Werden Tools benötigt, um Bitcoin wirklich privat zu halten?

Werden Tools benötigt, um Bitcoin wirklich privat zu halten?

Fakt ist: Bitcoin-Transaktionen sind zwar relativ anonym, aber ein entschlossener & neugieriger Dritter kann die Transaktion jedoch in der Regel zurückverfolgen. Sowohl die Adresse eines Senders als auch die des Empfängers kann herausgefunden werden. Genau deswegen werden Tools entwickelt, welche es den Nutzern ermöglichen soll, ihre Transaktionen geheim zu halten.

In Kürze

  • Notwendigkeit der Anonymität von Transaktionen
  • Neue Tools zum Datenschutz
  • Bitcoin existiert, um Freiheit zu schützen

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Notwendigkeit der Anonymität von Transaktionen

Man muss sich nur ansehen, was zu Beginn diesen Jahres in Kanada passiert ist, um zu erkennen, dass mehr Anonymität im Zusammenhang mit Bitcoin notwendig ist. Trudeau, der 23. Premierminister Kanadas und seine Regierung gingen weit über das übliche Maß hinaus, als sie eine Reihe von Wallets auf eine schwarze Liste setzten, die all denjenigen gehörten, die an den Protesten der Trucker teilnahmen und diese unterstützt haben.

Alex Gladstein, Chief Strategy Officer bei der Human Rights Foundation, beschrieb das Einfrieren von Geldern mit folgenden Worten:

Sie konnten es einfach mit einem Telefonanruf oder einem Mausklick einfrieren. Aber mit Bitcoin können sie das nicht tun. Also müssen sie buchstäblich eine einstweilige Verfügung einreichen. Sie müssen Polizeibeamte einsetzen. Sie müssen zu den Häusern der Leute gehen. Die Regierung muss die Arbeit machen, was wirklich wichtig ist.

Bitcoin Anonymität

Neue Tools zum Datenschutz

Die Regierung war dennoch in der Lage, Bitcoin-Wallets auf eine schwarze Liste zu setzen und sogar auch in Wohnungen einzudringen, um Cold-Wallets zu sperren. Daher können neue Tools helfen, diese Rechte zu wahren & zu schützen.

Zum Beispiel –  Die Sparrow Wallet ist ein solches datenschutzorientiertes Tool. In dieselbe Wallet integriert ist ebenso PayNym, das für jede einzelne Transaktion eine andere Zahlungsadresse erstellt.

Ebenfalls in die Sparrow-Wallet integriert ist Coin-Join, welches laut Gladstein völlig legal ist und eine einzigartige Möglichkeit darstellt, viele Bitcoins zu kombinieren und dann wieder in mehrere Stücke zu zerlegen. In der Praxis werden von bestimmten zentralisierten Börsen Kryptowährungen, die ein Coin-Join-Verfahren durchlaufen, aus Sicherheitsgründen gesperrt. 

Gladstein fügte ebenso hinzu:

CoinJoins sind rechtlich als Open-Source-Software und freie Meinungsäußerung geschützt. Sie sind lediglich ihr Open-Source-Code. Es gibt niemanden, der die Kontrolle über Ihre Bitcoin übernimmt. Es ist eine gemeinschaftliche Ausgabe. Das ist hier völlig legal.

 

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Bitcoin existiert, um Freiheit zu schützen

Bitcoin war und ist das Werkzeug, welches dem einfachen Mann und der einfachen Frau ermöglicht hat, Geld zu besitzen und auszugeben, welches eben nicht von Regierungen konfisziert oder manipuliert werden kann. Es steht somit außerhalb des zusammenbrechenden Geldsystems und ist ein Rettungsboot für diejenigen, die es brauchen.

Bitcoin privater zu machen ist & sollte ein logischer Schritt in diesen Zeiten sein, in denen unsere Freiheiten immer mehr beschnitten werden. Freiheitsliebende auf der ganzen Welt sollten mehr darüber erfahren, wie sie sich wirklich schützen können.

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Südkorea: Kryptowährungen müssen nicht versteuert werden!

Südkorea: Kryptowährungen müssen nicht versteuert werden!

Die südkoreanischen Behörden haben die Einführung ihres Steuersystems für Kryptowährungen um weitere zwei Jahre verschoben. Die Gründe: Die verheerenden Bedingungen, welche die Märkte in letzter Zeit sehr geplagt haben, als einen Grund und die Regierung betonte die Vorbereitungszeit, die erforderlich ist, um geeignete Maßnahmen zum Schutz der Anleger im Kryptobereich vollständig umzusetzen, als zweiten Grund.

In Kürze

  • Steuerfreie Gewinne aus Kryptowährungen bis zum 1. Januar 2025 
  • Terra-Crash: Weitere Maßnahmen zum Anlegerschutz erforderlich 
  • Das ,,kryptoverrückte“ Südkorea

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​Steuerfreie Gewinne aus Kryptowährungen bis zum 1. Januar 2025

Eine durchaus erfreuliche & positive Nachricht für alle Südkoreaner: Das „Steuerreformgesetz 2022“, welches am 1. Januar 2023 in Kraft treten sollte, wurde nun von der Regierung ausgesetzt, wie eine lokale Nachrichtenagentur in Südkorea berichtete. Dies bedeutet im Klartext, dass Gewinne aus Investitionen in virtuelle Vermögenswerte wie Kryptowährungen für in Südkorea ansässige Personen ab dem 1. Januar 2023 für weitere ganze zwei Jahre steuerfrei bleiben würden. Demnach soll das Gesetz am 1. Januar 2025 in Kraft treten.

Die Nationalversammlung Südkoreas verabschiedete das Steuerreformgesetz schon bereits am 2. Dezember 2021. An drei verschiedenen Terminen im selben Monat wurden zusätzliche Maßnahmen in das Gesetz aufgenommen, und das Gesetz sollte bereits am 1. Januar 2022 in Kraft treten.

Mitte Januar dieses Jahres hielten es die Behörden jedoch für absolut notwendig, die Verabschiedung des Gesetzes um ein weiteres Jahr zu verschieben, nachdem es ursprünglich in Kraft treten sollte. Folglich erwarteten die Anleger stattdessen Steuern auf Kryptogewinne ab dem 1. Januar 2023.

Mit den nun jüngsten Berichten über einen weiteren Aufschub haben die Anleger zwei weitere Jahre Zeit für steuerfreie Investitionen in Kryptowährungen.

Kryptowährungen Südkorea

Terra-Crash: Weitere Maßnahmen zum Anlegerschutz erforderlich 

Die südkoreanische Regierung hat den jüngsten Zusammenbruch von Terra selbstverständlich nicht auf die leichte Schulter genommen, denn hier ist festzuhalten, dass der CEO von Terra, Do Kwon, ein südkoreanischer Staatsbürger ist.

Die Regierung beschloss nach dem Zusammenbruch von Terra, bei dem viele Investoren ihr Vermögen verloren haben, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass sich ein ähnliches Ereignis in Zukunft nicht wiederholen wird.

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​Das ,,kryptoverrückte“ Südkorea

Laut einem Bericht des Handelsblatt gibt es in Südkorea 60 Börsen, 70 Währungen und überhaupt keinerlei Kontrolle.

Festzuhalten ist ebenso, dass alleine in Südkorea ganze 10% des kompletten Handelsvolumens mit Kryptowährungen stattfindet. Die südkoreanische Bevölkerung verfügt über eine hohe Technologieaffinität und eine sehr hohe Risikobereitschaft bei Investments und anderen Geldanlagen.

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Bitcoin und Hard Assets – Sie werden bei steigender Inflation gewinnen

Bitcoin und Hard Assets – Sie werden bei steigender Inflation gewinnen

Die steigende Inflation war in den letzten Wochen nicht aufzuhalten.  Es wird davon ausgegangen, dass Bitcoin und andere Hard Assets stark im Preis steigen werden, wenn die Welt den Weg einer vorerst anhaltenden und hohen Inflation einschlägt, so Mike Novogratz, Gründer und CEO der großen Finanzdienstleistungs- und Investmentmanagementfirma Galaxy Digital.

In Kürze

  • Erwartet uns eine ,,Hyperinflation“?
  • Eine neue Generation wächst heran
  • Bitcoin bald in jedem Portfolio?

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Erwartet uns eine ,,Hyperinflation“?

In einer Rede auf dem Bloomberg Crypto Summit am Dienstag erklärte Novogratz, dass er nicht glaubt, dass die Welt in absehbarer Zeit mit hohen Inflationsraten fertig wird, und warnte ebenso davor, dass wir möglicherweise in Zukunft sogar eine „Hyperinflation“ erleben könnten.

Novogratz sagt folgendes zur aktuellen Situation:

Wir (die USA) haben ein Verhältnis von Schulden zu BIP von über 140 %. Das endet fast nie ohne eine Umschuldung oder eine Hyperinflation.

Fakt ist, dass die Inflation den realen Wert der Schulden verringert, was es den Regierungen automatisch erleichtert, diese zu tilgen. Dies steht jedoch im Gegensatz zu der herkömmlichen Methode zur Senkung der Schuldenquote, die darin besteht, die Wirtschaft (das BIP) eines Landes zu steigern – eine wahre Herkulesaufgabe.

Novogratz weitere Schlussfolgerung:

Wir hatten in diesem Jahr eine Inflation von 9 %, also haben sie einen ziemlich guten Job gemacht.

Bitcoin & Inflation

​Eine neue Generation wächst heran

Laut Novogratz ist der Bitcoin nicht der einzige Sachwert. Es gibt heute viele Sachwerte, die man in einem guten Portfolio haben sollte. Aber Bitcoin ist einzigartig und wird immer beliebter. Der Bitcoin wird sich immer mehr durchsetzen.

Er fügte hinzu:

Es wird eine Generation von Menschen geben, die wirklich an Bitcoin glauben und ihre Freunde, ihre Gemeinschaften und ihre Institutionen davon überzeugen, dass dies ein guter Weg ist, um Vermögen zu speichern.

Ich als Autor kann diese Einschätzung absolut vertreten & nur zustimmen. Mehr und mehr Menschen werden mit der Zeit auf den Bitcoin aufmerksam, die Menschen werden sich immer mehr hinterfragen, vor allem in Bezug auf den Bitcoin.

Wer sich wirklich mit dem Bitcoin, seiner Entstehung & dessen wahren Geschichte intensiv auseinandersetzt, wird den wahren Wert hinter der größten Kryptowährung der Welt verstehen.

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​Bitcoin bald in jedem Portfolio?

Der Bitcoin wurde von seinem Gründer, Satoshi Nakamoto als ein digitales Zahlungsmittel konzipiert & entwickelt. Sehr viele Investoren & Anleger betrachten Bitcoin mittlerweile eher als Wertaufbewahrungsmittel und damit als eine wirkliche Alternative zu Gold.

Anlageberater Edward Dowd sagt zum Beispiel folgendes über Bitcoin:

Bitcoin ist hier, um zu bleiben. Er wird ein Teil des Portfolios eines jeden sein. Zumindest kann man Bitcoin digital umtauschen, während Gold für mich ein viel schwierigeres Geschäft ist. Ich bin nicht gegen Gold, und etwas Gold zu haben, ist keine schlechte Idee.

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Kryptowährungen

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Wann werden die Banken in Kryptowährungen eingestiegen?

Wann werden die Banken in Kryptowährungen eingestiegen?

Man könnte durchaus damit argumentieren, dass jede Bank sich wahrscheinlich bis dato zurückgehalten hat, um abzuwarten & zu sehen, was die anderen tun würden. Vielleicht sogar, was die Zentralbanken und Aufsichtsbehörden auferlegen würden, da Kryptowährungen von ihrer Natur aus eine Menge Volatilität mit sich bringen.

In Kürze

  • Aufstieg der Stablecoins
  • Es bleiben zahlreiche Herausforderungen
  • Banken sehen ,,bisher“ noch keine Priorität in Krypto

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Aufstieg der Stablecoins

Vor allem aufgrund der hohen Volatilität war die Fahrt der Kryptowährungen seit ihren Anfängen zeitweise sehr holprig und alle andere als stabil.

Zwei der großen & bisherigen Holperstrecken: Die erste in den Jahren 2013-2014 und der damit verbundene Hack einer beliebten Kryptobörse und die zweite um 2017-2018, der Absturz von Bitcoin, Ether & anderen Kryptowährungen vom Höchststand.

Mit dem Auftreten von Stablecoins begannen viele Menschen und Anleger, Kryptowährungen eher als eine Art Zahlungsmittel zu betrachten. Fakt ist: Bereits in heutigen Zeiten wird der Bitcoin bereits als Zahlungsmittel in den verschiedensten Sektoren genutzt.

Bank und Kryptowährungen

​Es bleiben zahlreiche Herausforderungen

Natürlich hat sich das Umfeld für Kryptowährungen bereits verbessert, jedoch hat die Banking Circle-Studie ergeben, dass es immer noch viele Hürden & Herausforderungen zu meistern gilt, welche die gesamte Entwicklung eventuell aufhalten bzw. deutlich verlangsamen könnte.

Die hohen Kosten für Transaktionen im Ethereum-Netzwerk sind beispielweise eine der wichtigsten Überlegungen für Banken, die sich an der Revolution der digitalen Vermögenswerte beteiligen wollen, obwohl die Kosten mit der Einführung neuer Code-Layer sinken dürften.

Mitunter einer der wichtigsten Überlegungen für die Banken – die hohen Kosten für Transaktionen z.B. im Ethereum-Netzwerk. Selbstverständlich wollen sich die Banken an der Revolution der digitalen Vermögenswerte durchaus beteiligen.

Eine vielleicht gute Nachricht: Die Kryptobranche wird schon bald geringfügigen Einfluss auf die Zentralbank bekommen, denn kein geringerer als der ehemalige Ripple-Berater Michael Barr wurde letzte Woche Mittwoch in den Aufsichtsrat der FED berufen.

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​Banken sehen ,,bisher“ noch keine Priorität in Krypto

Wie aus einem Bericht von Cointelegraph hervorzugehen scheint, ordnen die Banken Krypto & Blockchain keine große Priorität für die nächsten 1-2 Jahre ein.

Laut einer von der amerikanischen Zentralbank durchgeführte Umfrage im Bankensektor kommt man zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der großen Banken Kryptowährungen und ebenso Krypto-Finanzdienstleistungen nicht als eine wirklich wichtige Priorität für die nahe Zukunft sehen, zumindest vorerst.

Hingegen plant die schweizerische Bank PostFinance laut einigen Medienberichten zufolge, den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu ermöglichen.

Und längst nicht alle Banken sind trotz der Kurseinbrüche am Krypto-Markt davon abgeneigt, ihren Kunden den Kauf von digitalen Währungen und anderen Krypto-Anlagen anzubieten.

Fazit: Mit Sicherheit werden noch viele Herausforderungen zu bewältigen sein, jedoch heißt es nicht umsonst – gut Ding will Weile haben.

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Kryptomarkt wieder über 1 Billionen Dollar Marke

Kryptomarkt wieder über 1 Billionen Dollar Marke

Bitcoin und Ethereum – die beiden bekanntesten & größten Kryptowährungen weltweit, führen den derzeitgen Ansturm an. Der gesamte Markt konnte sich am heutigen Montag gut erholen. Doch für wie lange wird diese Bewegung tatsächlich anhalten?

In Kürze

  • Wochen der Enttäuschung
  • Bitcoin & Ethereum ziehen den Kryptomarkt wieder auf über 1 Billion Dollar
  • Bitcoin – kann die Unterstützung des Bärenmarktes zurückgewonnen werden?

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Wochen der Enttäuschung

Nach vielen Wochen der Enttäuschung für die Investoren stieg der Bitcoin (BTC) am Montagmorgen auf ein neues Monatshoch von 22.430 $ und brachte damit wieder etwas Erleichterung in den dramatischen Preisverfall der letzten Monate.

Laut Daten von CoinMarketCap ist der Bitcoin in den letzten 24 Stunden immer noch um 3,6% und in den letzten sieben Tagen sogar um fast 9% gestiegen. Interessant: Der jüngste Kursanstieg von Bitcoin erfolgt inmitten eines rasant & schnell steigenden Handelsvolumens, welches am letzten Tag um 15 % auf über 31,6 Mrd. $ angestiegen ist.

Wie lange dieser Trend nun fortsetzen wird, dass kann wohl keiner voraussagen. Viele Experten rechnen jedoch nach der erneuten kurzzeitigen Erholung mit einem bald bevorstehenden Crash.

Bitcoin Kryptomarkt

Bitcoin & Ethereum ziehen den Kryptomarkt wieder auf über 1 Billion Dollar

Sowohl Bitcoin als auch Ethereum verzeichneten in den letzten Stunden Zuwächse und der Rest des Marktes ist heute größtenteils im grünen Bereich, wobei hierbei die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen zum ersten Mal wieder seit dem 13. Juni 2022 wieder über die Marke von 1 Billion Dollar sprang.

Zu den bemerkenswerten Gewinnern des Tages gehören Polygon (MATIC) und ebenso etwas überraschend – Ethereum Classic (ETC), die beide in den letzten 24 Stunden um rund 16 % gestiegen sind, Avalanche (AVAX) immerhin mit einem Kurssprung von 9 % und Polkadot (DOT), das in diesem Zeitraum um ca. 4,5 % gestiegen ist.

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Bitcoin – kann die Unterstützung des Bärenmarktes zurückgewonnen werden?

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen jedoch klar, dass BTC/USD wieder konsolidiert, nachdem es bei Bitstamp einen Höchststand von ca. 22.500 $ erreicht hatte.

Cointelegraph-Mitarbeiter Michaël van de Poppe teilte seinen Followern auf Twitter folgendes mit:

Ich erwarte derzeit keine Fortsetzung des Bitcoin-Kurses, da wir mit dem 200-Wochen-MA und dem Widerstand der Spanne konfrontiert sind

Ein anderer Händler und Analyst, Rekt Capital, war ebenfalls äußerst skeptisch über das Potenzial für Bitcoin, den Aufwärtsschwung nun sofort für die nächste Zeit fortzusetzen.

Van de Poppe fügte jedoch hinzu und ergänzte, dass sich eine Verschnaufpause für den Markt auf dem derzeitigen Niveau lohnen würde. Er schrieb folgendes:

Eine leichte Konsolidierung würde eine Fortsetzung auslösen, und ein Ausbruch über 22,6 K $ würde massive Long-Positionen in Richtung 28 K $ aktivieren. Gute Zeiten!

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