IOTA Update: Wie Dell und IOTA gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

IOTA Update: Wie Dell und IOTA gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

In den letzten zwei Wochen sind wieder einige Neuigkeiten rund um IOTA veröffentlicht worden. Auf eine „etwas andere“ Schlagzeile möchte ich im heutigen Artikel näher einsteigen und zum Abschluss einen kleinen Blick auf die aktuelle Preisentwicklung von IOTA am Markt geben

In Kürze

  • IOTA und Dell arbeiten an den Klimazielen
  • IOTA im aktuellen Preischart

Mat Yarger berichtet in einem Interview über Hintergründe und Klimaziele in der Zusammenarbeit mit Dell 

Auch wenn erste Wahlprognosen aktuell bereits Indizien für unsere Zukunft mit unseren Stimmen bei der Bundestagswahl aufzeigen, in welche Richtung es im Klimawandel gehen könnte, so arbeiten Firmen am Markt bereits an unserer Welt von morgen. Eines dieser Projekte ist die Zusammenarbeit von IOTA mit der Firma Dell, u.a. am Projekt Alvarium.

Mat Yarger (Leiter für intelligente Mobilität) bei der IOTA Foundation sprach mit Dell über die aktuelle Entwicklung. Speziell zum Thema „Vertrauenswürdigkeit von Daten“, sagte er folgendes:

Wir haben einen wichtigen Übergang untersucht, bei dem die Cloud zum Edge kommt – „the Edge“ ist das, womit wir als Benutzer interagieren, sei es mit unseren Telefonen oder den Netzwerken, mit denen sie sich verbinden. Hier ist die Datentransparenz besonders kritisch. Es gibt so viele verschiedene Punkte, die miteinander verbunden sind, sei es ein Fahrzeug, das sich mit der Telekommunikationsinfrastruktur, oder mit der Cloud verbindet.

Er sagte in einem weiteren Absatz, dass Unternehmen derzeit viel „Greenwashing“ betreiben. Das bedeutet, dass einige Firmen mit großen Reduzierungen von Emissionen werben, aber sobald man diese tatsächlich prüft und untersucht, stimmen diese Angaben nur selten mit den tatsächlichen Werten, die propagiert werden, überein.

Der letzte Absatz hat dann auch mich stark zum Nachdenken angeregt und zeigt, weshalb IOTA ein absolutes Alleinstellungsmerkmal am Markt besitzt:

Wo Daten messbar und verständlich werden, werden sie umsetzbar. Was mich bei IOTA am meisten begeistert, ist, dass die Transparenz und die Einblicke, die es ermöglicht, wirklich eine Schlüsselrichtung sind. Es gibt uns etwas Konkretes, um tatsächlich bei der Lösung dieser riesigen Probleme und der Emissionssenkung zu helfen.

IOTA beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit deutlich anderen Zielen, als wir sie von den anderen Coins kennen. In diesem kurzen Abschnitt wird deutlich, dass man neben dem Profit-Geschäft, sich auch dauerhaft mit weiteren Themen wie dem Klimaschutz auseinandersetzen muss. In diesem Beispiel wurde recht transparent der Zusammenhang zwischen Daten und Emissionen dargelegt.


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Aktuelle Preisentwicklung rund um IOTA

Leider konnte das bearishe Preisziel aus unserem letzten Artikel über IOTA nicht erreicht werden. Der gesamte Kryptomarkt muss sich derzeit mit vielen negativen Schlagzeilen u.a. aus China auseinandersetzen. Vor allem deshalb befindet sich IOTA in den letzten zwei Wochen auf einem echten Wellengang.

Nach aktueller Marktkapitalisierung liegt IOTA auf Platz 47 der wertvollsten Kryptowährungen bei einem Wert von rund 1,20 USD. Die Kopplung zum Bitcoin ist aktuell noch stärker wahrzunehmen. Aktuell fehlt mir für ein nachhaltiges starkes Wachstum immer noch das Volumen, um weiter nach oben steigen zu können. Dazu sagte Dominik Schiener diese Woche jedoch auch, dass man an einer Listung von Coinbase arbeitet, was etwas Schwung in das Handelsvolumen bringen könnte.

Neue Listung bei zwei weiteren Börsen

Damit das Volumen weiter steigt, wurde IOTA bei den zwei Börsen „Coinhako“ und „Mandala“ gelistet.

Coinhako ist eine kleinere Börse aus dem Raum Singapur und Vietnam. Bei Mandala handelt es sich um eine kleinere Börse die an der Binance Cloud angehängt ist und einen eigenen Token verwaltet. Sie beschreiben sich selbst mit:

Das 2020 gegründete Mandala-Team bringt Branchenerfahrung aus den Anfängen des Kryptowährungs- und Blockchain-Raums mit, um eine erstklassige Handelsplattform bereitzustellen.

Schnelle und einfache Listungen an Börsen sollten mit IOTA 1.5 möglich werden. Das dies tatsächlich geklappt hat, zeigt dieses Beispiel. Das Volumen wird dadurch vorerst wenig beeinflusst werden ist aber wieder ein Fingerzeig in die richtige Richtung.

IOTA explodiert – 5 $ noch in diesem Monat?

IOTA explodiert – 5 $ noch in diesem Monat?

Neue News von IOTA. Welche Hintergründe hinter der neuen Preisexplosion stehen und zugleich wie die Foundation die Lage einschätzt, das möchten wir euch im heutigen Artikel näherbringen.

In Kürze

  • Aktuelle Preisentwicklung bei IOTA
  • Was bedeutet eigentlich „Short Squeeze“?
  • Was sagt Hans Moog (IOTA) dazu?

Aktuelle Preisentwicklung bei IOTA

Seit mittlerweile rund einer Woche pumpt der IOTA Kurs, der Mitte des Jahres im Juni noch bei einem Jahrestief von ca. 70 Cent gelegen hatte, regelrecht nach oben. Der Kurs datierte am 01. September bei 97 Cent und steht aktuell am 06. September bei über 1,90 USD, was mehr als eine Verdoppelung des Tokenpreises bedeutet und in der folgenden Grafik besser nachzuvollziehen ist.

IOTA Tradingview

Quelle: Tradingview

Auf Coinmarketcap war IOTA Ende August mittlerweile schon aus den TOP 50 der Kryptowährungen gefallen und drohte unter dem Radar zu verschwinden. Durch diesen Zwischenspurt konnte sich der Coin inzwischen wieder auf Platz 38 vorarbeiten.

 


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Welche Hintergründe sorgen für diese Performance?

Einige Händler haben anscheinend über verschiedene Börsen wie Bitfinex und Binance mehrere Millionen IOTA leer verkauft. Auf reddit.com wurden Summen von über 13 Millionen USD genannt.

Diese so genannten Short Seller wetteten auf einen weiteren Preisverfall bei IOTA. Fällt der Kurs, so kann sie der Händler anschließend deutlich billiger einkaufen. Steigt der Preis dann unerwartet, kann dies zu deutlichen Einbußen führen.

Irgendwann wird der Händler jedoch quasi dazu gezwungen, seine Positionen wieder zu decken und die Coins teuer zurückzukaufen, was wiederum zu einer Preiserhöhung führt. In diesem Fall spricht man dann von einem Short-Squeeze. Ob der Preis von IOTA damit sogar das ATH erreichen kann, ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.

Wenn man sich die aktuellen Charts anschaut, sind derzeit knapp 40 % der Short Positionen zurückgekauft worden. Und der Preis hat sich bisher „nur“ etwas mehr als verdoppelt. Das spricht im Normalfall in der Theorie für eine noch weitere anhaltende Preissteigerung.

Wie äußert sich die Foundation dazu?

Auf Twitter konnten einige aufmerksame Leser bei ihrem Hoffnungsträger Hans Moog (Chef-Entwickler) die folgenden Zeilen lesen:

Die Kursbewegungen machen absolut keinen Sinn – es gibt keine Neuigkeiten oder so…Was ist passiert? Ein Wal hat plötzlich gemerkt, dass IOTA es tatsächlich schaffen wird?

Daran interpretiere ich, dass IOTA selbst sich nicht diese Performance erklären kann. Einige hätten mit dieser Entwicklung erst nach der Abschaltung des Koordinators gerechnet.

Wenig später wurde noch in einem weiteren Kommentar eine Vermutung zu den oberen Fragen seitens Hans Moog abgegeben:

Für mich sieht es eher so aus, als ob jemand kontinuierlich alle IOTA-Token auf mehreren Märkten mit sehr tiefen Kursen aufkauft und die steigenden Shorts nur die Reaktion des Marktes sind, um mit dieser überschüssigen Nachfrage fertig zu werden, aber ich bin genauso verwirrt wie ihr.

Damit dürfen wir alle sehr gespannt sein, wie sich die nächsten Tage und Wochen bei IOTA entwickeln werden und ob der Kurs sogar das ATH von über 5$ erreichen kann. Das IOTA auch endlich wieder breit in den Medien vertreten ist, dürfte für alle Anleger nicht das schlechteste Zeichen für die Zukunft sein.

Du interessierst Dich für IOTA? Dann klick hier und finde alle IOTA News auf einem Blick!

Neue Entwicklung! IOTA-Ledger jetzt verfügbar, aber Coordicide verschiebt sich

Neue Entwicklung! IOTA-Ledger jetzt verfügbar, aber Coordicide verschiebt sich

Neue News von IOTA. Welche Hintergründe hinter den neuesten Entwicklungen stehen und wie die Verzögerung einzuschätzen ist, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • IOTA-Ledger Integration
  • Verbesserungen am Coordicide

IOTA-Ledger Integration

Anfang der Woche hat IOTA bekannt gegeben, dass der lang erwartete Schritt zu IOTA 2.0 im Jahr 2021 nicht mehr realisiert werden kann. Fast im gleichen Atemzug wurde die schon lang anstehende Ledger Nano-Unterstützung für die neue Firefly-Wallet bekannt gegeben. Im letzten Artikel noch von uns kritisiert, wurde nun die Funktion der Integration nach einem längeren Testzeitraum für alle Nutzer freigeschalten.

Wie die genaue Migration der Token in euer Ledger funktionieren kann, dem wird der folgende Link der offiziellen IOTA Website weiterhelfen können:

https://blog.iota.org/firefly-token-migration-guide-for-ledger-users/

Sobald ihr dem Link folgt, könnt ihr dem offiziellen YouTube-Video von IOTA folgen oder aber habt auch die Möglichkeit, unterhalb des Videos, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durchzugehen.

Zusammengefasst liegt der Token-Migration immer folgender Prozess zu Grunde:

  1. Erstelle ein neues Firefly-Profil und lege einen PIN-Code fest
  2. Schließe Dein Ledger-Gerät an
  3. Installiere sowohl ältere als auch neue IOTA-Apps auf Deinem Gerät über Ledger Live
  4. Schließe Ledger Live, öffne die neue IOTA-App auf Deinem Gerät und generiere eine Chrysalis-Adresse
  5. Wechsle zur alten Ledger-App und prüfe, ob Dein Kontostand korrekt ist
  6. Starte den automatisierten Migrationsprozess
  7. Beginne mit der Erkundung von Firefly

Verbesserungen am Coordicide sorgen für Verzögerung in der Entwicklung

Eines der heiß diskutierten Themen unter den Krypto-Usern in dieser Woche sind die neuen technischen Entwicklungen rund um den Coordicide, der dieses Jahr unbedingt kommen sollte.

Nun wurde bekannt, dass IOTA 2.0 (auch Coordicide-Umstellung) sich auf unbestimmte Zeit verzögern wird, was einige User u.a. auf Twitter als Anlass genommen haben, ihren Frust zu IOTA zum Ausdruck zu bringen. Was aber aufgrund der Historie von IOTA und dem damit einhergehenden Versprechen, dieses Jahr noch zu liefern, absolut nachvollziehbar ist.

IOTA

Quelle: Twitter

Was ist tatsächlich passiert und warum kommt die Verzögerung?

Das Dev-Net 2.0 ist das aktuelle Testnet auf IOTA, welches bereits ohne den Coordicide seit ein paar Monaten läuft und in dem fleißig programmiert und getestet wird. Es sollte die Vorstufe zur endgültigen Abschaffung des Koordinators sein. Dort hat man nun laut IOTA folgende zwei Änderungen herausgefunden und beschlossen:

  1. Zuerst wechseln wir von FPC zu dem, was wir On Tangle FPC (OTFPC) nennen. Die Like-Transaktionen bestimmen, welche Nachrichten für die Tipp-Auswahl in Frage kommen, und so erhalten nur Liked-Transaktionen Genehmigungsgewicht. Mit OTFPC benötigen wir keinen Mechanismus zur direkten Abfrage, sondern verwenden das Tangle selbst als einziges Kommunikationsmedium.

  2. Zweitens, anstatt für jede Nachricht eine binäre Wahl von „Ja“ oder „Nein“ zu wählen, verwenden wir das, was wir FPC on a set (FPCOS) nennen. Im Gegensatz zu FCoB verwendet OTFPC keine Quarantänezeiten, die zu längeren Bestätigungszeiten führen könnten.

Was bringen die zwei Änderungen? Kurz gesagt: Schnelligkeit und Effizienz!

IOTA möchte mit diesen Punkten weiterhin an ihrem Ziel festhalten, das beste DLT aller Zeiten zu bauen. Würden sie die genannten zwei Änderungen einfach außer Acht lassen, würde die Möglichkeit bestehen, dass Wettbewerber ein besseres System bauen könnten.

Da die Änderungen immer viele Schritte einer agilen Projektmethode durchlaufen müssen und viel Zeit kosten, dazu nicht vorhersehbar waren, wird der Coordicide auf unbestimmte Zeit verschoben.

Warum sollte man tatsächlich an einem System festhalten, wenn man heute schon weiß, dass es technische Verbesserungen geben kann, diese aber nicht weiter in Betrachtung zieht?

Diese Frage kann und muss jeder für sich selbst beantworten.

Fakt ist: So müssen sich nun alle Anleger weiterhin gedulden und hoffen, dass die „verlorene Zeit“ für alle ein goldenes Ende hat.

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Kostenloses NFT-Testnet von IOTA jetzt Live

Kostenloses NFT-Testnet von IOTA jetzt Live

In einer der neuesten Veröffentlichung von IOTA hat die Stiftung bekannt gegeben, dass die neu entwickelte NFT Testplattform ab sofort genutzt werden kann. Auf die genauen Hintergründe und der zukünftigen Bedeutung von NFT’s möchte ich im heutigen Artikel eingehen.

In Kürze

  • Was steckt hinter dem Begriff „NFT“?
  • Die NFT Testplattform von IOTA
  • Bleibende Kritikpunkte

Was ist überhaupt ein NFT?

NFT-Testnet von IOTA

NFT ist eine Abkürzung für Non-Fungible Token, also einem nicht austauschbaren Token.

Mit dieser Kurzübersetzung werden viele unter euch noch wenig anfangen können.

Ein Token (Übersetzt Wertmarke) ist eine abgebildete digitalisierte Form eines Vermögenswertes. Demnach besitzt ein solcher Token immer eine bestimmte Funktion oder aber auch einen gewissen inneren Wert. Außerdem können aber auch echte Vermögenswerte wie Spiele, Videoclips, Musik-Artikel, Kunstwerke oder aber auch Immobilien sog. tokenisiert werden. Das bedeutet, dass Rechte und Pflichten in Zusammenhang mit diesem Token digital abgebildet und handelbar gemacht werden.

Ein Token an sich kann sowohl nur fungible (austauschbar) als auch Non-fungible sein. Der Coin IOTA ist an sich ein reiner fungible Token, da dieser immer mit dem gleichen Wert austauschbar sein wird. Bedeutet 1 MIOTA von Person A ist immer gleich viel Wert wie 1 MIOTA von Person B, auch wenn man diesen an Person C weitergibt.

Ein NFT hingegen besitzt einen individuellen Wert und man erhält in der Regel nicht den gleichen Wert, sobald man es weiter veräußert. Beispiel: Ein Fußballtrikot mit orginal Unterschrift von Neymar wird digital abgebildet ist nun handelbar. Sobald man es weiterverkauft erhält man einen Wert, der wiederum beim nächsten Verkauf in ein paar Jahren in der Regel deutlich abweichen wird.

IOthemoonA

Quelle: IOTA

Beispiel des Nutzers 4chill3s mit seinem erstellte Kunstwerk „IOthemoonA“ und dem aktuellen Mindestgebot von 13,37 GI (Giga-IOTA).

Die neue NFT Plattform von IOTA

Diese Woche hat IOTA den Start des NFT Marktplatzes angekündigt. Dort können aktuell im Testnet bereits fleißig Gemälde gehandelt werden.

Wer das ganze mit Testtoken nutzen möchte, sich anschauen möchte, wie ein sog. eigener NFT tatsächlich aussehen könnte, kann die Plattform mit einer vorherigen kostenlosen Anmeldung über den folgenden Link erreichen: https://nftiota.org/

IOTA preist ihre Plattform aktuell mit den Argumenten eines energiearmen und sehr günstigen Netzwerks an. Damit werden einige der bestehenden Einschränkungen bereits existierender Lösungen von weiteren Wettbewerbern gelöst. Tatsächlich rechnet IOTA mit einer Gebühr beim Mitbewerber Ethereum (ETH) von aktuell 200 US-Dollar. Diese Summe wird für den Nutzer fällig, sobald ein solcher NFT verkauft wird. Bei IOTA hingegen fallen nach aktuellem Stand keinerlei Gebühren an, was den Marktplatz für Anwender deutlich attraktiver macht.

Die Stiftung teilt auf Twitter folgende Erkenntnisse:

Der vom IOTA-Team unabhängig aufgebaute IOTA NFT-Marktplatz zeigt, wie einfach es sein wird, digitale Assets auf IOTA 2.0 zu handeln. Prägen Sie Ihre NFT und handeln Sie die NFTs, die Sie lieben – alles in unserem vollständig dezentralisierten IOTA 2.0 DevNet. Gefühllos und grün!

Weiterhin bestehende Kritikpunkte zu IOTA

Die immer noch offene versprochene Anbindung des Ledger Hardware Wallets lässt immer noch auf sich warten. Auch ein Fertigstellungsdatum und der Übergang in die Live-Adaption steht noch in den Sternen. Mit IOTA 2.0 strebt die Foundation weiterhin an, endlich ein dezentrales Netzwerk zu schaffen.

Ich denke, dass eine endgültige Umsetzung der NFT-Plattform nicht vor der Abschaffung des Koordinators geschehen wird und es sich hierbei vorerst nur um eine Test-Anwendung von IOTA handelt, die mit attraktiven Vorteilen im Vergleich zu anderen Lösungen gespickt ist, allerdings für den Wert des IOTA-Token und den dahinterstehenden Anliegern aktuell immer noch ohne Wert bleiben wird. Dennoch befindet sich IOTA mit ihrer Entwicklung aus meiner Sicht auf dem richtigen Weg und Anleger sollten weiterhin Geduld mitbringen. Möglicherweise wird sich das in der Zukunft mehr als lohnen.

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IOTA könnte künftig Millionen Brücken bauen

IOTA könnte künftig Millionen Brücken bauen

In einer der neuesten Veröffentlichungen von IOTA wird die Stiftung künftig in einem europaweiten Projekt der Baubranche vertreten sein. Auf die genauen Hintergründe und Vorteile der Partnerschaft möchte ich im heutigen Artikel näher einsteigen.

In Kürze

  • EU-Projekt „GAIA-X“
  • IOTA und die aktuelle Entwicklung

EU-Projekt „GAIA-X“

Die IOTA-Stiftung hat diese Woche auf Twitter bekannt gegeben, dass sie den Zuschlag in einem Teilprojekt des Konsortiums von GAIA-X erhalten hat. Das Projekt an sich stellt sich mit folgenden Sätzen so vor:

Mit GAIA-X erstellen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf europäischer Ebene einen Vorschlag für die nächste Generation einer europäischen Dateninfrastruktur: ein sicheres, föderiertes System, das höchste Ansprüche an digitale Souveränität erfüllt und gleichzeitig Innovationen fördert. Dieses Projekt ist die Wiege eines offenen, transparenten digitalen Ökosystems, in dem Daten und Dienste in einer vertrauensvollen Umgebung verfügbar gemacht, gesammelt und geteilt werden können.

GAIA-X ist ein von Europa initiiertes Projekt für Europa und darüber hinaus. Ziel ist es, gemeinsame Anforderungen an eine europäische Dateninfrastruktur zu entwickeln. Daher sind Offenheit, Transparenz und die Fähigkeit, sich mit anderen europäischen Ländern zu verbinden, von zentraler Bedeutung für GAIA-X.

An dem Projekt sind derzeit Vertreter aus mehreren europäischen Ländern sowie weitere internationale Partner beteiligt. Wir möchten andere europäische und internationale Partner einladen, sich dem Projekt anzuschließen und zu seiner Entwicklung beizutragen. Viele Dialoge sind bereits im Gange und werden weiter intensiviert. Darüber hinaus steht GAIA-X im ständigen Austausch mit der Europäischen Kommission.

Im gesamten Projekt sind darüber hinaus auch Gründungsmitglieder wie BOSCH, BMW oder auch SAP vertreten. Dabei könnte sich nach dieser positiven Meldung auch langfristig die Chance ergeben, dass die Technologie von IOTA über weitere Bereiche als dem Bau von z.B. Brücken vertreten ist.

IOTA wird sich dabei speziell im iECO-Teilprojekt (intelligent Empowerment of Construction Industry) mit 8 weiteren Partnern beteiligen. U.a. sind dabei auch bekannte Institutionen wie das Fraunhofer-Institut & die technische Universität aus Dresden vertreten. Das geht aus einer Mitteilung der Bundesnetzagentur hervor.

Dabei ist das oberste Ziel, einen gemeinsamen Datenraum für die Bauwirtschaft als eine der Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Dabei sollen Datensilos aufgebrochen werden, damit Fehler und Ineffizienzen möglichst eliminiert werden können und sich der Bauprozess in Zukunft noch deutlich weiter optimiert.

Die aktuelle Entwicklung von IOTA

IOTA konnte sich somit in dieser Woche mit einer weiteren positiven Nachricht am Kryptomarkt in Szene setzen. Auf Twitter sorgte Softwareentwickler Hans Moog zusätzlich mit der Forderung nach einem Olympischen Wettkampf zwischen den Kryptowährungen und der Verlinkung von Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin für zusätzlich Zündstoff. An Selbstbewusstsein scheint es der Foundation im Moment nicht zu fehlen.

IOTA

Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Leider müssen die Anleger immer noch auf die im letzten Artikel erwähnte Ledger Integration warten. Auch wenn IOTA es zurzeit vermehrt schafft Kontakte in die Industriewirtschaft zu knüpfen, wirkt es sich leider weiterhin nicht auf dem Preis aus. Dieser liegt weiterhin laut Coinmarketcap bei stabilen 80 Cent. Somit heißt es für alle Anleger weiterhin geduldig bleiben und auf die nächste goldene Brücke zu warten.