Grayscale will NEAR an die Börse bringen – nächster Krypto-ETF rückt näher

Grayscale will NEAR an die Börse bringen – nächster Krypto-ETF rückt näher

Grayscale beantragt die Umwandlung des NEAR Trust in einen Spot-ETF. Ziel sind geringere Abschläge, direkter NEAR-Bestand und Börsenhandel.

In Kürze

  • Von einem Trust zum Spot-ETF

  • Struktur, Kosten und Besonderheiten

  • Marktreaktion und größerer Kontext

Von einem Trust zum Spot-ETF

Grayscale hat bei der U.S. Securities and Exchange Commission einen Antrag eingereicht, um den bestehenden Grayscale Near Trust in einen Spot-ETF umzuwandeln. Der Fonds soll künftig direkt NEAR-Token halten und unter dem Kürzel GSNR an der NYSE Arca gehandelt werden. Ziel der Umwandlung ist es, die bisher teils hohen Auf- und Abschläge zum tatsächlichen Wert des Trusts zu reduzieren – ein bekanntes Problem geschlossener Krypto-Vehikel.

Struktur, Kosten und Besonderheiten

Der geplante ETF wäre ein passives Produkt mit direktem NEAR-Bestand. Anteile sollen in Blöcken von 10.000 Stück geschaffen und zurückgegeben werden, teils in Form von Token, teils in bar. Dieses Modell soll den Börsenpreis näher an den Nettoinventarwert führen. Aktuell liegt die Kostenquote des Trusts bei 2,50 Prozent, konkrete ETF-Gebühren wurden noch nicht veröffentlicht. Optionales Staking ist vorgesehen, bleibt aber vorerst inaktiv und abhängig von regulatorischen sowie steuerlichen Rahmenbedingungen.

NEAR

Marktreaktion und größerer Kontext

Eine unmittelbare Kursreaktion bei NEAR blieb bislang aus. Der Token notiert deutlich unter den Vorjahreswerten, was die Zurückhaltung vieler Marktteilnehmer erklärt. Grayscales Vorstoß ist jedoch Teil eines breiteren Trends: Immer mehr Vermögensverwalter drängen mit Altcoin-ETFs auf den Markt. Auch Bitwise hat zuletzt mehrere Anträge gestellt. Der Erfolg von Ethereum- und Solana-ETFs Anfang 2026 dürfte diese Entwicklung zusätzlich beschleunigen.

Bitcoin & Ethereum – Erholung nachhaltig?

Bitcoin & Ethereum – Erholung nachhaltig?

Die Märkte fühlen sich wie ausgetauscht an, nachdem Donald Trump gestern Abend bekanntgegeben hat, dass es eine grundsätzliche Einigung um Grönland gibt. Dies hat auch Bitcoin & Ethereum zum steigen gebracht. Doch ist diese Erholung wirklich nachhaltig oder müssen wir uns weiterhin nach unten orientieren?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin (BTC) hat sich nach der Einigung über einen Deal mit der NATO über Grönland deutlich nach oben bewegt und kämpft um die Marke von 90.000 USD. Gestern haben wir am unteren Ende der 87.000 USD Marke gekratzt.

Mittlerweile konnten wir uns auf knapp 90.000 USD erholen. Trotzdem stehen wir weiterhin deutlich unter unseren Hochs von letzter Woche, da das Risiko für weitere Risiken weltweit weiterhin sehr hoch ist.

Vor allem die Japanischen Märkte und der Iran bereiten weiterhin sorgen. Auch die Unsicherheit mit der FED und der Nachfolge des Vorsitzenden, sind weiterhin große monetäre Unsicherheiten, die die Kurse weiter drücken könnten.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Kurzfristig kehrt nun erst einmal etwas Ruhe ein, aber auch die heutigen Daten aus den USA (Arbeitsmarkt & BIP) müssen im Blick gehalten werden. Sollten die Zahlen gut sein, können wir wahrscheinlich mit weiter steigenden Kursen rechnen.

Dann wären die nächsten Ziele bei ca. 94.000 USD. Dort haben wir noch einen Vektor liegen und das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Abwärtsbewegung liegen. Hier haben wir somit massiven Widerstand.

Gleichzeitig könnten wir auf diesen Weg massive Short Positionen liquidieren. Die Funding-Rates sind jedoch weiterhin positiv, weshalb deutlich mehr Longs im Markt sind. Die Risiken überwiegen weiterhin im Markt für deutlich tiefere Kurse.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum (ETH) ist gestern zum ersten mal seit Wochen wieder unter die Marke von 3.000 USD gefallen, konnte diese Marke jedoch, relativ zügig aufgrund der News, wieder zurückerobern und steht nun bei knapp 3.020 USD.

Das Volumen zu diesem Zeitpunkt war sehr stark und der Kurs ist zügig gepumpt. Das macht diesen Move jedoch auch Ineffizient. Somit müssen wir vorsichtig sein. Sollte die positive Stimmung bleiben, könnten wir den Bereich von 3.200 USD attackieren.

Hier haben wir massiven Verkaufsdruck erhalten, somit könnten wir hier ebenfalls eine Menge Short Positionen Liquidieren. Sollten wir diesen Bereich jedoch nicht nachhaltig brechen, haben wir ein tieferes Hoch und somit eine weitere Bestätigung für die bearishe Marktstruktur.

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Wenn Hebel kippen: So entsteht die neue Bitcoin-Volatilität

Wenn Hebel kippen: So entsteht die neue Bitcoin-Volatilität

Der Bitcoin-Markt erlebt derzeit eine Phase erhöhter Spannung, in der starke Kursbewegungen innerhalb kurzer Zeit auftreten. Auslöser sind vor allem großflächige Liquidationen, die den Verkaufsdruck kurzfristig massiv verstärken. Solche Situationen wirken auf viele Marktteilnehmer beunruhigend, sind jedoch ein wiederkehrendes Element in zyklischen Marktphasen. Die aktuelle Volatilität ist daher weniger ein Ausnahmezustand als vielmehr Ausdruck einer angespannten Marktmechanik.

In Kürze

  • Milliarden-Liquidationen setzen den Markt unter massiven Druck
  • Wenn gehebelte Positionen kippen, beschleunigt sich die Volatilität
  • Warum starke Ausschläge oft nach ruhigen Phasen auftreten

Milliarden-Liquidationen setzen den Markt unter massiven Druck

In den vergangenen Tagen wurden gehebelte Positionen in erheblichem Umfang aufgelöst, was zusätzliche Verkaufsaufträge in den Markt gespült hat. Diese Zwangsverkäufe erfolgen unabhängig von fundamentalen Bewertungen und verstärken dadurch bestehende Abwärtsbewegungen.

Besonders betroffen sind Marktteilnehmer, die stark auf kurzfristige Kursanstiege gesetzt haben. Der dadurch entstehende Druck ist oft nicht gleichmäßig verteilt, sondern entlädt sich in abrupten Kursbewegungen.

Bitcoin-Volatilität im Markt

Genau diese Dynamik sorgt dafür, dass Preisniveaus schneller erreicht oder unterschritten werden als in ruhigen Marktphasen. Der Markt reagiert dabei weniger rational als mechanisch.

Wenn gehebelte Positionen kippen, beschleunigt sich die Volatilität

Hebelprodukte wirken in beide Richtungen als Verstärker, entfalten ihre volle Wirkung jedoch vor allem in Stressphasen. Sobald bestimmte Preiszonen erreicht werden, lösen automatisierte Mechanismen weitere Liquidationen aus.

Dieser Prozess kann sich kaskadenartig fortsetzen und innerhalb kurzer Zeit große Ausschläge verursachen. Die Volatilität ist in solchen Momenten nicht das Ergebnis neuer Informationen, sondern eine Folge der Marktstruktur selbst.

Je höher der Einsatz von Fremdkapital, desto anfälliger wird der Markt für solche Beschleunigungseffekte. Dadurch entstehen Bewegungen, die von außen wie Panik wirken, intern jedoch klaren Regeln folgen.

Warum starke Ausschläge oft nach ruhigen Phasen auftreten

Längere Seitwärtsbewegungen führen häufig dazu, dass sich Marktteilnehmer in Sicherheit wiegen und höhere Risiken eingehen. Steigt in solchen Phasen der Einsatz von Hebelprodukten, baut sich unter der Oberfläche Spannung auf…

Kommt es dann zu einem externen Impuls oder einem leichten Kursrückgang, entlädt sich diese Spannung schlagartig.

Die daraus resultierende Volatilität wirkt umso stärker, je ruhiger der Markt zuvor war. Solche Übergänge markieren oft Wendepunkte, an denen der Markt von einer Phase niedriger in eine Phase hoher Dynamik wechselt. In diesem Kontext sind starke Ausschläge weniger überraschend, als sie auf den ersten Blick erscheinen.

Der Autor erinnert sich dabei zurück an 2017. Dort waren Kurseinbrüche von 30-60% täglich normal. Meist ging der Markt danach wieder schnell in die andere Richtung, weshalb die kleinen Einbrüche auf dem großen Chartbild untergehen.

Markt unter Stress: Warum der Bitcoin-Abverkauf für Großanleger ein Einstiegssignal ist

Markt unter Stress: Warum der Bitcoin-Abverkauf für Großanleger ein Einstiegssignal ist

Der Kryptomarkt steht aktuell unter Druck: Kursrückgänge, hohe Liquidationen und eine spürbar nervöse Stimmung prägen das Bild. Während viele Privatanleger auf fallende Preise mit Verkäufen reagieren, zeigen sich institutionelle Akteure deutlich gelassener. Historisch betrachtet waren genau solche Phasen oft der Ausgangspunkt für strategische Positionsaufbauten. Der aktuelle Abverkauf könnte daher weniger ein Warnsignal, sondern vielmehr ein Hinweis auf eine laufende Marktbereinigung sein.

In Kürze

  • Während Privatanleger verkaufen, nutzt Smart Money die Schwäche
  • Großinvestoren reagieren nicht auf Schlagzeilen, sondern auf Preise
  • Abverkauf oder gezielte Marktbereinigung? Die Daten sprechen eine klare Sprache

Während Privatanleger verkaufen, nutzt Smart Money die Schwäche

In Phasen starker Unsicherheit reagieren Privatanleger häufig impulsiv, da kurzfristige Verluste emotional stärker gewichtet werden, als langfristige Chancen. Institutionelle Investoren verfolgen hingegen klar definierte Strategien, die auf Bewertungen, Liquidität und Marktstruktur basieren.

Bitcoin-Abverkauf als Einstiegssignal

Ein fallender Preis wird in diesem Kontext nicht als Bedrohung, sondern als verbesserter Einstiegspunkt interpretiert. Gerade wenn Verkaufsdruck von „schwachen Händen“ dominiert wird, entstehen für kapitalkräftige Marktteilnehmer attraktive Chancen.

Der aktuelle Abverkauf passt genau in dieses Muster, bei dem Risiko nicht vermieden, sondern gezielt eingepreist wird.

Großinvestoren reagieren nicht auf Schlagzeilen, sondern auf Preise

Mediale Schlagzeilen verstärken in stressigen Marktphasen häufig die Unsicherheit, spielen für institutionelle Entscheidungen jedoch eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich sind vielmehr Preisniveaus, Liquiditätstiefe und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage.

Sinkende Kurse bei gleichzeitig hoher Marktaktivität signalisieren, dass Positionen umverteilt werden. Großinvestoren nutzen solche Phasen, um schrittweise Positionen aufzubauen, ohne den Markt nach oben zu treiben. Der Fokus liegt dabei nicht auf kurzfristigen Bewegungen, sondern auf dem Potenzial der nächsten Marktphase.

Abverkauf oder gezielte Marktbereinigung? Die Daten sprechen eine klare Sprache

Hohe Liquidationen und steigende Volatilität deuten darauf hin, dass überhebelte Positionen aus dem Markt gedrängt werden. Dieser Prozess wirkt kurzfristig belastend, schafft jedoch langfristig eine stabilere Marktstruktur.

Für institutionelle Akteure ist eine solche Bereinigung essenziell, da sie das Risiko unkontrollierter Kettenreaktionen reduziert. Der aktuelle Stress könnte somit weniger das Ende eines Trends markieren, sondern vielmehr dessen Fundament festigen.

In diesem Licht betrachtet erscheint der Abverkauf nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als notwendiger Schritt im zyklischen Marktgeschehen.

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Der bekannte Ökonom Peter Schiff schlägt erneut Alarm: Eine Mischung aus explodierender Staatsverschuldung, anhaltender Inflation und fragilen Finanzmärkten könnte seiner Ansicht nach in eine US-Finanzkrise münden, die sogar die Ereignisse von 2008 in den Schatten stellt.

  • Peter Schiff: Skepsis gegenüber Bitcoin und Fokus auf Sachwerte

  • Treffende Warnungen – aber nicht unumstritten

  • Gold im Höhenflug, Bitcoin unter Beobachtung

Peter Schiff: Skepsis gegenüber Bitcoin und Fokus auf Sachwerte

Peter Schiff gilt seit Jahren als entschiedener Kritiker von Bitcoin und digitalen Vermögenswerten. Seine aktuellen Warnungen vor einem möglichen Dollar-Vertrauensverlust verbindet er zunehmend mit einer klaren Präferenz für physische Werte wie Gold und Silber. Aus seiner Sicht deutet die Stärke der Edelmetallmärkte auf wachsende systemische Risiken hin – ein Umfeld, in dem Bitcoin seiner Meinung nach nicht als sicherer Hafen bestehen kann.

Insbesondere widerspricht Schiff dem Narrativ von Bitcoin als „digitalem Gold“ und argumentiert, dass Kapital in Phasen erhöhter Unsicherheit eher in bewährte Sachwerte fließt. Entsprechend erwartet er, dass Kryptowährungen in einem defensiven Marktumfeld hinter Edelmetallen zurückbleiben könnten.

Treffende Warnungen – aber nicht unumstritten

Befürworter verweisen darauf, dass Schiff die Finanzkrise 2008 frühzeitig erkannt hat. Kritiker hingegen werfen ihm vor, dauerhaft pessimistisch zu sein und insbesondere im Kryptobereich regelmäßig Zusammenbrüche vorherzusagen, die bislang ausgeblieben sind. In der Krypto-Community werden seine Aussagen daher oft mit Spott oder Ironie kommentiert.

Seine aktuellen Einschätzungen stellen letztlich nur eine von vielen makroökonomischen Perspektiven dar. Zwar teilen zahlreiche Analysten die Sorge über hohe Schuldenstände, restriktivere Kreditbedingungen und Inflationsdruck, doch ob daraus tatsächlich eine Krise größeren Ausmaßes als 2008 entsteht – und welche Rolle Bitcoin dabei spielt – bleibt stark umstritten.

Peter Schiff: Nächste US-Krise könnte 2008 deutlich übertreffen

Gold im Höhenflug, Bitcoin unter Beobachtung

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Debatte durch Aussagen des renommierten Rohstoff- und Chartanalysten Peter Brandt. In einem Beitrag auf X kommentierte Brandt den jüngsten Höhenflug von Gold, das neue Rekordstände erreichte. Für Goldbefürworter – darunter auch Schiff – gilt dies als Bestätigung ihrer Position, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen.

Brandt, der grundsätzlich als Bitcoin-freundlich gilt, räumte ein, dass das aktuelle Marktumfeld für Kryptowährungen herausfordernd bleibt. Während Gold kurzfristig Rückenwind erhält, ringt Bitcoin weiter um seine Rolle als Wertaufbewahrungsmittel – ein Umstand, der den langjährigen Schlagabtausch zwischen Gold- und Bitcoin-Anhängern erneut befeuert.

XRP unter Druck: ETF-Abflüsse nehmen zu, Kurs rutscht erneut ab

XRP unter Druck: ETF-Abflüsse nehmen zu, Kurs rutscht erneut ab

​XRP unter Druck: Rekordabflüsse aus XRP-ETFs und geopolitische Unsicherheit belasten den Kurs. Bitcoin gibt aktuell die Richtung vor.

In Kürze

  • XRP-ETFs drehen erstmals deutlich ins Minus

  • Geopolitik verdrängt Risikoappetit

  • XRP-Kurs fällt – Bitcoin gibt den Takt vor

XRP-ETFs drehen erstmals deutlich ins Minus

Nach einem starken Start ins Jahr 2026 geraten XRP-ETFs erstmals spürbar unter Druck. Coinglass-Daten zeigen, dass Investoren am ersten Handelstag nach dem Wochenende massiv Kapital abzogen. Laut Zahlen von SoSoValue belief sich der Nettoabfluss auf rund 53 Millionen US-Dollar – der bislang höchste Tageswert seit Auflage der Fonds. Damit schrumpften die kumulierten Zuflüsse binnen eines Tages deutlich. Marktbeobachter führen dies vor allem auf die zuletzt eskalierenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa zurück, die den Kryptomarkt stärker belasteten als klassische Anlageklassen.

Geopolitik verdrängt Risikoappetit

Noch bis Mitte Januar verzeichneten XRP-ETFs nahezu durchgehend Zuflüsse. Doch mit der Rückkehr der US-Märkte nach dem Wochenende änderte sich die Stimmung abrupt. Auf X kommentierten mehrere Marktteilnehmer, dass Anleger aktuell Risiko abbauen und Liquidität sichern. Ein häufig geteilter Tenor: Makro- und Geopolitik dominieren derzeit das Marktgeschehen, nicht die Fundamentaldaten einzelner Projekte. Genau dieser Stimmungsumschwung spiegelt sich nun erstmals klar in den ETF-Flüssen wieder.

XRP unter Druck

XRP-Kurs fällt – Bitcoin gibt den Takt vor

Parallel zu den Abflüssen beschleunigte sich der Kursrückgang bei XRP. Nach einem Hoch über 2,40 US-Dollar Anfang Januar verlor der Token wichtige Unterstützungen und rutschte zeitweise bis in den Bereich um 1,85 US-Dollar ab. Der Trader CRYPTOWZRD schrieb auf X sinngemäß, dass der Tagesabschluss klar bärisch ausgefallen sei – insbesondere im Verhältnis zu Bitcoin. Seine Einschätzung: Der Marktführer gibt aktuell die Richtung vor, weshalb kurzfristige Erholungen bei XRP eher als Gelegenheiten für Gegenbewegungen zu werten seien.