Bitcoin Verbot: Chinesen strömen inmitten der Turbulenzen am Aktienmarkt zum verbotenen Bitcoin

Bitcoin Verbot: Chinesen strömen inmitten der Turbulenzen am Aktienmarkt zum verbotenen Bitcoin

Bitcoin Verbot – Anfang 2023 entschied sich Dylan Run, ein führender Finanzexperte in Shanghai, dazu, einen Teil seines Vermögens in Kryptowährungen zu investieren. Diese Entscheidung traf er, als er die Abwärtsentwicklung der chinesischen Wirtschaft und der Aktienmärkte erkannte.

In Kürze

  • Chinas Investoren umgehen Kryptoverbot: Dylan Run setzt auf Bitcoin als sicheren Hafen

  • Kryptowährungen als Ausweg aus der wirtschaftlichen Unsicherheit

  • Bitcoin Verbot: Unbezwingbare Widerstandsfähigkeit in China

Chinas Investoren umgehen Kryptoverbot: Dylan Run setzt auf Bitcoin als sicheren Hafen

Seit dem Jahr 2021 sind der Handel mit Kryptowährungen und das Mining (Bitcoin Verbot) in China offiziell untersagt. Dennoch hat Dylan Run, eine Führungskraft im Finanzsektor in Shanghai, einen kreativen Weg gefunden, um in digitale Währungen zu investieren. Durch die Nutzung von Bankkarten von kleinen ländlichen Geschäftsbanken, begrenzte er jede Transaktion auf 50.000 Yuan (6.978 $), um Kontrollen zu umgehen.

Run betont:

Bitcoin ist für mich ein sicherer Hafen, vergleichbar mit Gold.

Sein Krypto-Portfolio beläuft sich nun auf etwa 1 Million Yuan, was die Hälfte seiner Gesamtinvestitionen ausmacht. Im Gegensatz dazu beträgt sein Anteil in chinesischen Aktien lediglich 40%, während der Wert seiner Krypto-Investitionen um beeindruckende 45% gestiegen ist. In einem Zeitraum von drei Jahren verzeichnet der chinesische Aktienmarkt hingegen anhaltende Verluste.

Bitcoin Verbot: Chinesen strömen inmitten der Turbulenzen am Aktienmarkt zum verbotenen Bitcoin

Kryptowährungen als Ausweg aus der wirtschaftlichen Unsicherheit

In einem rechtlichen Graubereich agierend, navigieren chinesische Investoren geschickt um das Verbot von Kryptowährungen auf dem Festland. Obwohl strenge Kapitalverkehrskontrollen bestehen, ermöglichen Kryptobörsen wie OKX und Binance sowie außerbörsliche Kanäle den Handel mit Tokens wie Bitcoin.

Um die Restriktionen zu umgehen, eröffnen Festland-Chinesen sogar Bankkonten im Ausland, um Kryptowährungen zu erwerben. Infolge der positiven Haltung von Hongkong gegenüber digitalen Vermögenswerten nutzen Chinesen ihre jährlichen Devisenkaufquoten von 50.000 Dollar, um Geld in Kryptowährungskonten im Gebiet zu transferieren. Gemäß chinesischen Vorschriften darf dieses Geld eigentlich nur für Zwecke wie Auslandsreisen oder Bildung verwendet werden.

Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs in China, der Investitionen auf dem Festland riskant erscheinen lässt, suchen die Menschen verstärkt nach Möglichkeiten, Vermögenswerte im Ausland anzulegen. Ein hochrangiger Mitarbeiter einer in Hongkong ansässigen Kryptowährungsbörse kommentiert: „Der wirtschaftliche Abschwung in China hat Investitionen auf dem Festland als riskant, unsicher und enttäuschend erscheinen lassen. Daher versuchen die Menschen vermehrt, ihre Vermögenswerte im Ausland anzulegen.

Bitcoin Verbot: Unbezwingbare Widerstandsfähigkeit in China

Als China den Versuch unternahm, Bitcoin zu verbieten, wurden vielfältige Reaktionen und Konsequenzen sichtbar. Die offizielle Untersagung des Handels und Minings von Kryptowährungen auf dem chinesischen Festland zwang viele Anleger dazu, alternative Wege zu finden, um weiterhin in digitale Vermögenswerte zu investieren. Dies führte zu einem florierenden Schwarzmarkt und einer verstärkten Nutzung von ausländischen Kryptobörsen. Gleichzeitig zeigte dieser Schritt Chinas, dass die Idee, Bitcoin zu verbieten, in der Praxis schwer umsetzbar ist.

Die dezentralisierte Natur von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ermöglicht es den Nutzern, unabhängig von staatlichen Verboten auf globalen Plattformen zu agieren. Dies verdeutlichte am Ende des Tages, dass Bitcoin eine widerstandsfähige und grenzüberschreitende Form der Wertspeicherung ist, die sich den Versuchen staatlicher Kontrolle entziehen kann. Ein Bitcoin Verbot war in China nicht umsetzbar und wird es in anderen Ländern ebenso wenig sein, denn Bitcoin lässt sich nicht unterbinden.

Abschließend lässt sich festhalten, dass ein Bitcoin Verbot nicht das Hauptproblem für unsere Zukunft darstellen wird. Vielmehr werden andere Umstände und Regulierungen für potenzielle Herausforderungen sorgen, die weitreichendere Auswirkungen auf die Finanz- und Wirtschaftswelt haben könnten. Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen und Vorschriften in der Zukunft Einfluss auf den Umgang mit Kryptowährungen und anderen Finanzinstrumenten nehmen werden.

Nicht-EU-Kryptofirmen: EU schlägt strengere Regeln vor

Nicht-EU-Kryptofirmen: EU schlägt strengere Regeln vor

Die neuen Vorschriften der ESMA beschränken die Tätigkeit von Nicht-EU- Kryptofirmen, die EU-Kunden bedienen und dienen dem Anlegerschutz im Rahmen der MiCA-Verordnungen.

In Kürze

  • Strenge Anforderungen für Nicht-EU-Kryptofirmen

  • Marketingbeschränkungen und laufende Compliance

  • Abgrenzung von Kryptoassets als Finanzinstrumente

Strenge Anforderungen für Nicht-EU-Kryptofirmen

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat kürzlich strenge operative Leitlinien für Kryptowährungsunternehmen außerhalb der Europäischen Union (EU) festgelegt. Demnach unterliegen diese Unternehmen strengen Beschränkungen bei der direkten Kundenbetreuung innerhalb der EU, was eine wichtige Entwicklung in der Regulierung von Kryptowährungen darstellt. Hauptziel ist es, unlautere Wettbewerbspraktiken einzudämmen und gleiche Wettbewerbsbedingungen für in der EU ansässige Kryptowährungsdienstleister zu gewährleisten.

Die ESMA hat unmissverständlich klargestellt, dass Nicht-EU-Kryptofirmen nur unter sehr restriktiven Bedingungen mit EU-Kunden zusammenarbeiten dürfen. Der Kern der Richtlinie dreht sich um das Prinzip der „umgekehrten Einladung“. Das bedeutet, dass ein Nicht-EU-Unternehmen nur dann Dienstleistungen für einen EU-Kunden erbringen darf, wenn dieser die Dienstleistung initiiert.

Die ESMA betont jedoch, dass diese Bestimmung sehr eng gefasst ist und eher die Ausnahme als die Regel sein sollte. Darüber hinaus verpflichten sich die ESMA und die nationalen Regulierungsbehörden, robuste Maßnahmen zu ergreifen, um EU-Anleger und konforme Unternehmen vor ungerechtfertigten Eingriffen von Nicht-EU-Kryptofirmen zu schützen, die die MiCA-Standards nicht einhalten.

Nicht-EU-Kryptofirmen

Marketingbeschränkungen und laufende Compliance

Die ESMA-Leitlinien verbieten es Nicht-EU-Firmen ausdrücklich, in der EU um Geschäfte zu werben. Dies umfasst jegliche Form von Marketingaktivitäten, die darauf abzielen, Kunden aus der EU zu gewinnen.

Selbst wenn ein Nicht-EU-Unternehmen unter die Ausnahmeregelung der „umgekehrten Anwerbung“ fällt, darf es diese nicht nutzen, um nachfolgende Dienstleistungen anzubieten, es sei denn, diese stehen in direktem Zusammenhang mit der ursprünglichen Transaktion. Durch diese strikte Haltung wird sichergestellt, dass Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern nicht in der Lage sind, die erste Transaktion als Hintertür für einen breiteren Zugang zum Markt in der EU zu nutzen.

Abgrenzung von Kryptoassets als Finanzinstrumente

Neben diesen Einschränkungen konzentriert sich die ESMA auch auf die Klärung der Klassifizierung von Kryptoassets. In einer zweiten Reihe von Leitlinien werden die Kriterien für die Einstufung eines Krypto-Assets als „Finanzinstrument“ beschrieben. Durch diese Einstufung unterliegt der Vermögenswert den MiFID-Vorschriften, ähnlich wie herkömmliche Aktien oder Anleihen.

Dies führt zu einer strengeren Prüfung und Einhaltung der Vorschriften und gleicht Kryptoassets stärker an etablierte Finanzmarktstandards an. Die Vorschläge können bis Ende April öffentlich konsultiert werden, die endgültigen Leitlinien werden für Ende 2024 erwartet.

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump in Aussicht?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Dump in Aussicht?

Bitcoin & Ethereal haben über das Wochenende leichte Verluste einstecken müssen, haben sich nun aber zu Wochenbeginn wieder etwas erholen können. Nun sind wir in einem wichtigen Widerstandsbereich. Steht uns nun ein größerer Abverkauf bevor oder gibt es noch Hoffnung auf einen nachhaltigen Pump?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hat sich über das Wochenende leicht nach untenhin bewegt. Dies geschah jedoch ohne signifikantes Handelsvolumen. Zum Wochenbeginnn haben wir bereits wieder eine leichte Erholung gesehen.

Derzeit traden wir bei ca. 42.150 USD und somit nahe unserer Höchststände von letzter Woche bei knapp 42.850 USD. Dieses Hoch gilt es auch als nächstes anzugreifen, da wir dort noch einen Widerstand vorliegen haben.

Dieser Widerstand entscheidet dann auch über den weiteren möglichen Verlauf in dieser Woche. Bevor wir jedoch uns darüber Gedanken machen, benötigen wir deutlich ansteigendes Handelsvolumen.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im 4H-Chart haben wir derzeit zwei Möglichkeiten welche wir im Blick behalten sollten. Die bullishe Variante würde bedeuten, dass wir den Widerstand zwischen 43.000 -43.800 USD nach obenhin durchbrechen.

Von hier aus hätten wir dann freie Fahrt in Richtung 45.600 USD. Dort wartet dann das übergeordnete Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung und auch die Ineffizienz.

Sollten wir daran scheitern, könnten wir in Richtung 40.000 – 40.200 USD zurückfallen. Dort wartet das Golden-Pocket der letzten Aufwärtsbewegung von 38.600 USD. Gleichzeitig haben wir hier noch eine Ineffizienz zu füllen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum hat sich über das Wochenende ebenfalls kaum von der Stelle bewegt und das Handelsvolumen hat deutlich abgenommen. Hier haben wir aber weniger Entscheidungskraft als bei Bitcoin.

Nach obenhin haben wir minimale Widerstände, weshalb sich ein Short-Einstieg hier nicht lohnen würde. Das Ziel übergeordnet ist das Golden-Pocket, welches sich zwischen 2.360 – 2.370 USD befindet.

Sollten wir dieses durchbrechen sind wir erst einmal bullish unterwegs. Sollten wir daran scheitern, besteht weiterhin die Möglichkeit, dass wir noch einmal Kurse unter 2.100 USD sehen werden und bekommen.

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Bitcoin im Aufschwung: Die entscheidende Rolle des Bitcoin ETF für zukünftiges Wachstum

Bitcoin im Aufschwung: Die entscheidende Rolle des Bitcoin ETF für zukünftiges Wachstum

Bitcoin ETF –  BTC setzt seine kurzfristigen Gewinne fort, indem es kürzlich den Widerstand bei 42.000 $ durchbrach. Dieser Anstieg erfolgt inmitten des Bemühens von Bitcoin, die jüngsten Verkäufe nach der Zulassung des börsengehandelten Spot-Fonds (ETF) hinter sich zu lassen.

In Kürze

  • Langfristige Perspektiven nach Bitcoin ETF Zulassung

  • Marktbewegungen nach ETF-Genehmigung

  • Langfristige Aussichten mit Bedacht betrachten

Langfristige Perspektiven nach Bitcoin ETF Zulassung

Trotz der anhaltenden Aufwärtsbewegung von Bitcoin sind viele Marktteilnehmer überzeugt, dass der ETF langfristig einen positiven Einfluss auf die Kryptowährung haben wird. In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag auf X (ehemals Twitter) betonte der Krypto-Handelsexperte Michaël Poppe die langfristigen Auswirkungen von Bitcoin-ETFs.

Er prognostiziert einen bedeutenden Einfluss in den kommenden Jahren und sieht die Möglichkeit, dass Bitcoin durch breite Akzeptanz einen Höchststand von 500.000 $ erreichen könnte.

Er sagt:

Die wirkliche Auswirkung auf den ETF wird in den nächsten Jahren eintreten, wenn der Bitcoin-Preis auf 300.000 bis 500.000 Dollar steigt.

Bitcoin im Aufschwung: Die entscheidende Rolle des BItcoin ETF für zukünftiges Wachstum

Marktbewegungen nach ETF-Genehmigung

Nach der Genehmigung des börsengehandelten Fonds (ETF) erlebte Bitcoin einen Ausverkauf, der auf Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) zurückzuführen ist. Die jüngsten Zuwächse von Bitcoin fielen zusammen mit einer Verlangsamung der Gewinnmitnahmen aus dem GBTC.

Andere Fonds mit vermehrten Zuflüssen haben Bitcoin aus dem Markt genommen, was möglicherweise zu steigenden Kursbewegungen beigetragen hat. Besonders erwähnenswert ist der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock (NYSE: BLK), der am 26. Januar 2024 die beeindruckende Marke von 2 Milliarden USD an Gesamtzuflüssen überschritten hat, während die meisten ETFs positive Zuflüsse verzeichnen.

Langfristige Aussichten mit Bedacht betrachten

Es bleibt äußerst spannend zu beobachten, wie sich der Markt nach der Bitcoin ETF Genehmigung weiterentwickeln wird. Die kommenden Monate und Jahre werden aufschlussreich sein, um die langfristigen Auswirkungen zu bewerten. Es ist wichtig zu betonen, dass in der Welt der Kryptowährungen alles seine Zeit braucht, und wirkliche Ergebnisse erst nach mehreren Jahren ersichtlich werden.

Die vielversprechende Zukunft von Bitcoin sollte als langfristige Perspektive betrachtet werden. Eine kurze Zeitpräferenz beim Denken über Bitcoin-Investitionen ist ratsam, da bei Bitcoin der Fokus nicht darauf liegt, über Nacht zum Millionär zu werden, sondern auf nachhaltigem und langfristigem Wachstum.

Bitcoin-Kritiker Jamie Dimon warnt vor Zusammenbruch der US-Wirtschaft

Bitcoin-Kritiker Jamie Dimon warnt vor Zusammenbruch der US-Wirtschaft

Laut dem Bitcoin-Kritiker, CEO von JPMorgan Chase, steuert die US-Wirtschaft auf eine Katastrophe zu, was für Bitcoin von Vorteil sein könnte.

In Kürze

  • Bitcoin-Kritiker warnt vor Wirtschaftszusammenbruch

  • Warnung an die US-Wirtschaft

  • Der Bitcoin-Mix: Aufwärtspotenzial für Kryptowährungen

Bitcoin-Kritiker warnt vor Wirtschaftszusammenbruch

Jamie Dimon, ein bekannter Bitcoin-Kritiker und CEO des amerikanischen multinationalen Finanzriesen JPMorgan Chase, hat vor einem drohenden Untergang der amerikanischen Wirtschaft gewarnt.

JPMorgan Chase & Co. ist eine US-amerikanische Bank mit Sitz in New York. Mit einer Bilanzsumme von über 2.600 Milliarden US-Dollar ist sie die größte Bank der USA und laut Forbes das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Sie entstand im Jahr 2000 aus der Fusion der Chase Manhattan Bank und der J.P. Morgan & Co.

Bitcoin-Kritiker

Warnung an die US-Wirtschaft

Laut Jamie Dimon könnte die US-Wirtschaft die Schuldenrevolte, die sich derzeit in den USA zusammenbraut, nicht überleben. Die US-Staatsverschuldung hat mit 34,1 Billionen Dollar ein All-Time-High (ATH) überschritten.

Bei einer Podiumsdiskussion im Bipartisan Policy Center am 26. Januar erinnerte Jamie Dimon daran, was sich in der Wirtschaft seit 1982 verändert hat, als die US-Wirtschaft einen Leitzins von 21,5% und eine Inflationsrate von 12% aufwies. Damals lag die Arbeitslosigkeit bei 10 % und die Staatsverschuldung bei rund 35 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Jamie Dimon stellte fest, dass die Verschuldung im Verhältnis zum BIP heute bei über 100 % liege und bis 2035 voraussichtlich 130 % erreichen werde.

Die US-Wirtschaft hat sich noch nicht vollständig von den Folgen der COVID-19-Pandemie erholt, und die US-Notenbank hat die Zinsen in den letzten Monaten weiter angehoben, wenn auch langsamer. Er sagte, wenn keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden, könnte die Wirtschaft in den nächsten 10 Jahren über eine Klippe stürzen.

Der Bitcoin-Mix: Aufwärtspotenzial für Kryptowährungen

Jamie Dimon ist als großer Bitcoin-Kritiker bekannt, der die führende digitale Währung immer wieder kritisiert und Anlegern davon abrät. Indem er die Währung als nutzlos bezeichnete, versäumte es Jamie Dimon, das Gute in ihr zu sehen, auch wenn Co-Finance-Veteranen wie BlackRock-CEO Larry Fink sich stark für den Vermögenswert einsetzen.

Jede größere Auswirkung auf die US-Wirtschaft könnte Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen zugutekommen, da Befürworter wie Michael Saylor den Vermögenswert als Schlüsselkomponente sehen, um die Auswirkungen einer Wirtschaft abzufedern, die sich auf Kollisionskurs befindet.

Interessanterweise hat die Einführung von Bitcoin-ETFs institutionellen Anlegern einen besseren regulatorischen Weg eröffnet, in die digitale Währung zu investieren.

Möglicher Krypto-Boom? Google hebt das Werbeverbot für Bitcoin auf!

Möglicher Krypto-Boom? Google hebt das Werbeverbot für Bitcoin auf!

Google hat sich beim Thema Krypto bisher eher bedeckt gehalten. Die Führungsetage steht dem Konzept aktuell wohl noch kritisch gegenüber. Doch mit der Genehmigung des Bitcoin Spot ETF bekommt Google ein Sinneswandel und der Konzern erlaubt an dem morgigen Montag Krypto Werbung.

In Kürze

  • Google Werbeverbot für Bitcoin gebrochen
  • Google Werbung – überall vorhanden
  • Power of Google & Auswirkung auf Bitcoin

Google Werbeverbot für Bitcoin gebrochen

Es war bereits seit langer Zeit zu erwarten, dass Google einen Schritt unternimmt, Krypto-Interessenten anzusprechen. Die Zahl der Bitcoin- und Krypto-Enthusiasten steigt stetig.

Vor kurzem hat die SEC zudem 11 Bitcoin Spot ETFs zugelassen, darunter sind weltweit führende Vermögensverwalter wie beispielsweise BlackRock.

Dies war wohl der Tropfen auf dem heißen Stein, der die Führungsetage dazu bewegt hat, die Tore für Krypto-Werbung zu öffnen. Doch hier ist der Enthusiasmus einzuschränken. Laut derzeitigen Informationen soll keine direkte Werbung für Bitcoin & Co. erlaubt werden, sondern lediglich Werbung auf lizenzierte Finanzprodukte.

In den Anforderungen von Google lautet es: 

Finanzprodukte, die es Anlegern ermöglichen, mit Anteilen an Trusts zu handeln, die große Mengen an digitalen Währungen halten.

Das bedeutet, dass vorerst lediglich Anzeigen über Bitcoin- Krypto ETFs genehmigt werden. Damit wird den Top Vermögensverwaltern der USA ein neuer Weg der Werbung geboten – mit außergewöhnlichen Ergebnissen. Vorerst ist die Werbung nur in den USA erlaubt, jedoch wird darauf hingearbeitet, diese Regelungen weltweit durchzusetzen.

Google Werbung – überall vorhanden

Um sich dem Ausmaß, das diese Nachricht mit sich bringt, bewusst zu werden, ist es vorerst sinnvoll zu wissen, wie weitreichend der Einfluss von Google überhaupt ist.

Wir starten mit einer sehr beeindruckenden Zahl: Google hat knapp 100.000 Suchanfragen pro Sekunde. Das sind über 8,5 Milliarden Suchanfragen am Tag. Damit dominiert Google den Suchmaschinenmarkt bei weitem mit einem Anteil von über 90 % – um genauer zu sein: 91,62 %. Dieser Wert ist seit Jahren stabil und variiert um ca. 0,5 %.

Die durchschnittliche Person nutzt Google rund 3-4x am Tag. Und mit Google ist ausschließlich die Suchmaschine gemeint, nicht YouTube, Google Playstore oder sonstige Anwendungen von Google.

Power of Google & Auswirkung auf Bitcoin

Umso beeindruckender ist der Fakt, dass die oberste Werbeanzeige von Google eine durchschnittliche Klickrate von 7,94 % hat. Somit erhalten Unternehmen pro Sekunde weit mehr als 8.000 Besucher durch Werbeanzeigen auf der Suchmaschine Google.

Es gilt zu erwähnen, dass Google nicht nur die Suchmaschine zu bieten hat, sondern auch Plattformen wie beispielsweise YouTube, Google Play Store, Google Mail.

Aufmerksame Leser unserer Seite haben bereits bemerkt, dass wir auch in diesem Artikel eine Google Werbung eingebaut haben. Die Werbeanzeigen strecken sich also weit über Google hinaus.

Mit der Aufhebung des Werbeverbots für Bitcoin und Krypto werden diese Assets weltweit immer bekannter. Auch wenn ab morgen nur für Bitcoin ETFs Werbeanzeigen geschaltet werden dürfen, profitiert der gesamte Kryptomarkt von dieser enormen Reichweite.