Ripple Coin | Alles Wissenswerte zu dem Bankencoin!

Ripple Coin | Alles Wissenswerte zu dem Bankencoin!

Der Ripple Coin ist eigentlich die Kryptowährung XRP. Das Unternehmen Ripple möchte die Schnittstelle zwischen Bankenwesen und digitalen Zahlungsmitteln darstellen. Daher hat Ripple auch so viele Partnerschaften mit Banken wie kein anderes Krypto-Unternehmen.

In Kürze

  • Der Ripple Coin (XRP)
  • Der Banken-Coin mit Vision
  • Ripple langfristig der Markttreiber?

Ripple Coin – Die Kryptowährung der BankenRipple Coin Logo

Ripple ist ein Open-Source-Protokoll mit der Währung XRP, das es sich zum Ziel gemacht hat, den internationalen Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen, sowie kostengünstiger und schneller zu gestalten. Denn Banken oder andere Dienstleister haben immense Hemmnisse, in Form von Gebühren und Wartezeiten bei Überweisungen über die Landesebene hinweg. Wenn das Netzwerk fertiggestellt ist, soll es nicht nur ein Zahlungssystem sein, sondern auch ein Handelsplatz für Devisen.

Die Ripple Community  bezeichnet sich selbst gerne als das “Internet of Value” oder “Bitcoin der Banken”. Neben einer enorm großen Community kann das Unternehmen unzählige Partnerschaften mit verschiedensten namhaften Unternehmen vorweisen.

Ripple Coin Bewertung

Zahlen – Daten – Fakten

Ripple Coin wurde 2012 vom Founder und Webentwickler Ryan Fugger mit dem Hintergrund gegründet, ein dezentralisiertes Geldsystem zu erschaffen, das Personen ermächtigt, ihr eigenes Geld herzustellen. Der Geschäftsmann Chris Larsen und der Programmierer Jed McCaleb erfuhren höchstwahrscheinlich über die Ripple Plattform von dem Projekt und waren so begeistert, dass sie Ryan Fugger eine Zusammenarbeit vorschlugen.

Ryan Fugger willigte ein, doch bereits 2013 trat McCaleb wieder aus dem Netzwerk aus und schuf seine eigene Kryptowährung “Stellar”. Chris Larsen besitzt laut Schätzungen mehrere Milliarden USD und wurde von Forbes vor Mark Zuckerberg dem Founder von Facebook platziert. Brad Garlinghouse ist der aktuelle CEO Ripple Labs und wechselte 2015 von Yahoo zu Ripple Labs. Die offizielle Website von Ripple Coin XRP findest du hier.

Anwendung vom Ripple Coin

Der Coin hat innerhalb des Netzwerks zwei Aufgaben: Zum einen wird durch Gebühren verhindert, dass durch Spam das Netzwerk lahmgelegt wird. Zum anderen dient Ripple als eine Brückenwährung, die Transaktionsgebühren ins Ausland erheblich senkt, da keine Liquiditäts-Konten im Ausland errichtet werden müssen, sondern anstatt dem Fiat-Geld Ripple Coin XRP überwiesen wird. Ripple kann dann sofort in die jeweilig gewünschte Währung getauscht werden, ohne Gebühren beim Tauschen des Geldes (z.B. von Euro in US-Dollar) zahlen zu müssen. Auf der Website wird mit folgendem Slogan geworben (frei übersetzt):

Bewege Geld sofort bis in die letzte Ecke der Welt

Drei Produkte bietet Ripple seinen Nutzern an

Ripple Coin- digitale Währung Ripple

xCurrent

xCurrent wird von 89% der Ripple Nutzer verwendet und ermöglicht den Zahlungsverkehr kostengünstig und innerhalb weniger Sekunden durchzuführen. Mit xCurrent können die Kosten bei Zahlungen im Bankenwesen um 33% gesenkt werden! Digitale Zahlungen können somit mit XRP in Echtzeit durchgeführt werden. Durch ein ausgetüfteltes System ist die rechtliche Klarheit für jede Transaktion garantiert.

xRapid

Ein weiterer Baustein ist xRapid, welches 11% der Nutzung im Netzwerk ausmacht, es sichert die Liquidität im internationalen Zahlungsverkehr. Diese Funktion ist überwiegend für Zahlungsanbieter oder Finanzinstitute gedacht. Da in Schwellenländern die Liquiditätskosten für die nationale Währung hoch sind, bietet Ripple vorfinanzierte Konten in den Landeswährungen überall auf der Welt an, um so einen liquiden Zahlungsverkehr auch bei grenzüberschreitenden Zahlungen zu gewährleisten.

xVia

xVia ist die einfachste Nutzung des Zahlungsverkehrs von Ripple, ohne Softwareinstallation. Trotzdem werden Nutzern weltweite Transparenz und Rechnungen der Zahlungen gewährleistet. Dies ist die aktuell am wenigsten genutzte Dienstleistung.

Das müsst ihr noch Wissen

Der aktuelle Supply beträgt insgesamt 100 Milliarden Rippe Coins, davon besitzt 80 Milliarden Ripple selbst. Diese sollen nach und nach an die Banken, die dem Netzwerk beitreten, Kryptowährungsbörsen und der Community zugehen. Die Höhe der freigegeben Coins wird hierbei auf 55 Milliarden beziffert, der Rest bleibt im Besitz von Ripple und dessen Foundern und CEO’s. Allerdings kann das Ripple-Team nicht auf einmal die Coins ausgeben, sondern kann dies nur in einem vorgeschriebenen Investitionsprogramm tun.

Welche Partnerschaften weißt Ripple vor?

Ripple hat bereits mit vielen namhaften Banken und Zahlungsdienstleistern Kooperationen. Darunter fallen UBS, Santander, FIDOR Bank oder American Express. Ripple’s Vision ist es aber alle Banken mit in das Netzwerk aufzunehmen und dieses zu kontrollieren. Bis zum Ende des Jahres 2019 waren es bereits so viele Partnerschaften, dass dies die Länge des Artikels sprengen würde.

Fazit – Ripple Coin XRP mit Zukunft?

Ripple ist eines der am weitesten entwickelten Netzwerke im Krypto-Space. Der zweite Platz nach Marktkapitalisierung zum Stand November 2019 ist berechtigt. Es gibt selten eine Community, welche so eine große Reichweite hat, wie die von Ripple. Durch verschiedenste Social Media Kanäle, wie Facebook oder Twitter, wächst die Community täglich.

Aufgrund der unzähligen Partnerschaften mit Banken überall auf der Welt, kann man mit Sicherheit eins sagen: Hier entsteht ein komplett neues und revolutionäres Zahlungssystem, welches die Welt so noch nicht gesehen hat.

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EOS Coin – Der Ethereum-Killer?

EOS Coin – Der Ethereum-Killer?

Das Krypto-Projekt EOS hat sich in der Krypto Welt bereits einen Namen gemacht. Doch was kann der EOS Coin? In diesem Artikel beleuchten wir den Hintergrund von EOS und wie die Blockchain genau aufgebaut ist.

In Kürze

  • Was ist der EOS Coin?
  • Die Technik
  • Ethereum vs. EOS

Das Konzept von hinter dem EOS Coin ist es eine Plattform zu werden, die dezentrale Apps unterstützt. Diese Apps werden auch dApps genannt. Der Aufbau soll für Entwickler so einfach wie möglich gemacht werden, um diese Apps zu erstellen. Die dApps sind ähnlich wie bei Ethereum aufgebaut und können als Token auf der Blockchain gehandelt werden. Die offizielle Website findest du hier.

Wenn EOS voll funktionsfähig ist, sollen Plattformen, die aktuell noch auf Ethereum laufen, mit EOS einfacher aufgebaut werden können, da die Programmiersprache einfacher zu handhaben ist. Daher stellt sich für uns auch die Frage: EOS Coin – der Ethereum Killer? Immer mehr Token, welche vorher auf der Ethereum Blockchain liefen, sind auf die EOS Blockchain gewechselt bzw. umgezogen. 

EOS Coin Münze

Was ist Ethereum? Klicke hier und erfahre mehr darüber!

Daher sehen die Gründer von EOS das Projekt selbst als Weiterentwicklung von Ethereum. Die maximale Tokenanzahl Anfang Januar 2020 beträgt 1.043.085.570 laut CoinMarketCap. Die im Umlauf befindliche Anzahl sind zum Redaktionszeitpunkt 946.385.558 EOS. Die Software wurde am 1. Juni 2017 von Brendan Blumer, CEO von Block.one, herausgegeben.

EOS Coin Krypto Guru Qualitätsscore

Einen breiten Einblick in EOS bekommst du in diesem Video:

Unterschied EOS Coin und Ethereum

Einfach gesagt, die Entwicklung von Apps über EOS ist viel leichter, da die Entwickler mit vorgefertigten Bausteinen eine App aufbauen können. Dagegen muss bei Ethereum das ganze System selbst programmiert werden, was sich als sehr mühselig darstellt. EOS bietet des Weiteren grundlegende Dienstleistungen, wie Accountmanagement und Coding an. Dadurch ist die Handhabung von EOS sehr viel einfacher, auch wenn hinter Ethereum eine viel längere Entwicklungszeit steht. 

Die Transaktionsgeschwindigkeit

Ethereum schafft aktuell einige dutzende oder hunderte Transaktionen in der Sekunde. EOS allerdings schaffte schon seit Start des Projektes mehrere tausend Transaktionen in der Sekunde. Daher hat der EOS Coin in Sachen Skalierung die Nase vorne. Allerdings gibt es ein Problem daran: Die EOS Blockchain ist viel größer als die Ethereum-Blockchain. Schon in kurzer Zeit war die Blockchain mehrere Terra-Byte groß. Zum Vergleich: Bei der mehr als 10 jährigen Bitcoin-Blockchain sind es rund 200 Giga-Byte an Speicherplatz. Bei Ethereum sind es nach einigen Jahren circa 150 Giga-Byte. Daher ist klar, dass der EOS Coin nur von Minern verwaltet werden kann, die riesen Speicherplatz und ein teures Netzwerk zur Verfügung haben. Hohe Investitionskosten sind die Folge und daher eine Tendenz zur Zentralisierung.

 

Dabei ist gibt es ein tödliches Blockchain-Problem dahinter: EOS ist kaum dezentral, wodurch die Blockchain jederzeit von Hackern angegriffen werden kann. Aktuell ist zwar noch kein Angriff bekannt, allerdings gibt es im Vergleich von Ethereum und EOS auf Fokus Dezentralisierung beim Mining ein weltengroßen Unterschied. Daher ist die Investition in EOS nicht nur aufgrund der allgemeinen unberechenbaren Kursschwankungen im Krypto-Markt eine große Gefahr, sondern auch Hacks sind im Vergleich zu großen Blockchains mit vielen einzelnen Knotenpunkten viel wahrscheinlicher. Daher birgt die schnelle Skalierung hinter EOS auch eine große Gefahr.

Sobald die Skalierung bzw. Geschwindigkeit steigt, sinkt automatisch die Sicherheit!

Fazit – EOS trotz besserer Technik geschlagen von Ethereum?

Der EOS Coin hat mit seiner technisch anders aufgebauten Blockchain einige Vorteile gegenüber Ethereum. Allerdings ist der wichtigste Punkt, das Vertrauen in das dezentrale Netzwerk, eines der wichtigsten Dinge bei Blockchain-Netzwerken überhaupt. Ethereum hat ohne Frage eine der größten Krypto-Communitys erschaffen und mit einer eigenen Programmiersprache auch viele fachlich auf Ethereum fokussierte Entwickler hervorgerufen. Daher gibt es viele technische Änderungen bei Ethereum.

Bei der Einführung des Hard Forks Istanbuls wurden wesentliche Verbesserungen in der Blockchain vorgenommen. Daher kann zwar keiner die Zukunft vorhersagen, aber wir sind der Meinung, dass Ethereum aufgrund der großen Community und des Entwickler-Netzwerkes, sowie der Sicherheit und des hohen Vertrauens, den EOS Coin früher oder später auch in der Skalierungsdebatte einholen wird. Allerdings ist zum Anfang 2020 der EOS Coin ungeschlagener Gewinner bei der Skalierung.

Was ist ein Hard Fork? Erfahre hier mehr darüber.

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Was ist Yield Farming? Auf Altcoins Zinsen verdienen!

Was ist Yield Farming? Auf Altcoins Zinsen verdienen!

Was ist Yield Farming und wie lassen sich damit Zinsen auf Kryptowährungen verdienen? Mit dieser Frage setzen wir uns heute auseinander. Dabei ist die Entwicklung von einzelnen Kryptowährungen zum Staking hin zu unterschiedlichen Blockchains, welche miteinander interagieren, nicht zu unterschätzen.

In Kürze

  • Was ist Yield Farming?
  • Yield Farming als neue Form des Stakings
  • Anwendungsbereiche

Was ist Yield Farming?

Der Begriff Yield Farming kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Ertrag anbauen“. Dabei fällt einem zuallererst ein Bauer ein, welcher sein Land bewirtschaftet. Ähnlich kann das Yield Farming betrachtet werden, denn dort werden Kryptowährungen genutzt, um Erträge zu erwirtschaften. Da von den meisten Kryptowährungen nur eine begrenzte Anzahl existiert, kann diese metaphorisch als Land, welches ebenfalls in begrenzter Anzahl vorhanden ist, verglichen werden. Das angepflanzte Obst und Gemüse ist dabei der Ertrag.

Yield Farming Blockchain Netzwerk

Das Yield Farming findet sich vor allem im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) wieder. In der Krypto-Welt ist DeFi bereits seit einigen Jahren ein sich stark entwickelndes Thema. Viele verschiedene Kryptowährungen bringen dabei durch eine komplexe Blockchain-Struktur neue Anwendungsfälle im Bereich der dezentralen Vermögensverwaltung zum Vorschein.

Genauer geht es darum, die traditionell und zentral von Banken angebotenen Dienstleistungen auf die Blockchain-Technologie zu übertragen. Dadurch kann jeder Mensch – solange er eine Internet-Verbindung und einen Computer besitzt – komplett frei entscheiden, die DeFi Anwendungen und das Yield Farming zu nutzen.

Entwicklung von Staking zu Yield Farming

Dabei ist die Idee, Zinsen auf Kryptowährungen zu erwirtschaften, nichts neues. Bereits vor einigen Jahren wurde die Idee des Stakings von verschiedenen Kryptowährungen nutzbar gemacht. Dabei werden Kryptowährungen in einen Staking-Pool gelegt oder einfach nur auf eine bestimmte Wallet eingezahlt. Über einen gewissen Zeitraum lassen sich so Renditen auf die eingelegten Kryptowährungen verdienen. Der Übergang von Staking zum Yield Farming ist eine Verknüpfung von verschiedenen Kryptowährungen untereinander, um nicht nur bei einer Kryptowährung Renditen zu erwirtschaften, sondern diese auch untereinander nutzbar zu machen.

Dabei kommt das sogenannte Cross-Chain-Bridge zum Tragen. Durch eine Verknüpfung von verschiedenen Blockchains untereinander können so spezifische Smart Contracts aufgesetzt werden. Eine Kryptowährung validiert also nicht länger nur ihre eigene Blockchain, sondern interagiert mit unterschiedlichen Kryptowährungen.

Anwendungsbereiche des Yield Farmings

Die Anwendungsbereiche sind noch relativ jung und mit einem hohen Risiko verbunden. Durch die steigende Komplexität der Protokolle durch das Yield Farming, könnten sich mit der Zeit Fehler im Programm-Code aufzeigen. Daher ist eine Anlage von Kryptowährungen im Bereich des Yield Farmings sehr risikoreich. Auf Coinmarketcap ist eine Liste aller Yield Farming Coins aufgelistet. Wir möchten im Folgenden auf zwei Coins eingehen, welche eine sehr hohe Popularität in einer kurzen Zeit erreichen können.

Der Aave Coin (LEND) ist eine Blockchain-Anwendung im Bereich des Yield Farmings. Dabei wurde die traditionelle Kreditvergabe durch Banken auf der Blockchain digitalisiert. Durch den Aufbau von Aave auf Ethereum, können alle ERC20-Token (welche in die tausend gehen) mit der DeFi-Anwendung genutzt werden. Durch die Einlage von ERC20-Token oder LEND können Renditen erzielt werden. Darüber hinaus kann der Anwender auch als Kreditnehmer auftreten und sich Kryptowährungen leihen.

Ein ähnliches Projekt, um die traditionellen Funktionen des Bankenwesens auf die Blockchain zu übertragen, hat Compound (COMP) entwickelt. Dort soll die klassischste Funktion der Bank überhaupt auf einen dezentralen Weg realisiert werden: Ähnlich wie das Tagesgeldkonto wird hierbei ein fester Zinssatz pro Jahr versprochen. Dabei können Nutzer ihre Compund einlegen und somit eine Rendite erwirtschaften. Durch eine dezentrale autonome Organisation (DAO) im Hintergrund, wird über Funktionen wie Stimmrechte ein Gouvernance-Modell aufgebaut. Erst vor einigen Wochen berichteten wir darüber, dass Compund (COMP) die eine Milliarden Marke geknackt hat.

Das Yield Farming ist eine Entwicklung, welche sich an der vom Staking orientiert. Dabei geht das normale Hodling von Kryptowährungen in eine neue Möglichkeit über, um mit einem dezentralen Weg die Funktionen des traditionellen Bankensystem zu nutzen. Der Vorteil dabei liegt ganz klar auf der Hand: Durch die dezentrale Konto-Verwaltung meist über Ethereum liegen die Coins immer dezentral in Smart Contracts, wodurch keine Dritte Partei deine Kryptowährungen klauen kann. Allerdings ist die Gefahr von technischen Fehlern allgegenwärtig, da die meisten Projekte noch sehr jung sind. Darüber hinaus werden auch ältere Kryptowährungen in Yield Farming Projekte integriert. Wir berichteten darüber, dass XRP in Wanchain integriert werden soll.

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Ellipal Titan Mini: Hardware Wallet mit Air-gapped-Technologie

Ellipal Titan Mini: Hardware Wallet mit Air-gapped-Technologie

In diesem Ellipal Titan Mini Hardware Wallet Testbericht prüfen wir den technischen Hintergrund und gehen auf die Air-gapped-Technologie ein, welche sich deutlich von europäischen Hardware Wallets unterscheidet. Ebenfalls gehen wir Schritt für Schritt die Einrichtung des Wallets durch. Loht sich der Kauf?

In Kürze

  • Ellipal Titan Mini Hardware Wallet
  • Air-gapped-Technologie
  • Ellipal Titan Mini einrichten
  • Ellipal Erfahrungsbericht
  • Ellipal Titan Mini Wallet erstellen
  • Fazit zum Ellipal Hardware Wallet

Ellipal Titan Mini Hardware Wallet

Das Hardware Wallet, welches in China hergestellt wird, ist eines der beiden Hardware Wallet Produkte von Ellipal. Dabei sind sie im asiatischen Markt stärker vertreten, als im europäischen. Trotzdem kann sich Ellipal durch eine spezielle Air-gapped-Technologie von den herkömmlichen, europäischen Hardware Wallets deutlich abheben. Aber dazu später mehr.

Ellipal Titan Mini Hardware Wallet

Das Ellipal Titan Hardware Wallet – oder der große Bruder des Mini – ist preislich deutlich teurer, als der kleine Bruder. In diesem Ellipal Titan Mini Testbericht möchten wir daher auch auf den kleinen Bruder von Ellipal eingehen. Interessierst Du dich für das größere Wallet? Dann klicke hier und gelange direkt zum Ellipal Titan Testbericht.

Air-gapped-Technologie

Die Air-gapped-Technologie ermöglicht eine Nutzung des Hardware Wallets, ohne Internetverbindung. Dabei ist auch kein direkter Anschluss an einen Computer oder ein mobiles Endgerät notwendig. Durch eine Kamera an der Rückseite kann das Hardware Wallet ganz einfach QR-Codes abscannen. Mittels Nutzung durch das Mobiltelefon können beide Geräte kommunizieren und einen visuellen Info-Austausch ermöglichen. Im Vergleich zu europäischen Marktführern, wie Ledger, BitBox02 und Trezor bietet es eine neue Form der Sicherheit. Denn die Verbindung mit dem Kabel ermöglicht eins: einen Angriffspunkt.

Ellipal Titan Mini einrichten

Beginnen wir mit der Einrichtung des Ellipal Titan Mini Hardware Wallet. Zu Beginn fällt auf, dass die Verpackung des Wallets mit einer eingeschweißten Folie ummantelt ist. Zudem ist auf einem schwarzen Hintergrund mit einer goldenen Aufschrift das Ellipal Titan Mini Wallet sehr edel präsentiert. Prüfe hier, ob die Folie Beschädigungen aufweist. Diese ist vom Hersteller angebracht worden und ein wichtiges Indiz auf Manipulationen, welche auf dem Transportweg passiert sein könnten.

Ellipal Titan Mini eingeschweißt

Nachdem wir die Folie sowie die Verpackung entfernt haben, taucht das Ellipal Titan Mini Hardware Wallet auf. Dabei ist das Display sehr elegant gewählt.

Ellipal Hardware Wallet

Unten fällt ein kleiner Stecker auf, welcher die Ladebuchse ist und Kabel und Hardware Wallet verbindet. Dieses ist durch magnetische Anziehungskräfte an die Ladebuchse des Hardware Wallets anbringbar. Komplett ausgepackt fallen einige wichtige Dinge auf.

Ellipal Titan Mini Hardware Wallet ausgepackt

Zum Verpackungsinhalt zählen:

  • Ellipal Titan Mini
  • Ladekabel
  • Ladebuchse
  • Micro sd-Karte
  • 2x Wiederherstellungsezettel

Du möchtest Dir ein Ellipal Titan Mini Hardware Wallet zulegen? Dann klicke hier und bestelle direkt beim Hersteller!*

Ellipal Erfahrungsbericht

Der erste Eindruck des Wallets ist sehr edel. Auch das Display hat eine gute Größe, obwohl es sich beim Ellipal Titan Mini tatsächlich um den kleineren Bruder des großen Wallets handelt. Durch die elegante Ladebuchse ist ein Aufladen über ein magnetischen Kontakt möglich, was technisch sehr schön gelöst ist. Lediglich zwei Nachteile sind aufgefallen, dazu zählen, dass nur Englisch als Sprache ausgewählt werden kann und zum anderen, dass der Akku nicht sonderlich lange hält.

Trotzdem ist eine Nutzung während des Ladens möglich und eine Eingewöhnung ist kinderleicht, was auch diese beiden Nachteile ausmerzt.

Ellipal Titan Mini Wallet erstellen

Um das Ellipal Titan Mini Wallet anzuschalten, klicke auf den Knopf oben rechts circa 10 Sekunden lang. Das Display geht anschließend an und der „ELLIPAL“ Schriftzug erscheint. Wähle jetzt eine Sprache aus. Wir klicken auf English.

Ellipal Handy App

Im nächsten Schritt musst Du dir die Handy-App herunterladen. Scanne dazu den QR-Code ab oder gehe in den App-Store und suche nach Ellipal. Hier kommt ein entscheidender Faktor der Air-gapped-Technologie zum Tragen. Denn das Hardware Wallet ist selbst nie mit dem Internet verbunden. Lediglich Dein Mobiltelefon ist über die App von Ellipal mit dem Internet verbunden. Die Kommunikation zwischen Mobiltelefon und Hardware Wallet wird komplett über QR-Codes abgewickelt.

Klicke anschließend unten rechts auf den Pfeil.

Jetzt hast Du drei Möglichkeiten. Entweder einen neuen Account erstellen, eine bestehendes Wallet zu importieren, oder die 24 Wörter wiederherzustellen.

Titan Mini Account erstellen

Da wir ein neues Wallet erstellen möchten, klicken wir auf „Create a account“.

Im nächsten Schritt musst Du den Namen für den Account festlegen. Wir nehmen hier „krypto-guru.de“ und bestätigen mit der Pfeil-Taste unten rechts.

Ellipal Titan Mini Account Name

Jetzt musst Du ein Passwort für deinen Account festlegen.

Ellipal Titan Passwort

Im nächsten Schritt wirst Du gefragt, welches Adress-Format du auswählen möchtest. Wähle hier „SegWit“ aus. Klicke danach unten rechts auf den Pfeil.

SegWit auswählen

Im nächsten Schritt kannst Du eine zusätzliche Passphrase festlegen. Wir überspringen diesen Schritt, da durch die 24 Wiederherstellungswörter bereits die maximale Sicherheit für Dein Wallet gegeben ist.

Klicke hier unten links auf „Skip“.

Dein Wallet ist erfolgreich erstellt. Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Das Abschreiben der 24 Wiederherstellungswörter. Klicke dazu auf „Backup“ und klicke dich durch die verschiedenen Hinweise durch. Bedenke dabei, dass jeder, der Zugriff auf diese 24 Wörter hat, auch vollen Zugriff auf Deine persönlichen Kryptowährungen dahinter hat. Bewahre diese Information unbedingt an sicheren und am besten unterschiedlichen Orten auf, dass Du auch im Falle der Zerstörung oder des Verlustes des einen Zettels immer noch Zugriff auf den anderen hast.

Im nächsten Schritt werden Dir genau diese Hinweise angezeigt. Nachdem Du alle Hinweise bestätigt hast, werden Dir Deine persönlichen 24 Wiederherstellungswörter angezeigt.

Schreibe diese mindestens zweimal auf die mitgelieferten „Mncemonic Pharses“.

Ellipal Titan Wörter aufschreiben

Klicke anschließend auf den Pfeil unten rechts. Jetzt musst Du die Wörter in der richtigen Reihenfolge auswählen. Damit wird sichergestellt, dass Du die Wörter auch wirklich in der richtigen Reihenfolge aufgeschrieben hast und dass die Wiederherstellungswörter auch richtig geschrieben sind. Anschließend ist Dein Wallet fertig eingerichtet.

Die weitere Kommunikation erfolgt jetzt zwischen der Ellipal App und dem eingerichteten Hardware Wallet.

Fazit zum Ellipal Hardware Wallet

Das Ellipal Titan Mini nutzt im Vergleich zum großen Bruder, dem Ellipal Titan, den einen gleichen Sicherheitsstandard. Trotzdem bietet es vor allem für den kleinen Geldbeutel eine gute Alternative, zum großen Bruder. Das Display hat eine gute Größe und auch das Touch klappt ohne viel Probleme. Ebenfalls ermöglicht die mitgelieferte Ledertasche eine gute Aufbewahrung, welche ebenfalls einen edlen Eindruck macht.

Wer also in Zusammenhang mit seinem Mobiltelefon ein Hardware Wallet ohne Kabel nutzen möchte, für den ist das Ellipal Titan Mini optimal.

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Kryptowährungen

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Der Hot Wallet Ratgeber: Alles was Du dazu wissen musst!

Der Hot Wallet Ratgeber: Alles was Du dazu wissen musst!

In diesem Hot Wallet Ratgeber tauchen wir in die Welt der Wallets ein. Wenn Du den Artikel bis zum Ende liest, kannst Du die verschiedenen Wallets genau einschätzen und welche Aspekte es zu beachten gilt. Das ist wichtig, um auf Dauer in dem noch jungen Markt zu überleben. Denn Wallets können auch schnell für eine Betrugsmasche genutzt werden. 

In Kürze

  • Was ist ein Hot Wallet?
  • Die Qualität von Exchange Wallets
  • Wieso gibt es Hot Wallets?
  • Hot Wallet für Benutzerfreundlichkeit
  • Hot Wallet und Cold Wallet im Vergleich
  • Gefahr des Betrugs
  • Hot Wallet richtig anwenden

Was ist ein Hot Wallet?

Ein Hot Wallet ist eine spezielle Form des Wallets. Diese digitalen Brieftaschen ermöglichen den Zugriff auf verschiedene Kryptowährungen. Einen wichtigen Aspekt kennzeichnet Hot Wallets eindeutig: Denn sobald Public und Private Key online gespeichert werden, also dauerhaft mit dem Internet verbunden sind, handelt es sich um ein Hot Wallet. Durch den Datenaustausch mit dem Internet ist das Risiko des Diebstahls der Kryptowährungen enorm hoch.

Daher werden diese Wallets mit Internetzugriff Hot Wallets genannt, zu deutsch: heiße Geldbörsen. Denn sollte eine Maleware in das System eingeschleust werden, in dem der Private Key der Kryptowährungen liegt, sind die Coins sofort in den Händen von Betrügern und für immer verloren. Der Private Key ermöglicht uneingeschränkten Zugriff auf ein bestimmtes Wallet. 

Betrachten wir uns in diesem Zusammenhang öffentliche Handelsplätze, so bekommt die Bezeichnung Hot Wallet eine komplett neue Bedeutung. 

 

Hot Wallet Ratgeber

Die Qualität von Exchange Wallets

Von einem Exchange Wallet oder zu Deutsch Börsen Wallet spricht man, wenn ein Handelsplatz für Kryptowährungen diese selbst speichert. Dabei ist die Definition von Hot Wallets sehr wichitg, denn nie werden alle Einlagen der Nutzer auf einer Börse komplett online gespeichert. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass durch Hacks viele Börsen einen hohen Bestand an Kryptowährungen verloren haben und dadurch schnell bankrott gingen. Die Börsen, welche nur einen kleinen Bruchteil, der für den täglichen Handel benötigt wird, online gesichert haben, aber den Rest offline abgelegt haben, sind vor Hacks tatsächlich geschützt.

Dies ist der Grund, weshalb viele Börsen auch ein Limit bei der Ein- und Auszahlung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen festsetzen. Denn oft sind gar nicht genug Coins online verfügbar, um alle Nutzer auszuzahlen. Daher wird das Limit eingestellt, um nur einen gewissen Teil der notwendigen Bitcoin und Kryptowährungen in dem Wallet gespeichert zu haben. Der Nachteil der Nutzer wird zum großen Vorteil der Sicherheit der Börse.

Wieso gibt es Hot Wallets?

Vor allem in der Anfangszeit von Bitcoin gab es die heutige Form der Hot Wallets nicht. Damals war der Zugriff auf die Blockchain und damit auf die Bitcoins nur durch spezielle Programmierarbeit oder durch die Nutzung des von Satoshi Nakamotos vorgestellten Wallets möglich. Dieses erlaubte die Eingabe eines Private Keys und damit den Zugriff auf die Kryptowährungen.

Da der Private Key, nicht wie bei heutigen Wallets nicht nur 24 Wörter, sondern circa 64 Zeichen erforderlich macht, waren Tippfehler schnell einprogrammiert. In dieser Anfangszeit wurde der Private Key dann – um ihn nicht ständig eintippen zu müssen – in einer Notiz auf dem Computer gespeichert. Meistens war das genutzte Endgerät auch die alltägliche Hardware, mit der im Internet gesurft wurde. Das erste manuell erstellte Hot Wallet wurde erschaffen.

Dabei ist die Speicherung des Private Keys in Form einer Textdatei nicht zu empfehlen. Denn Hacker können diese ohne Probleme entwenden. Da das Netzwerk damals noch nicht allzu groß war, hatten Hacker auch kein direktes Interesse daran. Trotzdem hört man in den darauffolgenden Jahren bis heute immer wieder, dass Nutzer ihren Private Key auf ein Endgerät gespeichert haben, welches gehackt wurde. Oft war der Zugriff auch einfach nicht mehr möglich, da der Computer kaputt war oder schon einige Jahre auf der Müllkippe lag.

Lese dazu: Welche Bitcoin Wallets gibt es?

Hot Wallet für Benutzerfreundlichkeit

Dabei ist der damals von Nutzern erzwungene Effekt des einfachen Zugriff auf Bitcoin die heutige Marketing-Strategie der Anbieter. Denn diese Fragen sich, wie sie den Nutzern gleichzeitig über mehrere Jahre sicheren Zugriff, aber auch eine einfache Benutzerfreundlichkeit ermöglichen können. Dadurch sind in den letzten Jahren immer wieder verschiedene Hot Wallets entwickelt worden.

Die Gefahr bei diesen ist der dauerhafte Internetzugang. Denn nur wenn Du Deine Kryptowährungen sicher und dezentrale gespeichert hast, sind diese auch wirklich vor Betrügern geschützt. Daher ist von Anbietern eines Hot Wallet abzuraten.


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CoinEx

Hot Wallet und Cold Wallet im Vergleich

Nachdem die Entwicklung rund um das Hot Wallet mit großen Risiken verbunden ist, sind immer mehr Nutzer zu einer weitaus sicheren Art der Aufbewahrung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen übergegangen: Das Speichern der Coins in Cold Wallets.

Ander wie ein Hot Wallet ist ein Cold Wallet in keinem Fall mit dem Internet verbunden. Meistens wird dies über das Aufschreiben mit einem Stift gewährleistet. Denn nur wer vollkommen ohne Internetzugriff einen Private Key generiert, kann sicher sein, dass er auf Dauer nicht seine Coins durch Maleware oder andere Betrügereien verliert. Daher ist ein Cold Wallet in jedem Fall dem Hot Wallet vorzuziehen.

In der Praxis läuft ein Erwerb von Kryptowährungen oftmals allerdings nicht über ein Cold Wallet. Denn die Handelsplätze von Kryptowährungen benötigen Liquidität, weshalb ein gewisser Teil der Vermögenswerte mit dem Internet verbunden sein muss. Wenn ein Nutzer jetzt Bitcoin oder andere Kryptowährungen über eine Börse kauft, liegen diese erstmal im Hot Wallet dieses Nutzers.

Jetzt muss der Nutzer, also Du, handeln. Denn nur wenn die Kryptowährungen von dem Exchange Wallet in ein Cold Wallet verschoben werden, sind sie zum Einen vor Hackern und anderen Betrügereien geschützt und zum Anderen wirklich in Deinem Eigentum. Denn keiner weiß wirklich, was eine Börse mit den Kryptowährungen macht, die auf deinem Konto liegen. Daher ist ein Abheben unbedingt erforderlich.

Gefahr des Betrugs

Ein weiteres Problem von Hot Wallets ist, dass diese durch Fake-Websiten Nutzer zur Eingabe ihres Private Keys ermutigen könnten. Denn wenn ein Nutzer seine Kryptowährungen von einem Hot Wallet in ein Cold Wallet übertragen möchte, muss er sich erst bei dem jeweiligen Hot Wallet Anbieter anmelden. Diese Anmeldung erfolgt oftmals über eine Website oder eine extra Anwendung, die eventuell sogar heruntergeladen werden muss.

Dabei ist die Gefahr offensichtlich. Denn oft werden Websiten mit einem ähnlichen Namen erstellt und durch verschiedene Social Media Netzwerke verteilt. Die große Sichtbarkeit dieser Betrugsmaschen ist immer wieder erstaunlich. Oftmals fallen Opfer auf den schädlichen Link herein, der die gewohnte Seite anzeigt. Allerdings wird diese durch Betrüger exakt nachgestellt. Wenn Du auf so einer Fake-Website Deinen Private Key eingibst, sind die Werte dahinter weg.

Hot Wallet richtig anwenden

Die Entwicklung von Hot Wallets war aufgrund der Benutzerfreundlichkeit unumgänglich. Durch den dezentralen, freien Markt gab es allerdings auch viele Formen, die durch Hacks und andere Betrügereien wieder vom Markt verschwanden. Daher ist es wichtig zu prüfen, ob das Risiko auf Dauer nicht zu hoch ist, um seine Bitcoin und andere Kryptowährungen einem Hot Wallet zu lagern.

Beim Vergleich Hot Wallet vs Cold Wallet fällt auf, dass nur dann dauerhafte Sicherheit gewährleistet werden kann, wenn die Vermögenswerte von einem Hot Wallet in ein Cold Wallet übertragen werden. Auch Hardware Wallets bieten hier einen interessanten Zwischenweg. Denn auch diese können nur durch Internetzugriff genutzt werden, sind allerdings beim Datenaustausch vollkommen verschlüsselt und ohne eine externe Bestätigung an der jeweiligen Hardware, ist ein Abheben von Coins nicht möglich. Um ein Ledger Hardware Wallet direkt beim Hersteller zu kaufen, klicke hier.*