Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump in Aussicht?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump in Aussicht?

Bitcoin & Ethereum haben sich über das Wochenende kaum von der Stelle bewegt. Der Markt versucht sich weiterhin oben zu halten. Durch das sinkende Handelsvolumen fällt das jedoch von Tag zu Tag immer schwerer. Somit steigt auch das Risiko einer Korrektur. Wie tief kann es diese Woche gehen? War es das mit den bullishen Wochen?

In Kürze

  • BTC Chartanalyse
  • BTC Ausblick
  • ETH Chartanalyse

BTC Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat sich über das Wochenende leicht nach untenhin bewegt. Der Markt scheint derzeit nicht die Kraft zu haben, nachhaltig über die Marke von 43.000 USD zu schließen und diesen Bereich zu durchbrechen.

Derzeit traden wir bei ca. 42.700 USD und das Handelsvolumen ist weiterhin deutlich am fallen. Nach obenhin haben wir den Widerstandsbereich bei 43.400 USD mehrmals getestet und wurden zurückgewiesen.

Nun könnte es in den nächsten Tagen einen weiteren Abverkauf geben. Die Chancen um tiefer neue Liquidität abzuholen steigen von Stunde zu Stunde und vor allem ein Bereich sollten wir dann im Auge behalten.

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BTC Ausblick

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir weiterhin kaum Liquidität im Markt haben, liegt der nächste spannende Bereich bei Bitcoin weiterhin bei 40.700 USD. Dort haben wir noch eine größere Ineffizienz von Ende Januar liegen.

Dieser Bereich hat zeitgleich die impulsive Bewegung in Richtung 44.000 USD gestartet. Somit haben wir dort die Chance erneut einen Anlauf nach obenhin zu starten und somit den Bereich von 43.400 USD zu durchbrechen.

Sollte diese Zone nicht halten, müssen wir uns immer mehr damit abfinden, dass wir sehr wahrscheinlich noch einmal in Richtung 35.000 USD fallen und dort ebenfalls die ehemalige Konsolidierung als Support nutzen.

ETH Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum (ETH) hat sich in den letzten Tagen ebenfalls kaum bewegt. Die Richtung geht zwar leicht nach unten, nachdem wir jedoch unseren Widerstand nach obenhin getestet haben, ist das Handelsvolumen ebenfalls deutlich gesunken.

Derzeit traden wir bei ca. 2.300 USD. Unser wichtigster Widerstand befindet sich derzeit bei knapp 2.360 USD. Dort liegt das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung, an welchen wir bereits zurückgewiesen worden.

Nach obenhin haben wir jedoch noch eine Ineffizienz liegen, welche noch vor einem weiteren Abverkauf gefüllt werden könnte. Ansonsten schneit der Markt jedoch derzeit nicht in der Lage zu sein nachhaltig nach oben zu pumpen.

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Bitcoin Foundation Mitgründer: Der nächste BTC Bullenmarkt ist der letzte!

Bitcoin Foundation Mitgründer: Der nächste BTC Bullenmarkt ist der letzte!

Der Mitgründer der Bitcoin Foundation, Charlie Shrem, erklärte auf X (Twitter), dass der nächste BTC Bullenmarkt zwar episch sein wird, allerdings der letzte sein könnte. Dabei scheint er sich in die Reihe von einigen anderen Personen einzuordnen, welche nach dem nächsten auf ein starken Crash erwarten. In diesem Artikel betrachten wir den Zusammenhang der Monetarisierung von Bitcoin sowie der Volatilität und Preissteigung in dieser Phase.

In Kürze

  • Charlie Shrem: Letzter BTC Bullenmarkt?
  • Die Phase der Monetarisierung bei Bitcoin
  • Volatilität als Information des Preises

Charlie Shrem: Letzter BTC Bullenmarkt?

In einem Beitrag auf X erklärte das Gründungsmitglied der Bitcoin Foundation, dass der nächste BTC Bullenmarkt zwar sehr „episch“ ausfallen wird, allerdings womöglich der letzte sein könnte.

Dieser nächste #Bitcoin- und Krypto-Bullenmarkt wird wahrscheinlich so episch sein, dass es der letzte sein wird. Wir werden reifen.

Dabei bezieht er sich darauf, dass auch während der Tech-Blase um die 2000er-Wende herum einige der heute größten Konzerne der Welt, wie Google, einen starken Crash erleiden mussten. Diese Unternehmen waren gezwungen den Crash der damaligen aufgeblähten Tech-Firmen zu durchstehen, um danach als Gewinner herauszuwachsen. Auch Shrem beschreibt in seinem Tweet nach der vermeidlichen Vorsage, dass es sich um den letzten Bullenmarkt handelt, dass der Markt danach in eine Reifephase übergehen muss.

Hier kann wieder der Vergleich zu den größten Tech-Konzernen gezogen werden, wie von Alphabet (Google), welche nach dem Crash gereift sind und stärker aufgestiegen sind, als die umgefallen sind.

Die Phase der Monetarisierung bei Bitcoin

Die Monetarisierung eines Gutes wird in der Betriebswirtschaft der Prozess bezeichnet, wobei mit ein Produkt oder einer Dienstleistung ein monetärer Nutzen erzielt werden kann. Dieser monetäre Nutzen kann durch die Steigerung des Marktvolumens bei Bitcoin gemessen werden. Durch die Verknappung der einzelnen Bitcoin-Einheiten alle vier Jahre, verteilen diese sich auf mehr einzelne Adressen. Durch das Hervorrufen der Knappheit steigt so der Preis einer einzelnen Einheit eines Bitcoins im Vergleich zu Fiat-Währungen wie Euro oder US-Dollar an.

Charlie Shrem BTC Bullenmarkt

Die Monetarisierung verläuft dabei meist in Zyklen und baut immer wieder eine neue Infrastruktur durch neues Kapital auf, wobei viele dieser neu aufgebauten Unternehmen sich bis zum nächsten BTC Bullenmarkt wieder in Luft auflösen und den Kostendruck des Marktes nicht standhalten können. Dabei ist zu erkennen, dass bei Gütern, die sich noch am Anfang ihrer Phase der Monetarisierung befinden, bei einem gleichbleibenden Marktzuwachs ein stärkerer Preisanstieg zu verzeichnen ist, wie wenn der Markt bereits größer ist.

Abnehmende Volatilität als Information der Monetarisierung

Dabei ist die abnehmende Volatilität aufgrund steigender Marktanteile ein klares Indiz für das Voranschreiten der Monetarisierung. Bitcoin wird als, sollte er sich in den nächsten Jahren immer tiefer in den traditionellen Märkten etablieren, eine immer geringere Volatilität und dadurch auch geringere Kursschwankungen erleiden, wie in den letzten Jahren. Dabei ist zu bedenken, dass Bitcoin meist starke Kursgewinne in den Bullenmärkten aufweist und ein Rückgang von 70-80% im Preis bis zum nächsten Zyklus normal sind.

Solange starke Schwankungen bei Bitcoin gegeben sind, befinden wir uns noch am Anfang der Monetarisierung und könnten noch einen weiten Weg vor uns haben, dass Bitcoin in breiten Teilen der Gesellschaft akzeptiert wird.

Lese dazu: 32.000 BTC fließen in Bitcoin ETFs!

Crypto.com (CRO) Chartanalyse – War es das schon?

Crypto.com (CRO) Chartanalyse – War es das schon?

Cronos/Crypto.com (CRO) hat nach einer langen Durststrecke und sinkenden Kursen zum Ende des Jahres 2023 eine schöne Rallye hingelegt. Die Kurse sind um über 150% gestiegen und mittlerweile auch wieder um 40% eingebrochen. War es das bereits mit der Erholung? Gibt es noch Hoffnung für eine nachhaltige Rallye?

In Kürze

  • CRO Chartanalyse
  • CRO Ausblick

CRO Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Cronos(/Crypto.com (CRO) hat zum Ende des Jahres 2023 vielen Hodlern Hoffnung auf steigende Kurse gemacht. Der Kurs ist um über 150% gestiegen und das Volumen hat endlich deutlich zunehmen können.

Mittlerweile haben die Kurse wieder stark korrigiert und wir traden bei 0,08 USD und somit knapp 35% unter unseren Höchstständen. Die Korrektur hat bis in unser Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) angehalten.

Von hier aus haben wir nun eine leichte Erholung gesehen, welche aber mit sehr wenig Handelsvolumen stattgefunden hat. Somit sollten wir uns derzeit keine Hoffnung auf eine nachhaltige Rallye machen.

Nach obenhin haben wir kurzfristig Widerstände bei 0,087 USD und 0,094 USD. Diese Widerstände müssen erst gebrochen werden, bevor wir uns wieder Hoffnung auf nachhaltig steigende Kurse machen können.

CRO Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart müssen wir uns leider noch eine bearishe Sache eingestehen. Wir haben trotz des großen Pumps zum Ende des Jahres kein höheres Hoch gebildet und somit befinden wir uns, technisch gesehen, weiterhin in einer Abwärtsbewegung.

Deshalb könnte diese Korrektur noch etwas anhalten. Wir hätten den Bereich um 0,128 USD nach obenhin mit einem Tagesschluss durchbrechen müssen. Wir sind leider kurz vorher gestoppt worden.

Somit ist es möglich, dass wir noch einmal Kurse bis 0,062 USD sehen. Dort könnten wir die ehemalige Widerstandsrange noch einmal als Support testen und gleichzeitig ein höheres Tief bilden.

Dies wäre für einen potenziellen Bullrun die bullishte Variante. Sollten wir dort standhalten, könnten wir einen neuen Anlauf in Richtung 0,0128 USD starten. Erst wenn diese Marke fällt, haben wir eine endgültige Trendwende.

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Gefahren einer CBDC: Die Gefahren einer digitalen Zentralbankwährung

Gefahren einer CBDC: Die Gefahren einer digitalen Zentralbankwährung

Die Nachrichten der letzten Zeit sind voll von Plänen für eine CBDC, aber nichts deutet auf die Gefahren einer CBDC hin.

In Kürze

  • Was sind eigentlich CBDCs?

  • Völliger Verlust der Privatsphäre

  • Zensur von Transaktionen

  • Gefahren einer CBDC: Datenerpressung

  • Manipulation des Ausgabeverhaltens

  • Fazit zu den Gefahren einer CBDC

Was sind eigentlich CBDCs?

Regierungen und Zentralbanken auf der ganzen Welt scheinen intensiv an der Einführung dieses totalitären Instruments zu arbeiten, dass die finanzielle Privatsphäre, die Menschenrechte oder die Wahl- und Transaktionsfreiheit gefährden könnte.

Bevor wir uns mit den Gefahren einer CBDC befassen, sollten wir uns ansehen, was CBDCs sind. Digitales Zentralbankgeld soll als virtuelle Variante des Bargeldes dienen, das von der Zentralbank eines Landes ausgegeben und reguliert wird. Im Gegensatz zu Kryptowährungen, die oft dezentralisiert sind und nicht direkt von einer Institution reguliert werden, sind CBDCs zentralisiert.

CBDCs würden direkt von der Zentralbank ausgegeben und in digitaler Form direkt in die Geldbörsen der Nutzer geliefert. Das würde bedeuten, dass die Menschen keine Bankkonten bei traditionellen Geschäftsbanken eröffnen müssten, sondern bei ihrer Zentralbank, der EZB. Das klingt gut, ist aber genau das Gegenteil.

Gefahren einer CBDC

Völliger Verlust der Privatsphäre

Eine der größten Gefahren einer CBDC ist der totale Verlust der Privatsphäre. In einem zentralisierten System, in dem die Zentralbank Geld ausgibt, weiß sie genau, was die Nutzer kaufen, wann, wo, wie oft, etc. Die Zentralbank wird so zu einer allgegenwärtigen Institution, die Macht über die Nutzer hat.

Einige Zentralbanken argumentieren, dass CBDCs eine gewisse Form von Privatsphäre ermöglichen. Sie erklären jedoch sehr schnell, dass dies nur für die kleinsten Transaktionen, in der Regel bis zu dreistelligen Beträgen, gelten würde. Und selbst wenn dies der Fall wäre, müssten die Nutzer immer noch darauf vertrauen, dass die Zentralbank nicht einmal diese Transaktionen ausspioniert.

Zensur von Transaktionen

Ein weiteres Problem der CBDCs ist die Tatsache, dass die Zentralbank die Macht hat, Transaktionen zu zensieren. Dies ist ein großes Problem, da die Zentralbank damit in der Lage wäre, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Von der Verhinderung von Transaktionen aufgrund ihres „CO2-Fußabdrucks“ bis hin zur Verweigerung von Zahlungen aufgrund der politischen Einstellung der Menschen würde die Zensur von Transaktionen sehr schnell zu einem der größten Probleme für die Menschen in den betroffenen Ländern werden.

Dies würde bedeuten, dass sich die Lebensqualität der Bürger im Falle einer ungünstigen Regierung sehr schnell verschlechtern könnte, nur weil sie eine andere Meinung haben als ihre Regierung, die über die Zentralbank die Macht hat.

Und wer das für unmöglich hält, sollte sich an die Corona Zeit erinnern, als Menschen, die absolut Herr ihrer Sinne waren und sich aus verschiedenen Gründen gegen eine Impfung entschieden hatten, plötzlich auf das Übelste diffamiert und ausgegrenzt wurden.

Gefahren einer CBDC: Datenerpressung

Ein weiteres Problem dieser Lösungen ist die Tatsache, dass die Zentralbanken in der Lage sein werden, alle Transaktionen einzusehen. In einem Zeitalter, in dem Daten die wichtigste Handelsware sind, können all diese Informationen über den Nutzer missbraucht, verkauft oder gestohlen werden.

All dies könnte eine unmittelbare Bedrohung für die Menschen darstellen, da ihre Ausgabengewohnheiten und Profile leicht zur Zielscheibe unerwünschter Aufmerksamkeit werden könnten, wenn die Zentralbank beschließt, aus diesen Informationen Kapital zu schlagen. Oder wenn sie gehackt werden, was bekanntlich eine ständige Bedrohung für zentralisierte Institutionen darstellt.

Manipulation des Ausgabeverhaltens

Die Gefahren einer CBDC sind viel größer als ihre Vorteile. Stellen sie sich vor ihr Geld hätte plötzlich ein Verfallsdatum wie ein Lebensmittel. Die Zentralbank könnte das digitale Zentralbankgeld so programmieren, dass es nur eine bestimmte Zeit lang ausgegeben werden kann. Das hätte zur Folge das der Konsum steigt und die Wirtschaft wächst, aber gleichzeitig wäre es unmöglich Vermögen aufzubauen und zu sparen. Wenn sie das Geld nicht ausgeben, verfällt es.

Fazit zu den Gefahren einer CBDC

CBDCs werden immer häufiger in den Mainstream-Medien erwähnt. Die Gefahren, die sie für die Gesellschaft und den Einzelnen darstellen, sind jedoch weitaus größer als die Vorteile, die die Zentralbanken vorgeben zu haben. Im Moment sieht es so aus, als ob CBDCs in den nächsten Jahren eingeführt werden, und genau dann sollte jeder eine Alternative kennen: Bitcoin.

Avalanche (AVAX) Chartanalyse – Trendwende?

Avalanche (AVAX) Chartanalyse – Trendwende?

Avalanche (AVAX) hat zu Beginn des neuen Jahres eine starke Korrektur hingelegt. Diese ist bei 27 USD abrupt gestoppt werden. Eine Erholung hat eingesetzt. Ist dies bereits das Ende der Korrektur? Welche Level müssen wir nun im Blick behalten für eine nachhaltige Trendwende?

In Kürze

  • AVAX Chartanalyse
  • AVAX Ausblick

AVAX Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem Avalanche (AVAX) zum Ende des Jahres 2023 eine starke Aufholjagd gestartet hat, ging es zu Beginn des Jahres dann deutlich nach unten und eine Korrektur bis 27 USD hat gestartet.

Mittlerweile haben sich die Kurse wieder erholen können und wir traden bei 35 USD. Zuletzt haben wir einen schönen Uptrend starten können, welcher jedoch mit sehr wenig Handelsvolumen einher ging.

Somit scheint es so, dass diese Erholung nur eine korrektive Bewegung ist. Dies bedeutet, dass nach einem starken Abverkauf immer eine kurze Zwischenbewegung nach obenhin folgt, ohne nachhaltig zu sein.

Etwas Hoffnung kann uns machen, dass bei 27 USD die Ineffizienz gefüllt wurde und somit ein wichtiger Support gebildet wurde. Nach obenhin haben wir jedoch nun erst einmal eine Menge Widerstände vor uns.

AVAX Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir, dass die Marke von 27 USD in den größeren Zeiteinheiten eher weniger Bedeutung hat. Das Handelsvolumen, welches sehr stark war in diesem Bereich, wurde nun abgeholt und sorgt für diese Erholung.

Nach obenhin haben wir bei 42 USD den nächsten Widerstand in Form des Golden-Pockets (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung. Hier wird sich dann zeigen, ob wir nun in einen Downtrend gehen.

Sollte dies der Fall sein, könnten wir sogar noch einmal Kurse zwischen 23 – 24 USD sehen. Dort befindet sich das übergeordnete Golden-Pocket der gesamten Bewegung seitdem wir das Tief bei 8 USD gebildet haben.

Dies wäre langfristig und für einen Bullrun das bullishste Szenario, da wir hier eine Menge Liquidität vorfinden und gleichzeitig die ehemalige Range noch einmal als Support testen könnten. Hier könnte sich somit die letzte Chance zum einkaufen ergeben.

Klicke hier für die letzte Filecoin (FIL) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

Bitcoin-ETFs verzeichnen Zufluss von 32.000 BTC

Bitcoin-ETFs verzeichnen Zufluss von 32.000 BTC

Bitcoin-ETFs verzeichnen 32.000 BTC Zuflüsse, während PlanB eine BTC-Knappheit vorhersagt, die mit Gold konkurrieren und die Zukunft der Kryptowährung neu gestalten wird.

In Kürze

  • Trotz Verkaufsdruck positiver Nettozufluss

  • Gryscale Verkauf geht weiter – aber langsamer

  • Verdrängt Bitcoin Gold und Immobilien?

Trotz Verkaufsdruck positiver Nettozufluss bei Bitcoin-ETFs

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht hat BitMEX Research die Flussdaten der US Spot Bitcoin-ETFs seit ihrer Einführung offengelegt und einen bemerkenswerten Nettozufluss von über 32.000 BTC in nur 17 Handelstagen festgestellt. Dieser Anstieg im Wert von rund 1,459 Milliarden US-Dollar hat zu einer Veränderung der Marktdynamik geführt, insbesondere da die Whale-Wallets eine signifikante Bewegung aufweisen.

Bitcoin-ETFs

Gryscale Verkauf geht weiter – aber langsamer

Währenddessen verzeichnete Grayscale GBTC einen Nettoabfluss von 143.559,4 BTC, was etwa 5,967 Milliarden US-Dollar entspricht, während die anderen neun Bitcoin-ETFs einen Nettozufluss von 175.562,2 BTC verzeichneten, was den Abfluss von Grayscale ausglich. Besonders hervorzuheben ist, dass BlackRock mit einem Nettozufluss von 72.411,9 BTC der Spitzenreiter war, dicht gefolgt von Fidelity FBTC mit einem Nettozufluss von 58.877,6 BTC.

Auf der anderen Seite fügt der On-Chain-Datenanbieter Santiment der sich entfaltenden Geschichte eine weitere Ebene hinzu und enthüllt eine beträchtliche Aktivität unter den Whale-Wallets, obwohl sich der Bitcoin-Preis in einer Spanne zwischen 41.000 $ und 44.000 $ bewegt. Laut dem Update stieg die Anzahl der Wallets mit 1.000 bis 10.000 BTC am 1. Februar auf 1.958, den höchsten Stand seit November 2022, während die Anzahl der Wallets mit 100 bis 1.000 BTC mit 13.735 den niedrigsten Stand im selben Zeitraum erreichte.

Verdrängt Bitcoin Gold und Immobilien?

In einem kürzlich veröffentlichten X-Post hat der renommierte Kryptoanalyst PlanB eine gewagte Prognose über die zukünftige Knappheit von Bitcoin geteilt und es mit Gold und Immobilien verglichen. PlanB behauptet, dass nach der Halbierung von Bitcoin im April die Knappheit von BTC die von Gold und Immobilien übertreffen wird, was zu einer Marktkapitalisierung von über 10 Billionen Dollar führen könnte.

Da die aktuelle Marktkapitalisierung von Bitcoin weniger als 1 Billion Dollar beträgt, impliziert diese Prognose einen potenziellen Anstieg des Bitcoin-Preises auf über 500.000 Dollar. Zusätzlich untermauert PlanB diese Prognose durch den Verweis auf das Stock-to-Flow (S2F)-Verhältnis, wobei das S2F-Verhältnis von Bitcoin auf etwa 110 geschätzt wird und damit sowohl Gold (S2F-Verhältnis ~60) als auch Immobilien (S2F-Verhältnis ~100) übertrifft.