Binance greift erneut zu: Weitere 1.315 BTC gekauft – steckt dahinter ein Milliarden-Plan?

Binance greift erneut zu: Weitere 1.315 BTC gekauft – steckt dahinter ein Milliarden-Plan?

Binance kauft weitere 1.315 BTC für den SAFU-Fonds. Insgesamt jetzt 2.630 Bitcoin – Teil einer Milliardenstrategie trotz schwachem Markt.

In Kürze

  • SAFU-Fonds wächst rasant: Zweiter Mega-Kauf innerhalb weniger Tage

  • Milliarden-Umschichtung trotz Marktstress

  • Bitcoin hält sich über 76.000 Dollar – Trader reagieren

SAFU-Fonds wächst rasant: Zweiter Mega-Kauf innerhalb weniger Tage

Die weltgrößte Krypto-Börse Binance hat erneut kräftig zugeschlagen und weitere 1.315 BTC für ihren SAFU-Fonds erworben. Der Gegenwert: rund 100 Millionen US-Dollar. Damit steigt der gesamte Bestand inzwischen auf 2.630 BTC – etwa 201 Millionen Dollar. Hintergrund ist eine bereits angekündigte Strategie, bis zu 1 Milliarde Dollar der SAFU-Reserven schrittweise von Stablecoins in Bitcoin umzuwandeln. Laut Börse soll dieser Prozess innerhalb von 30 Tagen abgeschlossen sein. Ziel: zusätzliche Absicherung der Nutzervermögen in einem weiterhin nervösen Marktumfeld.

Milliarden-Umschichtung trotz Marktstress

Die jüngste Transaktion ist bereits der zweite Kauf in dieser Woche. Binance bestätigte, dass die zweite Tranche von rund 100 Millionen Dollar erfolgreich in BTC konvertiert wurde. Parallel dazu wurden die Coins aus Hot Wallets in die spezielle SAFU-Adresse transferiert. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem viele Anleger wegen hoher Volatilität und „Extreme-Fear“-Stimmung abwarten – Binance hingegen nutzt die Schwächephase gezielt für den Ausbau seiner Sicherheitsreserve.

Binance greift erneut zu

Bitcoin hält sich über 76.000 Dollar – Trader reagieren

Trotz anhaltendem Verkaufsdruck konnte sich Bitcoin zuletzt oberhalb der Marke von 76.000 US-Dollar stabilisieren. Das Handelsvolumen sprang innerhalb von 24 Stunden um rund 40 % nach oben – ein klares Zeichen, dass Marktteilnehmer auf den Binance-Kauf reagierten. Während Daten von CoinGlass leichte Käufe im Derivate-Markt zeigen, mahnen Stimmen wie Michael Burry weiterhin zur Vorsicht und warnen vor möglichen Folgewirkungen für Unternehmen mit Bitcoin-Treasuries sowie die klassischen Finanzmärkte.

Bitcoin & Ethereum – Bodenbildung?

Bitcoin & Ethereum – Bodenbildung?

Der Markt steht weiterhin unter Spannung! Bitcoin fällt auf unter 73.000 USD und Ethereum kämpft um 2.000 USD Marke. Die schlechte Lage im Markt verschärft sich, nachdem auch die Earnings einzelner Unternehmen keine positiven Ausblicke im KI-Sektor bieten. Bricht nun alles zusammen oder haben wir Hoffnung auf eine Bodenbildung?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Am gestrigen Abend ist Bitcoin (BTC) zum ersten Mal seit April 2025 unter die Marke von 74.000 USD gefallen. Zwischenzeitlich haben wir sogar unter der Marke von 73.000 USD gehandelt, konnten uns jedoch wieder erholen.

Derzeit traden wir bei ca. 76.500 USD und wurden rasch aufgekauft. Dies hat jedoch auch wieder die Funding-Rates in die Höhe getrieben und somit wieder deutlich mehr Longs in den Markt gespült.

Der Markt steht weiterhin unter extremer Anspannung, vor allem in der derzeitigen Earnings-Season, wo viel Wert auf die Zahlen der KI-Unternehmen gelegt werden. AMD hat gestern enttäuscht und heute folgt noch Alphabet.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir nun die Welle C vollständig abgeschlossen und fast alle Ziellevel erreicht. In der Heatmap sehen wir jedoch noch eine große Ansammlung im Bereich zwischen 69.000 – 72.000 USD liegen.

Dieser Preisbereich würde auch noch mit der großen Vektorkerze und der Ineffizienz passen. Somit könnten wir zwar langsam in eine Bodenbildung kommen, aber ein weiterer Abverkauf ist möglich.

Sollten sich die Aktienmärkte noch stabil halten, haben wir auch eine Chance auf eine Erholung im Chart. Sollten diese jedoch in den nächsten Tagen ebenfalls abverkauft werden, müssen wir uns auf Kurse unter 70.000 USD einstellen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) haben wir ebenfalls einen weiteren, starken Rücksetzer gesehen. Auf Tagessicht befinden wir uns hier nun ebenfalls in einem überverkauften Bereich, dies heißt aber nicht, dass es nun nur noch nach oben geht.

Derzeit traden wir bei ca. 2.270 USD und konnten uns ebenfalls von den Tiefständen gut erholen. Die ABC Korrektur wurde nun vollständig abgearbeitet, hat jedoch noch Luft bis ca. 1.850 USD um die Ineffizienz vollständig zu füllen.

Positiv muss man hervorheben, dass wir die Liquidität dieses mal unter uns holen und nicht über uns. Dies spricht mittelfristig eher für eine Bodenbildung, als das was wir in den letzten Wochen gesehen haben.

Aber auch hier steht und fällt alles mit dem Aktienmarkt. Gold & Silber pumpen, die Anleihenmärkte steigen und somit auch das Risiko, dass wir bald einen weiteren Markteinbruch sehen werden.

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Europa wird Hotspot für Krypto-Überfälle

Europa wird Hotspot für Krypto-Überfälle

Europa hat sich zur gefährlichsten Region der Welt für Besitzer von Kryptowährungen entwickelt. Neue Daten des Blockchain-Sicherheitsunternehmens CertiK zeigen, dass reale Gewalttaten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten im Jahr 2025 drastisch zugenommen und historische Höchststände erreicht haben.

In Kürze

  • Europa im Fokus der Krypto-Gewalt

  • Wenn Hacker Menschen statt Systeme angreifen

  • Alte Akten werfen neues Licht auf Coinbase

Europa im Fokus der Krypto-Gewalt

Mehr als 40 % aller weltweit registrierten physischen Krypto-Angriffe im Jahr 2025 entfielen auf Europa – fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Besonders stark betroffen war France, das mit 19 Vorfällen sogar die United States überholte, wo lediglich acht Angriffe gemeldet wurden.

Laut Bericht ist dieser Anstieg vor allem auf besser organisierte Tätergruppen zurückzuführen, die in mehreren westeuropäischen Ländern aktiv sind, darunter Spain und Sweden. Gleichzeitig sank der Anteil Nordamerikas an den weltweiten Fällen auf 12,5 % (von 36,6 % im Jahr 2024). Das bedeute jedoch nicht, dass Nordamerika sicherer geworden sei – vielmehr habe sich die Gewalt in anderen Regionen deutlich schneller ausgeweitet.

Wenn Hacker Menschen statt Systeme angreifen

Die finanziellen Schäden durch sogenannte „Wrench Attacks“ überstiegen 2025 die Marke von 40,9 Millionen US-Dollar. Experten gehen jedoch davon aus, dass die tatsächliche Summe deutlich höher liegt – unter anderem wegen fehlender Anzeigen, schwer nachverfolgbarer Lösegeldzahlungen und der Angst vieler Opfer, zur Polizei zu gehen. Die zentrale Erkenntnis: Reine IT-Sicherheit reicht nicht mehr aus. Während Wallets und Börsen technisch immer schwerer zu kompromittieren sind, verlagern Kriminelle ihre Angriffe zunehmend in die reale Welt – direkt auf die Besitzer.

Mit 72 bestätigten schweren Vorfällen spricht der Bericht von einer humanitären Krise für die Branche. Menschen seien weiterhin das größte Sicherheitsrisiko. Ein besonders aufsehenerregender Fall betraf David Balland, Mitgründer des Hardware-Wallet-Herstellers Ledger, und seine Ehefrau. Am 1. Januar 2025 wurde das Paar aus seinem Haus in Méreau entführt. Die Täter forderten ein Lösegeld in Millionenhöhe in Kryptowährung.

Europa wird Hotspot für Krypto-Überfälle

Alte Akten werfen neues Licht auf Coinbase

Parallel dazu sorgen kürzlich veröffentlichte US-Justizdokumente für neue Diskussionen über die Frühphase der Krypto-Industrie. Die Unterlagen zeigen, dass der verstorbene Finanzier Jeffrey Epstein bereits vor über zehn Jahren ein mögliches Investment von rund 3 Millionen US-Dollar in die Kryptobörse Coinbase prüfte – zu einer Zeit, als das Unternehmen noch in den Anfängen steckte.

Demnach lief der Kontakt über die Venture-Capital-Firma von Brock Pierce, Blockchain Capital, im Jahr 2014. Ob die Investition letztlich zustande kam, bleibt unklar. Die Dokumente enthalten jedoch umfangreiche interne Gespräche über Epsteins mögliche Beteiligung an der Finanzierungsrunde.

Luxemburg als Signal: Staatliche Bitcoin Strategie gewinnt an Bedeutung

Luxemburg als Signal: Staatliche Bitcoin Strategie gewinnt an Bedeutung

Der Umgang von Staaten mit Bitcoin verändert sich leise, aber sichtbar. Luxemburgs Entscheidung, Bitcoin über den Staatsfonds zu allokieren, ist kein politisches Schlagwort, sondern ein realer Schritt innerhalb staatlicher Vermögensverwaltung. Er zeigt, dass Bitcoin nicht mehr nur beobachtet wird, sondern strategisch eingeordnet. Nicht als Experiment, sondern als Option im bestehenden Finanzsystem.

In Kürze

  • Warum Bitcoin erstmals in staatlichen Strategiepapieren auftaucht
  • Warum staatliche Bitcoin Käufe nicht kurzfristig gedacht sind
  • Warum Bitcoin nicht als Spekulation, sondern als Reserveoption betrachtet wird

Warum Bitcoin erstmals in staatlichen Strategiepapieren auftaucht

Bitcoin wird zunehmend als eigenständige Anlageklasse wahrgenommen, die nicht an nationale Geldpolitik gebunden ist. Für Staaten bedeutet das Diversifikation außerhalb klassischer Reserveinstrumente.

Staatliche Bitcoin Strategie Luxemburg

Inflation, Schuldenlasten und geopolitische Spannungen erhöhen den Druck, neue Absicherungsmechanismen zu prüfen. Bitcoin taucht deshalb nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung auf.

Der Schritt erfolgt nicht ideologisch, sondern analytisch. Luxemburgs Vorgehen folgt genau dieser Logik.

Warum staatliche Bitcoin Käufe nicht kurzfristig gedacht sind

Staatliche Investitionen unterscheiden sich grundlegend von spekulativen Marktpositionen. Staatsfonds agieren mit langen Zeiträumen und klar definierten Risikobudgets.

Bitcoin wird dabei nicht als kurzfristiger Renditetreiber betrachtet, sondern als strategische Beimischung. Kleine Allokationen reichen aus, um langfristig Wirkung zu entfalten.

Genau deshalb erfolgt der Einstieg kontrolliert und schrittweise. Luxemburgs Vorgehen passt in dieses Muster.

Warum Bitcoin nicht als Spekulation, sondern als Reserveoption betrachtet wird

Die Einordnung als Reserveoption verändert den Blick auf Bitcoin grundlegend. Es geht nicht um schnelle Kursgewinne, sondern um systemische Eigenschaften wie Knappheit, Unabhängigkeit und globale Liquidität.

Staaten bewerten Bitcoin zunehmend ähnlich wie Gold, jedoch mit digitaler Übertragbarkeit.

Dass dieser Vergleich überhaupt gezogen wird, markiert einen Wendepunkt. Luxemburgs Entscheidung macht sichtbar, dass Bitcoin in staatlichen Modellen angekommen ist.

Deutsche Banken bewegen sich: ING bringt Bitcoin-ETPs zu Privatanlegern

Deutsche Banken bewegen sich: ING bringt Bitcoin-ETPs zu Privatanlegern

Der Zugang zu Bitcoin verlagert sich weiter in das klassische Bankensystem. Mit der Öffnung für Bitcoin-ETPs ermöglicht die ING deutschen Privatanlegern erstmals eine regulierte Bitcoin-Abbildung direkt im Wertpapierdepot. Der Schritt erfolgt ohne große Ankündigung, ist aber strukturell relevant. Bitcoin wird damit nicht mehr nur über spezialisierte Anbieter zugänglich, sondern rückt sichtbar in den etablierten Bankvertrieb.

In Kürze

  • Warum ING den Bitcoin-Handel erstmals ins klassische Wertpapierdepot holt
  • Der Unterschied zwischen Bitcoin-ETP und direktem Bitcoin-Besitz
  • Welche Produkte ING konkret für Privatanleger freigibt

Warum ING den Bitcoin-Handel erstmals ins klassische Wertpapierdepot holt

Die Entscheidung der ING ist eine Reaktion auf veränderte Kundennachfrage. Viele Privatanleger wollen Bitcoin-Exposure, ohne sich mit Wallets, Börsen oder Selbstverwahrung zu beschäftigen.

Das Wertpapierdepot bietet dafür einen vertrauten Zugang. Für die Bank bleibt der Kunde innerhalb der eigenen Infrastruktur, regulatorische Anforderungen bleiben überschaubar.

ING bringt Bitcoin-ETPs

Bitcoin wird nicht als Zahlungsmittel integriert, sondern als Anlageprodukt. Damit positioniert sich die ING klar als Vermittler, nicht als Krypto-Dienstleister.

Der Unterschied zwischen Bitcoin-ETP und direktem Bitcoin-Besitz

Ein Bitcoin-ETP bildet den Preis von Bitcoin ab, verleiht dem Anleger jedoch kein Eigentum an Bitcoin selbst. Es existieren keine privaten Schlüssel und keine Möglichkeit zur Übertragung auf externe Wallets.

Der Anleger hält ein Wertpapier, kein digitales Gut. Der Vorteil liegt in Einfachheit, Regulierung und steuerlicher Einordnung. Der Nachteil ist der Verzicht auf Selbstverwahrung und Souveränität. ING bietet damit bewusst kein Bitcoin-Ownership, sondern eine regulierte Preisexponierung.

Welche Produkte ING konkret für Privatanleger freigibt

Im ING-Depot sind Bitcoin-ETPs etablierter Emittenten handelbar, darunter Anbieter wie 21Shares, Bitwise oder VanEck. Die Produkte sind börsennotiert und lassen sich wie klassische Wertpapiere kaufen und verkaufen.

ING tritt dabei nicht als Emittent auf, sondern als Zugangsstelle. Das Risiko liegt beim Produktanbieter, nicht bei der Bank. Für viele Privatanleger ist das ein entscheidender Schritt, da Bitcoin erstmals ohne Systembruch in bestehende Anlagestrukturen integriert wird.

Ripple (XRP) – Ist der Boden erreicht?

Ripple (XRP) – Ist der Boden erreicht?

Nachdem wir am Wochenende einen massiven Crash am Kryptomarkt gesehen haben, konnte sich auch Ripple (XRP) nicht mehr halten. Der Markt ist massiv korrigiert und hat seinen Support verloren. Füllen wir nun endlich den Wick vom 10.10.2025 oder gibt es noch Hoffnung auf steigende Kurse in den nächsten Wochen?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem der Markt am Wochenende massiv eingebrochen ist, konnte auch Ripple (XRP) nicht mehr seinen Support halten. Durch die negativen News und Aussichten, könnte dies erst der Beginn der Abfahrt sein.

Momentan traden wir bei ca. 1,61 USD. Der Markt konnte sich am gestrigen Tag wieder etwas von seinen Verlusten erholen, hat jedoch auch einiges hinter sich gelassen. Somit haben wir auch keinen Support mehr.

Die Ernennung von Kevin Warsh zum nächsten FED-Präsidenten und die allgemeinen geldpolitischen Unsicherheiten, haben die Märkte einbrechen lassen. XRP ist zwischenzeitlich bis ca. 1,50 USD gefallen.

Unser Wick vom 10.10.2025 ist weiterhin nicht gefüllt, somit haben wir immer noch das Risiko für weiteres Downside, auch wenn die Kurse sich wieder leicht erholt haben. Vor allem Altcoins leiden zuletzt immer mehr.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Blicken wir auf den Tageschart, sind wir bereits im RSI deutlich überverkauft. Dies ist jedoch noch kein Zeichen dafür, dass wir jetzt ununterbrochen nach obenhin steigen. Es ist ein erster Ansatzpunkt aber für Hoffnung.

Nach untenhin haben wir jedoch trotzdem noch eine massive Ineffizienz durch den Wick zu füllen. Diese könnte der nächste sinnvolle Anlaufpunkt sein. Dann hätten die Market-Maker auch einen erneuten Retest.

Das Handelsvolumen ist weiterhin auf einem sehr geringen Niveau. Hier muss auf jeden Fall deutlich mehr Spot-Kaufnachfrage kommen. Solange wir dies nicht sehen, müssen wir mit weiteren Relief-Rallyes rechnen.

Diese Rallyes sind jedoch nicht nachhaltig, sondern wir bilden immer nur tiefere Hochs und holen die Liquidität oben ab. Solange wir kein nachhaltiges Hoch bei XRP sehen, müssen wir mit weiteren Abverkäufen rechnen und der Boden ist noch nicht erreicht.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

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