Bitcoin-Reserve-Gesetz: 2. Chance in Arizona

Bitcoin-Reserve-Gesetz: 2. Chance in Arizona

Arizonas Bitcoin-Reserve-Gesetz HB2324 erhält nach einer parteiischen Senatsabstimmung eine zweite Chance.

In Kürze

  • Neuer Anlauf für Arizonas Krypto-Reserve

  • Arizona lässt Bitcoin-Reserve-Gesetz HB2324 wieder aufleben

  • Wie würde HB2324 im Falle einer Verabschiedung funktionieren?

Neuer Anlauf für Arizonas Krypto-Reserve

Nach einer parteiischen Abstimmung im Senat wurde die Gesetzesvorlage 2324 des Repräsentantenhauses von Arizona wiederbelebt, was einen bedeutenden Schritt vorwärts in der Vision der Bitcoin-Reserve des Staates darstellt. Ursprünglich abgelehnt, wurde das Bitcoin-Reserve-Gesetz wiederbelebt, als der Senat einen Antrag auf erneute Prüfung mit überwiegend parteipolitischer Ausrichtung verabschiedete.

Er zielt darauf ab, einen „Bitcoin and Digital Assets Reserve Fund“ einzurichten, um beschlagnahmte digitale Vermögenswerte zu verwalten, die Verfallsgesetze von Arizona zu aktualisieren und digitale Vermögenswerte einzubeziehen sowie moderne Verwahrungsstandards festzulegen.

Arizona lässt Bitcoin-Reserve-Gesetz HB2324 wieder aufleben

Der Senat von Arizona hat einen Antrag auf erneute Prüfung des ursprünglich abgelehnten Gesetzes HB2324 zur Einrichtung einer Bitcoin-Reserve angenommen. Nachdem das Gesetz am 7. Mai als gescheitert galt, wurde es nun mit 16 zu 14 Stimmen wiederbelebt. Bitcoin Laws teilte dieses Update heute früh in einem X-Post mit.

Bemerkenswerterweise war die Abstimmung im Senat weitgehend parteipolitisch geprägt, wobei die meisten Abgeordneten entlang der Parteigrenzen stimmten. Eine bemerkenswerte Ausnahme bildete der republikanische Senator Jake Hoffman, der mit seiner Partei brach und gegen das Gesetz stimmte. Der im Februar eingebrachte Gesetzentwurf HB 2324 wurde Anfang Mai vom Senat verabschiedet, geriet jedoch im Repräsentantenhaus ins Stocken, da er keine endgültige Zustimmung erhielt.

Um voranzukommen, benötigt HB 2324 eine Mehrheitsentscheidung aller 60 Mitglieder des Repräsentantenhauses von Arizona, wobei 31 Ja-Stimmen die Mindestschwelle darstellen. Anschließend wird der Gesetzentwurf zur Genehmigung an Gouverneurin Katie Hobbs weitergeleitet. Trotz der erfolgreichen Wiederbelebung des Gesetzes im Senat bleibt seine Zukunft ungewiss, da Gouverneurin Katie Hobbs bereits mehrere Bitcoin-Gesetze abgelehnt hat. Im Mai legte Katie Hobbs ihr Veto gegen BTC-Reservierungsgesetze wie SB 1373 und SB 1024 ein.

Bitcoin-Reserve-Gesetz

Wie würde HB2324 im Falle einer Verabschiedung funktionieren?

Der Gesetzentwurf zur Bitcoin-Reserve würde im Falle einer Verabschiedung einen „Bitcoin and Digital Assets Reserve Fund“ zur Verwaltung beschlagnahmter digitaler Vermögenswerte einrichten. Damit würde er sich mehreren anderen kryptobezogenen Gesetzentwürfen anschließen, die derzeit von staatlichen Gesetzgebern geprüft werden. Der Gesetzentwurf zielt hauptsächlich auf die Verwaltung von Kryptowährungen ab, die durch die Beschlagnahmung von Vermögenswerten entstehen. Das erneute Interesse Arizonas an dem Bitcoin-Reserve-Gesetz entspricht einem weltweiten Trend, da immer mehr Länder – darunter die Ukraine und Pakistan – die Einrichtung von Bitcoin-Reserven prüfen.

HB 2324 umreißt drei Optionen für den Umgang mit diesen Vermögenswerten. Dazu gehören die Aufbewahrung in staatlich zugelassenen digitalen Geldbörsen, der Verkauf über lizenzierte Kryptobörsen oder die Aufbewahrung in ihrer ursprünglichen Form – je nach Markt- und Sicherheitsüberlegungen. Die vorgeschlagene Verteilungsstruktur für den Verkauf beschlagnahmter digitaler Vermögenswerte sieht vor, dass die ersten 300.000 US-Dollar an die Generalstaatsanwaltschaft gehen. Die weiteren Erlöse werden im Verhältnis 50/25/25 zwischen dem Generalstaatsanwalt, dem allgemeinen Staatsfonds und dem „Bitcoin and Digital Assets Reserve Fund” aufgeteilt.

$90 Mio. verbrannt: Hacker legen iranische Kryptobörse lahm

$90 Mio. verbrannt: Hacker legen iranische Kryptobörse lahm

Ein mutmaßlich israelfreundliches Hacker-Kollektiv hat am Mittwoch einen massiven Cyberangriff auf eine der größten Kryptowährungsbörsen Irans durchgeführt – dabei wurden digitale Vermögenswerte im Wert von rund 90 Millionen US-Dollar unwiderruflich zerstört.

In Kürze

  • Kyptobörse: Angriff mit Ansage

  • Reaktion von Nobitex und Hintergrund der Angreifer

  • Millionen verbrannt als politische Botschaft

Kyptobörse: Angriff mit Ansage

Ein Hacker-Kollektiv namens „Gonjeshke Darande“ (auf Deutsch: „Raubsperling“) hat die Verantwortung für den Angriff auf die Kryptobörse übernommen. Es ist bereits der zweite bekannte Schlag innerhalb von 48 Stunden: Tags zuvor hatte die Gruppe nach eigenen Angaben Systeme der staatlichen Bank Sepah sabotiert.

Am Mittwoch richtete sich der Angriff gegen Nobitex, Irans führende Krypto-Handelsplattform. In einer veröffentlichten Botschaft warfen die Hacker Nobitex vor, als Instrument zur Umgehung internationaler Sanktionen zu dienen und die iranische Regierung bei der Finanzierung verdeckter Operationen weltweit zu unterstützen.

Reaktion von Nobitex und Hintergrund der Angreifer

die Kryptobörse erklärte auf der Plattform X, dass der Onlinebetrieb der Website und der App aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt wurde, um einem nicht autorisierten Zugriff nachzugehen. Die Gruppe Gonjeshke Darande ist für gezielte Cyberangriffe auf iranische Infrastruktur bekannt.

Bereits 2021 legten sie durch einen Angriff Tankstellen im ganzen Land lahm, und 2022 verursachten sie mit einem Angriff auf ein Stahlwerk schwere Sachschäden. Obwohl Israel nie offiziell eine Verbindung zu der Gruppe bestätigt hat, wird in israelischen Medien häufig über eine Verbindung zu staatlichen Stellen spekuliert.

$90 Mio. verbrannt: Hacker legen iranische Kryptobörse lahm

Millionen verbrannt als politische Botschaft

Laut der Blockchain-Analysefirma Elliptic wurde das gestohlene Krypto-Vermögen so manipuliert, dass die Hacker selbst keinen Zugriff mehr darauf haben – die Mittel wurden damit gezielt „verbrannt“. Elliptic veröffentlichte außerdem Hinweise darauf, dass die Kryptobörse mehrfach Transaktionen mit Wallets durchgeführt haben soll, die mit Organisationen wie der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Dschihad und den Huthi-Rebellen aus dem Jemen in Verbindung stehen.

Bereits im Mai 2024 äußerten US-Senatoren Elizabeth Warren und Angus King Bedenken zur Rolle von der Kryptobörse Nobitex bei der Umgehung internationaler Sanktionen. Sie forderten in einem Schreiben an die Biden-Regierung Maßnahmen – unter Verweis auf frühere Recherchen von Reuters aus dem Jahr 2022.

Bitcoin & Ethereum – Kurz vor dem Crash?

Bitcoin & Ethereum – Kurz vor dem Crash?

Während der Nah-Ost Konflikt weiterhin am eskalieren ist, konnten Bitcoin & Ethereum sich gestern von Ihren Tiefständen erholen. Der Markt scheint sich weiterhin sehr gut zu halten. Heute Abend ist noch der FED-Zinsentscheid. Gibt es hier positive Überraschungen für uns oder droht uns dann der endgültige Abverkauf an den globalen Märkten?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir Montang noch in Richtung 108.000 USD vorgestoßen sind, konnten wir den Widerstand, erneut, nicht brechen und der Markt hat zu einer erneuten Korrektur angesetzt, welche vorerst gestoppt wurde.

Derzeit traden wir bei ca. 105.300 USD und somit knapp 2000 USD über unseren Tiefständen von gestern. Die Krise im nahen Osten verschärft sich und die USA greifen womöglich in den nächsten Tagen hier noch ein.

Dies hat zur Verunsicherung an den Märkten geführt und Bitcoin ist zeitweise auf 103.000 USD gefallen. Seitdem sehen wir eine leichte Erholung an den Märkten, jedoch sollten wir uns noch nicht zu früh freuen.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Laufe des Tages könnten wir einen erneuten Anlauf in die Region um 106.000 – 107.000 USD bekommen. Dort hat gestern der stärke Abverkauf bekommen. Auch die niedrigen Funding-Rates deuten darauf hin.

Um 20.00 Uhr steht dann der FED-Zinsentscheid in den USA an. Es wird mit 99% Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen, dass die Zinsen nicht gesenkt werden, somit kommt es sehr auf das Wording um 20.30 von Powell direkt an.

Sollten hier keine positiven News kommen, könnte dies die Märkte noch einmal drücken. Solange wir jedoch die Marke von 100.000 USD halten können, befinden wir uns weiterhin in einer Akkumulationsrange und haben weiterhin die Chance auf ein neues Allzeithoch, trotz der Krisen weltweit.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir bei Ethereum (ETH) knapp an unserer Widerstands- und Shortzone gescheitert sind, ging es gestern hier ebenfalls bergab und der Kurs rutschte auf knapp 2.400 USD. Daraufhin gab es eine kleine Erholung.

Derzeit traden wir bei ca. 2.530 USD und somit weiterhin in unserer großen Range. Das Handelsvolumen ist weiterhin sehr gering und der Markt kann sich noch nicht wirklich entscheiden. Somit haben wir noch einmal die Chance auf Kurse um 2.700 USD oder höher.

Sollte jedoch unser Supportbereich bei ca. 2.300 USD brechen, könnte es sehr schnell zu einer Korrektur in den Bereich um 1.800 USD kommen. Dies wird vor allem dann passieren, wenn die FED keine positiven Aussagen macht oder sich die USA endgültig in den Krieg im Nahen Osten einmischen. Somit gilt es weiterhin sehr vorsichtig zu agieren.

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Spanische Großbank BBVA rät Vermögenden zu Bitcoin

Spanische Großbank BBVA rät Vermögenden zu Bitcoin

Die spanische Großbank BBVA richtet sich mit konkreten Bitcoin-Empfehlungen an ihre vermögendsten Kunden – nur wenige Monate nach der Ankündigung, den Handel mit Kryptowährungen weiter auszubauen.

In Kürze

  • BBVA: Empfohlene Krypto-Quote für Vermögende
  • Traditionelle Banken entdecken Krypto
  • JPMorgan und BlackRock mit ähnlichem Kurs

BBVA: Empfohlene Krypto-Quote für Vermögende

Die spanische Bank rät ihren wohlhabenden Kunden zu einer gezielten Krypto-Beimischung im Portfolio. Je nach Risikobereitschaft empfiehlt die Bank eine Gewichtung von 3 % bis 7 % in Bitcoin und andere Kryptowährungen.

Philippe Meyer, Leiter der Abteilung für digitale und Blockchain-Lösungen bei BBVA Schweiz, erklärte auf der DigiAssets-Konferenz in London, dass die Bank bereits seit September 2024 aktiv BTC-Investmentstrategien mit Privatkunden bespreche.

Traditionelle Banken entdecken Krypto

Mit diesem Schritt reiht sich BBVA in eine wachsende Zahl etablierter Finanzinstitute ein, die Kryptowährungen ernsthaft in ihre Beratung aufnehmen. Die europäische Finanzaufsicht ESMA hatte zuvor zwar vor potenziellen Risiken gewarnt, die durch Kryptowährungen für das globale Finanzsystem entstehen könnten.

Dennoch zeigt sich ein klarer Trend: Immer mehr Banken öffnen sich dem Kryptomarkt – auch wenn laut ESMA die Mehrheit der EU-Banken derzeit noch keine Berührungspunkte damit hat. BBVA gehört zu den Vorreitern: Bereits seit 2021 bietet die Bank in der Schweiz Bitcoin-Handel für private Kunden an und erfüllt aktiv deren Kaufwünsche.

Spanische Großbank BBVA rät Vermögenden zu Bitcoin

JPMorgan und BlackRock mit ähnlichem Kurs

Auch andere große Finanzhäuser zeigen zunehmendes Interesse an digitalen Vermögenswerten. JPMorgan hat kürzlich angekündigt, seinen Kunden Käufe und Verwahrung von Bitcoin zu ermöglichen – trotz der bekannten Skepsis von CEO Jamie Dimon gegenüber Kryptowährungen.

Gleichzeitig plant die Bank, Spot-Bitcoin-ETFs als Kreditsicherheiten zu akzeptieren. Den Anfang soll dabei der Bitcoin-ETF von BlackRock machen, der künftig als erstes Produkt dieser Art zugelassen wird.

Ripple (XRP) – Scheitert XRP erneut?

Ripple (XRP) – Scheitert XRP erneut?

Der gesamte Kryptomarkt scheint derzeit langsam aber sicher in das Sommerloch zu geraten. Während wir bei Bitcoin (BTC) nicht weit von einem Allzeithoch entfernt sind, konnte Ripple (XRP) den Widerstand, wieder einmal, nicht durchbrechen. Stehen wir nun vor einem massiven Abverkauf in den nächsten Wochen?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Markt befindet sich weiterhin in einer sehr ruhigen Phase, welche durch schnelle Pumps und Dumps geprägt ist. Während wir bei Bitcoin schon wieder kurz vor einem Allzeithoch stehen, schafft es Ripple (XRP) erneut nicht!

Gestern gab es kurz Hoffnung für alle XRP Anleger. Der Kurs hat das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung gebrochen und ist bis zu unserem Widerstandsbereich bei ca. 2,30 USD gestiegen.

Dort wurden wir jedoch sofort wieder abgelehnt und der Markt hat eine Umkehr gemacht bis zu unserem Preisbereich bei 2,20 USD. Dort bewegen wir uns derzeit weiterhin und versuchen Support zu bilden.

Dieses Level ist nun auch entscheidend, da es als Retest des ehemaligen Widerstands gilt. Sollten wir diesen Bereich nun verlieren, sieht es nicht sonderlich gut aus für XRP und wir könnten einen weiteren Abverkauf erleben.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Brechen wir unseren Support, könnte dies zu einer Verkaufsspirale führen und der Kurs wäre dann erneut daran gescheitert, ein neues Hoch zu bilden. Dann liegt unser nächster Support erst bei ca. 1,95 USD.

Wichtig zu sagen ist noch, dass wir es auch nicht geschafft haben, den 200-SMA auf dem 4H-Chart (lila Linie) als Support zu bestätigen. Dort wurden wir, erneut, zurückgewiesen. Dies ist jedoch sehr wichtig.

Auch der Monatspivot (orange Linie) hat keine 2 vollen 4H-Closes überstanden und somit wurden wir abgelehnt. Für eine bullishe Bewegung muss dringends der Bereich zwischen 2,35 – 2,40 USD durchbrochen werden.

Ansonsten sieht es weiterhin nicht gut aus für den XRP Kurs. Nach dem FED-Zinsentscheid am Mittwoch in den USA sollten wir die klare Richtung für die nächsten Wochen dann kennen.

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Pakistan setzt auf Bitcoin-Visionär Michael Saylor für Web3-Offensive

Pakistan setzt auf Bitcoin-Visionär Michael Saylor für Web3-Offensive

Pakistan setzt ein deutliches Zeichen für seine Krypto-Zukunft: Das Land hat sich die Expertise von Bitcoin-Pionier Michael Saylor gesichert, dem Vorstandsvorsitzenden von Strategy (ehemals MicroStrategy), dem größten institutionellen Halter von Bitcoin weltweit.

In Kürze

  • Politische Gespräche in Islamabad

  • Michael Saylor: Vertrauen schafft Kapital

  • Marktstärke trotz geopolitischer Spannungen

Politische Gespräche in Islamabad

Am 15. Juni traf sich Michael Saylor mit führenden Vertretern der pakistanischen Regierung in Islamabad, darunter Finanzminister Muhammad Aurangzeb und Staatsminister für Blockchain und Krypto, Bilal Bin Saqib.

Im Mittelpunkt des Treffens standen mögliche Schritte zur Integration von Bitcoin in die staatlichen Finanzreserven sowie die Entwicklung einer nationalen Digitalwährungsstrategie. Wie die Zeitung Dawn berichtet, zeigte sich Saylor bereit, Pakistan künftig als strategischer Berater für Kryptowährungen zu unterstützen.

Michael Saylor: Vertrauen schafft Kapital

In einem Video, das ein Mitarbeiter des Finanzministeriums auf X (ehemals Twitter) veröffentlichte, betonte Saylor, dass internationales Kapital dorthin fließt, wo Vertrauen und entschlossene Führung vorhanden sind – beides erkenne er in Pakistan.

Unter seiner Leitung hat Strategy beachtliche 582.000 Bitcoin angesammelt, ein Bestand im Wert von über 61 Milliarden US-Dollar. Die Firma finanzierte diese Investitionen durch umfangreiche Kapitalaufnahmen über Anleihen und Aktien, was den Aktienkurs seit Mitte 2020 um über 3.000 % steigen ließ.

Pakistan setzt auf Bitcoin-Visionär Michael Saylor für Web3-Offensive

Marktstärke trotz geopolitischer Spannungen

Trotz wachsender geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere durch die Eskalation im Nahen Osten, hat Strategy seine Bitcoin-Bestände weiter aufgestockt. Anfang der Woche gab das Unternehmen den Kauf von zusätzlichen 10.100 BTC bekannt – für rund 1,05 Milliarden US-Dollar bei einem Durchschnittspreis von etwa 104.080 Dollar pro Coin.

Der Bitcoin-Preis hatte zuletzt zwischen 110.000 und 103.600 Dollar geschwankt, erholte sich aber am Montag und überschritt wieder die Marke von 107.000 Dollar.