Bitcoin wird von der FED geführten Inflation profitieren, sagt Diginex CEO

Bitcoin wird von der FED geführten Inflation profitieren, sagt Diginex CEO

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft könnten institutionelle Investitionen in digitale Vermögenswerte, wie Bitcoin, fördern, sagt Richard Byworth, CEO von Diginex.

 

FED schüttet Billionen von Dollar aus

Die Federal Reserve (FED) schüttet Billionen von Dollar in die Wirtschaft der Vereinigten Staaten aus, um die Coronavirus-Krise zu bekämpfen. Richard Byworth, CEO des in Hongkong ansässigen digitalen Finanzdienstleistungsunternehmens Diginex, sagt, dass Kryptowährungen für institutionelle Anleger immer attraktiver werden.

Inflation

Byworth argumentiert, dass die Pläne der US-Notenbank, die Inflationsraten zu erhöhen, in Verbindung mit den politischen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen dazu führen könnten, dass Investoren digitale Vermögenswerte als eine Möglichkeit zur Absicherung ihrer Portfolios suchen. In einem Interview mit dem Medienpartner Forkast.News sagte er:

Ich denke, dass wir mit den Zentralbanken an einem Punkt angelangt sind, an dem es kein Zurück mehr gibt. Offensichtlich will Trump wiedergewählt werden, er wird nicht zulassen, dass die FED die Lockerung der Geldpolitik oder das Drucken von Geld aufgibt – und wenn man Bitcoin als eine knappe digitale Anlage betrachtet, dann ist das etwas, das wirklich beginnt, das Bewusstsein bei Anlegern zu wecken, die ihr Portfolio bei institutionellen und privaten Anlegern absichern wollen.

Kürzlich hat die US-Notenbank Pläne skizziert, sich jahrelang um niedrige Zinssätze zu bemühen und aktiv eine höhere Inflation anzustreben, während sie versucht, ein vor der Pandemie herrschendes Niveau wirtschaftlicher Aktivität wiederherzustellen. Frühere Aussagen der FED und von Wirtschaftswissenschaftlern deuten darauf hin, dass eine „durchschnittliche Inflationsrate“ von über 2 % jährlich tolerierbar wäre.

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Gut für Bitcoin, schlecht für den Dollar

Bekannte Investoren wie Paul Tudor Jones und Tim Draper haben das Wachstum der Kryptowährungen positiv bewertet. Draper hat sogar gewettet, dass der Preis von Bitcoin bis 2023 auf 250.000 Dollar steigen wird. Darauf reagiert der Diginex CEO wie folgt:

Ich denke, dass der Weg zu einem Preis von 250.000 $ für Bitcoin bedeutet, dass Sie eine erhebliche Abwertung des Dollarpreises erlebt haben.

Weiter führt er aus:

Ich denke, dass es soweit kommen kann, wenn die FED den Weg des Kontrollverlusts über die Druckmaschine weitergehen wird […] aus meiner eigenen Perspektive sehe ich einen viel höheren Preis, von dem aus wir heute sogar die nächsten sechs Monate sehen. Der Weg zu einem Preis von 250.000 Dollar in Bitcoin bedeutet, dass Sie eine erhebliche Abwertung des Dollarpreises gesehen haben.

Die größte Veränderung im letzten Jahr, so Byworth, sei die Einführung von Krypto-Währung-Futures-Produkten an breiten Börsen gewesen.

Er erklärt:

Das hat wirklich dazu geführt, dass der Umfang des Derivatemarktes von einem sehr, sehr begrenzten Umfang auf den heutigen Stand angewachsen ist.

Institutionelle Investitionen in digitale Vermögenswerte wie Bitcoin haben trotz der Coronavirus-Pandemie zugenommen; die Single-Asset-Investmentfonds des weltweit größten Digital-Asset-Management-Unternehmens Grayscale Investment für Bitcoin und Ethereum beliefen sich im Juli auf 3,5 Milliarden Dollar bzw. 410 Millionen Dollar.

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IOTA ist „Schlüsselinnovator“ für 80 Mrd. Euro Programm Horizont 2020

IOTA ist „Schlüsselinnovator“ für 80 Mrd. Euro Programm Horizont 2020

In dem Forschungsprogramm „Horizont 2020“, das von der Europäischen Union geschaffen wurde, zählt IOTA jetzt als Schlüsselinnovator.

Horizont 2020

Horizont 2020

Das Forschungsprojekt Horizont 2020 wurde von der Europäischen Union ins Leben gerufen, um die Forschung und Innovation innerhalb der EU zu fördern. In dem Programm werden Fördermittel von 80.000.000.000 Euro zur Verfügung gestellt. Diese Summe wird geteilt und die Gelder werden nach eingehenden Anträgen in Kooperationsprojekte oder Einzelprojekte verteilt. Das Ziel besteht darin, „EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen“.

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Projekt CityxChange

Das Forschungsprogramm CityxChange dient dem Zweck, die Entwicklung und Bereitstellung positiver Energieblöcke und -bezirke voran zu bringen. Erreicht werden soll dies, indem ein P2P Marktplatz geschaffen wird, in dem der Handel innerhalb einer Stadt bzw. eines Bezirks ermöglicht wird. So haben auch private Betreiber von Solarpanels bzw. anderen grünen Stromerzeugern die Möglichkeit, den von ihnen erzeugten Strom auf dem Marktplatz zu verkaufen. Bis 2050 sollen durch das Projekt europaweit positive Energiebezirke geschaffen und der Grundstein für positive Energiestädte gesetzt werden.

IOTA`s Rolle bei CityxChange

Bislang sind für solche Marktplätze immer dritte Instanzen benötigt worden. Durch den Einsatz der Distributed Ledger Technologie von IOTA soll dieses Problem jedoch beseitigt werden. Die Technologie von IOTA wird hierbei in verschiedenen Bereichen genutzt:

Das + CityxChange-Projekt ist in mehrere Arbeitspakete unterteilt, die sich jeweils auf einen anderen Bereich der zukünftigen energiepositiven Smart City konzentrieren. Jedes Arbeitspaket besteht aus mehreren Aufgaben. IOTA ist an insgesamt 12 Aufgaben beteiligt, dies von Standardaktivitäten des Projektmanagements über die Entwicklung und Planung der Kommerzialisierung und Nutzung neuer Technologien reichen.


Durch den Einsatz der Tangle-Technologie steigt IOTA zum Schlüsselinnovator auf. Mithilfe dieser Technologie soll das Vertrauen zwischen Hersteller und Verbraucher aufrechterhalten werden, ohne dass eine dritte Instanz notwendig ist.

Um solche P2P-Interaktionen ohne eine Drittvermittler zu ermöglichen, muss das Vertrauen zwischen Herstellern und Verbrauchern gewahrt bleiben. Die IOTA-Technologie trägt dazu bei, dieses Vertrauen zu erreichen, indem die Integrität aller Informationen sichergestellt wird, die von den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden.

Ethereum Classic wieder Opfer einer 51%-Attacke

Ethereum Classic wieder Opfer einer 51%-Attacke

Derselbe Angreifer schaffte es am 06.08.2020 ein weiteres Mal eine 51%-Attacke auf Ethereum Classic erfolgreich auszuführen. Dies ist damit die zweite 51%-Attacke auf ETC innerhalb von nur 7 Tagen.

51%-Attacke


Vorab klären wir erst einmal, was eine 51%-Attacke überhaupt ist. Von einer 51%-Attacke wird gesprochen, wenn ein Miner bzw. ein Mining-Pool mehr als die Hälfte der Rechenleistung einer Blockchain aufbringt. Da die Konsens-Bildung durch die Mehrheit aller Miner erfolgt, hat der Angreifer mit 51% der Rechenleistung oder mehr volle Kontrolle über die Blockchain. Er kann problemlos auf einer von ihm ausgewählten Wallet Coins löschen bzw. neue hinzufügen.

Ethereum Classic 51%-Attacke

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Ethereum Classic – unsicher?

Im Regelfall ist eine 51%-Attacke eher die Ausnahme. Dies kommt dadurch, dass Miner bei den meisten Projekten über die ganze Welt verteilt sind, und ein Einzelner kaum die Rechenleistung aufbringen kann, die man dafür benötigt. Man bedenke, dass das Bereitstellen der Mining Hardware sowie deren laufenden Kosten nicht gerade günstig ist. Trotzdem ist das Risiko bei Kryptowährungen vorhanden.

Ethereum Classic hatte bereits im Januar 2019 mit einer 51%-Attacke zu kämpfen. Jetzt kam es binnen 7 Tagen erneut zu zwei Angriffen.

Was wurde gestohlen?

Der erste Angriff vom 01. August 2020 war nur möglich, da der mit Abstand größte Mining-Pool, 2Miners, wegen Wartungsarbeiten inaktiv war. Der Angreifer versuchte 3.693 zusätzliche Blöcke in die ETC Blockchain einzubauen. Da dieser Einbau jedoch viele Stunden in Anspruch nahm und 2Miners innerhalb dieser Zeit wieder aktiv wurde, konnten „lediglich“ 3.000 Blöcke hinzugefügt werden.

Beim zweiten Angriff am 06. August 2020 hat derselbe Angreifer ab dem Block 10935622 über 4000 neue Blöcke hinzufügen können. In diese Blöcke baute er 7 Transaktionen ein, die einen Gesamtwert von 465,444 ETC, also umgerechnet ca. 3,3 Millionen US-Dollar haben.

Genauere Infos über den Vorgang des Hackers findest du auf Bitquery.

Auswirkungen auf den Kurs

Kurz nach der ersten 51%-Attacke verlor der Kurs von ETC ca. 20%. Der zweite Angriff lässt den Kurs jedoch unbeeindruckt. Derzeit stagniert der Kurs bei knapp unter 7 USD.

Goldman Sachs plant eigene Kryptowährung

Goldman Sachs plant eigene Kryptowährung

Das Investmentbanking-Unternehmen Goldman Sachs erwägt es, einen eigenen Stable Coin zu erschaffen. Hierzu werden derzeit dessen Auswirkungen untersucht.

Neue Rollenverteilung

Bisweilen ist Goldman Sachs eher zu seiner negativen Einstellung gegenüber Kryptowährungen bekannt. Noch im Mai wurde in einem Bericht der Abteilung für Verbraucher- und Investmentmanagement zu Schau gestellt, dass Bitcoin keine Anlageklasse sei.

Der Sinneswandel ist wohl vor allem einem zuzuschreiben. Vor rund einem Monat stieg der Leiter der Finanzierungsaktivitäten der Investmentbank, Mathew McDermott, zum Geschäftsführer auf. Damit löste der 46-jährige Finanzexperte Justin Schmidt ab. McDermott ist ein Investor der alten Schule. Er ist kein Krypto-Enthusiast und auch kein Start-Up-Gründer. Durch seinen unabhängigen Blick auf die Finanzwelt, kann er nüchtern auf die Auswirkungen von Kryptowährungen blicken.

Goldman Sachs

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Genau dieser Unabhängigkeit ist es wohl zu verdanken, dass McDermott die Idee einer eigenen Kryptowährung für Goldman Sachs anstrebt. Er hat den Vorsatz, dass in der Zukunft „alle finanziellen Vermögenswerte der Welt auf elektronischen Hauptbüchern basieren, und Aktivitäten, die heute eine Vielzahl von Bankern und Anwälten erfordern, wie Börsengänge und Emissionen von Schuldtiteln, weitgehend automatisiert werden.“

Seiner Meinung nach ist hierfür die Blockchain-Technologie genau der richtige Anhaltspunkt. In einem Interview mit CNBC erklärt er:

In den nächsten fünf bis zehn Jahren könnte es ein Finanzsystem geben, in dem alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in einer Blockchain beheimatet sind und alle Transaktionen nativ in der Kette stattfinden

Goldman Sachs eigene Kryptowährung

Daraus erschließt sich ein immenser Vorteil. Die Effizienz steigt um ein vielfaches, wenn alle in der physischen Welt getätigten (Finanz-)Aktionen digital geschehen. Dies ist auch der Grund, weshalb Goldman Sachs den Pfad einer eigenen Kryptowährung einschlägt.

Bei der Kryptowährung soll es sich um einen Stable Coin handeln. Der Stable Coin soll voraussichtlich an eine Fiat-Währung, wie dem US-Dollar, gebunden werden. Das Projekt steht jedoch noch in den Startlöchern. Bislang laufen lediglich Forschungen über den Nutzen der eigenen Kryptowährung von Goldman Sachs.

McDermott sieht es zudem als notwendig an, sein Team, das an der Vertragsabwicklung in Asien und Europa arbeitet, zu verdoppeln. Zu einem neuen Mitarbeiter zählt Oli Harris. Harris arbeitete zuvor als Vice President bei JP Morgan und hat dort bei der Erstellung des JPM Coins, die eigene Kryptowährung der JPMorgan Investmentbank, mitgewirkt.

Der Neue Leiter von Goldman Sachs will zudem für die Erstellung seines eigenen Stable Coins Informationen von Big Playern wie Facebook oder JP Morgan ansammeln. Mit einem fundierten Grundwissen wird sich Goldman Sachs dann an den Ausbau des Stable Coins wagen.

Die Blockchain Regulierung der SEC: Tool für Smart Contract Überwachung gesucht

Die Blockchain Regulierung der SEC: Tool für Smart Contract Überwachung gesucht

Die amerikanische SEC (Securities and Exchange Commission) hat in einer Ausschreibung bekannt gegeben, dass sie nach einem Blockchain-Analyse-Tool sucht. Dabei geht es genauer um das Ziel der Blockchain Regulierung und das Tracking von Smart Contracts spezieller Blockchain-Projekte.

Blockchain Regulierung durch Analyse-Tool

In der Ausschreibung vom 30. Juli erklärte die SEC, dass verschiedenste Blockchain-Projekte analysiert werden sollen. Dabei soll eine Software programmiert werden, welche unterschiedlichste Smart Contracts erfassen und die jeweiligen Daten herauslesen kann.

Mann umgeben von Blockketten - Blockchain Regulierung SEC Smart ContractDabei soll eine white-list und eine black-list (weiße und schwarze Liste) erstellt werden. Hier werden bestimmte Adressen abgespeichert. Des Weiteren werden nicht nur die Vertragspartner genauer untersucht, sondern auch die Anzahl der Coins im Smart Contract.

Dabei wird klar, die SEC möchte mehr strukturelle Einblicke in die komplizierte Welt der Kryptographie erhalten und damit die Blockchain Regulierung anfeuern. Als Ziel möchte sie verschiedenste Risiken überwachen, früh erkennen und gegebenenfalls Schaden präventieren. Die Gefahr einer Datenspeicherung von dem einfachen Krypto-Anwender ist allgegenwärtig und zeigt damit nur eine der Gefahren eines zentralen Analyse-Systems auf.

Analyse-Tool für Blockchain-Regulierung bis 13. August

In der Ausschreibung erklärt die SEC, dass Firmen bis zum 13. August Zeit haben, ihre Vorschläge einzureichen. Allerdings werden hierbei nur Unternehmen, die einen kleineren Wert als 30 Millionen US-Dollar aufweisen, in Betracht gezogen. Eine sehr schöne Geste von der staatlichen Behörde, die damit auch kleinere Technologie-Unternehmen fördern möchte.

Dabei wird erklärt (frei übersetzt:

[…] ein intelligentes Vertragsanalyse-Tool mit verteilter Ledger-Technologie (DLT) zu beschaffen, um den Code innerhalb der Blockchain und anderern verteilten Ledgern zu analysieren und zu detallieren, um ihre Bemühungen zur Risikoüberwachung, zur Verbesserung der Einhaltung von Vorschriften und zur Information der Kommissionspolitik im Bezug auf digitale Vermögenswerte zu unterstützten.

Blockchain Regulierung gegen Krypto-Scams


 


Dabei wird klar, dass es hierbei nicht um Verfolgung der Daten des kleinen Bürgers geht. Vielmehr soll seine Einlage geschützt werden. Mit dem ICO-Boom im Jahre 2017 sind auch eine Vielzahl an Betrügern in den Markt eingestiegen und „erfinden“ Blockchain-Projekte, die lediglich den Zweck haben, die wertvollen Bitcoins aus den Händen eines Hodlers zu entreisen. Meist verschwinden diese Projekte innerhalb von wenigen Wochen wieder komplett von der Bildfläche, oft mit Gründer und Einlage der Nutzer.

Durch komplizierte Smart Contract Strukturen ist es für die SEC bisher sehr schwierig die Betrüger ausfindig zu machen. Ein Analyse-Tool für Smart Contracts soll hierbei vorab mehr Möglichkeiten zum Interventieren geben. Daher ist die Entwicklung rund um der Blockchain Regulierung positiv anzusehen. Die Vorteile der Technologie werden somit gestärkt und die Nachteile werden abgeschwächt.

In der Krypto-Welt gibt es unzählige Krypto-Scams. Wir haben für dich die größten Betrügereien im Krypto-Sektor recherchiert und eine Anleitung erstellt, wie du nicht darauf hereinfällst.

Perth Mint startet Gold Blockchain mit trueGold

Perth Mint startet Gold Blockchain mit trueGold

Die staatliche Goldmünzstätte Australiens, Perth Mint, hat bereits einige Blockchain-Projekte angestoßen. Nun wird die bestehende Partnerschaft mit Security Matters (SMX) vertieft und eine Art Gold Blockchain mit Hilfe des neu gegründeten Teams mit dem Namen „The trueGold Consortium“ entwickelt.

The trueGold Consortium unterstützt bei Entwicklung der Gold Blockchain

Gold Barren - Perth Mint Gold BlockchainDas an der Australian Securities Exchange (ASX) notierte IT-Unternehmen hat das neue Konsortium ins Leben gerufen. Dabei wird eine Joint Venture zwischen Security Matters und einer Tochtergesellschaft von Perth Mint gegeründet. Die aktuelle Finanzierung beläuft sich auf eine Millionen australische Dollar.

Das Ziel der Gold Blockchain ist es, die gesamte Supply Chain des seltenen Rohstoffes abzubilden. Von den Minen und Raffinerien, bis hin zu den Tresorbetreibern, Depotstellen, Münzlagerstätten, Groß- und Einzelhändler. Jede Schnittstelle, die in der gesamten Versorgungskette des Goldes betroffen ist, wird auf eine Gold Blockchain getrackt.

Dadurch sind Fälschungen eigentlich unmöglich. Zudem ist das Gold ESG-konform und eine hohe Form der Unternehmenstransparenz wird gewährleistet. Dabei soll trueGold die bestehenden Anwendungen verbessern, ergänzen und fördern.

Perth Mint und ihre Blockchain-Projekte

Perth Mint ist eine der größten und ältesten Edelmetallraffinerien der Welt. Dabei liegt schon immer viel Fokus auf Transparenz und Vertrauen gegenüber dem Endkunden. Mit der Zusammenarbeit mit Security Matters und deren technisch hohem Verständnis, kann mit der Blockchain-Technologie ein komplett neuer Qualitätsstandard für Gold entstehen.

Neben der baldigen Integrierung der Gold Blockchain sind bereits einige andere Projekte am Laufen. Dabei ist der Universal Gold Token (UPXAU) und der Perth Mint Gold Token (PMGT) zu erwähnen. Bereits vor einem knappen halben Jahr haben wir von der Herausgabe einer eigenen Kryptowährungen von Perth Mint berichtet.

Bei verschiedenen Blockchain-Projekten wird nicht nur die Fälschbarkeit berücksichtigt. Es werden auch Umweltauflagen in den jeweiligen Ländern geprüft. Damit können die zahlreichen Unternehmen, welche an der Gold-Förderung weltweit beteiligt sind, komplett freiwillig auf bessere Standards umrüsten.

Dadurch hätten wir ein lang gewünschtes Ziel der Politik, den Klimaschutz zu verbessern, durch intrinsische Unternehmensvorgaben automatisch selbst erhalten. Sobald genug Teilnehmer aus dem alten Markt auf die neue, bessere Technologie umsteigen, wechselt meistens auch automatisch der Kunde zu der besseren Qualität.

Perth Mint als Game-Changer im Gold-Markt

Daher sind solche Entwicklungen wie die Gold Blockchain von Perth Mint sehr positiv anzusehen. Jahrelange Probleme können durch eine einfache und transparente Regulierung mit der Blockchain-Technologie ein besseres Morgen erschaffen. Daher wünschen wir Perth Mint bei ihrer Arbeit mit der Blockchain-Technologie gute Erfolge.