Grayscale will NEAR an die Börse bringen – nächster Krypto-ETF rückt näher

Grayscale will NEAR an die Börse bringen – nächster Krypto-ETF rückt näher

Grayscale beantragt die Umwandlung des NEAR Trust in einen Spot-ETF. Ziel sind geringere Abschläge, direkter NEAR-Bestand und Börsenhandel.

In Kürze

  • Von einem Trust zum Spot-ETF

  • Struktur, Kosten und Besonderheiten

  • Marktreaktion und größerer Kontext

Von einem Trust zum Spot-ETF

Grayscale hat bei der U.S. Securities and Exchange Commission einen Antrag eingereicht, um den bestehenden Grayscale Near Trust in einen Spot-ETF umzuwandeln. Der Fonds soll künftig direkt NEAR-Token halten und unter dem Kürzel GSNR an der NYSE Arca gehandelt werden. Ziel der Umwandlung ist es, die bisher teils hohen Auf- und Abschläge zum tatsächlichen Wert des Trusts zu reduzieren – ein bekanntes Problem geschlossener Krypto-Vehikel.

Struktur, Kosten und Besonderheiten

Der geplante ETF wäre ein passives Produkt mit direktem NEAR-Bestand. Anteile sollen in Blöcken von 10.000 Stück geschaffen und zurückgegeben werden, teils in Form von Token, teils in bar. Dieses Modell soll den Börsenpreis näher an den Nettoinventarwert führen. Aktuell liegt die Kostenquote des Trusts bei 2,50 Prozent, konkrete ETF-Gebühren wurden noch nicht veröffentlicht. Optionales Staking ist vorgesehen, bleibt aber vorerst inaktiv und abhängig von regulatorischen sowie steuerlichen Rahmenbedingungen.

NEAR

Marktreaktion und größerer Kontext

Eine unmittelbare Kursreaktion bei NEAR blieb bislang aus. Der Token notiert deutlich unter den Vorjahreswerten, was die Zurückhaltung vieler Marktteilnehmer erklärt. Grayscales Vorstoß ist jedoch Teil eines breiteren Trends: Immer mehr Vermögensverwalter drängen mit Altcoin-ETFs auf den Markt. Auch Bitwise hat zuletzt mehrere Anträge gestellt. Der Erfolg von Ethereum- und Solana-ETFs Anfang 2026 dürfte diese Entwicklung zusätzlich beschleunigen.

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Der bekannte Ökonom Peter Schiff schlägt erneut Alarm: Eine Mischung aus explodierender Staatsverschuldung, anhaltender Inflation und fragilen Finanzmärkten könnte seiner Ansicht nach in eine US-Finanzkrise münden, die sogar die Ereignisse von 2008 in den Schatten stellt.

  • Peter Schiff: Skepsis gegenüber Bitcoin und Fokus auf Sachwerte

  • Treffende Warnungen – aber nicht unumstritten

  • Gold im Höhenflug, Bitcoin unter Beobachtung

Peter Schiff: Skepsis gegenüber Bitcoin und Fokus auf Sachwerte

Peter Schiff gilt seit Jahren als entschiedener Kritiker von Bitcoin und digitalen Vermögenswerten. Seine aktuellen Warnungen vor einem möglichen Dollar-Vertrauensverlust verbindet er zunehmend mit einer klaren Präferenz für physische Werte wie Gold und Silber. Aus seiner Sicht deutet die Stärke der Edelmetallmärkte auf wachsende systemische Risiken hin – ein Umfeld, in dem Bitcoin seiner Meinung nach nicht als sicherer Hafen bestehen kann.

Insbesondere widerspricht Schiff dem Narrativ von Bitcoin als „digitalem Gold“ und argumentiert, dass Kapital in Phasen erhöhter Unsicherheit eher in bewährte Sachwerte fließt. Entsprechend erwartet er, dass Kryptowährungen in einem defensiven Marktumfeld hinter Edelmetallen zurückbleiben könnten.

Treffende Warnungen – aber nicht unumstritten

Befürworter verweisen darauf, dass Schiff die Finanzkrise 2008 frühzeitig erkannt hat. Kritiker hingegen werfen ihm vor, dauerhaft pessimistisch zu sein und insbesondere im Kryptobereich regelmäßig Zusammenbrüche vorherzusagen, die bislang ausgeblieben sind. In der Krypto-Community werden seine Aussagen daher oft mit Spott oder Ironie kommentiert.

Seine aktuellen Einschätzungen stellen letztlich nur eine von vielen makroökonomischen Perspektiven dar. Zwar teilen zahlreiche Analysten die Sorge über hohe Schuldenstände, restriktivere Kreditbedingungen und Inflationsdruck, doch ob daraus tatsächlich eine Krise größeren Ausmaßes als 2008 entsteht – und welche Rolle Bitcoin dabei spielt – bleibt stark umstritten.

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Gold im Höhenflug, Bitcoin unter Beobachtung

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Debatte durch Aussagen des renommierten Rohstoff- und Chartanalysten Peter Brandt. In einem Beitrag auf X kommentierte Brandt den jüngsten Höhenflug von Gold, das neue Rekordstände erreichte. Für Goldbefürworter – darunter auch Schiff – gilt dies als Bestätigung ihrer Position, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen.

Brandt, der grundsätzlich als Bitcoin-freundlich gilt, räumte ein, dass das aktuelle Marktumfeld für Kryptowährungen herausfordernd bleibt. Während Gold kurzfristig Rückenwind erhält, ringt Bitcoin weiter um seine Rolle als Wertaufbewahrungsmittel – ein Umstand, der den langjährigen Schlagabtausch zwischen Gold- und Bitcoin-Anhängern erneut befeuert.

XRP unter Druck: ETF-Abflüsse nehmen zu, Kurs rutscht erneut ab

XRP unter Druck: ETF-Abflüsse nehmen zu, Kurs rutscht erneut ab

​XRP unter Druck: Rekordabflüsse aus XRP-ETFs und geopolitische Unsicherheit belasten den Kurs. Bitcoin gibt aktuell die Richtung vor.

In Kürze

  • XRP-ETFs drehen erstmals deutlich ins Minus

  • Geopolitik verdrängt Risikoappetit

  • XRP-Kurs fällt – Bitcoin gibt den Takt vor

XRP-ETFs drehen erstmals deutlich ins Minus

Nach einem starken Start ins Jahr 2026 geraten XRP-ETFs erstmals spürbar unter Druck. Coinglass-Daten zeigen, dass Investoren am ersten Handelstag nach dem Wochenende massiv Kapital abzogen. Laut Zahlen von SoSoValue belief sich der Nettoabfluss auf rund 53 Millionen US-Dollar – der bislang höchste Tageswert seit Auflage der Fonds. Damit schrumpften die kumulierten Zuflüsse binnen eines Tages deutlich. Marktbeobachter führen dies vor allem auf die zuletzt eskalierenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa zurück, die den Kryptomarkt stärker belasteten als klassische Anlageklassen.

Geopolitik verdrängt Risikoappetit

Noch bis Mitte Januar verzeichneten XRP-ETFs nahezu durchgehend Zuflüsse. Doch mit der Rückkehr der US-Märkte nach dem Wochenende änderte sich die Stimmung abrupt. Auf X kommentierten mehrere Marktteilnehmer, dass Anleger aktuell Risiko abbauen und Liquidität sichern. Ein häufig geteilter Tenor: Makro- und Geopolitik dominieren derzeit das Marktgeschehen, nicht die Fundamentaldaten einzelner Projekte. Genau dieser Stimmungsumschwung spiegelt sich nun erstmals klar in den ETF-Flüssen wieder.

XRP unter Druck

XRP-Kurs fällt – Bitcoin gibt den Takt vor

Parallel zu den Abflüssen beschleunigte sich der Kursrückgang bei XRP. Nach einem Hoch über 2,40 US-Dollar Anfang Januar verlor der Token wichtige Unterstützungen und rutschte zeitweise bis in den Bereich um 1,85 US-Dollar ab. Der Trader CRYPTOWZRD schrieb auf X sinngemäß, dass der Tagesabschluss klar bärisch ausgefallen sei – insbesondere im Verhältnis zu Bitcoin. Seine Einschätzung: Der Marktführer gibt aktuell die Richtung vor, weshalb kurzfristige Erholungen bei XRP eher als Gelegenheiten für Gegenbewegungen zu werten seien.

Krypto-Märkte brechen ein: EU erwägt Vergeltungszölle gegen die USA

Krypto-Märkte brechen ein: EU erwägt Vergeltungszölle gegen die USA

Krypto-Märkte brechen ein: Trumps Zollpolitik und EU-Vergeltungspläne sorgen für massive Liquidationen, fallende Bitcoin-Kurse und wachsende Unsicherheit.

In Kürze

  • Trumps Zollpolitik setzt Bitcoin und Märkte unter Druck

  • EU prüft Gegenmaßnahmen in Milliardenhöhe

  • Politische Unsicherheit belastet Risikoanlagen

Trumps Zollpolitik setzt Bitcoin und Märkte unter Druck

Die Ankündigung neuer US-Zölle auf Waren aus der Europäischen Union hat die Finanz- und Kryptomärkte erneut erschüttert. Nachdem Donald Trump Importzölle von 10 Prozent auf EU-Güter ab Februar in Aussicht stellte und ab Juni sogar mit einer Erhöhung auf 25 Prozent drohte, reagierten die Märkte nervös. Der Bitcoin-Preis fiel innerhalb kurzer Zeit von rund 95.000 US-Dollar auf etwa 91.000 US-Dollar. Infolge der starken Bewegung kam es zu Liquidationen im Umfang von mehr als 850 Millionen US-Dollar, während auch Altcoins deutlich nachgaben.

EU prüft Gegenmaßnahmen in Milliardenhöhe

Auslöser für die Zuspitzung war die Ankündigung der Europäische Union, auf die US-Zölle mit eigenen Maßnahmen zu reagieren. Laut übereinstimmenden Berichten erwägen EU-Vertreter Vergeltungszölle auf US-Importe im Umfang von bis zu 93 Milliarden Euro. Diese Maßnahmen könnten bereits Anfang Februar automatisch in Kraft treten, sofern keine politische Einigung erzielt wird. Parallel dazu wird auch der Einsatz des sogenannten „Anti-Coercion Instrument“ diskutiert, das unter anderem Einschränkungen bei Finanz- und Handelsdienstleistungen ermöglichen würde.

Krypto-Märkte brechen ein

Politische Unsicherheit belastet Risikoanlagen

Die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt verstärkt die ohnehin fragile Marktstimmung. Zusätzlich steht weiterhin eine Entscheidung des US-Supreme-Courts aus, der klären muss, ob die von Trump verhängten Zölle rechtlich zulässig sind. Diese Unsicherheit wirkt sich besonders stark auf Risikoanlagen aus. Der jüngste Kursrutsch zeigt, wie sensibel der Kryptomarkt auf geopolitische Spannungen reagiert, selbst wenn traditionelle US-Aktienmärkte aufgrund eines Feiertags geschlossen bleiben. Anleger bleiben angesichts der drohenden Eskalation zwischen den USA und Europa vorsichtig.

Bitcoin & Ethereum unter Druck!

Bitcoin & Ethereum unter Druck!

Der Markt korrigiert zu Wochenbeginn stark. Hunderte Millionen an Long-Positionen wurden aus dem Markt gespült! Nachdem Trump Tariffs gegen einzelne EU-Länder angekündigt hat, folgt die EU mit Gegenzöllen. Auch Japan spielt jetzt mit und wird bald intervenieren. Diese Woche könnte entscheidend werden!

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir am Wochenende uns relativ stabil auf einem hohen Niveau halten konnten, begräbt der Montag bereits alle Hoffnung. Nicht nur das wir negativ in die neue Woche starten, sondern auch der Wochenclose hat kein höheres Hoch erreicht.

Derzeit traden wir bei ca. 92.500 USD und somit wieder inmitten unserer Bearflag bzw. unseres großen Rising-Wedges. Der Abverkauf kam ziemlich zügig und könnte nun auch erst der Anfang sein eines viel größeren Dumps.

Dies müssen wir nun beobachten, da wir uns inmitten der Supportzone nun befinden. Der Pump von letzter Woche wurde nun recovert und von hier aus muss nun eine Reaktion nach oben kommen, ansonsten droht ein größerer Dump.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Gehen wir eine Zeiteinheit nach oben, können wir sehen, dass wir uns weiterhin in einer Bearflag/Rising-Wedge befinden. Unsere B-Welle der großen ABC Korrektur könnte somit bald abgeschlossen sein.

Noch gibt es Hoffnung, dass wir es noch einmal in den Bereich zwischen 95.000 – 100.000 USD schaffen, auch wenn die Liquidität nun fast vollständig abgeholt wurde. Solange diese Supportzone hält, gibt es theoretisch die Chance.

Wenn der Handelskrieg eskalieren sollte oder der Japanische YEN deutlich zulegen, könnte dies jedoch zum Dominostein führen und wir könnten eine Kettenreaktion an den Märkten sehen, welche auch die traditionellen Märkte unter Druck setzt.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum (ETH) hatte am Wochenende die Chance BTC endlich outzuperformen. Dieser Versuch ist jedoch gescheitert. Etwas Hoffnung macht die Kooperation zwischen Bitmine & MrBeast, welche den Kurs möglicherweise nach oben drücken könnte.

Im Chart haben wir die Vektoren nach untenhin abgeholt und noch kein tieferes Tief gebildet. Somit könnte diese Korrektur nur eine normale Korrektur darstellen, auch wenn das Volumen für diesen Move sehr stark war.

Solange wir nicht unter 3.050 USD fallen, haben wir weiterhin die Chance in Richtung 3.500 – 3.800 USD vorzustoßen und somit auch hier die Welle B nachhaltig zu bilden. Hierfür dürfen die Märkte jedoch nicht abstürzen.

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ELLIPAL Titan Testbericht: Das Hardware Wallet ohne Internetverbindung!

ELLIPAL Titan Testbericht: Das Hardware Wallet ohne Internetverbindung!

In der schnell wachsenden Welt von Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen kommen auch immer mehr Hardware Wallets auf den Markt. In diesem ELLIPAL Titan Testbericht fokussieren wir uns auf das Hardware Wallet des Herstellers ELLIPAL. Vor allem beim Punkt Sicherheit hebt es den Standard im Vergleich zu anderen Wallets auf ein neues Level. Denn im das ELLIPAL Titan Hardware Wallet benötigt keine Internetverbindung, wie die Konkurrenz. 

In Kürze

  • Das ELLIPAL Titan Hardware Wallet
  • Sicherheit durch fehlende Internetverbindung
  • ELLIPAL Titan: Transaktionen über Handy-App
  • ELLIPAL Titan Testbericht
  • Das ELLIPTAL Titan Hardware Wallet einrichten
  • Benutzerfreundlichkeit im Vergleich
  • Fazit zum ELLIPAL Titan Testbericht

Das ELLIPAL Titan Hardware Wallet

Sprechen Nutzer von Kryptowährungen von Hardware Wallets, so sind im deutschsprachigem Raum oftmals Ledger, Trezor und BitBox02 anzutreffen. Dabei haben diese Wallets eines gemeinsam: Zum Versenden von Kryptowährungen wird der Zugriff zum Internet benötigt.

Genau an dieser Schnittstelle setzen die Wallets an. Denn die Daten wie Privater Schlüssel, werden verschlüsselt übertragen, sodass keine Möglichkeit für Angreifer besteht, diesen Schlüssel zu hacken – zumindest in der Theorie. ELLIPAL hat in der Dikussion rund um die perfekte Verschlüsselung der Daten beim Versenden von Kryptowährungen einen innovativen Ansatz entwickelt, der die herkömmlichen Hardware Wallets kalt aussehen lässt.

ELLIPAL Titan Testbericht

Sicherheit durch fehlende Internetverbindung

​Denn ELLIPAL Titan benötigt für das Versenden von Bitcoin und anderen Kryptowährungen keine Internetverbindung. Darüber hinaus gibt es keinen Sender in dem Gerät, der irgend eine Verbindung zur Außenwelt herstellt. Dazu gehört neben der fehlenden Internetverbindung auch eine fehlende Bluetooth-Verbindung, welche bei einigen Wallets vorhanden ist.

Der Fachbegriff für diesen Sicherheitsstandard ist Air-gapped. Dabei wird die Verbindung vom Hardware Wallet komplett isoliert, sodass ein Angriff gar nicht möglich ist. Die benötigten Funktionen für die Erstellung von Privaten Schlüssel von diversen Kryptowährungen ist ohne Probleme machbar. Diese sind bereits von Grund auf installiert und können durch Updates mittels sd-Karte ergänzt werden.

ELLIPAL Titan: Transaktionen über Handy-App

Doch wie kann ein Nutzer Kryptowährungen versenden? Hierbei wird ein mobiles Endgerät genutzt. Dabei gibt der Hersteller an, dass die App von ELLIPAL auf jeder verfügbaren Handy-Version anwendbar ist. Die Kommunikation zwischen dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet und dem mobilen Endgerät wird über Barcodes abgewickelt.

Zum Versenden zeigt das mobile Endgerät einen unsignierten Schlüssel als Barcode an, welcher von dem Hardware Wallet gescannt werden muss. Dieses zeigt daraufhin den signierten Schlüssel an, welcher von dem mobilen Engerät abgescannt wird. Dadurch ist eine Übertragung von Kryptowährungen ohne Zugriff zu dem Internet möglich.

Der große Nachteil dieses Sicherheitsstandards ist, dass das Hardware Wallet nie weiß, wie viel Kryptowährungen auf dem jeweiligen Wallet liegen – es fehlt schlichtweg die Internetverbindung dafür. Durch das Scannen eines speziellen Schlüssels, der wieder in Form eines Barcodes auf dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet angezeigt wird, erforderlich.

Dadurch kannst Du zwar auf der Handy-App jederzeit Deine genauen Kontostand erkennen, allerdings kannst Du nie ohne Deinem Hardware Wallet die Coins versenden.

ELLIPAL Titan Testbericht

Das sollten erstmal genug Informationen für einen kurzen Einstieg in die innovative Technologie von ELLIPAL sein. Jetzt richten wir selbst ein ELLIPAL Titan Hardware Wallet ein. Dieses wurde uns nach einer kurzen Anfrage beim Hersteller für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt. Prüfen wir vor der Einrichtung des Wallets aber erstmal die Verpackung und den Inhalt.

Die Verpackung des Hardware Wallets ist mit einer Folie eingeschweißt. Dies ist das erste Sicherheitsmerkmal, das vom Hersteller aus angebracht ist.

ELLIPAL Titan Verpackung

Nachdem die Schutzfolie entfernt wurde und die Verpackung geöffnet, springt uns das edle Display des ELLIPAL Titan Wallets ins Auge.

ELLIPAL Titan Hardware Wallet

Nachdem das Wallet aus der Verpackung entnommen wurde, erscheint jetzt der restliche Inhalt.

Im Lieferumfang des Hardware Wallets ist enthalten:

  • 1x ELLIPAL Titan Hardware Wallet
  • 3x Wiederherstellungszettel
  • 1x Ladekabel
  • 1x Ladestation
  • 1x microSD-Karte mit 16 GB
  • 1x Bedienungsanleitung

ELLIPAL Titan InhaltDas ELLIPAL Titan Hardware Wallet einrichten

Starten wir mit der Einrichtung des ELLIPAL Hardware Wallets. Um das Wallet zu starten, drücke den Knopf an der Seite einige Sekunden lang. Nachdem das Wallet startet, musst Du als erstes die Sprache auswählen. Da Deutsch hier nicht zur Verfügung steht, wählen wir „English“ aus.

ELLIPAL Sprache wählen

Nachdem die Sprache über das benutzerfreundliche Touch-Screen ausgewählt wurde, kommt ein QR-Code zum Vorschein, welcher Dich auffordert, mit Deinem mobilen Endgerät die App von ELLIPAL herunterzuladen. Dies ist besonders wichtig, denn das Wallet kann Kryptowährungen nur in Zusammenhang mit einem mobilen Endgerät senden und empfangen.

ELLIPAL App downloaden

Jetzt kommt der nächste Schritt: Die Erstellung eines eigenen Kontos auf dem ELLIPAL Titan Hardware Wallet.

ELLIPAL Titan Wallet

In diesem ELLIPAL Titan Hardware Wallet Testbericht stellen wir die Einrichtung eines komplett neuen Wallets vor. Daher klicken wir hier auf „Create Account“.

Jetzt wirst Du aufgefordert, einen Namen für Dein Wallet festzulegen. Wir haben hier beispielhaft „krypto-guru.de“ verwendet. Nachdem das Passwort zweimal eingegeben wurde, klicken wir wieder auf „Create account“.  Hierbei ist wichtig, dass das Passwort neben Buchstaben auch Zahlen beinhaltet. Für die Erstellung des Wallets benötigt ELLIPAL Titan jetzt einige Sekunden Bearbeitungszeit.

ELLIPAL Hardware Wallet Account

Jetzt ist das Wallet erstellt. Der wohl wichtigste Teil folgt allerdings noch. Denn der Zugang zu dem Hardware Wallet ist lediglich über die 12-stelligen Wiederherstellungswörter möglich. Diese werden im nächsten Schritt angezeigt. Schreibe Dir diese unbedingt mindestens dreimal auf die mitgelieferten Wiederherstellungszettel.

Solltest Du diese Wörter verlieren oder sollten sie Betrügern in die Hände fallen, sind Deine Coins nicht mehr sicher. Klicke auf dem Wallet jetzt auf „Backup mnemonic words“. Daraufhin werden Dir die drei Warnungen angezeigt, welche ich eben erwähnt habe. Bestätige die einzelnen Hinweise und klicke dann auf „Back up now“.

ELLIPAL Titan Mnemonic Phrase

Klicke auf „Next“. Nun musst Du die abgeschriebene Mnemonic Phrase bestätigen, indem Du aufsteiged von 1-12 die jeweiligen Wörter auswählst. Dieser Schritt ist die letzte Kontrolle, damit Du auch wirklich den richtigen privaten Schlüssel aufgeschrieben hast. Nachdem Du die Wörter verifiziert hast, wurde das Backup erfolgreich erstellt.

ELLIPAL Titan Coins wählen

Einen genauen Überblick über die Anzahl an Coins, welche auf dem ELLIPAL Titan verfügbar sind, bekommst Du hier.

Um Kryptowährungen empfangen und senden zu können, musst Du jetzt Dein mobiles Endgerät mit dem Hardware Wallet verknüpfen. In diesem ELLIPAL Titan Testbericht verwenden wir dazu Bitcoin. Klicke unter dem BTC-Symbol auf dem Touch-Screen „Connect to App“. Daraufhin wird Dir ein Barcode angezeigt, der mit dem mobilen Endgerät abgescannt werden kann.

ELLIPAL Wallet Connect to App

In der App musst Du dazu lediglich zweimal auf „Connect zu Wallet“ klicken und danach den Zugriff der App auf die Kamera erlauben. Danach kannst Du den Barcode auf dem Hardware Wallet abscannen und hast dadurch das gerade eben erstellte Wallet auf Deinem mobilen Endgerät gespeichert – ohne, dass dort der private Schlüssel geteilt wurde.

Lediglich der öffentliche Schlüssel wurde mit der mobilen App geteilt, wodurch diese zwar den Zugriff auf die jeweiligen Transaktionen hat, allerdings nie Coins ohne den Zugang zum Wallet versenden kann. Dies stellt die geniale Technologie von ELLIPAL dar und ist ein absolutes Abhebungsmerkmal von der Konkurrenz.

ELLIPAL App

Diese Einrichtung wurde mit einem iPhone 12 durchgeführt und war in wenigen Sekunden abgeschlossen. Durch verschiedene Funktionen in der App hat der Nutzer von ELLIPAL einen Zugriff auf eine breite Produktpalette in der Krypto-Welt. Dabei bildet die App auf dem Smartphone eine einfache Schnittstelle, die schnell erweitert werden kann.

ELLIPAL Smartphone

Neben dem Halten von Kryptowährungen kann so auch Staking und Lending kinderleicht durchgeführt werden. Durch Schnittstellen zu Ethereum und Binance Smart Chain ist darüber hinaus auch die Anwendung von tausenden dezentralen Anwendungen (dApps) möglich. Zum Handeln auf dezentralen Börsen steht eine Verbindung zu UniSwap und PancakeSwap zur Verfügung.

NFT-Freunde können sich über eine Integration zu OpenSea und Rarible freuen. Loopring wird über die Secound-Layer-dApps ermöglicht, was ebenfalls das Tor zu einer deutlich größeren Anzahl an möglichen Secound-Layer-Anwendungen öffnet. Durch diese Funktionen bietet ELLIPAL Titan den maximalen Standard für aktuelle Hardware Wallets ab.

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Benutzerfreundlichkeit im Vergleich

Aufgrund des Touch-Screens ist eine einfache Bedienung möglich. Neben dem großen Display ist der Knopf an der Seite ebenfalls relativ groß. Durch die Ladestation kann das Wallet auch während des Ladevorgangs effizient genutzt werden. Lediglich die Leistung des Akkus ist uns hier nachteilig aufgefallen. 

Durch die spezifischen Funktionen und Möglichkeit, mit diversen Blockchain-Plattformen zu kommunizieren, ist eine hohe Verfügbarkeit im Vergleich zu anderen marktüblichen Konkurrenten definitiv vorhanden. Das Hardware Wallet wird in China hergestellt, was in Zeiten von Handelskriegen und Rohstoffschwankungen als nachteilig für den europäischen Markt angesehen werden kann.

Trotzdem beziehen die meisten Hardware Wallets, die in Europa hergestellt werden, ihre Chips und viele technische Kleinteile aus dem asiatischen Raum, was hier eine Überschneidung erkennen lässt. Die 12 Wörter sind ebenfalls negativ aufgefallen. Zwar bieten diese einen Sicherheitsstandard, der funktioniert, trotzdem ist dies der kleinste. 24 Wörter sind bei anderen Wallets der Standard und könnten in Zukunft sicherer sein, als die 12 Wörter. Trotzdem reicht es in der aktuellen technischen Situation. 

Durch die Nutzung ohne Zugang zum privaten Schlüssel ist das Hardware Wallet ein deutlich besserer Cold-Storage, als Wallets, die direkt mit dem Internet bzw. einen Computer verbunden sind. Trotzdem ist die Verschlüsselung dieser handelsüblichen Hardware Wallets bis heute noch nicht geknackt worden. Trotzdem ist vor allem für technisch interessierte die Lösung von ELLIPAL Titan und den Barcodes eine gelungene Alternative zum europäischen Markt. 

Fazit zum ELLIPAL Titan Testbericht

Der ELLIPAL Titan Testbericht neigt sich dem Ende und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Denn die innovative Funktion der Barecode-Übermittlung mittels Smartphone ist so auf dem Markt ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Durch die Integration auf dem mobilen Endgerät kann so eine sichere und reibungslose Verfügbarkeit über Bitcoin und anderen Kryptowährungen auch im Cold Storage ermöglicht werden.

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