Robert Kiyosaki rät zum Kauf von Bitcoin im Falle eines Marktzusammenbruchs

Robert Kiyosaki rät zum Kauf von Bitcoin im Falle eines Marktzusammenbruchs

Robert Kiyosaki fordert die Menschen auf, Bitcoins, Gold und Silber zu kaufen, da er einen Börsencrash und eine große Depression vorhersagt.

In Kürze

  • Robert Kiyosaki prognostiziert Markteinbruch

  • Optimistisch in die Zukunft

  • Cardboard Box Index Crash

Robert Kiyosaki prognostiziert Markteinbruch

Der Autor des Buches „Rich Dad Poor Dad“, Robert Kiyosaki, sieht aufgrund wirtschaftlicher und politischer Veränderungen einen großen Markteinbruch voraus. In einem X-Posting betont Kiyosaki die bevorstehenden Herausforderungen des Marktes und verweist auf das jüngste Drama im US-Kongress.

Währenddessen kündigte Michael Saylor, Präsident des amerikanischen Nachrichten- und Softwareunternehmens MicroStrategy Incorporated, den Kauf von weiteren 16.130 BTC für rund 593,3 Millionen Dollar zu einem Durchschnittspreis von 36.785 Dollar pro Bitcoin an.

Damit hält das Unternehmen nun über 174.000 Bitcoins.

Robert Kiyosaki

Optimistisch in die Zukunft

Robert Kiyosaki äußert sich besorgt über die derzeitige US-Regierung und bezeichnet sie als Komikertruppe. Die jüngste Haltung des Weißen Hauses, des US-Finanzministeriums und der Federal Reserve zur wirtschaftlichen Entwicklung sei unzureichend und verschlimmere die derzeitige Situation. Die wiederholten Sanktionen gegen verschiedene Körperschaften und Unternehmen haben die Öffentlichkeit wütend auf die Regulierungsbehörden gemacht.

Kiyosaki weist darauf hin, dass ihr kombinierter Einfluss nicht nur zu einem schweren wirtschaftlichen Abschwung, sondern auch zu einem möglichen Krieg führen könnte. Er appelliert an die Öffentlichkeit, insbesondere an die Millionen von Menschen in wirtschaftlicher Not, sich auf schwierige Zeiten vorzubereiten.

Trotz der düsteren Aussichten blickt Kiyosaki optimistisch in die Zukunft. Mit der richtigen Einstellung und Vorbereitung könne die nächste Weltwirtschaftskrise die „beste Zeit ihres Lebens“ werden.

Er rät zu proaktivem Handeln und betont die Bedeutung des Erwerbs von Vermögenswerten wie Gold, Silber und Bitcoin als Absicherung gegen wirtschaftliche Turbulenzen, Fiat-Geld dagegen bezeichnet er als nutzlos.

Cardboard Box Index Crash

Am Dienstag äußerte sich Kiyosaki auf der Social Media Plattform X besorgt über den Einbruch des Cardboard Box Index. Cardboard Box ist ein Indikator für die Bewertung von Konsumgütern. Kiyosaki behauptet, dass die Käufer nicht mehr einkaufen, was auf einen möglichen globalen Wirtschaftsabschwung hinweist, der zu einer Depression führen könnte.

Im Zusammenhang mit seinen jüngsten wirtschaftlichen Sorgen sagt Kiyosaki voraus, dass das Finanzministerium und die Federal Reserve mit dem Drucken von Billionen Dollars reagieren werden.

Der Autor schlug außerdem vor, in Spot-Bitcoin-ETFs zu investieren, wenn jemand einfach keine Bitcoins kaufen kann. Spot-Bitcoin-ETFs seien auch im Schatten von Bitcoin eine gute Wahl für Investitionen, so Kiyosaki.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Kiyosaki vor einer möglichen Verzweiflung warnt. Im Februar warnte er vor einem bevorstehenden massiven Crash und prophezeite eine Depression. Er sagte voraus, dass Gold im Jahr 2025 5.000 Dollar, Silber 500 Dollar und Bitcoin 500.000 Dollar wert sein würden.

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Kryptogewinnsteuer jetzt in Brasilien und Deutschland

Kryptogewinnsteuer jetzt in Brasilien und Deutschland

Ab dem 1. Januar 2024 gilt für Brasilianer, die mehr als 1.200 US-Dollar an ausländischen Börsen verdienen, eine Kryptogewinnsteuer von 15 Prozent, der sich an inländischen Geldern orientiert.

In Kürze

  • Kryptogewinnsteuer in Brasilien geplant

  • Regulierungsmaßnahmen einleiten

  • Kryptogewinnsteuer in Deutschland

Kryptogewinnsteuer in Brasilien geplant

Eine neue Kryptogewinnsteuer, die vom brasilianischen Senat verabschiedet wurde, könnte dazu führen, dass Brasilianer bis zu 15 Prozent Steuern auf Einkünfte aus Kryptowährungen zahlen müssen, die sie an ausländischen Börsen halten.

Der Gesetzesentwurf, der bereits die Abgeordnetenkammer passiert hat, wird voraussichtlich von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, der die Änderungen der Einkommenssteuervorschriften initiiert hat, gebilligt werden.

Ab dem 1. Januar 2024 soll die Kryptogewinnsteuer für alle Brasilianer gelten, die mehr als 1.200 Dollar (6.000 brasilianische Real) an ausländischen Börsen verdienen, und den Steuersatz an den für im Inland gehaltene Gelder angleichen. Für Gelder, die vor diesem Datum verdient wurden, gilt ein Steuersatz von 8 % für Erträge, auf die vor dem 31. Dezember zugegriffen wurde.

Die Regierung erhofft sich bis 2024 Einnahmen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar

Senator Rogério Marinho äußerte sich ablehnend zu dem Gesetzentwurf:

Die Regierung führt eine Steuer ein, weil sie ein schlechter Verwalter ist.

Kryptogewinnsteuer

Regulierungsmaßnahmen einleiten

Im September kündigte Roberto Campos Neto, Gouverneur der Banco Central do Brasil, seine Absicht an, die Regulierung von Kryptowährungen zu verschärfen, da deren Popularität im Land stark zugenommen hat. Bei dieser Ankündigung äußerte er Bedenken über die mögliche Nutzung von Kryptowährungen zur Steuerhinterziehung.

Im Juni erhielt die brasilianische Zentralbank die Befugnis, Anbieter von virtuellen Vermögenswerten zu beaufsichtigen, während kryptobasierte Wertpapiere von der Comissão de Valores Mobiliários, dem brasilianischen Pendant zur US-amerikanischen Securities and Exchange Commission, beaufsichtigt werden.

Kryptogewinnsteuer in Deutschland

Die Haltefrist für Bitcoin und andere Kryptowährungen beträgt in Deutschland ein Jahr. Kryptowährungen, die von Privatpersonen gehalten und nach einer Frist von einem Jahr veräußert werden, sind steuerfrei. Eine Veräußerung innerhalb der Haltefrist wird zum persönlichen Einkommensteuersatz zwischen 0% und 45% versteuert.

Die Krypto Haltefrist, auch als “Ein-Jahres-Regel” bekannt, basiert auf dem deutschen Einkommensteuergesetz (EStG), welches Kryptowährungen als private Wirtschaftsgüter einstuft.

Die Ein-Jahres-Regel hat sowohl Vor- als auch Nachteile für Investoren. Einerseits ermöglicht sie es, langfristig in Kryptowährungen zu investieren, ohne sich um sofortige Kryptogewinnsteuern sorgen zu müssen. Andererseits kann die Regelung dazu führen, dass kurzfristige Gewinne stark besteuert werden.

Es werden jedoch immer wieder Stimmen laut, diese Regelung zu kippen und Gewinne auch nach der Haltefrist von einem Jahr zu versteuern. Ganz unrealistisch scheint das nicht zu sein, der Staat ist pleite und versucht durch weitere Steuern das Volk noch mehr zu schröpfen als es ohnehin schon der Fall ist.

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Cardano Gründer feiert die Meilensteine der Cardano-Forschung

Cardano Gründer feiert die Meilensteine der Cardano-Forschung

Der Cardano Gründer Charles Hoskinson hat die Meilensteine der Forschung des Layer-1-Protokolls in den letzten 12 Monaten gefeiert

In Kürze

  • Die Blockchain kurz erklärt

  • Cardano Gründer zeigt Meilensteine der Blockchain

  • Cardano strebt akademische Partnerschaften an

Die Blockchain kurz erklärt

Cardano ist eine Blockchain, die als Plattform für Smart Contracts dient. Damit steht das Projekt in direkter Konkurrenz zu Ethereum. Ziel ist es, als Basis für dezentrale Anwendungen zu dienen. Dazu ist eine Smart Contract Funktionalität notwendig.

Die Macher um den Cardano Gründer bezeichnen das Projekt gerne als “Blockchain der dritten Generation”. Es sei besonders professionell entwickelt und innovativ. Damit stellt man sich direkt über Bitcoin und Ethereum, die zur ersten und zweiten Generation gezählt werden. Es handelt sich um eine quelloffene Software. Im Hintergrund von Cardano stehen zwei zentrale Unternehmen: Zum einen die Input Output Global. Diese ist für einen Großteil der Entwicklungsarbeit verantwortlich. Aufgrund des quelloffenen Charakters kann aber jeder freiwillig mitarbeiten.

Zum anderen gibt es die Firma Emurgo. Sie entwickelt Lösungen für Geschäftskunden und ist für das Marketing zuständig. Beide Unternehmen sind gewinnorientiert. 400 Personen sind bei der IOG beschäftigt, über 40 Personen bei Emurgo. Die Cardano-Stiftung mit Sitz in Zug beschäftigt über 130 Personen und verwaltet die Entwicklung des Projekts.

Cardano Gründer

Cardano Gründer zeigt Meilensteine der Blockchain

Charles Hoskinson, der Cardano Gründer, feierte kürzlich auf X die bemerkenswerten Forschungsmeilensteine der Plattform. Die Bibliothek von Input Output Global nähert sich der beeindruckenden Zahl von 200 Publikationen.

Die erste Arbeit, „Ouroboros: A Provably Secure Proof-of-Stake Blockchain Protocol“, die auf der Crypto 2017 vorgestellt wurde, zeigt das Engagement des Netzwerks für wissenschaftliche Exzellenz. Dieses Papier, das Cardano ins Leben rief, wurde mehr als 1.200 Mal zitiert, was seinen enormen Einfluss auf die breitere Blockchain-Community zeigt.

Das Ökosystem entwickelt sich durch Forschungsaktualisierungen und Verbesserungen weiter. Das Entwicklungsteam von Input Output Global hat sich auf die Verbesserung der Kerntechnologien, die Lösung von Netzwerkproblemen und die Verfeinerung der Smart-Contract-Funktionen der Plutus-Plattform konzentriert. Insbesondere die Integration von Hydra Nodes in Cardano erleichterte den Kunden die Einreichung und Validierung von Transaktionen und trug zur allgemeinen Effizienz und Skalierbarkeit der Plattform bei.

Cardano strebt akademische Partnerschaften an

Zusätzlich zu seinen internen Forschungsbemühungen hat das Protokoll aktiv die Zusammenarbeit mit Universitäten gesucht, um die Blockchain-Forschung voranzutreiben. So hat die Cardano Foundation eine dreijährige Zusammenarbeit mit dem Blockchain Center der Universität Zürich vereinbart und damit ihr Engagement für Bildungs- und Forschungsinitiativen unter Beweis gestellt.

Input Output Global hat seine Beziehungen zur Wissenschaft weiter gestärkt, indem es mit der Universität Edinburgh zusammengearbeitet hat, um den ersten Dezentralisierungsindex der Blockchain-Branche zu erstellen.

Der Innovationsgeist von Cardano geht über die Blockchain-Technologie hinaus, wie der jüngste Vorstoß in den Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zeigt. Der Beta-Start von Girolamo, einem generativen Chatbot für das Internet, stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Integration von KI in das Ökosystem von Cardano dar.

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Mt. Gox Entschädigung beginnt noch 2023

Mt. Gox Entschädigung beginnt noch 2023

Mt. Gox Entschädigung: Ein Jahrzehnt nach dem Krypto-Hack von Mt. Gox wurden die Gläubiger über einen Rückzahlungsplan informiert, der im Jahr 2023 beginnt.

In Kürze

  • Mt. Gox Entschädigung beginnt noch 2023

  • Genaues Rückzahlungsdatum unbekannt

  • Zusammenbruch und Folgen des berüchtigten Krypto-Hacks

Mt. Gox Entschädigung beginnt noch 2023

Fast ein Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse Mt. Gox könnten die Gläubiger endlich etwas Erleichterung erfahren. In einer E-Mail, die am Mittwoch an die Sanierungsgläubiger geschickt wurde, kündigte der Insolvenzverwalter von Mt. Gox, Nobuaki Kobayashi, Pläne an, mit den Rückzahlungen im Jahr 2023 zu beginnen, wobei sich der Prozess bis 2024 hinziehen soll.

Die E-Mail enthielt Einzelheiten zum Zeitplan und zur Logistik der Mt. Gox Entschädigung auf der Grundlage des Sanierungsplans, der im Februar 2021 vom Bezirksgericht Tokio genehmigt wurde. Diese Gerichtsentscheidung markierte das Ende eines jahrelangen Rechtsstreits und schuf die Voraussetzungen für die Entschädigung der Gläubiger von Mt. Gox.

Der Sanierungsplan sieht vor, dass den Gläubigern rund 141.686 BTC (knapp 5,2 Milliarden US-Dollar nach aktuellem Kurs) und 143.000 Bitcoin Cash (BCH) (31,2 Millionen US-Dollar), Vermögenswerte aus dem Nachlass von Mt. Gox, zurückgezahlt werden. Da der Bitcoin-Kurs heute deutlich höher ist als 2014, erhalten die Gläubiger trotz der verlorenen Coins einen höheren Wert.

Mt. Gox Entschädigung

Genaues Rückzahlungsdatum unbekannt

Wie aus der E-Mail hervorgeht, strebt Kobayashi an, mit den Rückzahlungen im Jahr 2023 zu beginnen. Aufgrund der verschiedenen Rückzahlungsarten, des großen Gläubigerpools und der Bearbeitungszeiten bleibt der genaue Zeitpunkt der einzelnen Zahlungen jedoch ungewiss.

Die Gläubiger der Mt. Gox Entschädigung sind derzeit nicht verpflichtet, vor der Rückzahlung etwas zu unternehmen. In der E-Mail werden die Gläubiger auf das Online-Forderungsanmeldesystem verwiesen, um ihren Status zu bestätigen und sicherzustellen, dass die registrierten Informationen genehmigt und gültig sind. Die Angaben zur Rückzahlungsmethode und zum Zahlungsempfänger müssen ausgefüllt werden, damit die Gläubiger die Gelder erhalten können.

Zusammenbruch und Folgen des berüchtigten Krypto-Hacks

Der Zusammenbruch von Mt. Gox im Jahr 2014 nach einem Hack führte zum Verlust von etwa 650.000 bis 850.000 Bitcoins, die teilweise der Börse gehörten und teilweise an Gläubiger gingen. Der Wert der verschwundenen Kryptowährung lag im dreistelligen Millionenbereich, so dass Mt. Gox in Japan Insolvenz anmelden musste.

Seit Jahren warten die Gläubiger in einem komplexen Rechtsstreit auf Entschädigung. Am Ende erhielt Mt. Gox nur rund 200.000 der verlorenen Bitcoins zurück. Nun, da der Sanierungsplan vorliegt, können die Gläubiger endlich auf eine gewisse Rückzahlung hoffen, auch wenn die Details noch unklar sind.

Die Ankündigung ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entschädigung der Opfer eines der bisher größten Krypto-Hacks. Für die Gläubiger, die jahrelang warten mussten, ist die Nachricht, dass der Rückzahlungsprozess 2023 beginnen soll, eine Erleichterung. Der genaue Zeitplan und die Logistik sind noch unklar, aber ein Ende dieser langen Geschichte scheint in Sicht.

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Breaking: Binance CEO tritt jetzt zurück!

Breaking: Binance CEO tritt jetzt zurück!

Binance CEO, Changpeng „CZ“ Zhao, ist im Rahmen des Vergleichs mit dem US-Justizministerium zurückgetreten.

In Kürze

  • Rücktritt des Binance CEO

  • Deal mit Binance: Spekulationen

  • Vergleiche werden zur Norm

Rücktritt des Binance CEO

Der Binance CEO, Changpeng „CZ“ Zhao, ist als Teil des Vergleichs, den die Handelsplattform mit dem US-Justizministerium (DOJ) aushandelt, von der Börse zurückgetreten.

Das breitere Ökosystem der digitalen Währungen befindet sich derzeit in Aufruhr, nachdem bekannt wurde, dass das DOJ mehrere Ankündigungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen machen wird. Während die Spekulationen durch die Decke gehen, hat sich laut einem Bericht des Wall Street Journal eine der Möglichkeiten mit dem Rücktritt manifestiert.

Neben dem Rücktritt des Binance CEO hat sich die Krypto-Ikone auch schuldig bekannt, gegen die US-Anti-Geldwäsche-Gesetze verstoßen zu haben.

Binance CEO

Deal mit Binance: Spekulationen

Während der Markt auf die Ankündigung des DOJ in Höhe von 4 Milliarden Dollar wartet, behauptet eine Quelle von Forbes, dass der Vergleich zwischen dem DOJ, der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und Binance abgeschlossen wird. Die Securities and Exchange Commission (SEC), die Aufsichtsbehörde, die Binance beschuldigte, als nicht registrierte Wertpapier- und Clearingplattform zu agieren, wird nicht in den vorgeschlagenen Vergleich einbezogen.

Derzeit gibt es viele Spekulationen über den vorgeschlagenen Vergleich. Während es noch unklar ist, ob Binance die vom DOJ geforderten 4 Milliarden Dollar zahlen wird oder nicht, gehen Marktexperten derzeit davon aus, dass der Vergleich, unabhängig von seiner Höhe, einer der größten im gesamten Finanzökosystem sein könnte.

Das DOJ ermittelt seit 2018 gegen Binance, um herauszufinden, ob die Börse die Vorschriften zur Kundenidentifizierung und zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) missachtet hat, um sanktionierten Personen den Zugang zu ihrer Plattform zu ermöglichen.

Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte dies ein Meilenstein für die Branche sein und möglicherweise die Preise für Vermögenswerte in die Höhe treiben.

Vergleiche werden zur Norm

In den letzten zwei Jahren hat sich im Kryptowährungsökosystem ein Trend herausgebildet, der Handelsplattformen dazu zwingt, Rechtsstreitigkeiten mit Regulierungsbehörden wie dem DOJ, der SEC und der CFTC beizulegen.

Kraken ist eines dieser Unternehmen, das Anfang dieses Jahres 30 Millionen Dollar an die SEC zahlte, um eine Klage beizulegen, in der behauptet wurde, dass das Unternehmen sein Staking-Produkt als nicht registriertes Wertpapier betrieben habe. Die Börse wurde zum zweiten Mal in einem ähnlichen Fall verklagt wie Binance und Coinbase.

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