Fed-Zinssenkung könnte schlecht für Bitcoin-Kurs sein

Fed-Zinssenkung könnte schlecht für Bitcoin-Kurs sein

Fed-Zinssenkung: Die mögliche Entscheidung der US-Notenbank, die Zinsen bei ihrer nächsten Sitzung um 50 Basispunkte zu senken, könnte unbeabsichtigte Folgen für Bitcoin haben.

In Kürze

  • Fed-Zinssenkung und das Problem damit

  • Möglicherweise ein Akt der Verzweiflung

  • Zinssenkungen: Ein Balanceakt zwischen Marktvertrauen und wirtschaftlichen Problemen

Fed-Zinssenkung und das Problem damit

In der Vergangenheit bevorzugte die Fed kleinere Schritte und entschied sich in der Regel für Anpassungen um 25 Basispunkte. Die Möglichkeit einer Senkung um 50 Basispunkte hat jedoch an Brisanz gewonnen. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Notenbank der Konjunkturschwäche hinterherhinkt, insbesondere nach den enttäuschenden Arbeitsmarktdaten.

Markus Thielen, Gründer von 10X Research, warnte davor, dass eine so starke Zinssenkung als Zeichen der Dringlichkeit gesehen werden könnte. Dies könnte zu einem Rückzug aus risikoreichen Anlagen wie Bitcoin führen.

Die Besorgnis über eine Verlangsamung der Wirtschaft deutet darauf hin, dass eine deutliche Fed-Zinssenkung bevorstehen könnte. Wenn die Fed die Zinsen um 50 Basispunkte senkt, könnte das bedeuten, dass die wirtschaftlichen Bedingungen schlechter sind als erwartet. Dies würde eine Flucht in sicherere Anlagen auslösen. Dies würde Bitcoin wahrscheinlich schaden, da Investoren in unsicheren Zeiten Stabilität suchen.

Das FedWatch-Tool der Chicago Mercantile Exchange zeigt eine 27-prozentige Chance auf eine Zinssenkung um 50 Basispunkte, was die Spekulationen am Markt weiter anheizt.

Möglicherweise ein Akt der Verzweiflung

Eine Senkung um 25 Basispunkte könnte den Bitcoin-Preis stützen, während eine Senkung um 50 Basispunkte das Gegenteil bewirken könnte. Ein solch drastischer Schritt könnte als „Akt der Verzweiflung“ angesehen werden, was eine negative Marktreaktion zur Folge hätte. Gerade deshalb ist ein solcher Schritt eher unwahrscheinlich. Diese Ansicht deckt sich mit der Auffassung, dass der jüngste Anstieg des Bitcoin-Kurses teilweise durch die Erwartung moderater Zinssenkungen angetrieben wurde.

Derzeit wird erwartet, dass die Fed die Zinsen um 0,25 Prozent senkt, was sich positiv auf Finanzanlagen wie Aktien und Kryptowährungen auswirken würde, da dies die Kosten für die Kreditaufnahme senken würde.

Fed-Zinssenkung

Zinssenkungen: Ein Balanceakt zwischen Marktvertrauen und wirtschaftlichen Problemen

Während Bitcoin-Investoren eine Zinssenkung normalerweise positiv sehen würden, könnte eine Zinssenkung, die größer als erwartet ausfällt, auf bevorstehende wirtschaftliche Probleme hindeuten und den Kryptomarkt unter Abwärtsdruck setzen.

Es kann angenommen werden, dass die FED sich der Verantwortung bewusst ist und die Zinsen moderat senken wird. Ein anderes Vorgehen wäre ein Eingeständnis, dass die Kontrolle verloren geht.

Zugegebenermaßen gehe ich davon aus, dass die Kontrolle ohnehin nicht mehr besteht, jedoch wird zumindest der Versuch unternommen, das Gesicht zu wahren.

Bitcoin & Ethereum – Wichtige Entscheidung!

Bitcoin & Ethereum – Wichtige Entscheidung!

Bitcoin & Ethereum haben nach einen schwachen Freitag sich über das Wochenende etwas erholen können und befinden sich nun wieder auf den Stand von letzten Donnerstag. Ist diese Erholung wirklich nachhaltig oder müssen wir mit einem erneuten Dump im Laufe des Tages rechnen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat am Freitag einen rabenschwarzen Tag gehabt. Nachdem wir zwischenzeitlich unsere Zielzone bei 55.500 USD erreicht haben, ging die Erholung bis auf über 57.000 USD, bevor der Markt komplett einbrach.

In der Nacht hatten wir dann einen Kursrutsch bis auf 52.500 USD bevor wir wieder nach oben gedreht sind. Dort haben wir eine weitere Zielzone erreicht und der Markt hat sich weitere Liquidität geholt.

Derzeit traden wir bei 54.800 USD und haben zumindest kurzfristig die Ineffizienz nach obenhin gefüllt. Seitdem orientiert sich der Markt wieder leicht nach unten, was jedoch noch nichts heißen muss.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Durch den schnellen Abverkauf am Freitag, haben wir nach obenhin noch etwas mehr an Liquidität liegen. Somit könnte sich der Markt in den nächsten Stunden noch einmal in den Bereich um 55.800 USD vorarbeiten. 

Dort hatten wir vorher bereits Probleme, weshalb es möglich wäre, dass wir uns dort noch etwas Volumen holen, bevor wir einen weiteren Abverkauf starten. Bei 52.500 USD haben wir einen längeren Docht hinterlassen.

Dieser wurde sehr schnell aufgekauft. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dort viele Long-Positionen eröffnet wurden, somit sollte sich der Markt diesen Bereich noch einmal holen, bevor wir mit einer nachhaltig Erholung rechnen können.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) wurde unsere Position leider nicht mehr abgeholt. Dort haben wir den Wick der letzten Woche knapp verfehlt und der Kurs hat dann bereits zu einer leichten Erholung angesetzt.

Derzeit traden wir bei ca. 2.300 und und haben uns nach dem Dump wieder erholen können. Hier sehen wir trotzdem ein ähnliches Bild zu Bitcoin. Wir haben hier ebenfalls einen längeren Docht hinterlassen.

Dieser könnte unsere längerfristige Zielzone von 2.070 – 2.100 USD möglich machen und somit auch einen Spot-Kauf auslösen. Dort haben wir weiterhin das meiste an Liquidität liegen und durch den Docht bei 2.150 USD könnte dies die perfekte Möglichkeit werden, um noch tiefer abzuverkaufen und diese Zone nun endgültig zu füllen.

Kurzfristig könnten wir auch hier noch eine kleine Erholung im Laufe des Tages sehe, welche jedoch eher von korrektiver Natur wäre und somit nicht für einen Trade geeignet wäre.

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Bitcoin Preis bald bei $45.000 – Ein unvermeidliches Szenario?

Bitcoin Preis bald bei $45.000 – Ein unvermeidliches Szenario?

Das Unternehmen 10x Research hat eine Erklärung abgegeben, weshalb der Bitcoin Preis gesunken ist und warum er möglicherweise auf 45.000 Dollar fallen könnte.

In Kürze

  • Bitcoin Preist: Korrektur auf unter 55.000 $ aufgrund veränderter Markttrends und Adressenaktivität

  • Bitcoin-Kurs im Test: Mögliche Rückgänge bis auf 45.000 $ bei Verlust der 50.000 $-Marke

  • Langfristiger Bitcoin-Sparplan als wertvolle Strategie

Bitcoin Preist: Korrektur auf unter 55.000 $ aufgrund veränderter Markttrends und Adressenaktivität

Der Bitcoin Preis liegt aktuell unter 55.000 $, obwohl er im März ein Rekordhoch von 73.750 $ erreicht hatte. Nach einer Analyse von 10x Research wurde diese deutliche Korrektur erwartet und ist auf Veränderungen bei aktiven Bitcoin-Adressen sowie auf allgemeine Markttrends zurückzuführen.

Das Forschungsunternehmen erklärt:

Die Bitcoin-Adressen erreichten im November 2023 ihren Höhepunkt und gingen nach dem ersten Quartal 2024 stark zurück. Als die Menge an Bitcoin, die von kurzfristigen Inhabern gehalten wurde, im April zu sinken begann, während langfristige Inhaber die hohen Preise nutzten, um auszusteigen, deutete dies darauf hin, dass ein Zyklustop erreicht worden war.

Eine Analyse der aktiven Bitcoin-Adressen hat gezeigt, dass die Einschätzung korrekt ist. Im November 2023 gab es etwa 1,20 Millionen aktive Adressen, und im März blieb die Zahl weiterhin über 1 Million, was auf ein weiterhin hohes Maß an Aktivität im Netzwerk hinweist.

Bitcoin-Kurs im Test: Mögliche Rückgänge bis auf 45.000 $ bei Verlust der 50.000 $-Marke

Der wöchentliche BTC/USD-Chart zeigt eine parallele Entwicklung zu November 2021, kurz vor der Baisse 2022. Damals fiel Bitcoin nach einem Rückgang im Januar 2022 auf 36.500 $, nachdem die Unterstützung bei 50.000 $ verloren ging.

Derzeit deutet eine ähnliche Situation darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise erneut die 50.000 $-Marke testen könnte, wobei ein Kursrückgang auf 48.338 $ und sogar bis zu 45.000 $ nicht ausgeschlossen ist.

Bitcoin Preis bald bei $45.000 – Ein unvermeidliches Szenario?

Langfristiger Bitcoin-Sparplan als wertvolle Strategie

Unabhängig davon, wie weit der Bitcoin Preis noch sinken könnte, ändert sich nichts an den grundlegenden Eigenschaften von Bitcoin. Für mich persönlich käme es nie infrage, Bitcoin in diesen Zeiten zu verkaufen, da es nach meiner Einschätzung neben meiner Gesundheit und Lebenszeit zu den wertvollsten Dingen gehört, die ich besitze.

Wer sich intensiv mit Bitcoin auseinandergesetzt hat, versteht, was man wirklich in den Händen hält. Gerade in unsicheren Zeiten ist Bitcoin extrem wertvoll. Deshalb kann ich nur empfehlen, einen monatlichen, langfristigen Sparplan einzurichten und konsequent daran festzuhalten.

Hinweis: Dies stellt keine Anlageberatung dar.

Verwahrung von Kryptowährungen: Zentralisierung durch Fed und SEC

Verwahrung von Kryptowährungen: Zentralisierung durch Fed und SEC

Das jüngste Vorgehen der US-Notenbank gegen Anbieter von Krypto-Verwahrungslösungen hat Fragen nach der Zentralisierung der Verwahrung von Kryptowährungen aufgeworfen.

In Kürze

  • Verwahrung von Kryptowährungen im Visier

  • US-Notenbank nimmt Bank wegen Krypto-Custody ins Visier

  • Emittenten von Krypto-ETFs in Gefahr

Verwahrung von Kryptowährungen im Visier

Die Fed ist gegen mehrere kryptofreundliche Banken vorgegangen, die verschiedenen Marktteilnehmern die Verwahrung von Kryptowährungen anbieten. In einem anderen Fall erließ die Fed eine Unterlassungsverfügung gegen die in Dallas ansässige United Texas Bank wegen erheblicher „Mängel“ bei der Einhaltung von Anti-Geldwäschebestimmungen im Zusammenhang mit den Geschäften der Bank mit Kryptowährungsunternehmen.

US-Notenbank nimmt Bank wegen Krypto-Custody ins Visier

Die jüngste Mitteilung der US-Notenbank an die United Texas Bank enthält keine Einzelheiten darüber, inwieweit die Bank bei ihren Geschäften mit Kryptowährungsunternehmen gegen die AML-Vorschriften verstoßen hat. Allerdings heißt es in der Anordnung, dass das Management der Bank der Mitteilung zugestimmt habe, um ein formelles Verfahren zu vermeiden.

Die US-Notenbank hat der United Texas Bank eine Frist von 90 Tagen gesetzt, um einen umfassenden Fünf-Punkte-Aktionsplan zur Einhaltung der AML-Standards vorzulegen. Dies ist das jüngste Beispiel einer kryptofreundlichen Bank, die von den US-Aufsichtsbehörden unter die Lupe genommen wird. Im vergangenen Monat wurde die Customers Bank einer ähnlichen Prüfung durch die US-Behörden unterzogen. Die Akteure der Kryptowährungsindustrie haben begonnen, diese Maßnahmen der Regulierungsbehörden in Frage zu stellen.

Der Gründer von Gemini, Tyler Winklevoss, sagte:

Als Harris sagte, sie wolle die Kryptowährungsindustrie ‚zurücksetzen‘, dachten wir alle, dass dies zum Besseren geschehen würde. Es stellte sich heraus, dass sie es zum Schlechteren meinte.

Während die US-Notenbank mehrere Anbieter zur Verwahrung von Kryptowährungen ins Visier genommen hat, haben Analysten die Frage aufgeworfen, warum Regulierungsbehörden, einschließlich der SEC, bundesstaatlich regulierte Banken davon abhalten, Verwahrungslösungen anzubieten.

Verwahrung von Kryptowährungen

Emittenten von Krypto-ETFs in Gefahr

Angesichts der starken Nachfrage nach Krypto-ETFs in den USA haben Hacker versucht, deren Verwahrplattformen ins Visier zu nehmen. Jüngsten Berichten zufolge haben es auch nordkoreanische Hacker auf Bitcoin-ETFs abgesehen.

ConsenSys-Anwalt Bill Hughes sagte:

Emittenten von Krypto-ETFs sollten ihre Sicherheitsvorkehrungen so streng wie möglich halten. Die DVRK steht vor der Tür.

Die Journalistin Eleanor Terret von Fox Business wies darauf hin, dass sich die meisten Emittenten von Krypto-ETFs für ihre BTC- und ETH-Bestände auf einen einzigen Krypto-Custodian – Coinbase – verlassen. Coinbase könnte daher ein potenzieller „Single Point of Failure“ für den gesamten Markt sein und betonte, dass die Zentralisierung der Krypto-Verwahrung fatal für das gesamte Krypto-Ökosystem sein könnte.

Terret beschuldigte die SEC und die US-Notenbank, bundesstaatlich regulierte Banken davon abzuhalten, Krypto-Custody-Dienstleistungen gemäß SAB 121 anzubieten. Sie argumentierte, dass eine solche Politik den Pool der Krypto-Verwahrstellen verkleinert, was zu einer stärkeren Zentralisierung und größeren Anfälligkeit des Marktes führt.

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Long Option?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Long Option?

Bitcoin & Ethereum haben in den letzten Tagen wieder deutliche Verluste verzeichnen müssen und scheinen sich noch nicht wirklich erholen zu wollen. Nun kommen wir in eine entscheidende Phase im Markt. Sehen wir womöglich eine größere Long-Position auf uns zu kommen? Ist der Dump bald beendet?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat in den letzten Tagen noch einmal einen tieferen Stand hingelegt und ist bis auf 55.500 USD gefallen. Leider wurde hier unsere Zielzone nur um knapp 500 USD verfehlt und der Markt hat gedreht.

Daraufhin haben wir erst einmal eine Erholung gesehen, welche uns gestern bis auf 58.400 USD gebracht hat. Hiermit ist bereits wieder Schluss, da die Kurse derzeit um die Marke von 57.000 USD kämpfen.

Der Markt zeigt keinerlei Stärke und es wird versucht, neue Long Postionen direkt wieder aus dem Markt zu spülen und für einen weiteren Abwärtsdruck zu sorgen. Die Liquidität liegt einfach deutlich tiefer.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Für den weiteren Verlauf sind nun zwei Zonen sehr entscheidend. Die erste befindet sich bereits bei 56.600 USD. Dort wartet das kleine Golden-Pocket (0.518 – 0.65 Fib. Level) der letzten Aufwärtsbewegung.

Hier hat der Markt die erste Chance zu drehen. Wobei dies nicht mein Primärszenario wäre, da wir nach untenhin noch einmal deutlich mehr Liquidität liegen haben. Vor allem, da wir bi 55.500 USD einen Wick hinterlassen haben.

Gleichzeitig wartet bei 55.000 USD noch das große, übergeordnete Golden-Pocket auf uns, in welchen deutlich mehr Volumen auf uns wartet. Sollten wir jedoch bei 56.600 USD bereits drehen, wäre dies wieder nur eine kurze Erholung.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) sehen wir ein ähnliches Bild. Nachdem wir bis auf 2.300 USD abverkauft wurden, haben wir nun einen großen Docht dort hinterlassen. Die Kurse orientierten sich jedoch daraufhin erst einmal nach oben.

Derzeit traden wir bei ca. 2.400 USD. Somit wurde der halbe Pump vom gestern wieder abverkauft. Auch hier wäre das bessere und nachhaltigere Szenario für uns, dass wir den Doch bald füllen.

Somit würden wir die zu frühen Long-Positionen noch einmal liquidieren und einen nachhaltigen Pump erzeugen. Gleichzeitig wartet dort eine Menge Volumen auf uns, was den Markt nachhaltig zu unserem Ziel von 2.600 USD führen könnte.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Trading Campus

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Zürcher Kantonalbank erweitert Angebot: Krypto-Dienstleistungen für Bitcoin und Ether verfügbar

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Die Zürcher Kantonalbank (ZKB), die als zweit sicherste Bank weltweit bekannt ist, hat vor Kurzem einen neuen Service für Kryptowährungen eingeführt.

In Kürze

  • Zürcher Kantonalbank startet Kryptowährungsservice für Privatkunden und Drittbanken

  • Schweizer Banken setzen verstärkt auf Kryptowährungsdienstleistungen für Privatkunden

  • Zürcher Kantonalbank prägt das Retail Banking mit neuem Kryptowährungsangebot

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Die Zürcher Kantonalbank (ZKB), eine der führenden Banken der Schweiz, hat mit der Einführung eines neuen Kryptowährungsservices für Privatkunden und Drittbanken Aufmerksamkeit erregt. In Zusammenarbeit mit Crypto Finance, einem Unternehmen, das von der Schweizer FINMA und der deutschen BaFin lizenziert ist, ermöglicht die ZKB nun den sicheren Kauf und Handel von Bitcoin und Ether.

Diese Initiative markiert einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung der Finanzdienstleistungen der Bank und verdeutlicht die zunehmende Akzeptanz digitaler Währungen in traditionellen Bankstrukturen.

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Die Schweiz hat sich als eine der führenden Jurisdiktionen für Kryptowährungen etabliert, was zahlreiche Finanzinstitute dazu veranlasst hat, digitale Vermögensdienstleistungen zu entwickeln. Während Vermögensverwalter bereits seit Jahren Krypto-Lösungen anbieten, gehört das neue Angebot der ZKB zu den ersten, die speziell auf Privatkunden abzielen.

Anfang dieses Jahres ging PostFinance eine Partnerschaft mit der Sygnum Bank ein, um eigene Krypto-Dienstleistungen zu entwickeln, was die wachsende Akzeptanz digitaler Vermögenswerte bei Schweizer Finanzinstituten unterstreicht.

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Der Einstieg der Zürcher Kantonalbank in den Bereich der Kryptowährungsdienstleistungen markiert einen bedeutenden Wendepunkt im Schweizer Retail Banking. Durch ihren starken Fokus auf Sicherheit und strategische Partnerschaften ist die ZKB gut gerüstet, eine führende Rolle bei der Integration von Kryptowährungen in den Finanzsektor zu übernehmen.

Mit der fortschreitenden Marktentwicklung können Kunden auf verbesserte Dienstleistungen und innovative Lösungen zählen, die der steigenden globalen Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten gerecht werden.