Bitcoin Wallets aus 2011 nach 14 Jahren reaktiviert

Bitcoin Wallets aus 2011 nach 14 Jahren reaktiviert

Nach über 14 Jahren Inaktivität sind mehrere frühe Bitcoin Wallets plötzlich wieder aktiv geworden – und bewegten dabei BTC im Gesamtwert von fast 8,7 Milliarden US-Dollar.

In Kürze

  • Frühe Bitcoin Wallets aus 2011 wiederbelebt

  • Bewegungen im Milliardenwert gestartet

  • Historischer Transfer schürt Spekulationen

Frühe Bitcoin Wallets aus 2011 wiederbelebt

Zwei Wallets, die im April 2011 erstmals Bitcoin empfingen, sowie sechs weitere aus dem darauffolgenden Mai, wurden laut On-Chain-Daten reaktiviert. Diese Adressen stammen von einem frühen BTC-Anwender, der seine Coins lange unangetastet ließ – zu einer Zeit, als Bitcoin noch unter 4 US-Dollar gehandelt wurde.

Die ursprünglichen Einlagen von rund 15.600 US-Dollar in den ersten beiden Wallets sind heute über 2,18 Milliarden wert. Die restlichen sechs Wallets, die damals BTC im Wert von rund 202.000 US-Dollar hielten, haben heute einen Gesamtwert von über 6,5 Milliarden US-Dollar erreicht.

Bewegungen im Milliardenwert gestartet

Am 4. Juli 2025 – nach fast eineinhalb Jahrzehnten Stillstand – begannen die betroffenen Wallets, ihre Bestände zu transferieren. Insgesamt wurden 80.009 BTC verschoben, wobei zwei der Transaktionen allein je 40.000 BTC umfassten, was zu diesem Zeitpunkt rund 4,35 Milliarden US-Dollar entsprach.

Wie Lookonchain berichtete, erfolgten die ersten Bewegungen bereits in der Nacht zuvor. Alle acht Wallets waren letztlich aktiv und transferierten die gesamten Bestände. Bei aktuellen Kursen entspricht das einem Gesamtwert von etwa 8,69 Milliarden US-Dollar.

Bitcoin Wallets aus 2011 nach 14 Jahren reaktiviert

Historischer Transfer schürt Spekulationen

Laut Datenanalyseplattformen handelt es sich hierbei um die größte einzelne Tagesbewegung von Bitcoin, die älter als zehn Jahre sind. Interessanterweise wurden die Coins jedoch nicht an Börsen geschickt, sondern auf unbekannte Adressen übertragen. Das könnte auf eine interne Umverteilung hindeuten – oder eine Vorbereitung auf einen möglichen Verkauf.

Der Markt reagierte prompt: Der Bitcoin-Kurs fiel am 4. Juli von einem Tageshoch von 110.000 auf etwa 107.600 US-Dollar. Der Rückgang um rund 1,3 % beeinflusste auch andere Kryptowährungen leicht negativ.

Bitcoin: Ist ein neuer Marktzyklus im Anmarsch?

Bitcoin: Ist ein neuer Marktzyklus im Anmarsch?

Ein neuer Marktzyklus? Bitcoin hat die Marke von 109.000 US-Dollar durchbrochen – doch der Anstieg wird nicht von typischer On-Chain-Aktivität begleitet. Stattdessen sind es institutionelle Kapitalflüsse, die den Markt treiben. Während Miner ihre Bestände halten, steigen Derivatemärkte, und Langzeitinvestoren agieren selektiv, aber gelassen. 

In Kürze

  • Ein neuer Marktzyklus? Preis boomt, Netzwerk bleibt ruhig

  • Unternehmen setzen langfristig auf Bitcoin

  • Miner bleiben gelassen trotz Marktvolatilität

Ein neuer Marktzyklus? Preis boomt, Netzwerk bleibt ruhig

Trotz steigender Bitcoin-Nachfrage durch institutionelle Investoren bleibt die Aktivität auf der Blockchain überraschend niedrig. Aktuell notiert der BTC-Kurs bei 109.902 US-Dollar. Doch die Zahl aktiver Adressen stagniert weiterhin bei etwa 850.000 – ein Niveau, das zuletzt 2022 bei einem BTC-Preis von rund 16.000 US-Dollar verzeichnet wurde.

Dieser Kontrast verdeutlicht den zunehmenden Einfluss von börsengehandelten Fonds und Firmenbeteiligungen, die hauptsächlich abseits der Blockchain stattfinden und klassische Netzwerkmetriken zunehmend entwerten.

Unternehmen setzen langfristig auf Bitcoin

Immer mehr Unternehmen nehmen Bitcoin in ihre Bilanz auf – ein klares Zeichen für wachsenden institutionellen Glauben an die Kryptowährung. Im Jahr 2025 halten bereits 51 Firmen BTC in ihren Unternehmensreserven, fast doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren.

Diese konstante Zunahme verdeutlicht die strategische Neuausrichtung vieler Konzerne. Während Privatanleger oft kurzfristig auf Kursbewegungen reagieren, scheint sich bei institutionellen Akteuren eine langfristige Akkumulationsstrategie durchzusetzen.

Bitcoin Ist ein neuer Marktzyklus im Anmarsch?

Miner bleiben gelassen trotz Marktvolatilität

Obwohl der sogenannte Miners’ Position Index (MPI) innerhalb eines Tages um 68,51 % gestiegen ist, bleibt der Wert weiterhin im negativen Bereich. Das bedeutet, dass Miner insgesamt weniger BTC an Börsen senden als im Jahresdurchschnitt.

Historisch gesehen deutet ein negativer MPI auf Optimismus unter den Minern hin – sie rechnen offenbar mit weiter steigenden Kursen. Wären sie hingegen skeptisch, wäre ein Anstieg der Abverkäufe zu erwarten. Die aktuellen Daten deuten jedoch auf ein Festhalten an den Beständen hin, trotz erhöhter Marktaktivität.

BlackRock sprengt alle Erwartungen: Bitcoin-ETF bringt mehr Geld als S&P 500!

BlackRock sorgt für Aufsehen: Mit seinem Spot‑Bitcoin‑ETF (IBIT) generiert der Finanzriese erstmals mehr jährliche Gebührenerträge als sein Klassik‑ETF auf den S&P 500 (IVV). Trotz deutlich geringerem Anlagevolumen kassiert IBIT nun mit Abstand mehr. Die Debatte um Gebühren, Gebührenstruktur und Vergleichbarkeit von Anlagevehikeln nimmt damit eine neue Dimension an.

In Kürze

  • Bitcoin-ETF verzeichnet mehr Einnahmen als S&P 500
  • Bitcoin-ETF hat höhere Gebühren
  • Bitcoin-ETF größer als Gold

Bitcoin-ETF verzeichnet mehr Einnahmen als S&P 500

BlackRocks Bitcoin-ETF IBIT erzielt aktuell rund 187,2 Millionen USD an jährlichen Gebührenerträgen und liegt damit knapp vor dem Flaggschiff-ETF IVV, der mit 187,1 Millionen USD leicht darunter liegt. Das ist besonders bemerkenswert, weil IVV mit rund 624 Milliarden USD fast neunmal mehr Kapital verwaltet als IBIT, dessen AUM derzeit bei etwa 75 Milliarden USD liegt.

BlackRock Bitcoin-ETF

Die Ertragsdominanz von IBIT zeigt, wie rasant sich der Fonds in weniger als einem Jahr nach seiner Einführung entwickelt hat. Möglich wurde das durch enorme Zuflüsse institutioneller Anleger, die auf reguliertes Bitcoin-Exposure setzen und damit die Kassen von BlackRock klingeln lassen. Es ist ein bemerkenswerter Moment, in dem ein Bitcoin-Produkt finanziell leistungsstärker ist als eines der etabliertesten traditionellen ETFs der Welt.

Bitcoin-ETF hat höhere Gebühren

Der direkte Vergleich der Einnahmen verzerrt jedoch ein wenig das Bild. Denn während der IBIT-ETF eine Gebühr von 0,25 % verlangt, liegt der IVV-ETF bei gerade einmal 0,03 %.

Das bedeutet: Die höheren Erträge des Bitcoin-ETFs kommen in erster Linie durch den deutlich höheren Gebührensatz zustande – nicht zwingend durch ein größeres Interesse bei Investoren. Dennoch zeigt der Erfolg von IBIT, dass Investoren bereit sind, mehr zu zahlen, um Zugang zu einem regulierten Bitcoin-Investment zu erhalten.

Besonders im institutionellen Bereich scheint Vertrauen wichtiger als Preis zu sein. Die hohen Gebühren sind also kein Hindernis, sondern Ausdruck der steigenden Zahlungsbereitschaft für BTC-Exposure in sicherem regulatorischem Rahmen.

Bitcoin-ETF größer als Gold

Noch beeindruckender wird die Entwicklung, wenn man IBIT mit einem weiteren Schwergewicht aus dem Hause BlackRock vergleicht: dem Gold-ETF IAU. Während dieser seit 2005 am Markt ist und auf ein verwaltetes Vermögen von rund 32,9 Milliarden USD kommt, hat IBIT diesen Wert bereits übertroffen, mit aktuell über 33 Milliarden USD.

Damit ist Bitcoin bei BlackRock nun wichtiger als Gold. Auch bei den Nettozuflüssen im Jahr 2025 liegt der Bitcoin-ETF vorne: IBIT verzeichnete rund 6,9 Milliarden USD, IAU kam im selben Zeitraum auf etwa 6,5 Milliarden.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass Bitcoin zunehmend als „digitales Gold“ wahrgenommen wird – und traditionelle Inflationsabsicherungen wie physisches Gold langsam verdrängt. Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, ist nun Realität: Bitcoin schlägt Gold – auch im Hause BlackRock.

Nur noch 14 % der Bitcoin auf Börsen – der Countdown zum Ausbruch läuft

Nur noch 14 % der Bitcoin auf Börsen – der Countdown zum Ausbruch läuft

Während sich der Bitcoin-Kurs langsam wieder der Marke von 110.000 USD nähert, spielt sich im Hintergrund ein kaum beachteter, aber entscheidender Wandel ab: Die verfügbaren BTC-Bestände auf zentralen Börsen befinden sich auf einem 7‑Jahres-Tief. Nur noch 14 % der Umlaufmenge sind dort handelbar, was ein klares Signal für ein zunehmendes Liquiditätsproblem darstellt, das in der Vergangenheit häufig massive Kursanstiege ausgelöst hat.

In Kürze

  • Bitcoin-Angebot auf Talfahrt
  • Spotvolumen dominiert wieder
  • Kommt jetzt der Supply Squeeze?

Bitcoin-Angebot auf Talfahrt

Die Bitcoin-Märkte könnten vor einer neuen, dynamischen Preisbewegung stehen. Allein im Juni sank der Bestand auf Börsen von 3,09 Millionen auf 2,8 Millionen BTC, was einem Rückgang von 9,4 % in nur einem Monat entspricht.

Bitcoin Reserve fällt

Dieser Rückgang der verfügbaren Liquidität deutet auf eine zunehmende Akkumulation durch langfristige Investoren hin. Gleichzeitig steigt das Spot-Handelsvolumen, was auf eine organische Nachfrage hindeutet. Dies könnte sich zu einem potenziell explosiven Mix entwickeln.

Spotvolumen dominiert wieder

Während Bitcoin vor wenigen Tagen kurzfristig auf 104.984 USD gefallen war, nutzten Bullen die Gelegenheit und lösten über 40 Millionen USD an Short-Positionen aus. Dies führte zu einer schnellen Erholung auf über 107.000 USD. Ein klares Zeichen dafür, dass Anleger in solchen Rücksetzern gezielt nachkaufen.

Bitcoin auf Börsen Countdown

Auffällig dabei: Der Anteil des Spot-Volumens im Vergleich zum Derivate-Handel ist laut CryptoQuant wieder gestiegen. Diese Entwicklung wird oft als Signal für echte Nachfrage statt spekulativer Hebelwetten gewertet. Dies ist ein typisches Merkmal vor größeren Kursbewegungen.

Kommt jetzt der Supply Squeeze?

Historisch gesehen haben Phasen mit einem stark sinkendem Börsenbestand bei gleichzeitig wachsender Nachfrage häufig zu sogenannten Supply Squeezes geführt. Das sind Angebotsengpässen, die den Preis nach oben treiben. Mit 86 % aller BTC außerhalb der Börsen und einer stabilen Nachfragekurve verdichten sich nun die Anzeichen, dass ein solcher Moment bevorstehen könnte.

Trotzdem sollte bedacht werden, dass jederzeit Bitcoin wieder zurück auf Börsen gesendet werden könnten. Die Handlungen der Individuen am Markt können nie vorhergesagt werden.

Sammelklage gegen Strategy: Bitcoin-Strategie unter rechtlichem Beschuss

Sammelklage gegen Strategy: Bitcoin-Strategie unter rechtlichem Beschuss

Die Bitcoin-Investmentstrategie von Strategy, dem Unternehmen hinter Michael Saylor, gilt als Paradebeispiel für institutionelles Bitcoin-Engagement. Doch nun gerät der Krypto-Vorreiter juristisch unter Beschuss: Eine US-Kanzlei hat eine Sammelklage eingereicht, wegen angeblich irreführender Angaben zu Gewinnen und Risiken rund um den milliardenschweren BTC-Bestand.

In Kürze

  • Sammelklage gegen Strategy
  • Irreführende Bitcoin-Strategie?
  • Strategy hält fast 600.000 BTC

Sammelklage gegen Strategy

Die renommierte New Yorker Anwaltskanzlei Pomerantz LLP hat am 3. Juli 2025 eine Sammelklage gegen das von Michael Saylor geführte Unternehmen Strategy (ehemals MicroStrategy) eingereicht. Die Klage wurde beim Eastern District Court of Virginia eingereicht und betrifft Investoren, die zwischen dem 30. April 2024 und dem 4. April 2025 Aktien des Unternehmens hielten.

Sammelklage gegen Strategy Bitcoin-Strategie

Die Vorwürfe wiegen schwer. So soll Strategy laut Pomerantz falsche und irreführende Aussagen über die Rentabilität seiner Bitcoin-Investmentstrategie sowie über die Auswirkungen neuer Bilanzierungsstandards gemacht haben. Besonders kritisch sei dabei die Einführung der FASB-Norm ASU 2023-08, welche die Bewertung von Krypto-Vermögenswerten nach dem Fair-Value-Prinzip vorschreibt.

Diese soll laut der Anklage allein im ersten Quartal 2025 zu 5,9 Milliarden US-Dollar nicht realisierter Verluste führen, was einen Kurseinbruch von über 8 % auslöste.

Irreführende Bitcoin-Strategie?

Strategy wird vorgeworfen, die Rentabilität der eigenen Bitcoin-Strategie systematisch überhöht dargestellt zu haben. Statt realistische Risiken der hohen Volatilität zu kommunizieren, habe das Unternehmen über Monate hinweg mit optimistischen Begriffen wie „BTC Yield“ oder „BTC $ Gain“ geworben und dabei die drohenden Verluste ausgeklammert, die sich aus der neuen Bewertungsmethode ergeben.

Zudem soll Strategy unzureichend offengelegt haben, wie stark sich die Umstellung der Bilanzierung auf die Finanzergebnisse auswirkt. Laut Pomerantz führte dies dazu, dass Anleger ein verzerrtes Bild der wirtschaftlichen Lage erhielten.

Strategy hält fast 600.000 BTC

Trotz der juristischen Turbulenzen bleibt Strategy weiterhin der größte Bitcoin-Halter unter börsennotierten Unternehmen. Wir berichteten, dass der BTC-Bestand zuletzt auf fast 600.000 BTC aufgestockt wurde. Diese aggressive Akkumulationsstrategie verfolgt das Unternehmen bereits seit 2020 und ist ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells.

Mit dieser massiven Bitcoin-Reserve positioniert sich Strategy langfristig als eine Art „Bitcoin-Treasury-Unternehmen“. Doch gerade diese Position wird durch die Klage nun infrage gestellt – denn je höher der Bestand, desto größer auch die bilanziellen Risiken bei Kursrückgängen.

ONDO VOR MASSIVEN BREAKOUT?

ONDO VOR MASSIVEN BREAKOUT?

Während Bitcoin (BTC) am Allzeithoch kratzt, sehen wir bei den Altcoins immer noch viel Erholungspotenzial. Dieses muss auch langsam aber sicher in den Markt kommen. Vor allem ONDO taucht hier immer wieder auf, vor allem der Name BlackRock geistert hier herum. Stehen wir vor einem massiven Breakout und somit Impuls?

In Kürze

  • ONDO Chartanalyse
  • ONDO Ausblick

ONDO Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Altcoin-Markt ist weiterhin deutlich angeschlagen. Dies sehen wir vor allem auch an Projekten, welche liefern und trotzdem deutlich schlechter performen als Bitcoin, welcher fast am Allzeithoch steht.

Eins dieser Projekte ist ONDO und hier sehen wir derzeit eine leichte Erholung, nachdem wir in den letzten Wochen ein tief nach dem anderen gebildet haben. Unser letztes Tief haben wir bei ca. 0,61 USD gebildet.

Seitdem hat der Kurs eine kleine Rallye bis ca. 0,80 USD gestartet und kämpft nun mit dem massiven Widerstand, in welchen wir derzeit feststecken. Dort liegt auch der 200-SMA auf dem 4H-Chart.

Sollten wir es in den nächsten Stunden schaffen, diesen Widerstand nach obenhin zu durchbrechen, könnte dies der Startschuss für einen massiven Pump sein, der die letzten Wochen erst einmal vergessen lässt.

ONDO Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist der Abwärtstrend bei ONDO noch nicht wirklich gestoppt. Hier haben wir im Tageschart erneut ein tieferes Tief bei ca. 0,61 USD gebildet. Eine Trendwende ist hier noch deutlich zu früh.

Hierfür brauchen wir einen Tagesclose über der Marke von 0,90 USD. Dieser Pump könnte jedoch in den nächsten Tagen bevorstehen, solange wir bei BTC keinen weiteren Dump sehen sollten.

Dann könnte auch ONDO aus seiner Akkumulationsphase heraus ausbrechen und für einen starken Pump zwischen 0,90 – 1,00 USD sorgen. Sollten wir daraufhin ein höheres Tief bilden, wäre der Boden bestätigt.

Dann können wir die langfristigen Ziele wieder ins Auge nehmen. Diese liegen zwischen 1,38 – 1,61 USD und somit zwischen dem 0.5 – 0.65 Fib. Level, welche dann über ein neues Allzeithoch oder einen endgültigen Bärenmarkt entscheiden könnten.

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