Gold vor Bitcoin: Peter Schiff warnt vor Inflationsrisiken

Gold vor Bitcoin: Peter Schiff warnt vor Inflationsrisiken

Der bekannte Ökonom und Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat erneut seine Zweifel an der Eignung von Bitcoin als Absicherung gegen einen schwächelnden US-Dollar geäußert und stattdessen einmal mehr Gold als zuverlässige Alternative hervorgehoben.

In Kürze

  • Peter Schiff widerspricht Bitcoin als Absicherung

  • Goldgedeckte Alternativen statt Dollar-Kryptos

  • Gold als verlässlicher Wertspeicher

Peter Schiff widerspricht Bitcoin als Absicherung

In einem Beitrag auf X kann man sehen, dass Bitcoin als Schutzmechanismus gegen einen schwachen Dollar dienen könne. Peter Schiff hingegen widerspricht dieser Sichtweise deutlich. Hat er wirklich Recht?

Er argumentiert, dass der Tausch von Dollar in Bitcoin den Wert des Dollars weiter schwäche und gleichzeitig inflationäre Tendenzen verstärke. Aufgrund der hohen Volatilität und der spekulativen Natur von Bitcoin hält Schiff die Kryptowährung für ungeeignet als sicherer Hafen – besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Gold hingegen, so Schiff, habe sich in Krisenzeiten stets als verlässlicher Wertspeicher erwiesen.

Goldgedeckte Alternativen statt Dollar-Kryptos

Laut Schiff zeigt gerade die Historie, dass Gold in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit seinen Wert bewahren konnte. Deshalb spricht er sich auch für stabile Vermögenswerte aus, die an Gold gekoppelt sind – wie goldgedeckte Stablecoins.

Diese seien aus seiner Sicht deutlich vertrauenswürdiger als klassische, an den Dollar gebundene Kryptowährungen wie USDT oder USDC. Schiff ließ zudem durchblicken, dass er selbst an einem Projekt für eine goldgedeckte digitale Währung arbeite, die die Stabilität von Gold mit der Flexibilität digitaler Assets vereinen soll.

Gold vor Bitcoin: Peter Schiff warnt vor Inflationsrisiken

Gold als verlässlicher Wertspeicher

Während Bitcoin 2025 teils starke Kurssprünge von bis zu 30 % verzeichnete, folgten darauf ebenso deutliche Rückgänge – ein Zeichen für die anhaltende Unbeständigkeit der Kryptowährung laut dem Bitcoin Kritiker. Schiff verweist hingegen auf die jahrhundertelange Stabilität von Gold in Zeiten finanzieller Krisen. 

Seiner Einschätzung nach spricht die „intrinsische Werthaltigkeit“ des Edelmetalls dafür, es als langfristige Absicherung zu nutzen. Besonders in einem globalen Kontext, in dem strukturelle Probleme wie das Triffin-Dilemma den US-Dollar als Weltreservewährung belasten, sei Gold die solidere Wahl. Doch entspricht dies wirklich der Wahrheit?

Wir empfehlen dir, dich stets selbst umfassend zu informieren, um dir eine fundierte eigene Meinung zu bilden.
Aus unserer Sicht ist klar: Bitcoin ist gekommen, um zu bleiben.
Es ist eine Idee, deren Zeit längst gekommen ist.

Bitunix listet Fragmetric (FRAG) Coin angesichts des steigenden Interesses am Restaking auf Solana

Bitunix listet Fragmetric (FRAG) Coin angesichts des steigenden Interesses am Restaking auf Solana

Staking ist ein entscheidender Aspekt im Krypto-Bereich, insbesondere für Investoren mit großen Beständen. Sie bevorzugen es, ihre Vermögenswerte zu staken und von passivem Einkommen zu profitieren. Laut einem Bericht vom Juni 2025 übersteigt der in Ethereum-Staking gebundene Gesamtwert 50 Milliarden USD, mit einer stabilen jährlichen Rendite von etwa 5,2 %, wobei institutionelle Investoren nahezu 40 % des gestakten ETH ausmachen. Neben Ethereum-Staking ist auch Solana-Staking beliebt, mit über 67 % des SOL aktuell im Staking, gesichert durch 1321 aktive Validatoren, was sowohl eine breite Beteiligung als auch eine Dezentralisierung des Netzwerks zeigt.

Beim Staking werden gestakte Vermögenswerte normalerweise gesperrt. Doch kürzlich hat ein Projekt namens Fragmetric eine Lösung vorgestellt, die es erlaubt, die gestakten Token liquide und nutzbar zu halten, während sie im Hintergrund weiterhin Staking-Belohnungen generieren. Dieses Projekt hat in letzter Zeit an Beliebtheit gewonnen, und in Anbetracht dessen hat die Bitunix-Börse den Token FRAG am 1. Juli gelistet.

Was ist Fragmetric Coin (FRAG)?

Fragmetric Coin (FRAG) ist der native Token von Fragmetric, einer Plattform, die das Restaking auf der Solana-Blockchain verändert. Einfach gesagt ermöglicht Fragmetric es den Nutzern, Belohnungen aus ihren gestakten Token zu verdienen und diese gleichzeitig in anderen Anwendungen zu nutzen. Dies wird durch sogenannte Liquid Restaking Token (LRTs) möglich. Normalerweise werden Token beim Staking gesperrt, aber bei Fragmetric erhält man im Gegenzug einen LRT – ein Token, der liquide und nutzbar bleibt, während er im Hintergrund Staking-Belohnungen generiert.

Fragmetric ist auf Solana aufgebaut und nutzt neue Tools namens Token Extensions, um Nutzer genauer zu verfolgen und zu belohnen. Ihr erster Token, $fragSOL, ist der erste seiner Art, der auf Solanas Jito-Restaking-System basiert. Wenn Nutzer einen Token wie $jitoSOL einzahlen, erhalten sie $fragSOL und einen weiteren Token namens $nSOL. Einer bleibt liquide, der andere wird im Hintergrund restaked.

Der FRAG Coin spielt eine große Rolle bei der Unterstützung dieses Ökosystems. Er hilft dabei, Aktivitäten auf der Plattform zu koordinieren und könnte für Governance, Belohnungen und den Zugang zu bestimmten Funktionen genutzt werden, wenn Fragmetric weiter wächst.

Das Projekt trägt auch zur Absicherung wichtiger Netzwerke wie Sonics HyperGrid bei, einer technischen Ebene, die es verschiedenen Teilen von Solana ermöglicht, schnell miteinander zu kommunizieren – was für Gaming und Echtzeitanwendungen unerlässlich ist.

Wo kann man Fragmetric Coin (FRAG) kaufen?

Fragmetric (FRAG) Coin ist jetzt auf Bitunix verfügbar, der am schnellsten wachsenden Krypto-Börse der Welt, die leistungsstarke Trading-Dienste auf Spot- und Derivatemärkten anbietet. Bitunix zeichnet sich durch transparente Abläufe, starke Liquidität und eine wachsende globale Nutzerbasis aus und ist daher eine vertrauenswürdige Wahl für das Trading von Kryptowährungen wie FRAG. Die Börse bietet inzwischen über 800 Trading-Paare in Spot und Futures und wurde für ihr hohes Engagement in Sachen Sicherheit und Transparenz für Nutzer anerkannt.

Wie kann man Fragmetric Coin (FRAG) kaufen?

Fragmetric Coin (FRAG) kann auf der Bitunix-Börse über einen einfachen und sicheren Prozess gekauft werden:

  1. Registrierung oder Anmeldung bei Bitunix
    Besuche zunächst die offizielle Bitunix-Plattform. Neue Nutzer können den Anmeldeprozess abschließen, indem sie eine gültige E-Mail-Adresse angeben und ein sicheres Passwort festlegen. Wer bereits ein Konto hat, kann sich mit seinen bestehenden Zugangsdaten anmelden, um auf die Trading-Oberfläche zuzugreifen.
  2. Wallet aufladen
    Nach dem Einloggen zur „Wallet“-Sektion im Dashboard navigieren. Wähle einen unterstützten Einzahlungs-Token wie USDT und klicke auf „Einzahlen“, um eine Einzahlungsadresse zu generieren. Überweise USDT von einer externen Wallet an diese Adresse. Sobald die Blockchain die Transaktion bestätigt hat, ist das USDT-Guthaben für das Trading verfügbar.
  3. FRAG/USDT Trading-Paar finden
    Wechsle über das Hauptmenü in den Bereich „Spot“-Trading. Nutze die Suchleiste, um das FRAG/USDT-Trading-Paar zu finden, und klicke darauf, um zur zugehörigen Trading-Seite mit Live-Charts, Tiefendaten und Order-Optionen zu gelangen.
  4. Kauf durchführen
    Wähle innerhalb der Trading-Oberfläche zwischen einer Market Order, die FRAG sofort zum aktuellen Marktpreis kauft, oder einer Limit Order, bei der ein bevorzugter Preis festgelegt werden kann. Gib den Betrag an USDT ein, der verwendet werden soll, und bestätige die Order. Die Transaktion wird basierend auf den gewählten Parametern ausgeführt und FRAG wird dem Spot-Wallet gutgeschrieben.

Bitcoin pro Aktie: Wer bietet am meisten BTC fürs Geld?

Bitcoin pro Aktie: Wer bietet am meisten BTC fürs Geld?

Bitcoin ist längst nicht mehr nur ein Spekulationsobjekt, denn immer mehr börsennotierte Unternehmen integrieren die Kryptowährung strategisch in ihre Bilanz. Doch wie viel Bitcoin bekommt man tatsächlich, wenn man eine Aktie dieser Unternehmen kauft? Der folgende Artikel vergleicht MicroStrategy, Coinbase und Metaplanet hinsichtlich ihres Bitcoin-Anteils pro Aktie und zeigt, wo dein Euro am meisten BTC bringt.

In Kürze

  • Unternehmen mit Bitcoin-Strategie
  • Wer hat am meisten Bitcoin pro Aktie?
  • Wichtigkeit der Bitcoin-Strategie in der Zukunft

Unternehmen mit Bitcoin-Strategie

Einige börsennotierte Firmen verfolgen eine offensive Bitcoin-Strategie: Sie halten große Teile ihres Firmenvermögens in BTC und betrachten Bitcoin als zentrales Asset ihrer Kapitalstruktur. Dazu gehören vor allem MicroStrategy (USA), das über 597.000 BTC hält, sowie Metaplanet (Japan), das als erstes japanisches Unternehmen aggressiv Bitcoin akkumuliert.

Auch Coinbase, obwohl das Unternehmen primär eine Krypto-Börse darstellt, hält einen bedeutenden Bestand zur Absicherung. Ziel dieser Strategie ist es, möglichst viel BTC pro Aktie zu akkumulieren und damit die Aktie zu einem indirekten Bitcoin-Investment zu machen.

Wer hat am meisten Bitcoin pro Aktie?

Die Analyse der drei Unternehmen zeigt große Unterschiede beim BTC-Anteil je Aktie. MicroStrategy hält aktuell rund 0,001916 BTC pro Aktie, bei einem Kurs von etwa 344 €. Coinbase kommt auf etwa 0,0000333 BTC pro Aktie bei rund 309 €. Metaplanet, mit einem Aktienkurs von ca. 9,95 €, bietet pro Aktie etwa 0,00002225 BTC.

Mehr Bitcoin für Geld

Rechnet man dies auf einen investierten Euro herunter, erhält man bei MicroStrategy rund 0,0000112 BTC pro Euro, bei Coinbase 0,00000333 BTC und bei Metaplanet 0,000002225 BTC.

Fazit: MicroStrategy liefert mit Abstand das meiste Bitcoin pro investiertem Euro.

Wichtigkeit der Bitcoin-Strategie in der Zukunft

Der Erfolg von Unternehmen wie MicroStrategy zeigt: Eine konsequente Bitcoin-Strategie kann nicht nur als Wertspeicher, sondern auch als Positionierung für die Zukunft dienen. Angesichts steigender Inflationsrisiken und abnehmender Kaufkraft klassischer Währungen wird BTC zunehmend als digitales Rückgrat einer stabilen Unternehmensfinanzierung angesehen.

Unternehmen, die heute Bitcoin akkumulieren, sichern sich nicht nur ab. Sie investieren in ein künftiges Finanzsystem. Ähnlich wie Erdöl im Industriezeitalter gewonnen und raffiniert wurde, wird Bitcoin heute aufgekauft, um es später in der Bitcoin-Ökonomie als fundamentales Betriebsmittel einzusetzen.

Bitcoin & Ethereum – Letzte Chance ATH?

Bitcoin & Ethereum – Letzte Chance ATH?

Bitcoin & Ethereum bewegen sich weiterhin in einer Seitwärtsphase. Während die US-Märkte nun beinahe alle Ihr Allzeithoch geknackt haben, sehen wir bei Bitcoin (BTC) weiter eine ruhige Phase. Auch die Altcoins bewegen sich in diesem Umfeld kaum. Haben wir trotzdem noch die Chance auf ein neues Allzeithoch?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat sich über das Wochenende kaum bewegt und eher eine Seitwärtsphase ausgebaut. Gestern haben wir zum ersten mal wieder eine kleinere Bewegung nach untenhin bekommen.

Diese hat jedoch bereits am 200-SMA auf dem 4H-Chart halt gemacht und seitdem steigt der Kurs wieder leicht an. Diese Kerzen sehen jedoch sehr mäßig aus und könnten nur eine Falle für weiter sinkende Kurse sein.

Derzeit traden wir bei ca. 106.400 USD und versuchen uns langsam nach oben zu arbeiten. Der nächste Widerstand befindet sich zwischen 106.900 – 107.500 USD und könnte über den weiteren Verlauf entscheiden.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Auf dem Tageschart bewegen wir uns weiterhin in einer Art Trendkanal bzw. Bullflag. Diese deutet auf weitere Konsolidierung hin, kann aber bei geeigneter Marktlage für ein bullishes Breakout sorgen.

Diese haben wir jedoch derzeit nicht vorliegen und auch das Volumen ist seit einger Zeit eher mäßig, weshalb ein Rücksetzer in den Bereich zwischen 101.900 – 103.500 USD sehr positiv wäre, um die Liquidität in diesem Bereich abzuholen.

Sollte die Zone dann halten, könnte dieser Impuls, inklusive höheren Tief, für eine nachhaltige Rallye sorgen und somit ein neues Allzeithoch. Bricht dieser Bereich jedoch, könnte die Korrektur länger andauernd sein und uns wieder unter 100.000 USD führen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) haben wir seit unserem Top bei ca. 2.900 USD nur noch sinkende Kurse gesehen und das Handelsvolumen ist dementsprechend ebenfalls deutlich zurückgegangen. Der Markt scheint auf Impulse zu warten.

Derzeit traden wir bei ca. 2.440 USD und somit kurz vor unserer nächsten Supportzone. Diese liegt zwischen 2.270 – 2.320 USD und könnte für eine weitere Chance genutzt werden, um den Markt zu beflügeln.

in diesem Bereich liegt auch das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Aufwärtsbewegung. Sollte dies halten, könnten wir endlich einen nachhaltigen Impuls nach oben sehen. Sollte diese Zone jedoch brechen, müssen wir uns erneut auf einen Abverkauf in Richtung 1.700 – 1.900 USD einstellen.

Dort wartet weiterhin eine größere Ineffizienz im Markt und eine Menge Volumen. Dies wäre mein persönliches Primär-Szenario, um dann gesund in einen Bullenmarkt weiter steigen zu können.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

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Laut diesem Analysten steigt Bitcoin schon bald auf 143.000 USD

Laut diesem Analysten steigt Bitcoin schon bald auf 143.000 USD

Der Bitcoin-Markt bewegt sich auf eine möglicherweise explosive Phase zu. Der renommierte Portfoliostrategie-Experte Ed Campbell sieht bei 114.000 USD eine technische Schwelle, deren Überschreiten einen massiven Kursanstieg einleiten könnte. Neben makroökonomischen Impulsen und Nachwirkungen des letzten Halvings verstärken institutionelle Zuflüsse die bullischen Aussichten.

In Kürze

  • Bitcoin Widerstandsmarke bei 114.000 USD
  • Schwächelnder US-Dollar verstärkt Wahrscheinlichkeit
  • Halving-Effekt könnte viele überraschen

Widerstandsmarke bei 114.000 USD

Laut Ed Campbell ist die Marke von 114.000 USD der Schlüssel zum nächsten Kursschub. Technisch gesehen bildet sie den oberen Rand einer längerfristigen Konsolidierungsphase. Sollte Bitcoin diese Hürde überwinden, erwarten viele Analysten automatisierte Kaufwellen durch institutionelle Algorithmen und Krypto-Fonds.

Diese Dynamik könnte zu einem Kursziel von bis zu 143.000 USD führen – ein Plus von etwa 25 %. Besonders relevant: Das Volumen in der Nähe dieser Marke ist in den letzten Wochen stark gestiegen, was auf eine wachsende Marktteilnahme hindeutet.

Bitcoin Analyse 143.000 USD

Ein nachhaltiger Durchbruch über diesen Bereich würde nicht nur psychologisch, sondern auch charttechnisch neue Käufer anziehen.

Schwächelnder US-Dollar verstärkt Wahrscheinlichkeit

Der US-Dollar-Index hat zuletzt nachgegeben, was ein bullisches Signal für Bitcoin darstellt. Da BTC typischerweise negativ mit dem Dollar korreliert, führt eine USD-Schwäche zu einer Kapitalrotation in alternative Assets.

Campbell sieht hierin einen der wichtigsten Makrofaktoren für einen potenziellen Bitcoin-Anstieg. Zusätzlich erwarten viele Marktteilnehmer Zinssenkungen seitens der US-Notenbank, was den Dollar weiter unter Druck setzen könnte.

Das Umfeld steigender Liquidität und fallender Realzinsen ist traditionell ein starker Treiber für Kryptowährungen. Bitcoin profitiert dabei doppelt: durch Dollar-Flucht und durch die Suche nach wertbeständigem, nicht manipulierbarem Geld.

Halving-Effekt könnte viele überraschen

Das Bitcoin-Halving im April 2024 hat die Blockbelohnung halbiert, was ein historischer Auslöser früherer Bullenmärkte war. Campbell betont, dass viele diesen Effekt unterschätzen, da sich der Nachfragetrend schleichend aufbaut.

Frühere Halvings zeigten, dass 12-18 Monate nach dem Ereignis häufig eine exponentielle Preisphase beginnt. Aktuell befinden wir uns in genau dieser kritischen Periode.

Institutionelle ETF-Zuflüsse verstärken die Angebotsverknappung zusätzlich. Laut Campbell steht der Markt deshalb vor einer möglichen Knappheitsrally, bei der Angebot und Nachfrage in ein explosives Ungleichgewicht geraten – mit Kurszielen deutlich jenseits der 130.000er-Marke.

Deutsche Bank plant Krypto-Verwahrdienste ab 2026

Deutsche Bank plant Krypto-Verwahrdienste ab 2026

Die Deutsche Bank wird ab 2026 Bitcoin- und Krypto-Verwahrdienste anbieten. Dabei setzt das Finanzinstitut auf die Infrastruktur von Bitpanda und baut gleichzeitig die bestehende Partnerschaft mit Taurus aus, um institutionellen Kunden umfassende Lösungen im Bereich digitaler Vermögenswerte bereitzustellen.

In Kürze

  • Deutsche Bank: Traditionsbank öffnet sich dem Krypto-Markt

  • Regulierung und Strategie: Der Weg zur Krypto-Verwahrung

  • Bitcoin im Seitwärtstrend: Markt zeigt Zurückhaltung

Deutsche Bank: Traditionsbank öffnet sich dem Krypto-Markt

Mit dem geplanten Einstieg in den Krypto-Custody-Markt reiht sich die Deutsche Bank in die wachsende Zahl etablierter Finanzinstitute ein, die digitale Assets aktiv in ihr Angebot integrieren. Auch Mitbewerber wie die Sparkassen-Finanzgruppe haben bereits angekündigt, künftig Krypto-Dienste anzubieten.

Die Entscheidung der Deutschen Bank spiegelt das steigende Interesse institutioneller Investoren an Bitcoin und Co. wider – begünstigt durch klare gesetzliche Rahmenbedingungen in Europa und positive Signale aus den USA.

Regulierung und Strategie: Der Weg zur Krypto-Verwahrung

Die politische Unterstützung durch kryptoaffine Entscheidungsträger sowie Fortschritte bei der Gesetzgebung schaffen ein zunehmend positives Umfeld für digitale Vermögenswerte. Der Zeitplan bis 2026 zeigt, wie anspruchsvoll der Aufbau einer regulierungskonformen Verwahrstruktur ist.

Die Deutsche Bank könnte mit ihrem Einstieg eine Schlüsselrolle dabei spielen, institutionellen Investoren über etablierte Kanäle den Zugang zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu erleichtern.

Deutsche Bank plant Krypto-Verwahrdienste ab 2026

Bitcoin im Seitwärtstrend: Markt zeigt Zurückhaltung

Seit Mitte Dezember 2024 bewegt sich der Bitcoin-Kurs weitgehend seitwärts – inzwischen über 190 Tage lang. Diese Phase markiert die längste Konsolidierung in der jüngeren Geschichte der Kryptowährung.

Nur an wenigen Tagen kam es in den letzten zwei Jahren zu spürbaren Kursanstiegen. Das Marktverhalten deutet auf eine gedämpfte Volatilität und vorsichtige Anlegerstimmung hin. Trotz vereinzelter Anstiege bleibt der Trend durch eine Reihe tieferer Tiefs leicht abwärtsgerichtet.