (LINK) konnte sich zwischenzeitlich relativ gut davon erholen und hat kurzfristig die Marke von 19 USD zurückerobern können. Dies war jedoch nur ein kurzer Ausflug und der Markt hat mittlerweile wieder eine deutliche Kehrtwende gemacht.

Vor allem in den letzten Tagen haben wir erneut tiefere Tiefs gebildet (wenn wir den Wick außer acht lassen). Dies zeigt keine wirkliche Stärke. Gleichzeitig befinden wir uns in einem größeren Supportbereich.

LINK Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist dies auch unser letzter wirklicher Support. Danach sieht es wirklich übel aus. Sollten wir den Bereich zwischen 13 – 15 USD wirklich nachhaltig verlieren, könnte der Wick bei ca. 8 USD gefüllt werden.

Hierfür spricht, dass wir bei den großen Kryptowährungen (BTC,ETH & SOL) dies bereits getan haben. Die kleineren Kryptos haben dieses Risiko jedoch noch. Etwas positives müssen wir jedoch auch herausziehen.

Die Chancen & Risiken waren noch nie so groß. Sollten wir uns von hier erholen können und nahhaltig ein höheres Hoch erreichen, könnten wir theoretisch immernoch Kurse bis ca. 34 – 38 USD erreichen.

Der RSI ist überverkauft im Tageschart, aber das Handelsvolumen fehlt noch. Generell fehlt uns diese Tage etwas Optimismus im Markt. Während die Aktienmärkte am ATH sind, kämpfen die Kryptowährungen um Ihr überleben. Noch nie waren Chancen für massive Anstiege und das Risiko eines Totalverlustes so groß. Doch wer wird am Ende gewinnen?…

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

XRP, Mastercard und Gemini starten Partnerschaft für Stablecoin-Zahlungen mit RLUSD

XRP, Mastercard und Gemini starten Partnerschaft für Stablecoin-Zahlungen mit RLUSD

XRP kooperiert mit Mastercard, WebBank und Gemini, um RLUSD-Stablecoin-Zahlungen zu testen und Kartentransaktionen schneller und transparenter zu machen.

In Kürze

  • Blockchain trifft Kreditkarten: XRP erweitert sein Ökosystem

  • RLUSD-Pilotprojekt für schnellere und transparente Zahlungen

  • Institutionen setzen auf XRP-basierte Stablecoin-Lösungen

Blockchain trifft Kreditkarten: XRP erweitert sein Ökosystem

XRP hat eine neue Kooperation mit Mastercard, WebBank und Gemini angekündigt, um den Stablecoin RLUSD für die Abwicklung traditioneller Kartenzahlungen zu nutzen. Ziel ist es, Blockchain-Technologie in den Mainstream-Zahlungsverkehr zu integrieren und gleichzeitig die gewohnte Nutzererfahrung zu bewahren. Die Initiative wurde während der XRP Swell 2025 vorgestellt und soll eine neue Ära institutioneller Zahlungen einläuten, bei der digitale Vermögenswerte mit etablierter Finanzinfrastruktur kombiniert werden.

RLUSD-Pilotprojekt für schnellere und transparente Zahlungen

Im Rahmen des Projekts soll der Stablecoin RLUSD, der auf dem XRP Ledger basiert, Transaktionen zwischen Mastercard und WebBank abwickeln – letztere ist der Herausgeber der Gemini Credit Card. Dadurch könnten Abrechnungen schneller, transparenter und regelkonform erfolgen. Mastercard betonte, dass Sicherheit und Verbraucherschutz auch bei Stablecoin-Integrationen höchste Priorität behalten. Das Vorhaben soll zeigen, dass Stablecoins traditionelle Zahlungsflüsse verbessern können, ohne bestehende Strukturen zu stören. Die Einführung steht jedoch noch unter regulatorischer Beobachtung.

XRP

Institutionen setzen auf XRP-basierte Stablecoin-Lösungen

Gemini sieht in der Integration von RLUSD einen wichtigen Schritt, um alltägliche Zahlungen auf die Blockchain zu bringen. XRP-Präsidentin Monica Long erklärte, dass institutionelle Partner zunehmend die Vorteile blockchainbasierter Abrechnungen erkennen. Der XRP Ledger ermögliche hohe Geschwindigkeit und geringe Gebühren, was ihn ideal für internationale Finanztransaktionen mache. Die Zusammenarbeit mit Mastercard, WebBank und Gemini soll den Weg ebnen, damit weitere Kreditkartenanbieter Stablecoin-Abwicklungen testen und die Zukunft des Zahlungsverkehrs neu gestalten.

Bitcoin auf 150.000 $? Michael Saylor bleibt überzeugt

Bitcoin auf 150.000 $? Michael Saylor bleibt überzeugt

MicroStrategy-Gründer Michael Saylor bekräftigt erneut seine ambitionierte Bitcoin-Prognose: Er erwartet, dass der Bitcoin-Preis bis Ende des Jahres auf 150.000 US-Dollar steigen könnte – angetrieben durch institutionelle Käufe, ETF-Zuflüsse und ein zunehmend knappes Angebot.

In Kürze

  • Michael Saylor: Optimismus trotz Marktschwankungen

  • Knappheit als Preistreiber

  • Mehr Stabilität und regulatorischer Rückenwind

Michael Saylor: Optimismus trotz Marktschwankungen

Michael Saylor zeigt sich unerschütterlich in seinem Vertrauen in Bitcoin. Der MicroStrategy-Vorsitzende prognostiziert, dass die Kryptowährung bis Ende 2025 die Marke von 150.000 US-Dollar erreichen kann.

In einem aktuellen Interview mit CNBC Crypto World erklärte er, dass das Zusammenspiel aus wachsender institutioneller Nachfrage und einer abnehmenden Verfügbarkeit von Coins die Voraussetzungen für einen deutlichen Preisanstieg schaffe. Seine Einschätzung hat Gewicht – schließlich hält MicroStrategy einen der größten Bitcoin-Bestände weltweit und baut diese Position kontinuierlich aus.

Knappheit als Preistreiber

Laut Saylor ist die begrenzte Menge an Bitcoins der entscheidende Faktor, der langfristig den Kurs antreibt. Immer mehr Unternehmen, ETFs und langfristig orientierte Investoren kaufen und halten ihre Bestände, wodurch weniger Coins an den Börsen zirkulieren.

Diese sinkende Liquidität, so Saylor, werde den Wert jeder einzelnen Einheit in Zukunft erhöhen. MicroStrategy selbst agiert inzwischen fast wie ein Bitcoin-Fonds und investiert weiterhin aktiv, um seinen Bestand zu vergrößern.

Bitcoin auf 150.000 $? Michael Saylor bleibt überzeugt

Mehr Stabilität und regulatorischer Rückenwind

Saylor betonte außerdem, dass die Marktvolatilität spürbar abgenommen habe, da Investoren verstärkt auf Derivate und Absicherungsinstrumente zurückgreifen. Gleichzeitig verbessere sich das regulatorische Umfeld in den USA, etwa durch Fortschritte bei der Tokenisierung und klare Regeln für Stablecoins.

Diese Entwicklungen stärken nach seiner Einschätzung das Vertrauen großer Anleger, die zunehmend stärker in Bitcoin investieren und ihre Positionen weiter ausbauen.

Bitcoin und Ethereum setzen Talfahrt fort – US-Regierungsstillstand verunsichert Märkte

Bitcoin und Ethereum setzen Talfahrt fort – US-Regierungsstillstand verunsichert Märkte

US-Regierungsstillstand drückt Krypto-Märkte: Bitcoin fällt unter 100.000 US-Dollar, Ethereum verliert Jahresgewinne, Investoren reagieren nervös.

In Kürze

  • Längster Regierungsstillstand der US-Geschichte lähmt Märkte
  • Bitcoin und Ethereum setzen Abwärtstrend fort
  • Unternehmen reagieren – Gold gewinnt an Bedeutung

Längster Regierungsstillstand der US-Geschichte lähmt Märkte

Der anhaltende Stillstand der US-Regierung, der sich mittlerweile über mehr als 30 Tage erstreckt, sorgt für wachsende Nervosität an den Finanzmärkten. Anleger fürchten zunehmende wirtschaftliche Auswirkungen, da über 1,4 Millionen Staatsbedienstete ohne Bezahlung bleiben und zentrale Dienstleistungen nur eingeschränkt funktionieren.

Mit dem politischen Patt zwischen Senat und Repräsentantenhaus haben sich die Fronten verhärtet: Mehrere Anläufe, die Regierung wieder zu öffnen, scheiterten an parteipolitischen Interessen. Diese Unsicherheit überträgt sich nun auf die Märkte – insbesondere auf risikoreiche Anlageklassen wie Kryptowährungen.

Bitcoin und Ethereum setzen Abwärtstrend fort

Die Kurse führender digitaler Währungen spiegeln die angespannte Stimmung wieder. Bitcoin fiel um 5,6 % auf unter 100.000 US-Dollar, den tiefsten Stand seit vier Monaten. Ethereum verlor über 7 % und rutschte unter 3.300 US-Dollar, womit die Gewinne seit Jahresbeginn ausgelöscht sind. Insgesamt büßten beide Assets innerhalb einer Woche fast ein Fünftel ihres Wertes ein.

Analysten sehen in der politischen Unsicherheit und den verschobenen Wirtschaftsdaten einen zentralen Auslöser für den Abverkauf. Auch die Befürchtung, dass eine längere Blockade den Zahlungsverkehr der Regierung oder künftige Inflationsdaten verzögern könnte, verstärkt die Risikoaversion vieler Investoren.

US-Regierungsstillstand

Unternehmen reagieren – Gold gewinnt an Bedeutung

Institutionelle Anleger und Unternehmen passen ihre Strategien an die neue Lage an. Das französische Technologieunternehmen Sequans Communications veräußerte 970 BTC und reduzierte seine Bestände auf 2.264 BTC im Wert von etwa 232 Millionen US-Dollar. Laut dem Unternehmen dient die Maßnahme der strategischen Neuordnung und dem Schuldenabbau. Trotz des Verkaufs betonte die Unternehmensführung, langfristig an Bitcoin festzuhalten.

Währenddessen nutzen Gold-Befürworter die Situation, um die Schwächen digitaler Währungen zu betonen. In Zeiten politischer Unsicherheit setzen viele Anleger wieder auf traditionelle sichere Häfen. Marktbeobachter halten es zudem für wahrscheinlich, dass sich der Regierungsstillstand über mehr als 42 Tage hinziehen könnte – ein Szenario, das die Volatilität an den Kryptomärkten weiter verstärken dürfte.

Bitcoin & Ethereum – Marktcrash vorüber?

Bitcoin & Ethereum – Marktcrash vorüber?

Bitcoin fällt das erste mal seit Monaten wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 100.000 USD, konnte sich jedoch in den letzten Stunden zurückkämpfen. Auch bei Ethereum sehen wir neue Tiefstände. Ist das womöglich jetzt endlich der Bärenmarkt oder gibt es noch Hoffnung für alle Bullen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Am gestrigen Dienstag sind wir zum ersten mal seit Monaten wieder unter die wichtige Marke von 100.000 USD gefallen. Der Markt konnte sich jedoch in den letzten Stunden diese Marke zurückerobern.

Derzeit traden wir bei ca. 102.000 USD und somit wieder deutlich drüber. Die Liquidationen haben gestern wieder die Marke von 400 Millionen gesprengt, da anscheinend immer neue Long-Positionen eröffnet wurden.

Unser technisches Ziel der A,B,C Korrektur wurde bisher nicht ganz erreicht. Hier lagen wir um 700 USD bisher falsch. Möglicherweise kehren wir jedoch noch einmal in diesen Bereich zurück, da sich hier einiges an Liquidität angesammelt hat. Ansonsten wäre diese Korrektur nun vorerst abgeschlossen.

Du willst dir ein Nebeneinkommen aufbauen? Mit unserem Trading Campus und präzisen Signalen ist das jetzt möglich. Nutze das Fachwissen unserer erfahrenen Experten und erhalte Handels-Signale in Echtzeit. Melden dich noch heute an und teste unseren Service zwei Wochen völlig unverbindlich und kostenfrei.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Sollte das nun der Boden gewesen sein, müssen wir uns wieder nach oben orientieren. Der RSI ist bereits im überverkauften Bereich angekommen und deutet eine Trendwende in den nächsten Tagen an.

Diese Wende könnte uns in den Bereich zwischen 108.000 – 110.000 USD bringen. Dort haben wir noch eine Ineffizienz liegen, einen Vektor und die Asia-Range von Sonntag auf Montag der neuen Woche.

In diesem Bereich sollte sich dann auch der weitere Verlauf entscheiden. Sollten wir dort wieder abgelehnt werden, könnte diese ganze Bewegung korrektiv sein und wir sehen ein weiteres Low, welches uns dann in Bereich zwischen 88.000 – 94.000 USD bringt.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) hat unsere A,B,C Korrektur mittlerweile mustergültig ausgespielt. Der Markt ist sogar noch einmal deutlich tiefer gefallen und hat die Marke von 3.050 USD getestet. Mittlerweile konnten wir uns auf über 3.300 USD erholen.

Somit ist auch diese Zone nun abgearbeitet und wir können uns im besten Fall nun erst einmal nach obenhin orientieren. Als nächsten sollten wir uns nämlich in den Bereich zwischen 3.700 – 3.800 USD bewegen.

Dort haben wir derzeit die meiste Liquidität liegen. Außerdem einen Vektor & das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung. Sollten wir dort abgelehnt werden, sind sogar Kurse unter 3.000 USD noch einmal möglich. Hierzu aber dann zu gegebener Zeit mehr.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

NEAR Intents: Wenn KI und Blockchain verschmelzen

NEAR Intents: Wenn KI und Blockchain verschmelzen

NEAR Intents verbindet KI und Blockchain zu einem dezentralen Marktplatz, auf dem Menschen und KI-Agenten autonom Aufgaben erledigen können.

In Kürze

  • Die nächste Evolutionsstufe der KI-Agenten

  • NEAR Intents: Der Marktplatz für Mensch und Maschine

  • Blockchain als Rückgrat der Autonomie

  • Ein Blick in die Zukunft

Die nächste Evolutionsstufe der KI-Agenten

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – besonders sogenannte AI Agents, also spezialisierte KI-Systeme, die komplexe Aufgaben in viele kleine Teilaufgaben zerlegen. Dadurch überwinden sie die Grenzen herkömmlicher großer Modelle, die immer mehr Daten, Rechenleistung und Energie benötigen. Diese Agenten sind effizienter, flexibler und können miteinander sowie mit Menschen koordiniert agieren. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten – von Design- und Analyseaufgaben bis hin zu medizinischer Unterstützung oder alltäglichen Diensten.

NEAR Intents: Der Marktplatz für Mensch und Maschine

Das NEAR Protocol bringt mit „NEAR Intents“ eine dezentrale Plattform, die Mensch und KI-Agenten direkt miteinander verbindet. Nutzer können dort Aufgaben – sogenannte Intents – einstellen, etwa Transaktionen, Datensuchen oder sogar physische Dienste wie Essenslieferungen. Diese Aufträge erscheinen in einem offenen Marktplatz, auf dem Anbieter – ob Mensch oder KI – Gebote abgeben. Der Auftraggeber wählt anschließend das beste Angebot, und ein Smart Contract regelt automatisch Preis, Ablauf und Konfliktlösung. So entsteht ein digitales Auktionssystem für reale und virtuelle Dienstleistungen.

NEAR Intents

Blockchain als Rückgrat der Autonomie

Die Kombination aus KI-Agenten und Blockchain-Technologie schafft die ideale Basis für grenzenloses, vertrauensloses Handeln. Smart Contracts übernehmen die Abwicklung, Zahlungen laufen dezentral in digitalen Währungen, und weder Herkunft noch Nationalität der Beteiligten spielen eine Rolle.

So können KI-Agenten völlig autonom interagieren – sie kaufen, verkaufen, kommunizieren und handeln selbstständig, ohne menschliches Zutun. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein KI-Agent könnte online eine Pizza bestellen, bezahlen und liefern lassen – alles automatisiert über NEAR Intents.

Ein Blick in die Zukunft

Das NEAR-Ökosystem positioniert sich damit als einer der spannendsten Player im Web3-Sektor. Durch seine Aurora-Kompatibilität und Virtual Chains kann es über verschiedene Blockchains hinweg operieren. Projekte wie Calyx und die neue Plattform Intellex arbeiten bereits an einer verbesserten Interoperabilität von KI-Agenten.

Die Vision: Ein globales Netzwerk, in dem Mensch und Maschine Seite an Seite agieren – wirtschaftlich, effizient und ohne zentrale Kontrolle. NEAR Intents könnte damit den Grundstein für eine neue Ära der autonomen digitalen Ökonomie legen.