Binance Konkurrent zeigt wie es geht in Europa

Binance Konkurrent zeigt wie es geht in Europa

Die niederländische Zentralbank hat die Lizenz von Crypto.com, dem Binance Konkurrent, für die Bereitstellung von Krypto-Dienstleistungen für Bürger genehmigt, kurz nachdem der Konkurrent Binance mit den lokalen Vorschriften in Schwierigkeiten geraten war.

In Kürze

  • Binance Konkurrent betritt umkämpften Europäischen Markt

  • Binance mit Problemen

  • EU Präsenz vor MiCA gesichert

Binance Konkurrent betritt umkämpften Europäischen Markt

Die Zulassung ist ein wichtiger Meilenstein für den Binance Konkurrent, da das europäische Gesetz über Markets in Crypto-Assets (MiCA), dass 2024 in Kraft treten soll, es Dienstleistern in einer Region ermöglicht, in der gesamten Europäischen Union tätig zu sein. Mit seiner niederländischen Lizenz kann sich Crypto.com das Geschäft in allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sichern, wenn MiCA Ende 2024 in Kraft tritt.

Crypto.com wird jedoch mit 36 Kryptounternehmen konkurrieren, die bereits eine Lizenz der Zentralbank besitzen. Dazu gehören Coinbase Europe, OKCoin, eToro und BitStamp. Der Binance Konkurrent erhält die niederländische Lizenz für angemessene Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche, sieht sich aber einem harten Wettbewerb mit etablierten regionalen Konkurrenten gegenüber.

Laut Statista machte Coinbase 3 % des globalen Handelsvolumens. Im Vergleich dazu verarbeitete Crypto.com im Januar nur 0,6 % des globalen Handelsvolumens.

Binance Konkurrent

Binance mit Problemen

Im Gegensatz zu dem Binance Konkurrent Crypto.com hat Binance seine Lizenzanträge in den Niederlanden, Österreich, Deutschland und Zypern zurückgezogen. Die Kryptobörse steht unter Beobachtung der französischen, belgischen und britischen Aufsichtsbehörden.

Nach dem Verlust der USD- und AUD-Unterstützung glauben einige, dass Binance vom europäischen Bankensystem abgeschnitten wird. Die Herausforderungen für den CEO von Binance, CZ, nehmen inmitten der erneuten Überprüfung in der Eurozone weiter zu. Top-Führungskräfte haben mehrere Binance-Tochtergesellschaften in der ganzen Welt verlassen.

Ein Sprecher von Binance sagte jedoch, dass es seinen Antrag aus einer Reihe von Gründen proaktiv zurückgezogen hat, einschließlich der Bemühungen, eine neue Krypto-Lizenz der Europäischen Union zu erhalten.

EU Präsenz vor MiCA gesichert

Eine Lizenz der französischen Behörde Autorité des Marchés Financiers (AMF) sowie die Genehmigung der Aufsichtsbehörden in Litauen, Polen, Spanien, Schweden und Italien haben jedoch die EU-Präsenz von Binance vor in Kraft treten des MiCA Gesetzes gesichert. Die Börse könnte jedoch bald mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden, nachdem ein Zahlungspartner kürzlich eine Vereinbarung über die Abwicklung von Euro-Ein- und -Abhebungen gekündigt hat.

Der Zahlungspartner Paysafe bietet für bestehende Binance Kunden bis Ende September weiterhin die Möglichkeit an, per SEPA auf Binance ein zu zahlen. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die an die Nutzer verschickt wurde.

Verletzung der Privatsphäre durch Banken – DeFi als Option

Verletzung der Privatsphäre durch Banken – DeFi als Option

Einige Banken haben in aller Stille ihre Richtlinien aktualisiert, um die Überwachung der Social-Media-Profile ihrer Kunden zu ermöglichen. Diese Änderung stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Privatsphäre der Bankkunden dar und ist ein weiterer Grund, dezentrale Alternativen in Betracht zu ziehen.

In Kürze

  • Banken vernachlässigen Privatsphäre ihrer Kunden

  • Banken überwachen die Social-Media-Profile ihrer Kunden

  • Dezentrale Finanzprotokolle werden profitieren

Banken vernachlässigen Privatsphäre ihrer Kunden

Einem Bericht des Daily Telegraph vom 23. Juli zufolge haben große Banken ihre Datenschutzrichtlinien geändert. Die größten britischen Kreditinstitute und einige andere haben in ihren Datenschutzrichtlinien einen Passus versteckt, der das Abrufen von Informationen aus Konten in sozialen Medien erlaubt. In der Vergangenheit hatten die Banken behauptet, solche Überprüfungen auf Websites wie Facebook und Twitter zu vermeiden und die Privatsphäre zu wahren.

Privatsphäre

Banken überwachen die Social-Media-Profile ihrer Kunden

Großbanken sehen sich nun einem wachsenden Druck ausgesetzt, die Überprüfungen ihrer Kunden offenzulegen. Insbesondere nachdem Nigel Farage, der ehemalige Vorsitzende der UK Independence Party (UKIP), herausgefunden hat, dass die exklusive Bank Coutts seine Konten geschlossen hat. Der Grund? Der Brexit-Befürworter vertrat Ansichten, die nicht mit den Werten der Bank übereinstimmten.

Die britische Regierung ermittelt gegen drei weitere Banken, die Metro Bank, die Yorkshire Building Society und American Express, wegen angeblicher Schließung von Konten aufgrund der politischen Ansichten ihrer Kunden.

Die Schließung von Bankkonten ist jedoch nicht immer auf politische Gründe zurückzuführen. Nutzer der Kryptobörse Coinbase haben berichtet, dass die Bank of America ihre Konten geschlossen hat. Vermutlich wegen einer Abneigung gegen risikoreiches Verhalten.

Dezentrale Finanzprotokolle werden profitieren

Die Enthüllung, dass Banken ihre Kunden überwachen, ist für einige ein weiterer Grund, über dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) nachzudenken. Unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes und der Privatsphäre könnte DeFi für sie die bessere Option sein.

DeFi basiert auf Blockchain und ist als „vertrauensloses“ System konzipiert. Es stützt sich auf intelligente Verträge zur Automatisierung und Durchsetzung von Finanztransaktionen und vereinbarungen, ohne dass ein vertrauenswürdiger Vermittler erforderlich ist.

DeFi ist auch so konzipiert, dass es zensurresistent ist. Transaktionen und Interaktionen innerhalb von DeFi sind in der Regel genehmigungsfrei, d.h. die Nutzer können daran teilnehmen, ohne dass sie eine Genehmigung oder Intervention einer zentralen Instanz benötigen.

Worldcoin Risiken: Ethereum’s Vitalik Buterin klärt auf

Worldcoin Risiken: Ethereum’s Vitalik Buterin klärt auf

Vitalik Buterin, Ethereum-Mitbegründer, hat seine Gedanken zu Worldcoin niedergeschrieben, in denen er auf Probleme und die Worldcoin Risiken im Zusammenhang mit der biometrischen Identität hinweist.

In Kürze

  • Was ist Worldcoin überhaupt?

  • Worldcoin Risiken und Kritik

  • Worldcoin-Projekt braucht Druck, um größeres Wohl zu priorisieren

Was ist Worldcoin überhaupt?

Worldcoin, mitbegründet von OpenAI-CEO Sam Altman, ist ein Projekt zur Schaffung eines globalen Finanz- und Identitätsnetzwerks. Das System ist auf drei Kernkomponenten aufgebaut: World ID, Worldcoin und die World App.

Diese Komponenten basieren auf dem Gerät das sich „Orb“ nennt. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit dem man die Iris der Menschen scannen kann. Aus diesen Scans wird ein einzigartiger Code gebildet, um Personen einwandfrei identifizieren zu können. Ein System prüft indessen, ob die jeweiligen Daten bereits im System hinterlegt sind, um Dopplungen zu vermeiden.

Die Irisdaten sollen global dazu dienen, Menschen zu identifizieren. Da es sich hier um einzigartige, nicht fälschbare Daten handeln soll, sollen so auch Personalausweis, Reisepass und ähnliches überflüssig werden.

Worldcoin Risiken

Worldcoin Risiken und Kritik

Worldcoin hat jedoch Kritik auf sich gezogen, und zwar wegen des schlechten Konzepts des „Coins“, des Datenschutzes und der Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Orb sowie einiger Geschäftsentscheidungen des Unternehmens, so Buterin. Einige der Kommentare sind sehr detailliert und konzentrieren sich auf Entscheidungen, die das Projekt getroffen hat, die anders hätten getroffen werden können und die das Worldcoin-Projekt selbst bereit sein könnte, zu ändern.

Andere hingegen stellen die Biometrie im Allgemeinen in Frage. Sie bezweifeln, dass die Augen-Scanning-Biometrie von Worldcoin überhaupt kluge Ideen sind. Andere kritisieren jeden Nachweis von Persönlichkeit im Allgemeinen, so der Ethereum-Gründer.

Aufgrund dieser Nachteile haben einige Analysten begonnen, Worldcoin negativ zu bewerten und auf die Worldcoin Risiken hin zu weisen. Krypto-Analyst Dylan LeClair hat auf Twitter seine Anhänger informiert, Worldcoin nicht zu kaufen oder Orb zu besuchen. Er forderte die Menschen auch auf, ihre biometrischen Daten nicht mehr zu teilen.

Worldcoin-Projekt braucht Druck, um größeres Wohl zu priorisieren

Das von OpenAI-CEO Sam Altman mitbegründete Worldcoin-Projekt hat am Montag die Kryptowährung Worldcoin an zwei Millionen Menschen ausgezahlt.

Um sicherzustellen, dass Worldcoin nicht aus dem Ruder läuft, muss die globale Gemeinschaft die Entwickler des Projekts dazu zwingen, ihre Technologien als Open Source zu veröffentlichen und sich Audits zu unterziehen. Diese Kontrollmechanismen könnten sicherstellen, dass die Worldcoin Risiken minimiert werden und sie immer zum Wohle der Allgemeinheit handeln. Man sollte sich bewusst sein, welche Risiken so ein verfahren birgt.

Worldcoin ist für mich das krasse Gegenstück zu Bitcoin. Die Worldcoin Risiken liegen auf der Hand. Eine zentralisierte Instanz will die unverwechselbaren Daten von allen Menschen, für mich ein absolutes No-Go!

Bitcoin Langzeithalter erreichen neuen Höchststand

Bitcoin Langzeithalter erreichen neuen Höchststand

Bitcoin Langzeithalter haben seit Anfang des Jahres an Dynamik gewonnen und nun ein ATH von 14,5 Millionen Bitcoin erreicht.

In Kürze

  • Bitcoin Langzeithalter mit All Time High

  • Warum Bitcoin Langzeithalter werden?

  • Bitcoin richtig verwahren

Bitcoin Langzeithalter mit All Time High

Die weltweit größte Kryptowährung Bitcoin ist wieder unter die 30.000-Dollar Marke gerutscht und die kurzfristigen Inhaber, die Bitcoin in der jüngsten Aufwärtsbewegung gekauft haben, wurden enttäuscht. Vielleicht hat diese Unberechenbarkeit von Bitcoin die Investoren dazu gebracht, langfristig auf den Coin zu setzen. Nach Angaben von Glassnode hat der Gesamtbestand an Bitcoin, der von langfristigen Inhabern gehalten wird, 14,5 Millionen BTC erreicht, ein Allzeithoch.

Bitcoin Langzeithalter

Warum Bitcoin Langzeithalter werden?

Der Krypto-Markt ist äußerst volatil und jede nachhaltige Aufwärtsbewegung braucht hier und da mal eine Verschnaufpause. Diese Korrekturen und Konsolidierungsphasen betragen bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen aufgrund der hohen Volatilität meist mehrere zehntel Prozentpunkte. Viele Kleinanleger neigen in solchen Momenten dazu, ihre Coins zu verkaufen und wollen retten, was zu retten ist. Im Falle eines solchen Panikverkaufs unter dem Einstiegspreis, ist dann von einem realisierten Verlust zu sprechen.

Im Gegensatz dazu gilt: wer nicht verkauft, realisiert weder Verluste noch Gewinne. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen Tradern und Hodlern – Hodler müssen und wollen nicht frühzeitig verkaufen, sie halten ihre Assets über Monate und Jahre. Das schafft eine rationale Basis für einen überlegten und beabsichtigten Verkauf, bei dem Gewinne wie geplant realisiert werden können.

Doch viele Bitcoin-Hodler werden ihre BTC gar nicht verkaufen und ihre Werte in BTC belassen, und zwar aus sehr guten Gründen. Bitcoin ist ein idealer langfristiger Wertspeicher und ermöglicht es, Werte in die Zukunft zu transferieren. Es muss beim Hodln also nicht immer darum gehen, seine BTC irgendwann für EUR oder USD zu verkaufen. Wer den fundamentalen Wert von Bitcoin erkennt, für den ist es selbstverständlich seine Werte in Bitcoin zu sichern.

Bitcoin richtig verwahren

Grundsätzlich gilt: Wenn ein Kunde über eine Kryptobörse einen Coin kauft, verwahrt die Börse diesen Coin für den Kunden. Geht die Börse pleite oder wird gehackt, drohen Anlegern der komplette Verluste. Negativbeispiele sind FTX oder Mt.Gox. Wenn Börsen vor Liquiditätsproblemen stehen, stellen sie oftmals den Handel sowie die Auszahlung der verwalteten Coins ein. Nutzer können also ihre auf der Börse deponierten Coins nicht abziehen oder verkaufen.

„Not your keys, not your coins“. Das bedeutet: Nur wer den Schlüssel zu seinen Coins besitzt, hat die alleinige und volle Kontrolle über die Kryptowährung. Und das geht eben nur auf einem privaten Wallet – eine sogenannten Cold Wallet oder Hot Wallet. Wie das funktioniert und welche Vor- und Nachteile diese Wallets bringen im Überblick.

Marktkapitalisierung von Stablecoins sinkt weiterhin

Marktkapitalisierung von Stablecoins sinkt weiterhin

Der Juli war der 16. Monat in Folge, in dem die Marktkapitalisierung von Stablecoins rückläufig war, wie aus dem jüngsten Bericht von CCData hervorgeht. Die gesamte Marktkapitalisierung von Stablecoins fiel um 0,82% auf 127 Milliarden Dollar.

In Kürze

  • Herausforderungen für den Stablecoin-Markt

  • Stablecoins, ein Mix aus 2 Welten

  • USDT dominiert, während der Sektor schwächelt

Herausforderungen für die Marktkapitalisierung von Stablecoins

Die Dominanz der Stablecoins gegenüber dem Gesamtmarkt ist laut dem Bericht ebenfalls zurückgegangen. Im Juli sank ihr Anteil von 10,5 % auf 10,3 %. Viele Branchenanalysten glauben auch, dass der allgemeine Trend der regulatorischen Herausforderungen eine Rolle gespielt hat.

Im Laufe des Monats kam es zu einem drastischen Preisverfall bei den wichtigsten Stablecoin-Akteuren. CCData stellt fest, dass USDT mit einem Abschlag von 0,73 $ und USDC mit 0,82 $ auf Binance.US gehandelt wurde. Das ist jedoch ein wenig irreführend, da alle Fiat-Ein- und Auszahlungen auf der US-Seite der Börse geschlossen wurden. Das hat zu großen Diskrepanzen bei den tatsächlichen Preisen der aufgeführten Vermögenswerte geführt.

Der Bericht führt den Preisrückgang auf die Aussetzung des Fiat-Geschäfts an der Börse nach einem Rechtsstreit mit der Securities and Exchange Commission (SEC) zurück. Dies wiederum wirkte sich aufgrund der geringeren Nachfrage negativ auf die Liquidität der Stablecoins aus.

Marktkapitalisierung von Stablecoins

Stablecoins, ein Mix aus 2 Welten

Im Gegensatz zu den allseits bekannten Kryptos sind Stablecoins sogenannte gekoppelte Kryptowährungen. Gekoppelt, weil sie fest an einen Vermögenswert gebunden und dadurch abgesichert werden. Jedoch gibt es keine 100% Absicherung wie uns die Vergangenheit gezeigt hat. Die meisten Stablecoins sind 1:1 an den US-Dollar gekoppelt. Ein einzelner Stablecoin hat also den Wert eines US-Dollars.

Ein Stablecoin ist also ein Bindeglied zwischen der digitalen Kryptowelt und der analogen Welt, in der z.B mit US-Dollar oder Euro bezahlt wird. Stablecoins bieten Dir die Möglichkeit, eine Zahlung zu einem Fiat-Gegenwert mithilfe der Blockchain-Infrastruktur abzuwickeln.

USDT dominiert, während der Sektor schwächelt

Die Marktkapitalisierung von Stablecoins wie USDC und BUSD sank um 3,01 % bzw. 4,57 %, so dass ihre Marktkapitalisierung 26,9 Mrd. USD bzw. 3,96 Mrd. USD betrug. Dies war der siebte Monat in Folge, in dem USDC einen Rückgang verzeichnete und seine niedrigste Marktkapitalisierung seit Juni 2021 erreichte.

Der Stablecoin USDC von Circle erlebte in der vergangenen Woche einen bemerkenswerten Rückgang seines zirkulierenden Angebots, das sich auf etwa 100 Millionen US-Dollar belief.

In der Zwischenzeit behauptete USDT weiterhin seine Dominanz mit einem neuen Allzeithoch der Marktkapitalisierung von 83,8 Milliarden US-Dollar. TetherUSD repräsentiert nun 65,9 % des Stablecoin-Sektors nach Marktkapitalisierung.

Bitcoin Medienkampagne, das Für und Wieder 2023

Bitcoin Medienkampagne, das Für und Wieder 2023

Einige Unternehmen geben viel Geld aus für eine Bitcoin Medienkampagne, um das „digitale Gold“ in ein schlechtes Licht zu rücken. Andere Unternehmen wiederrum haben sich plötzlich um 180 Grad gedreht, ist das ein Zufall?

In Kürze

  • Anti Bitcoin Medienkampagne

  • Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?

  • Pro Bitcoin Medienkampagne

Anti Bitcoin Medienkampagne

Greenpeace behauptet, dass Großbanken, Vermögensverwalter und Zahlungsabwickler die Klimazerstörung durch Bitcoin beschleunigen. Das setzt jedoch voraus, dass man überhaupt an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt.

In einem Bericht vom 11. Juli schrieb Greenpeace, dass…

alle diese Unternehmen Verbindungen zu Bitcoin haben und trotz Klima- und Nachhaltigkeitsversprechen keine sinnvollen Maßnahmen zur Lösung des Problems ergriffen haben.

Darüber hinaus nutzte die Organisation den „Schädel von Satoshi“ als Teil ihrer Marketingkampagne, um Bitcoin und diejenigen, die es unterstützen, zu diffamieren.

Bitcoin Medienkampagne

Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?

Die oft zu lesende Zahl von 97 Prozent Übereinstimmung der Wissenschaftler beruht auf einer Metastudie von John Cook (2013) und erweckt den Eindruck, 97 Prozent der Klimaforscher seien vom menschengemachten Klimawandel überzeugt.

Tatsächlich aber wurden Studien, welche die Ursache offen ließen, einfach herausgerechnet. Das bedeutet, es geht nur um 97 Prozent jener Studien in Wissenschaftsmagazinen, die überhaupt eine These zu Ursachen des Klimawandels aufstellten. Gemessen an der Gesamtheit der untersuchten Studien reduziert sich so die Zahl von 97 Prozent auf nur 32,6 Prozent.

Aber auch diese Zahl umfasst alle Studien, die überhaupt einen Beitrag des Menschen zur Erderwärmung für möglich halten, sei er auch noch so klein und im Ergebnis kaum relevant. Tatsächlich hat eine spätere Überprüfung von Cooks Metastudie festgestellt, dass nur 41 bzw. 0,3 Prozent der von diesen untersuchten Studien zu der Ansicht kamen, dass der größte Teil der Erwärmung seit 1950 durch den Menschen verursacht wurde.

Pro Bitcoin Medienkampagne

Auf der anderen Seite gibt es plötzlich von dem größten Wirtschaftsmagazin weltweit eine regelrechte „Greenwashing“ offensive gegenüber Bitcoin. Die Rede ist von Forbes. Forbes hat lange Zeit kritisch über Bitcoin und die Kryptobranche berichtet. Doch nun der Plötzliche Wandel, scheinbar seitdem die größten Vermögensverwalter dieser Welt einen Bitcoin Spot ETF beantragt haben. Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle.

Forbes hat scheinbar eine positive Bitcoin Medienkampagne gestartet und gleich mehrere Artikel veröffentlicht, welche positiven Aspekte Bitcoin mit sich bringt.